Italy
Tortolì

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20 travelers at this place:

  • Day52

    Die roten Felsen von Arbatax

    September 25 in Italy

    Morgens wecke ich Jonte damit er sich noch kurz von Hannes verabschieden kann, da seine Familie noch vor uns losfährt. Wir packen dann auch die letzten Sachen zusammen und machen uns auf den Weg Richtung Norden. Wir überlegen mehrmals hin und her welche der Strecken wir nehmen, beide Möglichkeiten führen durch die Berge. Das ist bei dem angekündigten Regen nicht sonderlich attraktiv... Wir entscheiden uns letztlich spontan für die etwas kürzere, dafür aber kurvigere Strecke.
    Aber zunächst ist Bo auf Höhe von Arbatax so unglücklich beim Autofahren dass wir von der Schnellstraße abfahren und beschließen uns die berühmten roten Felsen anzusehen, Mittag zu essen und die dicksten Regenwolken abzuwarten. Der Zufahrtsweg zur Schnellstraße ist tatsächlich die schlechteste Straße, die wir bisher hatten, es wirkt als hätte sich in den letzten Jahren niemand darum gekümmert. Riesige Schlaglöcher und wild wucherndes Grün bei enger Straße sind schon sehr abenteuerlich.
    In Arbatax können wir direkt bei den roten Felsen parken. Heute ist es ziemlich windig und die Wellen brechen direkt an den Felsen, das sieht schon beeindruckend aus.
    Anschließend wollen wir Mittagessen und finden zufällig einen Schlachter der auch ein wenig zu essen anbietet. Generell kann man sich dort sein Fleisch an der Theke aussuchen und direkt grillen lassen. Wir entscheiden uns für ein Pulledpork-Sandwich und das ist wirklich großartig!
    Bevor wir weiterfahren möchte Jonte nochmal ein wenig bei den Felsen klettern, was wir beide dann auch machen.
    Die weitere Autofahrt ist für Malte ziemlich anstrengend (wenn das Navi schon 2 Stunden für 53 km anzeigt, sollte es einem wirklich zu denken geben), es geht durch die Berge, aber der Ausblick ist zum Teil wirklich toll, auch wenn die Wolken grau sind und tief hängen. Fast ganz oben auf dem Berg stehen am Straßenrand plötzlich drei Kühe und man fragt sich wirklich wie die da hingekommen sind. Am Ende geht es noch eine steile Serpentinenstraße hinab bis nach Cala Gonone, wo wir die nächsten Tage verbringen wollen.
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  • Day67

    Sardinien - Ostküste

    June 30 in Italy

    Nach Rom nehmen wir die Fähre nach Sardinien. Nachdem wir gelandet sind, verbringen wir die erste Woche auf drei verschiedenen Campingplätzen entlang der Küste. Die Strände sind sehr sauber, das Wasser glasklar und ein wenig erinnern einen die Farben an Fotos von Karibikstränden. Ein negativer Punkt ist allerdings, dass der Frühling auf Sardinien sehr feucht war und es eine Moskitoplage gibt. Der Rekord steht bei 12 Stichen in 5 min durch das T-Shirt durch. Zusätzlich ist es hier recht voll, der Anfang der Hauptsaison lässt grüßen. Damit sind auch die Lampioncamper, die wir in Kroatien hinter uns gelassen haben, zurück. Da wir außerdem, im Gegensatz zu den Italienern nicht auf lautstarke Animation stehen, treten wir die Flucht an die Westküste an.

    An einem Platz lernen wir allerdings etwas fürs Leben.

    Die 6 goldenen Regeln für entspanntes Campen mit Kindern, präsentiert von einer italienischen Familie:

    1. Lass die Kinder so lange aufbleiben und aufstehen, wann sie wollen.
    2. Sollten die Kinder dich mit ihrer Anwesenheit belästigen, drücke ihnen sofort ein Smartphone, Tablet oder eine Spielekonsole in die Hand.
    3. Funktioniert 2. nicht, verbrate deinem Kind eine mit der Spielzeugschaufel.
    4. Erspare dir dieses leidige Abspülen und benutze einfach Wegwerfgeschirr. Wohlgemerkt jeden Tag zu jeder Mahlzeit.
    5. Mach Dir keinen Stress beim Kochen und serviere zum Abendessen einfach Chips.
    6. Dieses leidige Eincremenen und Sonnenschirm an den Strand schleppen, lass es bleiben. Brate dich einfach ungeschützt in der Mittagssonne. Denn was rot wird, wird auch braun (wohlgemerkt mit einem ca. 3 jährigen Kind).

    Einfach unglaublich....
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  • Day10

    Cala Sisine & Porto Quau

    July 16 in Italy

    Zunächst habe wir noch den Strand 🏖 Cala Sinsine angesteuert, hier gab es sogar ein kleines Restaurant, so dass wir uns etwas stärken konnten ( es gab Batman Eis). Dann war es auch schon wieder Zeit für die Rückreise. Diese wurde noch unterbrochen durch einen kurzen Stop am Porto Quau, einem natürlichen Hafen, in dem während eines Sturmes ein Schiff gesunken ist, dessen Wrack immer noch dort liegt aber nur von Tauchern besichtigt werden kann. Trotz schweren Seegangs, haben wir sicher den Hafen erreicht, nur ein Mitpassagiere musste sich übergeben 🤮.Read more

  • Day13

    Geburtstagsausflug

    July 30 in Italy

    Zurück in den Norden!
    Der letzte Stopp vor der Heimreise wartet auf uns: Olbia die zweite.
    Unser Guide von gestern, Diana, hat uns die Küstenstraße im Osten empfohlen - und wir waren begeistert!

    Wir starteten am Nachmittag und machten den ersten Stopp am Costa Rei Strand wo wir uns in einer Strandbar verkrochen haben und auf meinen Geburtstag mit einem Cocktail angestoßen haben.

    Weiter ging es nach Tortolì, einem kleinen Städtchen nahe Orosei, wo wir uns bei einem Streetfood Anhänger Chips und einen Schafburger geholt haben.

    Über das Naturschutzgebiet fuhren wir auf einer Strada Statale rund 1000m in die Höhe und erwarteten wunderschöne Ausblicke auf Berg und Meer sowie interessante Begegnungen für eine Schnellstraße.

    Als letztes genossen wir den Sonnenuntergang bei einem Badegang am Strand von Orosei, bevor es wieder nach Olbia ging.

    In einem sehr modernen Haus zentral gelegen fanden wir unsere Bleibe für die kommenden zwei Nächte und genossen im Anschluss im benachbarten Restaurant Abendessen und eine Flasche des sardinischen Bieres „Ichnusa“.
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You might also know this place by the following names:

Tortolì, Tortoli

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