Nepal
Kāskī

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62 travelers at this place:

  • Day73

    Petit trek autour de pokhara

    December 18, 2018 in Nepal ⋅ ⛅ 13 °C

    À côté de Pokhara il y a le massif de l'Annapurna (qui fait partie de l'Himalaya. Ces magnifiques montagnes font que la plupart des touristes, venant au Népal, font du trek ou du parapente. Les treks sont en général de minimum 6-7 jours jusqu'à plus de 20 jours. 

    En fait on ne savait pas trop si on avait envie de faire autant de jours de marche et si on était prêt physiquement humhum 😅 (surtout les dénivelées avec les gros sacs) 

    Le problème est que l'accès est payant et relativement cher si on veut faire que 3-4 jours.. En plus les circuits de l'Annapurna sont devenus hyper touristique ce qui nous enchantait pas trop.. Du coup, on a élaboré un petit circuit sur les collines autour du lac de Pokhara (pour un népalais une montagne de moins de 3000m est une colline, notre plus haut sommet culminait à 2992m 😂😂) 

    Hemja => Dampus
    On commence notre périple à Hemja, petite ville à côté de Pokhara. Le premier bout est sur la route mais sans véhicules. Une fois arrivé en haut, à Astam, nous trouvons un mini chemin derrière un hôtel. Ce chemin longe les crêtes par de petits villages, forêt et plantations, c'est magnifique ! On ne se rend pas compte qu'on arrive à parcourir de grande distance à pied si bien que nous faisons en une journée ce qu'on pensait faire en deux jours Haha. Nous arrivons finalement à Dampus où se trouve pas mal de guest house. 

    Sur les chemins de trek, la nuit est pas cher mais la bouffe est hors de prix.. (Plus du double qu'en plaine) du coup l'astuce est de négocier en disant qu'on mangera sur place 🤙 

    Il y a un point de vue à 2km, nous y arrivons pile poil pour le couché de soleil ☀️😍 magnifique ! 

    Nous nous réveillons vers 6h pour admirer le lever du soleil sur l'Annapurna, un spectacle magique !! 

    Dampus => Bhadaure
    Nous partons le matin après une petite douche avec l'eau chaude chauffée au feu de bois ✌️ Nous marchons jusqu'à l'Australian camp à quelques km en suivant la même route par les crêtes. Une fois arrivé nous descendons dans la vallée pour remonter de l'autre côté en direction de Bhadaure. Cette deuxième partie était clairement moins intéressante car, sur les conseils des villageois nous prenons un petit escalier trop mignon qui était en fait un raccourci pour accéder à la route que nous allons suivre un bon bout de temps par erreur. En fait on se rend compte que pour les gens du coin c'est beaucoup plus logique de prendre la route et que souvent ils ne connaissent pas les chemins de rando.. 

    Sur l'autre montagne, nous longeons également les crêtes jusqu'à Bhadaure, un petit village trop chou perché dans les montagnes. Ici nous trouvons une chouette guest house ou nous dormons comme des bébés ⛰️🦉

    Bhadaure => Panchase Bangjyang
    Nous commençons directement par des escaliers interminables, nous faisons un petit détour par un chemin incroyable où la nature reprend le dessus pour aller sur un sommet où nous trouvons un petit temple et une vue imprenable sur les alentours. Ensuite nous continuons sur la crête et décidons de faire un autre détour par derrière la montagne pour aller voir un petit lac d'altitude avec un temple, depuis le lac nous commençons une grand Ascension jusqu'au plus haut sommet des environs (2992m). Forcément, là aussi il y a un temple Haha. Nous finissons par une grande descente qui finit de nous achever Haha 

    Durant toute la journée nous avons croisé absolument personne ! Ni touristes ni locaux, assez incroyable pour la région !

    A Panchase Bangjyang nous trouvons une auberge bucolique, avec des gens charmants :) nous arrivons à nouveau pour le couché de soleil qui est l'un des plus beau que l'on ait vu ❤️

    Panchase Bangjyang => Pokhara
    Ce matin nous décidons de redescendre sur Pokhara et de ne pas continuer car on était déjà bien cassé 😅

    Nous entamons une descente de plus de 1000m et prenons un bus pour revenir à Pokhara.

     

    Nous n'oublierons jamais cette randonnée magique à travers les collines du Népal 😍😊🤙
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  • Day9

    Sarangkot, Himalaya bei Sonnenaufgang

    January 15 in Nepal ⋅ 🌙 5 °C

    Am Montag starteten wir unseren Ausflug nach Sarangkot, dem nächst höhergelegenem Dorf, um dort am nächsten Morgen den Himalaya endlich einmal sehen zu können. Die letzten Tage war es so diesig, das man von Pokhara die Gipfel nicht sehen konnte.
    Mit dem Jeep fuhren wir aus Pokhara heraus, zu unserem Startpunkt. Da Isabel schon mehrmals oben in Sarangkot war und sich daher schon auskannte, nahmen wir den längeren, aber dafür schöneren Aufstieg. Der Weg führte uns direkt durch den nepalesischen Dschungel und kleine Siedlungen.
    Nach ca. 3 Stunden kamen wir oben an und legten uns auch bald schlafen, da wir am nächsten Morgen früh aufstehen wollten.
    Um halb 7 am nächsten Morgen, gingen wir von unserem Hotel aus zum Aussichtspunkt hoch. Außer uns waren noch sehr sehr viele Menschen dort, aber wir konnten uns einen guten Platz sichern.
    Es war beeindruckend zu sehen wie sich das Himalaya Stück für Stück aus dem Nebel schälte und sich mit dem Aufgang der Sonne immer röter färbte.
    Nach einem leckeren Frühstück, mit einer bomben Aussicht, einer Runde Tee bei einem Einheimischen, nahmen wir nun den kürzeren Weg nach Pokhara zurück, wo wir erschöpft und glücklich ankamen.
    Namaste
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  • Day5

    Pokhara

    January 11 in Nepal ⋅ 🌙 10 °C

    In Pokhara angekommen, waren wir erstmal sehr sehr froh unsere liebe Isabel, pünktlich zu ihrem Geburtstag, wieder zu sehen. Isi stellte uns einigen Leuten vor und dann gingen wir zu unserem Hotel, in dem auch Isi zuhause ist. Am Abend sind wir ganz schick Essen gewesen, wobei es selbst dort noch viel billliger als in Deutschland war. Zum Abschluss von Isi's Geburtstag sind wir noch in eine Bar gegangen und haben Karaoke gesungen und alle mit unserem Gesangstalent beeindruckt...

    In den folgenden Tagen ließen wir uns von der lieben Isabel einen kleinen Teil von Pokhara zeigen, den schönsten Teil, in dem wir auch Zuhause sind. Wir probierten viel traditionelles nepalesisches Essen aus, was sehr lecker ist, aber an das sich mancher Magen erst gewöhnen muss. Die Nepalesen sind super freundlich und offen und wollen einem, im Gegensatz zu den menschen in Kathmandu, nichts andrehen.
    Die Nepalesen sind so zufrieden und gelassen, trotz ihrem einfachen Leben. Uns wurde in den letzten Tagen bewusst, in was für einem großen Luxus wir leben & trotzdem unzufrieden sind und immer mehr haben wollen, obwohl wir schon mehr als genug haben.

    Wir freuen uns auf alles was kommt,
    Namaste
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  • Day111

    Sonnenaufgang zwischen den Riesen

    September 10, 2017 in Nepal ⋅

    Früh aufstehen lohnt sich manchmal eben doch. Sonnenaufgang vor beeindruckender Kulisse, mit u.a.:
    Annapurna (8.091 Meter)
    Dhawalagiri (8.167 Meter)
    Annapurna II (7.939 Meter)
    Machhapuchre (6.993 Meter) und
    Annapurna III (7.555 Meter)
    Ein irrer Anblick!
    Danach ging es dann noch zu den übrigen Highlights der Region:
    World Peace Pagode (super anstrengender Aufstieg, aber eine großartige Aussicht)
    Devi's Falls (benannt nach einer Schweizerin, die dort in den 50'ern ertrunken ist. Schöner Wasserfall, aber leider ziemlich hässlich und massiv eingezäunt)
    Gupteshwor cave (stickig und feucht und nicht sonderlich schön) und zum Abschluss das
    International Mountain Museum (gut gemacht und sehr informativ). Dort wurden wir dann auch von zwei Journalisten aus Bangladesch interviewt, sehr witzig. Allgemein finden die Leute uns hier sehr spannend und fragen ständig, ob sie Fotos mit uns machen dürfen 😎
    Insgesamt ein sehr gelungener Tag. Morgen geht's nach Lumbini, dem Geburtsort Buddhas.
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  • Day48

    Machhapuchhre Basecamp 3.700 m

    September 5, 2017 in Nepal ⋅

    Die Sonne hat uns auf diesem wunderschönen Weg netterweise begleitet. Jetzt sitzen wir zwar wieder in den Wolken, aber vielleicht sind die nur auf der Durchreise 😉

    Morgen ist dann schon das Ziel unseres Treks erreicht. Annapurna Basecamp!

    Hier sind Trekker aus Singapur, die ihren ersten und wohl auch letzten Trek gemacht haben. Trotz Guide und 2 Portern werden sie das Annapurna Basecamp morgen im Helikopter verlassen 😂

    Did you know: Die höchste Kaste in Nepal sind die Barmad. Wenn jemand aus einer niedrigeren Kaste ihr Essen berührt, dann verweigern sie es. Auch als Tila mal der Großmutter eines Freundes Essen ins Krankenhaus gebracht hat, hat die alte Dame (aus der höheren Kaste) sich geweigert dieses zu essen.
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  • Day25

    Entscheidung

    October 25, 2018 in Nepal ⋅ ⛅ 7 °C

    Letzte Nacht waren es maximal 2 oder 3 Grad. Sowohl draußen, als auch in meinem Schlafgemach.
    Ich konnte quasi vor frieren nicht einschlafen. Obwohl ich bereits in meinem Hüttenschlafsack, Daunenschlafsack und 2 Bettdecken lag. Es wurde erst besser als ich auch noch dicke Socken angezogen habe.
    Da habe ich beschlossen heute mit dem Guide zu sprechen ob es weiter oben "bessere" Hütten gibt.
    Die irgendwie dicht sind oder warm oder so. Aber das gibt es hier nicht. Man kann es sich wahrscheinlich so vorstellen wie im Wohnwagen ohne Heizung. Wobei das vermutlich noch wärmer wäre.
    Da noch weiter oben wohl Frost und Minusgrade zu erwarten sind, habe ich die Entscheidung getroffen nicht bis zum Annapurna Base Camp auf über 4000 m zu wandern. Ich schniefe und huste jetzt schon. Es macht für mich keinen Sinn das durchzuziehen und dann mit einer fetten Erkältung oder womöglich einer Lungenentzündung im Hotelbett zu liegen.

    Also haben wir die Route geändert. Die Gesamtdauer des Treks bleibt erstmal, und die Höhe pendelt sich so bei um die 2000m. Der ein oder andere Tag verkürzt sich auch auf weniger Stunden, anstatt 5- 8 jeden Tag.

    Ich bin sehr froh über diese Entscheidung. Es wird sicher trotzdem schön.
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  • Day26

    Trekking - Tag 4

    October 26, 2018 in Nepal ⋅ ☀️ 6 °C

    Start: 8.30 in Tadapani ( 2660m)
    Ziel: Chomrong (2170m )
    Dauer: 5- 6 Stunden

    Heute spüre ich meine Beine, Oberschenkel und Waden. Oh ha.
    Mal sehen wieviele hundert Meter Treppen es heute zu bewältigen gilt. Angeblich geht es erstmal 800m runter und ca.300 wieder rauf und dann eben weiter.

    So langsam gönne ich meiner Haut und meinen Haaren einfach mal natürlich zu sein. Kein Make up, kein Haare waschen. Einfach so sein, wie ich bin.

    Sonne scheint, auf geht's

    1. Teepause um 9.25h, weil es so ein schöner Ort war.
    2. Teepause gegen 10.45h kurz vor dem heutigen Aufstieg

    Lunch während des Aufstiegs um 12h.
    Franzosengruppe vom 1.Tag wieder getroffen.
    Ein singender nepalesischer Yoga-Lehrer, der hier auch Pause macht.

    Alle die man nun trifft, machen den ABC Trek.
    Und immer wieder bin ich froh, dass ich mich dagegen entschieden habe. Das entspannt mich irgendwie ungemein.

    Morgen ist es nur ein ganz kleines Tourchen von 1 - 1,5 Stunden.

    14.30h Ankunft in Chomrong.
    Mal wieder so richtig Kaffee und Kuchen im Dorf.

    Und die ganze Zeit immer wieder Blick auf die schneebedeckten Gipfel des Himalaya.
    Ich finde es immer noch unglaublich.

    Heute morgen um 6 Uhr konnte ich von der Hotel Terrasse wieder einen tollen Sonnenaufgang beobachten.
    Heute Abend beim Sonnenuntergang wieder ganz tolle Eindrücke. Und immer den Annapurna South im Blick.

    Wir sind jetzt hier in Chomrong in einem Tal und die Gipfel scheinen trotzdem so nah.
    Ganz gigantisch.

    Ein paar Worte noch zu den Unterkünften. Sie nennen es hier Hotel und Lodge. Es klingt alles total toll. Man würde das bei uns als "Loch" bezeichnen. Aber wenn man bedenkt wie die meisten Menschen hier in den Bergen selbst leben, ist das wirklich luxuriös. Heute habe ich eine Luxushütte mit eigenem Bad. Ich mache später mal ein Bild.
    Es ist immerhin ein richtiges Klo. Nur das beim abziehen z.b. irgendwo Wasser rausläuft und man am besten dann schnell das Bad verlässt um nicht im Wasser zu stehen (-:

    Ich vermisse meine schöne Wohnung und mein Bett so allmählich.
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  • Day43

    Sauna Trekking

    August 31, 2017 in Nepal ⋅

    Der erste Tag ist schon geschafft. Langsam, mit vielen Pausen sind wir den Weg hoch nach Hile gelaufen. An den langsamen Pace muss ich mich erstmal gewöhnen, aber auch an das Klima. Ich schwitze so sehr, als sei ich ins Wasser gefallen ... blöd, dass die Nepalesen das nicht tun. Das macht optisch einen noch größeren Unterschied zwischen mir und meinem Guide Tila.

    Aber hier ist es wunderschön. Stetig begleitet durch das sehr laute summen irgendwelcher Insekten (das Summen hört sich an wie ein schriller Bohrer auf ner Baustelle), passieren wir bunte Häuser und zahlreiche Reisfelder. Gleichzeitig ist es sehr interessant schon am ersten Tag sehr private Gespräche mit Tila zu führen. Da wir die ganze Zeit zu zweit sein werden, werde ich wohl sehr viel über Nepal und seine Bewohner erfahren 🤗
    Da wir noch außerhalb der Saison unterwegs sind, sind wir auch auf der Strecke unter uns. Ansonsten ist es sehr voll hier. Glück gehabt!

    Morgen wirds dann richtig anstrengend. Aber nachdem wir 1000 Höhenmeter gemeistert haben und uns dann bereits auf 2.800m befinden werden, hoffentlich auch etwas kühler.

    Did you know: Der Regenschirm wird in Nepal täglich verwendet. Außerhalb der Monsumzeit aber tatsächlich als guter Schattenspender. Gerade ist noch Monsum. Zeigt sich aber nur durch ein paar Schauer und Gewitter. Das macht das Klima aber umso erträglicher hier.
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  • Day47

    May I proudly present....

    September 4, 2017 in Nepal ⋅

    .... die Berge. Von links: Annapurna South (7.219 m), Hiun Chulli (6.434m) und der heilige Berg Machhapuchhre/Fishtail (6.997 m).

    Um 5:40h morgens gaben sie sich endlich die Ehre und zeigten sich. Bevor sie dann eine halbe Stunde später wieder völlig von den Wolken geschluckt wurden.

  • Day49

    Annapurna Basecamp 4.130 m

    September 6, 2017 in Nepal ⋅

    Morgens um 4:50h ging es hoch zum Basecamp. Für den Sonnenaufgang war es zwar ein bisschen wolkig, aber wir hatten zum Glück trotzdem eine schöne Aussicht, bevor auch hier die Wolken wieder alles verschluckt haben.

You might also know this place by the following names:

Kāskī, Kaski

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