India
Udaipur

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Top 10 Travel Destinations Udaipur:

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107 travelers at this place:

  • Day45

    Udaipur, India

    November 27, 2018 in India ⋅ ⛅ 26 °C

    22. - 27. November 2018

    Udaipur gilt als die romantischste Stadt Indiens. Die Lage am See und der Palast wie aus 1001 Nacht führten ganz bestimmt zu diesem Status. Aufgrund eines Feiertags hat es aber extrem viele Touristen (aus dem In- und Ausland). In den engen Gassen drängt sich zudem noch der Verkehr. Daran, dass dich alle Paar Meter jemand in seinen Souvenirshop, Massagesalon oder Schneiderei locken will, muss ich erst gewöhnen.
    Nach einer anspruchsvollen Yogalektion geniesse ich den Abend am Ufer des Sees.
    Ein Vorteil der vielen westlichen Touristen besteht darin, dass es etliche gemütliche Cafés mit geschmacksvollem Kaffee gibt. Eine willkommend Abwechslung zum Chai.

    Am Samstagabend verweile ich beim Tempel am See. Die Stufen zum Wasser werden auch als Wasch- und Badestelle benutzt. Heute wird ein weiteres Lichtfest gefeiert. Die Inder versammeln sich am Ufer und lassen schwimmende Kerzen vom Wasser davon treiben. Da die Kerzen auf Kartontellern oder Styropor montiert werden, kommt es auf dem Wasser zum einen oder anderen Inferno. Eine ältere Inderin fällt beim Versuch die Kerze anzuschieben ins Wasser und bleibt reglos mit dem Kopf unter Wasser. Zum Glück springt gleich jemand rein, der schwimmen kann. Ausser nassen Kleidern und einem Schock ist der Frau nichts passiert.

    Am Morgen möchte ich ein anderes Yoga ausprobieren, das im Hanumantempel stattfindet. Da Hanuman in Udaipur ein viel angetener Gott ist, gibt es auch mehrere Hanumantempel. Prompt gehe ich zum falschen. Der Priester fragt mich was ich suche. Als ich ihm antworte, dass ich auf der Suche nach Yoga bin, bietet er mir an mit ihm Yoga zu machen. Ok, warum auch nicht. Er müsse aber zuerst noch eine halbe Stunde Beten. Ich warte und lausche seinem Gemurmel. Aus einer halben wird eine Stunde. Als er kurz unterbrochen wird, sage ich ihm dass ich später wiederkommen werde. Er besteht aber darauf, dass ich mit seinen Freunden in sein Gästehaus gehe, wo ich frühstücken kann. Nach einer kurzen Motorradfahrt erreichen wir das Gästehaus oder besser gesagt, das am entstehende Gästehaus. Denn dieses wird gerade komplett renoviert. Nach einem guten Frühstück trifft dann auch der Priester ein. Nachdem er mir das ganze Haus, Fotos seiner Familie gezeigt und mir seine Lebensgeschichte erzählt hat, frage ich ihn was jetzt mit dem Yoga sei. Wir machen einige Übungen im Zimmer. Ich bin erstaunt über die Beweglichkeit des über 70-jährigen Mannes. Doch während der ganzen Zeit wird im oberen Stock eine Wand herausgebrochen. Irgendwie nicht so der richtige Ort für Yoga. Ich bedanke und verabschiede mich.

    Am Nachmittag besichtige ich den Palast. Der Rundgang führt durch ein Labyrinth aus engen Gängen, durch unzählige Räume zu auf verschiedenen Ebenen mitten im Palast angelegten Pärken. Ich muss mir zudem den Weg durch Selfie-schiessende indische Touristen bahnen. Am Abend besuche ich die Ton- und Lichtshow an der Fassade des Palastes. Die Show ist eher bescheiden, die erzählte Geschichte dafür interessant. Nach der Show lerne ich Puja und ihre Schwester aus Mumbai kennen. Wir geniessen ein gemeinsames Nachtessen am See.

    Diesmal finde ich den richtigen Tempel fürs Yoga. Ich bekomme auch gleich eine Privatstunde bei Seethu, da sonst niemand auftaucht. Sie entführt mich für eine Stunde auf den Weg zu mir selbst. Danach lädt sie mich ein zusammen mit ihrem Mann frühstücken zu gehen. Ein spannender Kulturaustausch in gemütlicher Atmosphäre.
    Am Abend verabrede ich mich mit den zwei Schwestern aus Mumbai zu einer folklorischen Tanzshow. Der Eintritt für Ausländer ist wie immer etwas teurer. Dass es aber eine bevorzugte Warteschlange für Ausländer und eine für Inder gibt, ist befremdlich. Ich reservie den zwei Ladies einen Platz, doch sie schaffens nicht bis zur Kasse bevor die Show ausverkauft ist. Die zwei Plätze sind aber noch immer frei. So nutze ich kurzerhand das rassistische System aus. Ich gehe zurück zur Kasse und sage, dass zwei meiner Verwandten noch kein Ticket haben. Ich bekomme ohne weiteres zwei Tickets. So schleuse ich die zwei rein. Sie werden auf dem Weg zwar mehrmals angehalten, doch die Aussage, dass sie zu mir gehören genügt. Wir geniessen die Show: Tanzende Frauen mit Töpfen auf dem Kopf, aus denen Feuer schlägt, eine 72–jährige Tänzerin die etwa zehn Töpfe auf dem Kopf balanciert und auf Glasscherben tanzt und zum Schluss noch Rajasthanisches Puppentheater. Eine eindrückliche Show.

    Die nächsten Tag vergehen mit Yoga, Besuch des Gewürzmarkts und Coco loco mit dem Hotelbesitzer in der Rooftop-Lounge wie im Flug.
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  • Day12

    Venedig des Ostens

    January 4, 2019 in India ⋅ ⛅ 25 °C

    wird Udaipur gerne wegen der Seen, insbesondere des an die Stadt grenzenden Pichhola See genannt. Mitten im See befindet sich auch der ehemalige Palast Jagmandir, der jetzt als Luxusabsteige zahlungskräftigen Gästen dient. Ohne Zimmerschlüssel darf man nichtmal anlegen. James Bond Fans unter Euch haben es natürlich schon längst erkannt, genau in diesem Palast wurde Octopussy gedreht. Aber auch det Tiger von Eschnapur u.v.a.m.. Wir haben uns mit einer profanen Bootsrundfahrt begnügt und die imposanten Hotels am Ufer bewundert. (Tomek)

    "Wenecja wschodu" nazywany jest Udajpur, leżący na brzegu wręcz kilku jezior, głównie nad jeziorem Pichola. W środku jeziora znajdują się dwie zupełnie zabudowane wysepki, na których dawno zmarli Maharadże pobudowali pałace, które ich przetrwały. Pałac Jagmandir służy dzisiaj za schronisko dla gości przy grubej kasie, bez klucza do pokoju nie da się zacumować. Fani Jamesa Bonda oczywiście od razu odkryli, że w tym pałacu kręcono Octopussy. Jak również "Tygrys z Esznapuru" i inne. My zadowolilismy się zwykłą przejażdżką łodzią po jeziorze podziwiając imponujące hotele przy brzegu.
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  • Day4

    City palace, Maiden Garden

    October 25, 2019 in India ⋅ ⛅ 29 °C

    Included in our itinerary is the palace and palace museum. Our guide Abhi is knowledgeable and informative. The palace constructed started in 1644 and all the Maharani have contributed to it over the years. At the end of the tour there is an opportunity to buy all sorts of things like carpets and clothes. Carpet salesmen are very skilled at getting my internal dialogue into an internal ferocious argument. We have no intentions of buying a carpet, and as he rolls out more and bigger carpets, each more laboriously constructed than the last, I wrestle with being rude and walking out, or continuing my feigned interest in his wares. The longer it goes on the louder my inside voice becomes. I’m finally screaming at myself, get out! Get out! Together we say thanks but no thanks and edge our way around the carpets which are an investment in our future that come with free delivery. We are out the door.

    Before leaving Udaipur, we stop at the Maiden garden. It’s nice. It was designed by the king for the queen, princesses and their ladies in waiting. There are fountains, swimming pool snd grassy areas to play.

    We part from our guide Abhi, and are left in the care of our seasoned and skilled driver Hari Singh.
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  • Day11

    11. Tag - On the road again

    September 29, 2019 in India ⋅ ☁️ 21 °C

    Heute war wieder ein Reisetag - nach dem Frühstück ging es weiter nach Udaipur. Für die nur 250km sollten wir insgesamt 10h brauchen.

    Unterwegs hat Amrit wieder viel erzählt - über den Hinduismus, verschiedene Rituale wie z.B. Beerdigungen, was um die Geburt eines Kindes herum so passiert und warum Kühe 🐄 😇 heilig sind.

    Zunächst machten wir an einem kleinen Tempel hat und ließen eine Flasche Rum segnen 🥃. Unsere Strecke führte uns durch die tolle Landschaft der Arauli-Berge und darum ging es auch eher langsam voran. Leider hatte unser Bus dann einen kleinen Unfall mit einem übermütigen jungen Wasserbüffel 🐃 - es war aber nicht so schlimm wir zunächst gedacht, dem Tier ging es nach einer Weile wieder gut und der Bus hat auch nicht viel abgekriegt.

    Wegen dem Monsun sind hier in Udaipur viele Straßen in schlechtem Zustand und werden gerade erst wieder geflickt - so dauerte es lange bis wir endlich am Hotel waren, das aber super schön ist. Morgen erkunden wir die Stadt am See dann per TukTuk.
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  • Day13

    GroßIndien in Miniformat

    January 5, 2019 in India ⋅ ☀️ 21 °C

    Da wir wärend der Reise nur im Norden verweilen holten wir uns die indische Folklore von anderen Gebieten in Form eines Besuchs eines Museumsdorfes. Man könnte die Häuserbauweise aus verschiedenen Regionen, so wie dazu gehörige Wandmalereien, die oft ein ganzes Leben beschreiben, bewundern. Es war nicht viel los und einige der versprochenen Attraktionen, wie z.B Handwerksausübung, blieben aus, es gab aber eine musikalisch begleitete Puppentheater Vorstellung und lange Tanz- sowie gesungene Geschichtenerzählungsdarbietungen. Im Grossen und Ganzen war es ein lohnenswerter Ausflug. (Agata)

    Nasza podróż ogranicz się na północne Indie, więc obejrzeliśmy sobie pozostałe okolice w postaci skansenu. Pokazane były regionalne budowle i przede wszystkim typowe malarstwo na ścianach, które opisuje całe życie mieszkańców. Część wystawy była niestety zamknieta, przede wszystkim pokazy rękodzieła, ale obejrzeliśmy teatr kukiełkowy i pokazy różnych tańców i opowieści spiewanych. W sumie bardzo ciekawa wycieczka.
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  • Day12

    12. Tag - Mit TukTuks durch Udaipur

    September 30, 2019 in India ⋅ 🌧 24 °C

    Heute erkundeten wir Udaipur per TukTuk und konnten so durch all die Gassen fahren, für die unser Bus zu groß ist. Leider war es ziemlich regnerisch - dafür aber auch nicht so warm.

    Zuerst besuchten wir den Stadtpalast und das Museum. Von dem Berg hatte man auch einen tollen Blick über die Stadt und den Pichola See mit dem ehemaligen Sommerpalast in der Mitte. Der ist jetzt ein Luxushotel und war in den 80er Jahren Drehort für den James Bond Film Octopussy.

    Zum Mittagessen verkosteten wir verschiedene indische Snacks und machten uns danach auf eigene Faust auf, die Gassen zu erkunden und einige Souvenirs zu erstehen. Als der Regen heftiger wurde, ging es per TukTuk zurück ins Hotel, wo wir den restlichen Nachmittag ganz entspannt mit Lesen und Kartenspielen verbrachten. Abends wurde dann der gesegnete Rum vernichtet - quasi heiliger Alkohol gilt ja nicht, oder?
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  • Day11

    Jenseits der Touristenpfade in Udajpur

    January 3, 2019 in India ⋅ ☀️ 24 °C

    Verlässt man den Tourirummel um den Palast, bekommt man eine ganz ruhige und langsame Stadt zu sehen. Die Handwerker üben die alte Techniken ohne Hast aus und auch die Händler scheinen keine Eile zu haben ihre Waren los zu werden. Handarbeit ist übrigens in Indien etwas normales und Plastiksch... made in China sieht man hier kaum. Man legt Wert auf Traditionen. Ausser beim Smartphone, den hat jeder hier und entweder wird ständig telefoniert, oder werden an jeder Ecke Millionen Selfies produziert, die keinen Sinn machen, da in der Regel ausser sich selbst bekommt man die ganzen anderen Selfiemaker, dicht an dicht gedrängt, anstatt der Sehenswürdigkeit drauf. Wo doch die Religion das Erdenleben als eine völlig unwichtige Phase auf dem Weg ins Nirvana beschreibt. Aber in diesem trivialen Leben gibt es offenbar eine äußerst wichtige Komponente: das Selfie. (Agata)

    Opuszczając turystyczny cyrk wokół pałacu, odkryliśmy spokojne i powolne miasto. Rzemieślnicy stosują bez pośpiechu stare techniki, a handlarze nie spieszą się że sprzedażą towaru. Rękodzieło jest w Indiach rzeczą normalną i plastikowe g...a made in China rzadko nam się nawineły przed oczy. Tradycje mają wysoką wartość. Poza jedną dziedziną. Każdy posiada tutaj smartphona i albo bez przerwy się telefonuje, albo rusza natychmiastowa produkcja selfie, które nie mają najmniejszego sensu, bo poza sobą ma się z reguły na zdjęciu tuzin innych selfiemaker , gęsto ściśniętych i zasłaniających całą atrakcję pierwotną. A przecież ziemskie życie, według ich religii jest kompletnie nieważnym krokiem na drodze do nirvany. Wygląda na to, że w tym trywialnym życiu jedynym ważnym komponentem jest selfie.😁
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  • Day102

    Udaipur - Tag 1

    June 23, 2019 in India ⋅ ⛅ 32 °C

    Nach unserer gestrigen Ankunft in Udaipur beschlossen wir heute einfach ein wenig durch die Stadt umherzuziehen. Udaipur hat nicht sonderlich viele Sehenswürdigkeiten, hier ist es mehr die Stadt an sich, die als sehenswert gilt. Aufgrund der Lage zwischen mehreren Seen wird die Stadt auch das Venedig Indiens genannt.

    Da wir am Ende der Trockenzeit sind, konnten wir die Seen zwar sehen, das tatsächliche Ausmaß jedoch eher erahnen, da die Seen sehr ausgetrocknet waren. Da unsere Unterkunft direkt in der Altstadt gelegen war, hatten wir die perfekte Ausgangsposition für eine Erkundung der Stadt. Im Vergleich zu den vorherigen Städten ist Udaipur wesentlich entspannter und ruhiger. In den verwirrenden Gassen finden sich zahlreiche Malereien und Kinder, die gerne Fotos machen wollen.

    Neben Ziegen, Kühen findet man auch sehr professionell abgesperrte Baustellen und unzählige Menschen die gerne Drogen verkaufen wollen.
    Uns gefällt die Stadt sehr gut, da es viele nette Cafés und Sitzmöglichkeiten gibt in denen der Blick auf die Stadt genossen werden kann.
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  • Day103

    Udaipur - Tag 2

    June 24, 2019 in India ⋅ ⛅ 32 °C

    Nachdem wir gestern die Sehenswürdigkeiten ausgelassen hatten, beschlossen wir uns diesen heute zu widmen.

    Gesagt getan, begonnen wir mit dem Palast der Stadt. Dieser war wirklich sehenswert und viele geschichtliche Referenzen gut erklärt. Wie immer wunderten wir uns hier, wie sich die Herrscher einen solchen Prunk damals leisten konnten und wie dieser zur damaligen Zeit ausgesehen haben muss!
    Danach machten wir die obligatorisches Bootsfahrt um die Stadt vom Wasser aus zu sehen.
    Dabei machten wir auf einer kleinen Insel mit Hotel halt, die sich wunderbar für unsere nächsten Gartenpartys eignen würde.. :D
    Abends besuchten wir eine Tanzaufführung in einem lokalen Museum. Bei dieser wurden diverse verschiedene traditionelle Tänze aus Rajasthan vorgeführt. Wirklich ein tolles Spektakel, bei dem wir immer wieder durch die Kreativität der Tänze beeindruckt wurden. Z.b. Der Mann, der glühende Kohlen mit den Zähnen nimmt und sie dann ausspuckt.
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  • Day105

    Udaipur - Tag 3

    June 26, 2019 in India ⋅ ⛅ 29 °C

    Da unser Flug nach Delhi heute erst am Nachmittag war, beschlossen wir nochmal ein wenig durch die Straßen zu ziehen und uns den Gewürzmarkt anzusehen.

    Ein wenig davon konnten wir dann auch sehen, das Meiste wurde jedoch von einer Hochzeitsgesellschaft verdeckt. Einmal von den Einheimischen entdeckt gab es kein Halten mehr und ehe wir uns versahen, waren wir mitten drin.
    Mitten drin in sehr vielen Menschen, sehr viel bunt und seeeeeeehr lauter Musik!
    Nach diversen Selfies mit unseren neu erworbenen Turbanen, viel Tanz und mindestens einem Liter Schweiß, beschlossen wir uns zu verabschieden. Schöne Erfahrung, aber auch extrem anstrengend, vor allem die Lautstärke!

    Zum Erholen ging’s in ein Café. Dort konnten wir dann unseren ersten Monsunregen in Indien erleben. Der dauerte ca. eine Stunde an und verwandelte die Straßen in reißende Flüsse. Mit dem Regen kam dann auch die erhoffte Abkühlung, negativer Nebeneffekt war der Müll, der vom Regen überall hingetragen wurde.

    Nachmittags traten wir dann unseren Flug nach Delhi an und fuhren ins Hotel in der Nähe des Flughafens, da wir für morgen einen Weiterflug gebucht hatten.
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