Indonesia
Banjar Pengastian

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40 travelers at this place:

  • Day11

    Ein letztes Gude aus Bali

    November 2, 2017 in Indonesia

    Nach purer Entspannung in Sanur, heißt es für uns heute wieder Sachen packen und ab zum Flughafen! Schon morgen früh kommen wir in Australien (Cairns) an und können endlich unser Abenteuer mit dem Camper starten. Wir melden uns wieder aus Australien!

    Aber vorher seht ihr hier noch ein paar Eindrücke aus Sanur...

  • Day19

    Hoffen auf den Vulkan "Mount Agung"

    September 27, 2017 in Indonesia

    Vielleicht hat manch einer von euch mitbekommen, dass sich der Vulkan "Mount Agung", im Nord-Osten Balis, kurz vor dem Ausbruch befindet. Wir verfolgen täglich mehrmals die Nachrichten. Gefährlich wäre er für uns nicht. Wir sind ca. 60 Kilometer entfernt. Wenn er ausbrechen würde, würde allerdings unser Flughafen still gelegt werden. Es gäbe dann 3 Ersatzflughäfen in Indonesien, die Langstrecken-Flüge weiterhin abwickeln. Keine Ahnung aber, wie man da hinkommt. Die sind auf anderen indonesischen Inseln. Wir fliegen Freitag um ca. 16 Uhr. Bis dahin hoffen wir weiter, dass er ruhig bleibt. Obwohl weitere Wochen Papaya-Smoothie schon toll wären ;-)
    Für die Einheimischen ist es nicht toll. Die haben Ihre Häuser verlassen und damit alles was sie haben. Das ist schlimm, sie sind teilweise wirklich sehr arm...
    Was Moni gestern gelesen hat ist, dass die Einheimischen glauben, dass der Vulkan ausbricht, weil die Götter wütend sind, und das aufgrund der Touristen, die sich nicht angemessen benehmen :-O
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  • Day17

    Spannend!

    September 25, 2017 in Indonesia

    Heute Morgen um 7 Uhr sind wir aufgebrochen. Plan war zur Ablegestelle der Fähren zu gehen, um dort ein Ticket für die günstige, öffentliche Fähre zu kaufen. Auf dem Weg hat uns ein Hotelmitarbeiter gestoppt und gefragt wo wir hin wollen. Da wir für 15 Minuten Fussweg nix zahlen wollten haben wir nur abgewunken. Das können wir mittlerweile sehr gut :-D Er ließ aber nicht locker und als wir mitteilten, dass wir kein Geld mehr haben meinte er, dass es ein Service vom Hotel ist. Ok, super. Sind dann mitgefahren. Dort angekommen hat ein Wecker eines Handys geklingelt. Ich hab auf mein Handy geschaut, Moni auf ihrs, er auf seins und als es keins der dreien war hat Moni auf ihr zweites Handy und er auf sein zweites Handy geschaut. Hahaha, tolles Bild! Dann fragte er mit welcher Fähre wir fahren wollen und meinte, dass wenn er die Tickets kauft, es viel billiger wäre. Wir dachten sofort an Abzocke, da er aber vom Hotel kam, ließen wir uns doch drauf ein. Es stand ja immernoch unsere Hotelbewertung aus :-D
    Er ging mit uns an einen ganz anderen Schalter als den, den wir kannten und wir bekamen tatsächlich sehr günstige Tickets. Allerdings: Ein "local boat". Diese werden immer als nicht so sicher bewertet. Ups. Gut, wir hatten die Tickets und schauten uns das Boot an. Es sah okay aus.
    Nun war noch die Frage, wie ich in das Boot komme. Man musste im Wasser laufen, kniehoch, meine Wunden am linken Bein sind noch etwas offen, deshalb wollte ich damit nicht ins Meer. Bei Moni ist es eher der Arm. Also hab ich gefragt, ob mich jemand rübertragen könnte. Das war schnell geklärt und möglich. Kurz vor Abfahrt wurde ich also Huckepack durch's Meer getragen :-D
    Die Fahrt auf dem Boot war, im Gegensatz zu der Hinfahrt mit dem öffentlichen Boot, spannend. Wellen, es ging stark hoch und runter, aber es dauerte nur ca. 40 Minuten und wir kamen heil an :-) Dort wurde ich wieder an Land getragen. Juhu, geschafft. Fast. Wir mussten noch zu unserem Hotel finden. Das war mindestens genauso spannend, weil der Gehweg dort hin grosse Löcher aufwies und man gleichzeitig immer mal wieder auf der Strasse laufen musste. Wir waren dreckig und verschwitzt als wir in unserem wunderbaren 5 Sterne Hotel ankamen. Die Gesichter der Angestellten waren aussagekräftig. Sie hatten sicher erstmal gedacht, dass wir uns verlaufen haben. Wir bekamen Handtücher, um uns zu waschen, haha. Dann musste ich auch gleich bezahlen was wir bisher nie mussten. Wir waren noch etwas zu früh dran, also sind wir erstmal frühstücken gegangen. Anschließend hat's zeitlich gepasst und wir konnten in unser Zimmer. Das Hotel und das Zimmer sind ein Traum. Wir haben uns über frisches Wasser gefreut wie kleine Kinder. Erstmal haben wir Klamotten aussortiert die wir gerne gewaschen haben möchten und abgegeben. Dann geduscht! Ich bin fast ausgeflippt. Dann nochmal nen kleinen Spaziergang zum Supermarkt etc. und nun chillen wir am Pool.
    Das sind die letzten 4 Tage unseres Urlaubs. Wir werden wahrscheinlich die meiste Zeit in diesem Hotel verbringen und uns alles gönnen was wir wollen :-D
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  • Day18

    Papaya-Smoothie, Warung und Gesang

    September 26, 2017 in Indonesia

    Papaya-Smoothie: Dieser Smoothie ist der beste Smoothie der Welt und ich trinke ihn jeden Tag. Ich werde ihn vermissen :-(
    Warung: "Warung" heisst "Imbiss" und bei diesen gehen wir jeden Tag Abendessen. Die letzten zwei Tage haben wir beim "Warung Little Bird" gegessen, weil es so lecker war! Heute hatte ich Mie Goreng Ayam und Moni Hähnchen mit Reis scharf :-) Weiss nicht wie ihr Gericht hiess. Dazu bei mir natürlich Papaya Smoothie und bei Moni gibt's jeden Tag Eistee (weil es ihr heute vor mir peinlich war wieder Eistee zu bestellen bestellte sie einen Cocktail mit Tee und Limone hahaha).
    Ich hab beschlossen in Berlin einen Warung zu eröffnen. Er heisst dann "Warung Nyoman". "Nyoman" heisst hier immer das dritte Kind. Das wird der Renner.
    Gesang: Seit drei Tagen machen Moni und ich aus allem einen Song. Unser grösster Hit ist "Mein kleiner grüner Gecko".
    Ansonsten ist alles gut. Heute am Pool gelegen, davor lecker gefrühstückt und viel nix gemacht.
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  • Day18

    Ach, schöööön!

    September 26, 2017 in Indonesia

    Wir haben den Entspannungsmodus aktiviert. Yoga zählt dabei schon zu Sport und kann im Entspannungsmodus nicht durchgeführt werden. Wir werden heute noch genug Bewegung haben, zum Restaurant und zurück.

  • Day20

    Nichts Neues vom Vulkan...

    September 28, 2017 in Indonesia

    ...dafür Neues von uns. Moni schwimmt, ich liege unterm Sonnenschirm und neben mir ein deutsches Pärchen. Das Personal begrüsst einen bei jedem Treffen in der Hotelanlage. Wir glauben zudem, dass sie Langeweile haben. Wie eingesperrte Tieren laufen sie auf und ab und warten nur darauf, dass ein Gast was bestellt oder was fragt. Wir haben gestern auf Grund dessen Getränke bestellt, damit der junge Mann neben uns mal 5 Minuten nicht auf und ab läuft. Die weiteren Tätigkeiten, wie das Entnehmen einer Wasserprobe aus dem Pool und das Putzen von Lampen am Pool, waren sicher jetzt auch nicht soo dringend.
    Wir mögen unsere Eierfrau. Eine Dame, die während des Frühstücks Eierwünsche aufnimmt. Sie versteht uns zwar nie und man bekommt immer ein "Überraschungsei", trotzdem ist diese Aufgabe wichtig und muss wertgeschätzt werden.
    Gegessen haben wir gestern Abend wieder in einem kleinen Warung, dieses Mal mit Livemusik. Ein Balinese mit Gitarre und einer mit Trommel, Musikrichtung: Pop und Rock. War super. Mal schauen wo wir heute essen.
    Geld konnten wir auch wieder abheben, gestern dachte ich schon, dass die Karte gesperrt ist, dabei war das Problem, dass ich zuwenig abheben wollte. Jetzt müssen wir das heute halt irgendwie noch rausschmeissen. Vielleicht ja doch noch eine Massage. Wie ihr seht, die Probleme die man hier hat, sind anders als zuhause :-D
    Der Countdown läuft: Mount Agung, halte durch! Noch 26 Stunden bis zum Abflug.
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  • Day7

    Auf nach Bali!

    June 16 in Indonesia

    Kurzzusammenfassung heute: schlecht geschlafen, Taxi zum Flughafen, vollautomatisiert einchecken, Flug nach Bali Depensar, lange auf Gepäck warten, Taxi zum Hotel (dabei fast ordentlich verarscht worden; aber nicht mit uns!), gerade noch im halbhellen das schöne Hotel erahnen, Fahrt nach Gili Air klarmachenden, essen, Bintang, Taxi zum Supermarkt und zurück, Bintang, Gute Nacht!

  • Day194

    Mas - Kunst auf Bali

    March 14, 2017 in Indonesia

    Je dichter wir an die Stadt kommen, umso mehr reihen sich Steinmetze, Holzschnitzer, Galerien, Kunstgewerbe aller Arten und natürlich Souvenierstände aneinander. Ubud ist ein Zentrum der Kunst und inmitten der fruchtbaren Landschaft scheint fast jeder Balinese ein Künstler zu sein.
    Wir schauen uns eine Schnitzwerkstatt mit Galerie genauer an und bekommen die verschiedenen Holzarten sowie die einzelnen Schnitztechniken und Meistergrade der Schnitzer erklärt. Da kann ein Meister für sein Werk schon mal 10 Monate bis zur Fertigstellung brauchen, denn er arbeitet nur, wenn es seine Konstitution erlaubt und er entsprechend inspiriert und motiviert ist 😉. "Normale" Schnitzer arbeiten deutlich schneller, dafür ist die Qualität der Kunstwerke aber geringer. So bekommen wir es erzählt.
    In der dazugehörigen Verkaufsgalerie gibt es wirklich schöne Stücke und wir sind mal wieder froh, dass wir nichts kaufen können (passt nicht in den Rucksack) - so müssen wir uns nicht entscheiden.
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Banjar Pengastian

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