New Zealand
Whakatane District

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Top 10 Travel Destinations Whakatane District

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107 travelers at this place

  • Day75

    Zu Besuch bei einer Māori Familie

    February 16 in New Zealand ⋅ ☁️ 16 °C

    Von Roturora aus ging es in der Früh weiter nach Lake Aniwhenua, wo wir einen Tag lang zu Gast bei einer Māori Familie waren.

    Zu Beginn wurde uns der Hongi beigebracht, die traditionelle Begrüßung bei der man sich gegenseitig mit den Nasen berührt und dann mit der Stirn.
    Also wenn man das vorher nicht weiß, könnte man schnell denken der andere will einen küssen 😄

    Im Laufe des Nachmittages nahmen wir an einem Webkurs mit Flachs (Leinen) teil wo wir uns ein Armband aus den Blättern webten.

    Dann schauten wir zu wie man ein traditionelles Essen zubereitet, das Hāngī.

    Dabei wird so vorgegangen, dass die Körbe oder Behältnisse auf heißen Steinen auf dem Grund des Erdlochs platziert werden. Im Anschluss wird alles mit nassen Tüchern und einem Erdhaufen bedeckt, um die Hitze der Steine zu bewahren.

    Und dann heißt es einpaar Stunden abzuwarten bis alles gar ist.

    In der Zwischenzeit wurde uns der Haka beigebracht.

    (Der Haka ist ein uralter Kriegstanz der Māori, der traditionellerweise auf dem Schlachtfeld wie auch beim friedlichen Zusammentreffen verschiedener Gruppen getanzt wurde. Ein Haka dient dazu, den Stolz, die Kraft und Eintracht eines Stammes auf leidenschaftliche Art zu demonstrieren. Zu den Tanzbewegungen gehören das stürmische Aufstampfen mit den Füßen, das herausfordernde Herausstrecken der Zunge und das rhytmische Klatschen auf den Körper, begleitet von lautem Gesang. Quelle: Newzealand.com)

    Das war ziemlich lustig und wir mussten uns beherrschen nicht ständig zu lachen, da wir ja schließlich ernste Gesichter dabei machen sollten 😁

    Am Abend gab es dann das unglaublich leckere Hāngī!!!
    Das bestand aus Hühnchen, Schwein, Kartoffeln, Süßkartoffeln, Kürbis, Brot und einigen anderen tollen Sachen.
    Das war sooo gut!!!
    Und vor allem nach all den Wochen Backpacker Essen (Nudeln, Reis, Toast,...) ein absolut kulinarisches Highlight!!!!!! 😂😍

    Nachts saßen wir noch zusammen am Lagerfeuer und lauschten den Geschichten der Māoris.
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  • Day59

    Golf!

    March 5 in New Zealand ⋅ ⛅ 22 °C

    A golf course is a great place to be...at least most of the time, when your swing is working and the putts are falling.

    Non-golfers need not read on...but you can still enjoy the pics. 

    Golf in this area of New Zealand - and in most places except maybe around Auckland and Wellington - is very inexpensive.  Seasonal membership at Mount Maunganui, (closest to us) was $315 CAD each for 9 weeks unlimited golf.  That also gets you a $23 rate at all other courses in the area.  However, the Mount's narrow, dry fairways weren't super conducive to Daryl's frequent mis-directions off the tee, so we tried Te Puke - 20 minutes south of us and really liked it. More interesting layout, away from houses and better condition. What they might call a 'country course'.  Super nice people too.  And note in one of the pics the bucket dropped down from the bar - when you just can't wait for that after-round beverage 🍺!  So for $90 per month (each), we've done most of our golf there.  Tried a couple of other courses in the area - one very dry and boring, another one not bad - very hilly.  

    More often than not, fairways aren't well irrigated - so very dry.  On the up side - lots of roll...if you've hit the ball in the right direction!  But most of the greens have been super!  Water hazards are few and far between - but lots of bunkers!

    Today we golfed Ohope International Golf Club - fabulous!  A true links course.  (For those non-golfers who are still reading despite my warning - a links course is the oldest style of golf course, first developed in Scotland. The word 'links' comes via the Scots language from the Old English word 'hlinc':  rising ground, ridge; and refers to an area of coastal sand dunes, undulating ground and sandy soil).  Ohope is right out on the point - fabulous views!  And you can see White Island (where the tragedy happened in December when it erupted while tourists were on it).

    There are LOTS of golf courses here - every 2-bit town seems to have one.  At these, you leave your green fee in the 'honour box' and out you go.

    Kiwis are quite serious about their golf here - competitions are called a 'haggle'.  You always trade cards - even on non-competition days - and both the player and marker have to sign.  There's no entering your own score into the computer - some courses have an automated system that does it for you - or you hand it in to the pro shop and they do it.  Not sure it discourages the serious sandbaggers - as stableford scores are often in the high 40's and 50's... hmmm.

    While golf itself is inexpensive, any golf gear is very dear - balls, clubs, etc.  Probably because it has so far to travel to get here.  But they still have the clothes sale racks in the pro shop that Cindy has taken advantage of 😁.

    The weather has been super, and we've played golf about 3 times a week.  Have enjoyed the different experience here - but as they say...there's no place like home.  And I know we'll love coming back to Cordova Bay golf course.
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  • Day66

    Tauwhare Pa Scenic Reserve

    February 4 in New Zealand ⋅ ☁️ 23 °C

    And again I woke up to a beautiful morning! Sun is shining and it’s already pretty warm, so there is another hot day ahead of me!

    I left the campground after breakfast and went to the Tauwhare Pa Scenic Reserve.
    It’s a short walk up a hill for a nice view of the ocean!
    Nice to start the day like this!
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  • Day66

    Otarawairere Bay

    February 4 in New Zealand ⋅ ☁️ 24 °C

    My next stop was in Ohope.
    I went to the Ohope beach and as this one was so full with students I decided to do the walk to Otarawairere Bay. This bay you can not reach by car, you can only walk there!

    That was definitely a very good idea. The walk was partly quite steep but took only around 20 min and the view from up the cliff over the two beaches was stunning and the other beach almost empty!
    So here I could spend some time in a lovely beach without hundreds of students! 😉😊
    After around one hour I went back to my car to keep on traveling.
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  • Day130

    Top 10 Holiday park - Ohope beach

    May 18 in New Zealand ⋅ ⛅ 12 °C

    Pour notre première nuit de camping, nous profitons d'une super offre tarifaire en se connectant la veille au soir à l'appli campermate, notre fidèle outil de choix de camping depuis le début.
    Première fois que nous dormons dans un Top 10 une chaîne de camping confortables présent sur tout le territoire.
    Douche chaude incluse, grande cuisine et vaste espace salon. La salle de "jeux" est fermée.
    Accès direct à la longue plage d'Ohope. Le littoral est très plat depuis Tauranga où finalement la plage ne cesse presque jamais.
    Il n'y a que des résidents longue durée dans le camping, où nous passons donc une bonne nuit très calme.
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  • Day148

    Frohe Ostern

    April 21, 2019 in New Zealand ⋅ ⛅ 20 °C

    Irgendwie ist Ostern im Herbst mit bunten Bäumen komisch... Aber das war Weihnachten im Sommer ja auch.
    Aber die Jahreszeit ist nicht alles, was hier anders ist.
    Chris und ich hatten die wohl verrückteste Ostereiersuche aller Zeiten. Nein, wir haben nicht nach riesigen Schätzen gesucht. Alles was wir haben wollten, waren ein paar weiße Eier, die wir zu Ostern bemalen wollten. Tja, blöd nur, dass es hier in keinem Laden weiße Eier gibt.
    Nagut, dachten wir uns, fragen wir doch mal auf Facebook in der Backpacker Gruppe, vielleicht hat da jemand ne Idee, wo man weiße Eier herbekommt. Dummerweise hatten wir nicht bedacht, dass sich dort zu viele Menschen mit eingeschränkter Denkfähigkeit aufhalten und so haben nur ein paar wenige die Frage überhaupt verstanden und uns ein paar Hinweise gegeben. Der Rest hat mir erklärt, warum es weiße und braune Eier gibt (viele Erklärungen waren übrigens falsch), mich gefragt, ob es geschmacklich einen Unterschied gibt oder mich direkt als rassistisch beschimpft 🤦
    Damit erklärten wir den ersten Versuch offiziell als gescheitert. Aber so schnell geben wir nicht auf. Und so haben wir versucht Wochenmärkte abzupassen und immer wieder die Einheimischen in den Touristeninformationen gefragt, auch wenn uns die Frage immer wieder ungläubige Blicke eingebracht hat.
    In Paeroa war uns das Glück dann hold. In der Touristeninfo gab es endlich eine Spur, wenn auch eine etwas ungewöhnliche. Wir wurden zu einem Augenoptiker die Straße runter geschickt und sollten dort nach der Eier Lady fragen. Und genau das haben wir getan und erfahren, dass die sie erst in einer Woche wieder in der Stadt ist, aber wir könnten sie anrufen und nach weißen Eiern fragen. Und so sind wir mit der neu gewonnenen Telefonnummer zurück ans Auto, um in Ruhe telefonieren zu können. Nach ein paar Versuchen haben wir sie auch tatsächlich erreicht. Leider haben wir erfahren, dass sie selbst keine weißen Eier verkauft. Aber sie konnte uns die Telefonnummer von Otto, dem egg farmer, geben. Er hat mehrere große Ställe und möglicherweise weiße Eier. Keine 5 Minuten später hatten wir Otto am Telefon. Und er wollte versuchen uns zu helfen. Die meisten seiner Hennen legen braune Eier, sagt er, aber er hat in einem Stall noch ein paar wenige ältere Tiere, die weiße oder besser sehr helle Eier legen. Also haben wir ausgemacht, dass wir bei ihm vorbeischauen, sobald wir in der Gegend sind.
    Und ein paar Tagen später haben wir genau das in die Tat umgesetzt. Otto hat uns am Tor in Empfang genommen und ist mit uns durch seine Farm gefahren, hat uns einige seiner Ställe gezeigt und uns erklärt, warum es in Neuseeland (und übrigens auch Australien) keine weißen Eier in den Läden gibt. Auf den weißen Eiern hat man Dreck und kleine Fehler in der Schale gut gesehen und die Leute dachten, sie Eier sind schlecht und braune Eier sind ja sowieso gesünder. Und so hat keiner mehr weiße Eier gekauft. Und ja, das ist absolut bescheuert 😂
    Wir konnten uns dann aus ein paar Stiegen mit Eiern die hellsten raussuchen. Und wie man auf den Bildern erkennen kann, sind die auch nicht wirklich weiß. Aber für uns war das ausreichend. Und nachdem wir Otto als Dankeschön noch einen Schoko Osterhasen überreicht hatten, ging es dann weiter.
    Auf dem nächsten Campingplatz haben wir die Eier dann ausgeblasen und angemalt.
    Und so endet unsere verrückte Ostereiersuche.
    🥚🎨🖌
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  • Day23

    Eimal ist keinmal, aber dreimal..

    August 24, 2019 in New Zealand ⋅ ☁️ 5 °C

    Von Len aus ging es auch schon weiter. Wir hatten eine ganze Strecke zurückzulegen, denn wir sind mitten auf der Nordinsel an ihrer breitesten Stelle und müssen aus dem Osten ganz rüber in den Westen und auf dem Weg gibt es noch einiges zu sehen.
    Unter anderem den Urewera Nationalpark. Gebt den mal bei Ecosia (Suchmaschine, besser als Google, weil Bäume) ein. Dieser Park ist gigantisch und wir wollten da unbedingt zum wandern hin.

    Aber vorher mussten wir irgendwo übernachten. Was wäre naheliegender gewesen, als sich eine Campsite im Nationalpark zu suchen?
    Naja nichts halt. Also los..
    Dort gibt es einige frei Campsites. Wir haben uns eine rausgesucht und sind die Schotterstraße dorthin, die gefühlt aus mehr Schlaglöchern als Straße bestand, entlang gefahren. Um uns herum wurde es immer dichter, grüner und urwaldiger (ich finde zu Urwald sollte es ganz offiziell ein Adjektiv geben!).
    Auf der Campsite war NIEMAND! Absolut niemand! Nicht mal ne Kuh und die stehen hier sonst überall rum.. Es gab nur uns, und Berge und Nebel. Und einen Comedypodcast, um nicht in Panik zu verfallen, denn ey! Es war scheiße gruselig!!

    Als es richtig dunkel war, und wir uns nicht mehr rausgetraut haben, haben wir beschlossen abzuhauen und sind diese verdammte Straße im Dunkeln zurückgefahren. Das war... witzig!
    Wir haben uns gefühlt wie am Anfang eines Horrorfilms und das weiter zu spinnen hat uns jetzt nicht unbedingt geholfen..
    Zur Beruhigung haben wir im nächsten Ort erstmal getankt und waren einkaufen (es war nämlich tatsächlich erst 19:00 Uhr)

    Ich bin mir nicht sicher warum, aber am nächsten Tag sind wir auch nicht wandern gegangen, dafür haben wir tonnenweise Wäsche gewaschen und gelernt, dass man nie so viel Wäsche in den Trockner schmeißen sollte, wie draufsteht, das man kann. Die Hälfte war nämlich noch feucht. Wir sind dann wieder ein Stück raus aus dem Ort. Und haben etwa die Hälfte der Strecke zu den Wanderwegen zurückgelegt. Am frühen Nachmittag kamen wir an einer Campsite am See an (ziemlich hübsch eigentlich) und haben erstmal alle feuchten Klamotten im Auto verteilt.

    Das was dann kam muss Isa mir jetzt nochmal genau beschreiben. Also:
    Ich saß unten am See und Isa lag oben am Auto auf sonem komischen Holzding, als auf einmal zwei Typen im Auto angefangen haben um sie herumzufahren und irgendwas unverständliches zu rufen. Isa hat ihre Musik ausgeschaltet, aber die Kopfhörer drinnengelassen. Sie ist zum Auto, hat die Wäsche von den Türen genommen und die Türen, die alle offen waren, zugemacht. Den Autoschlüssel schon in der Hand.
    Die Typen sind trotzdem weiter uns Auto rum. Und mich konnte Isa nicht sehen. Als sie mich dann irgendwann entdeckt hat und zu mir runtergegangen ist bin ich, natürlich musste es genau dann sein, gerade aufgestanden und Richtung Klo gelaufen. Isa hat mich abgefangen und mir kurz von so komischen Typen erzählt, die hier rumfahren. Ich war ein bisschen verwirrt, bis die zwei mit ihrem Auto ca. 10 Meter neben uns standen, die Fenster runtergelassen haben und seltsames Zeug riefen. Ich schreib hier mal lieber nicht was.. wir sind also langsam zurück zum Auto. Das aufs Klo gehen haben wir verschoben und sind los gefahren.. mit der Wäsche um uns herum. Aber... wohin?

    Naja, bekanntlich lernt man ja nicht aus seinen Fehlern.. oder.. wir zumindest nicht, denn wir hielten es für eine super Idee auf einem Campingplatz im Urewera Nationalpark zu fahren.. haben wir auch gemacht! Wieder ne Schotterstraße, wieder Schlaglöcher, dieses Mal kam noch ein Fluss, durch den wir fahren mussten, dazu.
    Angekommen haben wir erleichtert festgestellt, dass dort noch andere Leute campen. Wir haben uns, um die nicht zu nerven, so weit wie möglich von denen weggestellt und Abendessen gemacht. Irgendwann lagen wir dann mit unserem Schüsseln im Auto und haben rausgeschaut.
    Und dann.. musste passieren, was eben passiert ist..! Zwei der anderen Camper sind auf einmal mit Jagdgewehren an uns vorbei gelaufen... und die sahen jetzt auch nicht unbedingt so aus, als hätten die irgendeine offizielle Stellung.. ich würde mal auf Wilderer tippen, aber wer weiß.. Naja.. long story short.. wir lagen irgendwann im Bett, haben kein Auge zubekommen und als die angefangen haben mit Taschenlampen rumzulaufen, sind wir nach vorne geklettert und auf einem Campingplatz in der Nähe des nächsten Ortes gefahren... zurück über die Schotterstraße.. im Dunkeln.
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  • Day70

    Dental HQ

    September 26, 2017 in New Zealand ⋅ ☀️ 15 °C

    Heute waren wir beim Zahnarzt weil sich der Zahnteufel bei Felix breit gemacht hatte. Kostenpunkt: 350 NZ-Dollar :D Hoffentlich ist die Versicherung gnädig mit uns.
    __

    Dental HQ

    Today we drove to the dentist cause Felix needed two new fillings. We paid 350 NZ-Dollar. Unbelievable! Hopefully our insurance will be gracious.Read more

  • Day8

    Whakatane

    December 28, 2019 in New Zealand ⋅ 🌙 17 °C

    No tours are allowed at the moment because of the volcano, so we had breakfast and drove to the Kohi viewpoint in Whaktane. We had a great view of the area, the beautiful Ōhope Beach and of Whale Island and White Island.

    After that we had walk in an area known to have a lot of kiwis. (Kiwis are nocturnal but Christian was still hoping to see one!).

    Afterwards we had a long walk on Ōhope Beach.

    Heute morgen sind wir nach dem Frühstück zum Aussichtspunkt Kohi gefahren. Von hier aus hatten wir einen tollen Blick auf die Region, den wunderschönen Ōhope Beach und auf Whale- sowie White Island.

    Danach sind wir einen Kiwi Pfad gelaufen und haben (trotz dessen, dass Kiwis nachtaktiv sind) gespannt Ausschau nach Neuseelands Nationaltier gehalten. Leider haben wir keinen Kiwi in freier Wildbahn gesehen.

    Im Anschluss haben wir einen gemütlichen Spaziergang am Ōhope Beach gemacht.
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  • Day68

    Whakatane, Neuseeland

    December 17, 2016 in New Zealand ⋅ ☀️ 20 °C

    Am letzten Morgen unseres Aufenthaltes auf der Farm mussten wir um 4 Uhr morgens aufstehen, weil Jeff (unser Gastgeber) eine andere Wwooferin, die an diesem Morgen zurück nach Japan geflogen ist, zum Flughafen fahren musste. Damit er nicht zwei Mal fahren musste und weil auch die vierte Wwooferin an dem Tag gegangen ist, nahm er uns alle auf einmal in seinem Jeep mit. Naja Tabea und ich mussten mit dem Hund hinten auf der Ladefläche Platz nehmen, weil es anders platztechnisch nicht gepasst hätte aber das war eigentlich auch recht witzig und seehr windig! 😅 Jeff ließ uns dann im dunkeln mitten auf der Straße raus, wo wir dann versuchten nach Whakatane zu trempen, was auch sehr schnell und gut funktioniert hat. In Whakatane angekommen hatten wir noch keine Ahnung wo wir schlafen sollten, was aber super gepasst hat, weil Max eine geniale Unterkunft über Couchsurfing gefunden hat, wo Tabea und ich auch noch schlafen konnten. Das Haus befand sich nicht einmal 2 Minuten zu Fuß vom Strand entfernt, hatte einen eigenen Pool und wir hatten es sogut wie für uns alleine 😏 Wir entschieden uns dazu am nächsten Morgen eine Tour zu White Island, Neuseelands einziger aktiver Vulkaninsel zu machen und sahen auf dem Weg dorthin sogar ein paar Delphine.Read more

You might also know this place by the following names:

Whakatane District

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