New Zealand
Ohau

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11 travelers at this place
  • Day30

    Fahrradtour zum Lake Ohau

    February 29, 2020 in New Zealand ⋅ ☀️ 9 °C

    Ich war heute auf den ersten Etappe des “Alps2ocean cycle Trail” unterwegs. Dieser startet am Mt. Cook und geht, wie der Name schon sagt, bis an die Küste nach Oamaru. Dabei kreuzt man innerhalb von 5-6 Tagen viele Flüsse und Seen, wie den Lake Pukaki oder eben den Lake Ohau. Ich bin eine Alternativroute der ersten Etappe gefahren, welche nicht in Mt. Cook, sondern in Lake Tekapo startet und dann die offizielle Route am Lake Pukaki trifft. Wobei mein eigentliches Ziel Twizel war (54km), da ich aber bereits um 12 Uhr fast da war, beschloss ich die zweite Etappe zum Lake Ohau noch dran zu hängen und legte so insgesamt 80km zurück, was ich dann abends auch in den Beinen spürte.

    Nachdem ich morgens hier im Ort das Fahrrad ausgeliehen hatte und ich außerdem mit neongelbem Helm (denn es gibt eine Helmpflicht hier) und Warnweste ausgestattet wurde, startete ich wie ein Verkehrshütchen aussehend um kurz nach 9.

    Das erste Stück führte mich an einem Kanal entlang, welcher das Wasser des Lake Tekapo zum Lake Pukaki transportiert. Der Kanal war nicht nur schön zum anschauen durch die krasse türkise Farbe, sondern es hatte auch den Vorteil dass es somit kaum Steigungen zu bewältigen gab. Circa auf halben Weg erhaschte ich außerdem einen schönen Blick auf den schneebedeckten Gipfel des Mt. Cook, der hinter den anderen Bergen hervorragte. Doch ich war nicht alleine am Kanal, denn zahlreiche neuseeländische Familien campierten entlang des Kanals um zu Angeln (die Begeisterung fürs Fischen hier ist glaub ich mit der deutschen Begeisterung für Fußball zu vergleichen).

    Als ich dann endlich am Lake Pukaki ankam, hatte ich wieder einmal Glück mit dem Wetter und der Blick war einfach atemberaubend. Den weitern Weg am Ufer entlang müssen sich die Radfahrer dann auch mit Wanderern teilen, denn der Langstreckenwanderweg “Te Araroa”, der vom Norden der Nordinsel bis zum Süden der Südinsel führt, kreuzt sich hier mit dem Cycle Trail. Insgesamt traf ich 6 Wanderer auf der kompletten Etappe.

    Als dann schließlich die Abzweigung vom See wegführen sollte, schaute ich auf Google Maps, ob es auch einen direkteren Weg zu Lake Ohau gab, anstatt nach Twizel zu fahren. Google Maps spuckte mir sofort eine Alternativroute aus und los gings. Bereits 15 Minuten später bereute ich meine Entscheidung. Es ging mal wieder an einem Kanal entlang, jedoch nicht auf einer geteerten Straße oder einem angenehm zu befahrenen (!) Schotterweg, sondern einer Kiesstraße, auf der ich entweder die Wahl hatte im Kies dauerhaft wegzurutschen oder in der Fahrspur zu fahren, die aus zahlreichen Hubbeln bestand, so als wäre ein Traktor darüber gefahren. Ich entschied mich schließlich dann für das Schütteltrauma und kam deswegen nicht besonders schnell voran. Noch schlimmer wurde es jedoch, als ich dann drei andere Radfahrer, mit denen ich bereits den ganzen Tag praktisch parallel unterwegs war, auf der anderen Kanalseite auf einer asphaltierten Straße sah. Der offizielle Weg des alps2ocean Trail wäre wohl doch nicht so ein krasser Umweg gewesen.

    Am Lake Ohau angekommen endete die mittlerweile wieder asphaltierte Straße und mündete in einen Art Mountainbike Trail, der direkt am Ufer entlang ging. Nachdem ich anfangs gezweifelt hatte, ob ich überhaupt noch am See weiterfahren sollte, war ich letztendlich extrem froh es durchgezogen zu haben, denn der Blick in das Hinterland des Sees war unbeschreiblich.

    Papa holte mich dann schließlich an einem Parkplatz ab und brachte mich und das Fahrrad zurück zum Lake Tekapo.

    Hannah
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  • Day17

    26-12 Lake Ohau

    December 26, 2018 in New Zealand

    Ondanks motorrijders die gisteravond om 21.30 nog tenten gingen opzetten (timmeren) pal naast me, midden in de nacht naar huis bellen en de andere buurman die om half zeven al in zijn auto moest zijn (met piepjes natuurlijk) ben ik toch redelijk uitgeslapen. En wel lekker op tijd weg dus. Ik klim op mijn gemakje over gravel naar de historic woolshed en daar staat de route alleen aangegeven voor de andere kant. Ik zoeken (riviertje over klimmen zonder fiets) maar dat wordt wel heel erg duidelijk een voetpad. Terug dus. Ik mopper: "waar zijn de mensen die uit de grond schieten om je de weg te wijzen", staan er 3 fietsen bij die woolshed! De bijbehorende mensen weten waar ik heen moet. Ik had een paadje niet gezien. Geweldig hè? Ik was de hele ochtend nog niemand tegen gekomen! Ik vergeet wel de shed van binnen te bekijken.
    Daarna geniet ik meer van de omgeving dan van het wegdek. Ik kan bijna alles fietsen, moet opgeven bij te steil icm met te keiïg. Kom ik op de top. Komt daar net van de andere kant Frank uit Nederland. Handig voor foto's en een kletsje. Ook al zo toevallig!
    De afdaling is voor het grootste gedeelte ook hobbel de bobbel met keien en riviertjes. Dat heet "technisch" denk ik. Ik vind het toch niet zo heel leuk, je ziet ook niets meer behalve de weg. Maar al met al gaaf om gedaan te hebben. Ik doe koffie met slice bij de lodge. Had ik beter niet kunnen doen, want nu kom ik precies tijdens een buitje op de Doc"camping". Zag er uit of het niet meer op zou houden, maar zodra de tent staat is het zo goed als droog. Nou ja. De buren zetten heel lief de picknick tafel in het moeras zodat ik op de plaats van de picknick tafel kan staan. Maar egaal is anders. Zo'n puinsite als hier ben ik van Doc niet gewend.
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    KarinBdV

    Weer prachtige foto’s. 👍🏻

    12/26/18Reply
    Rino Voogd

    Eindelijk een foto Astrid :-)

    12/26/18Reply
    Monique de Jong

    Nog even en je bent een echte allround wielrenner; gravel, puin, technisch rijden, bergop en bergaf. De beentjes worden steeds sterker!

    12/26/18Reply
    4 more comments
     
  • Day221

    Ben Ohau (1522 m)

    May 21, 2015 in New Zealand ⋅ ☀️ 25 °C

    Puvodne jsme zamysleli jiny trek, ale gravelka byla dost spatna a zajizdka byla delsi, nez jsme predpokladali, tak jsme to zapichli u zacatku Greta Tracku. Nakonec ale dobre, ze jsme si 1000 vyskovych (za 2 hodiny nebylo co resit, dolu to bylo neco pres hodinu) na Ben Ohau vystoupali.
    Sice tu slusne foukalo, ale odmena byla sladka: vyhledy do vsech smeru - na jezero Ohau, Ohau Canal (bere z neho vodu elektrarna a maji tu sadky s lososy) a hlavne okolni hory a hrebeny, ktere ani zdaleka nebyly tak bile jako v Aspiringu. Do 1500 metru jsme se dostali, aniz bychom museli smocit nohu ve snehu. Prijemna zmena ;-).
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    Filip Matyasek

    Teda ten Mira je, ale brzda...

    5/26/15Reply
    Svata Coupkova

    Furt neco fotil, tak jsem mu to jeho tempicko odpustila :-).

    5/27/15Reply
    Filip Matyasek

    Nutno rict, ze ty panaoramaticky fotky za to zdrzeni obcas stoji.

    5/27/15Reply
     
  • Day223

    Lake Ohau

    November 18, 2015 in New Zealand ⋅ ⛅ 20 °C

    Bevor es runter an die Ostküste geht machen wir noch eine kurze aber nette Wanderung am Ohau See. Nur eine halbe Stunde entfernt von Twizel, aber dennoch keine Menschenseele hier unterwegs. Wir geniessen die Ruhe und die tolle Aussicht auf die Alpen und machen uns fertig für die lange Fahrt zur Küste.Read more

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Ohau