New Zealand
Matamata-Piako District

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208 travelers at this place:

  • Day107

    Matamata

    January 15 in New Zealand ⋅ ☀️ 19 °C

    ... oder: HOBBITON 🤩🤩🤩
    Ja, ich war da! 🤗 Hat mich, nachdem ich den Mietwagen am Flughafen abgeholt, mir noch fix eine Prepaidkarte mit neuseeländischer Nummer zugelegt und einen Kaffee to go organisiert habe, nur ein bissel Fahrt und 2 mal kurz Verfahren gekostet. Aber gut, das gehört dazu. Pünktlich zum einsetzenden Regen war ich da, was aber irgendwie auch ganz nett war.
    Es ist wirklich erstaunlich, wieviel Einsatz und Detail in dieses kleine Hobbitdorf gesteckt wurde und noch immer wird. Wir erfuhren einiges zu den unterschiedlichen Größen der Hobbithöhlen, wie bestimmte Szenen gedreht wurden, welcher Baum für “Der Hobbit” aus Stahl und Plastik extra gebaut wurde, da kein passender natürlicher Baum gefunden wurde und konnten im “The Green Dragon” einen Cider oder ein Bier genießen. Eine schöne Erfahrung auf den Pfaden von Frodo, Sam und Gandalf zu wandeln. 🤗
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  • Day209

    On On to Rotorua

    December 29, 2018 in New Zealand ⋅ ⛅ 70 °F

    On my way to Rotorua to meet up with friends. Right now, I'm at the Visitor's Center in Matamata, the town closest to Hobitton, the Hobbit village set built for the Lord of the Rings movies.

    So long [for now] and thanks for all the fish. ✌️

  • Day102

    Hot Pool and first fishing

    December 20, 2018 in New Zealand ⋅ ⛅ 18 °C

    Am Hot Water Beach habe ich mir heute meinen eigenen heißen Pool ausgegraben. Die richtige Stelle zu finden war gar nicht so einfach ... zu heiß (bis zu 70 Grad), zu kalt ... buddel, buddel... Ahhh!

    An der Tankstelle habe ich dann noch schnell ein wenig (einfaches) Angelzubehör gekauft und am Campingplatz im Fluss ausprobiert. Parmesan-Reste kamen bei den Forellen aber nicht so gut an.
    Reis mit Spargel schmeckte uns aber auch!
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  • Day5

    Hobbingen Movie Set

    December 29, 2018 in New Zealand ⋅ ⛅ 18 °C

    "Es ist eine gefährliche Sache, aus deiner Tür hinauszugehen. Du betrittst die Straße und wenn du nicht auf deine Füße aufpasst,kann man nicht wissen wohin sie dich tragen"
    Bilbo Beutlin
    🧝‍♂️🧙‍♀️👣

  • Day13

    18-9 Opal hot springs

    September 18, 2018 in New Zealand ⋅ 🌧 15 °C

    Ik dacht nog even dat ik net zo'n mazzel als gisteren had, toen achter me de bergen in de buien verdwenen. Het spoorfietspad was eigenlijk een beetje saai. In Te Aroha heb ik mijn gloednieuwe blikopener, de flesopener van Karin en mijn Peruaanse bakje weggegeven. Aan een fundraisingshop voor de modeltrein daar. Ik moest aan je denken Frank! Ik heb nu nl. een zakmes wat alles kan (behalve dat bakje dan).
    Daarna door naar Wairere falls. Lekker weer op asfalt, al scheelt het voor de pijn in mijn schouders dat ik mijn stuur weer in het midden heb gezet. Zat aldoor te kloten met hoger en lager; staat het gewoon 2 cm naar links. Mijn stuurtas past nu ook weer veel beter 🙄. En vlakbij de waterval reed ik de wolk in helaas. Kon nog redelijk droog lunchen onder een boom en de wandeling was ook door het bos. Eenmaal op de camping, en helaas net voordat de tent stond werd het naatje. Van de haast ook mijn footprint weer ondersteboven,de glimmende kant was nu nl de zeiknatte kant van vanochtend. (van de dauw). Voordeel: in de warme baden heb je er geen last van, en nu in mijn tent ben ik bezig met vergelijkend waren onderzoek: is de caramel slice nu lekkerder, of de chocolade slice. Ik kom er maar niet uit en omdat ik "zielig" ben mag ik het onderzoek voortzetten. En nog een voordeel: ik hoef nu niet op de stoep van het kantoortje te zitten voor de WiFi. Mag ook wel, voor 2 dollar!
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  • Day61

    Ein Besuch in Hobbiton

    November 29, 2017 in New Zealand ⋅

    Heute stand uns etwas großes bevor, da wir nach Hobbiton wollten und unsere Tickets dafür schon lange im vornherein buchten. Chris war aufgeregt wie ein kleines Kind und kaum ansprechbar. Wir mussten jedoch erst einmal den Tag ruhig starten, da das 5 Stunden Höhlenklettern ziemlich anstrengend war (im Nachhinein). Wir machten uns ein hobbitgerechtes Frühstück mit Bacon, Ei und Toast. Und dann noch einen Kaffee zum Wachwerden. Es war für heute schlechtes Wetter angesagt, was jedoch nicht der Fall war. Die Sonne lachte uns schon jetzt an und es war wirklich warm. Am späten Morgen machten wir uns dann auf den Weg zum Shire‘s Rest, wo wir für die Tour zum Hobbiton Movie Set abgeholt werden sollten und wir uns rechtzeitig Einchecken mussten, da sonst die Tickets wieder freigegeben werden. Wir kamen noch rechtzeitig und checkten ein. Es ist auch die einzige Möglichkeit überhaupt auf das Movie Set zu kommen und Hobbiton zu sehen. Die Buse fahren von dort alle 5 Minuten und fahren eine aufgeregte Meute ca. 10 Minuten von dort nach Hobbiton, welche sich auf einer Schaffarm der Familie Alexander befindet. Peter Jackson und ein paar Locationscouts haben das Areal seiner Zeit für perfekt empfunden, da es kleine Seen und eine hügelige Graslandschaft enthält. Der Bus muss auf dem Weg nach Hobbiton dann auch an den Schaafen der Familie Alexander vorbei. In Hobbiton angekommen, führte uns unser Guide Bethany durch das wirklich liebevoll gestaltete Movie Set und erklärte uns ein paar Besonderheiten und Anekdoten über den Drehort. So finden sich auf dem Set zwei Arten von Hobbithöhlen: Solche mit einer Türhöhe, die 90 % einer normalen Tür entspricht und solche mit einer Tührhöhe von 60 %. Vor der ersten Variante wurden die Hobbits gefilmt und vor der zweiten dann Gandalf, um die Größenverhältnisse darzustellen. Auch hat Peter Jackson Perfektionismus den ein oder anderen Kulissenbauer verrückt gemacht, in dem er einen künstlichen Baum wollte, der mit verschiedenen Zweigen verdrahtet wurde. Das Ergebnis hatte für Jackson jedoch die falsche Farbe, sodass jemand dann mehrere Tausend Blätter noch einmal bemalen musste und noch immer regelmässig muss. Auch die kleinen Seen und Teiche waren nur auf den ersten Blick perfekt, da dort eine unglaublich laute Froschart hauste, die von einem professionellen Froschjäger allesamt gefangen wurden. Leider musste auch dieser mehr als einmal ran, da die Frösche wenige Tage später wieder da waren. Wir gingen vorbei an den kleinen Hobbithöhlen, die aber nicht alle begehbar sind, und den kleinen Gärten, wo teilweise echtes Gemüse gepflanzt wird. Die Kulissen und Höhleneingänge sowie die kleinen Details sind wirklich liebevoll ausgearbeitet und entsprechen wohl so auch Tolkiens Vorstellungen, die er vor fast 100 Jahren hatte. Selbst Steffi war begeistert und bekam Lust darauf sich die Filme anzuschauen. Dazu beigetragen hat auch Bethany, die uns die kleinen netten Geschichten über den Dreh und Hobbiton selbst erzählte. Wir kamen an vielen Höhlen vorbei und durften auch eine betreten. Die größte Höhle war jedoch Bagginsend, in dem Bilbo und Frodo lebten. Von dort hatte man eine gute Sicht auf das gesamte Hobbiton und dem Dragons‘ Inn auf der anderen Seite des Sees. Auch waren hier die meisten Fenster zu finden, was bei den Hobbits aber auch dazu führt, dass sie mehr Steuern zahlen müssen. Wir kamen auch an zwei Pflaumenbäumen vorbei, die in den Büchern in einer bestimmten Szene in die Rückkehr des Königs vorkommen. Das Problem war nur, dass die gepflanzten Pflaumenbäume zu klein waren und so wurden die Früchte eines größeren Baumes entfernt und mit Pflaumen ersetzt. Dieser Aufwand war Bestandteil einer Szene in der Extended Edition der Filme mit einer Laufzeit von knapp zwei Sekunden. Nachdem wir durch Hobbiton wanderten, ging es dann weiter über die bekannte steinerne Brücke und Mühle vorbei zum Dragons‘ Inn, wo wir uns ein Getränk aussuchen konnten (zwei selbstgebraute Biere, ein selbstgemachtes Cider oder ein selbstgemachtes alkoholfreies Ginger Beer). Da Chris ja fahren muss, nahm er das Ginger Beer und Steffi den Cider. Wir nutzten die Möglichkeit auch uns die Requisiten im Dragons‘ Inn anzuschauen und auch Kostüme anzuziehen. Auch hier waren die Details und die Liebe, die in das Set gesteckt wurden überall sichtbar. Von dem kleinen schwarzen Brett für Hobbits bis zu den Krügen, Kaminen und Fenstern konnte man sich wie ein Hobbit fühlen. Danach ging es dann für uns noch weiter zu einem Festzelt, da wir auch Mittagessen gebucht hatten. Hier hatten wir dann eine Stunde Zeit wie ein Hobbit zu speisen (Chris wollte eigentlich die Abendführung mit Hobbitfestmahl buchen, aber es gab schon lange keine Plätze mehr dafür). Danach und nach knapp 3 Stunden in Hobbiton ging es dann zum Shire‘s Rest, wo wir uns noch im Souvenirshop umsahen und noch ein wenig entspannten bis wir ins Auto stiegen und heute mal wieder ein paar Kilometer zu machen. Das nächste Ziel war die Coromandel Halbinsel, die als eine der schönsten Orte in Neuseeland gilt. Nach einer längeren und kurvenreichen Autofahrt durch wunderschöne Täler, die uns ein wenig an Südafrika erinnerten. Auch wurde der Busch wieder dicker und die Vegetation war wieder so dicht wie auf der Südinsel. Wir fuhren bis Whangamata, wo wir einen Stehplatz für die Nacht direkt am Strand bekamen. Wir gingen auch sofort noch einmal ins Wasser, was wunderbar warm war. Die Gegend selbst ist wunderschön und erinnert an die Strände von Kalifornien und die Natur der Westküste der USA. Nur mit wärmeren Wasser. Wir machten es uns dort gemütlich und am Abend machten wir dann auch unser eigenes Stargazing am klaren Sternenhimmel, wenn er nicht gerade von Wolken unterbrochen wurde.Read more

  • Day5

    Hobbingen

    December 29, 2018 in New Zealand ⋅ ⛅ 18 °C

    Eigentlich ohne Worte ...
    Heute morgen im strömenden Regen zum I- Site Center gelaufen und der Sonne und dem Auenland entgegen gefahren. Ich war so überwältigt von der Schönheit auf diesem Fleck Erde, dass ich erst mal ein paar Tränen verdrückt habe 😍

    One Ring to
    rule them all.
    One Ring
    to find them
    One Ring to
    bring them all
    and in the
    darkness bind
    them.
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  • Day23

    Besuch bei den Hobbits im Auenland

    January 18, 2018 in New Zealand ⋅

    Tour durch das Filmset von "Herr der Ringe" und "Der Kleine Hobbit". Schon toll was hier entstanden ist. Mit viel Liebe zum Detail wird man in das Auenland entführt und in die Szenen der Filme hinein versetzt.

  • Day138

    Hobbiton - Julia's Geburtstag

    May 18, 2017 in New Zealand ⋅

    Heute ist mein 28. Geburtstag. Und gleichzeitig ist wohl einer der aufregendsten und coolsten Tage meines Leben. Denn heute sollte es endlich nach Hobbiton gehen. Yeah!

    Aber fangen wir vorne an...

    Nachdem ich meine Augen aufgemacht habe (dauert bei mir immer ein bisschen), hat mir mein Lieblingsmensch gratuliert. Das ist echt schön, vor allem, wenn man keinen Zeitdruck hat und nicht zur Arbeit muss. Dann war bereits der Frühstückstisch von den AirBnB Eltern gedeckt und die beiden plus David haben für mich gesungen. Was für ein famoses Trio! Von den "Eltern" habe ich 3 klassische Baumwoll-Taschentücher mit Stickereien geschenkt bekommen. Das erinnert mich an Oma Traudel und Opa Paul aus Sachsen, die beiden hatten die auch immer. Was für eine nette Geste.

    Dann haben wir zusammen gegessen und auf einmal musste David weg. Aber 15 Minuten später war er wieder da. Er hatte beim Bäcker in der Stadt Lava-Kuchen bestellt und stand dann mit 6 kleinen Küchlein vor mir. Boa sind die lecker! Kleine Schokokuchen mit flüssigem Schokokern. Hammer! Selbst David steht da jetzt voll drauf. Liebe geht echt durch den Magen. Hehe.

    Dann mussten wir auch los nach Hobbiton. Unsere 12 Uhr Tour stand an. Wir waren schon etwas aufgeregt, weil wir beide Herr der Ringe toll finden. Also ab hin da. Wir dann zur Kasse, um unsere Tickets abzuholen. Da sagt der pummelige Bärtige hinter der Kasse "Gut, dass ihr nochmal zur Kasse gekommen seid." Och nee, jetzt sag nicht hier wird die Tour abgesagt, nur weil es ein bisschen tröpfelt. Das Lächeln wollte mir gerade schon aus dem
    Gesicht weichen. Dann Pummeluff wieder "Ihr hattet bei der Bestellung angegeben, dass ihr Interesse am Abend Banquet habt und es nur nicht gebucht hattet, weil es ausgebucht war. Wir haben für heute Abend noch 2 Plätze frei." Whaaat?! David guckt mich an und wir waren uns natürlich sofort einig. "Nehmen wir!" Mussten nochmal ordentlich Scheine auf den Tisch legen, da das Event doppelt so teuer wie die reguläre Führung ist. Aber hey, sowas macht man wohl nur einmal im Leben.

    Wir haben somit unsere Tickets für eine reguläre Führung durch Hobbiton, gegen DAS Event am Abend eingetauscht. Dieses beinhaltet eine Führung durch Hobbiton bis Sonnenuntergang (ca. 2 Stunden) mit allen wichtigen Erklärungen zum Set und dazugehörigen Filminformationen. Was für ein wunderschönes Dorf, total detailgetreu mit echtem Gemüse im Garten. Es gibt extra Gärtner, die sich darum kümmern. Die Wäsche die dort auf der Wäscheleine hängt, wird sogar einmal wöchentlich gewaschen und dann wieder neu aufgehängt. Alles ist mit so viel Liebe gemacht. Wirklich unglaublich. Als dann die Sonne untergegangen ist, sind wir über eine kleine Brücke über den See des Dorfes hin zum Dragon Inn.

    Das Dragon Inn ist die Bierkneipe der Hobbits. Total urig und alles aus Holz mit toller Bar und Bierkrügen ohne Henkel. Dort gabs ein Mittelerde Bier nach Wahl. Julia hatte ein Schwarzbier und David ein Cider. Sehr lecker. Dabei loderte ein offenes Feuer in einem alten offenen Kamin. Fehlten echt nur noch die Hobbits.

    Und dann wurden wir zusammen gerufen, damit wir uns alle vor einer großen Tür versammeln. Und auf "3" wurde der Raum dahinter freigelegt. Ein riesen Raum, komplett aus Holz mit dem grünen Drachen an der Decke und großen Tischen voll mit einem Hobbit Abendmahl. Das heißt, es gab alles an Essen was super lecker ist und davon richtig viel. Kleine Kartoffeln, Süsskartoffelstampf, gefüllter Kürbis, gebratene Pilze, Zwiebeln, Lamm, grobe Würstchen mit geiler Tomatensoße als Auflauf, ganze Hähnchen, Lachs... So viel unglaublich gutes Essen! Und die Soßen dazu... Favorit war Zimtsosse. Einfach der Hammer. Alle haben das Grinsen nicht aus dem Gesicht bekommen. Wir haben voll reingehauen und dann gab es sogar noch Nachtisch. Ein spezieller neuseeländischer Kuchen aus Eischnee und Früchten oben drauf, Bratapfel, Pflaumenküchlein und noch so kleinem anderen süßen Gebäck. War alles mit so viel Liebe und Leidenschaft hergerichtet. Wir haben uns natürlich gnadenlos überfressen. Und auf einmal war uns total schlecht. Wir konnten nicht mehr gerade gehen, weil der Bauch so weh tat. Oh Gott ging es uns schlecht! Wie kann es einem im selben Moment so gut und so schlecht gehen. Und dann sollte es eine Nachtwanderung durch Hobbiton geben. Wir waren das Schlusslicht. Ich habe die Laterne gehalten, denn David durfte nicht mal mehr berührt werden, sonst wäre er in Mittelerde explodiert. Man ging es uns schlecht. Aber ein Spaziergang war da schon das Richtige auch wenn es weh tat. Es ging mit den Laternen durch das Dorf mit einem wunderschönen Sternenzelt über uns. Alles war so schön beleuchtet, die Schornsteine haben leichten Rauch ausgestoßen, es sah wirklich so aus, als wenn das Dorf bewohnt ist und Frodo gleich aus der Tür kommt. Ein unbeschreibliches Erlebnis!

    Danach wurden wir noch von den Guides bis nach Hause vor die Tür gefahren. Was für ein Tag! Ein Highlight der Reise und ein unvergesslicher Geburtstag.
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Matamata-Piako District

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