Norway
Hammerfest

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29 travelers at this place:

  • Day8

    Abstecher nach Hammerfest

    June 22 in Norway

    Am frühen Morgen sind wir in Hammerfest eingelaufen und sofort in den Schlafsack gefallen.

    Die Stadt ist nach einem alten Schiffsanlegeplatz benannt. Der erste Teil des Wortes, „hammer“, bezieht sich auf die Anlegemöglichkeiten für Boote und Schiffe am „Berghammer“; der zweite steht für das „Festmachen“ der Boote.

    Zu sehen gibt es wirklich nicht viel, einen kleinen Hafen und eine stillose Architektur.

    Und nun gehts direkt zum Nordkap, um Nachmittags die Mitternachtssonne anzuschauen.😎
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  • Day50

    Hammerfest ganz entspannt

    August 21, 2017 in Norway

    Nach Änderung der Schlafanordnung haben wir heute alle mal richtig ausgeschlafen und ganz gemütlich den Tag angefangen. So richtig trocken wollte es noch nicht werden. Deshalb hatten wir keine Eile. Irgendwann gegen Mittag waren wir aber dann doch bereit für eine Erkundungstour zu Fuß. Zunächst ging es zur Touriinfo, wo ich in den Eisbärenclub eingetreten bin. Nun bin ich also eines von 262658 stolzen Mitgliedern der königlichen Eisbärengesellschaft. Dann war es wettertechnisch endlich so weit, dass man sich die nördlichste Stadt der Welt (kann man 9000 Einwohner schon als Stadt bezeichnen?) von oben betrachten konnte. Also sind wir den Zick-Zack-Weg rauf zum Salen und auf der anderen Seite Richtung Campingplatz wieder runter.
    Danach noch in ein Café, einkaufen, lecker kochen und schon neigte sich der Tag wieder dem Ende.
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  • Day49

    Hammerfest

    August 20, 2017 in Norway

    Heute Morgen war es noch erstaunlich trocken. So konnten wir ganz entspannt frühstücken und erst als wir am Abbauen waren, setzte der angekündigte Regen ein. Unser Ziel heute: Hammerfest. Meine Oma hatte mir vor langer Zeit mal eine Postkarte von Hammerfest geschickt, als sie dort mit dem Rollenden Hotel vorbeikam. Deshalb musste es unbedingt auf meine Reiseroute. Die Fahrt war zwar sehr verregnet. Da wir aber ganz sicher in ein paar Tagen wieder die gleiche Strecke zurück nehmen werden, war die trübe Aussicht heute zu verschmerzen. Wir kamen gut voran und waren zeitig vorort. Unterwegs gab es immerhin ein paar freilaufende Rentiere zu bestaunen, wenn auch sonst die bizarre Landschaft sich nur erahnen ließ.
    Nachmittags ein bisschen Sightseeing im Regen in Hammerfest und dann ab in den trockenen und geheizten Wohnwagen zum Abwettern. Muckelig!

    Tageskilometer: 133 km
    Gesamtkilometer: 4863 km
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  • Day280

    Nachdem wir gestern unsere sehr netten Vermieter Arnt und Mette kennengelernt haben, wanderten wir auf ihre Empfehlung hin vom Haus zu einem kleinen Berg in der Nähe. Kaum waren wir unterwegs wurden wir von einem Nachbarn zurückgerufen. Er ist ein Sami ("Ureinwohner"), der Rentiere (im Moment auch Kälber) auf der Insel hat und erklärte uns, dass wir Daggy laut dem Gesetz bis September an die Leine nehmen müssen. Blöd für Daggy, aber verständlich. Unsere Vermieter hatten uns zudem empfohlen, diesen Mann möglichst zu meiden, da er "really crazy" ist. Naja, Verrückte gibt es ja überall 😜.

    Nach ungefähr einer Stunde waren wir oben angekommen und konnten den wunderschönen Ausblick genießen – das Meer, die Berge und ein paar Seen. Weil es uns so gut gefallen hat, verbrachten wir fast zwei Stunden auf dem "Gipfel". Till probierte zum ersten Mal seine Drohne aus und sie funktionierte 🤗.

    Zurück ging es raschen Schrittes, da wir bei Daggy überall am Bauch einen roten Ausschlag entdeckt hatten 🙄. Am Haus angekommen, erklärte uns Arnt, dass das die Moskitos waren und dass jedes Jahr ein Hund auf der Insel dadurch stirbt. Wie gemein! Wir sind natürlich gut ausgestattet und haben die Stiche mit Manuka-Honig behandelt. Ein paar Stunden später sah alles schon viel besser aus.
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  • Day293

    Nach unserem Ausflug zum Nordkapp hatte uns Arnt (unser Vermieter) netterweise zu einem Ausflug mit seinem Boot eingeladen. Um 10:00 Uhr ging es – dick und wasserdicht eingepackt – von Arnt seinem Haus los. Wie schon die Tage davor zeigte sich das Wetter nach anfänglicher Bewölkung von seiner besten Seite. Als Erstes fuhren wir an einem weißen Felsen vorbei. Nichts Besonderes dachten wir, aber der Felsen ist weiß von Möwenkacke und auf dem Felsen saßen über tausend Möwen!

    Wir fuhren in den Fjord, wo Arnt geboren wurde. Auf dem Weg sahen wir Seeadler und kleine Wale. Wow! Wir machten einen kurzen Zwischenstopp, damit Till die Drohne fliegen lassen konnte. Als wir wieder losfahren wollten, ging der Bootsmotor nicht mehr an und Handyempfang gab es auch keinen. Aber der Alleskönner (Chirurg, Fischer, Bauarbeiter, Kommunist 🤣) Arnt bekam natürlich auch das wieder hin. Die Natur war perfekt für eine Filmkulisse – als wenn gleich der Hobbit oder die Dinosaurier um die Ecke kommen 😉.

    In "Arnts Bucht" aßen wir – typisch deutsch – unsere geschmierten Stullen und genossen einfach den Moment. Es war so idyllisch! Das Wasser war glasklar und wir konnten die vielen Muscheln auf dem Grund sehen. Die Bäche rauschten aus den Bergen herunter und der Ausblick war gigantisch!

    Auf der Weiterfahrt zu einem kleinen Fischerdörfchen begegnete uns eine Gruppe Delfine oder wie Arnt sie nennt "Springer" 🤗! Das war einfach atemberaubend schön! Kurz danach wurde die Angel ausgepackt und es dauerte keine 5 Minuten bis Till drei stattliche Fische aus dem Wasser zog. Unser Abendbrot war also gesichert! Das lag aber ehrlich gesagt weniger an Till seinen Angelkünsten als vielmehr daran, dass das Meer hier einfach noch voll mit Fischen ist. Arnt nennt das Gebiet auch gern die "Speisekammer" Europas. Wir fuhren noch ein Stück weiter und Till probierte es erneut. Kaum war die Angel am Grund (ca. 100 m) angekommen, hatte der nächste Fisch angebissen. Das war dann genug für uns drei und die Angel wurde weggepackt.

    Milla war der Oberknaller auf dieser Tour! Sie ist 2 Mal unbemerkt im Sitzen eingeschlafen und hat das Schaukeln des Boots anscheinend sehr genossen 😅. Nach knapp fünf Stunden kamen wir etwas zerzaust vom Wind, total begeistert, fast sprachlos und mit frischem Abendbrot wieder am Steg an. Was für ein toller Tag und unvergesslicher Ausflug!
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  • Day283

    Wanderung im Nationalpark

    July 11 in Norway

    Nach einem entspannten Frühstück und Millas Mittagsschläfchen ging es heute nach Hønseby. Von dort startete der Weg in den Nationalpark. Gekennzeichnet war dieser mit roten "T"s – also tauften wir ihn "Till Trail" 😉. Die Natur war wirklich wunderschön! So stellt man sich einen Nationalpark im Nirgendwo vor. Den gesamten Weg wurden wir von strahlendem Sonnenschein begleitet. Mit dem Wetter haben wir bisher wirklich Glück!

    Mitten im Park durften wir uns in eine Art Gästebuch eintragen 🤗, welches auch zur Personenzählung dient. Unsere Pause machten wir auf einem Plateau mit einem tollen Ausblick auf einen großen See. Auf der anderen Seite des Sees lag auf dem Berg noch Schnee 😳. Leider wurde uns die Pause etwas durch große schwarze Viecher vermiest, die Ähnlichkeit mit Bienen haben. Also wurde schnell gegessen, ein paar Fotos geschossen und wieder aufgesattelt. Auf dem Rückweg schauten wir uns nochmal genauer die teilweise stark glitzernden Steine an. Hanna hatte schon gelesen, dass es hier allerlei Mineralien geben soll.

    Am Auto angekommen, machten wir noch einen Abstecher in den einzigen Laden auf der Insel und bekamen gleich Kaffee und Tee angeboten. Auch eine kleine Ausstellung über Seiland war gut gemacht und dort fanden wir auch den Namen zu unserem glitzernden Stein: Es war ein Muskovit. Auf dem Heimweg mussten wir noch kurz auf der Straße anhalten, da es nicht genug Platz für uns und die Rentierherde gab 😜.
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  • Day285

    Wanderung am Fluss

    July 13 in Norway

    Heute stand die zweite der beiden auf einer offiziellen Karte von Seiland eingetragen Wanderungen auf dem Plan. Obwohl Freitag der 13. war, stürzten wir uns wagemutig ins Abenteuer.

    Der Anfang des Weges war nicht so einfach zu finden, doch dann orientierten wir uns einfach am Fluss. Dieser war glasklar und rauschte mal mehr und mal weniger schnell talabwärts. Unsere Schuhe bewiesen bei dieser Wanderung, dass sie tatsächlich wasserfest waren. Denn es war teilweise doch sehr morastig. Till sank mit seinen Schuhen zweimal komplett ein.

    Nach einer dieses Mal – trotz Gesumme – entspannteren Pause machten wir uns nach zwei Stunden auf den Rückweg. Auf halber Strecke legten wir noch einen „Drohnenstopp“ ein, da die Kulisse mal wieder atemberaubend war. Till wurde voller Freude über sein neues Spielzeug ganz tollkühn und wollte bis zu einem Fleckchen Schnee am Berg fliegen. Ja und dann war die Drohne auf einmal weg, der Rückkehrmodus ging nicht und die Warnung wegen geringer Akkulaufzeit blinkte. Da ging Till der Arsch kurz auf Grundeis, doch dann flog sie kurz vor knapp über uns hinweg 🤗. Gerettet!

    Erleichtert traten wir den weiteren Rückweg an und sammelten gleich noch etwas Müll aus der wunderschönen Landschaft ein. Ja, den gibt es leider auch im Naturparadies ☹️. Unser Vermieter hat letztes Jahr eine Aufräumaktion an den Küstengebieten gemacht und über 20 Tonnen (!) Müll gesammelt. Es macht die Einwohner und uns auch sehr traurig, dass hier so viel Mist angeschwemmt wird.
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  • Day276

    Anreise nach Seiland

    July 4 in Norway

    Ab Göteborg fuhren wir auf die Europastraße 6 und verließen diese für knapp 3.000 km nicht mehr. Die E6 führt durch Schweden sowie Norwegen und ist für uns jetzt so etwas wie die skandinavische Route 66. An der Grenze zu Norwegen ging es zum ersten Mal auf unserer Reise zum Zoll, da wir Daggy anmelden mussten. Er hatte Glück und durfte weiter mit uns fahren.

    Nach der Übernachtung in Oslo erwarteten uns am nächsten Tag viele Kilometer mit Baustellen entlang der E6. Gefühlt ist ein Teil (auch später immer mal wieder) der E6 eine riesige Großbaustelle und bestimmt ein Jobmotor Norwegens. Es wurde neuer Belag "verlegt", neue Fahrspuren ausgehoben, Brücken gebaut, Tunnel gebohrt usw. Das war wirklich beeindruckend, vor allem weil der Verkehr trotzdem immer geflossen ist.

    Nach der Übernachtung vor der Insel Steinvikholmen an Tills Geburtstag haben wir am nächsten Tag wieder einen traumhaften Übernachtungsplatz gefunden und die Nacht an einem wunderschönen See in einem Naturschutzgebiet verbracht. Gern hätten wir jetzt endlich Mal einen Elch gesehen, aber es hat nur für Elchkacke – ziemlich kleine Kötel –  gereicht 😅.

    Am 1.07. überquerten wir den nördlichen Polarkreis auf dem Saltfjellet Gebirge. Ab dann ging die Sonne gar nicht mehr unter 🙈. Daran müssen wir uns erstmal gewöhnen. Gewöhnungsbedürftig war tatsächlich auch, dass uns immer wieder deutsche Camper auf der E6 entgegenkamen. Gefühlt war das in den vorherigen Ländern anders. Bei unserer vorletzten Übernachtung vor unserer Ankunft haben wir tatsächlich wieder Berliner getroffen. Die beiden wollten noch ein paar Kilometer weiter fahren als wir und das Nordkapp besuchen. Das machen wir vielleicht auch noch.

    Die Natur in Norwegen ist wirklich beeindruckend. Wir sind ja quasi einmal durchs gesamte Land gefahren und haben mit Wäldern, Hochebenen, wunderschönen Seen sowie tosenden Flüssen alles mitgenommen. So stellt sich Till auch ein bisschen Nordamerika vor – dicke Autos (SUV, Pickups), verstreute Dörfer und eine abwechslungsreiche Landschaft!

    Am letzten Tag der Anreise deckten wir uns – vor der Fährüberfahrt – im Supermarkt noch mit Lebensmitteln ein und wurden immer aufgeregter. Jetzt kam endlich auch der Moment, wo wir das erste Mal Rentiere gesehen haben 👏 und das in einer kleinen Stadt. Die Fähre von Hammerfest nach Seiland war sogar voll 😳. Nach 10-minütiger Überfahrt erreichten wir die Insel und mussten nur noch wenige Kilometer bis zur Unterkunft fahren.

    Kaum hatten wir „unser“ Haus erreicht, begrüßte uns unser „Nachbar“, den wir eigentlich gar nicht haben sollten. Es war Vasili aus Moldawien, der hier auf dem Gelände die gute Hausfee ist und alles repariert bzw. ausbaut. Die Unterkunft ist super und der Ausblick wieder mal atemberaubend. Wir sind gespannt, wie wir die Insel erkunden und was wir alles sehen werden!
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  • Day302

    Die Insel Seiland war die erste Station auf unserer Reise durch Skandinavien. Der größte Teil der Insel ist ein Nationalpark und daher gibt es nur wenige Einwohner aber umso mehr Rentiere. Diese sind öfters direkt an unserem Haus vorbeigelaufen und haben auch vor unserem Fenster gebadet 😅. Ganz so einsam, wie erhofft bzw. erwartet, waren wir leider doch nicht, da wir einen Nachbarn in der anderen Haushälfte hatten 🙄.

    Positiv:
    - die wunderschöne Landschaft (Fjorde und Seen)
    - die vielen süßen Rentiere
    - der einmalige Bootsausflug mit unserem Host Arnt
    - die kleinen Wale und Delfine, die wir gesehen haben
    - der frisch gefangene Wildlachs
    - der selbst gefangene Kabeljau zum Abendbrot 😋
    - die Bekanntschaft mit Alex und Linn aus Hammerfest
    - das super tolle Wetter
    - die ersten Schritte von Milla 😍

    Weniger positiv:
    - dass wir einen direkten Nachbarn im hellhörigen Haus hatten
    - fremde Autos, die vorm Haus wenden
    - Daggy war verrückt nach den Rentieren 🙄

    Wir haben insgesamt etwas weniger als sonst unternommen, fanden es aber trotzdem großartig. Wahrscheinlich lag es daran, dass der Ausblick von der Terrasse so wunderschön war. Nun geht es weiter nach Finnland – in die Nähe von Rovaniemi. Das ist die „offizielle“ Heimat vom Weihnachtsmann und wir bereiten schon mal unsere Wunschzettel vor 🤗.
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  • Day9

    Hammerfest

    July 14 in Norway

    Nach einer relativ kurzen Fahrt sind wir nun etwas weiter westlich gelandet. In einem kleinen Fischerort hinter Hammerfest.

    Den Vormittag haben wir uns noch auf dem Nordkapp Plateau aufgehalten, noch einmal den Film mit den fantastischen Aufnahmen von der Nordkapp Insel und der super schönen Musik zum zweiten Mal angeschaut.
    Gegen 14 Uhr haben wir das Plateau verlassen und sind in den kleinen Fischerort Skarsvag
    gefahren. Das ist der nördlichst gelegene Fischerort.
    Von hier aus führte uns eine Wanderung über einen Berg an den Fjord gegenüber des Nordkapp Felsen. Hier gibt eine Natural Bridge. Das sogenannte Kirchentor - Kirkeporten.
    Dann sind wir noch in dem kleinen Weihnachts- und Winter-Cafe und Shop eingekehrt. Es ist so putzig, so dass wir hier noch Kaffee tranken und Frank die regionale Spezialität - Kingcrabs- probierte.
    Wir erfuhren im Gespräch mit dem indisch aussehenden Mädchen, welches das Cafe führte, einiges an interessanten Dingen.

    Dann ging es am spätern Nachmittag nach einem Entsorgungs-Stopp weiter, hinab von der langen Nordkapp Insel, durch den 6km Tunnel und dann auf der Halbinsel aufwärts bis Oldenfjord. Von dort in Richtung Hammerfest.
    Unterwegs gab es wieder viele Rentierherden.
    Die Insel Hammerfest dient speziell der Rentierzucht. 🦌
    Unseren Übernachtungsplatz fanden wir mit dem Reiseführer und befinden uns an einer romantischen Bucht mit einem weißen feinen Sandstrand. 🏞
    Schade, dass das Wasser soooo 🏊‍♂️ kalt ist. Aber zumindest gibt es hier den Blick auf die Mitternachtssonne. 😀☀️
    Und es grasen viele junge Rentiere um unser Wohnmobil herum.
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You might also know this place by the following names:

Hammerfest, هامرفست, Хамерфест, হাম্মেরফিস্ট, Hammerfesti vald, המרפסט, Hammerfest község, ハンメルフェスト, Hamerfestas, Kommun Hammerfest, Hammerfest kommune, Хаммерфест, Hámmárfeasta, Hammerfests kommun, Гаммерфест, 亨墨菲斯

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