New Zealand
Whakatane District

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Top 10 Travel Destinations Whakatane District:

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94 travelers at this place:

  • Day8

    Whakatane

    December 28, 2019 in New Zealand ⋅ 🌙 17 °C

    No tours are allowed at the moment because of the volcano, so we had breakfast and drove to the Kohi viewpoint in Whaktane. We had a great view of the area, the beautiful Ōhope Beach and of Whale Island and White Island.

    After that we had walk in an area known to have a lot of kiwis. (Kiwis are nocturnal but Christian was still hoping to see one!).

    Afterwards we had a long walk on Ōhope Beach.

    Heute morgen sind wir nach dem Frühstück zum Aussichtspunkt Kohi gefahren. Von hier aus hatten wir einen tollen Blick auf die Region, den wunderschönen Ōhope Beach und auf Whale- sowie White Island.

    Danach sind wir einen Kiwi Pfad gelaufen und haben (trotz dessen, dass Kiwis nachtaktiv sind) gespannt Ausschau nach Neuseelands Nationaltier gehalten. Leider haben wir keinen Kiwi in freier Wildbahn gesehen.

    Im Anschluss haben wir einen gemütlichen Spaziergang am Ōhope Beach gemacht.
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  • Day9

    7. Neuseeland und 3. Busreise

    January 9 in New Zealand ⋅ ☁️ 21 °C

    Auf dem Weg nach Murupara kamen wir viel an gebieten wo alles abgeholzt wurde um neue Bäume anzupflanzen da was bei uns ca. 120 Jahre dauern hier 24 Jahre, durch das Vulkan Gestein das so viele Mineralien in sich hat.
    Angekommen in Murupara in einem Dorf von Maoris wurden wir herzlich begrüßt und und gleich bei der Zubereitung unseres Essen gezeigt, namens Hangi (aus dem Boden kommendes Essen) es wurde geräuchert. Danach hat man uns den Haka gezeigt. Das ist ein Kriegstanz der aber auch vor wichtigen Spiele gezeigt wird.
    Wie man ein Armband selbst macht hat man uns auch gezeigt. Das Essen war sehr gut und sehr viel. Am Abend haben wir den Sonnenuntergang genossen und ein Lagerfeuer.
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  • Jan13

    Whakatane

    January 13 in New Zealand ⋅ ☁️ 21 °C

    Strolled along the river in Whakatane and saw Muriwai's Cave, the Wairere Falls and Pohaturoa Rock. Afterwards we sat down on the beach at Whakatane Heads and looked at the smoking White Island trough the binoculars.

  • Day148

    Frohe Ostern

    April 21, 2019 in New Zealand ⋅ ⛅ 20 °C

    Irgendwie ist Ostern im Herbst mit bunten Bäumen komisch... Aber das war Weihnachten im Sommer ja auch.
    Aber die Jahreszeit ist nicht alles, was hier anders ist.
    Chris und ich hatten die wohl verrückteste Ostereiersuche aller Zeiten. Nein, wir haben nicht nach riesigen Schätzen gesucht. Alles was wir haben wollten, waren ein paar weiße Eier, die wir zu Ostern bemalen wollten. Tja, blöd nur, dass es hier in keinem Laden weiße Eier gibt.
    Nagut, dachten wir uns, fragen wir doch mal auf Facebook in der Backpacker Gruppe, vielleicht hat da jemand ne Idee, wo man weiße Eier herbekommt. Dummerweise hatten wir nicht bedacht, dass sich dort zu viele Menschen mit eingeschränkter Denkfähigkeit aufhalten und so haben nur ein paar wenige die Frage überhaupt verstanden und uns ein paar Hinweise gegeben. Der Rest hat mir erklärt, warum es weiße und braune Eier gibt (viele Erklärungen waren übrigens falsch), mich gefragt, ob es geschmacklich einen Unterschied gibt oder mich direkt als rassistisch beschimpft 🤦
    Damit erklärten wir den ersten Versuch offiziell als gescheitert. Aber so schnell geben wir nicht auf. Und so haben wir versucht Wochenmärkte abzupassen und immer wieder die Einheimischen in den Touristeninformationen gefragt, auch wenn uns die Frage immer wieder ungläubige Blicke eingebracht hat.
    In Paeroa war uns das Glück dann hold. In der Touristeninfo gab es endlich eine Spur, wenn auch eine etwas ungewöhnliche. Wir wurden zu einem Augenoptiker die Straße runter geschickt und sollten dort nach der Eier Lady fragen. Und genau das haben wir getan und erfahren, dass die sie erst in einer Woche wieder in der Stadt ist, aber wir könnten sie anrufen und nach weißen Eiern fragen. Und so sind wir mit der neu gewonnenen Telefonnummer zurück ans Auto, um in Ruhe telefonieren zu können. Nach ein paar Versuchen haben wir sie auch tatsächlich erreicht. Leider haben wir erfahren, dass sie selbst keine weißen Eier verkauft. Aber sie konnte uns die Telefonnummer von Otto, dem egg farmer, geben. Er hat mehrere große Ställe und möglicherweise weiße Eier. Keine 5 Minuten später hatten wir Otto am Telefon. Und er wollte versuchen uns zu helfen. Die meisten seiner Hennen legen braune Eier, sagt er, aber er hat in einem Stall noch ein paar wenige ältere Tiere, die weiße oder besser sehr helle Eier legen. Also haben wir ausgemacht, dass wir bei ihm vorbeischauen, sobald wir in der Gegend sind.
    Und ein paar Tagen später haben wir genau das in die Tat umgesetzt. Otto hat uns am Tor in Empfang genommen und ist mit uns durch seine Farm gefahren, hat uns einige seiner Ställe gezeigt und uns erklärt, warum es in Neuseeland (und übrigens auch Australien) keine weißen Eier in den Läden gibt. Auf den weißen Eiern hat man Dreck und kleine Fehler in der Schale gut gesehen und die Leute dachten, sie Eier sind schlecht und braune Eier sind ja sowieso gesünder. Und so hat keiner mehr weiße Eier gekauft. Und ja, das ist absolut bescheuert 😂
    Wir konnten uns dann aus ein paar Stiegen mit Eiern die hellsten raussuchen. Und wie man auf den Bildern erkennen kann, sind die auch nicht wirklich weiß. Aber für uns war das ausreichend. Und nachdem wir Otto als Dankeschön noch einen Schoko Osterhasen überreicht hatten, ging es dann weiter.
    Auf dem nächsten Campingplatz haben wir die Eier dann ausgeblasen und angemalt.
    Und so endet unsere verrückte Ostereiersuche.
    🥚🎨🖌
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  • Day23

    Eimal ist keinmal, aber dreimal..

    August 24, 2019 in New Zealand ⋅ ☁️ 5 °C

    Von Len aus ging es auch schon weiter. Wir hatten eine ganze Strecke zurückzulegen, denn wir sind mitten auf der Nordinsel an ihrer breitesten Stelle und müssen aus dem Osten ganz rüber in den Westen und auf dem Weg gibt es noch einiges zu sehen.
    Unter anderem den Urewera Nationalpark. Gebt den mal bei Ecosia (Suchmaschine, besser als Google, weil Bäume) ein. Dieser Park ist gigantisch und wir wollten da unbedingt zum wandern hin.

    Aber vorher mussten wir irgendwo übernachten. Was wäre naheliegender gewesen, als sich eine Campsite im Nationalpark zu suchen?
    Naja nichts halt. Also los..
    Dort gibt es einige frei Campsites. Wir haben uns eine rausgesucht und sind die Schotterstraße dorthin, die gefühlt aus mehr Schlaglöchern als Straße bestand, entlang gefahren. Um uns herum wurde es immer dichter, grüner und urwaldiger (ich finde zu Urwald sollte es ganz offiziell ein Adjektiv geben!).
    Auf der Campsite war NIEMAND! Absolut niemand! Nicht mal ne Kuh und die stehen hier sonst überall rum.. Es gab nur uns, und Berge und Nebel. Und einen Comedypodcast, um nicht in Panik zu verfallen, denn ey! Es war scheiße gruselig!!

    Als es richtig dunkel war, und wir uns nicht mehr rausgetraut haben, haben wir beschlossen abzuhauen und sind diese verdammte Straße im Dunkeln zurückgefahren. Das war... witzig!
    Wir haben uns gefühlt wie am Anfang eines Horrorfilms und das weiter zu spinnen hat uns jetzt nicht unbedingt geholfen..
    Zur Beruhigung haben wir im nächsten Ort erstmal getankt und waren einkaufen (es war nämlich tatsächlich erst 19:00 Uhr)

    Ich bin mir nicht sicher warum, aber am nächsten Tag sind wir auch nicht wandern gegangen, dafür haben wir tonnenweise Wäsche gewaschen und gelernt, dass man nie so viel Wäsche in den Trockner schmeißen sollte, wie draufsteht, das man kann. Die Hälfte war nämlich noch feucht. Wir sind dann wieder ein Stück raus aus dem Ort. Und haben etwa die Hälfte der Strecke zu den Wanderwegen zurückgelegt. Am frühen Nachmittag kamen wir an einer Campsite am See an (ziemlich hübsch eigentlich) und haben erstmal alle feuchten Klamotten im Auto verteilt.

    Das was dann kam muss Isa mir jetzt nochmal genau beschreiben. Also:
    Ich saß unten am See und Isa lag oben am Auto auf sonem komischen Holzding, als auf einmal zwei Typen im Auto angefangen haben um sie herumzufahren und irgendwas unverständliches zu rufen. Isa hat ihre Musik ausgeschaltet, aber die Kopfhörer drinnengelassen. Sie ist zum Auto, hat die Wäsche von den Türen genommen und die Türen, die alle offen waren, zugemacht. Den Autoschlüssel schon in der Hand.
    Die Typen sind trotzdem weiter uns Auto rum. Und mich konnte Isa nicht sehen. Als sie mich dann irgendwann entdeckt hat und zu mir runtergegangen ist bin ich, natürlich musste es genau dann sein, gerade aufgestanden und Richtung Klo gelaufen. Isa hat mich abgefangen und mir kurz von so komischen Typen erzählt, die hier rumfahren. Ich war ein bisschen verwirrt, bis die zwei mit ihrem Auto ca. 10 Meter neben uns standen, die Fenster runtergelassen haben und seltsames Zeug riefen. Ich schreib hier mal lieber nicht was.. wir sind also langsam zurück zum Auto. Das aufs Klo gehen haben wir verschoben und sind los gefahren.. mit der Wäsche um uns herum. Aber... wohin?

    Naja, bekanntlich lernt man ja nicht aus seinen Fehlern.. oder.. wir zumindest nicht, denn wir hielten es für eine super Idee auf einem Campingplatz im Urewera Nationalpark zu fahren.. haben wir auch gemacht! Wieder ne Schotterstraße, wieder Schlaglöcher, dieses Mal kam noch ein Fluss, durch den wir fahren mussten, dazu.
    Angekommen haben wir erleichtert festgestellt, dass dort noch andere Leute campen. Wir haben uns, um die nicht zu nerven, so weit wie möglich von denen weggestellt und Abendessen gemacht. Irgendwann lagen wir dann mit unserem Schüsseln im Auto und haben rausgeschaut.
    Und dann.. musste passieren, was eben passiert ist..! Zwei der anderen Camper sind auf einmal mit Jagdgewehren an uns vorbei gelaufen... und die sahen jetzt auch nicht unbedingt so aus, als hätten die irgendeine offizielle Stellung.. ich würde mal auf Wilderer tippen, aber wer weiß.. Naja.. long story short.. wir lagen irgendwann im Bett, haben kein Auge zubekommen und als die angefangen haben mit Taschenlampen rumzulaufen, sind wir nach vorne geklettert und auf einem Campingplatz in der Nähe des nächsten Ortes gefahren... zurück über die Schotterstraße.. im Dunkeln.
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  • Day70

    Dental HQ

    September 26, 2017 in New Zealand ⋅ ☀️ 15 °C

    Heute waren wir beim Zahnarzt weil sich der Zahnteufel bei Felix breit gemacht hatte. Kostenpunkt: 350 NZ-Dollar :D Hoffentlich ist die Versicherung gnädig mit uns.
    __

    Dental HQ

    Today we drove to the dentist cause Felix needed two new fillings. We paid 350 NZ-Dollar. Unbelievable! Hopefully our insurance will be gracious.Read more

  • Day110

    1 month more in Nz

    November 26, 2017 in New Zealand ⋅ ☀️ 20 °C

    Hallo ihr lieben, wir dachten wir sollten uns Mal wieder bei euch melden, immerhin ist der letzte Eintrag schon fast einen Monat her 😬🙉
    Uns geht es super soweit und die Arbeit läuft auch wie gewohnt.
    Was also haben wir so erlebt in den letzten 4 Wochen!?
    Fangen wir an mit dem Treffen im memorial Park mit unseren mexikanischen Freunden. Wir haben einen ganz gemütlichen Nachmittag im Park verbracht, das Wetter hat weitestgehend Mal mitgespielt, sagen wir es so, es hat zumindest nicht geregnet! 😂
    Neben an war noch ein Gypsy Market über den Kalina Mal drüber gelaufen ist.
    Ansonsten hieß es an dem Wochenende wie meist einfach ausruhen, erholen und vorallem etwas backen 😋😁
    Das Wochenende drauf war ein reines chiller Wochenende, ein bisschen Haushalt, Bananenbrot/Kuchen backen, Kalina durfte Frühstück am Bett genießen und Paul, ein Kumpel den wir schon im Hostel kennengelernt haben und der mit uns arbeitet kam am Nachmittag vorbei. Die Arbeitswoche ging dann relativ fix vorbei und das Wetter war Richtig warm mit blauem Himmel durch die Woche. Die Sonne hat uns brutzeln lassen und die Arme wurden braun und brauner 😜 mittwochs hatten wir dann eine kleine Rettungsaktion auf dem Weg zur Site, da eine Ziege ausgebückst ist und wir uns auserkoren fühlten sie wieder einzufangen 😂🙉 das war vllt ein Spaß.
    An dem Tag hatten wir ohne Pause durchgearbeitet um die Vorgaben der Bosse zu erfüllen. Dementsprechend haben wir uns an dem Tag, nachdem die Arbeit getan war und noch zeit war, eine ordentliche Pause gegönnt. Am Strand natürlich 😋 ist ja nur ein Sprung entfernt gewesen. War richtig genial und erfrischend! Was nicht so toll war bemerkte ich leider abends im Bett. Mein Hals fühlte sich so nackt an und mir fiel auf das ich die Kette, die meine Schwester mir vor fünf Jahren geschenkt hatte als ich das Reisen anfing, verloren hatte. War ein ziemlich bedrückendes und beschissen Gefühl!!! 😫😢 Alles hatte sie mit gemacht, von skydive, über tauchen, alle möglichen Aktivitäten und jetzt müsste sie bei einem Sprung ins Meer aufgeben und fur immer verschwinden 😩
    Aber ich weiß Gott sei Dank das ich auch ohne die Kette immer einen Platz in meiner Schwester ihrem Herzen und ihren Gedanken werden haben 😘 nachdem wir die ganze Woche so super Wetter hatten war auch das Wochenende erstmals sonnig gemeldet, also planten wir mit ein paar Freunden nach waihi an den beach zu fahren. Leider konnte man auf den Wetterbericht nen feuchten Dreck geben den das ganze Wochenende war bewölkt und regnerisch 😡 also nix da mit beach time und Sonne tanken. Dann wollten wir uns wenigstens Nachmittags mit unseren mexicanern nochmal treffen da Andrea leider das Land verlassen muss, da ihr Visum nicht verlängert wurde. Wir bekamen jedoch ein paar Stunden später einen Anruf das sie es nicht schaffen da sie Sachen packen und heute noch abreisen, nicht nur Andrea sondern auch unser lieber Bernie 😱😨 das hat uns total verwundert da er endlich Arbeit hatte etc. also fragten wir sie ob sie wenigstens zum tschüss sagen noch vorbeischauen können. Wie wir dann erfahren haben gab es bei Bernie einen andern Grund, sein Opa ist leider verstorben und so ist Andrea dann statt Donnerstags direkt mit ihm nach Hause geflogen! 😭 Nicht schön und hat uns beide auch bisschen mitgenommen! Danach mussten wir erstmal ne Runde backen und uns ablenken. Heute standen salted chocolate chip cookies auf dem Plan. Man!! Die sind vllt geil geworden! Es gab jeden Tag einen Cookie mit in die Lunch Box und das war immer das Highlight des Tages was essen angeht, vorallem für mein Kalinchen 🤗😍
    Kalina ist mittlerweile seit 4 Wochen im Mount auf einer Site wo sie die Bodenfließen mit einer großen Makita entfernen muss oder manchmal die Fenster schleppen darf! Der Bizeps wächst und wächst! 🙄😬😊💪 Sprich wir sind auf verschiedenen Sites, wodurch man sich aber abends dafür mehr zu erzählen hat ✌🙂
    Die letzte Arbeitswoche ging dann etwas schleppend vorrüber und so sehnten wir uns den Freitag förmlich herbei! Ich stand nämlich Tage lang "nur" neben dem 21 Tonner und hielten den Schlauch das es nicht so sehr staubt. Natürlich cool zusehen wie der digger einfach sich durchs Gebäude frisst, aber nur da stehen und Schlauch halten is jetzt nicht so die spannendste und zeitraubendste Arbeit!
    Donnerstags durfte ich dann noch einen Tag auf dem Yard verbringen! Gott sei Dank nicht denailing sondern habe mit Big G (dem Dad unseren einen Bosses) das Yard sortiert, er auf dem Forklift ich zu Fuß, war im Nachhinein nicht all zu schlimm!
    Der Freitag selbst war dann ein super einfacher und schneller vorrüber gehender Arbeitstag erneut in der puren Sonne mit einer kühlen Sprite vom Boss zum Nachmittag und knock off um 4pm 😍 das mussten wir natürlich ausnutzen und haben direkt die Badesachen angezogen und ab an den Hafen! Ab ins kühle Nass 😍 so kühl war es gar nicht mehr, aber Gott sei Dank noch erfrischend genug. Was uns sehr überraschte war die heftige Strömung. Ein paar Mal rein gesprungen und dann wurde der Wind aber doch etwas frischer am Hafen so das wir die Sachen packten, mussten schließlich noch einkaufen gehen. The strand war komplett gesperrt da eine Art Auto schau stattfand, da dieses Wochenende Rallye Race in der ASB Arena in Bayfair ist. Nach dem Einkauf verabschiedete die Sonne leider auch ins Wochenende und die Wolkendecke zog sich zu. Ihr könnt euch also denken wie es samstags und sonntags dann bekanntlicherweise aussah bei uns! Samstags war es wenigstens noch so warm das wir uns den Tag über in den Park gelegt haben, aber "schönes" Wetter sieht für uns trotzdem anders aus! 😒
    Der Sonntag war dann geprägt von Haushalt, Blog schreiben, ein paar Sachen am LP machen und erneut backen, da Kalina natürlich nicht nächste Woche ohne Cookie auf die Arbeit gehen soll!
    Zum Frühstück gab es heute Eier Wolken Burger 😜
    Deshalb gibt es einen bunten Mix an Bildern für euch, ein paar Essens Fotos, Back Ergebnisse, Arbeitsfotos etc.
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  • Day58

    Lake Aniwhenua wir kommen

    September 14, 2017 in New Zealand ⋅ ☀️ 28 °C

    Nach drei wirklich klasse Tagen machten wir uns entlang der Küste wieder auf den Weg nach Coromandel. Swetlana und Hubert überstanden auch die zweite Tour über die 'Gravel Road' ohne Probleme. Auf dem Weg an die Ostküste zu einem kleinen Zwischenstopp in Kuaotunu machten wir Halt am Maungataururu Lookout und genossen einen tollen Blick in Richtung Coromandel und unserem Ziel Kuaotunu. Da war es leider zu windig und das Wetter war auch nicht toll. Somit ging es entlang der Küste, durch viele kleine Städte und Dörfer runter nach Te Puna. Es war bereits Abend geworden und wir haben somit leider nur die Lichter von Tauranga und Umgebung sehen können. Über Nacht blieben wir auf einem relativ großen Campingplatz (das haben wir am Abend gar nicht bemerkt) bevor wir dann letztendlich die letzte Etappe zum Lake Aniwhenua in Angriff genommen haben. Einem kleinen Stausee, in mitten eines Waldes. Somit blieb nur noch eins: Hängematte aufspannen und die nächsten zwei Nächte genießen!
    ___

    Lake Aniwhenua, here we come

    After three really great days at Port Jackson we went again along the coast on the way to Coromandel. Swetlana and Hubert also survived the second tour over gravel road without problems. On the way to the east coast to a small stopover in Kuaotunu we stopped at the Maungataururu lookout and enjoyed a great view towards Coromandel and our destination Kuaotunu. As we arrived in Kuaotunu it was too windy and the weather was not great either. So we continued our trip and went along the coast, through many small towns and villages down to Te Puna. It was already evening and we could only see the lights of Tauranga and the surrounding area. Overnight we stayed on a relatively large campsite (we did not even notice it in the evening) before we finally tackled the last stage to Lake Aniwhenua. A small lake, in the middle of a forest. As soon as we arrived there was only one thing left: hanging up the hammock and enjoy the next two nights!
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  • Day7

    White Island Tour

    March 4, 2019 in New Zealand

    Relativ spontan buchten wir für heute, die Withe Island Tour. Eine aktiven Vulkaninsel, die man nur mit einer relativ langen und schwankenden Bootsfahrt erreicht. Es ging früh morgends, begleitet von einem wunderschönen Sonnenaufgang, auf den Weg nach Whakatane🌅
    Nach einer Stunde Bootsfahrt erreichten wir die qualmende Insel. Da der Katamaran nicht direkt an der Insel anlegen konnte, mussten wir in kleinen Gruppen in ein motorbetriebendes Schlauchboot umsteigen um dann bei sehr starken Wellengang auf einen kitschigen Steg an der Insel hinauf zu klettern. Sehr abenteuerlich, aber es hat echt super viel Spaß gemacht. Die Insel selbst war sehr faszinierend. Es qualmte aus allen Löchern und Ritzen. An vielen Stellen waren die Steinwände vom Schwefel neongelb verfärbt. Der einzige Nachteil, ohne Gasmaske ging hier gar nichts. Wir bekamen sogar Bonbons gegen den eckigen Geschmack im Mund🙈🙈
    Ein sehr spannender und interessanter Ausflug, nach dem Jeder von uns, auf dem Rückweg, erstmal ein Nickerchen machten musste vor Müdigkeit. 😴 Abends ging es dann im schönen Mount Manganui essen. Ein lecker Abschluss für einen tollen Tag🌋🌋
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  • Day68

    Whakatane, Neuseeland

    December 17, 2016 in New Zealand ⋅ ☀️ 20 °C

    Am letzten Morgen unseres Aufenthaltes auf der Farm mussten wir um 4 Uhr morgens aufstehen, weil Jeff (unser Gastgeber) eine andere Wwooferin, die an diesem Morgen zurück nach Japan geflogen ist, zum Flughafen fahren musste. Damit er nicht zwei Mal fahren musste und weil auch die vierte Wwooferin an dem Tag gegangen ist, nahm er uns alle auf einmal in seinem Jeep mit. Naja Tabea und ich mussten mit dem Hund hinten auf der Ladefläche Platz nehmen, weil es anders platztechnisch nicht gepasst hätte aber das war eigentlich auch recht witzig und seehr windig! 😅 Jeff ließ uns dann im dunkeln mitten auf der Straße raus, wo wir dann versuchten nach Whakatane zu trempen, was auch sehr schnell und gut funktioniert hat. In Whakatane angekommen hatten wir noch keine Ahnung wo wir schlafen sollten, was aber super gepasst hat, weil Max eine geniale Unterkunft über Couchsurfing gefunden hat, wo Tabea und ich auch noch schlafen konnten. Das Haus befand sich nicht einmal 2 Minuten zu Fuß vom Strand entfernt, hatte einen eigenen Pool und wir hatten es sogut wie für uns alleine 😏 Wir entschieden uns dazu am nächsten Morgen eine Tour zu White Island, Neuseelands einziger aktiver Vulkaninsel zu machen und sahen auf dem Weg dorthin sogar ein paar Delphine.Read more

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Whakatane District

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