New Zealand
Akaroa

Here you’ll find travel reports about Akaroa. Discover travel destinations in New Zealand of travelers writing a travel blog on FindPenguins.

138 travelers at this place:

  • Day86

    Tekapo - Timaru - Akaroa ...

    December 14 in New Zealand

    Nach einer weiteren Nacht auf ner Freecampsite ging es vorm Frühstück weiter nach Timaru. Dort holten wir uns einen Kaffee, machten es uns am Carolina Bay / Hafen gemütlich und frühstückten ausgiebig bevor es weiter ging.
    Schnell noch mal eingekauft und los geht’s Richtung Norden... die Fahrt zog sich heute und nach 3 Stunden kommen wir endlich in Akaroa an.
    Die Banks Peninsula ist eine bergige Halbinsel südöstlich von Christchurch und unser Ziel für die letzten zwei Campertage.
    Wir genießen den Nachmittag auf der Campsite, planen Australien ein bisschen und quatschen mit unseren Nachbarn bis spät in den Abend 🙈
    Read more

  • Day56

    Akaroa, Duvauchelle, Diamond Harbour

    December 16 in New Zealand

    Tag 39:
    Heute stehen wir etwas früher auf und machen uns bereits kurz nach halb neun auf die Weiterreise. Unser Weg führt uns nochmals an Christchurch vorbei, das nächste Mal wird aber definitiv sein. Ab hier sind es noch gut 80 Kilometer nach Akaroa, unserem heutigen Tagesziel. Kurz vor Mittag erreichen wir das schöne Küstenstädtchen. Hier ist alles etwas französisch angehaucht. Angefangen mit den Ortstafeln in den Farben der französischen Flagge, über die Namen der Restaurants und der Strassen. In einem dieser schönen Restaurants essen wir dann auch zu Mittag. Eine kleine Stärkung muss sein, da bereits das nächste Abenteuer auf uns wartet. Pünktlich um 1.15 Uhr treffen wir am Treffpunkt des örtlichen Hafens ein. Nach dem Check-In und ein paar weiteren Informationen, geht es bereits zum nächsten Punkt. Zum dritten und warscheinlich auch letzten Mal auf unserer Neuseelandreise quetschen wir uns in einen Neoprenanzug. Das Boot ist bereit und kurze Zeit später sind wir auf dem kühlen Nass und fahren dem Horizont entgegen. Wir halten Ausschau nach unseren heutigen Spielkameraden, den Hector-Delfinen. Diese spezielle Delfinart lebt nur hier in Neuseeland und zur Zeit gibt es etwa nur 3500 Stück, also sehr selten. Ebenfalls ist es die kleinste Delfinart (ca. 1.2 Meter). Heute können wir mit diesen schönen Tieren schwimmen gehen. Sobald die ersten Delfine in Sicht sind, können wir auch bereits ins kühle Nass und das ist wirklich kühl (ca. 13 Grad Wassertemperatur).
    Zuerst sehen wir überhaupt nichts und versuchen uns so gut wie möglich über Wasser zu halten. Doch bereits nach kurzer Zeit, ruft uns der Guide zu und zeigt mit dem Finger in die Richtung, aus welcher die Delfine kommen. Sie schwimmen nur ein paar Zentimeter ans uns vorbei. Was für ein Gefühl oder wie unser Guide sagen würde „it is amazing“. Die Delfine sind wieder weg und unser Weg führt zurück aufs Boot. Wir versuchen es an einem anderen Ort erneut. Tatsächlich finden wir an einer anderen Stelle ein ganzes Rudel Delfine. Nichts wie ab ins Wasser. Wir verbringen eine halbe Ewigkeit im Wasser und geniessen dieses tolle Erlebnis in vollen Zügen. Durchgefroren und glücklich gehen wir wieder aufs Boot und wärmen uns auf der Rückfahrt mit einer heissen Schokolade auf. Doch haben wir heute nicht nur Delfine gesehen, ebenfalls Seelöwen und Albatrosse waren zu bestaunen. Unsere heiss ersehnten Pinguine kamen leider auch heute nicht zum Vorschein. Nach einer heissen Dusche waren wir bereit für die nächste Stärkung. Wir hatten im Städtchen einen Waffelladen entdeckt. Also nichts wie hin, kurz bevor der Laden schloss, konnten wir noch unsere Bestellung aufgeben. Und es hat sich definitv gelohnt. Die Nacht verbringen wir auf einem Campingplatz in der nächsten Ortschaft Duvauchelle.

    🤗🍔🚤🐬🌊🥞

    Tag 40:
    Check-Out auf diesem Campingplatz ist erst um 11.30 Uhr. Das heisst Ausschlafen. Juhuii. Doch waren wir schon um 8 Uhr wieder wach. Die Sonne brannte bereits so stark auf unseren Jucy, das wir bei dieser Hitze keine Sekunde länger schlafen konnten. Doch wir haben es versucht. Unsere Campingstühle waren schnell ausgepackt und den heissen Kaffee konnten wir in der Sonne geniessen. Am Vorabend haben wir das letzte Mal gewaschen, natürlich nur das Nötigste. Ebenfalls haben wir alles eingepackt, was wir nicht mehr brauchen. Aufgrund des guten Wetters haben wir uns entschieden nochmals eine Nacht auf diesem Campingplatz zu verbringen. Nach einer schönen Dusche und ein paar Runden UNO, machten wir uns nochmals auf den Weg nach Akaroa. Am Samstagmorgen findet dort ein kleiner Bauernmarkt statt, welchen wir uns anschauen wollen. Nach 10 Minuten Fahrt, sind wir bereits angekommen und machen uns bei warmem Sonnenschein zu Fuss auf den Weg durchs Dörfchen. Den Markt haben wir schnell gesehen und schauen uns in den kleinen Souvenierläden noch kurz um. Bei einem gesunden Salat und einem feinen Cappuccino schmieden wir unseren Plan für den Abend. Noch einmal fein grillieren, das wäre es doch. Das Wetter scheint bei unserem Vorhaben auch noch mitzumachen. Auf dem Heimweg machen wir deshalb noch einen kleinen Abstecher zum Metzger. Wieder zurück auf dem Campingplatz, entspannen wir noch kurz, bevor wir mit kochen und bräteln beginnen. Eine Gemüsepfanne, diverse Fleischstücke und ein Glässchen Wein werden wir geniessen. Das gute Wetter hat sich schon wieder verabschiedet, doch lassen wir uns diesen letzten Abend auf dem Campingplatz dadurch nicht vermiesen.

    🕶🥗☕️🛍🥩🍷

    Tag 41:
    Heute Morgen hat es mit dem Ausschlafen entlich geklappt. Aufgestanden sind wir heute erst um 9 Uhr. Nach der warmen Dusche und einem letzten Zmorgen auf dem Campingplatz, fuhren wir kurz vor Mittag weiter. Der Weg führt uns langsam aber sicher zurück zu unserem Endziel Christchurch. Für den Rückweg wählen wir den Tourist Highway, von welchem man eine tolle Sicht auf die verschiedenen Buchten dieser schönen Halbinsel hat. In Little River gönnen wir uns einen kleinen Dessert. Nun ist es noch Zeit für einen kleine Abstecher nach Diamond Harbour, ebenfalls unser heutiger Schlafplatz. Einen kleinen Stopp im Dorfladen, um unsere Wasserreserven aufzufüllen, liegt ebenfalls noch drin. Um ca. 4 Uhr erreichen wir den Parkplatz und sehen uns kurz in der Umgebung um. Ausser dem kleinen Fährenhafen (Diamont Harbour - Littleton) gibt es hier nicht sehr viel zu sehen. Wir geniessen noch ein letztes Mal die Ruhe auf diesem schönen Platz im Grünen. Unsere letzten Nüdeli sind bereits verspeist und schon bald gehts ab ins Bett. Ebenfalls schreibe ich heute das letzte Mal den Bericht für euch. Kevin wird den Abschluss unserer Reise schreiben.

    🍨🐮🐑🌲✍🏻😘
    Read more

  • Day13

    So viel unterschiedliche Landschaft

    November 29 in New Zealand

    Meine Nacht war heute wahnsinnig kurz, denn ich war in Gedanken beschäftigt. Es ließ mir keine Ruhe, das es doof ist sich ohne Internet auch bei niemanden melden zu können und ich will nicht das sich irgendwer unnötig sorgt in Deutschland. Und ich bin recht nervös, wenn ich an das morgen anstehende Erklimmen dieser matschigen, schottrigen Bergpiste denke.. ich habe vllt vier Stunden geschlafen.. Evi war tatsächlich auch schon gegen 6:30 Uhr wach, in Aufregung und Sorge, dass ja keiner ihre Muschelsammlung, aufgetürmt vor unserem Van, weggesammelt hat. Ein Blick aus dem Fenster - alles safe. Evi ist erleichtert und glücklich, und will gerne sofort raus. Wir ziehen uns fix an - Tür auf, Katze von gestern ist ich noch da und ist direkt davor - und Evi setzt ihr Muschel-Sammeln eifrig fort. Zu schön ist dieser Anblick auf die Meeresbucht "Pingeons Bay" - allerdings ohne sichtbare Pinguine: die Sonne scheint heute, die Berge vor uns sind wunderbar sichtbar - so ganz ohne Wolken und Nebel - man hört und sieht auch die Schafe, bis hoch auf dem Bergspitzen stehend, Vögel stürzen ins Wasser, ganz steil, zum Fischfang, das Wasser plätschert leicht vor uns - echt idyllisch hier.

    Zum Frühstück gibt's dann Haferflocken mit Milch und Apfel, allerdings ist Evi doch noch recht knülle und müde, ihr ist kalt, und so richtig im Tag angekommen ist sie wohl noch nicht. Doch dann wird sie ganz fix vollends erweckt: von einem Babyhasen, der in 15 Meter Entfernung Luftlinie zwischen den Bäumen rumhoppelt. Evi und die Katze stürmen dahin. Eine Weile ist Evi damit beschäftigt, einerseits den Hasen vor der Katze zu beschützen, und anderseits sich selbst hartnäckig auf den Babyhasen zu stürzen - erfolgreich! Mit gekonntem Griff, und geübt Dank der heimischen Haustierbabyhasen, packte die das Häschen und freute sich sehr. Erstrecht, nachdem wir erst gestern einen dramatischen Plausch mit Papa hatten, da bis zu unserer Rückkehr alle Haustierbabyhasen weggegeben sein werden.

    Nachdem wir uns ausgiebig mit dem Häschen, ethlichen weitern Muscheln beschäftigt hatten, habe ich noch fix in der Außen-Wasserhahn-Anlage gespült, wir haben kurz den Spielplatz genutzt und dann ging's los, den Berg bezwingen. Obwohl das Auto zumeist sehr mühsam sich hochkämpfte, wieder vorbei an all den Schafen, und den steilen Abhängen, an dieser einspurigen, steilen Schotterstraße, mit teilsdrehenden Rädern, und ich betete bitte nur nicht stehen zu bleiben, kamen wir tatsächlich oben an. Belohnt wurden wir mit gaaanz toller Aussicht auf unsere "Pingeons Bay"! #puh

    Weiter ging's es zum Hafenstädtchen Akaroa, nur eine halbe Stunde von hier entfernt. Und wieder ging es eine Wald-/Schotterpiste bergab, diesmal nur etwas geübter, sicherer und schneller, mit Sonnenschein, und wahnsinnig toller Aussicht auf saftig grüne Wiesen auf den Bergen, und herab auf die Meeresbucht. Ich kam mir vor wie bei Heidi in den Bergen, mit Blick auf eine tolle französische Hafenstadt.

    Mein Ziel dort war hauptsächlich die Bibliothek mit kostenlosem WLAN, um mich Zuhause mal zu melden, und natürlich am Hafen langzulaufen. So nutzen wir die Zeit erstmal für einen Videoanruf, und zum Bilder malen in der Kinderbücher- Ecke. Dabei hatten wir einen schönen Ausblick aus dem Fenster über die Stadt.

    Danach ging es an die Promenade und Evi sammelte natürlich gleich wieder Steine und Muscheln. Wir gönnten uns zum Mittag erstmals die hier landestypischen "fish and chips" - nur erstmal ohne fish, also nur die Pommes, und die Schnecken laut Evi so wie in Kranichfeld xD und es gab für Evi noch tolle neue "Kiwi"-Ohringe. Wenig später genossen wir die Sonne noch ein einem Spielplatz an der Promenade bis wir schließlich aufbrachen, zu einem 90 Minuten entfernten kostenlosen Campingplatz am See. Evelin schlief schnell ein. Und damit verpasste sie leider eine waaaaaahnsinnig schöne Aussicht auf die allerschönsten Berge, von der Sonne bestrahlt so wahnsinnig saftig grün, mit so vielen Schafen auf all den Berghängen. Ich bin aus dem Staunen nicht rausgekommen und in solchen Momenten ist's nicht immer ganz einfach alleiniger Fahrer zu sein, und nicht mal stattdessen als Beifahrer die Aussicht genießen zu können. Evi ist mittlerweile wieder wach, und staunt genauso begeistert mit mir mit. Und so verlassen wir diese Halbinsel - sie ist wunderschön und auf alle Fälle ein Besuch Wert! Toller Auftakt 😊

    Auf der weitern Fahrstrecke versuche ich mit Evi Liederkompromisse zu finden, ebenso wie Kompromisse in der Lautstärke-Regulierung. Ich werde fast taub, so laut will sie es haben. Wir hören Lady Gaga und Elsa hoch und runter, Evi hinterfragt die einzelnen Worte der englischen Texte immer öfter und singt mit, oder beklagt sich über mein mitsingen😄 und so vergeht auch die Zeit, die Berge werden hinter uns immer weiter, und wir sind längst im Flachland und fahren der Sonne entgegen. Mit lauter Musik und runtergelassenen Fenstern. Mit 100km/h auf den Ladestraßen neuseelands - natürlich auf dem linken Seite. Jaja, daran habe ich mich schon gewöhnt, nur der Scheibenwischer geht zum blinken noch öfters mal an.

    Zum See fahren wir zunächst einen Umweg, Dank einer aufgrund von Überflutung gesperrten Straße. Das Land wird immer eintöniger. Flachland wie in Brandenburg, nur mit zig tausend Kühen darauf. Vielen hohen, ordentlich gerade geschnittenen Hecken. Und Palmen hier und da. Schließlich kommen wir an an unserem See. Es ist wahnsinnig stürmisch, der See tobt bei Sonnenschein.

    Ich wundere mich, wie schnell man hier durch so verschiedene Landschaften kommt, inklusive so unterschiedlicher "Bewindung" - vorhin noch am windstillem Ufer im Bergenland und nun im stürmischen Flach-Öd-Land. 😅 Evi lässt sich vom Wind nicht abhalten und richtet sich unter einem Baum direkt neben unserem Campervan, mit hängenden und beblättertem Geäst, häuslich ein. Hier gibt's nichts weiter als ein Toilettenhäuschen in der Mitte des Geländes. Hier sind viele große Nadelbäume. Zum Abendbrot gibt's 'ne Stulle. Heute geht's früher ins Bett. Ich bin müde, Evi will UNO zocken, aber ich kann heute mal als Erste nicht mehr. Wir sehen noch den sehr goldenen Sonnenuntergang zwischen dem Geäst zu und ich schlafe noch vor Evi ein.
    Read more

  • Day53

    Akaroa

    November 13 in New Zealand

    Heute sind wir nach Akaroa gefahren. Wir sind über die summit Road auf den Port Hills gefahren und haben dann den Scenic Drive durch die Berge bis Akaroa genommen. Man hatte eine (bzw. jede Menge) tolle Aussichten auf eine große Bucht und die Berge.
    Akaroa ist auch sehr schön. Es ist ein kleiner niedlicher Ort mit französischem Einfluss direkt am Wasser. Sogar die Straßennamen sind französisch! Wir sind noch ein bisschen am Wasser spaziert und waren am Kriegsmahnmal. Dann wollten wir zum Leuchtturm fahren, sind allerdings nur bis zu einer Straße gekommen, wo nur Autos mit Allradantrieb fahren dürfen. Aber die Aussicht war trotzdem wieder sehr schön.Read more

  • Day47

    Akaroa

    November 17 in New Zealand

    Hitchhike nach Akaroa mit einer Wartezeit von 5 Minuten. Drei Mädels, die auch einen Tagesausflug nach Akaroa machen und dann auch direkt eine Rückfahrt anbieten. Könnte mal wieder schlechter laufen!
    Sonne, Meer, gutes Eis, Kaffee und schöne Landschaft...was will man mehr?!
    Abends dann eine dreistündige Partyvorbereitung für das Festival am Samstag... Arbeitseffizienz der Kiwis 10% der DeutschenRead more

  • Day25

    Akaroa, Neuseeland

    November 21 in New Zealand

    20.11.
    Kamen morgens gar nicht aus dem Bett und haben uns erstmal einen schönen Vormittag und Mittag (😂😉😅) im Campervan gegönnt.
    Es hatte die ganze Nacht geregnet und wir standen auf einer Wiese, daher hatten wir Angst uns festzufahren, aber zum Glück ging alles gut :)
    Wir sind nach Christchurch gefahren und haben super leckeres, indisches Essen gegessen 😍
    Dann ging es für uns auch schon auf Halbinsel östlich von Christchurch und dort haben wir dann auch bei einer Campsite geschlafen.
    Der Tag war nicht so spannend, daher keine Bilder.

    21.11.
    Unser Weg führte von unserer Campsite zu der Stadt Akaroa (hatte einen französischen Touch). Sie ist komplett von Bergen umgeben und ist an einer großen Bucht gelegen 😍 das Wetter war super und wir konnten die Aussicht genießen.
    Da es nach diesem Stopp erst 12 Uhr war, sind wir 4 Stunden nach Kaikoura gefahren.
    Unsere Campsite war etwas nördlich von Kaikoura.
    Read more

  • Day4

    Akaroa and the dolphins...

    January 25 in New Zealand

    In Christchurch habe ich also nun mein Auto abgeholt. Sagenhaft wenige 355.800 km hat das Ding drauf. Hinzu kommt klappern der Stossdämpfer.
    long story short: das ding stelle ich denen morgen wieder auf den Hof und fahre mit einem sicheren Auto weiter. Lehrgeld bezahlt.
    Mit mir beim Vermieter stand eine sehr nervöse Frau, die ich dann später in Akaroa wieder getroffen habe und angesprochen habe. Uschi aus Flensburg.
    55 Jahre und ihr grösster traum: mit dem camper durch Neuseeland.
    Leider ist ihr Camper eher ein Van und schon 20 Jahre alt und die Assis bei der Vermietung haben ihr die Hälfte des bezahlten Equipments nicht mit gegeben.
    Ich habe sie dann 2 Tage lang begleitet, beraten, und ihr durch die ersten 2 Tage geholfen. Wir waren schwimmen und kajak fahren. jetzt ist sie schon weiter nach Dunedin gefahren und gott sei dank heile angekommen...
    Akaroa ist geil. und heiss!! 30 grad.
    Mein Hostel hat keine klima, ich schlafe unterm Dach, lebe mit offenem Fenster im Dunkeln wegen der Mücken und das Bad wird alle 2 Tage geputzt.
    Aber die Delphine und der heutige Ausblick vom Berg ist alles wert. Seht es auf den Fotos. ein sehr spektakulärer Anfang hier in Neuseeland
    Read more

  • Day87

    Akaroa Banks Peninsula

    December 15 in New Zealand

    Kommt noch 😅

    Das Wetter war mal wieder wechselhaft, aber wir hofften auf das Beste und wollten uns, unseren letzten richtigen Campertag nicht versauen lassen...
    Nach der Frühstücksvariante #2 - Pancakes 🥞- , einem kleinen Plausch mit unseren Nachbarn und der mittlerweile strahlenden Sonne, fuhren wir nach Akaroa in den Ort, bummelten ein bisschen rum und tranken einen Kaffee ☕️
    Im Hafen hatte ein dickes Kreuzfahrtschiff 🚢 angelegt und dessen 3.000 Gäste tummelten sich in dem kleinen Ort - Katastrophe !
    Zumindest schien die Sonne und so fuhren wir zum Gipfel um dort eine kleine Wanderung auszuprobieren. Der Ausblick soll traumhaft sein und ich habe echt Hummeln im Hintern mich endlich wieder zu bewegen. Auf dem Weg nach oben zog es langsam zu und irgendwann fuhren wir durch die Wolken ☁️ oder Nebel 🌫 und sahen einfach nix mehr 🙈😢
    Read more

  • Day32

    Eine Brise Salz in Akaroa

    November 30, 2017 in New Zealand

    Gestern ging es für meine Mama aufs Meer hinaus, frische Meeresluft schnuppern, während Papa und ich Männergespräche führten. Sie ist mit den kleinsten und zugleich seltensten Delfinen der Welt geschwommen, den Hector Delfinen. Ich war schon etwas eifersüchtig, schließlich bin ich nicht mehr so klein und ich habe auch schon sehr viele andere Babys wie mich gesehen. Aber meine Mama ist wiedergekommen, also muss ich doch etwas ganz Besonderes sein.
    Die Delfine leben vor der Küste des kleinen, französisch geprägten Örtchens Akaroa auf der Banks Peninsula Halbinsel. Das liegt in der Nähe von Christchurch, von wo aus es übermorgen nach Singapur geht! Da sollen riesige Bauklötze stehen. Leider mussten wir deshalb heute unser grünes Bobbycar in Christchurch abgeben. Wir hatten eine wirklich gute Zeit zusammen und hatten gestern noch einen schönen Abend an einem Campingplatz am Meer mit dem Blick auf bunte Bootshäuschen.
    Leider kann meine Uhr keinen Moonwalk.
    Aber es warten neue Abenteuer!

    #FlippermitBaskenmützeundBaguette
    Read more

You might also know this place by the following names:

Akaroa, Акароа

Join us:

FindPenguins for iOS FindPenguins for Android

Sign up now