Myanmar
Bago District

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37 travelers at this place

  • Day94

    Un Golden rock plus embrumé que doré

    June 12, 2019 in Myanmar ⋅ 🌧 20 °C

    Bon autant le dire (confession de mauvaise touriste): je nai presque rien vu et moyennement apprécié ce soi-disant mythique Golden rock. Un rocher doré qui tiendrait miraculeusement en équilibre car posé sur un cheveu du Buddha.. Meme pas de photo à partager d'ailleurs.
    La mousson ce jour là a transformé le monde en piscine géante, j'ai plutôt regardé mes pieds pour éviter de glisser sur le carrelage des temples qui l'entourent.
    Des trajets compliqués pour venir jusque ici, une journée un peu perdue à visiter ce truc...je ne sais pas si j'ai bien choisi l'une de mes dernières étapes en Birmanie ! Consolation : le super hotel où j'ai finalement passé 2 nuits, peu motivée que j'étais pour repartir dès l'aprem sous de nouvelles averses incessantes ...

    PS : si vous allez néanmoins un jour en Birmanie, ce site essaie de vous convaincre d'aller voir le Golden Rock et montre des photos bien plus jolies que ce que j'ai pu voir (ne pas voir en l'occurrence) sous la pluie :
    https://againstthecompass.com/en/reasons-visit-kyaiktiyo-pagoda-golden-rock/
    (J'essaie d'etre objective mais n'empêche, même si je reviens et qu'il fait beau je n'y retournerai pas!)
    PPS : J'ai ajouté une photo du Golden Rock par beau temps, amicalement transférée par Anne-Sophie qui l'a visité quelques semaines plus tôt !
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  • Day11

    Tuongoo nach Kalaw

    March 4 in Myanmar ⋅ ⛅ 33 °C

    Kalaw in den Bergen. 1350 m

    Kalaw heisst für mich HERZHÖREN, ein Buch von Jan Philip Sendker.

    In Mawlamyine wurden wir mit einem Frühstücks Tisch auf der Veranda überrascht. Richtig lieb.
    Wieder eine lange Autofahrt vor uns.
    Raus aus der Stadt. An einer Armada von Rollern vorbei. Elegant wie die Frauen im Damensitz hinten hocken, FlippFlopps an den Füssen. Helmpflicht gibts hier nicht.

    Weiter auf der Autobahn. Wir lassen die Reisfeldern hinter uns und fahren mehr und mehr durch steppenähnliches Flachland. Ab und an wird das Sonnenlicht von Pagoden reflektiert. Die Leute werden ärmer, die Häuser werden Hütten immer ähnlicher, aus Stein und Lehm wird Bambus mit Wellblechdach oder auch nur Palmwedeln. Ob die den nächsten Monsun überstehen?

    Wir zweigen ab nach Nay Pyi Taw, der politischen Hauptstadt Myanmar, seit August 2006. Eine Stadt mit 8 spuriger! Autobahn, ohne Autos, mit Golfplatz, Flughafen, Edelsteinmuseum, neuer Pagode nur 20 cm kleiner wie in Yangun, Park anlagen. Alles heimlich geplant und gebaut vom Militär in knapp 6 Jahren. Sogar die, zugegebenermassen, eindrucksvolle Pagode wird vom Militär streng bewacht. Geisterstadt.

    Weiter auf dem Expressway. Langsam erscheinen am Horizont im Dunst die ersten Berge. Wo vor 40 Jahren noch Teak Wälder waren sind trockene, von Erosionen durchzogene Hügel. Verbrannte Erde.
    Auf einer zunächst sehr guten Strasse gehts immer tiefer in die Berge. Kurve um Kurve schleichen die schwerbeladenen Trucks in die Höhe. Baustelle: der feine rote Staub ist überall. Auf den Bäumen und Pflanzen, den Häusern und auch die Leute haben so etwas rotes an sich. Staubschlucken ist angesagt.
    Meine Stimmung geht zusehends in den Keller. Im oben genannten Buch war Kalaw noch unberührte Natur, heile mystische Welt. Doch nach und nach werden die Hänge grüner, Wälder und Plantagen werden sichtbar.
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  • Day92

    Transit Taungoo-Bago-Kyaikhto-Kinpun

    June 10, 2019 in Myanmar ⋅ 🌧 26 °C

    Rien de spécial ici : j'enchaîne divers moyens de transport pour me rapprocher du sud, et clôturer la Birmanie par quelques jours à vélo avant de retrouver ma mère à Chiang Maï, dans le Nord de la Thaïlande !
    Seul élément non négligeable : la mousson est vraiment arrivée. A cela, plusieurs conséquences : je prends moins de photos, le vélo c'est moins marrant et j'ai un nouveau parfum, qui m'embaume du soir au matin : "Chien mouillé" de chez Gillette.Read more

  • Day69

    Independenceday in Bago

    January 4, 2018 in Myanmar ⋅ ⛅ 25 °C

    Heute wird in Myanmar die Unabhängigkeit von Großbritannien seit 1948 gefeiert.
    Und wir fahren heute mit dem Zug die ca. 80 km von Yangon nach Bago für 1000 MKK/Person in der Upperclass mit Sitzplatzreservierung auf handgeschriebenen Ticket.
    Bago ist unser Zwischenstopp auf dem Weg zum goldenen Felsen oder auch Golden Rock genannt.
    Der Zug zuckelt im Schritttempo durch Yangon, vorbei an armselig zusammen gezimmerten Hütten direkt neben Müllbergen und Schmutz, daneben wieder Garküchen, dazwischen haben Kinder und Jugendliche auch noch Platz zum Spielen gefunden und dann kommen wieder normale Wohnhäuser und hübsch zurecht gemachte Eigenheime. Und dann ist die Stadt zu Ende und wir kommen an Reis-, Gemüse- und Melonenfeldern vorbei. Es ist gerade Melonenzeit...überall werden riesige Melonen verkauft.
    Die Zugfahrt ist schon eine recht rucklige Angelegenheit, aber die neuen Gleise werden schon verlegt.
    Angekommen in Bago werden wir auf dem Bahnsteig von drei Ziegen in Empfang genommen....nichts ist unmöglich.....
    Am Bahnhofsvorplatz stehen keine Taxis nur zwei Motorradfahrer, die sich uns als Taxifahrer anbieten....hier gibt es wieder sehr viele Mopeds..... gut, dass wir die zwei Tage zum Golden Rock nur mit Handgepäck reisen....
    Und überall sieht man die Menschen mit glasigen Augen Betelnuss kauend und den roten Saft ausspuckend.....hhhhmmmmm....
    Mit der Fahrt durch die Stadt zu unserem Hotel ist der Kulturschock bei mir komplett....
    Nach dem Gespräch mit Mister Peace vom Hotel ging es mir schon wieder besser.
    Für den Nachmittag organisierte er uns für eine Sightseeingtour ein Tuk Tuk mit dem Fahrer Mister Myo Min Han, der gut Englisch konnte....keine Selbstverständlichkeit hier in Myanmar.
    Und auf unsere Frage, wo wir Bustickets kaufen können (online hat es nicht so funktioniert und wir brauchen die Tickets in Papierform und das ist ohne Drucker schlecht) organisierte er uns die verschiedenen Bustickets für die nächsten zwei Wochen mit noch ein paar Extras, zum Beispiel, dass wir am Hotel abgesetzt werden oder auch einsteigen können....
    Und dann ging es auf zur 3 stündigen Sightseeing mit Mister Myo, der uns stolz zeigte, dass er in den zwei Reiseführern von Myanmar von Stefan Loose speziell mit Telefonnummer aufgeführt ist. Wir konnten seinen Stolz verstehen.
    Wir haben uns in Bago die vier Rücken an Rücken sitzenden übergroßen Buddhas, wieder mal zwei liegende Buddhas, den Schlangentempel und verschiedene Pagoden angesehen, wobei uns die Mahazedi Pagode am besten gefallen hat. Diese darf allerdings nur von Männern bestiegen werden.
    Im Schlangentempel war ich froh, dass die riesige frei rumliegende Phyton gerade am Schlafen war....das wäre mir sonst doch etwas unheimlich.

    http://tracesandplaces.de/bago-sehenswuerdigkeiten-infos-tipps/

    Zwischendurch haben wir uns einen Wettkampf angesehen, bei denen Männer unter vielen Anfeuerungsrufen in Teamwork versuchten, die Spitze eines mit Öl eingeschmierten ca. 10 Meter hohen Bambusstammes zu erreichen...
    Überall wo wir sind, werden wir angeschaut, angelächelt, freundlich angesprochen und teilweise auch fotografiert....der Tourismus steckt hier noch in den Kinderschuhen....
    Was für uns auch etwas gewöhnungsbedürftig ist, dass Schweine, Ziegen und Wasserbüffel sich neben den vielen Hunden frei in der Stadt bewegen...
    Abends hat uns Mister Peace vom Hotel mit Mister Eagle vom Inlesee bekannt gemacht....irgendwie muss Mister Eagle mit seinen vier Söhnen eine Größe am Inlesee sein. Wir wurden von ihm zum Essen eingeladen, wenn wir am Inlesee sind und er möchte uns die Region zeigen. Wir sind mal gespannt, ob das klappt.
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  • Day103

    Sightseeing in Bago

    December 18, 2018 in Myanmar ⋅ 🌙 27 °C

    Wir fahren heute mit einem Privattaxi nach Bago und starten dort mit einer Sightseeing Tour durch. Das Taxi kostet uns von hier nach Bago und den ganzen Tag rum fahren 20 Dollar pro Person. Klar, hätten wir uns mit dem Bus und Tuk Tuk ein paar Dollar gespart, aber dann hätten wir etwas mehr Stress mit der Umsteigerei und unser Gepäck irgendwo lassen müssen. So haben wir es immer bei uns im Auto und können jeder Zeit sagen, wann und wo er uns hinfahren soll.

    In Bagan angekommen, starten wir mit:

    1) Kyaikpun, das sind 4 mit dem Rücken aneinander sitzende Buddhas (30 Meter hoch)die in alle Himmelsrichtungen schauen.

    2) Mahazedi Paya, ist eine gold-weiße Pagoda, die nur für Männer begehbar ist.

    3)Shwemawdaw Paya
    Es wird oft als der Tempel des goldenen Gottes bezeichnet . Mit 114 Metern Höhe hält die Shwemadaw den Rekord für die höchste Pagode des Landes, obwohl die Shwedagon-Pagode in Yangon normalerweise als höchste Pagode in Myanmar (mit 98 Metern) bezeichnet wird. War ein Highlight 😍

    4) Kanbawzathadi Golden Palace
    .. Ist in Bago ist eine Rekonstruktion des ursprünglichen königlichen Palastes aus der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts.
    Der reich verzierte goldene Palast vermittelt einen guten Eindruck von der Pracht und dem Reichtum des zweiten burmesischen Reiches

    5) Shwethalyaung-Buddha
    ... ist eine liegende Buddhafigur in der Stadt Bago in Myanmar. Diese Buddhafigur ist der zweitgrößte liegende Buddha der Welt, übertroffen nur vom 19 m längeren Abbild in Tavoy. Er ist 55 m lang und 16 m hoch. Allein der kleine Finger misst 3 m.

    Fertig!!!! Im wahrsten Sinne des Wortes. Wir sind jetzt ziemlich kaputt. Also ich persönlich finde, dass man Bago ruhig auslassen kann und die Zeit lieber länger im Norden von Myanmar verbringen sollte. Aber trotzdem waren die Pagoden sehenswert.
    Man beachte, dass man immer lange Röcke oder Hosen tragen muss, einen Tempel oder eine Pagode nur Schulterbedeckt und Barfuß betreten darf. Die Schuhe lässt man am Eingang stehen. 😁

    So nach unserer Tour geht's dann weiter mit dem Nachtbus 9 Stunden nach Mandalay. Ich hoffe wir können schlafen
    🙈🙈🙈
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  • Feb12

    Bago

    February 12, 2019 in Myanmar ⋅ ☀️ 35 °C

    In Bago hatten wir ungefähr 24 std, bis wir am nächsten Tag ins Meditationscenter gefahren sind.
    Die Besitzerin unseres Guesthouse bot uns deswegen eine sightseeing Tour an, bei der wir alle großen Attraktionen in Bago zu Gesicht bekommen. Dieses Angebot wollten wir natürlich nicht ausschlagen, zumal sie uns anbot, dass sie höchstpersönlich uns herumfahren wird.
    Jaja, so startet nun unsere Tour. Wir fuhren auf zwei Rollern los und die Frau - bei der ich hinten drauf saß - fuhr mit einem Affenzahn durch die Stadt.
    Wenn ich jetzt so drüber nachdenke, was wir alles gesehen haben, fällt es mir nicht leicht, mich zu erinnern. Grund dafür ist nicht etwa, dass die Sehenswürdigkeiten nicht sehenswert waren, sondern vielmehr dass wir alles in einem äußerst fixen Tempo angeguckt haben. Man kann das zur besseren Erläuterung auch einfach „chinese sightseeing“ nennen.
    Trotzdem liste ich hier mal auf, wo wir überall waren bzw was ich behalten habe:
    - viele Tempel und Pagoden, ua die höchste Pagode (120m) Myanmars
    - zwei große liegende Buddhas
    - eine Universität für Mönche
    - irgendein Königspalast oä
    - und ein Tempel mit einer Python drin
    Ich glaube insgesamt waren wir an 8/9 Sehenswürdigkeiten und das in weniger als 2 std.
    War jedenfalls eine Erfahrung wert und die Sehenswürdigkeiten alle echt nicht schlecht 👍🏼
    Nachdem wir dann am frühen Mittag wieder im Guesthouse waren, haben wir den restlichen Tag nur noch gechillt, nach dem ganzen Sightseeing-Stress
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  • Day18

    Kyaik Pun Paya

    January 14 in Myanmar ⋅ 🌙 28 °C

    Die Kyaik Pun Pagoda, Kyaik bedeutet auf Mon Buddha und Pun bedeutet vier, ist ein Tempel an dem das besondere der 4-Buddha-Schrein ist. Dabei handelt es sich um eine 30m hohe Säule mit den vier Buddhas Kakusandha, Konagamana, Kassapa und Gautama. Sie sitzen Rücken an Rücken. Jeder der vier Buddhas sitzt in eine andere Himmelsrichtung. Kakusandha nach Osten, Konagamana nach Süden, Kassapa nach Westen und Gautama nach Norden.Read more

  • Day18

    Snake Pagoda

    January 14 in Myanmar ⋅ ☀️ 29 °C

    Beim Schlangentempel muss man eigentlich nur die 6m lange Python sehen. Sie lebt hier neben zahlreichen Schreinen, Altären und Buddhafiguren. Es wird ihr nachgesagt, dass sie die Reinkarnation von Buddha ist. Dementsprechend wird sie von den Gläubigen verehrt. Wie üblich wird auch tüchtig Geld gespendet.
    Eine Absperrung oder Zaun gibt es übrigens auch nicht. Man kann quasi direkt zu ihr gehen. Einzig ein „Aufpasser“ ist anwesend.
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Bago District

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