Madagascar
Diana Region

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Top 10 Travel Destinations Diana Region
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Travelers at this place
    • Day 34

      8 Fevrier Nosy Be

      February 8 in Madagascar ⋅ ☁️ 27 °C

      Après une belle navigation de 684 Mn, nous voici arrivés à Nosy Be.
      Nous avons réussi à descendre à terre à bord de la première chaloupe.
      Une belle journée d’excursion nous attend. Météo magnifique, grand soleil, mer d’huile, très très chaud
      À 08h30 nous sommes prêts à partir pour notre balade en bateau, direction Nosy Komba, une petite île de 32 km2 , un vrai paradis. Les locaux ont inventé la regligion Musulique un étonnant mélange d’islam et de catholicisme.
      La visite du village et des environs a été une très belle expérience. Les enfants étaient très heureux des petits cadeaux que nous avons apportés.
      Les lémuriens sont superbes et presque apprivoisés. Un endroit magnifique.
      Marielle a enfin trouvé son chapeau en radia…
      Puis direction Nosy Tanikely pour se baigner. Séance snorkelling au top avec de belles tortues, l’eau de mer doit faire 32deg, c’est très très chaud. La plage est magnifique.
      Repas sympa sur la plage où nous avons goûté du Zébu qui était dur comme de la semelle.
      Nous retournons à Hell-Ville pour un tour en tuk tuk qui nous mène au marché, où nous achetons de nouveau de la vanille.
      Sur le retour nous avons rencontré deux petites filles trop mignonnes à qui nous avons offert des jouets.
      Retour au bateau après 17h00 avec de merveilleux souvenirs de Nosy Be.
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    • Day 35

      9 Fevrier Diego Suarez

      February 9 in Madagascar ⋅ ⛅ 27 °C

      Après une petite navigation de 142 Mn nous arrivons à 08h00 à Antsinarana.
      Comme hier, il fait très chaud. Nous avons rdv à la sortie du bateau pour notre excursion en 4x4.
      Départ à 08h30 pour le Tsingy rouge, environ deux heures de route par la nationale pavée d’ornières et de nid de poule. Le long de cette route, on trouve de nombreuses habitations, pour la plupart des huttes en bois ou en tôle ondulée très petites et sans confort. Ici la pauvreté est partout. Après finalement de presque 3H de route infernale nous arrivons au parc des Tsingy rouge à 11h20. Les concrétions géologiques uniques au monde sont d’une beauté saisissante, la visite sous un soleil de plomb est très éprouvante.
      Au retour il y a eu de grosses averses notre route se transforme rapidement en rivière. Les habitants du bord de la nationale ont sortis seaux et bassines pour faire le plein d’eau.
      À 15H nous arrivons enfin à la gargote des Dauphins, un petit restaurant local les pieds dans l’eau. Les boissons fraîches et le repas nous font du bien.
      Dernier arrêt sur la route avant de rejoindre le bateau pour admirer les baobabs.
      Retour au bateau à 17h00, bien fatigués après ces deux jours de visite intense, mais plein de beaux souvenirs de Madagascar et de ses habitants
      Ce soir grande fête pour le nouvel an Chinois
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    • Day 6

      Welcome Madagascar!

      October 17, 2022 in Madagascar ⋅ ☀️ 28 °C

      Die Aufregung war bei allen groß, denn Madagaskar zählt zu den ärmsten Ländern der Welt und wir wurden auf das Schlimmste vorbereitet.
      Wir sind aufgrund der Pandemie auch das erste Kreuzfahrtschiff, was hier angelegt hat. Dementsprechend war der Empfang vorbereitet und viele Einheimische versammelten sich den ganzen Tag auf dem Berg, um das Schiff zu sehen.

      Aufgrund der vielen Eindrücke gibt's gleich mehrere Einträge unterschiedlichster Kategorien. Los geht's mit den Menschen, die wir auf unserer Erkundungstour gesehen haben...
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    • Day 6

      Natur & Tiere von Magagaskar

      October 17, 2022 in Madagascar ⋅ ☀️ 27 °C

      Während unserer Jeeptour gab es plötzlich die ein oder andere Vollbremsung, da unser Guide plötzlich ein Chamäleon oder Lemuren erspäht hatte.
      Ein Chamäleon wollte gleich mein Handy inspizieren. 😄
      Im Nationalpark Montagne d'Ambre haben wir während unseres Spaziergangs durch den Regenwald noch weitere Tiere, wie Lemuren, Mungos und Geckos gesehen.

      Ganz lieben Dank an Claudia für die genialen Bilder!!!
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    • Day 91

      Nosy Be, Madagascar - 2 of 3

      April 15, 2023 in Madagascar ⋅ ☀️ 84 °F

      Then we drove to the Eastern end of the Island to see Lemuria Land where we took a tour of the jungle habitat and saw many lemurs. The male lemurs are black and female are rust color. We observed these incredibly fast and strange looking “monkeys”. There are many varieties but they all seemed “friendly” even when you were not feeding them. In this habitat we also saw tortoises, reptiles and chameleons, orchids, and tamarind trees. The sacred 200 year old Ficus Tree is a cultural site for Malagasy people.

      The flora in this area was incredible and there were hundreds of ylang ylang trees that produce fragrant flowers. Then we experienced a “different” type of distillery tour. We learned and saw how perfumes and lotions are made from the ylang ylang flowers. The oil is extracted from flowers, frangipani, and vanilla and made into many products for export and sale.

      Note: the two videos are additional from our village stop in the prior post (don’t miss the expressions on the children’s faces).
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    • Day 19

      Diego Suarez

      April 24, 2023 in Madagascar

      Nach einem kurzen Spaziergang am Meer, flüchteten wir von hungrigen Kriebelmücken zurück zum Bungalow. Bereits um 9 Uhr reisten wir nach Diego Suarez in die Stadt. Diese ist anderst aufgebaut als bisher besuchte Orte. Die Orientirung hier zu finden ist durch die vielen Strassen nicht leicht. Im Hotel "Terasse du Voyageur" suchen wir mit Wifi uns in der Stadt zurecht und laufen bis zum Meer. Es hat Marktstände mit schönen Tüchern, Geschäfte mit arabischen Beschriftungen und Moscheen mit Gesang zur Gebetszeit. Zudem ist es sehr heiss und schwül, was einem Müde macht.Read more

    • Day 14

      Mer d'Emeraude

      November 24, 2023 in Madagascar ⋅ 🌬 29 °C

      Um 8.30 fahren wir mit einem alten Kutter raus in die Bucht des Mer d'Emeraud. Wir segeln mit einem handgemachten Segel zu einer Bucht, in der das Wasser türkis und der Sand weiss ist. Wir legen bei einem Strand an, wo auch andere Touristen sind. Hier baden wir, liegen unter den kleinen Bäumen und geniessen das Wetter. Am Mittag wird Fisch gefangen und direkt gebraten über dem Feuer. Wir essen sehr ausgiebig. Der Rückweg ist mega anstrengend. Es hat sehr hohe Wellen und die kleinen Bötchen kippen fast bei dem starken Seegang. Wir erreichen unseren ruhigen Strand um 14.30 tropfnass von der Gischt und leicht verbrannt. Die 50er Sonnencreme konnte der afrikanischen Sonne und dem indischen Ozean trotz mehrmaligem Eincremen nicht trotzen.Read more

    • Day 7

      Nosy Komba - Part 1

      October 18, 2022 in Madagascar ⋅ ☀️ 23 °C

      Typisch für Madagaskar: Unser Tischler musste erstmal ans Werk, damit wir vom Tenderboot überhaupt das Festland betreten konnten. Zwischen Boot und Ponton bestand nämlich eine 1 Meter lange Lücke.
      Anschließend ging es mit dem Schnellboot auf die Lemureninsel Nosy Komba.
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    • Day 6

      Nosy Be

      February 10, 2023 in Madagascar

      Ein neuer ereignisreicher Tag stand uns bevor. In der Früh landeten wir auf Nosy Be, einer Insel Madagaskars. Dadurch, dass wir nicht am ‚Hafen‘ anlegen konnten, sondern ‚auf Reede‘ waren, mussten wir ‚tendern‘, also mit kleineren Böötchen ans Land gebracht werden. Die Crew prüfte die Anlegemöglichkeit mit den Tenderbooten zuvor, die, wie sich herausstellte suboptimal gewesen ist, sodass der Schiffsschreiner erstmal was basteln musste, damit wir auch auf Land gehen konnten.
      Unsere heutigen Ziele waren die Inseln Nosy Komba sowie Nosy Tanikely. Zunächst ging es also mit dem Tenderboot an den Hafen von Nosy Be. Dort begrüßte uns eine Gruppe madagassischer Frauen mit tollen Gesängen. Unser Guide Zeze begleitete uns auf das Speedboot in Richtung Nosy Komba. Nosy bedeutet übrigens Insel und Komba Lemur, also Insel der Lemuren. Um auf die Insel zu gelangen, mussten wir aber ein Stück durchs Meer marschieren. Der erste Eindruck der Insel war ganz besonders, denn die Menschen lebten hier und man bekam einen Eindruck davon, wie sie das taten, nämlich in Hütten mit Wellblechdächern. Überall waren Kinder, die fröhlich tanzten und sangen. Auf dem Handwerksmarkt konnte man wieder Allerlei kaufen. Für mich waren es heute Vanilleschoten, Pfeffer und ein farbenfrohes Gemälde. Wir liefen auch an einer Schule vorbei, einer größeren Hütte mit Tafel, in der die Kinder gerade Mathe lernten. Ich fragte Zeze nach dem dortigen Schulsytem. Es bestehe wohl Schulpflicht, allerdings ist die Schule kostenpflichtig, weswegen die Schule mangels Geld oft abgebrochen wird. Die öffentliche Schule kostet 20€/Jahr, die private 5€/Monat. Ich finde es unfassbar, dass dieser Geldbetrag eine Hürde darstellt und vielmehr noch, dass es die reicheren Länder immernoch nicht geschafft haben, diese Hürde zu nehmen.
      Wir liefen weiter in den Dschungel. Es war unglaublich heiß und die Luftfeuchtigkeit unerträglich. Der Schweiß lief und lief und hörte auch nicht auf zu laufen. Wir waren klitschnass. Alles andere war grün, hier die Vanille, dort Bananen und da hinten Lemuren. Sie hüpfen von Palme zu Palme und freuten sich über die Bananen der Touristen. Anscheinend freute sich eins so sehr, dass es mich ankackte. Hoffentlich bringt das auch Glück! Dann trafen wir auch wunderschön-bunte Chamäleons. Man erklärte uns, dass sich die bunte Färbung auf schwarz ändert, wenn die Chamäleons traurig sind. Puh, zum Glück waren alle happy! Riesige Schildkröten waren am Wegesrand zu sehen und noch mehr Lemuren. Auch Boas gibt es hier und da. Oma war so mutig und ließ sich eine Baum-Boa um die Schultern legen. Verrückt! Entwarnung: Sie hat es unversehrt überstanden. Also abgesehen davon, dass das Wetter sehr herausfordernd gewesen ist, war es eine unvergessliche Erfahrung all diese Tiere so nah zu sehen.
      Weiter ging es auf Nosy Tanikely, das Schnorchelparadies. Kurz nach unserer Ankunft wurde ein sehr leckeres Buffet aufgetischt mit Mango & Rum als Dessert. Klar. Anschließend bin ich in den indischen Ozean gehüpft, bei 28 Grad Wassertemperatur war dies leider keine Erfrischung. Trotzdem grandios! Das Wasser war aber traumhaft klar und viele nutzen die Zeit um Schnorcheln zu gehen um die schönen Korallenriffe zu erkunden. Die Insel bietet außerdem einen Leuchtturm, gelegen auf einem Berg, der eine schöne Sicht auf die Küste Madagaskars bietet. Oben angekommen war ich sehr froh über den leichten Wind, der ging. Die Aussicht war natürlich sehr schön! Auf dem Weg hinunter zum Strand, sagte Zeze plötzlich ich solle aufpassen. Ich war ein bisschen verwirrt. Und dann zeigte er mir sie: Eine riesige, laut Zeze 2m lange Land-Boa am Wegesrand, kein Meter von mir entfernt. Mir ist sie gar nicht aufgefallen, weil ich kein Blick dafür habe und ehrlich gesagt auch nicht damit gerechnet habe. Bah. Die war echt riesig und ich war jetzt wirklich nicht bereit erwürgt zu werden und ging schnell weiter. Dann hieß es wieder ‚Adios‘ und wir machten uns zurück auf den Weg zu unseren Tenderbooten. Ich genoss die Fahrt und vor allem dem Fahrtwind sehr. Oma saß anscheinend auf einer sehr ungünstigen Stelle, sodass ihr das ständige Ruckeln zu schaffen machte.
      Wir sind aber unversehrt zurückgekommen und verbrachten den Abend mit Til Schweiger im Kino und lachten bei seinem Film ‚Klassentreffen‘.
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    • Day 11

      Balancing Acts

      February 11, 2023 in Madagascar

      It would never occur to me to go for a stroll with beach bag on my head, but here in Africa people carry many things this way!

      This trio of young men, for instance, looked like guys you might see anywhere as they checked their cell phones, talking and laughing… except for the bundles of fabric they casually carried on their heads.

      At one point, I noticed a woman gracefully carrying a box of bread on her head, as well as a baby in a sling on her back.

      As I admired her balance, another woman waved her over. The bread lady casually weaved through traffic, then knelt in front of her.

      After this customer chose a loaf and money changed hands, the bread lady rose to her feet and continued on her way!
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    You might also know this place by the following names:

    Diana Region

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