New Zealand
Akaroa

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194 travelers at this place:

  • Day13

    So viel unterschiedliche Landschaft

    November 29, 2018 in New Zealand ⋅ ⛅ 15 °C

    Meine Nacht war heute wahnsinnig kurz, denn ich war in Gedanken beschäftigt. Es ließ mir keine Ruhe, das es doof ist sich ohne Internet auch bei niemanden melden zu können und ich will nicht das sich irgendwer unnötig sorgt in Deutschland. Und ich bin recht nervös, wenn ich an das morgen anstehende Erklimmen dieser matschigen, schottrigen Bergpiste denke.. ich habe vllt vier Stunden geschlafen.. Evi war tatsächlich auch schon gegen 6:30 Uhr wach, in Aufregung und Sorge, dass ja keiner ihre Muschelsammlung, aufgetürmt vor unserem Van, weggesammelt hat. Ein Blick aus dem Fenster - alles safe. Evi ist erleichtert und glücklich, und will gerne sofort raus. Wir ziehen uns fix an - Tür auf, Katze von gestern ist ich noch da und ist direkt davor - und Evi setzt ihr Muschel-Sammeln eifrig fort. Zu schön ist dieser Anblick auf die Meeresbucht "Pingeons Bay" - allerdings ohne sichtbare Pinguine: die Sonne scheint heute, die Berge vor uns sind wunderbar sichtbar - so ganz ohne Wolken und Nebel - man hört und sieht auch die Schafe, bis hoch auf dem Bergspitzen stehend, Vögel stürzen ins Wasser, ganz steil, zum Fischfang, das Wasser plätschert leicht vor uns - echt idyllisch hier.

    Zum Frühstück gibt's dann Haferflocken mit Milch und Apfel, allerdings ist Evi doch noch recht knülle und müde, ihr ist kalt, und so richtig im Tag angekommen ist sie wohl noch nicht. Doch dann wird sie ganz fix vollends erweckt: von einem Babyhasen, der in 15 Meter Entfernung Luftlinie zwischen den Bäumen rumhoppelt. Evi und die Katze stürmen dahin. Eine Weile ist Evi damit beschäftigt, einerseits den Hasen vor der Katze zu beschützen, und anderseits sich selbst hartnäckig auf den Babyhasen zu stürzen - erfolgreich! Mit gekonntem Griff, und geübt Dank der heimischen Haustierbabyhasen, packte die das Häschen und freute sich sehr. Erstrecht, nachdem wir erst gestern einen dramatischen Plausch mit Papa hatten, da bis zu unserer Rückkehr alle Haustierbabyhasen weggegeben sein werden.

    Nachdem wir uns ausgiebig mit dem Häschen, ethlichen weitern Muscheln beschäftigt hatten, habe ich noch fix in der Außen-Wasserhahn-Anlage gespült, wir haben kurz den Spielplatz genutzt und dann ging's los, den Berg bezwingen. Obwohl das Auto zumeist sehr mühsam sich hochkämpfte, wieder vorbei an all den Schafen, und den steilen Abhängen, an dieser einspurigen, steilen Schotterstraße, mit teilsdrehenden Rädern, und ich betete bitte nur nicht stehen zu bleiben, kamen wir tatsächlich oben an. Belohnt wurden wir mit gaaanz toller Aussicht auf unsere "Pingeons Bay"! #puh

    Weiter ging's es zum Hafenstädtchen Akaroa, nur eine halbe Stunde von hier entfernt. Und wieder ging es eine Wald-/Schotterpiste bergab, diesmal nur etwas geübter, sicherer und schneller, mit Sonnenschein, und wahnsinnig toller Aussicht auf saftig grüne Wiesen auf den Bergen, und herab auf die Meeresbucht. Ich kam mir vor wie bei Heidi in den Bergen, mit Blick auf eine tolle französische Hafenstadt.

    Mein Ziel dort war hauptsächlich die Bibliothek mit kostenlosem WLAN, um mich Zuhause mal zu melden, und natürlich am Hafen langzulaufen. So nutzen wir die Zeit erstmal für einen Videoanruf, und zum Bilder malen in der Kinderbücher- Ecke. Dabei hatten wir einen schönen Ausblick aus dem Fenster über die Stadt.

    Danach ging es an die Promenade und Evi sammelte natürlich gleich wieder Steine und Muscheln. Wir gönnten uns zum Mittag erstmals die hier landestypischen "fish and chips" - nur erstmal ohne fish, also nur die Pommes, und die Schnecken laut Evi so wie in Kranichfeld xD und es gab für Evi noch tolle neue "Kiwi"-Ohringe. Wenig später genossen wir die Sonne noch ein einem Spielplatz an der Promenade bis wir schließlich aufbrachen, zu einem 90 Minuten entfernten kostenlosen Campingplatz am See. Evelin schlief schnell ein. Und damit verpasste sie leider eine waaaaaahnsinnig schöne Aussicht auf die allerschönsten Berge, von der Sonne bestrahlt so wahnsinnig saftig grün, mit so vielen Schafen auf all den Berghängen. Ich bin aus dem Staunen nicht rausgekommen und in solchen Momenten ist's nicht immer ganz einfach alleiniger Fahrer zu sein, und nicht mal stattdessen als Beifahrer die Aussicht genießen zu können. Evi ist mittlerweile wieder wach, und staunt genauso begeistert mit mir mit. Und so verlassen wir diese Halbinsel - sie ist wunderschön und auf alle Fälle ein Besuch Wert! Toller Auftakt 😊

    Auf der weitern Fahrstrecke versuche ich mit Evi Liederkompromisse zu finden, ebenso wie Kompromisse in der Lautstärke-Regulierung. Ich werde fast taub, so laut will sie es haben. Wir hören Lady Gaga und Elsa hoch und runter, Evi hinterfragt die einzelnen Worte der englischen Texte immer öfter und singt mit, oder beklagt sich über mein mitsingen😄 und so vergeht auch die Zeit, die Berge werden hinter uns immer weiter, und wir sind längst im Flachland und fahren der Sonne entgegen. Mit lauter Musik und runtergelassenen Fenstern. Mit 100km/h auf den Ladestraßen neuseelands - natürlich auf dem linken Seite. Jaja, daran habe ich mich schon gewöhnt, nur der Scheibenwischer geht zum blinken noch öfters mal an.

    Zum See fahren wir zunächst einen Umweg, Dank einer aufgrund von Überflutung gesperrten Straße. Das Land wird immer eintöniger. Flachland wie in Brandenburg, nur mit zig tausend Kühen darauf. Vielen hohen, ordentlich gerade geschnittenen Hecken. Und Palmen hier und da. Schließlich kommen wir an an unserem See. Es ist wahnsinnig stürmisch, der See tobt bei Sonnenschein.

    Ich wundere mich, wie schnell man hier durch so verschiedene Landschaften kommt, inklusive so unterschiedlicher "Bewindung" - vorhin noch am windstillem Ufer im Bergenland und nun im stürmischen Flach-Öd-Land. 😅 Evi lässt sich vom Wind nicht abhalten und richtet sich unter einem Baum direkt neben unserem Campervan, mit hängenden und beblättertem Geäst, häuslich ein. Hier gibt's nichts weiter als ein Toilettenhäuschen in der Mitte des Geländes. Hier sind viele große Nadelbäume. Zum Abendbrot gibt's 'ne Stulle. Heute geht's früher ins Bett. Ich bin müde, Evi will UNO zocken, aber ich kann heute mal als Erste nicht mehr. Wir sehen noch den sehr goldenen Sonnenuntergang zwischen dem Geäst zu und ich schlafe noch vor Evi ein.
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  • Day127

    Akaroa

    February 22 in New Zealand ⋅ ⛅ 19 °C

    Pinguine gefunden! Im Wasser und im Nest. Tagsüber sind sie hauptsächlich im Wasser und kehren beim Eindunkeln (ca. 21 Uhr) in ihr Nest zurück.
    An der 15000 km Küstenlinie Neuseelands gibt es so viele schöne Plätze. Akaroa ist einer dieser schönen Orte, ursprünglich eine französische Siedlung - abgesehen von den Maori, die schon hier waren.
    Neuseeland rühmt sich, eine klassenlose Gesellschaft zu sein. Schön ist, dass man um die Häuser, die meisten sind recht langweilig ähnlich mit Blechdach, keine Mauern mit Stacheldraht findet. Aber bei den Maori, ca. 15 Prozent der Bevölkerung, ist der prozentuale Anteil mit einer höheren Ausbildung kleiner, dafür der Anteil der einkommensschwachen Personen und Gefängnisinsassen höher.
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  • Day56

    Akaroa, Duvauchelle, Diamond Harbour

    December 16, 2018 in New Zealand ⋅ ⛅ 17 °C

    Tag 39:
    Heute stehen wir etwas früher auf und machen uns bereits kurz nach halb neun auf die Weiterreise. Unser Weg führt uns nochmals an Christchurch vorbei, das nächste Mal wird aber definitiv sein. Ab hier sind es noch gut 80 Kilometer nach Akaroa, unserem heutigen Tagesziel. Kurz vor Mittag erreichen wir das schöne Küstenstädtchen. Hier ist alles etwas französisch angehaucht. Angefangen mit den Ortstafeln in den Farben der französischen Flagge, über die Namen der Restaurants und der Strassen. In einem dieser schönen Restaurants essen wir dann auch zu Mittag. Eine kleine Stärkung muss sein, da bereits das nächste Abenteuer auf uns wartet. Pünktlich um 1.15 Uhr treffen wir am Treffpunkt des örtlichen Hafens ein. Nach dem Check-In und ein paar weiteren Informationen, geht es bereits zum nächsten Punkt. Zum dritten und warscheinlich auch letzten Mal auf unserer Neuseelandreise quetschen wir uns in einen Neoprenanzug. Das Boot ist bereit und kurze Zeit später sind wir auf dem kühlen Nass und fahren dem Horizont entgegen. Wir halten Ausschau nach unseren heutigen Spielkameraden, den Hector-Delfinen. Diese spezielle Delfinart lebt nur hier in Neuseeland und zur Zeit gibt es etwa nur 3500 Stück, also sehr selten. Ebenfalls ist es die kleinste Delfinart (ca. 1.2 Meter). Heute können wir mit diesen schönen Tieren schwimmen gehen. Sobald die ersten Delfine in Sicht sind, können wir auch bereits ins kühle Nass und das ist wirklich kühl (ca. 13 Grad Wassertemperatur).
    Zuerst sehen wir überhaupt nichts und versuchen uns so gut wie möglich über Wasser zu halten. Doch bereits nach kurzer Zeit, ruft uns der Guide zu und zeigt mit dem Finger in die Richtung, aus welcher die Delfine kommen. Sie schwimmen nur ein paar Zentimeter ans uns vorbei. Was für ein Gefühl oder wie unser Guide sagen würde „it is amazing“. Die Delfine sind wieder weg und unser Weg führt zurück aufs Boot. Wir versuchen es an einem anderen Ort erneut. Tatsächlich finden wir an einer anderen Stelle ein ganzes Rudel Delfine. Nichts wie ab ins Wasser. Wir verbringen eine halbe Ewigkeit im Wasser und geniessen dieses tolle Erlebnis in vollen Zügen. Durchgefroren und glücklich gehen wir wieder aufs Boot und wärmen uns auf der Rückfahrt mit einer heissen Schokolade auf. Doch haben wir heute nicht nur Delfine gesehen, ebenfalls Seelöwen und Albatrosse waren zu bestaunen. Unsere heiss ersehnten Pinguine kamen leider auch heute nicht zum Vorschein. Nach einer heissen Dusche waren wir bereit für die nächste Stärkung. Wir hatten im Städtchen einen Waffelladen entdeckt. Also nichts wie hin, kurz bevor der Laden schloss, konnten wir noch unsere Bestellung aufgeben. Und es hat sich definitv gelohnt. Die Nacht verbringen wir auf einem Campingplatz in der nächsten Ortschaft Duvauchelle.

    🤗🍔🚤🐬🌊🥞

    Tag 40:
    Check-Out auf diesem Campingplatz ist erst um 11.30 Uhr. Das heisst Ausschlafen. Juhuii. Doch waren wir schon um 8 Uhr wieder wach. Die Sonne brannte bereits so stark auf unseren Jucy, das wir bei dieser Hitze keine Sekunde länger schlafen konnten. Doch wir haben es versucht. Unsere Campingstühle waren schnell ausgepackt und den heissen Kaffee konnten wir in der Sonne geniessen. Am Vorabend haben wir das letzte Mal gewaschen, natürlich nur das Nötigste. Ebenfalls haben wir alles eingepackt, was wir nicht mehr brauchen. Aufgrund des guten Wetters haben wir uns entschieden nochmals eine Nacht auf diesem Campingplatz zu verbringen. Nach einer schönen Dusche und ein paar Runden UNO, machten wir uns nochmals auf den Weg nach Akaroa. Am Samstagmorgen findet dort ein kleiner Bauernmarkt statt, welchen wir uns anschauen wollen. Nach 10 Minuten Fahrt, sind wir bereits angekommen und machen uns bei warmem Sonnenschein zu Fuss auf den Weg durchs Dörfchen. Den Markt haben wir schnell gesehen und schauen uns in den kleinen Souvenierläden noch kurz um. Bei einem gesunden Salat und einem feinen Cappuccino schmieden wir unseren Plan für den Abend. Noch einmal fein grillieren, das wäre es doch. Das Wetter scheint bei unserem Vorhaben auch noch mitzumachen. Auf dem Heimweg machen wir deshalb noch einen kleinen Abstecher zum Metzger. Wieder zurück auf dem Campingplatz, entspannen wir noch kurz, bevor wir mit kochen und bräteln beginnen. Eine Gemüsepfanne, diverse Fleischstücke und ein Glässchen Wein werden wir geniessen. Das gute Wetter hat sich schon wieder verabschiedet, doch lassen wir uns diesen letzten Abend auf dem Campingplatz dadurch nicht vermiesen.

    🕶🥗☕️🛍🥩🍷

    Tag 41:
    Heute Morgen hat es mit dem Ausschlafen entlich geklappt. Aufgestanden sind wir heute erst um 9 Uhr. Nach der warmen Dusche und einem letzten Zmorgen auf dem Campingplatz, fuhren wir kurz vor Mittag weiter. Der Weg führt uns langsam aber sicher zurück zu unserem Endziel Christchurch. Für den Rückweg wählen wir den Tourist Highway, von welchem man eine tolle Sicht auf die verschiedenen Buchten dieser schönen Halbinsel hat. In Little River gönnen wir uns einen kleinen Dessert. Nun ist es noch Zeit für einen kleine Abstecher nach Diamond Harbour, ebenfalls unser heutiger Schlafplatz. Einen kleinen Stopp im Dorfladen, um unsere Wasserreserven aufzufüllen, liegt ebenfalls noch drin. Um ca. 4 Uhr erreichen wir den Parkplatz und sehen uns kurz in der Umgebung um. Ausser dem kleinen Fährenhafen (Diamont Harbour - Littleton) gibt es hier nicht sehr viel zu sehen. Wir geniessen noch ein letztes Mal die Ruhe auf diesem schönen Platz im Grünen. Unsere letzten Nüdeli sind bereits verspeist und schon bald gehts ab ins Bett. Ebenfalls schreibe ich heute das letzte Mal den Bericht für euch. Kevin wird den Abschluss unserer Reise schreiben.

    🍨🐮🐑🌲✍🏻😘
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  • Day30

    8-1 Akaroa

    January 8 in New Zealand ⋅ ☁️ 16 °C

    "Vanaf Hilltop is het allemaal naar beneden". Ik blijf toch maar in de bus zitten. Nog 4 klimmetjes! Naar de camping is al erg genoeg: 19%. Wel fantastisch, super uitzicht, normale prijs. Ik heb al duwend me lopen opwinden wat ik zou doen als ze weer voor 2 personen zouden berekenen. Stom, want het was niet zo.
    's Middags dorp in met Darryl en Martin, met wie ik gisteren ook in Little River stond. Zij hebben een lift naar boven gekregen en vinden de rest ook niet leuk om te doen.
    Ik blijf nog even. Het is hier lekker.
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  • Day148

    Christchurch - Tag 2

    February 25 in New Zealand ⋅ 🌙 12 °C

    Na großartig. Unsereins hat 1,5h Fußweg vor sich und es regnet in Strömen. Zu allem Überfluss finde ich meinen Regencape nicht. Egal, kurzes regenfreies Fenster abgewartet und los geht’s. Schließlich wollen wir ja unser Handy abholen. Ich arbeite mich also unter Bäumen, Dachvorsprüngen und Einkaufszentren bis zum Mobilshop vor, um festzustellen, dass er geschlossen ist. Nee, oder? Es ist Montag, 12:15 Uhr. Ich hoffe, es handelt sich hier nur um die Mittagspause.
    Da ich ja selbst kein Telefon habe, gehe ich einfach eine Treppe höher und frage im Yogastudio ganz freundlich, ob ich mal telefonieren dürfte. Wieder treffe ich auf unglaublich freundliche Neuseeländer, die mir sogar einen Platz in deren Küche plus Kaffee für die Wartezeit anbieten, denn der gute Mann ist tatsächlich in seiner Mittagspause. Ich bedanke mich, entscheide mich aber selbst erst einmal etwas beim Chinamann nebenan zu essen und halte 1h später mein Handy tatsächlich voll funktionstüchtig in den Händen. Gut, ich muss es noch komplett aufladen (das hätte ich eigentlich in Form eines Langzeittestes erwartet, aber egal), aber zu 99 Prozent wurde mir gesagt, sollte es funktionieren. Ich gebe zu, ich könnte grad gleichzeitig lachen und weinen. Das macht so vieles wieder einfacher, wenn es tatsächlich funktioniert.

    Ich mache mich also auf den Rückweg zum Hostel, um mein neues, altes Mobiltelefon zu testen und mir ENDLICH den Ausreiseflug aus Sri Lanka zu buchen. Ich mache es kurz. Alles funktioniert einwandfrei, kein Datenverlust, lediglich der Kopfhörerslot überträgt die Musik nicht auf meine Kopfhörer, sondern spielt sie nur per Lautsprecher ab. Gut, gibt Schlimmeres. Ich buche meinen Flug, lasse mir das Ticket sicherheitshalber aber im Hostel ausdrucken und mache als nächstes ein Backup meines Handys auf dem Laptop. Jap, volles Programm. Hätte ich schon viel eher machen sollen.
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  • Day31

    9-1 Akarua, dolfijnen

    January 9 in New Zealand ⋅ ⛅ 21 °C

    Om 5 uur wakker van speciale vogels, morgenochtend misschien maar eens kijken.
    Hopen dolfijnen gezien, echt vlakbij, onder de boot, echt super. Ze willen alleen niet met ons zwemmen, ze hebben het te druk met voedsel zoeken. Heerlijk klein beetje teleurgesteld, maar vooral blij dat ik de Hector dolfijnen nou zo mooi gezien heb.
    Rustige middag met de filmpje in museum, Martin uitzwaaien en seefoodchowder en bier bij de tent.
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  • Day86

    Tekapo - Timaru - Akaroa ...

    December 14, 2018 in New Zealand ⋅ ☁️ 13 °C

    Nach einer weiteren Nacht auf ner Freecampsite ging es vorm Frühstück weiter nach Timaru. Dort holten wir uns einen Kaffee, machten es uns am Carolina Bay / Hafen gemütlich und frühstückten ausgiebig bevor es weiter ging.
    Schnell noch mal eingekauft und los geht’s Richtung Norden... die Fahrt zog sich heute und nach 3 Stunden kommen wir endlich in Akaroa an.
    Die Banks Peninsula ist eine bergige Halbinsel südöstlich von Christchurch und unser Ziel für die letzten zwei Campertage.
    Wir genießen den Nachmittag auf der Campsite, planen Australien ein bisschen und quatschen mit unseren Nachbarn bis spät in den Abend 🙈
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  • Day146

    Akaroa

    February 23 in New Zealand ⋅ 🌧 15 °C

    Geraldine ist auch wieder nur ein kleiner Ort, allerdings mit einem netten Café „Verde“ das von einem schönen englischen Garten umgeben ist. Zudem besitzt das Örtchen eine eigene Käserei, in der ich nicht widerstehen konnte, mir 2 Blauschimmelkäse zu kaufen. Eigentlich zusammen mit einem schönen Rotwein zu genießen, werden sie wohl eher mein Brot zum Frühstück geschmacklich aufwerten.

    Als es anfängt zu regnen, mache ich mich auf den Weg nach Akaroa. Vor mir liegen nur 1,5h Autofahrt und ich bin froh, im Auto zu sitzen. Nicht nur, dass es mit wenigen Unterbrechungen die ganze Zeit regnet, es ist auch echt kalt. Von 28 bis mancherorts sogar über 30 Grad Celsius runter auf 14 Grad Celsius ist fies. Für diese Jahreszeit auch eher untypisch, wie es im Wetterbericht heißt. Aber was will man machen, ist halt so. Zumindest wird der Zyclon „Oma“ an Neuseeland vorbeiziehen. Dafür wird allerdings zu den niedrigen Temperaturen noch starker Regen erwartet.

    Aufgewärmt erreiche ich am frühen Nachmittag dann das Küstenstädtchen Akaroa, welches zugleich das erste französische Siedlungsstädtchen um 1840 wurde. Noch heute weisen Straßennamen und Geschäftsbezeichnungen darauf hin. Eine Besonderheit bietet zudem die Bucht von Akaroa. Hier leben rund 30 Hector-Delfine, die nur hier vorkommen. Damit die Delphine nicht von Fischernetzen verletzt werden, wurde für diese seltene Art extra ein Naturschutzgebiet eingerichtet. Leider war ich zeitlich zu spät dran, um mir hier auch noch einen Schwimmausflug zu buchen. Schade! Zum Trost gab es eine belgische Waffel mit Sahne und Eis und einem heißen Zitronengras-Ingwer-Tee, bevor ich mich klappernd in mein Hostel gegenüber verzog.
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  • Day147

    Christchurch - Tag 1

    February 24 in New Zealand ⋅ ⛅ 11 °C

    Ha, heute ist es nicht weniger kalt. Ganz im Gegenteil. Ich trage Jeans, Long sleeve shirt und meine Fleecejacke darüber. Bis nach Christchurch sind es 80km und da ich das Auto erst um 14:00 Uhr am Airport abgeben muss, schaffe ich es zeitlich sogar vorher zum Hostel, um meinen großen Rucksack und den Kleinkram schon einmal im Zimmer abzustellen. Die Abgabe des Wagens verläuft äußerst fix. Auto einfach abgestellt, kurzen Plausch mit dem Mitarbeiter der Mietwagenabgabestation, dem Sri Lanka, mein nächstes Reiseziel, sehr gut gefallen hat, gehalten und dann ab in den Bus zurück zum Hostel. Danach habe ich mich erst einmal in Richtung Innenstadt auf den Weg begeben, wobei mir eine Vielzahl an Leuten aufgefallen ist, die in ein bestimmtes Gebäude gegangen bzw. aus diesem herausgekommen sind. Ich bin ja von Natur aus neugierig oder vielmehr setzte der Herdentrieb ein und ich stehe wenig später in der Christchurch Town Hall.

    Die Stadthalle feiert heute, nach umfassenden Restaurierungsmaßnahmen ihre Wiedereröffnung. Sie wurde bei dem starken Erdbeben am 22. Februar 2011 bei dem auch 182 Menschen starben schwer beschädigt und über mehrere Jahre wieder aufgebaut. Die Schäden dieses Erdbebens sind noch heute an einigen Stellen in der Stadt unübersehbar. Ich schaue mich danach noch ein wenig in der Stadt um, bevor ich mich mit einem heißen Kaffee, an dem ich mich wärme, auf den Rückweg zum Hostel begebe.
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  • Day5

    Ankunft Christchurch und Akarora

    February 12 in New Zealand ⋅ ☀️ 22 °C

    Wir sind heute Morgen um 10:20h in Christchurch gelandet. Nach der zügigen Immigration haben wir uns noch schnell mit einer 10GB Prepaid Karte ausgestattet und den Mietwagen übernommen. Zwischendurch noch kurz Einkaufen und dann das Appartment in Akarora bezogen. Eigentlich zu groß aber nett gelegen mit Blick auf die Bucht.
    Das Wetter? Blauer Himmel (30°} und recht intensive Sonneneinstrahlung🌞. Passend zum Sonnenuntergang mit Rotwein, baut uns Kordula gerade noch einen leckeren Sandwich,
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You might also know this place by the following names:

Akaroa, Акароа

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