Italy
Piazza della Cisterna

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Travelers at this place
    • Day318

      San Gimignano

      September 14 in Italy ⋅ ☁️ 20 °C

      On pensait visiter Rome en 1 jour, vu le programme des jours suivants, mais on n'était pas au meilleur de notre forme physique après les visites des précédents jours 😫😴. Et honnêtement, faire Rome en 1 journée, c'est un peu dommage, donc on réserve ça pour un autre voyage.

      On pensait aussi visiter la Villa d'Este, mais la flemme, ça sera l'occasion d'y aller lors du même voyage à Rome 😅. On profite de cette journée de pause pour faire des lessives et 3h de route vers nos prochaines destinations.

      On trouve un spot à côté d'une ruine avec une superbe vue sur les alentours. À la base, on avait prévu un apéro, mais on aura une soirée bien moins productive puisqu'on dormira de 17h jusqu'au lendemain... 😖😴 On avait apparemment besoin de sommeil.

      On est forcément réveillé assez tôt et à 9h, on est déjà à San Gimignano, un village atypique de la région de Florence. La particularité de ce village est la présence de nombreuses maisons-tours en pierre. Anciens symboles de la richesse des familles médiévales de la ville, il n'en reste plus que 13, mais il y en a eu jusque 75.

      La visite est très rapide et on repart avant 10h30 direction le prochain village de la journée.
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    • Day11

      Dag 11

      June 1 in Italy ⋅ ☀️ 26 °C

      Wat is hierboven? Nou San Gimignano.
      Daar zijn we vandaag via een kronkel route van TomTom beland. Mooi oud middeleeuws stadje. Ruim 7000 inwoners en 50.000 bezoekers op één dag.
      Ik kan daar niet goed tegen, wat natuurlijk behoorlijk hypocriet is, want ik ben ook één van die grijze muizen op sandalen en een camera op de buik.
      Het was ook lekker warm en na een uurtje of 2 had ik wel genoeg gezien, Anja de schat vond het goed.
      Weer een route in de TomTom gezet. Gelukkig was er een weg afgesloten op de route en kregen we een alternatieve route. Hoogtepunt van de dag SS130 Skitterend. Dwars door Chianti met mooie vergezichten en nog mooiere bochten.
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    • Day14

      Zehnte Etappe

      March 9, 2020 in Italy ⋅ ☁️ 11 °C

      Im Ort wunderten wir uns dann, dass uns die Rad-Route plötzlich in einen Tunnel navigierte. Umso mehr waren wir überrascht, dass es am Ende einen Aufzug gab, der uns dann 40 Meter hoch in die Altstadt brachte 😜.Read more

      Susanne Weber

      Cool 😉

      3/12/20Reply
      Traveler

      Besser als E-Bike

      3/12/20Reply
       
    • Day9

      Pruscetteria

      July 11, 2021 in Italy ⋅ ☀️ 29 °C

      Wir setzten uns in eine kleine Nebengasse und bestellten was zu trinken, die alten Gebäude der Charme und das treiben der Stadt zu beobachten ist herrlich zu erleben. Wir bekamen eine Platte pruscetta gereicht ohne eine zu bestellen und es war super lecker dazu einen Aperol, ach so lässt es sich leben ;) Die zwei waren super herzlich und haben natürlich ihnen einen Obolus als Dank dagelassen.Read more

      Das sieht so toll aus 😍 [Caro]

      7/14/21Reply
      Traveler

      es war wie im Film so schön ;)

      7/15/21Reply

      Gab es hier noch die Toilette in der man stehen muss? Schaut alles sehr beschaulich aus. So richtig zum Entschleunigen. Schöner Ort [Karina]

      7/26/21Reply
       
    • Day11

      San Gimignano und Florenzer Nachtleben

      July 23 in Italy ⋅ ☀️ 34 °C

      Nach der tollen Nacht in Florenz machte ich mich am nächsten morgen gleich auf nach San Miniato, naja meine erste kleine „Enttäuschung“, das Dorf ist wirklich schön und oben auf einem Berg gelegen, aber es ist wirklich einfach zu klein und es war zu wenig los, also nach einem Espresso und einer kleinen Runde auf nach San Gimignano und diese kleine Stadt hat mich wirklich überrascht. Sie liegt auch oben auf einem Hügel und von hier hat man einen wunderbaren Blick über die Toskana. Viele kleine Gassen schlängeln sich in einem tollen Farbton und mit sehr belebter Innenstadt um einen großen Platz mit vielen Türmen. Ein wirklich toller Ort! Zurück in Florenz ging es wieder ab ins Nachtleben. Die drei Mädels von gestern wollten auf ein Konzert und haben mich gefragt, ob ich da mitkommen möchte und ich dachte mir, dass sich das gut anhört, also willigte ich ein, das Konzert war allerdings etwas außerhalb von Florenz (20min mit dem Scooter). Zuvor habe ich also das abendliche Treiben um den Plaza del Duomo angeschaut, unglaublich viel los, vor allem Straßenmusik, mein Highlight war ein klassischer Gitarrist, bei dem zufällig zwei Opernsänger aus Korea vorbeikamen und mit ihm performten, hunderte Menschen sammelten sich drumrum und applaudierten, Gänsehaut pur! Eine Pianistin war an der nächsten Ecke und spielte den Titaniksong „my hart will go on“ und sogar ein Pianist spielte „Homecoming“. Anschließend fuhr ich zum Konzert, bei dem auch die Mädels waren, die Musik war rockig und das zum großen Teil italienische Publikum ging gut mit. Anschließend legte ein paar Meter weiter ein DJ auf, Techno und Black Music war angesagt, Claudia die Mexikanerin bestimmte allerdings einige Male die Playlist, weil sie einige Male dem DJ direkt die Wünsche äußerte. Die Nacht war abermals lang und fiel um kurz vor 5 Uhr direkt ins Bett, das erste mal, dass ich bei dieser Reise in einem Hostel schlief, es war okay fürs feiern, aber die nächsten Nächte schlafe ich wieder im Auto an entlegenen Orten 😊.Read more

    • Day7

      San Gimignano

      July 22 in Italy ⋅ 🌙 23 °C

      Das Auto parkten wir außerhalb der Stadt, zu Fuss gingen wir in die Innerstadt, wo sich inser Hotel befand. Wir machten uns schnell frisch und zogen los, durch „San Gimignano“. Eine wirklich beeindruckende kleine mittelalterliche Stadt mit ganz viel Charme. Zudem gibt es mehrere Aussichtspunkte von wo aus man einen Blick auf die italienischen Weingüter hat. Einfach traumhaft schön.

      Nach einer Runde durch das Stadtzentrum suchten wir uns eine kleine Osteria. Ich gönnte mir einen schönen Rotwein und Pasta mit Garnelen. Abschließend durfte das Tiramisu nicht fehlen.

      Glücklich, zufrieden und etwas beschwipst ging es ins Bett.
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    • Day7

      Endlich mobil

      July 22 in Italy ⋅ ☀️ 32 °C

      Nach einen gemütlichen Frühstück im Hotel verabschiedeten wir uns aus Florenz. Dann ging es für uns ziemlich entspannt mit der Straßenbahn zum Flughafen. Dort stiegen wir direkt in den Shuttlebus, welcher zu den Rentalstationen fuhr. Blöderweise war unser Vermieter nicht zu finden. Dann bekamen wir den Tipp diesen anzurufen. Er meinte ein Shuttlebus ist unterwegs der uns abholen sollte. Also warteten wir. Angaben wo genau zu warten ist gab es erst nach einen weiteren Anruf. Wir mussten wieder zurück mit dem Flughafen Shuttlebus, um am Flughafen mit dem Shuttlebus unseres Vermieters zu fahren. Ein ganz wirres hin und her. Nach einiger Wartezeit und Hoffen und Bangens das ein Shuttlebus auch kommt, fuhr der Kleinbus vor. Ein dezent genervter Fahrer gab uns zu verstehen, dass nicht alle in den Bus passen. Die Stimmung war dementsprechend etwas angespannt. Wir kamen noch mit und waren dann nun endlich 40 Minuten nach geplanten Start an unserer Autovermietung. Nach einiger Wartezeit dort, bis der Papierkram erledigt war starteten wir mit einer Stunde Verspätung unseren zweitägigen Miniroadtrip.

      Der Verkehr in Italien ist etwas gewöhnungsbedürftig, aber man findet schnell herein und wenn man das teils rücksichtslose Verhalten der anderen Autofahrer mit einberechnet gut machbar 😅. Es kommt mir manchmal so vor als würde hier die Macht des Stärkeren gelten. Wer zögert verliert.

      Nach ca. einer Stunde Fahrzeit waren wir am Meer, um genau zu sein einen kleinen Badeort namens „Tirrenia“. Ein paar Hotels, aber ein wunderschöner flachabfallender Sandstrand. Wir mieteten uns zwei Liegen mit einen Schirm und knallten uns ins Wasser.

      Am späten Nachmittag fuhren wir nach „San Gimignano“. Die Fahrt dort hin führte uns durch traumhafte Landschaften. Olivenhaine, Weinreben und die typischen italienischen Landhäuser, gepaart mit einer bergigen Landschaft.
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    • Day9

      San Gimignano

      July 11, 2021 in Italy ⋅ ☀️ 29 °C

      Einst standen in diesem Mitteralter Städtchen 72 Geschlechter Türme und davon stehen noch 15 . Nicht umsonst wird es das Manhattan der Toskana genannt. Ca 1 Mio Besucher im Jahr sagen schon alles . Die gut erhaltene Stadt ist oft Kulisse für viele Filme und auch uns hat sie in den Bann gezogen.Read more

      Traveler

      Wie gemalt

      7/14/21Reply
      Traveler

      wie im Film hab ich mich gefühlt ;)

      7/15/21Reply
       
    • Day14

      San Gimignano

      December 5, 2019 in Italy ⋅ ☁️ 6 °C

      After our siesta that we desperately needed, we headed out once more for our last walk around this beautiful town. Surprisingly it doesn’t feel as cold as it is and it was lovely being able to stroll the almost empty streets one last time.

      We had planned on having our last San Gimignano gelato and were very surprised to find our two favourite shops were already shut for the night. We decided to have a gelato from one of the cafes instead and it was nothing like the ‘real’ ones we had previously enjoyed.

      We walked to the town entrance and back, admiring the Christmas lights strung across the lanes and piazzas. It is starting to feel like Christmas and the locals are getting into the spirit of it too. While I love some of the elegant Christmas displays the stuffed wild boar and boar heads dressed in a Santa suits or with added reindeer antlers do give me a giggle. To start with who would think having a stuffed boar as your window display would entice people in, let alone one dressed as Santa. Very funny indeed.
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      Traveler

      Sandy said that is beautiful. I like the boars!

      12/5/19Reply
      Traveler

      Just stunning Deb!

      12/5/19Reply
       
    • Day31

      Launching Pad for a Saint

      May 9 in Italy ⋅ ⛅ 70 °F

      San Gimignano is famous for lots of things – – it’s skyscraper towers, it’s beauty and its food, but perhaps it is not as famous for starting the career of St. Francis of Assisi.
      The first thing our guide told us about Saint Francis is that his name was not Francis. He was born in the year 1182 as Giovanni di Bernardoni dei Moriconi. As a young man it was apparent that he was intelligent, very personable and quite handsome. He had all he needed to continue his father’s successful business. With his wealth, wit, talent and charm Giovanni was living the high life.
      His dad sent him on a number of business trips across the Alps, and he soon became a confirmed Francophile, so much so that everyone began to call him “Frenchy”—Francesco or Francis. His father had the means to outfit his son as a knight in the war with Perugia. He was captured, imprisoned for a year, became seriously ill, and as a result felt that he needed to re-evaluate his life. After an encounter with a beggar, he adopted a life of poverty. His father objected and demanded that his son appear in the piazza before the town officials to renounce his new lifestyle. On the day appointed, Francis appeared in the public square, undressed completely, gave his clothing to his father saying, “You have always given me more than I needed, and I am grateful to you, Father. So now I return to you everything I own, and now I will serve my Heavenly Father.” One version of the story says that Francis’s close friend, a young noble woman named Chiara, immediately ran to an adjacent kiosk, grabbed a potato sack, ripped arm-holes in it and covered her friend’s nakedness. We know her today as St. Clare, and the Franciscans, as well as the nuns of the order of Santa Clara, today still wear a habit akin to sackcloth.
      Francis began to attract others to his simplicity, and established a very simple set of rules based on the Bible. He set about to build churches in Tuscany, and one early base of his operations was established here in San Gimignano. Later he settled in Assisi. The remnants of the façade of one of his churches dedicated to St. John still stands here in San Gimignano. For many years he went up and down the countryside here building churches and preaching the need for a life of simplicity. God used him so powerfully that his message still resonates with people today.
      Looking around in the beautiful town
      With its green, cloud-draped hills stretching to the horizon, one could easily believe that this is a special place—a holy place. One could believe that God really does talk to people here.
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    You might also know this place by the following names:

    Piazza della Cisterna

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