Mexico
Coba

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25 travelers at this place:

  • Day33

    Coba

    May 29, 2017 in Mexico

    Coba (Teil 3/3)

    Am Montagmittag haben wir die höchste Pyramide auf der Yucatan-Halbinsel erklommen. Doch bevor wir auf die 42 Meter oder 121 Stufen hohe Ruine in Coba geklettert sind, hatten wir noch einen weiten Fußmarsch zurückzulegen. Denn das Gelände war sehr weitläufig, weshalb die meisten hier auch mit gemieteten Fahrrädern unterwegs waren, was wir uns aber sparen wollten.
    Nach einer kleinen Wanderung, auf der wir schon einige kleinere Ruinen beäugen konnten, standen wir also vor einer nicht mehr allzu gut erhaltenen, aber sehr großen Maya-Ruine. So manchen - und auch uns - brachten die ungleich hohen, schiefen und teilweise auch rutschigen Stufen ins Schwitzen. Im Übrigen sind die Stufen meist sehr hoch, was doch etwas verwunderlich ist, wenn man bedenkt, dass die Mayas im Allgemeinen kleiner als Carolin sind. 😅
    Nichtsdestotrotz: Oben angekommen (wo Kim wartete), wurden wir mit einem schönen Ausblick und einer angenehmen Brise belohnt. Weil wir es nicht eilig hatten, verweilten wir noch ein wenig dort oben und machten ein Picknick, ehe wir wieder runter gingen und uns noch einige andere Hütten und Ornamente anschauten.
    Auf dem Rückweg zum Bus trafen wir dann noch vier Saarländer, mit denen wir noch ein paar Worte wechselten. 😊
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  • Day199

    24 hours of happy

    January 29, 2017 in Mexico

    Having rented a car for 24 hours, we decided to make the most of our freedom on Mexico's highways. We started mid day, so after a half day at a water adventure park in a natural lagoon / inlet, we obviously had to see the sunset in a little fishing town and then get up at 4:30 to catch the sunrise at the Mayan ruins of Coba :)

    The water park was fun and since it was quite cloudy, not busy at all. Chloe's highlight was certainly seeing manatees (the thing that looks like a rock in picture #2 ;) ). Our overall highlight of these adventure filled 24 hours was definitely the ruins of Coba though. We got there just in time for sunrise and were on our way, biking to the main temple as soon as the gates opened. We had the small pyramid for ourselves close to half an hour before other tourists got there. These places from the Mayans are quite fascinating, but for me personally also a bit strange to visit. To think there were numerous human sacrifices performed on the top of this temple, and the "altar" stands there to this day...

    But the view over endless thick jungle is not diminished by that!! And after a fun morning, we brought back the car just 25 minutes over our 24 hour rental :-)
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  • Day68

    Cobá

    December 6, 2016 in Mexico

    Heute haben wir Cobá besucht, eine Ruinenstätte der Maya, die von Seen umgeben ist und verborgen im Urwald liegt 😀

  • Day7

    Cobá

    July 8, 2017 in Mexico

    What a day.... De Tag het hüt früeh agfange, am 08:00 Uhr hani müsse bi de Schuel si für de Usflug uf Cobá. Sehr pünktlich het eus de Maurizio, euse Guide, mit sim Wanderstock in Empfang gno. Mit 3 andere Schüeler, hani denn die 90 minütig Fahrt uf Cobá atrette. Det acho, simmer e riisigi Ruinestätte vo de Mayas go aluege. De Maurizio het eus vill über d Kultur vo de Maya und d Pyramide verzellt. Cobá isch eini vo de grösste Mayastädte in Yucatan gsi. Wo denn d Spanier cho sind, isch sie aber scho verla gsi. D Stadt hett sich ufere Flächi vo bis zu 70 km2 erstreckt. Det simmer denn zerst en Tempel go aluege und es paar chlineri Ruine. Ganz am Schluss simmer zu de 42m höche Nohoch Mul Pyramide. Selbstverständli bini die 120 Stägetritt ufegstige, und das bi gfühlte 40 Grad. ;o) Nach eusem fast 4-stündige Ufenthalt simmer alli total müed und verschwitzt gsi. Zum Glück simmer denn zeme mitem Maurizio zunere Cenote gfahre. Cenote sind Kalksteilöcher wo dur de Isturz vonere Höhledecki entstande sind. D'Maya hends als Igäng zu de Unterwelt betrachtet. Dementsprechend het au de Istig usgse. Nämmlich chli wie en alte Brunne. Wo eus de Maurizio gseit het, dass mer det ine jetzt gönd go bade, hemmer alli denkt, er het s Gfühl, dass mer jetzt z'5. inen chline Brunne inesitzed. Wo mer denn aber nöcher a de "Brunne" gange sind, hemmer gse, dass e Wendeltreppe in Untergrund füehrt, wo ebe die Cenote isch. Det hemmer eus denn endlich im kristallklare Süesswasser dörfe erfrische. Das het mir mega guet gfalle, es isch ganz e spezielli Stimmig det ine gsi. Nach dere super Erfrüschig simmer denn wiiter is Resti gange wo es feins mexikanischs Buffet uf eus gwartet het.
    Ziit füre Siesta hemmer leider kei gha, mer sind grad wiiter gfahre ines Klammeraffe-Reservat. Det simmer öpe 2 Stund dur de Dschungel gloffe und de Maurizio het ständig nach de Klammeraffe gruefe (ja, er het wük versuecht ihri Luut nazmache, und ja, es isch scho es bizli lustig gsi ;o)) Er isch en richtige Naturbursche und de Naturschutz und d Tier liged ihm sehr am Herze. Klammeraffe hemmer leider nur 3 Stuck gse aber da die Tierli leider vom Ussterbe bedroht sind, isch das sicher kei schlechti Bilanz. Nebed de Äffli hemmer natürlich au anderi Bewohner vom Dschungel gse, wie Leguane, Chamälleon, riiisigi Raupe und 3 mal rate....... Spinne :-( Han doch tatsächlich scho i minere erste Wuche enere Tarantle müsse begegne und no es paar andere grusige Spinne..... Aber ein Indianer kennt keinen Schmerz - oder so :S
    Nach dere schöne Wanderig simmer natürli wieder total verschwitzt gsi und hend eus imne See bim Reservat dörfe erfrüsche. Das isch au wunderschön gsi und het sehr guet ta. Woni denn uf de Stäg glege bin zum mi tröchne la, isch plötzlich ei Ufregig gsi. Es Krokodil isch i dem See gsi (ja, ich hans igendwie chli mit dene Krokodil). De Maurizio het nur gmeint, das seg ja nur es Baby, das chan nüt mache... Hmmmm ok und was isch mit de Eltere vo dem herzige Baby...? ;o) Denn hemmer euses Wärli au scho wieder packt und sind wieder Richtig Playa gfahre. Ufem Weg hemmer eus no e früschi Kokosnuss gönnt. Jetzt bini totmüed wieder zrug bi de Gastfamilie und wirde hüt Abig dehei blibe.
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  • Day6

    Hotel Sac-Be in Cobá

    February 24 in Mexico

    Körde efter badet upp till Cobá där vi skulle övernatta. Vi körde lite fel eftersom kartan visade att hotellet skulle ligga borta vid ruinerna men vi hittade snart dit. Väldigt lokalt och grymt billigt jämfört med andra ställen vi sett. Checkade in och åt middag och ramlade återigen utmattade i sängen.
    På morgonen åt vi frukost och gav oss iväg mot ruinerna.

  • Day7

    Cobá Ruins

    February 25 in Mexico

    Ruinerna i Cobá ligger ganska utspridda och i relativt tät djungel. Många tar cykeltaxi men vi gick de två kilometrarna till Nohoc Mul, en jättestor halv-pyramid som med sina 42 m är Yucatanhalvöns näst högsta mayaruin.
    Vägen dit gick genom tät djungel och ruinerna på vägen, bl.a. La Iglesia och Juego de Pelota, var väldigt häftiga där de låg omgivna och delvis övervuxna av djungel.
    Nohoc Mul var imponerande där den reste sig som ett torn i djungeln. Utsikten var superfin och man kunde se andra ruiner och sjöarna vid stan.
    På vägen tillbaka tog vi cykeltaxi, shoppade och åt lunch innan vi rullade vidare.
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  • Day110

    Ruiner och Cenotes

    January 25, 2015 in Mexico

    I söndags hyrde vi en bil och åkte på utflykt. Först körde vi inåt landet till en Maya-ruin som heter Coba. Det är en av de äldsta och största ruinerna från Maya-tiden. Staden grundades ca 200 år f.k. Ruinen kändes ganska äkta, dvs de hade inte restaurerat och fixat så mycket utan den såg ut lite som om de nyss hade hittat den och bara städat upp lite. Vi tog en guidad tur och hyrde cyklar och cyklade runt lite då området var ganska stor. Det högsta templet, tillägnat honungsguden, var 42m hög och den fick man klättra upp på vilket jag gjorde.

    Efter det åkte vi till en cenote som heter Dos Ojos (Två ögon). En cenote är typ en grotta med vatten i. Det finns ca 7000 cenotes på Yucatan-halvön då området mest består av limestone som tydligen rasar ihop ibland. Alla dessa cenotes är sammanbundna med varandra vi grundvattnet på något sätt. I vilket fall är de väldigt populära att dyka och snorkla i då vattnet är superklart. Där solen lyste in kunde man se märkliga klippformationer på botten och ibland såg man dykare med ficklampor ett 20-tal meter ner. Några fiskar fanns där också men ganska små. Fladdermöss såg vi också.
    Slutligen åkte vi och tittade på en annan cenote som var helt öppen, lite mer som en lagun, men samma superklara vatten. Jättefint. Tyvärr blev bilderna från cenoterna inte så bra pga mörker.
    Kul dag!
    /Mats
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  • Day124

    Coba, Maya Ruinen

    December 9, 2017 in Mexico

    Ruinen der Maya und Cenotes - etwas was sich auf der Yucatan- Halbinsel niemand entgehen lassen sollte und fast auch nicht kann.
    Nachdem wir ja den Tag vorher die "Hausruinen" von Tulum gesehen haben, wollte ich aber auf jeden Fall noch zu einem "berühmten" Mayaüberbleibsel. Ursprünglich war der Plan, nach Chichen Itza zu fahren. Hab dann aber gehört, dass des so Touristenüberlaufen sein soll, dass ich nachdem ich von Coba las, Chichen Itza von meiner Liste gestrichen hab. War dann ein wenig organisatorischer Stress, weil wir (ein paar Leute aus dem Hostel und ich) eigentlich ein Mietauto holen wollten, aber keiner fahren wollte/konnte und dann wussten wir nicht wieviel es kostet, wann man mieten muss, wie das funktioniert und wer alles mitwollte. Ich hab dann die Tour nach Coba auch schon den Bach runterlaufen sehn..
    Bin abends nach den Tulumruinen und dem Strand aber noch mit den zwei Österreicherinnen was essen gegangen und bin zufällig auf ne Touragentur gestoßen, dessen Betreiber supernett war. Ich hab nämlich nach einer Tour nach Coba gefragt, die vorne ausgeschrieben war. Die war dann aber, wie zu erwarten war, scheißteuer und er hat mir den Tipp gegeben, mit dem Bus zu fahren und dort dann Fahrräder zu mieten.
    Dass ein Bus fährt wussten wir schon, allerdings hat man uns gesagt, dass der Bus morgens hinfährt und abends wieder zurück und wir dann viel zu viel Zeit in der Ruine zu verbringen haben.
    Das mit den Fahrrädern und die Nähe der Cenoten änderte dann aber einiges und wir entschlossen die Tour eben auf eigene Faust zu machen.

    Also gingen wir morgens zu dritt (die zwei Holländerinnen, Charlotte und Romy, und ich) zum Bus und trafen dann noch nen Engländer (Adam) ausm Hostel im Bus.
    In den Ruinen bin ich dann umsonst reingekommen, weil mir ENDLICH das erste mal mein mexikanischer Studentenausweis was gebracht hat 😂 mein Tag war perfekt 😂 (normalerweise kostet der Eintritt 70 Pesos, was ca. 3,50€ entspricht 😂- aber hab mich trotzdem mega gefreut 😂😂)
    Dann sind wir in den Ruinen rumgelaufen, die mitten im Wald liegen. Das eigentliche Ziel in den Ruinen war die höchste Mayapyramide der Welt. Haben wir dann gefunden und sie ist wirklich hoch. 42m um genau zu sein. Man konnte auch hochklettern, was wir dann mit einigem Respekt auch gemacht haben.
    Aber der Blick von oben hat sich gelohnt.. Mehrere Kilometer über den Wald drüber. Wahnsinn!
    Der Gang nach unten war dann wieder etwas wackelig.. Die Stufen der Pyramide waren ziemlich glatt und nicht wirklich regelmäßig. Mit viel Konzentration und wenig Geschwindigkeit sind wir heil unten wieder angekommen.
    Sind dann gemütlich noch ein bisschen in den Ruinen rumgeschlendert und dann wieder nach draußen mit noch 2h Zeit bis zur Abfahrt.
    Da wir das ja sowieso vorhatten, haben wir uns Fahrräder geliehen (für 50 Pesos =2,50€) und sind die 6km gefahren bis zur Cenote, die uns die Fahrradverleihfrau empfohlen hat. Der Weg hat sich ganz schön gezogen, aber die Cenote war der Hammer!
    Zuerst waren wir etwas skeptisch, weil der sogenannte Eingang zu der Cenote sah aus wie der sichtbare Teil eines Brunnens. Nachdem wir dann aber erstmal über die Wendeltreppe drinnen warn, waren wir überwältigt. Die Cenote war wie eine Höhle mit Eingang von oben und unten aber komplett ausgefüllt mit Wasser.
    Also quasi ein unterirdischer Teich dessen Decke eine Tropfsteinhöhle, mit sogar Fledermäusen, war. 😍
    Man hatte dann die Chance von zwei unterschiedlich hohen Plattformen (5m, 8m), die an der Wendeltreppe befestigt waren, ins Wasser zu springen.
    Als Antwort auf die Frage, wie tief es hier sei, bekam ich die Antwort, an der niedersten Stelle 6m und an der tiefsten 17. Aber den Boden gesehen hat man an jeder Stelle! Die Tiefe hat sich nur durch verschiedene Blauabstufungen bemerkbar gemacht.
    Es war einfach Wahnsinn!
    Nachdem wir dadrinne auch ein paar Fotos gemacht haben (die ich leider noch nicht habe :-/), ist uns aufgefallen, dass uns nichtmehr so viel Zeit bleibt zum zurückradeln. :-D
    Dann gings los.. Nachdem wir uns dann angezogen hatten und schon mit einer Hektik dann losgefahren sind, weil der Engländer auch noch kein Rückfahrticket hatte, ist gerade ihm in den ersten 500m die Kette vom Omafahrrad runter. Nach einer gefühlten Ewigkeit war die Kette endlich oben und wir hatten noch knappe 25min um mit "d Gommikiah" 6km zu fahren. Wir sind dann geheizt wie die gestörten und dann hat's angefangen zu stürmen. Wir sind gegen den Wind gefahren und es hat angefangen zu regnen. Ich hab mich gefühlt wie an der Nordsee - mit den geliehenen Omafahrrädern, dem kalten Wind, den nassen Haaren und dann auch noch dem Regen. Aber es war so witzig! :-D wir sind einfach gefahren so schnell wir konnten. Der Engländer is dann als erster angekommen und hatte sein Ticket schon bis wir angekommen sind - fertig, durchgefroren und verschwitzt und verregnet. :-D

    Im Hostel haben wir dann alle erstmal geschlafen, weil wir so platt waren vom Tag. :-D aber es war ein total schöner und mega witziger Tag 😂
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  • Day180

    Coba ruins

    November 2, 2015 in Mexico

    After a quick breakfast of melon and granola and chatting to D & R, we rushed to the bus station and got there just before a huge queue of people turned up and got our tickets just as the bus was turning up (10:10am; ADO; 66P each way).

    Forty five minutes later, we arrived at the Coba ruins and paid the 64P entry. There are 3 main groups of structures, spread out over about 6km. You can hire bikes or men to cycle you around but we chose to walk. The ruins are set in the jungle, the shade providing welcome relief from the sun but it was still very humid.

    They are a big set of ruins, which are usually overlooked due to the proximity of Tulum and Chichen Itsa. You can climb to the top of the main temple which gives an amazing view of untouched jungle as far as the eye can see. Going down is a bit more scary as the steps are a bit slippery, especially in my worn-out flip flops! Luckily there is a rope to hold onto if needed. Apart from the usual pyramid temples, there is a small ball court, a few short tunnels (one with a tiny bat inside) and some sculptured stones which have mostly faded.

    After 3 hours we were done and went for lunch at the restaurant which is surprisingly reasonably priced. I had quesadillas and Anna had a salad made less healthy by lashings of bacon, cheese and croutons! (180P).

    We got the 3:10pm bus back (there's only one bus back), had an ice cream and washed off the jungle sweat. We had dinner at the same place as last night, looked around the shops and saw some kids dressed up forming a procession behind the ice cream car which was blaring music. Apart from a few small altars here and there, there were no other festivities. Apparently a lot of Tulum’s residents weren't born here so there is less of a family feel which is what the festival is all about.
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  • Day71

    Cobá, Mexico

    March 9, 2015 in Mexico

    El Dorado! Vertfall nesten! De hentet noe inspirasjon fra coba til filmen, og det er magisk nokk for meg. En helt fantastisk opplevelse. Og en skikkelig treningsøkt! Man kunne leie sykkel og sykkel-taxi, men vi bestemte oss for å gå. Her kunne man også bestige den største pyramiden, ekstremt kult! Og for en utsikt!!!

You might also know this place by the following names:

Coba, Cobá, Коба

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