New Zealand
Onetangi

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Travelers at this place
    • Day 170

      Einer geht noch: Waiheke Island

      March 20, 2023 in New Zealand ⋅ ☀️ 21 °C

      Der Abend war noch interessant und anstrengend. Whang hat mir einiges von China und über die dortigen Verhältnisse erzählt.

      Heute dann kurzer Ritt zum Hafen, Pine Harbour. Fähre nach Auckland. Irgendwie war ich auf gemütliches Dahintuckern eingestellt. Aber das Schiff ist kein Vergnügungsdampfer sondern dient dem Pendelverkehr. Die Fähre geht, sobald die Hafeneinfahrt verlassen ist, ab wie Feuerwehr. Macht Spaß. Nach kurzer Zeit sind die Häuser Beachlands nur noch Tupfer am weit entfernten Ufer. Blauer Himmel. Die See glatt wie in der Badewanne. Die Skyline von Auckland fliegt auf mich zu. Gleich bin ich da. OK, das war jetzt fahrradtechnisch etwas geschummelt. 🙂 Soll nicht wieder vorkommen 🤷🏻‍♂️

      Am Hafen von Auckland habe ich einen kurzen Aufenthalt. Einmal umgucken. Für die Stadt habe ich in ein paar Tagen mehr Zeit. Dann nehme ich die Fähre nach Waiheke Island. Bordansagen in Englisch und Maori. Ähnlich schnelle Überfahrt. Die Anlegestelle befindet sich im äußersten Westen der Insel, mein Hostel liegt deutlich zentraler in Onetangi. Es ist hier alles andere als flach. Die Anfahrt ist schon so etwas wie eine Sightseeing-Tour. Erstmal gibt's bei nächster Gelegenheit ein fettes Eis. Dann statte ich dem Strand von Oneroa einen Kurzbesuch ab. Schon Klasse! Dann geht's kurvenreich und in ordentlichem Auf und Ab über die Insel. Das Hostel liegt hoch über der Onetangi Bay. Mit toller Aussicht auf die Bucht. Aber ich muss eben erstmal hochstrampeln. Hab' auf meiner Reise schon andere Berge bezwungen und auch dieses Mal komme ich an. Dann die Routine: Einchecken, Einziehen, Einkaufen, Duschen, Feierabend. Das Zimmer teile ich mit Rita aus Portugal.

      21.3. 23, 1. RUHETAG

      Rita zieht heute weiter. Um sie im engen Zimmer nicht beim Packen zu stören, bleibe ich erstmal liegen und hab' dann Kohldampf als ich endlich freie Bahn habe. Mit Baden wird's heute leider nix. Es ist zwar erstmal noch trocken aber es weht ein milder, kräftiger Wind. Stattdessen Müßiggang. Ich rufe mich zur Ordnung und beschäftige mich NICHT mit Dingen die zuhause nach meiner Rückkehr anstehen. Spaziergang, Dinge besorgen die ich (noch) nicht benötige, Fußmarsch am Strand entlang und auf der langen, steilen Treppe zurück ins Hostel. Neue Mitbewohnerin: Patricia aus Luxemburg. Der angekündigte Regen setzt ein. Da kommt ordentlich was runter. Zeit für die Couch. Smalltalk, dösen.

      22.3., 2. RUHETAG

      Heute scheint wieder die Sonne. Aber es ist sehr windig, schlappe 19°C, Zeit für hoffentlich wärmere Regionen. Inselerkundung mit ÖPNV. Dazu Plastikkarte für den Verkehrsverbund von Auckland erstanden. Bis zur Verkaufsstelle in Ostend nimmt mich die Busfahrerin für umme mit. Besuch beim Barber. Hier klappt's ohne Termin. Weil ich dort warten muss, bis ich dran bin: Statistiken, die die Welt nicht braucht. Meine Barber-History 😁
      - Hobart, Tasmanien, Anfang Nov., km 1700
      - Narooma, Australien, NSW, Mitte Dez., km 3500
      Greymouth, NZ-Südinsel, Anfang Feb km 5600
      Waiheke Island, Ostend, Ende März, km 7600

      Danach kann ich mich wieder unter den Leuten sehen lassen. Weiterfahrt nach Oneroa. Bummel durch Souvenir-Shops. Strand. Zum Baden ist der Wind zu kräftig. Aber in der Sonne sitzen und auf's Meer sehen geht allemal. Rückfahrt. Abschieds- Cocktail im Strandrestaurant. Dann letzter Abend im Hostel. Morgen nehme ich die Fähre zurück nach Auckland.
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    • Day 29

      Auf Russillos Spuren

      February 24 in New Zealand ⋅ ⛅ 23 °C

      Wie es der Zufall will, erschien letzte Woche ein Podcast von Ryen Russillo über dessen Neuseelandurlaub. Russillo redet sonst eigentlich nur über Football und Basketball, wovon der männliche Teil der Reisegruppe ja bekanntermaßen nicht genug bekommen kann. Der Urlaubs-Podcast hat auch den weiblichen Teil der Reisegruppe interessiert zumal wir unterwegs im Auto ohnehin alle Zeit der Welt haben, um zuzuhören.

      Und das tat der weibliche Teil der Reisegruppe offenbar ganz besonders aufmerksam, denn als wir heute Nachmittag so schwere Beine vom vielen Laufen bekamen, schlug sie vor, die Fähre zur Russillo Insel zu nehmen. Der hatte im Podcast nämlich unter anderem von einem sehr entspannten Tag auf Waiheke erzählt. Idyllische Insel, gutes Essen und noch besserer "Sauv" (wie er den Sauvignon Blanc nennt). Gepaart mit einer entspannten Fährfahrt inklusive Skylineblick klingt das genau richtig. Gesagt, getan.

      Nach 45 Minuten "Bootchen fahren", wie der männliche Teil der Reisegruppe immer sagt, sind wir da. Das Wetter ist besser als in Auckland und die Menschendichte um einiges geringer. Wir tigern etwa 20 Minuten vom Fährhafen zum nächstgelegenen Ort. Einige kleine Geschäfte, ein paar Restaurants, eine Gallerie, eine Eisdiele. Beschaulich. Auf dem Weg zum Strand fällt uns auf, dass die Behausungen dort nahezu alle - vorsichtig ausgedrückt - gehobenen Standard haben. "Das hat irgendwas von Sylt" meint der weibliche Teil der Reisegruppe.

      Da wir keine Badesachen dabei haben, sind wir dankbar, am Strand ein paar Holzstühle vorzufinden. Von denen aus verfolgen wir bequem das Treiben am Strand: Ein paar Asiaten bei denen offenbar noch Winter befohlen ist. Zwei badende Hunde. Ein Typ, der seinen Bauch über der Badehose trägt und im Plausch mit einer Rentnerin das Wort ""awesome" inflationär bemüht. So nervig er ist, er hat recht.

      Wir folgen Russillos Ratschlag und gehen essen, mit Blick auf die Bucht. Und wir stoßen mit einem "Sauv" auf einen phantastischen letzten Tag eines noch phantastischeren Neuseelandaufenthalts an.

      Jetzt noch irgendwie per Fähre und Metro zurück zum Hotel, Auto tanken, Tasche packen, online check-in, Pinguin schreiben. Das wars dann, denken wir. Doch dann setzt dieses Land ganz unverhofft einfach nochmal einen drauf. Und obwohl wir immer noch weitestgehend sprachlos sind, ist das erstmals einen zweiten Beitrag wert.
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    • Day 5

      Das erste Mal Strand & Meer ☀️🏖️🌊🏝️

      November 16, 2023 in New Zealand ⋅ ⛅ 18 °C

      Wir hatten einen wunderbaren Tag auf Waiheke Island. Mit dem Schiff hat die Überfahrt von Auckland ca. 45 Minuten gedauert.
      Waiheke Island ist größer als wir dachten. Mit einem Bus sind wir zum Onetangi Beach gefahren. Der war echt schön und weitläufig. Mats hatte den Spaß seines Lebens und war am Ende komplett nass und mit Sand paniert. Wechselklamotten hatten wir natürlich nicht dabei 🙈
      Auf dem Weg nach Hause waren wir alle ziemlich kaputt und Mats und Pia sind auf dem Schiff eingeschlafen 😴
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    • Day 23

      Waiheke Island

      December 18, 2022 in New Zealand ⋅ ⛅ 21 °C

      Die letzten Tage habe ich auf einer Insel neben Auckland verbracht, da sich meine geplante Arbeit auf einer Kaffefarm um eineinhalb Wochen nach hinten verschoben hat, also vom 13. Dezember auf den 23. Dezember.😑
      Ich wollte meine Zeit bis dahin nicht absitzen sondern trdm etwas erleben, also bin ich auf Waiheke Island neben Auckland gegangen. 🏝️
      Eine sehr schöne, sehr grüne Insel. Die Leute in meinem Hostel waren auch sehr cool, da sich diese allerdings schon lange kannten habe ich mich schwer getan mich in die Gruppe einzuleben.
      Zum Glück habe ich aber den sehr lieben, 47 Jahre alten Sammy in meinem Zimmer getroffen und wir haben uns sofort super verstanden.👌 Von seinem physischen Alter merke man aber nichtsmehr wenn mab mit ihm redete, verhalten hat er sich wie ein Teenager.😂 Mit ihm bin ich dann auch die folgenden Tage viel wandern gegangen und auch an den Strand. Er war ein genialer Koch und hat immer darauf bestanden dsss ich etwas von seinem Essen esse.😁🍴
      An einem Tag, an welchem es regnete bin ich noch mit ein paar anderen aus dem Hostel zum surfen gegangen, habe aber nur zugeschaut. Dennoch hat es Lust zum Surfen in mir entfacht und ich denke, dass ich es noch im kommenden halben Jahr lernen will. 🤙 🏄
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    • Day 4

      Schmerzhafte Erinnerungen

      December 18, 2018 in New Zealand ⋅ 22 °C

      Was wäre ein Reisebericht von mir ohne eine ordentliche Verletzung. Und diese ereilte mich schon am dritten Tag der sechswöchigen Reise. Doch lest selbst:

      Der dritte Tag unserer Reise sollte uns nach Waiheke Island führen. Sie ist die zweitgrößte Insel Neuseelands und knapp 18 km von Auckland entfernt. Es gibt dort 19 Buchten, überwiegend mit feinkörnigen Sandstränden. Im westlichen Teil der Insel leben etwa 8700 Einwohner - in der Hochsaison können es durch die Nutzer von Ferienhäusern dann mehr als doppelt so viele sein. Zudem gibt es auf der Insel mehrere Weingüter, von denen wir auch ein bis zwei besichtigen wollten.
      Vom Downtown Ferry Terminal, das nur wenige Gehminuten von unserem Hotel entfernt lag, fuhren wir mit der Fähre, die stündlich verkehrt, auf die schöne Insel im Golf von Hauraki.

      Am Hafen von Matiatia angekommen konnten wir in einen Shuttle Bus umsteigen, der uns zu verschiedenen Orten der Insel bringen sollte. Da wir ja im Urlaub waren, steuerten wir zuerst den Onetangi Beach an, um das schöne Sommerwetter am Strand zu genießen.

      Dort passierte es: bei einer im nachhinein völlig unnötigen GoPro Session am Strand, bei der wir zusammen ins Wasser rannten, spürte ich plötzlich einen dumpfen Schmerz in rechten Wade und sackte auf den Boden. Ich konnte das Bein nicht mehr belasten und befürchtete das Schlimmste.
      Nach einer kurzen Beratschlagung packten wir unsere Sachen und ich versuchte irgendwie vom Strand zu kommen. Dies stellte sich als schwieriger da, als es sich anhört. Der Tiefe Sand war sehr anstrengend und Treppenlaufen war in diesem Moment auch nicht vergnügungssteuerpflichtig.
      Nach diesen Schock hin benötigte ich erstmal ein Bier und einen großen Salat und wir steuerten eine Beach-Bar an. Da sich mein Zustand nicht merklich verbesserte, brachen wir die Besichtigung der Insel ab und fuhren mit der Fähre zurück in die Stadt.

      Dort angekommen legte ich erstmal das Bein hoch und hoffte, dass ich am Tag darauf wieder mobiler sein würde: ein Inlandsflug nach Christchurch stand an.
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    • Day 63

      Waiheke

      December 22, 2019 in New Zealand ⋅ ☀️ 19 °C

      My cousin left early morning and we took the ferry to Waiheke Island. 40minutes later we arrived in a completely different surrounding than big city Auckland. Waiheke is famous for its beaches and also vineyards. We opted for the first option 😁

      The weather treated us well and it was warm and sunny. Just a bit windy by the water. We were just happy to spend our last full day at a tranquil beach and to watch the waves washing our feet. Unfortunately we needed to leave paradise and I craved for some dim sum. Yes, I know normally dim
      sum‘s only eaten until lunch...

      We ordered the typical: Har Gow, Siu Mai, Bao (because Matilda liked the form), some veges and Beef Chow Fun. Also Thomas was convinced. He kinda has a dim
      sum trauma since his last visit to Guangzhou. But that‘s 15 years ago 😂 he‘s still suffering from the amount of dim
      sum we had at that time.
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    • Day 27

      Beauty of Waiheke Island

      January 29, 2018 in New Zealand ⋅ 🌙 22 °C

      Der letzte ganze Tag in Auckland, der letzte ganze Tag in Neuseeland..what a shame 😢.
      Es war super komisch heute morgen in einem Zimmer mit fremden Leuten aufzuwachen..keiner der einen anlacht, wenn man ein euphorisches Guten Morgen entgegenbringt..😧

      Für unseren bzw. meinen letzten Tag in Auckland haben wir uns bei strahlendem Sonnenschein und 30°C noch etwas besonderes aufgehoben: Waiheke Island.
      Etwa 30 Minuten Fährenfahrt später wurden wir von karibischer Idylle entlang der Küste und Kleinstadtfeeling in den Hauptstraßen begrüßt. Heute war mal Zeit für ein kleines Stückchen Luxus 😎. Mit einem Hop on, Hop off Bus fuhren wir zunächst an das andere Ende der Insel, wo der weißsandige Onetangi Strand mit leuchtend grünem Wasser auf uns wartete..laut Janina hatte nicht mal Kuba so schöne Strände. Und das Vitamin D Bad in der Sonne tat darüber hinaus mehr als gut..Nach drei Wochen unter Dauerstrom brach heute ganz schön die Erschöpfung über mich ein 😅😵. Zurück im Zentrum der Insel genossen wir frisch gefangenen, gegrillten Fisch mit Aussicht auf türkisblaues Wasser, gefolgt von fancy Brownie- und Mango-Maracuja- Eiscreme. Gut gefüllt probierten wir dann direkt den nächsten Strand aus 😅. Eher mit goldenem Sand von grüner Inselszenerie eingegrenzt und von hell- und dunkelblauem Wasser gefüllt..wonderful 😘. Tatsächlich war das mein erster richtiger Strandtag seit Beginn der Reise und das Beste: Das Wasser war zusätzlich angenehm warm, Happy Days 🤗.
      Zum Abschluss ließen wir es dann im renommierten, italienischen Restaurant der Insel so richtig mit garlic bread, Trüffel-Ricotta Ravioli und erfrischendem Pimm's krachen 🍹.
      Nach einem kleinen Fußmarsch zurück zur Fähre, kamen wir genau richtig an, um die Farben des Sonnenuntergangs bewundern zu können ❤☀.

      In Auckland hieß es nun für mich endgültig Tschüß zu sagen von Laura, Janina und Alice, gefolgt von einem sehr harten Abschied morgen Früh, nämlich dem von NZ!!
      Aber einen besseren letzten Tag hätte ich mir wirklich nicht vorstellen können ❤😎🤘!
      Kia Ora
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    • Day 49

      Waiheke Island

      February 20, 2019 in New Zealand ⋅ ☀️ 20 °C

      Heute morgen ging es mit einer Fähre und mit Kathi auf die Waiheke Insel.
      Außerdem hatten wir ein Hop On Hop Off Ticket für den Bus. Nach der Ankunft sind wir allerdings erst mal gelaufen.
      Diese Insel ist wunderschön. Grün, paradiesische Blumen und tolle Strände.
      Aber dafür ist diese Insel nicht bekannt. Sondern für die Weinberge und die Weinproben.
      Zum Lunch fuhren wir zu einer der Weingüter.
      Dort hatte ich Neuseeländisches Lamm auf Avocado.
      Nach dem wir den größten Strand, Onetangi, der Insel gesehen hatten fuhren wir weiter in das höchst gelegene Weingut. Denn das Wetter war nicht mehr so schön wie am morgen.
      Dort machten wir eine Weinprobe.
      Rosè, Sauvignon Blanc, Pinot Gris und Pinot Noir. Letzterer fand ich nicht gut.
      Danach fuhren wir mit dem Bus wieder zum Hafen und mit der Fähre zurück nach Auckland-City.
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    You might also know this place by the following names:

    Onetangi

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