New Zealand
Tauranga Bay

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Travelers at this place
    • Day26

      So viele süße Tiere

      January 2, 2020 in New Zealand ⋅ ⛅ 15 °C

      Für heute Nachmittag war Regen angesagt. Deshalb haben wir uns schon direkt nach dem Frühstück aufgemacht zur Hauptattraktion der Westport-Gegend, der Tauranga Bay.

      Dorthin führt der Cape Foulwind Walkway, der praktischerweise nur ein paar Minuten von unserer Unterkunft entfernt beginnt. Oben auf der Klippe entlang bietet er unglaublich schöne Blicke auf die verschiedenen Buchten. Unterwegs begegneten uns immer wieder ein paar Wekas (in Deutsch Wekarallen). Diese flugunfähigen Vögel sind den Kiwis recht ähnlich und stehen ihnen in Knuffigkeit in nichts nach.

      Der Hauptgrund, warum an der Tauranga Bay so viele Busladungen an Leuten ausgekippt werden, ist mit Sicherheit die Seal Colony. Eine Aussichtsplattform auf eine Reihe von Felsen, auf der sich eine ganze Menge Neuseeländische Seebären tummeln. Wir hatten das große Glück, dass um November/Dezember rum eine ganze Reihe Junge geboren wurden, die sich von ihrer niedlichsten Seite zeigten. Wir hätten hier noch ewig stehen und zuschauen können.
      Auf dem Rückweg, den wir näher an der Küste nahmen, kamen wir einigen Exemplaren sogar noch mal recht nah.

      Gegen Ende fing es dann auch schon an zu nieseln und wir waren ganz froh zum großen Regenschauer wieder zurück gewesen zu sein.
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    • Day93

      Tauranga Bay

      December 2, 2016 in New Zealand ⋅ ☀️ 21 °C

      Unser erster Stop an der Westküste war in der Stadt Westport. Eine kleine Stadt mit einer langen Straße mit vielen Läden rechts und links davon - eine typische Kleinstadt in Neuseeland. 🏘
      Doch das interessante hier ist die kleine Bucht "Tauranga Bay", etwas südlicher.
      Hier gibt es eine Seerobben-Kolonie zu beobachten. Wir hatten Glück und es waren sogar noch kleine Babys mit ihren Müttern zu sehen, wie sie faul in der Sonne lagen. ☀️
      Außerdem ist die Bucht bei Surfern sehr beliebt und genau das hatten wir auch vor. 😌
      Wir entschieden uns für eine kleine Surfschule, wo der Lehrer ein amtierender Surfmeister ist. 👌🏼
      Laura hatte das Starterpaket genommen, wo sie 3 Stunden unterrichtet wird, um erstmal die Grundsätze zu lernen. Sie schaffte es sogar mehrmals auf dem Brett zu stehen und kleine Wellen zu reiten. 🏄🏼‍♀️💪🏼
      Lucas lieh sich nur ein Surfbrett und Wetsuit aus, da er schonmal für eine Woche surfen war und sich nun nur weiter verbessern wollte. ☺️🏄🏼
      Nach 3 Stunden komplettem auspowern und mehreren Adrenalinstößen, war das Surferlebnis vorbei und wir völlig erschöpft. 🙈
      Nun stehen wir auf einem kleinen Campingplatz direkt am Meer und erholen uns für die nächsten Abenteuer. ☺️
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      Rigo Neumann

      Das sind ja Riesen "Surfbretter"😂

      12/2/16Reply
      Silke Schulz

      Yeahhh

      12/2/16Reply
      kirasopa

      das ist eine wunderbare Bucht ganz nach Opas Geschmack, danke für die schönen Bilder

      12/4/16Reply
       
    • Day74

      Let's go surfing with Fur Seals

      March 12, 2019 in New Zealand ⋅ ☀️ 19 °C

      Es schüttet in Strömen. Ich würde mal sagen, ideale Vorraussetzungen, um meine Surfambitionen fortzusetzen, die ich in Australien begonnen habe. Die schlechten Witterungsbedingungen bin ich ja bereits gewohnt... Und um ehrlich zu sei, könnte ich den regnerischen Tag ja gar nicht besser nutzen. Im Meer werde ich ganz andere Sorgen haben als mich um ein paar Regentropfen zu scheren und die Strände werden schön leer sein, so dass niemand Gefahr laufen wird meinen wackeligen unkontrollierten Surfschwüngen zum Opfer zu fallen 😊 Ich habe also für heute Morgen einen dreistündigen Surfkurs in der Gruppe gebucht. Wie hat mal ein Kollege an der Uni zu mir gesagt: „Du musst immer zu den Besten gehen“. Er bezog seine Aussage damals auf die Auswahl der Professoren, aber ich nehme mir den Rat heute auch bei meinem Surftraining zu Herzen. Und so habe ich heute die Ehre, eine Surfstunde bei einer Surfikone Neuseelands zu erhalten: Mark Perana surft seit 44 Jahren, war selbst schon Landesmeister, hat die Nationalmannschaft Neuseelands trainiert und sitzt heute in der Jury zahlreicher internationaler Wettbewerbe. Ich denke, einen besseren hätte ich kaum auswählen können.

      Um 10 Uhr komme ich also am ausgeschriebenen Treffpunkt am Strand von Tauranga Bay an. Noch immer regnet es heftig und ich parke auf einem verlassenen Parkplatz. Einige Minuten später fährt auch ein kleiner Van mit der Aufschrift „West Coast Surfing“ vor. Dass muss Mark sein. Ich steige frohen Mutes aus und begrüße Mark freundlich, er Anfang 60, gut gebräunt und in Topform, so dass man ihm das Alter kaum ansieht. Er scheint allerdings zunächst sichtlich überrascht: „Good morning, what can I do for you?“. Ich erkläre ihm, dass ich für heute eine Surfstunde gebucht hätte und nach kurzem Hin- und Her muss er sich eingestehen, meine Buchung übersehen zu haben. Aber kein Problem, er verbringt sowieso den Großteil seines Tages am Meer und steht natürlich auch spontan für den Unterricht zur Verfügung. Da niemand weiteres für heute gebucht hat, komme ich auch in den Genuss eines ganz persönlichen Coachings. Könnte kaum besser laufen... 😊 Ich spüre schnell, dass Mark Trainer aus Leidenschaft ist und Surfen seine Berufung darstellt. Er nimmt sich viel Zeit mir alle Tricks ganz genau zu erklären, gibt mir sorgfältige Sicherheitsunterweisungen und beantwortet geduldig meine Fragen. Dann geht es auch schon los in die Wellen, ich bekomme die Lage der Strömungen gut gezeigt und erfahre, in welchem Bereich ich gefahrlos surfen kann. Ein absoluter Unterschied zum lausigen Surfunterricht der Sunny Boys am Bondi Beach in Australien.

      Schließlich wird es ernst. Immer und immer wieder lege ich mich aufs Brett, beobachte die heranrauschende Welle, fange an mit den Armen zu paddeln, nehme Fahrt auf, versuche mich aufzurichten und... kippe vom Bord und schlucke salziges Meerwaser. Dabei mache ich wohl die lustigsten Verrenkungen und meine Beine und Hüfte wackeln wie eine watschelnde Ente. Mark hat sichtbar Spaß, meine unbeholfenen Bewegungen zu beobachten und muss immer wieder laut lachen. Aber er hat gleichzeitig auch immer den richtigen Blick für meine Fehler und gibt mir wertvolle Tipps, die ich so gut es geht versuche direkt umzusetzen. Dabei ist er unglaublich motivierend, lobt mich für jede Sekunde, die ich mich auf dem Surfbrett halte und gibt mir nie das Gefühl, dass ich wahrscheinlich ein hoffnungsloser Fall bin... Und tatsächlich schaffe ich es das ein oder andere Mal tatsächlich aufrecht auf dem Brett zu stehen und einige Meter über die Wellen zu surfen. Ich klopfe mir stolz auf die Brust 😉 Mark und ich haben eine Menge Spaß zusammen und die Zeit vergeht wie im Fluge. Nach drei Stunden lässt mich Mark dann alleine und gibt mir noch etwas Zeit, selbst in den einsamen Wellen zu üben. Komisches Gefühl so alleine am Strand und in den tosenden Wellen. Dennoch bin ich motiviert und verdränge meine Bedenken. „Einmal noch raus, einmal noch aufs Brett legen, einmal schaffe ich es noch aufzustehen“ denke ich. Doch meine Kräfte schwinden allmählich, bereits jetzt spüre ich den Muskelkater in Schultern und Rücken (am nächsten Tag macht er sich dann so richtig bemerkbar 😩).

      Ich bringe meinen Wetsuit und Surfbrett zurück zum Surfer Van und Mark und ich plaudern noch eine Weile. Er erzählt mir, wie er im Alter von 16 Jahren mit dem surfen begonnen hat, in einer Phase seines Lebens, in denen er in einer Gang zu Hause war und die Zeit größtenteils damit verbrachte, um die Häuser zu ziehen, sich zu schlagen und Alkohol zu trinken. Surfen hat ihm in dieser Phase einen Sinn gegeben und Struktur in sein Leben gebracht. Eine echte Erfolgsstory also. Und die Frauen hätten vielmehr Augen für die gutaussehenden Surfer gekappt als für die schlagende, saufende Bande... 😉 Heute verbringt er jeden Tag mit dem was er liebt... die Wellen an der Westküste schlagen 365 Tage im Jahr. Für ihn somit der ideale Ort zu leben auch wenn er an der Ostküste deutlich mehr Geschäft machen könnte. Aber „Business“ ist halt nicht das einzige was im Leben zählt und er wirkt sichtlich ausgeglichen und zufrieden.

      Beiläufig erwähnt Mark dann am Schluss noch, dass hier an der Küste auch einige Haie unterwegs seien. Allerdings habe er in den 21 Jahren, die er nun hier lebt, nur ein einziges Mal eine Naherfahrung mit einem Hai machen müssen. Denn glücklicherweise befindet sich am Kliff am Ende des langen Strandes eine Seelöwen-Kolonie. Die Haie wüßten das und ziehen daher in der Regel zielstrebig am Strand vorbei, vorbei an mageren Surfern und hin zu deutlich schmackhafteren und fetteren Leckerbissen. Ich verabschiede mich von Mark und nutze die Gelegenheit meinen „Lebensrettern“ einen kleinen Besuch abzustatten. Wie es der Zufall so will, ist die Seelöwen Kolonie am Tarangau Bay eine der besten Möglichkeiten in Neuseeland, um ohne großen Aufwand Seelöwen zu beobachten. Das lasse ich mir doch nicht entgehen, schließlich hatten wir selbst in Australien nicht die Gelegenheit bekommen, Seelöwen zu sehen. Hinauf auf die Anhöhe des Kliffs erreiche ich ein paar Minuten später eine Aussichtsplattform von der man direkt ans steinige Ufer blicken kann, an der die Seelöwen ihren Alltag verbringen. Einige von ihnen liegen faul und vollkommen relaxed auf den Steinen, andere genießen die Abkühlung in den rauhen Wellen und zeigen sich sichtlich verspielt. Ein paar Seelöwenbabys watscheln unbeholfen über die Felsen, um schließlich bei ihrer Mama ihre Nahrungsaufnahme zu beginnen. Wie immer, ist es ein besonderes Erlebnis, dieses Treiben in der freien Natur und nicht in einem heimischen Zoo zu erleben. Und zum Glück scheinen am heutigen Tage die Seelöwen auch von Haiattacken verschont zu bleiben... 🙂
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      Traveler

      Sehr cool und mutig mein Schatz!

      3/13/19Reply
      Traveler

      Der wartet wohl darauf das ein Fisch in seinen Mund fliegt ;-)

      3/13/19Reply
      Traveler

      Ich glaube eher, dass ihm gerade eine Möwe im Hals stecken geblieben ist 😂

      3/13/19Reply
      7 more comments
       
    • Day19

      Der Westen

      March 24, 2020 in New Zealand ⋅ 🌧 12 °C

      Heute sind wir nach Westen gefahren, alle Flüssigkeiten ent/besorgt und so für einige Tage freies Stehen vorbereitet.
      Morgen wird in Neuseeland der total Shutdown beginnen, da wollen wir wenigstens einige Tage abwarten können. Tankstelle, Supermärkte und Apotheken haben aber offen, der Rest ist zu, was auch Campingplätze einschließt.
      Jetzt also an der Tasmanischen See mit direktem Meerblick.
      Sonne kommt garantiert auch noch raus
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    • Day27

      Im Blumenmeer

      January 3, 2020 in New Zealand ⋅ ⛅ 15 °C

      Die Unterkunft in Foulwind gab uns diesmal ein sehr luxuriöses Gefühl. Nicht nur das "Studio" war sehr schick und mordern inkl. eigener Küche und Bad. Um das geteilte Haus drum herum säumten sich unzählige Blumenbeete und ein hübscher Ententeich. Natürlich immer untermauert durch das melodische Gezwitscher der ganzen Vögel. Leider konnten wir den schönen Garten durch das verregnete Wetter kaum genießen, bevor wir wieder abreisen mussten.Read more

    • Day67

      Seelöwen Kolonie und Westport

      January 9, 2020 in New Zealand ⋅ ⛅ 16 °C

      Auf dem Weg nach Westport - halten wir auch bei einer Seelöwen Kolonie. Wenn ich sie nicht schon von weitem gerochen hätte, hätte ich die Tierchen wahrscheinlich auch nicht gesehen. Durch ihre Fellfarbe verschwinden sie eigentlich in der Masse der Steine. Zum Glück gab es einige Babys die fröhlich in einer kleinen Pfütze rumplanschten, so haben wir sie entdeckt. Sobald man einen Seelöwen gesehen, sah man plötzlich alle. Und es waren viele! Auf den Fotos sind sie leider auch nur schwer zusehen. Findet ihr sie?
      Danach fahren wir weiter nach Westport. Hier machen wir nur einen kurzen Stop. Unser Ziel ist der süsse kleine Campingplatz Gentle Annie.
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    • Day9

      Cape Foulwind, Neuseeland

      November 5, 2018 in New Zealand ⋅ ⛅ 13 °C

      'Wunderschöner Sonnenschein' , dass hatten wir uns die gesamte 3 1/2 h Autofahrt nach Westport (Westküste) gewünscht. Kaum waren wir in Küstennähe, schon hatten wir wunderschönes Wetter 😍 wir haben uns eine Seal Colony angesehen. Die Felsen im Wasser waren durch den starken Wellengang nur umso mehr beeindruckend 😍 zum Glück konnten wir einen Blick auf einige Robben beim Sonnenbaden erhaschen.Read more

      Traveler

      Traumhaft schön.

      11/9/18Reply
      Traveler

      Die Kraft der ungezähmten Natur.

      11/13/18Reply
       
    • Day48

      Day 48/72: walking, running & surfing

      December 14, 2018 in New Zealand ⋅ ⛅ 21 °C

      We woke up early, determined to make up for yesterday's laziness, and headed out for a run on 'foulwind cape'. Surprisingly the weather was beautiful and so hot in the sun, the run had no shelter, and the car park had almost no satellites to start up strava. After the first half mile there was a lookout over a colony of seals, and after that there was a cliff path run up to the lighthouse. We spent a while watching seal puppies playing on the rocks. Male seals can weigh up to 200kg while females tend to weigh around 40kg.

      The run was hard work but we finished it...kind of. And then we rented some surf boards from the former NZ surfing champion, and headed onto the water for the best part of 5 hours. Feeling very much improved, not to mention achey and exhausted, we decided to call it a day surfing wise.

      The sun was still beating down, so we walked back along the walk we had run earlier, and watched the seals playing for a long time.

      A lovely dinner that evening was very much in order, and we had an easy evening after an action packed day.
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    • Day13

      Cape Foulwind / Seelöwen

      November 11, 2017 in New Zealand ⋅ ☀️ 16 °C

      Heute durfte ich das erste Mal Seelöwen bzw.
      sie mich sehen. Endlich mal was Neues in meinem schon so langen Leben.
      Hey, ich bin schließlich schon 8 Monate alt.

      Eine ca. 1,5 stündige Wanderung zum Cape Foulwind entlang der schroffen und malerischen Küste führte uns zu einem Punkt an dem die Seals relaxen, sich spielerisch jagen, schlafen und wieder spielen. irgendwie bewegen sie sich so wie ich, hab ich festgestellt.

      Anschließend suchten wir uns einen sehr schönen Campingplatz am Strand, an dem ich ein wenig auf meinem Baumstamm den anderen beim Spielen im Sonnenuntergang zuschaute.

      Hoffe euch geht’s gut,
      euer Matti.

      #seelöwensindsupercool
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    • Day120

      Cape Foulwind Lighthouse & Sealcolony

      April 18, 2019 in New Zealand ⋅ ⛅ 16 °C

      Der Leuchtturm war eher eine Enttäuschung, aber dafür war die Seelöwen am Tauranga Bay wirklich super süß. Es waren auch ganz viele Babyrobben dabei, die miteinander spielten und auf den Felsen rumkletterten. Ein wirklich schöner Ort und unsere erste richtige Sealcolony. Es war beeindruckend, wie weit oben auf den Klippen die Seelöwen lagen um sich zu Sonnen.
      Danach machten wir uns ein richtig schönes Frühstück und fuhren weiter zu unserem Campingplatz dem Mokihinui Domain Beach Camp, an dem wir das letzte mal im Meer baden waren und einen schönen Sonnenuntergang am Strand genießen konnten.
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    Tauranga Bay

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