Indonesia
Banjar Pucang

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7 travelers at this place:

  • Day19

    Mount Agung

    December 27, 2017 in Indonesia

    Although the volcano started causing grief and distress for Bali at the end of November, we still decided to make our way here after our 10 days on the Indo Aggressor.

    Admittedly, that was nearly a month before we arrived on the island on Christmas Eve 🤤

    However, the morning of 24 December there was a new scare when Mt Agung shot ash 2.5km into the air again. But by the time we arrived after lunch, Mt Agung had settled down again 😁Read more

  • Day22

    ▲▲G. Agung▲▲

    December 2, 2015 in Indonesia

    Just arrived back from an amazing Sunrise Trekking Tour!!!
    ☆ 8hours of walking ☆ Sunrise on top ☆ Bali Kopi on top ☆ 3142 meters ☆ beautiful landscape ☆ very nice Guide ☆ funny people ☆

  • Day9

    Mount Agung - Ein aktiver Vulkan zum bes

    August 21, 2015 in Indonesia

    Das ist Wahnsinn...

    Jetzt hat hoffentlich jeder schon mal einen Ohrwurm :-)

    Zum Glück sind wir beiden Reisenden sehr schnell auch von bescheuerten Schnapsideen zu überzeugen. Z.B. die unser schönes Hotel zu verlassen oder dies zu tun um wandern zu gehen oder einen knapp 3000m hohen Berg zu besteigen oder besser einen aktiven Vulkan oder das ganze über Nacht zu machen oder gleich alles auf einmal.

    Vorab beschlossen wir mehr oder minder spontan den besten Guide der Insel zu buchen und abends um 11 nach ca. 3 Stunden Schlaf eingesammelt zu ewrden. Noch 2 Französinnen und 2 Australier mitgenommen und ab ging es. Nach einem vorher Foto und dem Gebet das alles gut geht und der Berg die Erfahrung unser Leben bereichert machten wir uns auf den Weg.

    Schnell war klar, welche Nation mit nicht vorhandener Bergerfahrung glänzte und regelmäßig zurück blieb. Es waren nicht wir und auch nicht die Französinnen. Erklärung: "In Australien haben wir nur Steine, die sind dafür aber groß"

    Nach einem, für mich, sehr kurzen Aufstieg, waren wir eine halbe Stunde vor Sonnenaufgang auf dem Gipfel und hatten mal eben vier andere Gruppen hinter uns gelassen, was uns natürlich die beste Aussicht bescherte.

    Der Sonnenaufgang war phänotastisch. Superlative sind normal nicht meins, aber das ein oder andere haben diese Stunden auf dem Gipfel verdient.
    Als ich schrieb, dass wir den besten Guide der Insel angeheuert haben, war das keine Ironie. Auf dem Weg hoch hat er uns erstmal die Kultur und Philosophie Balis näher gebracht. Auf dem Gipfel dann seine Kochkünste. In seinem Mary Poppins Rucksack versteckte sich eine halbe Küche, so baute er diese mal schnell auf und rührte Pancakes an, die er mit Banane, Ananas, Erdbeere und Ahornsirup garniert. Serviert auf ca. 3000 Meter zu einem unvergesslichen Sonnenaufgang. Das ganze zu rhythmisch balinesischer Musik.

    Diese spielte er dann auch beim Abstieg, was das ganze bedeutend einfacher machte.
    Das ganze war ein geniales Erlebnis, dass ich sofort nochmal wiederholen würde.
    P.S.: die beiden deutschen top Athleten hatten danach keinen Muskelkater!
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  • Day162

    Mount Agung Teil 1

    June 18, 2017 in Indonesia

    Bevor ich beim Einstieg einsetze, will ich ein paar Fakten über den Mount Agung darlegen. Eigentlich heißt der Berg Gunung Agung und ist mit 3142 Metern der höchste Berg Balis und einer der fünft höchsten Berge Indonesiens. Es ist ein aktiver Vulkan, welcher zuletzt im Jahre 1964 das letzte Mal ausgebrochen ist. Er wird im Hinduismus als Zentrum der Welt angesehen und gilt als heilig.

    Kommen wir nun zur Besteigung und dazu, dass ich froh bin nur noch darüber schreiben zu müssen. Vorab, es war anstrengender als gedacht und ich hatte mich als gut trainiert eingeschätzt.

    Wir waren zum Glück vor der größeren Gruppe auf dem „Weg“ und konnten die ersten Meter schnell hinter uns bringen. Ich hatte die Stirnlampe von Marc, welche ich verpasst hatte wieder zu geben. Ich hatte sie eigentlich für den Mount Batur bekommen. An dieser Stelle dicke Entschuldigung und du bekommst sie wieder :) Ich war meinen Guide dicht auf den Versen und er legte ein gutes Tempo vor. Ich dachte mir, ok wann würde er wohl schwächeln. Jedoch weit gefehlt, wie sich später heraus stellen sollte. Leider sprach er nur sehr dürftig Englisch, sodass sich die Kommunikation auf das nötigste beschränkte, was aus meiner Sicht sehr schade war, denn wir würden eine lange Zeit miteinander verbringen. Kann man nicht ändern und konnte ich mir nicht heraussuchen und freundlich war er ja. Wir gingen also schnellen Schrittes voran und die Steigung nahm immer mehr zu. Der Boden wechselte zwischen staubigen Untergrund, rutschigen und feuchter Erde, sowie loses Geröll. Immer mal wieder galt es größere Stufen zu überwinden, welche durch die Wurzeln der Bäume gegeben war. Manche reichten mir bis zur Mitte meines Oberschenkels. Ein paar Lianen oder Seile für schwierige Stellen ließen wir liegen, hier schwor ich auf meine Wanderschuhe, welche sich vollkommen auszahlten und Gold wert waren. Die anfängliche Kälte wisch durch den schnellen Schritt und gelegentlichen Kletterabschnitten, welche von der Häufigkeit einen progressiven Anstieg hatten. Unser erste Pause machten wir an einem kleinen Schrein, an welchen der Guide Räucherstäbchen anzündete und eine Opfergabe darlegte. Bis hier hin war es kein Problem und ich war optimistisch eingestellt, welches die restliche Strecke anging. Wir konnten bereits durch das Blätterdach auf Balis Lichtermeer schauen. Der Sternenhimmel über uns stand dem jedoch im nichts nach, wobei dieser immer noch nicht an den Sternenhimmel heran reicht, welchen ich von der Segeltour mit Josh gesehen hatte.

    Die Rucksäcke waren wieder auf dem Rücken und ich war froh wieder weiter zu gehen, da der nasse Rücken ziemlich schnell auskühlte. Diese Gefühl wisch jedoch innerhalb kürzester Zeit, als es wieder ans Klettern ging. Die Höhenmeter sollten auf irgendeine Art überwunden werden und wir wollte ja zum Gipfel. Ich dachte das wir die Ersten waren aber wir holten auf dem nächsten Abschnitt eine Gruppe ein. Zuerst sah ich nur Lichter in der Dunkelheit, später war es eine größere Gruppe, welche uns freundlicher Weise vorbei ließ. Meine Strinlampe wurde übrigens schwächer und schwächer, zum Glück hatte der Guide eine weitere dabei. Seit dem Einstieg wurde mir immer klarer, warum ein Guide für diese Tour benötigt und Pflicht ist. Wenn ich es allein probiert hätte, wäre der „Weg“ für mich sicherlich nicht als dieser ersichtlich gewesen. Ich wäre wahrscheinlich umgedreht, da ich mir zu unsicher gewesen wäre. Zudem gab es zwei Kreuzungen, wo ich nicht gewusst hätte, welche Richtung die Richtige gewesen wäre. Zu guter Letzt, wäre ich wahrscheinlich mit dem Handy als Taschenlampe durch die Gegend gestürzt. Man soll es nicht glauben aber der kommende Weg war so gefährlich, dass ich froh war einen Guide zu haben, welcher notfalls Hilfe holen könnte. Unser Tempo war immer noch schnell und mein Guide, welcher Kutuk hieß, musste immer wieder kurz warten, bis ich aufgeschlossen hatte. Unsere zweite Pause stand bevor und ich hatte einen ersten Eindruck, was es heißt den Mount Agung zu besteigen. Ich trank ein wenig mein Wasser, der Guide reichte mir zudem einen Riegel. Eigentlich war mir etwas schlecht und ich hatte auch das Gefühl den Riegel nicht herunter zu bekommen aber mein Körper hat den schneller aufgenommen als ich dachte. Es wurde nun zunehmend steiler und die Baumgrenze kam langsam in Sicht. Selbst der Guide war nicht mehr vor dem Geröll gefreit und rutschte ein paar mal, wie ich auch weg. Kutuk hatte jedoch wie vorher seinen Rhythmus, welcher durch mich immer wieder unterbrochen wurde. Mein einstiger schneller Schritt wisch einen langsamen, unsicheren Laufstil, welcher an den sehr steilen Passagen in den Vierfüßlergang überging. Ich musste immer wieder kurze Pausen einlegen und neue Kraft sammeln, zudem wurde mir etwas schwindelig. Keine Ahnung, ob es an dem fallenden Sauerstoffgehalt oder an der Anstrengung lag, wahrscheinlich beides. Jedenfalls war ich heilfroh als wir einen windgeschützten Platz erreichten. Trotzdem wurde mir schnell kalt und auch Kutuk zog sich eine lange Hose und seine Jacke an. Ich hatte nur einen Pullover mit, welchen ich als Reserve für den Gipfel eingesteckt hatte. Also setzte ich mich auf den Boden, zog meine Knie zu mir, umschloss diese mit meinen Armen und versuchte ein wenig zu Ruhen. Ich fragte Kutuk noch, ob wir ein Feuer machen könnte, was er verneinte. Ich weiß nicht, ob er es nicht verstanden hatte, jedenfalls sah er mich frieren und zündete doch eins an. Ein paar Reste vom letzten Feuer waren vorhanden aber mit Feuerholz sah es nicht gut aus. Somit verbrannten wir die Rester und Stroh welches hier herum lag. Die Pause sollte ein wenig länger dauern, da wir ziemlich gut in der Zeit waren und es nicht mehr weit zum Gipfel sein würde. Wir hatten gegen drei Uhr den „Rastplatz“ erreicht und blieben etwas über 40 Minuten dort. Zwischendurch hatte ich mich so gut erholt und aufgewärmt, dass ich weiter bergauf nach Feuerholz suchte und auf einen alten Holzzaun stieß. Es war nur ein Teil von einem Zaun, als ich diesen den Berg hinunter brachte, meinte er nur, dass dieser zum Tempel gehörte, also brachte ich diesen schnell wieder an Ort und stelle zurück :D Ich ging ein wenig weiter und fand doch ein paar Äste und brach welche vom Baum ab. Ich musste mich aber vorsehen, da manche Dornen hatten. Mit diesen Teilerfolg versuchten wir das Feuer am Leben zu erhalten, was nicht einfach war. Als die nassen Äste getrocknet waren und zu brennen anfingen, gab er das Zeichen für den letzten Teil des Aufstiegs. Ich fragte nach einer viertel Stunde mehr aber nein, es ging weiter. Tschüss Feuer :(

    Wir kamen aus dem Blätterdach heraus aber der Weg wurde keines Falls besser. Der Weg wechselte zwischen erstarrten Lavagestein, vom Regen ausgewaschene Pfade, bis hin zu Geröllwegen, welche dem Hochlaufen einer Düne gleich kamen. Wenn ich mal nicht im Vierfüßlergang unterwegs war, machte ich Kaffeebohnenschritte ;D Der Aufstieg brachte mich an meine Grenzen und der letzte Abschnitt war zum großen Teil Willenskraft. Aber nach ein paar kleineren Gipfel und einen kleinen Weg entlang des Grades erreichten wir endlich, noch in vollkommener Dunkelheit den Gipfel. Kutuk gratulierte mir und ich verschwand in der Position, welche ich bei dem Lagerfeuer eingenommen hatte. Es war ziemlich beeindruckend Bali als Lichtermeer unter sich und gleichzeitig sein Ziel erreicht zu haben.Noch war die restliche Umgebung in Dunkelheit gehüllt aber das sollte sich bald ändern. Mit Pausen hatten wir fünfeinhalb Stunden für den Aufstieg gebraucht was flink gewesen ist. Kutuk hatte übrigens zum großen Teil, seinen Laufstil beibehalten, Hut ab davor.

    Ich schaute zum Horizont und dieser wurde immer heller. Ich stellte meine Gopro schnell auf und startete meinen Zeitraffer. Der Horizont kleidete sich nun in helle Blau- und Rottöne. Auch der Himmel hinter uns wurde in diverse Farben getaucht. Wir begonnen die ersten Fotos zu schießen und siehe da, eine weitere kleine Gruppe erreichte den Gipfel. Es war der Guide, welcher mich am Ausgangspunkt angesprochen hatte. Dieser mit zwei Mädels leisteten uns nun Gesellschaft. Ich kam mit den drein ins Gespräch und sie waren in Rahmen eines Programms auf den Gipfel gestiegen, welches die Kultur auf Bali näher bringen soll. Übrigens versuchte ich mit meiner Digicam ein paar Fotos zu machen. Leider konnte ich das Touchdisplay nicht mehr bedienen und den Blitz ausstellen, deswegen musste mein Handy herhalten. Die Sonne nahm nun immer mehr den Horizont ein und erleuchtet das Gelände um uns herum. Es war sehr eindrucksvoll und ein toller Erlebnis. Der Krater welcher sich vor uns eröffnete war riesig und wir standen direkt am Rand. In der Ferne konnte wir einen Berg auf Lombok sehen und rings herum natürlich Bali, welches vom Meer begrenzt wurde. Gut sichtbar war ebenfalls der Mount Batur, mit dem davor liegende See, welcher in einem größeren Krater lag und ziemlich winzig erschien. Somit hatten die Leute auf den Mount Batur heute mehr Glück als ich. Wir quatschten, genossen den Ausblick, schossen Fotos und waren einfach fasziniert. Der Guide von den zwei Mädels hatte zudem Kaffee dabei, was eine Wohltat war. Die Sonne hatte bereits den Himmel erobert, da kam ein weiterer einsamer Wanderer auf den Gipfel, welcher erschöpft aber glücklich zu Boden fiel. Da mein Guide zum Aufbruch drängte machten wir schnell noch ein paar Fotos. Ich verabschiedete mich von allen und dem Mann, welchen ich gerade erst Hallo gesagt hatte sagte ich, dass ich wieder herunter muss. Dieser entgegnete nur, das er sich sicher war, dass ich ein guter Mann bin und wünschte mir alles Gute.
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  • Day14

    Mont Agung

    January 22 in Indonesia

    Depuis le 18 janvier, nous l’attendions. Mont Agung.

    Ce n’est pas tous les jours qu’on a la chance de voir un volcan actif, encore moins lorsque celui-ci gronde et menace d’entrer en éruption d’un jour à l’autre. C’était donc pour nous l’ultime opportunité, probablement la seule de nos vies, de voir ça.

    Seulement, après avoir espéré et attendu pendant presque cinq jours, nous étions un peu découragés et nous étions fait à l’idée que nous n’allions pas avoir le privilège de voir Mont Agung et sa fumée. Ce matin, Seb est donc resté couché, se disant que, de toute façon, ça allait être comme à tous les autres. Agung allait lui aussi rester bien confortable dans sa douillette de nuages gris.

    Toc. Toc. Toc.
    Sébastien.

    Toc. Toc. Toc.
    Caro.

    Toc. Toc. Toc.
    Agung. We can see it this morning!

    PING ! Les yeux grands ouverts comme des deux piastres, on enfile les premiers vêtements qui nous tombent sous la main et on ouvre la porte à Martini qui, sachant à quel point nous espérions voir Agung avant de partir, vient nous prévenir qu’il est enfin là.

    Dame nature nous offre ce cadeau de départ et dégage son ciel pour faire place à toute la splendeur du Mont Agung.

    Plus beau matin de nos vies. On passe un bon trois heures à l’admirer.
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  • Day4

    Gunung Agung (3142 m)

    December 17, 2015 in Indonesia

    Tak to teda byla rychloakce. Mela jsem v planu vylezt na nejvyssi horu Bali, sopku Gunung Agung, ale az zitra. Dneska jsem usla x kilometru, surfovala, stravila hodiny v dopravnich zacpach... a byla jsem fakt utahana. Pak mi na recepci rekli, ze dnes v 11 v noci vyrazi skupinka na REALNY summit (viz dale) a ze to muzu mit za 650.000 rupii (coz je fakt levne). Tak jsem se rozhodla, ze jdu. Rychle jsem se navecerela, vymenila penize a v 11 byla nachystana na vyzvednuti.
    A ridic me vyzvedl 10 minut po 12. Spatne znameni. Samozrejme jsem si totiz udelala research, a tak jsem vedela, ze se dela trekking na realny summit od klastera Besakih, co trva asi 7 hod nahoru a stejnou dobu dolu. A pak se lidi vedou z jineho mista na krater, co ale realny, skutecny summit neni.
    Pribeh je dlouhy a detaily ohledne telefonatu z auta atd. povykladam az osobne, nicmene nas velmi mily balinesky pruvodce, co neumel ani slovo anglicky, dovedl po asi 4 hodinach vyslapu nejdriv dzungli a pak vulkanickym prachem a horninami noci na vychod slunce - ano, na krater, nikoli realny summit. Misto skvele, vychod slunce majestatni... ale ja jsem JASNE rekla, ze chci na REALNY SUMMIT. A po 3 hodinove ceste z vulkanu k chramu Gunung Agung, odkud jsme vyrazeli, a 2 hodinach v aute zpet do Ubudu jsem si velmi slusne, ale durazne vyhadala svoje penize zpet. Komplet. Do posledniho "halire". Nejsem tady pro srandu kralikum a Balinesani se musi naucit prozakaznickemu chovani, neda se nic delat.
    Poznamka: Pruvodce byl super. Celou horu tam i dolu si odslapal v teniskach, nekolikrat obetoval hinduistickym bohum a po ceste nas krmil banany a susenkami (a na vrcholu nam dal varene vajicko :-)).
    Poznamka 2: Agung je super hora. Cesta doku kluzka a tezka, kolena auau. Vyhledy na Lombok a sopku Rinjani, co pred par tydny vybouchla a na x dni zastavila leteckou dopravu nejen na Bali.
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Banjar Pucang

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