New Zealand
L'Aube Hill Reserve

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77 travelers at this place:

  • Day207

    Olaf Norbert der Campervan

    March 5 in New Zealand

    Jetzt ist die Crew komplett!
    Mit Olaf Norbert und meiner Reisebegleitung Alexandre geht es auf in neue Abenteuer ... erster Halt Banks Peninsula.

    @ Eltern von Olaf Norbert: Wir passen gut auf den Kleinen auf :-)

  • Day238

    Frohe ostern

    April 3 in New Zealand

    Am Ostersonntag haben wir uns einen schönen Tag in Akaroa gemacht und uns dort mit unseren Freund Jack verabredet. Sind durch die Stadt geschlendert, haben die Sonne genossen und uns die neuesten Sachen erzählt. Denn das letzte mal als wir Jack gesehen ist schon 7 Wochen her. Akaroa ist eine ganz süße Stadt mit ein paar Lädchen und einem Pier wo die Schiffe an- und ablegen. Ein Mann hat sich Ostern auch anderst vorgestellt ihn haben sie mit dem Helicopter abgeholt und das halbe Städtchen hat zu geschaut wie er abgeholt wurden ist. Was passiert ist wissen wir leider nicht. Haben nur alle gesagt das wir hoffentlich nie mit einem Rettungshubschrauber fliegen müssen.
    Die großen Einkaufsläden hier haben hier auch am Ostersonntag zu, wir haben das nicht ganz so bedacht und wollten Einkaufen gehen🙈 sind es gewohnt das wir hier Montag- Sonntag einkaufen gehen können. Naja wir haben immer Notfall Nudeln und Tomatensoße als Vorrat also halb so schlimm😉 Jack hat mit uns noch den Abend verbracht und wir haben alle auf einem Campingplatz unterhalb Christchurch übernachtet.
    Am Montag hatten wir eigentlich geplant nach Christchurch zu gehen, da aber langes Wochenende ist und alle Läden zu haben und es wahrscheinlich voll sein wird in der Stadt entscheiden wir uns lieber ein Chillertag auf dem Campingplatz zu machen. Eine Weile konnten wir uns ganz gut beschäftigen mit lesen, Film schauen, PC Arbeit und Karten spielen aber der Tag zog sich wie Kaugummi das wir gegen späten Nachmittag echt Langeweile hatten😂🙊 aber auch die haben wir überstanden😉 da wir ja den ganzen Tag nicht viel gemacht haben entschieden wir uns wenigstens am Abend nochmal weg zu fahren. Wir gönnten uns 3 Pizzas von Dominos😋 BBQ Italian Sausage, Garlic Cheese und Ham Cheese mit BBQ Toping. Und wir haben alles geschafft🙌 lecker wars😍
    So am Dienstag ging es dann nach Christchurch rein, denn ab da hieß es auf Arbeitssuche gehen. Denn wir sind jetzt mit dem Reisen in Neuseeland soweit fertig😊 ( das heißt leider auch das es erstmal keine Reisebilder mehr gibt🙉)
    Waren erst ein paar Lebensläufe ausdrucken und dann in ein paar Arbeitsagenturen und können dann wahrscheinlich nächsten Montag zu arbeiten anfangen. Was es genau ist werden wir dann berichten😉 haben uns dann noch ein wenig in Christchurch verbracht und am Abend noch eine Wohnung angeschaut.

    PS: da ihr auf Sommerzeit und wir auf Winterzeit umgestellt haben sind es jetzt keine 12 Stunden mehr zwischen uns sondern 10 Stunden!
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  • Day4

    Akaroa and the dolphins...

    January 25 in New Zealand

    und Uschi.
    dazu später.

    In Christchurch habe ich also nun mein Auto abgeholt. Sagenhaft wenige 355.800 km hat das Ding drauf. Hinzu kommt klappern der Stossdämpfer.
    long story short: das ding stelle ich denen morgen wieder auf den Hof und fahre mit einem sicheren Auto weiter. Lehrgeld bezahlt.
    Mit mir beim Vermieter stand eine sehr nervöse ältere Frau, die ich dann später in Akaroa wieder getroffen habe und angesprochen habe. Uschi aus Flensburg.
    55 Jahre, 2 kinder und ihr grösster traum: mit dem camper durch Neuseeland.
    Leider ist ihr Camper eher ein Van und schon 20 Jahre alt und die Assis bei der Vermietung haben ihr die Hälfte des bezahlten Equipments nicht mit gegeben.
    Ich habe sie dann 2 Tage lang begleitet, beraten, und ihr durch die ersten 2 Tage geholfen. Sie brauchte jemanden, ganz klar! Wir waren schwimmen und kajak fahren. jetzt ist sie schon weiter nach Dunedin gefahren und heile angekommen...
    puh....
    Akaroa ist geil. und heiss!! 30 grad.
    Mein Hostel hat keine klima, ich schlafe unterm Dach, lebe mit offenem Fenster im Dunkeln wegen der Mücken und das Bad wird alle 2 Tage geputzt.
    Aber die Delphine und der heutige Ausblick vom Berg ist alles wert. Seht es auf den Fotos. ein sehr spektakulärer Anfang hier in Neuseeland
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  • Day7

    Te ara pataka טרק

    February 1, 2017 in New Zealand

    אז, נעלמנו לשלושה ימים של טרק הרחק מהציויליציה ומבני אנוש בכלל. אתם זוכים להרבה סיפורים ולתמונות סוף סוף!

    היום הראשון של הטרק היה דיי רגיל, הייתה הרבה רוח אבל חם יחסית ואפילו זכיתי לראות את הארנב הכי חמוד שראיתי בחיי. משם זה רק נהיה מעניין יותר -
    קודם כל, הידעתם שבבקתות בניו זילנד, בניגוד לבקתות באירופה, אין מקלחות? אנחנו לא.
    דבר שני, מסתבר שכשבתחזית כתוב שעלול לרדת גשם, הכוונה היא שענן עצום יעטוף את כל ההר ומיליוני טיפות קטנות יטפטפו עליך במשך כל היום
    עוד משהו שגילינו הוא שהפרות בניו זילנד לא מאוד מסבירות פנים (בניגוד לכבשים המקסימות). פעמיים קרה שהשביל שלנו חצה בדיוק עדר פרות עם מלא עגלים והיינו צריכות לעשות עיקוף ולנסות להימנע ככל האפשר מקשר עין עם פרות שנראה שישמחו לנגוח בנו כמה שיותר מהר

    בגדול, לא פגשנו הרבה אנשים, לא לגמרי ברור אם זה כי בחרנו טרק לא כזה מרכזי או סתם בגלל אמצע השבוע. זה גרם לטיול להיות קצת יותר מעניין - כשאתה פוגש אנשים אתה יודע שאתה בכיוון הנכון, כשאין לעומת זאת...
    מצד שני, יש את היתרון העצום של לישון לבד בבקתה - אף אחד לא מפריע לך או עושה רעש. וזה בדיוק מה שחלמנו עליו כל היום השני. התקוות שלנו התנפצו עוד לפני שבכלל נכנסו לבקתה - מרחוק ראינו פרצוף מסתכל עלינו דרך החלון (לא מפחיד בכלל, אגב), אבל עדיין קיווינו - מי שפגשנו יום לפני היה ממש נחמד, אולי גם הפעם יהיה לנו מזל. לא. פגשנו זוג צרפתיים שהתנחלו בבקתה לכמה ימים 'כדי לנוח מכל הטרמפים והנסיעות ולהרגיש בבית' הם היו מאוד משונים. מאוד. ובעיקר - הם לא כל כך נתנו לנו לנוח.

    יום למחרת היה היום האחרון, מזג האוויר הסגרירי המשיך אבל ירדנו בגובה אז הוא הורגש משמעותית פחות, שמחנו לחזור לנקודת ההתחלה ולמצוא את האוטו שלנו בדיוק איפה שהשארנו אותו, והתחלנו בנסיעה דרומה.
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  • Day22

    Alles hat ein Ende . . .

    January 8 in New Zealand

    ...und Smilla setzt einen der letzten Footprints: Heute stand Banks Peninsula auf dem Programm, die kleine Vulkan-Insel direkt nebenan. 🌋 Erst das kleine Städtchen Akaroa, das ein bisschen französischen Flair hat, da französische Siedler sich hier niederließen - vor vielen, vielen Jahren... Danach um einen uralten Krater auf der schönen Summit Road! Zum Abschluss wollten wir nochmal in den Pazifik - da der Wind aber kalt war, ist nur der unverfrorene Nik ins Wasser 💦

    Jetzt gehen wir noch den letzten Abend ausklingen, um dann zu packen und schlafen 😴
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  • Day205

    Anfang wo man aufgehört hat.

    March 26 in New Zealand

    Mietauto abgeholt und los gehts an dem Punkt wo Jan und ich aufgehört haben.

    Als erstes geht's bei Topwetter nach Akaora. Echt mega schön hier!

  • Day452

    Akaroa

    May 7 in New Zealand

    Den letzten Montag in Neuseeland, genauer gesagt der 7. Mai 2018, haben wir in Akaroa verbracht. Diese kleinere Stadt befindet sich auf der Banks Peninsula, 90 Minuten südöstlich von Christchurch entfernt. In Akaroa haben sich in der Vergangenheit französische Siedler niedergelassen, weshalb der Ort auch viele französische Geschäfte, Café's etc. vorweisen kann. Davon haben wir natürlich eins getestet und uns in einer französischen Bäckerei zwei kleine Quiche (Spinat und Blauschimmelkäse + Feta) gegönnt. Sehr lecker, sehr käsig und wirklich sehr sättigend. Nachdem wir den Ort innerhalb von 30 Minuten durchlaufen hatten, wussten wir nicht, was wir dort noch tun sollten und sind wieder die kurvenreiche Straße zurück in die 400.000 Einwohnerstadt gefahren, die für ein knappes halbes Jahr unser Zuhause gewesen ist.Read more

  • Day9

    Banks Peninsula

    November 15, 2016 in New Zealand

    To kick of our Camper-van adventure we stopped of at Akarua, a beautiful, french, coastal town, east of Christchurch. We decided to go bare basic tonight and test the NZ's free campsites. I was in ecstasy with the picturesque picnic spot 50m from our camp spot.

    On our drive down we stopped at the local cheese farm. The balsamic vinegar& onion and the smoked Havarti seemed like a fine choice. Pinor noir from Nelson, a view and delicious cheese makes it a perfect way to start our tramping.

    {issy}
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  • Day10

    Boat ramp Akarua

    November 16, 2016 in New Zealand

    Our first night in the camper-van, we drove to Akarua and found a free camping spot for self contained vehicles (vehicles with running water and onboard toilet 🚽). It only had 6 spots and we were lucky enough to get one.

    There was public toilets about 500 meters away and a drinking water fountain but that was it, we learned quickly that free means you only really get a free legal place to park and sleep.

    We made the best of it by enjoying some wine and cheese, see Isabel's blog. And of course a braai with NZ lamb and veggies, food was amazing!

    Then we retired early and slept about 11 hours, clearly the bed in our camper is as comfortable as you going to get in a camper.

    {Roedolf}
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  • Day88

    Banks Peninsula

    November 24, 2017 in New Zealand

    Over the green hills and far away Hugo and Marie made their way to Okains Bay. Our first experience of the NZ countryside was reminiscent of the Peaks, but with the addition of beautiful bays. Fields of sheep, cows, and more sheep passed by. Moa made it up some steep, windy roads to reach the summit before winding down again to Okains Bay campground - although the smell of hot brakes after the long descent had us a little concerned. Once we had chosen a nice spot near to the pine trees but without blocking the sunlight for our solar panels, we began converting the seating area into our bed. This would become our daily routine and first attempt took around 20 minutes. We cooked beef steak in the communal kitchen, where three french campers were conforming to the stereotype by having cheese and wine, and then less so with peanut butter and banana on toast. Our sleep was peaceful until around 7am when we were woken by an alarm from the solar monitor telling us the battery was dead - didn't realise we had a built in alarm clock! We ignored it for a while and then got up to turn the fridge off for a while and let the battery charge up some.

    A morning stroll along Okains Bay allowed us to stretch our legs, and with the beach to ourselves it was beautiful. We handed back our pitch number at reception, admiring the cute dog still sat inconspicuously in the bush as he had been when we arrived. Driving back through the small village, we called in at the Maori and colonial museum. For a nominal amount we looked around the various artifacts from European settlers from the last few centuries (including an antique Rowntrees tin) and read about the various tools, traps and wakas (canoes) used by the Maori people . There was an impressive wharenui (Maori meeting house). A good little stop!

    A thick fog had descended over the hilltops and as we drove over to Akaroa, we made the ironic decision to go the scenic route via summit road, as had been mentioned in lonely planet; why I'm not sure as we couldn't even see beyond the roadside. Akaroa was a small village with a French twist; a layover from their attempted colonisation which was a fraction too late. We walked down the rue and peered into the various tourist shops and unwisely chose a pie and milkshake from a cafe, and wished we had walked a little further to the butchers. A wooden jetty poked out into the harbour with views back to the Scandinavian-looking church beyond the houses.

    As it was a glorious late afternoon, we decided to drive back along the highway to find a camping spot. We had a few picturesque photo stops before arriving into Little River, a small hamlet with a library, old railway station, farm shop and an art gallery. We continued on, making a note to return the next day when everything had reopened for business. Using the app 'campermate' we drove  into the countryside and pulled up at an unassuming field. The sign at the campsite notified visitors to find a spot and post money into an envelope to place in the red box, and that the owner would return later that evening - very relaxed! We followed the instructions and then went to explore the grounds. A short walk through the trees took us to a huge slip and slide waterslide and some rope swings. We looped back into the forest to find 'Chinatown’, a film set that had been built for the 2016 film 'The Stolen’. There was an eerie dilapidated piano and several wooden huts on a boardwalk. Pretty cool! We retraced our steps in search of the giant swing, which we found further up the hill. Half a tire on some rope looped over a tree; the sign said to check the knots - reassuring! I scrambled in and swung out over the sun-drenched treetops. After two more goes Hugo couldn't resist and convinced himself that he was within the weight limit and swung out. A simple pleasure but a lot of fun! For tea we cooked up a red Thai curry in the covered kitchen, complete with sofas overlooking the field. A quick trip to the longdrop toilet (an amusing poem inside relaying info about a cup of sawdust for number 2’s) and it was time for bed.

    Next morning there was just enough time to video call everyone at home, giving them an exclusive look at Moa. Back on the road we headed back to Little River to look around the railway station, gallery and farm shop. Next door were a group of silos that had been given a new lease of life as 'silo stays’. Satisfied that we had exhausted the sights of the hamlet, we continued on the road to Birdlings flat, a place recommended by an old man outside the railway station.

    As we came to the end of the road, our eyes were met with the most turquoise of seas, contrasted against the grey pebbled beach. We had the place to ourselves, although maybe little wonder due to the toxic algae warning showing high risk! Despite the warning, just as we were about to leave, and unfortunately just as the camera battery died, rather surprisingly we spotted a black creature jumping through the water. We got quite the show as it travelled from right to left parallel to the beach. As to what it actually was remains debatable, although most likely a seal. A great final memory from Banks Peninsula!
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You might also know this place by the following names:

L'Aube Hill Reserve

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