Norway
Tinn

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30 travelers at this place

  • Day7

    Hardangervidda

    August 13, 2020 in Norway ⋅ ⛅ 24 °C

    Heute geht es wieder Richtung Osten in die Berge und Hochebenen.
    Geschlafen wird wieder im Zelt an einem noch nicht bekannten Ort.
    Hauptziel des heutigen Tages ist Hardangervidda. Nordeuropas größte Hochebene.
    Sie beherbergt unter anderem die größten Herden von Bergrentieren auf der Welt.
    Schon der Weg dorthin, durch das Hardangertal war super. Tal reiht sich an Tal. Hauptsächlich Obstanbau ist hier zu sehen. Hat was vom alten Land, bloß dass die Berge etwas höher sind.
    Später noch einige Kilometer am Fjord entlang und dann geht es von Eidfjord aus auf die Hochebene.
    Gleich hinter der ersten Ecke der Vøringsfossen, ein gut zugänglicher Wasserfall mit knapp 6 Fällen und NUR HEUTE einem Regenbogen.
    Ich glaube, der ist sonst nicht da. Bestimmt nicht.
    Die bald danach beginnende Hochebene fasziniert durch ihre Kargheit und Weite. Wer das alles zu verantworten hat, sieht man wenn man den Blick bis ganz nach hinten wirft. Dort lugt der Hardangerjøkulen Gletscher über die Kante.
    Was man natürlich nicht zu Gesicht bekommt, sind die Rentiere, wie eigentlich alle Tiere in Norwegen. Keine Elchtiere, keine Hirsche, nicht einmal Greifvögel oder anderes Getier.
    Merkwürdig leer alles. Bachstelzen gibt es und die, wie bei uns die Amseln.
    Wir haben Stavanger heute ausgelassen. Wir sind lieber in Nationalparks und der Natur unterwegs. Stadt hatten wir genug. Vielleicht später.
    Der heutige Schlafplatz wirbt mit Bewertungen, die ihn als „schönsten Campingplatz Norwegens“ auszeichnen. Sandviken Camping in der Nähe des „Gaustatoppen“. Den gilt es morgen zu entdecken. Mal sehen ob wir ganz hochgehen.
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    Ulrich Machon

    Schöne Zeit noch. Hier ist alles 👌

    8/13/20Reply
    Margot Schwartz

    Wieder traumhafte Bilder und für euch ein unvergesslicher Urlaub. Wir freuen uns schon auf den 8.Tag

    8/13/20Reply
    Deisterherz on tour

    Yeah!

    8/13/20Reply
     
  • Day8

    Gaustatoppen

    August 14, 2020 in Norway ⋅ ☀️ 16 °C

    We did it!
    Nach einem gemütlichen Frühstück in der Sonne mit Blick auf den See sind wir zum Gaustatoppen und sind wie geplant raufgewandert.
    4,9 km, 670 Höhenmeter, 4 Stunden. Rauf und wieder runter.
    Bis auf 1850 m kommt man mit unseren Schuhen. Die letzten 40 m sind für Kletterer.
    Eine super Tour, mehr oder weniger die ganze Zeit im Geröll.
    Nach den beiden Tagen im Auto war das genau das Richtige, um mal wieder alle Glieder auszuklappen.
    Jetzt geht es weiter Richtung Kristiansand. Unterwegs nochmal Camping. Mal sehen was so kommt.
    Die Temperaturangaben stimmen übrigens nie in dieser App. Hier ist es viel wärmer.

    Planänderung. Wir bleiben auf der Hochebene und fahren erst morgen weiter.
    Heute wird wild gecampt. Kurz noch das Wichtigste eingekauft (kaltes Bier) und dann Feierabend!!! Siehe Video.
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    Margot Schwartz

    Eine ordentliche Leistung eure Wanderung. Die Nachtruhe habt ihr euch verdient und auch das Bier!😉😋

    8/14/20Reply
     
  • Day26

    DALEN nach SANDVIKEN (Teil 2)

    August 26, 2020 in Norway ⋅ ⛅ 11 °C

    Oben angekommen eröffnete sich uns ein wunderbares Panorama. Vom 83 m höher gelegenen Gipfel hat man eine 360° Sicht auf die umliegende Berge, Täler, Seen und Wälder. Der Weg (ca. 1:30 hin und zurück) führt über einen Grad. An den teilweise schwindelerregenden Pfad und die phantastische Aussicht werden wir uns bestimmt noch lange erinnern.Read more

  • Day26

    DALEN nach SANDVIKEN (Teil 1)

    August 26, 2020 in Norway ⋅ ☁️ 10 °C

    DALEN nach SANDVIKEN
    Route: Dalen – Åmot – Rjukan – Sandviken
    Reisestrecke: 160 km (Total 3’410 km)
    Fahrtdauer: ca. 2:00 h

    Gaustatoppen – Der nahe von Rjukan gelegene Gaustatoppen wird als einer der schönsten Berge (1’883 MüM) Norwegens bezeichnet. Von seinem Gipfel hat man eine fantastische Aussicht. Bei guter Fernsicht kann man in Richtung Osten bis zur schwedischen Grenze und in Richtung Süden bis zur Küste sehen. Das Panorama umfasst ein Sechstel Norwegens.

    Als Alternative zum Aufstieg zu Fuss (ca. 2:00 h) sind wir mit der «versteckten» Seilbahn Gaustabanen in ca. 15 Minuten auf den Gipfel gefahren. Die von der NATO finanzierte und von 1954 bis 1959 erbauten Bahn führt von der Talstation (1‘151 MüM) vorerst in einem horizontalen Tunnel 850 m in den Berg hinein. Nach dem Umsteigen von der „Horizontalbahn“ in die Seilbahn geht es, mit einer 39-igen Gradsteigung zur Bergstation (1‘800 MüM).
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  • Day11

    Notodden und Rujkan

    June 24, 2019 in Norway ⋅ ☁️ 14 °C

    Telemark heißt die Region westlich von Oslo. Erste Station war die ehemalige Industriestadt (Wasserkraft) Notodden. Ganz in der Nähe steht die imposante Heddal Stabkirche aus dem 13. Jahrhundert. Gleich daneben ist ein Freilichtmuseum mit mehreren 300 Jahr alten Bauernhäusern, die an Michel aus Lönneberga erinnern.
    Wir fahren weiter in die Berge Richtung Rjukan. Unser Quartier auf 960 m Höhe ist auf halben Weg zum Berg Gaustatoppen.
    Wie schon in Notodden ist sehr wenig los. Doch beim Spaziergang um den Bergsee wird klar, dass hier fast alles auf den Wintertourismus ausgerichtet ist. Loipenkennzeichnungen, keine Wanderwegmarkierung.
    Lustig ist die kleine Sauna, die direkt auf dem See steht...
    Baulärm hallt. Neue Bausünden werden in die Landschaft gebaut.
    Bei unserem Hotel gibt es einen extra Inforaum. Innerhalb der nächsten 10 Jahre soll aus dem jetzigen Haus eines der Top 5 Skihotels Norwegens werden. Habe dazu zum ersten Mal eine virtuell Reality Brille aufgehabt. Wow, das wird eine Kleinstadt mitten in der Natur. Kennzeichen des Hotels ist jetzt schon und wird es auch bleiben: alles ist schwarz: Fassade, Dach, Spielgeräte auf dem Spielplatz, Schneeraupe, Dienstkleidung und der Tesla des Managers...
    Bin aufs Abendessen gespannt🥴
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  • Day6

    Campingplatz mit allem

    August 17, 2020 in Norway ⋅ ☀️ 24 °C

    Nachdem wir an dem Campingplatz (sandviken) uns Mal eine heisse Dusche gönnen könnten haben wir den See und das kanufahren ausprobiert. Ging ganz gut obwohls Wasser immer noch saukalt ist. Den grossen Berg könnten wir leider nicht mitnehmen da ich zu lang im Bett geblieben bin und wir sonst den 2000er in der prallen sonne nehmen hätten müssen. Von dort oben sieht man 1/6 Norwegens heisst es. Dann haben wir eine kleinere Tour gemacht wo wir auch auf den Tinnsjå See schauen könnten. Nette Figuren in den Wipfeln gibt's auch. Zu guter Letzt im unteren Drittel beim abgehen das T-Shirt vermisst und so bin ich halt wieder naufgetrappt. 😔😭 Sind dann noch den Tag über nach Geilo gefahren Skizentrum und haben den Campingbackofen von Omnia Mal so richtig hergenommen und zwar für pizza. War lecker. Werden deff. noch viel drauf machen. Braucht nur den Gasherd. Morgen geht's weiter richtund Eidfjord und den Vøringsfossen.Read more

  • Day492

    Day 493: Eastwards to Rjukan

    June 22, 2018 in Norway ⋅ 🌬 12 °C

    Long day of driving today, heading eastwards roughly towards Oslo. Nothing particularly exciting though we did stop at a couple of waterfalls along the way. One or two scenic routes, and suddenly your four hour drive has become seven hours!

    Our destination for the day was Rjukan, where we'll film the industrial world heritage site here tomorrow. No cabin or apartment stay, just the tent!
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    Barbsra Hamilton

    I hope you like salmon and cheese - when we were there in early 90’s, that’s all we could afford to take away to eat. They were t very welcoming to tourists either. Maybe it’s a bit different now.

    6/26/18Reply
    Joel Baldwin

    Yep that's about what we've eaten for the last two weeks as well! Also a lot of polar bread with peanut butter. And yeah, they're far less friendly than probably any other nationality we've encountered. Away from Oslo and the fjords, the tourists are 90% Germans in campervans.

    6/27/18Reply
     
  • Day493

    Day 494: Rjukan Industrial Area

    June 23, 2018 in Norway ⋅ ⛅ 16 °C

    Spent the day checking out the hydroelectric power stations in the Rjukan area. Essentially this world heritage site is about the production of artificial fertilizer - it was invented here and along with oil is still one of Norway's largest exports.

    The process by which the fertilizer is made involves huge amounts of energy, so two hydro power stations were built in the area to generate the energy needed, and those buildings are the ones on the world heritage list. Interesting little town, particularly with the company town aspects too. And the funniest part - it's in a deep valley and during winter the town never gets any direct sunlight, so they installed a Mr Burns-style sun reflecting machine on the northern ridge to reflect sunlight down into the town!

    Satisfied with our filming, we drove the last couple of hours eastwards to Oslo and set up shop in a crowded campground on the outskirts of the city. No cabins here - very expensive! So we'll use the tent for our last two nights.
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  • Day8

    Gaustatoppen vaateplatform

    July 29, 2018 in Norway ⋅ ⛅ 14 °C

    Kõigepealt ronisime autoga 1150m kõrgusele ja siis sealt sai edasi mäe sees oleva üle-alla liikuva rongiga. Mäe sisse 39° tunneli koos raudteega ehitas ameerika sõjavägi raadioside jaoks. Tänapäeval on tegu turistide atraktsiooniga.

    Kõigepealt sõitsime 800m horisontaalselt rongiga mäe sisse ja seejärel 1 km 39° nurga all trossi otsas olevate vagunitega ülesse. Rongijuht, kellega Kadriga ühes vagunis olime, oli väga sõbralik ja jutukas. Teesid isegi kus Eesti on. Ütles, et pühapäev on tankimiseks kõige soodsam päev Norras.

    Täitsa tipu kõrgus kus käisime oli 1880m. Selge ilmaga pidi sealt isegi Taani näha olema, kuigi see on väga kaugel. Wikipedia andmetel näeb ülalt 1/6 Norra sisemaa pindalast. Vaade oli igaljuhul hea.

    Kuskil lõunapoolsel nõlval peaks olema vana lennuki vrakk, mida on liiga riskantne koristama hakata. Meie Kadriga ei märkanud küll midagi.

    Muidugi pidi ka üleval kohvik olema. Metsa läinud vahvlid anti koertele.
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    Tea Lajal

    Neil on väga head skeemid tehtud iga külastuskoha tarbeks

    7/30/18Reply
    Kati Belitškina

    Seal mäe sees oli kindlasti mõnus jahe...

    7/30/18Reply
    Taivo Käsper

    Jah, väga jahe. Sinna olid rongiteele isegi uksed tehtud, et soe mäe sisse ei pääseks. Ilmselt tekitaks soe kondentsi?

    7/30/18Reply
     

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Tinn