New Zealand
Tinline Bay

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9 travelers at this place:

  • Day17

    Running the Abel Tasman track

    November 23, 2016 in New Zealand

    Running part of the first day of the Abel Tasman track cause according to Isabel walking takes too much time and its now getting boring.

    We wanted to see this side to at least experience 2 days of the 4 day track without actually walking the whole track and we did not have time to kayak or water-taxi and walk part of it because we also wanted to do some wine tasting before catch the Ferry to the North island.

    I am turning into a runner, NOT! But I do enjoy it for a quick workout and its good to quickly explore. A year ago when I started running I could not understand how anyone can run 5km non stop or without at least walking a couple of times and I can happily do that now, at my own slow pace.

    The Abel Tasman is a beautiful track and I would recommend it to anyone equally as much as I would recommend the Milford track, they are completely different but breathtaking in their own ways.

    If you only have one or two days I would recommend going to the north side of Abel Tasman is really the best part, however at the south side you can catch water taxis and kayak up north if that's what you prefer.

    {Roedolf}
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  • Day77

    Angorage

    November 28, 2016 in New Zealand

    Ich hatte mir ja schon gedacht, dass es hart werden würde, aber gleich am ersten Tag schon so gefoltert zu werden ist wirklich nicht nett. Nachdem wir ein bisschen an der Küste entlang gepaddelt sind und uns etwas an das Kayak gewöhnt haben, sind wir zu einer kleinen Insel gefahren, an deren Küste wir die ersten Seehunde gesehen haben. Leider hatte sich das Wetter in der Zeit, die wir bei der Insel verbracht haben verschlechtert und als wir wieder zurück Richtung Festland wollten, waren wir ganz schön aufgeschmissen. Die Wellen waren riesig und der Wind ist uns entgegen gepeitscht. Weil ich vorne saß, habe ich natürlich das Wasser jeder Welle abbekommen. Gefühlte Stunden haben wir nur auf der Stelle gepaddelt, aber irgendwann ging es langsam voran und wir haben uns den Weg zurück Stück für Stück erkämpft. Bei diesem Kampf haben wir natürlich auch Opfer gelassen: Das Ruder von Carl und Simon ist gebrochen, sodass sie nicht mehr richtig steuern konnten und Simons heiß geliebte rote Cap ist vom Wind davon geweht worden. Mit einer kleinen Pause sind wir dann nachmittags an unserer ersten Station angekommen. Angorage. Endlich. Wir haben unsere Boote aus dem Wasser gezehrt und wollten erst einmal ins baden. Der Strand war wirklich einladend. Goldener Strand, türkisblaues Wasser und endlich Sonne, wenn auch mit etwas Wind. Also haben wir uns umgezogen und die ersten sind ins Wasser gestürmt. Johnny und ich standen noch am Strand. “Und Sassi, laufen wir?“ hat er gefragt. Mein Protest hat nicht viel gebracht. Er hat mich einfach in den Arm genommen und ist mit mir losgerannt. Im Wasser angekommen hat er mich weg geschubst (natürlich nicht böse gemeint). Leider war das Wasser nicht so tief wie gedacht, sodass ich mir das Knie aufgeschlagen und geprellt habe. Johnny hatte ein furchtbar schlechtes Gewissen. Carl hat mich dann sehr professionell und vorsichtig verarztet. Es tat zwar trotzdem noch ziemlich weh und ich konnte es schlecht bewegen, aber es sah auf jeden Fall besser aus. Wir haben noch alle zusammen gekocht und die Zelte aufgebaut bevor wir schließlich ziemlich früh schlafen gegangen sind. Unsere Isomatten waren keinen Zentimeter dick dementsprechend gemütlich war es dann auch. In dem Moment habe ich dann auch zum ersten mal meine Arme gespürt. Sie haben gebrannt und hatten in jeder Position, in der ich gelegen habe, weh getan. Irgendwann bin ich dann schließlich doch noch eingeschlafen.Read more

  • Day48

    Abel Tasman National Park

    April 3 in New Zealand

    Wir liefen heute den ersten Teil des Great Walks des Abel Tasman Tracks. Der Track war sehr gut im Stand gehalten, und nicht besonders steil mit vielen schönen Buchten. Der Rückweg zog sich dann doch sehr lange hin aber dafür konnten wir nach dem Eindunkeln an verschiedenen umgefallenen Baumwurzeln kleine Glühwürmchen-Gruppen beobachten und einmal mehr den wunderschönen Sternenhimmel betrachten.
    Zwei Tage später schipperten wir mit einem Boot durch den Abel Tasman zu einer kleinen Bucht, vorbei am bekannten Split Apple Rock und an sich sonnenden Roben. Die kleine Bucht war wie in einem Paradies. Blaues/Türkis Wasser, grüner Regenwald und Schwemmholz am goldigen Strand.
    Marisa und ich wagten uns dann sogar ins klare aber eeeeeiskalte Wasser. Sagen wir mal so, es war erfrischend ;)
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  • Day208

    Tezky zivot delniku

    March 5, 2016 in New Zealand

    Kdyz zrovna nemakame, radi si vyrazime z kopytka. Kdyz se chceme osvezit, musime do more. Plazi je tady tolik, ze je mame sami pro sebe. Jidlo a piti s sebou a spokojime se s piknikem na pisku. Zivot tu neni snadny, jablka ke svace si vybirame jen ty nejlepsi primo z vetve. Zivotni uroven se nam vsak naramne zvedla od te doby, co mame k dispozici sporak s troubou. Peceme si same dobrutky z nasich mezinarodnich kuchyni. Nejradeji mam Emiluv dansky pivni dort. Kdyz se nam zachtelo ceske omacky, udelali jsme si hovezi na kmine... varime levne, tak jsme si museli vystacit s rump steakem jako s cenove nejdostupnejsim kouskem masa:-D mohlo by byt jeste hur?!:-):-):-)Read more

  • Day64

    Abel Tasman Coast Track

    December 12, 2016 in New Zealand

    Morgens bin ich um 5:30 Uhr aufgestanden und habe Nina und Sara aus den Federn geschmissen. Wer den Sonnenaufgang sehen will, muss auch früh aufstehen! Das Leben als Backpacker ist schon hart... 😂 Wir sind zum Strand gefahren und ich habe der Sonne zugesehen, wie sie langsam am Horizont aufgegangen ist. Atemberaubend 🌅 Jeder Morgen sollte so starten 😍

    Solange Wiebke, Mona und Peter noch unterwegs waren, wollten Sara, Nina und ich unbedingt noch einen Teil vom Abel Tasman Track laufen. Das Wetter war tip top und wir konnten mal wieder unsere kurzen Hosen auspacken und mussten uns ordentlich für die Wanderung eincremen.

    Die Wanderung ging meist durch ein bisschen Wald, aber man konnte ständig durch die Äste auf das Meer blicken und genießen, wie die Sonne einem aufs Gesicht scheint!
    Das war wie eine Wanderung durchs Paradies. Es war so traumhaft! Wir sind bis zur Apple Tree Bay (nein da waren leider keine Apfelbäume 😅) gelaufen und haben am Strand relaxt. Ich dachte wirklich, ich träume gerade! So einen tollen Track mit der Aussicht könnte ich tagelang laufen 😍
    Mit Nina und Sara hat es so viel Spaß gemacht und die Kilometer haben wir natürlich auch schnell hinter uns gelassen, weil wir so viel getratscht haben 😃
    Auf dem Rückweg konnten wir sogar durch den Sand laufen, weil low tide war, also Ebbe 😊 Wunderschöner Track!
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Tinline Bay

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