New Zealand
Kopuriki

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13 travelers at this place:

  • Day58

    Lake Aniwhenua wir kommen

    September 14, 2017 in New Zealand

    Nach drei wirklich klasse Tagen machten wir uns entlang der Küste wieder auf den Weg nach Coromandel. Swetlana und Hubert überstanden auch die zweite Tour über die 'Gravel Road' ohne Probleme. Auf dem Weg an die Ostküste zu einem kleinen Zwischenstopp in Kuaotunu machten wir Halt am Maungataururu Lookout und genossen einen tollen Blick in Richtung Coromandel und unserem Ziel Kuaotunu. Da war es leider zu windig und das Wetter war auch nicht toll. Somit ging es entlang der Küste, durch viele kleine Städte und Dörfer runter nach Te Puna. Es war bereits Abend geworden und wir haben somit leider nur die Lichter von Tauranga und Umgebung sehen können. Über Nacht blieben wir auf einem relativ großen Campingplatz (das haben wir am Abend gar nicht bemerkt) bevor wir dann letztendlich die letzte Etappe zum Lake Aniwhenua in Angriff genommen haben. Einem kleinen Stausee, in mitten eines Waldes. Somit blieb nur noch eins: Hängematte aufspannen und die nächsten zwei Nächte genießen!
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    Lake Aniwhenua, here we come

    After three really great days at Port Jackson we went again along the coast on the way to Coromandel. Swetlana and Hubert also survived the second tour over gravel road without problems. On the way to the east coast to a small stopover in Kuaotunu we stopped at the Maungataururu lookout and enjoyed a great view towards Coromandel and our destination Kuaotunu. As we arrived in Kuaotunu it was too windy and the weather was not great either. So we continued our trip and went along the coast, through many small towns and villages down to Te Puna. It was already evening and we could only see the lights of Tauranga and the surrounding area. Overnight we stayed on a relatively large campsite (we did not even notice it in the evening) before we finally tackled the last stage to Lake Aniwhenua. A small lake, in the middle of a forest. As soon as we arrived there was only one thing left: hanging up the hammock and enjoy the next two nights!
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  • Day78

    Lake Aniwhenua

    December 27, 2016 in New Zealand

    Nachdem wir Weihnachten gut überstanden haben und nicht aus unserem Motel geflogen sind, in dem wir zu 7. statt der erlaubten vier Personen geschlafen haben, fuhren Max, Tabea und ich mit dem Bus weiter zum Lake Aniwhenua. Bevor wir jedoch dort ankamen, besuchten wir noch eine Maori Familie und wurden feierlich vor der Marae in den Stamm aufgenommen. Ein weiterer Zwischenstopp wurde an einem versteckten Ort eingelegt, an dem man Meißlungen eines früheren Maori Stammesführer entdecken konnte. Die Geschichte dazu war ziemlich interessant, denn der Ort wurde eine lange Zeit von einer einzelnen Person geheimgehalten und niemand weiß bis heute so recht weshalb. Als der Ort entdeckt wurde, war der Stammesführer schon tot, jedoch wurden diese Meißlungen und einige Waffen gefunden. Als wir schließlich am See angkamen, war es an der Zeit für Hangi, das traditionelle Essen der Maori, welches unter Sand begraben mithilfe heißer Steine zubereitet wird.Read more

  • Day37

    cultural day

    December 4, 2016 in New Zealand

    De Morge hemmer demit verbracht Rotorua z erkunde und de Märt z bsueche. Wiiter isches gange zumene Maori Dorf, mir hend annere Kulturelle Tour teilgnoh und sind denn i oisi schöni Unterkunft am See.
    Det het de Jan glernt Wäbe, s Haka uuffüere (Chriegstanz) und Aal fische - was d Sandra au gmacht het 😂.
    Da mir gfunde hend mer welled nid z vill fange, hets de Jan de Sandra überlah würklich eine z fange ;)
    (de Zweiti, !riesigi! Aal wo d Sandra gfange het, hemmer leider nid so liecht in Chübel ie braacht und somit het er chönne flüchte... Buää)

    D Aal, wie au Fleisch und Gmües wird denn im Hangi (Steiofe im Bode) kochet und verspiese.

    D Sandra het zudem na derfe lerne wie mer frittierts Brot macht (ähnlich wie Berliner) yammii!!

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    We spent the morning in Rotorua, went to the markets and sent a package back home😃.

    We then drove to a Maori village where we were part of a traditional welcoming ceremony.
    For the rest of the day we had a couple of activities to choose.
    I weaved a bracelet out flex(native plant) for Sandra.
    While she was learning how to make fried bread.
    And i also learned how to do a Haka 😎😋.

    Then dinner came out of the ground (where it was steaming in for 3h) and was served. We had pork, chicken, veggies, eel, salad and couple other things. IT WAS AMAZING! Plus we were allowed to eat with our hands😂.

    The last activity for the day was eeling. Were we went down to the lake in the dark and caught some eels.
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  • Day59

    Lake Aniwhenua

    November 6, 2017 in New Zealand

    I can't write...I am drunk...and I had to speak english the whole day...in the morning I did a zip line...and then we drove to our lodge...beautiful view and great view...

  • Day99

    Lake Aniwhenua

    January 15, 2017 in New Zealand

    Um auch noch etwas mehr über die Kultur der Maori zu lernen, geht es für eine Übernachtung zu Besuch in ein Maori Dorf, wo wir an einer Begrüßungszeremonie teilnehmen dürfen. Anschließend geht es weiter in eine sehr schöne Lodge direkt am See, wo für uns ein traditionelles Hangi Abendessen gekocht wird.
    Dazu werden Flusssteine auf eine extrem hohe Temperatur erhitzt bis sie weiß glühen. Das Essen, erst Fleisch dann Gemüse, werden dann darauf gestapelt, mit feuchten Laken abgedeckt und mit Erde überschüttet um die Hitze zu speichern.
    "Kurze" 3 h später gibt's dann Abendessen, also nichts für den schnellen Hunger zwischendurch. 😂
    Um uns die Zeit bis zum Essen sinnvoll zu vertreiben, lernen wir in der Zwischenzeit Flachsarmbänder zu flechten, manche etwas weniger erfolgreiche als andere 🙈, und backen das traditionelle Fried Bread. Unheimlich lecker, wird definitiv versucht später noch einmal nachzumachen.
    Begleitet von 2-3 ordentlich mit leckerem Wein gefüllten Gläsern eine sehr coole und extrem lustige Erfahrungen und ein verdammt gelungener Abend. 😆🍷🍞
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  • Day75

    Paddling action

    December 20, 2016 in New Zealand

    Through our unbelievable spontanous behavior we bought in Whakatane a paddle boat. Thinking we could use it as a cheap alternative for our planned trip on the Whanganui river. Through later research we figured that we wouldn't be able to use it for the Whanganui. But we got it as a cheap price and so we used it at least once on this quiet lake...

  • Day24

    Day 22

    September 29, 2016 in New Zealand

    Finally made it to Hobbiton today!🎉 Obwohl das Wetter morgens noch recht gut aussah, hat es natürlich -wie könnte es auch anders sein?- mal wieder geregnet und so bekamen alle in der Gruppe riesige Regenschirme, wodurch wir leider unseren Guide nicht mehr allzu gut verstanden haben. Es war trotzdem #horsome! Man hat sich einfach wirklich wie ein kleiner Hobbit gefühlt, naja außer man hat sich überall angeschlagen, und Mittelerde wirkte noch nie so nah. Jeden Moment hätten Frodo und Sam auftauchen können und im Green Dragon mit einem speziell für Hobbiton gebrauten Getränk mit uns anstoßen können, es war schon ziemlich cool. Durch Rotorua, wo es total nach faulen Eiern aufgrund des Schwefels und der dünnen Erdkruste stinkt, ging es weiter Richtung Lake Aniwhenua, wo wir die Nacht verbringen würden und total Glück mit unserem Zimmer hatten (ein Doppelbett für mich ganz alleine). Zuerst gab es aber noch eine Native Bush Tour im Whirinaki Forest mit unserem Host Karl (haben die eigentlich alle so deutschklingende Namen?), bei welcher wir die ältesten Steinschnitzereien der Maori anschauten und noch mehr über ihre Kultur lernten. So erfuhren wir beispielsweise einiges über den Kannibalismus, die Rolle der Frau (die sehr hochgeachtet sind und zum Beispiel keine schwere Arbeit verrichten dürfen, weil sie neues Leben schenken), das Silver Fern in Zusammenhang mit Angriffsstrategie und Kampfkunst (wirkt bei Mondschein als Wegweiser). Danach ging es noch kurz zum Aniwhenua waterfall auf dem Rangitaiki river, wo die hoch geschätzten Aale jährlich ihre Reise zum Ozean beginnen. Bei der Lodge angekommen, wurde erstmal das Abendessen vorbereitet, da das Hangi im Boden gekocht wird. Dazu werden spezielle Steine erhitzt, das Essen dann darauf gestapelt, mit Wasser übergossen um Rauch zu erzeugen, der anschließend mit einer Plane festgehalten wird. Auf diese Plane kommen nasse Säcke, eine andere Plane und schlussendlich wird es mit Sand vergraben um das Ganze zu isolieren, den Dampf und die Hitze festzuhalten und das ganze Konstrukt funktioniert dann wie ein Ofen in der Erde. Da dies noch 2,5 Stunden braucht wurde die Zeit genutzt um sich ein fesches Armband zu weben, zu lernen wie man traditionelles Fried Bread kocht, welches mit Sirup und Marmelade+Sahne total lecker schmeckt. Genauso wie das Abendessen, welches in einem Rourou (geflochtener Korb) serviert wird und aus Fleisch, Salat, Gemüse, fried bread und Nachtisch bestand - truly a feast like Leftie promised!Read more

  • Day49

    Lake Aniwhenua, 15.10.2018

    October 15 in New Zealand

    Ich bin wohl der schlechteste Backpacker aller Zeiten. Nachdem ich endlich mein über die ganze Farm verstreutes Zeug eingesammelt hatte, stellte das Packen eine rieisige Herausforderung da, weil ich diesmal nicht nur Klamotten, sondern auch meine ganzen Nahrungsmittel transportieren musste.
    Am Montagmorgen hat mich Tom in Rotorua (eine ca. eine Stunde entfernte, größere Stadt) abgesetzt und ich habe erstmal fassungslos auf meinen Koffer, meinen Wanderrucksack, meinen Eastpak, meine Winterjacke, meinen Schlafsack und einen großen Karton voller Essen gestarrt. Irgendwie sollte ich damit durch die halbe Stadt zur Bushaltestelle gelangen.
    Schon nach 20 Metern ist meine wacklige Konstruktion auseinanderfallen, mein Essen rollte über die Straße. Sofort kam ein Mann angerannt, der mir half, alles wieder in den Karton zu stopfen; ein Mädchen fragte mich zudem, ob sie mir beim Tragen helfen sollte. Das Angebot habe ich gerne angenommen, nach ein paar Minuten habe ich ihr den Karton allerdings wieder angenommen, weil es mir ziemlich peinlich war, dass andere Menschen mir mein Zeug hinterher tragen mussten.
    Also habe ich es nochmal alleine versucht, was ganz gut geklappt hat, bis mein Karton komplett auseinandergefallen ist. Eine nette Frau hat dann erneut mein Zeug aufgesammelt und mir eine stabile Tragetasche aus ihrem Shop geholt, mit der es dann ein bisschen einfacher war, voranzukommen.
    Trotzdem muss ich ziemlich überfordert ausgesehen haben, zumindest hat mich ein sehr netter Autofahrer nach ein paar weiteren Metern gefragt, wo ich denn hinmöchte und mich dort hingefahren.
    So konnte ich dann endlich meine Busreise antreten. Nach einem kurzen Stop bei blubbernden Matschquellen, die nach faulem Ei gestunken haben, sind wir auf Maoriland gelangt. Maoris sind die Ureinwohner Neuseelands, die ein bisschen wie Indianer aussehen und deren Kultur wir an diesem Tag kennenlernen durften.
    An der Grenze zum Maoriland, sind zwei Maoris in unserem Bus eingestiegen, die Maorifrau hat uns dann einen kurzen Vortrag auf Maori gehalten. Wir haben sie wohl ziemlich entsetzt angeschaut, weil wir kein Wort verstanden haben, sie fing auf jeden Fall an zu lachen und wiederholte alles auf Englisch.
    Für den Rest des Tages war sie unser Guide, hat uns sehr viel über die Maorikultur, ihr Glaube, ihre Traditionen und Ähnliches erklärt (Maoris glauben zum Beispiel an Naturgeister, die in den Höhlenmalereien auf dem Bild unten dargestellt wurden).
    Am Nachmittag sind wir schließlich in einem kleinen Maoridorf, das auf Touristen ausgelegt ist, angekommen. Hier haben wir erstmal traditionelle Maorispiele gespielt, die normalerweise die Kinder lernen, um fürs Kämpfen und Jagen fit zu werden. Dabei geht es vor allem um Konzentration und Koordination, was beispielsweise mit langen Holzstäben, die in einem bestimmte Rhythmus zum Nachbarn geworfen werden, geschult wird.
    Als nächstes habe ich mich im Flechten versucht. Maoris verwenden dafür eine ganz bestimmte Pflanze (deren Namen ich leidee vergessen habe) mit sehr stabilen Blättern, aus der sie Teppiche, Essensschalen und Ähnliches herstellen. Uns haben sie erklärt wie man daraus ein Armband flechtet - gar nicht so schwer und trotzdem sieht es toll aus.
    Später durften wir bei einer traditionellem "Hangi" (typisches Maoriessen, dass bei allen Festen gegessen wird) teilnehmen. Zubereitet wird es in einem großen Erdloch, in das heiße Steine gelegt werden. Nun wird ein Rost hineingestellt, auf den beliebiges gesalzenes Fleisch und Gemüse gelegt werden, dann wird ein Eimer Wasser darüber geschüttet. Abgedeckt wird das Loch mit feuchten Sandsäcken, darüber kommt dann noch eine Schicht Erde und dann lässt man das ganze 2,5 Stunden schmoren. Danach wird es einfach wieder ausgebuddelt und in geflochtenen Schalen zu "Fried Bread" (frittiertes Brot) serviert. Das Gemüse schmeckte weder wie gegrillt, noch wie im Ofen gegart, es hatte einen ganz eigentümlichen, aber leckeren Geschmack. Da die Maoris sehr gläubig sind, wird vor dem Essen immer ein Gebet auf Maori gesprochen.
    Nach dem Essen hat sich ein Maori noch Zeit genommen, uns alle möglichen Fragen über ihr Leben/ihre Kultur zu beantworten, bevor wir alle müde ins Bett gefallen sind.
    Auf jeden Fall ein sehr interessanter Tag, bei der ich viel über diese einheimische Kultur gelernt habe und auch einige Worte auf Maori gelernt habe (mauī = links, katau = rechts, ka pai = gut/okay und einiges mehr).
    Übrigens kann man Maoris nicht nur irgendwo im Nirgendwo finden, sondern auch in den Städten sieht man viele, fast alle Schilder in Neuseeland sind zweisprachig geschrieben und 20% der staatlichen Schulen müssen Maori unterrichten.
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  • Day74

    Lake Aniwhenua campsite

    December 19, 2016 in New Zealand

    Thanks to a quiet popular app down here called Campermate we found this amazingly beautifully campsite which was not only for free bur also pretty lonely. Amazing!

  • Day51

    Lake Aniwhenua

    April 30, 2016 in New Zealand

    Hier ein paar Bilder vom See und von mir beim Kayaking. Das blöde beim Kayaking war, dass die Boote Löcher hatten (die gehörten da aber hin, wieso auch immer) und meine komplette Hose und meine beiden Shirts klatsch nass wurden 😈. Das sollte noch zum Running Gag werden.

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Kopuriki

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