New Zealand
Akaroa

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115 travelers at this place:

  • Day4

    Akaroa and the dolphins...

    January 25 in New Zealand

    In Christchurch habe ich also nun mein Auto abgeholt. Sagenhaft wenige 355.800 km hat das Ding drauf. Hinzu kommt klappern der Stossdämpfer.
    long story short: das ding stelle ich denen morgen wieder auf den Hof und fahre mit einem sicheren Auto weiter. Lehrgeld bezahlt.
    Mit mir beim Vermieter stand eine sehr nervöse Frau, die ich dann später in Akaroa wieder getroffen habe und angesprochen habe. Uschi aus Flensburg.
    55 Jahre und ihr grösster traum: mit dem camper durch Neuseeland.
    Leider ist ihr Camper eher ein Van und schon 20 Jahre alt und die Assis bei der Vermietung haben ihr die Hälfte des bezahlten Equipments nicht mit gegeben.
    Ich habe sie dann 2 Tage lang begleitet, beraten, und ihr durch die ersten 2 Tage geholfen. Wir waren schwimmen und kajak fahren. jetzt ist sie schon weiter nach Dunedin gefahren und gott sei dank heile angekommen...
    Akaroa ist geil. und heiss!! 30 grad.
    Mein Hostel hat keine klima, ich schlafe unterm Dach, lebe mit offenem Fenster im Dunkeln wegen der Mücken und das Bad wird alle 2 Tage geputzt.
    Aber die Delphine und der heutige Ausblick vom Berg ist alles wert. Seht es auf den Fotos. ein sehr spektakulärer Anfang hier in Neuseeland
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  • Day32

    Eine Brise Salz in Akaroa

    November 30, 2017 in New Zealand

    Gestern ging es für meine Mama aufs Meer hinaus, frische Meeresluft schnuppern, während Papa und ich Männergespräche führten. Sie ist mit den kleinsten und zugleich seltensten Delfinen der Welt geschwommen, den Hector Delfinen. Ich war schon etwas eifersüchtig, schließlich bin ich nicht mehr so klein und ich habe auch schon sehr viele andere Babys wie mich gesehen. Aber meine Mama ist wiedergekommen, also muss ich doch etwas ganz Besonderes sein.
    Die Delfine leben vor der Küste des kleinen, französisch geprägten Örtchens Akaroa auf der Banks Peninsula Halbinsel. Das liegt in der Nähe von Christchurch, von wo aus es übermorgen nach Singapur geht! Da sollen riesige Bauklötze stehen. Leider mussten wir deshalb heute unser grünes Bobbycar in Christchurch abgeben. Wir hatten eine wirklich gute Zeit zusammen und hatten gestern noch einen schönen Abend an einem Campingplatz am Meer mit dem Blick auf bunte Bootshäuschen.
    Leider kann meine Uhr keinen Moonwalk.
    Aber es warten neue Abenteuer!

    #FlippermitBaskenmützeundBaguette
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  • Day7

    Te ara pataka טרק

    February 1, 2017 in New Zealand

    אז, נעלמנו לשלושה ימים של טרק הרחק מהציויליציה ומבני אנוש בכלל. אתם זוכים להרבה סיפורים ולתמונות סוף סוף!

    היום הראשון של הטרק היה דיי רגיל, הייתה הרבה רוח אבל חם יחסית ואפילו זכיתי לראות את הארנב הכי חמוד שראיתי בחיי. משם זה רק נהיה מעניין יותר -
    קודם כל, הידעתם שבבקתות בניו זילנד, בניגוד לבקתות באירופה, אין מקלחות? אנחנו לא.
    דבר שני, מסתבר שכשבתחזית כתוב שעלול לרדת גשם, הכוונה היא שענן עצום יעטוף את כל ההר ומיליוני טיפות קטנות יטפטפו עליך במשך כל היום
    עוד משהו שגילינו הוא שהפרות בניו זילנד לא מאוד מסבירות פנים (בניגוד לכבשים המקסימות). פעמיים קרה שהשביל שלנו חצה בדיוק עדר פרות עם מלא עגלים והיינו צריכות לעשות עיקוף ולנסות להימנע ככל האפשר מקשר עין עם פרות שנראה שישמחו לנגוח בנו כמה שיותר מהר

    בגדול, לא פגשנו הרבה אנשים, לא לגמרי ברור אם זה כי בחרנו טרק לא כזה מרכזי או סתם בגלל אמצע השבוע. זה גרם לטיול להיות קצת יותר מעניין - כשאתה פוגש אנשים אתה יודע שאתה בכיוון הנכון, כשאין לעומת זאת...
    מצד שני, יש את היתרון העצום של לישון לבד בבקתה - אף אחד לא מפריע לך או עושה רעש. וזה בדיוק מה שחלמנו עליו כל היום השני. התקוות שלנו התנפצו עוד לפני שבכלל נכנסו לבקתה - מרחוק ראינו פרצוף מסתכל עלינו דרך החלון (לא מפחיד בכלל, אגב), אבל עדיין קיווינו - מי שפגשנו יום לפני היה ממש נחמד, אולי גם הפעם יהיה לנו מזל. לא. פגשנו זוג צרפתיים שהתנחלו בבקתה לכמה ימים 'כדי לנוח מכל הטרמפים והנסיעות ולהרגיש בבית' הם היו מאוד משונים. מאוד. ובעיקר - הם לא כל כך נתנו לנו לנוח.

    יום למחרת היה היום האחרון, מזג האוויר הסגרירי המשיך אבל ירדנו בגובה אז הוא הורגש משמעותית פחות, שמחנו לחזור לנקודת ההתחלה ולמצוא את האוטו שלנו בדיוק איפה שהשארנו אותו, והתחלנו בנסיעה דרומה.
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  • Day19

    Freiheitsgefühl

    November 17, 2017 in New Zealand

    So ihr lieben, ich melde mich endlich mal wieder. Tut mir leid, es klingt komisch, aber ich komme hier nicht zum schreiben 😂 und brauch dafür ja auch Zeit.
    Von Wanaka aus ging es nach twizle (twaisel ausgesprochen). Am Campingplatz angekommen begrüßte uns eine sehr seltsame Frau, ihre Begrüßung "was wollen sie hier"... na wonach sieht es denn aus? Hier übernachten? Naja der Platz war ganz süß und wir freuten uns riesig über eine warme Dusche! Das haben wir erstmal genossen. Danach war es ein gewöhnlicher Sonntag. Die kleine "Stadt" mit ein paar Lädchen hatte sogar Sonntag auf, ansonsten sind wir ein bisschen spazieren gewesen und haben Plätzchen in der Mikrowelle gebacken. Ein anderes Gefühl den Teig in einer Pfanne zu kneten und die Kekse in die Mikro zu schieben aber das Ergebnis war ganz lecker :) und wir vertilgten sie fast alle noch an dem Tag. Am nächsten morgen ging es früh zu den 2 Seen Lake tekapo und Lake pukaki. Traumhaft schön und das Wasser so unrealistisch blau. Wie aus einem Bilderbuch. Echt schön! Wir sind außerdem einen Wanderweg von 4 std um den Mount Cook gelaufen. Es war ein schöner recht leichter weg mit ein paar Hängebrücken über kleine Flüsse. Angekommen an einem Gletscher, der einen kleinen Gletschersee vor sich hatte. Beeindruckend war, das riesige Eisbrocken darin lagen die runter gestürzt waren. Wirklich super schön!! Das genossen wir eine Zeit bis wir zurück wanderten. Danach haben wir an einem der Seen etwas entspannt. Amelie hat geschnitzt und ich habe ein bisschen in meinem Buch gelesen. Am Abend haben wir wir einem Campingplatz sehr abseits direkt an einem See übernachtet. War echt schön dort, wie überall hier 😂 wahrscheinlich könnt ihr es schon garnicht mehr hören. Aber es ist einfach wundervoll! Der Arthurs Pass ist ein riesiger Nationalpark den wir am Tag drauf besichtigten. Haben hier einige Wanderungen gemacht und einen Wasserfall gefallen. Wir hatten irgendwann so einen Heißhunger, dass wir einfach am Straßenrand unsern Küchentisch aufbauten und Bratkartoffeln mit ei kochten. Abends haben wir spontan entschlossen weiter zu fahren nur merkten wir nach 4 km, dass wir vielleicht noch tanken sollten bevor es 90km durch die Berge ging. Also zurück in die kleine "Stadt" am Arthurs Pass. Hier wohnen übrigens nur ca 65 Einwohner und es ist das höchste Dorf Neuseelands. Leider war tanken Fehlanzeige. Die Tankstelle hatte zu und machte erst den Tag darauf auf. Ein andere Mann der ebenso so verzweifelt war wie wir, versuchte es mit dem Rest im Tank nach Hause. Wir nicht! Wir bleiben dann also spontan eine Nacht hier auf einem Campingplatz. Es war ( Dirty Moe ) einverlassenen Stellplatz ( ohne WC ohne Wasser ). Der Mann versuchte es übriges ohne Benzin nach Hause zu schaffen.. ob er das wohl geschafft hat, wer weiß....
    Am nächsten morgen ging es in der Früh zur endlich geöffneten Tankstelle und ab nach Christchurch. Die Dame an der Rezeption fragt uns schon ganz erstaunt woher wir so früh kommen :D die duschen gab es leider erst ab 10.30 weil noch geputzt wurde.
    Christchurch ist durch die vielen Erdbeben in den letzten Jahren wirklich noch nicht ganz als Stadt zu bezeichnen. Es sind überall Baustellen, eingestürzte Häuser und alles noch im Aufbau. Einige Läden sind erst seit ein paar Tagen wieder geöffnet wie wir von einer Dame aus einem Gespräch raushörten. Also daher auch beeindruckend und erschreckend zugleich.
    Heute war unsere erste Busfahrt in Neuseeland :) nachdem wir jedoch eine halbe Stunde die busstation gesucht haben 😂 obwohl wir 3 mal daran vorbei gelaufen sind. Naja, ist wie bei uns ein Zugbahnhof, das hat mich echt erstaunt. Das einkaufen war auch super, "wir kaufen jetzt nichts unnötiges mehr".. mit was sind wir raus? Chips 😂 wir sind ja so diszipliniert aber wenn Chips für 1,50$ im Angebot sind, muss man sie wohl kaufen ^^ das war ein schnapp.
    Eine peinliche Aktion war aber mal wieder dabei. Wir sammeln seit wir hier sind diese blöden Bierflaschen im Van, die immer wenn wir den Kofferraum aufmachen raus fallen. Nicht, dass wir hier zu Biertrinkern geworden sind, nein nein... endlich am Supermarkt mal daran gedacht, alle in den Wagen gepackt und rein geschoben zur Abgabe.. ja.. wo ist die Abgabe? Es gibt keine, weil es in Neuseeland kein Pfand gibt 😆 super! Wir wurden gefühlt von allen Leuten komisch angeschaut weil wir 1. so viel Bierflaschen hatten und 2. sie sich wahrscheinlich gewundert haben, was wir damit vor haben 😂
    Also haben wir alle wieder zurück in den Van und jetzt endlich im Müll entsorgt!
    Heute haben wir an einem echt süßen Ort rast gemacht und einem Campingplatz direkt am Meer! Wirklich traumhaft hier 😊 es ist so wenig los und wir haben einen Privatstrand. Amelie schnitzt und mit Treibholz kleine Kettenanhänger :) und ich lese ein Buch und genieße die Sonne ☀️
    Morgen geht es nach Akaroa, zum schwimmen mit Delfinen! Wir freuen uns wahnsinnig und sind schon etwas aufgeregt.. bis bald ihr lieben ❤️
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  • Day226

    Family Tour #2 - Akaroa

    March 1 in New Zealand

    Geplant war eine Tour mit dem Boot von Akaroa startend in Richtung des offenen Meeres, um Delfine, atemberaubende Landschaften und ein paar Robben zu sehen. Den ersten Versuch starteten wir direkt einen Tag nach der Ankunft von meinen Eltern. Ich zeigte meinem Vater auf der Fahrt durch Christchurch, was er denn alles zu beachten hat, wenn er nun im Linksverkehr unterwegs ist. Nachdem wir in ländlichere Regionen kamen, gab es für Vati kein zurück mehr und er musste sich nun ans Steuer setzen. Die ersten Kilometer waren super und nach und nach hatte auch er sich an die neue Situation gewöhnt. Nachdem wir in Akaroa angekommen waren, alle waren voller Vorfreude auf die Bootstour, wurde uns am Ticketschalter mitgeteilt, dass die heutige letzte Tour ausfällt (technische Schwierigkeiten). Das passte uns gar nicht in den Zeitplan. Die nette Dame am Schalter, bot uns die Möglichkeit an, die Tour am nächsten Tag anzutreten. Kurzer Hand wurde ein Campingplatz in der Nähe gesucht und ein zweiter Versuch am nächsten Tag gestartet!
    Auf ging es durch die French Bay in Richtung offenes Meer, vorbei an wunderschönen Landschaften. Das Boot wurde langsamer als wir aus der Bucht kamen, um die kleinen Hector-Delfine zu erblicken. Diese haben nicht lange auf sich warten lassen und schwammen vor dem Boot auf und ab. Nach einer kleinen Kehrtwende wurde der Wellengang ein wenig unruhiger und wir mussten uns festhalten, um nicht über Bord zu gehen. Es zeigten sich auch ein paar Robben an den Steinküsten, wie auch kleine Robbenbabys, welche in den kleinen Wasserbecken miteinander spielten.
    Nach diesem Erlebnis ging es dann soweit es nur möglich war direkt in Richtung Mount Cook Village. Dort war für den nächsten Tag eine Wanderung mit Übernachtung auf einer Berghütte geplant und uns blieb nichts anderes übrig als die knapp 380 km durchzufahren. Unterwegs gab es dann leckeres Curry auf einem Rastplatz bevor es dann gegen 0 Uhr am Lake Pukaki mit einem Schutzengel ins verdiente Bett ging.
    ___
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  • Day22

    Alles hat ein Ende . . .

    January 8 in New Zealand

    ...und Smilla setzt einen der letzten Footprints: Heute stand Banks Peninsula auf dem Programm, die kleine Vulkan-Insel direkt nebenan. 🌋 Erst das kleine Städtchen Akaroa, das ein bisschen französischen Flair hat, da französische Siedler sich hier niederließen - vor vielen, vielen Jahren... Danach um einen uralten Krater auf der schönen Summit Road! Zum Abschluss wollten wir nochmal in den Pazifik - da der Wind aber kalt war, ist nur der unverfrorene Nik ins Wasser 💦

    Jetzt gehen wir noch den letzten Abend ausklingen, um dann zu packen und schlafen 😴
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  • Day238

    Frohe ostern

    April 3 in New Zealand

    Am Ostersonntag haben wir uns einen schönen Tag in Akaroa gemacht und uns dort mit unseren Freund Jack verabredet. Sind durch die Stadt geschlendert, haben die Sonne genossen und uns die neuesten Sachen erzählt. Denn das letzte mal als wir Jack gesehen ist schon 7 Wochen her. Akaroa ist eine ganz süße Stadt mit ein paar Lädchen und einem Pier wo die Schiffe an- und ablegen. Ein Mann hat sich Ostern auch anderst vorgestellt ihn haben sie mit dem Helicopter abgeholt und das halbe Städtchen hat zu geschaut wie er abgeholt wurden ist. Was passiert ist wissen wir leider nicht. Haben nur alle gesagt das wir hoffentlich nie mit einem Rettungshubschrauber fliegen müssen.
    Die großen Einkaufsläden hier haben hier auch am Ostersonntag zu, wir haben das nicht ganz so bedacht und wollten Einkaufen gehen🙈 sind es gewohnt das wir hier Montag- Sonntag einkaufen gehen können. Naja wir haben immer Notfall Nudeln und Tomatensoße als Vorrat also halb so schlimm😉 Jack hat mit uns noch den Abend verbracht und wir haben alle auf einem Campingplatz unterhalb Christchurch übernachtet.
    Am Montag hatten wir eigentlich geplant nach Christchurch zu gehen, da aber langes Wochenende ist und alle Läden zu haben und es wahrscheinlich voll sein wird in der Stadt entscheiden wir uns lieber ein Chillertag auf dem Campingplatz zu machen. Eine Weile konnten wir uns ganz gut beschäftigen mit lesen, Film schauen, PC Arbeit und Karten spielen aber der Tag zog sich wie Kaugummi das wir gegen späten Nachmittag echt Langeweile hatten😂🙊 aber auch die haben wir überstanden😉 da wir ja den ganzen Tag nicht viel gemacht haben entschieden wir uns wenigstens am Abend nochmal weg zu fahren. Wir gönnten uns 3 Pizzas von Dominos😋 BBQ Italian Sausage, Garlic Cheese und Ham Cheese mit BBQ Toping. Und wir haben alles geschafft🙌 lecker wars😍
    So am Dienstag ging es dann nach Christchurch rein, denn ab da hieß es auf Arbeitssuche gehen. Denn wir sind jetzt mit dem Reisen in Neuseeland soweit fertig😊 ( das heißt leider auch das es erstmal keine Reisebilder mehr gibt🙉)
    Waren erst ein paar Lebensläufe ausdrucken und dann in ein paar Arbeitsagenturen und können dann wahrscheinlich nächsten Montag zu arbeiten anfangen. Was es genau ist werden wir dann berichten😉 haben uns dann noch ein wenig in Christchurch verbracht und am Abend noch eine Wohnung angeschaut.

    PS: da ihr auf Sommerzeit und wir auf Winterzeit umgestellt haben sind es jetzt keine 12 Stunden mehr zwischen uns sondern 10 Stunden!
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  • Day92

    Banks Peninsula - Akaroa

    April 2, 2017 in New Zealand

    Der heutige Tagesausflug ging zusammen mit Sylvie auf die Banks Halbinsel. Hier sind wir aus Akaroa los und auf den Berg gewandert. Gesehen haben wir dabei eine schlicht und ergreifend großartige, abwechslungsreiche Flora und Fauna.
    Bereits auf dem Hinweg haben wir uns gefragt, ob das denn hier in NZ eigentlich noch schöner wird?
    Teilweise erinnert die Halbinsel sogar an Bariloche in Argentinien, nur halt mit netten Menschen, die miteinander reden und sich helfen.
    Ca 4,5 Stunden Wanderung waren es bis auf den Gipfel und zurück. Oben waren wir mal wieder in den Wolken. Diesmal komplett zu Fuß und auf "nur" 610 m. Sah stark aus, wie sie langsam über den Gipfel ins Tal kamen. Gut für die Waden war der Weg nach oben allemal.

    Wieder unten am Hafen angekommen wurden wir leider Zeugen und Ersthelfer eines Unfalls. Weiterhin auch noch Seelsorger und Helfer beim Boot aus dem Wasser ziehen. Mal wieder eine verrückte Story, die Verletzungen der Person waren allerdings nicht so schlimm wie vor 2,5 Wochen auf Galapagos.

    Nach einem Dinner aus der Tupperdose am Hafen (mit frischem Fudge zum Nachtisch) ging es dann noch zum Leuchtturm. Das Wetter war mittlerweile etwas umgeschwungen. Erst zum "alten" Leuchtturm am Hafen und dann nochmal zum "richtigen" Leuchtturm am Ende der Halbinsel. Der Weg dorthin führt über Strecken für 4wd Autos. Sylvie musste viel im ersten Gang benutzt werden, für den 2ten war es einfach zu steil. Gesehen haben wir den richtigen Leuchtturm nicht, weil wir irgendwann vor einem Gatter standen, aber mehr "Ende der Welt Feeling" als in Ushuaia hatten wir alle mal. Am Ende der Halbinsel ist einfach nur noch blau. Bleibt in Erinnerung.

    Mit guter Musik im Auto ging es zurück in die Stadt. Durch die Zeitumstellung wurd es schneller dunkel. Haben jetzt +10 Stunden Unterschied zu Deutschland.
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  • Day9

    Banks Peninsula

    November 15, 2016 in New Zealand

    To kick of our Camper-van adventure we stopped of at Akarua, a beautiful, french, coastal town, east of Christchurch. We decided to go bare basic tonight and test the NZ's free campsites. I was in ecstasy with the picturesque picnic spot 50m from our camp spot.

    On our drive down we stopped at the local cheese farm. The balsamic vinegar& onion and the smoked Havarti seemed like a fine choice. Pinor noir from Nelson, a view and delicious cheese makes it a perfect way to start our tramping.

    {issy}
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You might also know this place by the following names:

Akaroa, Акароа

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