New Zealand
Mount Cook

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Travelers at this place
    • Day 88

      Mueller Hut Mt. Cook

      January 26, 2020 in New Zealand ⋅ ⛅ 14 °C

      Heute war ein fantastischer Tag und ich hatte riesiges Glück. Der Shuttle brachte mich zum Mount Cook Village und ich marschierte direkt ins DOC Center. Ich wusste, dass man den Mueller Hut vorher buchen muss... Die Rangerin erklärte mir, dass der Hut meist 3 Monate vorher schon komplett ausgebucht ist, aber vor 5min jemand seine Übernachtung für heute gecancelled hat 😃😃😃. Schwein gehabt!

      Ich frühstückte erstmal in Ruhe. Dann hatte ich noch eine gute Idee: ich fragte im Hotel, ob ich etwas Gepäck dort lassen kann. Damit reduzierts sich mein Rucksackgewicht enorm. 😃 Die Sonne schien, nur die Spitze vom Mt Cook war leider in Wolken. Der Weg war anfangs super gepflegt (Boardwalks) und ging dann in einen Aufstieg über 2.000 Stufen über. Ich war über mich selbst erstaunt, wie einfach mir das fiel. Ich glaube, so fit war ich mein ganzes Leben noch nicht...

      Dann änderte sich der Weg in einen alpinen Pfad, nur noch durch Poles gekennzeichnet und mit kleinen Klettereinlagen. Die Berge ringsherum sind beeindruckend. Ab und zu geht eine Schneelawine runter mit richtigem Getöse.

      Nach 3h war ich am Mueller Hut, der wunderschön auf einer Hochebene zwischen Schneefeldern liegt. Vorn schien die Sonne und hinten zogen dunkle Wolken rein. Der Wind frischte auf.
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    • Day 191

      Combo Mueller Hut / Hooker Valley

      March 5, 2020 in New Zealand ⋅ ☀️ 8 °C

      Réveil matinal pour la Mueller Hut Route, 3 à 5h pour atteindre le refuge. ⛰️

      Une belle petite ascension qui commence dans la brume et se termine au soleil dans les hautes sphères ! 🧗‍♂️

      Après un picnic au sommet, on descend en s'arrêtant toutes les 2 minutes pour prendre des photos et admirer la vallée... 🤩

      Une fois en bas, c'est parti pour la Hooker Valley une nouvelle fois 😀
      Sans nuage, les paysages ne sont plus comme la veille 😍

      La NZ nous offre encore le meilleur pour notre plus grand bonheur !

      #43848pas
      #1milliarddephotos
      #10hderando
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    • Day 47

      Mount Ollivier & Lake Pukaki

      March 19, 2023 in New Zealand ⋅ ☀️ 10 °C

      Auf dem Tagesplan stand heute die bislang härteste Wanderung für uns. Wir haben den Mount Ollivier im Mount Cook Nationalpark bestiegen. Dafür legten wir ca. 1.130 Höhenmeter und insgesamt 13 km zurück. Obwohl der Track mit seinen über 2.000 Treppenstufen und Kletterpassagen viel von uns abverlangt hat, hat er richtig viel Spaß gemacht. Die Aussicht vom Gipfel, sei es auf den Mount Cook, andere Berge und Gletscher, ins Tal oder auf den Lake Pukaki, war auch jede Atemnot und Schweißperle wert. So langsam packt uns richtig die Wanderlust. Obwohl wir von Flora und Fauna generell wenig Ahnung haben, erkennen wir auf unseren Wanderungen immer wieder heimische Tiere, wie z. B. den Kea. Der Kea ist ein Papagei und, wie viele andere Vogelarten hier, leider vom Aussterben bedroht.
      Nach der Wanderung machten wir uns endlich mal wieder auf, um eine längere Strecke zu fahren und weitere Teile der Südinsel zu erkundigen. Dabei hielten wir noch einmal am Lake Pukaki - einem riesigen Gletschersee am Mount Cook Nationalpark. Diesen hatten wir auf dem Hinweg aufgrund des Regens gar nicht richtig sehen können. Heute war die Sicht, sogar inklusive Mount Cook Panorama, zum Glück perfekt. Am Donnerstag war übrigens der Mittelpunkt unserer Reise. Die Hälfte ist also bereits rum und es bleibt noch so viel zu sehen.
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    • Day 20

      Muellers Hut

      March 10 in New Zealand ⋅ ⛅ 11 °C

      Muellers Hut ist eine Selbstversorgerhütte auf 1816m. Sie ist die höchstgelegene Hütte in Neuseeland und ich buchte gestern Nachmittag den letzten möglichen Schlafplatz. Shiraz meinte, sie habe vor Monaten gebucht und immer wieder mal wegen möglichen freien Plätzen nachgesehen, aber vergeblich. I was lucky, I got the last bed 🥰. Wie wir später erfuhren, haben kurzfristig vier Personen abgesagt und im Handumdrehen war die Hütte wieder voll.

      Der aktive Anstieg dauerte 2:22 Stunden, mit einer längeren Pause waren wir in 2:55 Stunden oben. Der Weg führte uns vom Parkplatz ca. einen Kilometer flach zu den 2200 Stufen - wie am Untersberg oder am Cocohead Trail auf O'ahu. Insgesamt waren es fünf Kilometer und 1000 Höhenmeter. Mit Papa, Felix und Michi wäre es ein Nachmittags-Hike gewesen, doch für Shiraz war es der vierte Berg überhaupt, also sagte ich zu, oben auf der Hütte zu nächtigen.

      Und es stellte sich als mega heraus, denn eine ganze Gruppe aus Christchurch war gekommen, um den Hüttenwirt an seinem letzten Tag zu besuchen. Anders als in der Österreich wechselt der Hüttenwirt hier auf der Muellers Hut wöchentlich. Jeden Abend um 18:30 Uhr gibt es einen Talk, wo über Sicherheitsmaßnahmen, das Wetter, Wegbeschaffenheiten und die umliegenden Berge gesprochen wird. Das fand ich sehr nett. Ich unterhielt mich super gut mit ca. zehn verschiedenen Kiwis aus der Gruppe von Christchurch und natürlich mit den Mädls, die wir auf der Hütte kennenlernten.

      Alles in allem ein Traumtag, mit einem Negativpunkt: der Wind! Der blies uns die letzten 100 Höhenmeter zur Hütte um die Ohren – es erinnerte mich an Patagonien. Shiraz wurde zweimal umgeblasen. Laut Hüttenwirt 40-65 km/h Windstärke, steigend am Abend und in der Nacht. Momentan bläst es so stark, dass der Tisch an dem ich sitze vibriert. Eine neue und lässige Erfahrung. Angst hab ich auf jeden Fall nicht.

      In der Nacht bis zum halben Vormittag sollte es regnen und bis dahin sich auch der Wind gelegt haben.
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    • Day 24

      Mueller Hutt Walkway

      March 24 in New Zealand ⋅ ⛅ 9 °C

      Randonnée avec départ matinal pour la randonnée de Sealy Tarns track
      Environ 2200 marches pour atteindre le point de vue… Ça grimpe et c’est cardio !
      Nous rencontrons Greg, un kiwi d’Auckland avec lequel nous sympathisons. Il connaît quelques phrases en français après avoir visité notre pays plusieurs fois. Nous échangeons nos numéros et il nous invite pour un dîner en famille chez lui quand nous passerons par Auckland 😊
      Il nous dit qu’il continue la rando vers Mueller Hut, une rando réputée très difficile. Nous croisons d’autres français qui nous motivent également à continuer la rando…. Nous n’avions pas prévu une marche aussi longue ni le casse croûte du midi mais zut, c’est l’occasion la météo est avec nous !
      Nous continuons l’ascension par un chemin plus escarpé et très venteux et arrivons enfin à la Mueller Hut après 3h30 de grimpe. Nous apercevons même 2 Keas en vol, les seuls perroquets de montagne au monde !
      Nous retrouvons Nicolas et Coralie les français à la hutte pour engloutir nos malheureuses pommes et une barre de céréale mais contents d’être arrivés jusqu’ici.
      La vue en vaut le détour.
      La redescente a été également rude pour les jambes et nous sommes arrivés au van rincés après 6h de marche ! Mais belle expédition improvisée
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    • Day 7

      Wanderung am Mount Cook

      February 20, 2023 in New Zealand ⋅ 🌫 10 °C

      Wuhuuu für heute hatten wir unsere erste Wanderung geplant 😍 Nach der Übernachtung am See Pukaki klingelte der Wecker um 7 Uhr. So konnten wir in den frühen Morgenstunden genießen, wie die Sonne nach und nach die Berge und den See mit Sonnenschein bedeckt. Nach einer Stärkung mit Haferflocken ging es dann zum Besucherzentrum des Mount Cook und weiter zum Wanderparkplatz des Hooker Valley Tracks. Für den größten Wanderfan Freda gab es direkt zu Beginn des Wanderwegs eine Überraschung: Fredas Rock mitten in Neuseeland. Nach ihrer letzten Wanderung in Stipshausen (bei der sie die meiste Zeit fluchte oder „Ich bleibe jetzt hier sitzen“ äußerte) gefiel es ihr hier deutlich besser. Zwischen Findlingen, Wiesen und Berggipfeln erreichten wir nach 1,5 Stunden den Bergsee und Gletscher des Mount Cook. Wirklich beeindruckend mit welcher Kraft Gletscher die Landschaft formten!
      Nach diesem schönen Erlebnis stand für uns eine etwas weitere Fahrt (etwa 3 Stunden) mit Zwischenstopps bei einer ‚Garage‘ (unser Abwasserschlauch tropfte in die Besteckschublade) und einer Tankstelle. Schließlich kamen wir auf Empfehlung einer Freundin von Anna beim Campingplatz am See Hawea an. Kurz schwimmen und dann gab es endlich Essen, nämlich Bowl. 🍲 Um 10pm fielen wir hundemüde ins Bett. Leider war die Nacht für Jana und Anna durch leichte Schräglage nicht ganz so erholsam. Nora und Freda stört ja meistens nichts beim Schlafen. 🙈😴
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    • Day 10

      Mont Cook 🏔️🇳🇿

      May 23, 2023 in New Zealand ⋅ ⛅ 3 °C

      Après avoir passé quelques jours au Lake Pukaki, nous sommes allés au Mont Cook, le plus haut sommet de la Nouvelle Zélande (3724m)
      Nous avons fait la randonnée Hooker Valley et celle du Tasman Lake ! 🏔️Read more

    • Day 27

      Aoraki / Mt Cook

      January 15, 2023 in New Zealand ⋅ ⛅ 14 °C

      We began today with a quick stop at the Mt Cook Alpine Salmon Shop to pick up smoked salmon from the local salmon farms and for Keanan's first drip coffee in weeks! There was also a small visitors center here with views over the lake to Mt Cook, which was still covered in clouds at this time of the morning. We then started our drive along Lake Pukaki, with the views of Aoraki/Mt Cook getting better and better the closer we got.

      Our first stop once we arrived was the national park visitor's center - a beautiful combination of Maori art and symbolism and information on the history of the mountain, its climbers and mountaineering as a whole in NZ. We then checked in with the ranger, got directions to our hut for the night and enjoyed our smoked salmon lunch before heading back to our van to pack our bags for the night!

      The route to our hut largely followed the very popular Hooker Valley Track. From the first of three swing bridges along the way, we enjoyed the views over Mueller Lake to Mueller Glacier. After crossing the Hooker River on the second swing bridge, the track goes between old moraine ridges and humps and the vegetation changes to more open tussock and a wider valley floor.

      This section is where we broke off from the well traveled trail to head to our hut! We followed a very narrow trail through the tall grasses (yay for no ticks here!) until we reached a stream. We were surprised we couldn't see the hut yet, but we eventually spotted a marker and continued on our way. After some more wading through tall grasses, the hut came into view. Here's some but history from the DOC:

      "The hut has a long and interesting history.

      The hut first opened in late 1910, located on the moraine wall beside Hooker Glacier and at the foot of Copland Pass. It was built as a base for mountaineers crossing the pass from east to west or scaling the peaks in the surrounding area. The hut’s original construction was planned by Peter Graham, the chief guide at the Hermitage at the time, and was built with help from guides Jim Murphy and Darby Thomson. The build was challenging given the location and the technology of the time; a new track had to be built by hand so materials could be brought in by pack horses.

      By 1948, the hut was in a dilapidated condition as the severe alpine weather and a lack of maintenance had taken its toll. The moraine wall below the hut also showed visible cracking as the Hooker Glacier receded, so the hut was moved uphill and rebuilt – though this time supplies were flown in by plane and parachuted onto the site.

      The hut was again moved uphill in 1961 and 1994, due to further cracking in the moraine wall. Soon after the move in 1994, heavy rain washed out access to the site, which meant very few people were accessing the hut by foot. Then in 2004, an avalanche struck the hut, causing some damage.

      The hut was dismantled and flown out of the valley in sections in 2015, then stored in Twizel while plans for the restoration were developed. It was flown into its new site in stages and reassembled from 2020, though the Covid-19 lockdown and then winter delayed the work.

      The building is timber framed, with corrugated iron clad walls and roof. The floor is tongue and groove. It is the "home" of a famous alpine ghost, as recounted by Peter Graham (in Peter Graham: Mountain Guide) and others."

      We briefly met a couple of our bunkmates for the night before dropping our bags and heading down to the stream to cool off. "Cool off" was definitely an understatement as the glacial waters in the stream were almost instantly numbing! After sufficiently numbing our feet/legs, we made our way back up to the hut. Here we were invited to join in celebrating one of our bunkmate's 14th birthday with a brownie cake her parents had baked in their backcountry oven earlier! We enjoyed some of the cake as well as our own dinner before setting back out to reach the end of the Hooker Valley Track with hopefully fewer other people.

      We met another of our bunkmates on our way back out to the track. The third swing bridge then led us to the East Hooker and the source of the Hooker River. The track ended with an amazing view over the iceberg-speckled Hooker Lake and up to majestic Aoraki/Mount Cook and the Southern Alps/Kā Tiritiri o te Moana.

      Back at the hut we talked to our bunkmates. The family was from Sydney and had been to NZ several times before. Lizzy is an ecologist and Douglas, an astronomer, a perfect combination for all of our nature questions! Their daughter, Sofia, is alert, listening for avalanches above us on Mount Sefton so we can watch them cascade and crash into the Mueller Glacier below. Jimmy, our bunkmate from NYC/Texas is only a few days into his trip and is eager to learn everyone's suggestions.

      Together, we watch the sunset (9:21pm) and the stars start to appear as it gets darker. It's a clear night, so we can see everything! Douglas shows us the Southern Cross, and how to use it to navigate, as well as pointing out Jupiter and Mars and the Magellanic Cloud galaxies. We stay up pretty late, laying on the deck of the hut, ogling at the Milky Way and all the stars visible at this remote location.

      In the morning, we watch the sun as it begins to light the mountains around us before packing up or stuff for our return journey. Back on the track, we enjoyed more views down the valley and across to the Sealy Range. We then repeated our beautiful drive along Lake Pukaki as we left the park, and enjoyed more views back at Mt Cook as we headed to Lake Tekapo!
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    • Day 74

      Wanderung am Aoraki - Sealy Tarns

      March 30, 2023 in New Zealand ⋅ ☀️ 7 °C

      Heute geht es zum Mount Cook ("Aoraki" auf Maori). Bevor wir allerdings losfahren können, bemerken wir, dass auf dem Boden sich Wasser ausbreitet. Kurze Suche, wo das herkommt. Die Wasserpumpe tropft. Na prima! Okay, Fotos gemacht und dem Verleiher geschickt. Mal sehen, was zurück kommt.

      Die Fahrt zum Parkplatz "White Horse Hill" geht schnell und dauert nur knapp 1h. Der ist aber schon ganz schön voll. Wir quetschen uns irgendwo am Rand noch zwischenrein. Die Wolken sind mittlerweile alle Weg und wir haben strahlend blauen Himmel.

      Wir laufen die Tour zum Sealy Tarns Viewpoint. Ausgeschrieben mit 3-4h hin und zurück, und 600hm. Das meiste davon über Treppen. Na, dass kann ja lustig werden.

      Der Weg ist ganz schön, aber sobald die Treppen anfangen.... Hui Hui Hui. Angeblich 2200 Stufen. 500hm müssen damit bewältigt werden. Das geht in die Beine. Meine Güte. Wir laufen sehr langsam, müssen aber trotzdem regelmäßig stehen bleiben, um den Puls wieder runter zu bekommen. Die Aussicht ist aber genial, dass das gar nicht schlimm ist.

      Den Aufstieg schaffen wir in etwas über 1,5h. Allerdings haben wir auch 30min Pausenzeit. 520hm auf 3km ist schon ordentlich steil.
      Oben angekommen gibt es erstmal ein kleines Essen. Obst und Riegel. Dann etwas Fotos knipsen, bis wir dann wieder nach unten gehen.

      Der Abstieg geht schneller als erwartet. Katti zittern trotzdem nach einer Weile die Beine.

      Schöne Tour! Dad GPS sagt:
      - Strecke: 6,4km
      - Höhenmeter: 527hm
      - reine Laufzeit: 2h 39min
      - Pausenzeit: 57min
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    • Day 39

      Mount Cook

      December 15, 2023 in New Zealand ⋅ ☁️ 12 °C

      Von Wanaka sind wir weiter Richtung Mt. Cook/Aoraki, den mit 3724m höchsten Berg Neuseelands gefahren. Allein die Fahrt dorthin war schon episch. Man fährt zuerst durch ziemlich vertrocknetes, gelbes Land, die Sonne brennt auf einen runter und gleichzeitig windet es ziemlich (wie gefühlt überall hier). Der Himmel sieht sehr hoch und weit aus. Dann windet sich die Straße am Lake Pukaki, der genauso blau wie der Himmel ist, entlang. Man sieht wie die Bergkette mit jeder Kurve näher kommt, kann aber die Dimension noch nicht wirklich begreifen. Auch die niedrigeren Berge sind (wie wir es von den norwegischen Bergen bereits kennen) mit Schnee und Gletscher bedeckt.
      Hier finden sich mehr Touristen, auch ein paar Reisebusse. Trotzdem nichts im Vergleich zu dem, was im Sommer in den Dolomiten abgeht. Alles ist hier wenig kommerzialisiert - es gibt in der Stadt am Fuß des Aokari ein paar kleine Hotels, eine Mini Touristeninfo, öffentliche Toiletten (wie überall hier), einen DOC-Campingplatz und sonst nicht viel. Die Parkplätze sind sogar kostenfrei - zum Vergleich: um die drei Zinnen zahlt man inzwischen für Parkplätze 15€ aufwärts pro Tag, ganz zu schweigen von der Mautstraße. Okay, das war jetzt viel drumrum geredet (es schreibt übrigens Lara von Nonnos Profil weil er mehr Bilder als ich hochladen darf - Frechheit!!), aber das sind alles Dinge die mich daheim nerven und es etwas stressig machen.
      Es gibt auch nur wenige gekennzeichnete Wanderwege und einige Aussichtswege. Wer hier wandern will, muss sich sehr gut mit Wegfindung auskennen und Erfahrung im Alpinen haben.
      Am besten macht ihr euch vom Berg selbst ein Bild, bevor ich ihn hier versuche mit meiner mittelmäßigen lyrischen Begabung zu beschreiben. Für ein majestätisches Erlebnis kann ich zu den Bildern kann ich folgenden Track empfehlen: https://open.spotify.com/track/4dx7JJUzrXNhJ7lg…

      Hallo Nonno hier :)
      Bei den Bildern sind auch noch welche aus Wanaka am Anfang dabei, die wollte ich euch nicht vorenthalten! Nachdem wir dann 2 Tage am Mt. Cook waren, mussten wir langsam zurück nach Nelson, um den Van wieder abzugeben :(
      Dabei sind wir noch über Athurs Pass gefahren, einer der ältesten Neuseeländischen Alpenpässe aus der Zeit der Goldgräber. Und auch der einzige Pass über den auch eine der wenigen Zuglinien führt...
      Der Pass ist ein super Ort um Kea zu sehen, das ist die einzige Papageienart, die in den Bergen leben und angeblich ziemlich schlau sein sollen. Allerdings bauen sie ihre Nester am Boden in kleinem Höhlen und als die Siedler Possum, Mader und co. eingeschleppt haben, wären die Keas fast ausgestorben und haben es immenoch ziemlich schwer.
      Sound an für Vogel-Video!!
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    You might also know this place by the following names:

    Aoraki Mount Cook, Mount Cook, Aoraki

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