New Zealand
Akaroa

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314 travelers at this place

  • Day18

    Kaikoura - Akaroa

    April 23, 2019 in New Zealand ⋅ ☀️ 15 °C

    On our second last day in NZL we left Kaikoura in the morning for a nice drive to Christchurch. For the moment we bypassed Christchurch and followed the road to the outer end of the Peninsula out of CC until we reached the touristic village of Akaroa. Nice little town with lots of shops and even a boucher where we bought our last BBQ 🍖 for the evening. Looking at the surroundings of Akaora you could imagine being in Meggen or elsewhere at Lake Lucerne. Quite similar scenery but with no higher alps behind. Spent the night at a camping ground above Akaora with a nice view across the harbour and town.Read more

  • Day5

    Ankunft Christchurch und Akarora

    February 12, 2019 in New Zealand ⋅ ☀️ 22 °C

    Wir sind heute Morgen um 10:20h in Christchurch gelandet. Nach der zügigen Immigration haben wir uns noch schnell mit einer 10GB Prepaid Karte ausgestattet und den Mietwagen übernommen. Zwischendurch noch kurz Einkaufen und dann das Appartment in Akarora bezogen. Eigentlich zu groß aber nett gelegen mit Blick auf die Bucht.
    Das Wetter? Blauer Himmel (30°} und recht intensive Sonneneinstrahlung🌞. Passend zum Sonnenuntergang mit Rotwein, baut uns Kordula gerade noch einen leckeren Sandwich,
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  • Day13

    So viel unterschiedliche Landschaft

    November 29, 2018 in New Zealand ⋅ ⛅ 15 °C

    Meine Nacht war heute wahnsinnig kurz, denn ich war in Gedanken beschäftigt. Es ließ mir keine Ruhe, das es doof ist sich ohne Internet auch bei niemanden melden zu können und ich will nicht das sich irgendwer unnötig sorgt in Deutschland. Und ich bin recht nervös, wenn ich an das morgen anstehende Erklimmen dieser matschigen, schottrigen Bergpiste denke.. ich habe vllt vier Stunden geschlafen.. Evi war tatsächlich auch schon gegen 6:30 Uhr wach, in Aufregung und Sorge, dass ja keiner ihre Muschelsammlung, aufgetürmt vor unserem Van, weggesammelt hat. Ein Blick aus dem Fenster - alles safe. Evi ist erleichtert und glücklich, und will gerne sofort raus. Wir ziehen uns fix an - Tür auf, Katze von gestern ist ich noch da und ist direkt davor - und Evi setzt ihr Muschel-Sammeln eifrig fort. Zu schön ist dieser Anblick auf die Meeresbucht "Pingeons Bay" - allerdings ohne sichtbare Pinguine: die Sonne scheint heute, die Berge vor uns sind wunderbar sichtbar - so ganz ohne Wolken und Nebel - man hört und sieht auch die Schafe, bis hoch auf dem Bergspitzen stehend, Vögel stürzen ins Wasser, ganz steil, zum Fischfang, das Wasser plätschert leicht vor uns - echt idyllisch hier.

    Zum Frühstück gibt's dann Haferflocken mit Milch und Apfel, allerdings ist Evi doch noch recht knülle und müde, ihr ist kalt, und so richtig im Tag angekommen ist sie wohl noch nicht. Doch dann wird sie ganz fix vollends erweckt: von einem Babyhasen, der in 15 Meter Entfernung Luftlinie zwischen den Bäumen rumhoppelt. Evi und die Katze stürmen dahin. Eine Weile ist Evi damit beschäftigt, einerseits den Hasen vor der Katze zu beschützen, und anderseits sich selbst hartnäckig auf den Babyhasen zu stürzen - erfolgreich! Mit gekonntem Griff, und geübt Dank der heimischen Haustierbabyhasen, packte die das Häschen und freute sich sehr. Erstrecht, nachdem wir erst gestern einen dramatischen Plausch mit Papa hatten, da bis zu unserer Rückkehr alle Haustierbabyhasen weggegeben sein werden.

    Nachdem wir uns ausgiebig mit dem Häschen, ethlichen weitern Muscheln beschäftigt hatten, habe ich noch fix in der Außen-Wasserhahn-Anlage gespült, wir haben kurz den Spielplatz genutzt und dann ging's los, den Berg bezwingen. Obwohl das Auto zumeist sehr mühsam sich hochkämpfte, wieder vorbei an all den Schafen, und den steilen Abhängen, an dieser einspurigen, steilen Schotterstraße, mit teilsdrehenden Rädern, und ich betete bitte nur nicht stehen zu bleiben, kamen wir tatsächlich oben an. Belohnt wurden wir mit gaaanz toller Aussicht auf unsere "Pingeons Bay"! #puh

    Weiter ging's es zum Hafenstädtchen Akaroa, nur eine halbe Stunde von hier entfernt. Und wieder ging es eine Wald-/Schotterpiste bergab, diesmal nur etwas geübter, sicherer und schneller, mit Sonnenschein, und wahnsinnig toller Aussicht auf saftig grüne Wiesen auf den Bergen, und herab auf die Meeresbucht. Ich kam mir vor wie bei Heidi in den Bergen, mit Blick auf eine tolle französische Hafenstadt.

    Mein Ziel dort war hauptsächlich die Bibliothek mit kostenlosem WLAN, um mich Zuhause mal zu melden, und natürlich am Hafen langzulaufen. So nutzen wir die Zeit erstmal für einen Videoanruf, und zum Bilder malen in der Kinderbücher- Ecke. Dabei hatten wir einen schönen Ausblick aus dem Fenster über die Stadt.

    Danach ging es an die Promenade und Evi sammelte natürlich gleich wieder Steine und Muscheln. Wir gönnten uns zum Mittag erstmals die hier landestypischen "fish and chips" - nur erstmal ohne fish, also nur die Pommes, und die Schnecken laut Evi so wie in Kranichfeld xD und es gab für Evi noch tolle neue "Kiwi"-Ohringe. Wenig später genossen wir die Sonne noch ein einem Spielplatz an der Promenade bis wir schließlich aufbrachen, zu einem 90 Minuten entfernten kostenlosen Campingplatz am See. Evelin schlief schnell ein. Und damit verpasste sie leider eine waaaaaahnsinnig schöne Aussicht auf die allerschönsten Berge, von der Sonne bestrahlt so wahnsinnig saftig grün, mit so vielen Schafen auf all den Berghängen. Ich bin aus dem Staunen nicht rausgekommen und in solchen Momenten ist's nicht immer ganz einfach alleiniger Fahrer zu sein, und nicht mal stattdessen als Beifahrer die Aussicht genießen zu können. Evi ist mittlerweile wieder wach, und staunt genauso begeistert mit mir mit. Und so verlassen wir diese Halbinsel - sie ist wunderschön und auf alle Fälle ein Besuch Wert! Toller Auftakt 😊

    Auf der weitern Fahrstrecke versuche ich mit Evi Liederkompromisse zu finden, ebenso wie Kompromisse in der Lautstärke-Regulierung. Ich werde fast taub, so laut will sie es haben. Wir hören Lady Gaga und Elsa hoch und runter, Evi hinterfragt die einzelnen Worte der englischen Texte immer öfter und singt mit, oder beklagt sich über mein mitsingen😄 und so vergeht auch die Zeit, die Berge werden hinter uns immer weiter, und wir sind längst im Flachland und fahren der Sonne entgegen. Mit lauter Musik und runtergelassenen Fenstern. Mit 100km/h auf den Ladestraßen neuseelands - natürlich auf dem linken Seite. Jaja, daran habe ich mich schon gewöhnt, nur der Scheibenwischer geht zum blinken noch öfters mal an.

    Zum See fahren wir zunächst einen Umweg, Dank einer aufgrund von Überflutung gesperrten Straße. Das Land wird immer eintöniger. Flachland wie in Brandenburg, nur mit zig tausend Kühen darauf. Vielen hohen, ordentlich gerade geschnittenen Hecken. Und Palmen hier und da. Schließlich kommen wir an an unserem See. Es ist wahnsinnig stürmisch, der See tobt bei Sonnenschein.

    Ich wundere mich, wie schnell man hier durch so verschiedene Landschaften kommt, inklusive so unterschiedlicher "Bewindung" - vorhin noch am windstillem Ufer im Bergenland und nun im stürmischen Flach-Öd-Land. 😅 Evi lässt sich vom Wind nicht abhalten und richtet sich unter einem Baum direkt neben unserem Campervan, mit hängenden und beblättertem Geäst, häuslich ein. Hier gibt's nichts weiter als ein Toilettenhäuschen in der Mitte des Geländes. Hier sind viele große Nadelbäume. Zum Abendbrot gibt's 'ne Stulle. Heute geht's früher ins Bett. Ich bin müde, Evi will UNO zocken, aber ich kann heute mal als Erste nicht mehr. Wir sehen noch den sehr goldenen Sonnenuntergang zwischen dem Geäst zu und ich schlafe noch vor Evi ein.
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  • Day127

    Akaroa

    February 22, 2019 in New Zealand ⋅ ⛅ 19 °C

    Pinguine gefunden! Im Wasser und im Nest. Tagsüber sind sie hauptsächlich im Wasser und kehren beim Eindunkeln (ca. 21 Uhr) in ihr Nest zurück.
    An der 15000 km Küstenlinie Neuseelands gibt es so viele schöne Plätze. Akaroa ist einer dieser schönen Orte, ursprünglich eine französische Siedlung - abgesehen von den Maori, die schon hier waren.
    Neuseeland rühmt sich, eine klassenlose Gesellschaft zu sein. Schön ist, dass man um die Häuser, die meisten sind recht langweilig ähnlich mit Blechdach, keine Mauern mit Stacheldraht findet. Aber bei den Maori, ca. 15 Prozent der Bevölkerung, ist der prozentuale Anteil mit einer höheren Ausbildung kleiner, dafür der Anteil der einkommensschwachen Personen und Gefängnisinsassen höher.
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  • Day56

    Akaroa, Duvauchelle, Diamond Harbour

    December 16, 2018 in New Zealand ⋅ ⛅ 17 °C

    Tag 39:
    Heute stehen wir etwas früher auf und machen uns bereits kurz nach halb neun auf die Weiterreise. Unser Weg führt uns nochmals an Christchurch vorbei, das nächste Mal wird aber definitiv sein. Ab hier sind es noch gut 80 Kilometer nach Akaroa, unserem heutigen Tagesziel. Kurz vor Mittag erreichen wir das schöne Küstenstädtchen. Hier ist alles etwas französisch angehaucht. Angefangen mit den Ortstafeln in den Farben der französischen Flagge, über die Namen der Restaurants und der Strassen. In einem dieser schönen Restaurants essen wir dann auch zu Mittag. Eine kleine Stärkung muss sein, da bereits das nächste Abenteuer auf uns wartet. Pünktlich um 1.15 Uhr treffen wir am Treffpunkt des örtlichen Hafens ein. Nach dem Check-In und ein paar weiteren Informationen, geht es bereits zum nächsten Punkt. Zum dritten und warscheinlich auch letzten Mal auf unserer Neuseelandreise quetschen wir uns in einen Neoprenanzug. Das Boot ist bereit und kurze Zeit später sind wir auf dem kühlen Nass und fahren dem Horizont entgegen. Wir halten Ausschau nach unseren heutigen Spielkameraden, den Hector-Delfinen. Diese spezielle Delfinart lebt nur hier in Neuseeland und zur Zeit gibt es etwa nur 3500 Stück, also sehr selten. Ebenfalls ist es die kleinste Delfinart (ca. 1.2 Meter). Heute können wir mit diesen schönen Tieren schwimmen gehen. Sobald die ersten Delfine in Sicht sind, können wir auch bereits ins kühle Nass und das ist wirklich kühl (ca. 13 Grad Wassertemperatur).
    Zuerst sehen wir überhaupt nichts und versuchen uns so gut wie möglich über Wasser zu halten. Doch bereits nach kurzer Zeit, ruft uns der Guide zu und zeigt mit dem Finger in die Richtung, aus welcher die Delfine kommen. Sie schwimmen nur ein paar Zentimeter ans uns vorbei. Was für ein Gefühl oder wie unser Guide sagen würde „it is amazing“. Die Delfine sind wieder weg und unser Weg führt zurück aufs Boot. Wir versuchen es an einem anderen Ort erneut. Tatsächlich finden wir an einer anderen Stelle ein ganzes Rudel Delfine. Nichts wie ab ins Wasser. Wir verbringen eine halbe Ewigkeit im Wasser und geniessen dieses tolle Erlebnis in vollen Zügen. Durchgefroren und glücklich gehen wir wieder aufs Boot und wärmen uns auf der Rückfahrt mit einer heissen Schokolade auf. Doch haben wir heute nicht nur Delfine gesehen, ebenfalls Seelöwen und Albatrosse waren zu bestaunen. Unsere heiss ersehnten Pinguine kamen leider auch heute nicht zum Vorschein. Nach einer heissen Dusche waren wir bereit für die nächste Stärkung. Wir hatten im Städtchen einen Waffelladen entdeckt. Also nichts wie hin, kurz bevor der Laden schloss, konnten wir noch unsere Bestellung aufgeben. Und es hat sich definitv gelohnt. Die Nacht verbringen wir auf einem Campingplatz in der nächsten Ortschaft Duvauchelle.

    🤗🍔🚤🐬🌊🥞

    Tag 40:
    Check-Out auf diesem Campingplatz ist erst um 11.30 Uhr. Das heisst Ausschlafen. Juhuii. Doch waren wir schon um 8 Uhr wieder wach. Die Sonne brannte bereits so stark auf unseren Jucy, das wir bei dieser Hitze keine Sekunde länger schlafen konnten. Doch wir haben es versucht. Unsere Campingstühle waren schnell ausgepackt und den heissen Kaffee konnten wir in der Sonne geniessen. Am Vorabend haben wir das letzte Mal gewaschen, natürlich nur das Nötigste. Ebenfalls haben wir alles eingepackt, was wir nicht mehr brauchen. Aufgrund des guten Wetters haben wir uns entschieden nochmals eine Nacht auf diesem Campingplatz zu verbringen. Nach einer schönen Dusche und ein paar Runden UNO, machten wir uns nochmals auf den Weg nach Akaroa. Am Samstagmorgen findet dort ein kleiner Bauernmarkt statt, welchen wir uns anschauen wollen. Nach 10 Minuten Fahrt, sind wir bereits angekommen und machen uns bei warmem Sonnenschein zu Fuss auf den Weg durchs Dörfchen. Den Markt haben wir schnell gesehen und schauen uns in den kleinen Souvenierläden noch kurz um. Bei einem gesunden Salat und einem feinen Cappuccino schmieden wir unseren Plan für den Abend. Noch einmal fein grillieren, das wäre es doch. Das Wetter scheint bei unserem Vorhaben auch noch mitzumachen. Auf dem Heimweg machen wir deshalb noch einen kleinen Abstecher zum Metzger. Wieder zurück auf dem Campingplatz, entspannen wir noch kurz, bevor wir mit kochen und bräteln beginnen. Eine Gemüsepfanne, diverse Fleischstücke und ein Glässchen Wein werden wir geniessen. Das gute Wetter hat sich schon wieder verabschiedet, doch lassen wir uns diesen letzten Abend auf dem Campingplatz dadurch nicht vermiesen.

    🕶🥗☕️🛍🥩🍷

    Tag 41:
    Heute Morgen hat es mit dem Ausschlafen entlich geklappt. Aufgestanden sind wir heute erst um 9 Uhr. Nach der warmen Dusche und einem letzten Zmorgen auf dem Campingplatz, fuhren wir kurz vor Mittag weiter. Der Weg führt uns langsam aber sicher zurück zu unserem Endziel Christchurch. Für den Rückweg wählen wir den Tourist Highway, von welchem man eine tolle Sicht auf die verschiedenen Buchten dieser schönen Halbinsel hat. In Little River gönnen wir uns einen kleinen Dessert. Nun ist es noch Zeit für einen kleine Abstecher nach Diamond Harbour, ebenfalls unser heutiger Schlafplatz. Einen kleinen Stopp im Dorfladen, um unsere Wasserreserven aufzufüllen, liegt ebenfalls noch drin. Um ca. 4 Uhr erreichen wir den Parkplatz und sehen uns kurz in der Umgebung um. Ausser dem kleinen Fährenhafen (Diamont Harbour - Littleton) gibt es hier nicht sehr viel zu sehen. Wir geniessen noch ein letztes Mal die Ruhe auf diesem schönen Platz im Grünen. Unsere letzten Nüdeli sind bereits verspeist und schon bald gehts ab ins Bett. Ebenfalls schreibe ich heute das letzte Mal den Bericht für euch. Kevin wird den Abschluss unserer Reise schreiben.

    🍨🐮🐑🌲✍🏻😘
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  • Day30

    8-1 Akaroa

    January 8, 2019 in New Zealand ⋅ ☁️ 16 °C

    "Vanaf Hilltop is het allemaal naar beneden". Ik blijf toch maar in de bus zitten. Nog 4 klimmetjes! Naar de camping is al erg genoeg: 19%. Wel fantastisch, super uitzicht, normale prijs. Ik heb al duwend me lopen opwinden wat ik zou doen als ze weer voor 2 personen zouden berekenen. Stom, want het was niet zo.
    's Middags dorp in met Darryl en Martin, met wie ik gisteren ook in Little River stond. Zij hebben een lift naar boven gekregen en vinden de rest ook niet leuk om te doen.
    Ik blijf nog even. Het is hier lekker.
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  • Day6

    Wanderung Banks Peninsula

    February 13, 2019 in New Zealand ⋅ ⛅ 17 °C

    Wanderung entlang der Vulkanlandschaft. Hier in der Nähe war das Epizentrum des Erdbebens vor 8 Jahren um Christchurch. Haben unterwegs entschieden die ganze Tour zu gehen obwohl wir nur 1,5L Wasser und keine Sonnencreme mit hatten - auch ne Art von Vorglühen🥵. Guckt euch gerne das Video :
    https://www.relive.cc/view/2142653844
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  • Day336

    Banks Peninsula

    February 20, 2020 in New Zealand ⋅ ☁️ 17 °C

    Zur Banks Halbinsel haben wir bewusst einen Umweg genommen. Anstatt auf dem Highway zu fahren konnten wir so die Aussicht auf Wiesen, Berge und Fjorde von kleinen, schmalen Wegen aus genießen. Dabei sind uns viele Schafe, Hasen und Vögel begegnet. Am frühen Abend kamen wir in Akaroa, einem kleinen Ort an einer Bucht, an. 1838 kam hier der französische Kapitän eines Walfangschiffes an und siedelte sich an. Nachdem er in seiner Heimat Werbung gemacht hat kamen 1840 63 französische Siedler nach. Die Spuren der Franzosen sind nach wie vor überall, es gibt definitiv mehr französische Flaggen als neuseeländische, und zu unserer Freude gibt es auch eine französische Bäckerei mit leckeren Baguettes. Wir setzten uns mit einem Bierchen an den Steinstrand und ließen so den Tag ausklingen.

    Bevor wir Akaroa wieder verließen, schlenderten wir noch durch den Ort und schauten uns den Leuchtturm an. Da gerade ein Kreuzfahrtschiff angelegt hatte war in dem verschlafenen Örtchen plötzlich ganz schön was los! Wir ergriffen die Flucht und fuhren die Hilltop Road entlang, die uns nochmal tolle Ausblicke auf den Fjord ermöglichte. Die Landschaft Neuseelands begeistert uns jetzt schon, selbst bei bewölktem Himmel.

    Zurück auf dem Highway machten wir uns auf den Weg in Richtung Dunedin, unserem nächsten Ziel. Unterwegs haben wir uns noch die Moeraki Felsen angeschaut, große runde Felsen an einem Strand, die über 4 Millionen Jahre alt sind. Der kalte Wind machte es ein bisschen ungemütlich, sodass wir nicht lange blieben.
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  • Day357

    Delfine in Akaroa

    July 26, 2020 in New Zealand ⋅ ☀️ 12 °C

    Sonntags geht es für uns nach Akaroa, eine Halbinsel bei Christchurch.
    Wir haben ein riesen Glück mit dem Wetter und die Sonne scheint herrlich!

    Auf 11Uhr haben Josie und ich einen Dolphin Nature Cruise gebucht. Die Webseite versprach eine 95%tige Garantie, dass man Delfine sieht. Falls nicht, bekommt man sogar einen Teil seines Gelds zurück!
    Gerade so rechtzeitig kommen wir schließlich am Hafen an und schon geht die Fahrt los. Wir fahren durch die wunderschönen Innenbucht von Akaroa.
    Danach fahren wir aufs offene Meer hinaus und schon bald entdecken wir die ersten Delfine, welche spielerisch neben dem Boot herschwimmen und darunter hindurchtauchen. Die Delfine werden sogar angezogen von dem Motor des Bootes!
    Sobald wir anhalten, verlieren die Delfine das Interesse, kommen dann aber wieder während wir fahren.
    Auf ein paar Steinen sehen wir außerdem auch einige Seerobben, welche sich in der Sonne entspannen.
    Wir fahren auch ganz nah an die steilen Klippen heran und unser Captain erklärt uns, wie die Vulkanhalbinsel entstand.
    Auf der Rückfahrt ist es dann aber aufgrund des Windes trotz der Sonne ziemlich kalt und so müssen wir uns nach der Bootstour erstmal auf einer Parkbank in der Sonne wieder richtig aufwärmen. Die Sonne tut soo gut!

    Anschließend bummeln wir gemeinsam mit Eileen noch durch die Straßen Akaroas.
    Da die ersten Siedler hier Franzosen waren, ist diese Stadt auch als die französische Stadt Neuseelands bekannt. Tatsächlich haben die Straßen einen leichten französischen Touch. Die Läden hingegen sind entgegen meiner Hoffnungen absolut nicht wie die vielen kleinen süßen Läden, welche man aus Frankreich kennt.
    Wir essen noch ein mäßig gutes Eis und laufen noch zu einem kleinen Wasserfall.

    Auf dem Rückweg nehmen wir dann die etwas längere Scenicroute und genießen eine wunderschöne Aussicht über den Akaroa Harbour!

    Abends sind wir dann bei Traudel zum Essen eingeladen. Sie bekocht uns mit einer leckeren Knöpflesuppe und Pfannkuchen. (Typische Schwäbisch!) Zum Nachtisch gibt es noch einen leckeren Pfannkuchen mit Puderzucker, wie früher!

    Ein schönes letztes Wochenende mit meiner neuseeländischen Familie! Ich freue mich bereits auf das nächste Wiedersehen und bin gespannt, wann das sein wird!!

    Morgen geht es für mich dann zurück nach Whangarei, während Josie noch eine weitere Woche den Rest der Südinsel bereisen wird.
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  • Day86

    Tekapo - Timaru - Akaroa ...

    December 14, 2018 in New Zealand ⋅ ☁️ 13 °C

    Nach einer weiteren Nacht auf ner Freecampsite ging es vorm Frühstück weiter nach Timaru. Dort holten wir uns einen Kaffee, machten es uns am Carolina Bay / Hafen gemütlich und frühstückten ausgiebig bevor es weiter ging.
    Schnell noch mal eingekauft und los geht’s Richtung Norden... die Fahrt zog sich heute und nach 3 Stunden kommen wir endlich in Akaroa an.
    Die Banks Peninsula ist eine bergige Halbinsel südöstlich von Christchurch und unser Ziel für die letzten zwei Campertage.
    Wir genießen den Nachmittag auf der Campsite, planen Australien ein bisschen und quatschen mit unseren Nachbarn bis spät in den Abend 🙈
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You might also know this place by the following names:

Akaroa, Акароа