Montenegro
Bar

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22 travelers at this place:

  • Day195

    Star struck

    May 10 in Montenegro ⋅ ☀️ 18 °C

    I went to Stari Bar hoping for a drink but instead found the original city of Bar. 4 km outside the current Bar, at the foot of Mount Rumija, on top of Lundža Hill , lie the ruins of old Stari Bar.
    Destroyed by the occupying Romans in the 3rd C, it was rebuilt by the Venetians, the Serbians, the Hungarians and the Ottoman Empire. The Montenegrans took it back from the Turks in 1877 by smashing the aquaduct supplying the city. (As you can see, it looks pretty vulnerable.)
    The 1979 earthquake further jumbled the ruins of the 240 buildings that used to fill the site.
    I paid my 1 Euro to walk around looking at individual remaining walls belonging to the old stone houses, fort, churches, a Turkish bath, town gates and the clock tower. There’s also the aqueduct which seems to be in better condition than anything else.
    Gradually the place is being rebuilt, or should I say reconstructed as the evidence suggests a healthy appreciation of the tourist income and the desire for Disneyland. The walk from the carpark to the entrance is lined with knick-knack stalls and restaurants, (but no bars,) - as it must have been during its working life so many years ago.
    Incidently, Montenegrans are amongst the tallest people in the world - yes, even taller than the Dutch. So much so that they are disproportionally represented on American basketball teams, where one stands 6ft 11" in his socks. Certainly many of the males I saw where well over 6ft.
    There again, that might be just a tall story.
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  • Day34

    Bar

    June 16 in Montenegro ⋅ ⛅ 31 °C

    Wir haben nur einen kurzen Aufenthalt in Bar, den uns unser lebhafter Airbnb-Gastgeber Marko versüßt. Er holt uns netterweise mit dem Auto vom Busbahnhof ab. Auf der 10-minütigen Fahrt nach Hause überschüttet er uns mit Tipps, Witzen und Anekdoten zu Montenegro. In seinem Haus angekommen, überlässt er uns ein großes Apartment mit 2 Balkonen und großer Küche. Nachdem wir hier gekocht und gegessen haben, fahren wir mit einem Bus in die urige Altstadt von Bar, die abseits vom modernen Stadtteil 4 km hoch in den Bergen liegt. Tims Highlight: Hier gibt es 3 Kugeln Eis für 1 €!!!Read more

  • Day23

    Bar und Cash

    June 19 in Montenegro ⋅ ⛅ 28 °C

    Das erste Mal das Stand Up Paddel ausgepackt, allerdings nicht um damit zu paddeln sondern für den Zoll, spätestens aber als sie Ella gesehen haben, war die Zollkontrolle zu Ende. Wir sind in Bar und versorgen eine Prepaidkarte, kaufen ein und essen zu Mittag. Hier gibt es auch den ältesten Olivenbaum Europas (2000 Jahre alt); haben wir aber nicht besichtigt. 😉Read more

  • Day4

    Sutomore

    May 6, 2016 in Montenegro ⋅ ⛅ 21 °C

    Der letzte Abschnitt des Trips war mit Meer und Strand verplant. Ok, soweit die Theorie. Strand ist kein ernst zu nehmender Anreiz, da spätestens nach einer Stunde die Hummeln im Hintern mir Gebieten irgendwas zu tun. Deswegen ist es wenig verwunderlich, dass man in Sutomore, neben Strand auch noch einige andere interessante Dinge zu bieten hat. Darunter eine Festungsanlage auf Klippen direkt am Meer und eine alte Burg die auf einem Bergsporn 180 Meter über Sutomore thront.
    Auch hier schien die Touristensaison noch nicht gestartet zu sein und ich war wieder der einzige Gast. So suchte ich mir mal wieder meinen ganz eigenen Weg zur Festung über den Klippen. Ich hatte bereits gelesen, dass an der Küste zwei Schlangenarten gibt die giftig sind und bereits nach kurzer Zeit geriet ich in einen gemein gefährlichen tierischen Hinterhalt! Drei knuffige flauschige putzige kleine und süße Hundewelpen überfielen mich hinterrücks. Cutness overload!!! Nicht nur das sie süß waren, nein, sie waren auch anhänglich und folgten mir für gut 2 Kilometer und bildeten meine Vorhut. Mit dem Knuddelkommando war es kein Problem die Festungsanlage einzunehmen. Nachdem ich ihnen noch den Rest meines Wassers gegeben hatte, verabschiedete ich mich von ihnen und ging zurück in den Ort.
    https://www.youtube.com/watch?v=wf8gdhW32TA
    Dort kam ich direkt an einem schönen Steinstrand raus, an dem ich noch etwas gelesen habe (richtig old school mit Papier und so), bevor mich die erwähnte Ungeduld ergriff und mich in der Mittagssonne zur Burg Haj-Nehaj trieb. Vorab ließ sich kaum etwas herausfinden, außer das es sich um eine alte venezianische Anlage zur Abwehr der Ottomanen handelt. Es handelt sich hier um ein Ehda Bauwerk, es ist eh da, aber niemand kümmert sich darum. Einen Weg dort hoch verriet mir wieder einmal meine digitale Karte, wobei Weg vielleicht etwas übertrieben ist. Eine Machete wäre als Hilfsmittel sicher nicht verkehrt gewesen. Oben angekommen ernannte ich mich in vollem Übermut zum Herrscher der Burg, widerstand erwartete ich keinen. Die Ruinen waren schon fast zu perfekt, gerade so als wären sie aus einem Disneyfilm dort hingesetzt worden. Ich betrat die das Gelände durch das einzige Tor und kam aus dem staunen kaum raus.
    Bis es auf einmal leicht schräg vor mir im Gebüsch raschelte und ich etwas längliches braunes in einer Steinspalte verschwinden sah. Im Versuch mich selbst zu belügen sagte ich mir, dass es nur eine Eidechse war und das diese "Eidechse" mit Sicherheit ein Territorium hat, so groß wie eine mittelalterliche Burgruine. Nachdem ich die Ruine weiter erkundet hatte, sehe leicht links vor mir auf einmal einen bekannten braunen Farbton. Wie vom Blitz getroffen bleibe ich stehen und verfolge das längliche braune Ding bis zu seinem Ende, welches irgendwie mit der Umgebung verschwamm. Auf den zweiten Blick erkannte ich, dass das Ende grün war und der Kopf. Mit einem großen Satz nach hinten, den Blick fest auf den Kopf, rettet ich mich aus der Gefahrenzone. Nach einer halben Ewigkeit schlängelte sich das Vieh flink in die andere Richtung davon.
    Der Plan mich auf die Mauer zu setzen und mit Blick auf Sutomore und das Meer entspannt zu lesen war dahin. Zwar genoss ich den Blick, kam aber keine Seite, da ich bei jedem rascheln Schreckhaft aufguckte. So verließ der Herrscher seine Ruine nach viel zu kurzer Zeit, denn wie eine spätere Recherche herausstellte, begegnete ich dort Scheltopusiken (im deutschen auch Panzerschleichen). Diese Echsen sind ebenso nützlich für die Umwelt sind, wie sie ungiftig sind. Ich bin vor Tieren geflohen, die am ehesten mit unseren Blindschleichen verwand sind, halt nur 1,4m lang werden können. https://de.wikipedia.org/wiki/Scheltopusik
    Diesen süß spannenden Tag ließ ich dann entgegen meiner Gewohnheit am Strand ausklingen, den ich tatsächlich für mich alleine hatte. Inklusive des Sonnenuntergangs.

    Dinge auf die ich nicht näher eingehe, aber wahrscheinlich in den meisten Reiseführern zu finden sind: Stände, Schnorcheln, Eisenbahn, Bar (die Stadt)
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  • Day7

    Bar

    September 21, 2018 in Montenegro ⋅ ☀️ 30 °C

    In Bar angekommen, machte ich mich auf den Weg zur Unterkunft. Nichts spektakuläres, aber geht schon für die nächsten 2 Nächte. Bar soll ja sowieso nur der Ausgangspunkt für Morgen sein.

    Nach einer kurzen Pause, machte ich mich dann auf den Weg in die Stadt. Diese war wie leer gefegt, kaum Touristen etc. Gibt es das wirklich noch? Scheinbar ja! Bar scheint in der Nebensaison nicht attraktiv genug für Urlauber zu sein.
    Ich gönnte mir noch ein Abendessen inklusive Cocktail und machte mich dann wieder auf den Weg zum Apartment. So richtig viel konnte man von der Stadt auch nicht sehen irgendwie. Also recherchierte ich noch ein wenig und siehe da, die Altstadt liegt weiter oben in den Bergen. Also werde ich mir diese Morgen auch nochmal anschauen, spätestens Sonntag vor der Abreise.
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  • Day8

    Back in Bar

    September 22, 2018 in Montenegro ⋅ 🌙 23 °C

    Zurück in Bar musste ich das erste Mal nach fast 800 Kilometern tanken. Schade, ich hatte gehofft es noch bis nach Podgorica zu schaffen, aber das wäre eng geworden. Und hier ohne Sprit liegen bleiben, wollte ich nicht so. Mal schauen, ob ich Morgen dann nochmal nachtanke oder ob bis Podgorica kein Strich der Tankanzeige weggeht.
    Nachdem tanken, packte ich schonmal meine Sachen soweit fertig. Ab Morgen geht's dann die letzten Tage ohne Mietwagen weiter, sodass ich nun alles so immer mitbekommen muss.
    Aber da ich soweit alles gesehen habe, was ich sehen wollte mit Ausnahme von Budva, fiel vorhin auf der Bootstour meine Entscheidung dahin, dass ich die letzten Tage in Budva verbringen werde. Dorthin sind die Busverbindungen einfach und mehrmals täglich. Außerdem habe ich so noch die Chance die Altstadt zu sehen. Des Weiteren fiel meine Entscheidung darauf kein Hostel zu nehmen, sondern mir ein Apartment für etwas mehr Geld zu buchen. Das bedeute ich zahle trotzdem nur 23€ pro Nacht, habe aber ein Apartment mit eigenem Bad, Frühstück inklusive und (jetzt kommt's!) einem Pool auf dem Dach.
    Also werden die letzten Tage nochmal zur Entspannung genutzt.
    Ich bin sehr gespannt, wie es weitergeht.
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You might also know this place by the following names:

Bar, Бар

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