Norway
Odda

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52 travelers at this place:

  • Day13

    Preikestolen

    July 19, 2017 in Norway

    Unseren gemütlichen Tag nutzten wir zum Einkaufen, Putzen, Aufräumen und Planen.
    Am Mittwochmorgen klingelte der Wecker bereits um 3 Uhr in der Früh.
    Bei klirrender Kälte standen wir auf und machten uns auf den Weg zum Preikestolen. Das Wetter war wie vorhergesagt, super! Genau bei Sonnenaufgang sind wir oben angekommen. Das Panorama war atemberaubend schön.
    Man kann das gar nicht in ein Foto oder Worte packen, wie schön das ausgesehen hat... 🌅 ⛰
    Später machten wir uns wieder auf den 4km langen Rückweg.
    Eigentlich wollten wir danach zum Kjeragbolten fahren. Doch aufgrund einer Strassensperrung hätte sich die Hinfahrt so sehr verlängert, dass wir uns entschieden haben in Richtung Trolltunga zu fahren.
    Nun sind wir am Hildal Camping und geniessen das herrliche Wetter. 🏕☀️
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  • Day8

    Naturschauspiel

    July 23 in Norway

    Als Trost, weil meine Pancakes auf dem Preikestolen leider "ins Wasser gefallen" waren, bekochte mich mein lieber Flo heute Morgen trotzdem mit fluffigen Pancakes! 😍 Lecker!!!

    Auf unserem Weg Richtung Bergen passierten wir heute den Josenfjord mit einer Fähre und ca. 30!!! Tunnel und machten einen Abstecher nach Avaldsnes. Außerdem kamen wir bei den Felszeichnungen von Solbakk (1000-2000 Jahre v.Chr.) vorbei und bei imposanten Wasserfällen, zu denen es tolle Wanderrouten gäbe, aber uns fehlt heute einfach die Kraft dazu!Read more

  • Day3

    Day 3 Odda

    June 14, 2017 in Norway

    ... the bus drove the whole night and we were afraid that we didn't get the connecting bus at 5 AM in Seljestad. We arrived there too late but then it turned out that the bus driver also changed the bus with us and we arrived in Odda at around 5:30 AM. After a walk through the town to the camping place we had to wait 2 very long hours until the reception opened. We got our tent, set it up and then we started a hike to Buer Glacier. At the beginning it was an easy path but then it turned out to be quite steep and we had to climb some parts just like on a via ferrata (Klettersteig) but without safety gear of course. Eventually we stood in front of the glacier as far it was possible. We went back to the camping place and it took us 5 hours in total. It was a good training for tomorrow when we will hike to Trolltunga. At the morning it was raining a little bit but in the afternoon the sun came out and we enjoyed the scenery and a beer in front of the lake next to our tent. Later we went into town for supplies and dinner.Read more

  • Day5

    Rannas

    July 26 in Norway

    Vesi oli 800m peal ikkagi väga kutsuv. Leidsime ideaalse ranna. Kõrval olid küll paar lumekuhja kuid see meid ei heidutanud.
    Alguses hüppas sisse Taivo ning tuli sealt sama kiirelt välja ka kui sisse läks. Kadri ei suutnud ka kiusatusele vastu panna ning läks ka ikkagi sisse. Tema arvas, et kui piisavalt palju ujudes tõmmelda siis polegi nii jäine.
    Päike lõõmab mägedes kõvasti, seega välja tulles hakkas üsna kohe soe.
    Peale meid läksid ujuma ka ühed teised noored.
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  • Day5

    Làtefossen

    July 26 in Norway

    Kahe haruline vinge koseke kus sellel keskmisel koskede vahelisel alal ronis kaks mägikitse (ei tea kuidas nad sinna said ja ei tea ka kuidas ära saavad, aga seal nad olid). Drooni lendamiseks oli lausa järjekord. Kui meie kord lõpuks tuli siis Taivo avastas, et üleval pool on üks veel suurem kosk, mida alt ei näe.
    Kadri loomulikult ei suutnud jalgu veest eemale hoida.

  • Day6

    Tag 6.1

    August 18 in Norway

    Heute morgen in unserer Unterkunft haben wir uns erstmal schön lange geduscht bevor es zum Frühstück ging.
    Zum Frühstück gab es alles was das Herz begehrt... 3 Käsesorten, 4 Wurstsorten, verschiedene Marmeladen und ähnliche Aufstriche, Müsli mit allerlei Früchten Nüssen usw. konnte man mit verschiedenen Joghurts und/oder Milch genießen, Ananas, Melone, Paprika, Tomaten und Gurken gab es zusätzlich, aber am besten war Rührei und Bacon nomnomnom.
    Zusätzlich gab es als Erfrischung Apfelsaft und Orangensaft und zum wach werden Kaffee.
    Also wirklich eine sehr gute und reichhaltige Auswahl (da würden wir am liebsten zurück fahren und nochmal frühstücken).
    Nach dem Frühstück haben wir unsere Sachen gepackt und sind aufgebrochen in die Innenstadt wo wir erstmal einen günstigen Parkplatz finden mussten, nach erfolgreicher Suche brachen wir auf den Stadtkern zu erkunden.
    Wir schauten uns das Hafengebiet mit merkwürdig und doch interessanten modernen Wohnungen an, wo auch das Kunstmuseum ist.
    Danach wanderten wir zur Oper, zur Festung, zum Dom und Palast, insgesamt wanderten wir etwa 11km durch Oslo.
    Oslo ist wirklich ein sehr schöne moderne Stadt, aber gleichzeitig bewart sie die Naturverbundenheit und den Respekt vor der Natur, durch das viele Grün innerhalb ihrer Grenzen.
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  • Day6

    Tag 6.2

    August 18 in Norway

    Nachdem wir Oslo für uns erschlossen hatten führen wir weiter Richtung Westen zur 140 km entfernten Stabskirche Heddal.
    Die Stabskirche ist eine der ältesten in Norwegen und wurde im 13. Jahrhundert erbaut, wo die Verschmelzung von Heidentum und Christentum sich zeigt. Allerdings zeigt es auch den Übergang vom Heidentum zum Christentum und somit die Verdrängung des Heidentums.
    Nach kurzen Aufenthalt und Pause fuhren wir, weiter die E134 Richtung Westen, welcher wir 200km folgten und dabei die 1000m Höhenmarke knackten und sich somit nach und nach die Wäldern und Fjorde kargen und mit Moos bewachsenen Hänge wichen, was uns sehr an unseren Aufenthalt in Island erinnerte.
    Zudem zeigte sich im Laufe der Strecke auch der Eifer der Norweger die Straßen zu verbessern und allgemein schnellere und bessere Straßen für den Fernverkehr zu bauen.
    Am Campingplatz angekommen schlugen wir schnell unser zelt auf kochten uns noch was zu essen und jetzt sind wir eingekuschelt im Schlafsack und lauschen den Bächen und kleinen Wasserfällen in direkter Nähe.
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  • Day5

    Immer weiter nordwärts

    August 6 in Norway

    Heute geht es wieder eine größere Etappe gen Norden ins ca. 180 km entfernten Håra. Gut, dass wir eine längere Fahrt vor uns haben, denn es ist alles grau in grau und regnet. Also wird es nichts mit dem Frühstück auf der Terasse mit Blick auf die Küste. :-(
    Naja, dann halt vom Fenster aus. Wir packen also mal wieder alles zusammen und nach einem etwas längeren Plausch mit unserer netten Gastgeberin starten wir gegen 11 Uhr unsere Tour. Sie führt uns entlang der Rv. 13 durch die vielseitige und wunderschöne Landschaft Norwegens. Da heute leider alles so wolkenverhangen und neblig ist, bleiben uns einige atemberaubende Ausblicke verwehrt. So ist das halt. Dennoch halten wir immer mal wieder an, um die Aussicht zu genießen, Wasserfälle anzuschauen oder ein paar Fotos zu schießen. So zieht sich die Fahrt in die Länge, was uns aufgrund des Regens nicht weiter stört. Wir hoffen aus besseres Wetter in Håra. Leider wurde es allerdings immer schlechter und kälter, was auch damit zusammen hängt, dass der Ort auf 700 Höhenmetern liegt und wir bisher meist auf Meeresspiegel-Niveau waren. Wir erreichen gegen 16 Uhr unser am Berg gelegenes Feriendorf und wollten schon ausladen, mussten jedoch feststellen, dass die Wohnung (schon wieder) nicht fertig gesäubert wurde. Sämtliche Putzuntensilien und Bettlaken liegen noch herum. Wir gehen zur Rezeption und wollen nachfragen, da die Wohnung jedoch privat über Airbnb vermietet wurde, konnte uns erstmal keiner so wirklich helfen. Auch unsere Vermieterin konnten wir nicht erreichen. Da die Betreiber der Wohnanlage jedoch oftmals die Reinigung der privaten Unterkünfte übernehmen, sollen wir auf die Managerin warten. Also nehmen wir in dem dazugehörigen Resturant Platz und gönnen uns jeder einen Bürger für 210 Kronen (22€ 🤑 ). Wir wurden dann informiert, dass es ein Missverständnis gab und die Wohnung jetzt fertig gereinigt wird. Allen Beteiligten tat der Vorfall sehr leid und so bekamen wir jeder ein Stück Kuchen und einen Tee auf Kosten des Hauses und die Vermieterin erstattet uns die Reinigungsgebür zurück. Faires Angebot!
    18:30 Uhr können wir dann endlich unsere Wohnung betreten und müssen feststellen, dass zwar sauber gemacht wurde, jedoch nicht besonders gründlich. Hilft ja alles nichts, also saugen wir selber nochmal durch und putzen ein bisschen die verklebten Küchenamaturen. Ansonsten ist die Wohnung sehr schön, besonders der Ausblick ins Tal. Im Moment sehen wir jedoch nur eine graue Nebelwand. Nachdem wir uns etwas eingerichtet haben fahren wir nochmal los, um ein paar Lebensmittel für morgen früh einzukaufen. Nach kurzer Suche finden wir einen kleinen coop. Eigentlich wollten wir nach dem Einkauf noch etwas die Gegend erkunden, aber der Regen hört einfach nicht auf. Wir erinnern uns, dass in der Nähe unserer Unterkunft die Bergstraße R520, die wir eigentlich ab Sand alternativ zur Rv. 13 nehmen wollten, endet. Da jedoch die Autofähre in Sand eingestellt wurde, konnten wir den Plan nicht ohne größeren Umweg umsetzen und da beide Strecken sehr schön sein sollen, fanden wir dies auch nicht weiter schlimm. Alls wir jedoch am Abend einen Teil der Strecke gefahren sind, mussten wir feststellen, dass wir am Nachmittag die deutlich langweiligere Route gefahren sind. Die R520 ist zwar schlecht ausgebaut, oft nur einspurig und von vielen Schafen belagert, aber dafür landschaftlich atemberaubend. Sie windet sich auf fast 1000 Meter über Null und fasziniert mit ihrer imposanten Schönheit. Wegen der Höhe ließ der Nebel irgendwann nach, der Regen und die dichte Wolkendecke jedoch nicht. Wir erkundeten ca. 25 km der Straße und ließen bei den zahlreichen Stops die Landschaft auf uns wirken. Wir hoffen, dass die nächsten Tage das Wetter besser wird und wir vielleicht noch Zeit haben, die Straße unter schöneren Bedingungen kennen zu lernen...
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  • Day6

    Auf zum Gletscher

    August 7 in Norway

    Als wir heute aufwachten war das Wetter schon viel besser. Die Berge waren immernoch etwas wolkenverhangen, aber zumindest sahen wir sie und der Regen hatte auch aufgehört. Wir machten uns also startklar. Heute mussten wir endlich mal nicht alles zusammenpacken. Gegen 10uhr ging es los Richtung Odda. Dafür mussten wir auf die andere Seite des Berges. Zwei lange Tunnel führten auf schnellem Weg hinüber. Da wir allerdings Zeit hatten, entschieden wir uns für die alte Passstraße über den Røldalfjellet, die sicherlich sehnswerter ist als die Tunnel. Anfänglich waren wir skeptisch. Die Straße wirkte eher wie ein besserer Feldweg. Als die Straßenbedingungen allerdings nicht schlechter zu werden schienen, fuhren wir weiter und wurden dafür mal wieder mit einer fantastischer Landschaft und Aussicht belohnt - Norwegen eben.
    Auf der anderen Seite angekommen, fuhren wir weiter auf der Hauptstraße. Diese führte am bekannten Wasserfall Låtefossen vorbei, an dem wir natürlich anhalten mussten. Ein Felsvorsprung teilt die hinabstürzenden Wassermassen, so dass man am Fusse des Wasserfalls eigentlich zwei Wasserfälle bestaunen kann. Die Zwillingswasserfälle bieten dann auch ein beeindruckendes Schauspiel, das man im Prinzip vom Auto aus bequem beim Vorbeifahren bestaunen könnte.
    Danach geht es weiter zum Buarbreen. Im Reiseführer ist die insgesammt 3-4 stündige Wandertour zum Rand einer Gletscherzunge als abwechslungsreich und sehenswert angepriesen. Wir sind nicht sicher, ob das Wetter tatsächlich halten wird, aber momentan sieht es gut aus. Deswegen beschließen wir es zu versuchen - umkehren kann man ja immer noch. Was als kleiner felsiger Anstieg begann, entpuppte sich als anspruchsvolle Kletterpartie. Man durchquert kleine und größere Wasserströme, hangelt sich auf Stegen enge Furchen entlang und zieht sich an Seilen steile Felswände hoch. Das Gekracksel geht mit der Zeit ganz schön auf die Muskulatur, sowohl auf die Arme beim Hochziehen, als auch auf die Beine beim Hochstemmen auf höhere Felsstufen. Ich bin froh, dass ich immer noch Krafttraining machen, sonst wären meine Muskeln schnell ermüdet - von meiner Kondition mal ganz abgesehen. 😩 Trotz allem bin ich natürlich vorsichtig, wohin ich trete und ob ich genug Halt habe, schlieslich bin ich nicht mehr nur für mein Leben verantwortlich. Es geht aber alles gut, Phillipp hilft mir des öfteren (er muss ja eh mehrmals auf mich warten) und somit haben wir den Aufstieg dann auch in guten 2 Stunden geschafft, in denen wir auf 3km 600 Höhenmeter überwinden. Oben angekommen wird man für die strapaziöse Tour mehr als belohnt. Die Gletscherzunge reicht fast bis zur Aussichtsplattform, es ist atemberaubend, wie nah man den Eismassen kommt. Es gibt auch Gletscherführungen (die man im Vorfeld allerdings buchen muss), denn ohne fachkundige Begleitung den Gletscher zu betreten ist lebensgefährlich. Der Buarbreen ist auch nur ein kleiner Teil des sehr viel größeren Folgefonna-Gletschers. Sehr beeindruckend sind auch die Berge rundherum. Wir erkunden ein wenig die Gegend, machen die obligatorischen Bilder und verspeisen in schöner Szenerie unsere belegten Schnitten. Nach gut einer Stunde machen wir uns auf den Rückweg, denn dort oben pfeift uns der Wind ganz schön um die Ohren. Der Abstieg erweist sich wider Erwarten einfacher als der Aufstieg. Wir wissen, was auf uns zukommt und die Etappen, auf denen man sich abseilen muss, erfordern nicht mehr so viel Kraft. Wir meistern den Rückweg fast schon souverän. Zwei Stunden später sind wir zurück am Auto und bestaunen den Gletscher nochmal von unten. Da sind wir tatsächlich hochgelaufen?
    Etwas unentschlossen darüber, was wir nun unternehmen wollen, fahren wir zunächst in die kleine Stadt Odda. Schon beim Hinunterfahren ist schnell ersichtlich, dass der Ort nicht allzu sehenswert ist. Odda ist eine recht schnörkellose Industriestadt. Wir gehen also nur schnell zur Touristeninformation und erfragen einige mögliche Wanderrouten für den morgigen Tag.
    Da es morgen recht früh losgehen soll, beschließen wir, nur noch etwas fürs Abendessen einzukaufen und dann zurück zur Unterkunft zu fahren. Der Abend verläuft dann auch unspektakulär, wir machen uns ein leckeres Abendessen mit mariniertem Hühnchen, Reis und Gemüse, und kochen für morgen schon mal eine Kartoffel-Gemüse-Suppe vor. Gegen 23Uhr gehen wir schlafen, schließlich klingelt der Wecker morgen etwas zeitiger als sonst. 
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You might also know this place by the following names:

Odda, Ода, ওড্ডা, オッダ, Kommun Odda, Одда, Odda kommun, 奧達

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