Peru
Cajamarca

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16 travelers at this place:

  • Day31

    Trujillo, die Gangster-Stadt

    July 1 in Peru ⋅ ⛅ 19 °C

    Mit dem Nachtbus kommen wir in Trujillo an, gemäss Reiseführer einer der gefährlichsten Städte Perus. Auf den ersten Blick punktet die Stadt auch nicht gerade mit Sauberkeit, links und rechts der Strassen finden wir Abfallberge. Nachdem wir unser Gepäck abgeladen haben machen wir uns auf den Weg zu den Huacas del Sol y de la Luna, die Sonne- und Mondpyramiden. Besuchen können wir nur die Mondpyramide, die viel grössere Sonnenpyramide ist geschlossen. Die aus Lehm gebaute Pyramide war ein Zeremonialzentrum der Moche, eine hochentwickelte Kultur zwischen dem 1. & 8. Jahrhundert. Ein spannender Besuch, jedoch nicht so faszinierend wie Chan Chan. Dies war die Hauptstadt der Chimú, die Nachfolger der Moche, und entstand etwa 1300. Damals einer der grössten Städte der Welt mit 60‘000 Einwohnern. Nach erbitterten Schlachten besiegten schliesslich die Inka das Chimú-Reich.
    Da Trujillo nicht wirklich viel zu bieten, treibt es uns mit dem Bus weiter nach Cajamarca. Die Fahrt zieht sich sehr in die Länge, dafür bietet sie landschaftlich so einiges. Im dunkeln kommen wir endlich an und freuen uns auf unsere Betten. Wir wollten am folgenden Tag die Stadt besichtigen, doch wie so oft beim Reisen kommt alles anders. Der Plan ist, den Plan neu zu planen... Wir entscheiden uns auf mehr oder weniger direktem Weg mach Ecuador zu reisen, um dort mehr Zeit zu haben. Wir überlegen hin und her wie wir das anstellen wollen. Nachdem wir mehrere Busgesellschaften abgeklappert haben und keine passende Verbindungen finden, entscheiden wir uns für den Flug. Doch Tickets für den nächsten Tag zu bekommen klingt einfacher als gedacht, online gibts nichts mehr. Irgendwann finden wir dann doch noch eine Verkaufsstelle, nachdem wir die Stadt gefühlt drei Mal durchquert hatten. Nun freuen wir uns auf die kommende Zeit in Ecuador!
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  • Day47

    22-8 Mooie mensen

    August 22, 2018 in Peru ⋅ ⛅ 16 °C

    Het gebit van foto 2 is nog goed vergeleken met de meeste mensen hier, alhebben ze vaak goud of anderszins in hun mond. Dat ík dat niet mooi vind wil niet zeggen dat ze geen aandacht aan hun gebit hebben geschonken.
    Voor die met die lammetjes hebben we een sole betaald.
    Had ze wel wat blijer mogen kijken eigenlijk.Read more

  • Day47

    22-8 Cajamarca: Cumbe Mayo

    August 22, 2018 in Peru ⋅ ⛅ 16 °C

    Het ontbijt valt al niet zo lekker. We gaan de was een uur eerder halen dan ze zei: gelukt, kunnen we iig een lange broek aan. Met een tour naar Cumbe Mayo. Op de weg naar boven uitzicht op Cajamarca. Helemaal in een deuk dat we gisteren niet naar boven geklommen zijn, al bleek dat naar een lagere heuvel geweest te zijn.
    Cumbe Mayo is Cajamarca cultuur: 1000 VC tot 1200 NC. Krijgen we er nog een mooie rotspartij bij cadeau (ze noemen het stenen woud, maar da's niet waar.)
    Eerst een offer plek met petroglyphen, dan een nauwe tunnel door, stenen woud, en dan het kanaal met weer petroglyphen. Gaaf. De brug is nieuw.
    In de bus terug merken we dat we niet zo veel energie hebben. We besluiten een uurtje te slapen en dan kijken of we nog naar de vensters van Otuzco willen.
    Nee dus, we zijn allebei gewoon een beetje ziek. In/op bed, dat is het wel. Gaat het ook nog regenen😊. Goed besluit.
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  • Day45

    20-8 Cajamarca

    August 20, 2018 in Peru ⋅ 🌙 10 °C

    Om kwart voor zes wordt ik wakker van gepraat. Er brandt al een vuurtje. Even later luid gekrijs van het gisteren aangekomen varken. Dat duurt maar heel even. Einde varken.
    Om kwart voor tien zitten wij weer in het "park". De combi komt keurig om 10.50. Omdat wij zo veel zooi hebben vertrekt hij om 11.05. Vlak voordat we instappen wordt ik in mijn lip gestoken. Wordt het toch een dikke-lippen-bus.
    Bloedstollende tocht over een 1-persoons weg, super steile afgronden, geen vangrail, wel tegenliggers. Ze zijn het gelukkig gewend en het is niet super druk. In Celendin moeten we helaas overstappen, maar de bus gaat redelijk snel weer door. We worden keurig op de pas er weer uit gezet. We fietsen pas om kwart voor drie. Minder specta aan deze kant, maar een hoogvlakte is ook leuk. Veel mensen met grote witte hoeden en vrouwen in klederdracht. Sommige lopen te spinnen. Ik was lekker naar beneden aan het racen (de weg is hier weer goed, en tweebaans) dus geen foto. Stom.
    We moeten nog een stukje klimmen en een heel stuk vlak. Laatste stuk gelukkig weer naar beneden, we zijn om kwart over vijf bij de Baños del Inca. Hoeven we niet weer naar terug. Hostel zoeken heeft wat voeten in de aarde, zodat we pas met donker aankomen. Wel leuk, met een binnentuin. In de koffiebar treffen we Pim, de Nederlandse eigenaar van Heladeria Holanda. We worden uitgenodigd. Leuk.
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  • Day133

    Auf den Versen der Inkas

    April 11, 2018 in Peru ⋅ ⛅ 14 °C

    Nach der 17 stündigen Busfahrt kamen wir von Lima endlich in Cajamarca, die Residenz des letzten Inka Königs Atahualpa, an. Doch bei den VIP Bussen kann man sich wirklich nicht beschweren. Also alles halb so wild.
    Carlos, unser Host auf der Pferderanch, hat uns freundlich Weise am Bahnhof abgeholt.
    Er ist ein 65 jähriger Mann, ehemaliger Politikberater und heutiger Besitzer einer Pferderanch. Er war noch sehr gut in Form für sein Alter. Er hat ab und zu auch gewitzelt er sei ein Porto (Sprungpferd). Aber das war wohl wirklich eher ein Witz. Doch seinem Hüftschwung beim Tanzen nach zu urteilen, könnte er das mal gewesen sein.
    Wir wohnten während unseres Aufenthaltes die meiste Zeit bei ihm. Es war für peruanische Verhältnisse eine wirklich große, schon fast noble Wohnung die er da hatte. Dafür gab es nur kaltes Waser aus der Leitung. Ist bei 2500 M.ü.M. etwas anderes als im warmen Dschungel kalt zu duschen. Brrr ^^

    Nach etwas gemeinsamer Kennlernzeit sind wir das erste Mal gemeinsam zu seinen Pferden auf der Ranch gelaufen. Die Ranch war fußläufig gut und schnell zu erreichen.
    Auf der Kuppel angekommen, habe ich die Hunde mit den Pferden beinahe verwechselt. Was uns da angerannt kam, hab ich selten so gesehen. Der größte der 5 Hunde war fast ein kleines Pony und konnte aus dem Pferdenapf trinken. Man hätte ihm auch einen Sattel anschnallen können

    Seine Ranch ist direkt zwischen zwei Schulen am Standrand und beherbergt 13 Pferde auf 3 Koppeln. Wie die Zeit leider zeigte, waren die Pferde entgegen seiner Behauptung, sie seien sein Leben, eher seine finanzielle Stütze. Wir gaben uns deshalb um so mehr Mühe, der Pferde wegen. Sicherlich, er hat viel Erfahrung und kann gut reiten, doch er hat keine Geduld mit Ihnen. Das gab er auch zu.

    Meine Hauptzeit bestand weitestgehend daraus Stallbursche zu sein. Dies ist aber auch mal eine Erfahrung. Außerdem habe ich für die Pferde gerne das Plastik und den Dreck weggemacht.
    Simone sollte den Hengst, seinen schönen, aber untrainierten Superstar tuniertauglich machen. - um ihn später teurer verkaufen zu können - Das hat sich nach dem ersten Tag jedoch gleich geändert.
    Ihr "Ausritt" ging nicht sehr lange. Nach ein paar Runden Galopp, Trap und kleiner Sprünge, merkte Simone die peruanisch/englischen Reitsattel richtig kennen. In Diesen verlor sie die Balance, fiel vom Pferd und dabei gegen eine Sprungstange.
    Mein Schock war entsprechend groß. Blut lief aus dem Mund, Wange dick und blau..... toll jetzt sagt sie jedem bei uns herrscht häusliche Gewalt und ich kann es nicht mal abstreiten.
    Wie kann ich der Polizei das nur erklären?!

    Nein Spaß, es war mir schon ernst. Vor allem als sich herausstellte, dass Simone ihr Gedächtnis verlor.
    Der gesamte letzte Monat einschließlich Carlos war ihr nicht mehr präsent. Gott sei Dank nur für 1-2 Stunden. Die Wunden sind in zwischen auch wieder verheilt. Viel Kuchen und Kekse, haben die Stimmung schnell wieder gehoben. ;) easyy

    Nach zwei Tagen stieg sie aber wieder in den Sattel, wie es sich für Reiter gehört. Aber wir stellten fest, dass ihr die Arbeit mit dem Hengst ihr weniger Freude bereitete, als ihre neue Aufgabe. Die darin bestand in Reitstunden mit den "harmloseren"- Pferden zu geben und sich mit Zeit und Gefühl und Kontakttraining den Tieren zu nähern. Manche waren extrem schreckhaft und verängstigt. Das heißt nicht, dass sie den Hengst nicht mag oder mit ihm nicht klar kommt, doch wir sahen andere Aufgaben als wichtiger und regelten dies entsprechend. Die Peruaner haben uns demonstriert, dass ihnen die Sensibilität mit den Tieren fehlt. Satteln, reiten und zurückgeben. Keine Fellpflege, keine persönliche Beziehung zu dem Pferd und auch sonst wenig Sensibilität.
    Tiere müssen funktionieren oder Nutzen bringen, ist die scheinbare Devise.

    Simone wurde auf Grund Ihres Umgang mit den Pferden von Carlos schnell hochgelobt.
    Ihm gefiel es so gut, dass er einen professionellen digitalen Flyer produzieren ließ, in dem Simone völlig übertrieben dargestellt als Pferdetherapeutin und Osteopathin für einen Workshop am Samstag angekündigt wurde. Es kamen sogar einige Besucher/TN, unter anderen auch Tierärzte. Doch trotz kurzer Bedenken war es ein voller Erfolg. Es kamen sogar Angebote aus Arequipa, um dort auch einen Kurs zu geben. Der Tierarzt hat auch um Hilfe im Umgang mit seinen Ponys gebeten. Wie sich rausstellte, liegt sein Problem nicht bei den Pferden, sondern ebenfalls im Umgang.
    Wir denken das Thema Reiten wird hier einfach ganz anders angegangen als in Deutschland. Aber andere Länder andere Sitten.

    Ich würde gerne netter von Carlos sprechen, doch er zeigte leider neben seiner manchmal echt charmanten Art auch eine Seite die vielleicht sein wahres ich ist. Es waren einige etwas unfaire Attacken von ihm, weswegen wir froh waren, als es ein plötzliches Ende bei ihm nahm. Es gab Probleme mit seinem Vermieter, weswegen auch wir ausziehen mussten.

    Doch wir haben in der Zwischenzeit auf einem BBQ bei Carlos Paula kennengelernt, die uns spontan und freundlich anbot bei ihr und ihren WG Partners auf einem süßen kleinen Bauernhof zu wohnen.
    Eine Gruppe von 5 Mädels, auf einem Bauernhof mit Pferden, Kühen, Meerschweinchen, Hühnern, Hunden, einer Slackline und zwei Katzen. Die Mädels sind über ein deutsches Projekt zur sozialen Arbeit in einem Heim für Kinder mit Behinderungen dort.

    Ein Blick ums Haus und Simones erste Antwort war, das sieht aus wie Zuhause. :)
    Wir fühlten uns auch sehr wohl dort und mögen uns hier noch mal für eure Gatsfreundschaft bedanken ! ;)
    Leider waren wir beide etwas angeschlagen während dieser Zeit, aber deswegen war es nicht weniger lustig dort. Wir waren gemeinsam essen, bzw haben auch zusammen gekocht, mit Gitarre und Mundharmonik gesungen, Filme geschaut oder waren in einer Karaokebar.
    Ja sogar eine Fahrradtour rund um Cajamarca und vorbei an den "Ventanillas de Otuzco" war drin. Das sind 3500 Jahre alte Grabstätten.

    Wir beide haben uns auch zwei Mal die baños del inca gegönnt. Was im Prinzip nichts anderes als die alten Thermalquellen der Inka sind, in denen man heute baden kann. ;)

    Apropos Meerschweinchen. An einem Tag, als wir wiedermal mit dem Bus (collectivo) durch die Stadt fuhren, um uns ein wenig besser einen Überblick machen zu können, hielten wir an einer Station an, an der eine Frau zwei Fischernetze mit lebenden Meerschweinchen drin hatte. Da war Simones ursprüngliches Bestreben ein "cuy" Meerschweinchen zu probieren, welche hier als Delikatesse gelten, doch nicht mehr da. Da bleibt sie ihrer Vegetarierlinie dann doch treu. Zu süß fand sie die kleinen Fellknäule.

    Diese Taxifahrten in den übervollen Collectivos sind aus irgendeinem Grund immer wieder toll. Alte Marktfrauen, Lehrer, Kinder, nörgelnde Teenager, kleine Babys.. die ganze Bandbreite vom Land bekommt man geballt präsentiert. Da merkt schnell wie der Ort tickt. Und hier ist es eher belustigend und amüsierend. Alle helfen sich gegenseitig und alle sitzen quasi aufeinander, aber keinem macht es was aus. Die Stimmung bleibt gut. Teilweise wird gesungen, oder einem fremde Kinder auf den Schoß gesetzt. Ich weiß in Deutschland kaum vorstellbar, aber hier gilt es für uns zum Unterhaltsungsprogramm.

    Cajamarca selbst ist eine Stadt auf 2750 M.ü.M und ist für seine Geschichte und seine Käse - bzw Milchprodukte bekannt. Hier gehört es wohl auch zum guten Ton selbst, sollte man in Lima zum Beispiel eine OP haben, dem Arzt Käse mitzubringen, um überhaupt behandelt zu werden.
    Ansonsten ist die Stadt im Grunde sehr ruhig. Erst seit dem die Mienenarbeiter da sind, die hier leider nur ausgenutzt werden, gibt es hier öffentliche Proteste. Mittlerweile aber eher nicht mehr lautstark.
    Zudem findet man in der ganzen Stadt süße kleine Kirchen, die wenig mit unseren gleich haben. Sie gehen auf ganz anderes Gestein und andere Muster zurück. Hat viel mehr indigene bzw inka Einflüsse. Ein hübscher Anblick. Die Stadt hat zu dem einen großen Markt der sich über mehrere Blocks zieht. Hier gibt es auch das leckere Chiccha morada, welches eine Limonade aus schwarzem Mais gekocht ist. Wirklich super lecker. Gott sei Dank ist unsere Diät nun vorbei und wir können die ganzen Spezialitäten aus dem Land nun testen. Die ersten Eindrücke sind echt gut.
    Esse sogar hier und da Fisch... kaum zu glauben.

    Doch die Reise rufte, es sollte weitergehen. Also haben wir entschieden weiter nach Chachapoyas und Tarapoto zu reisen, was noch viel Kultur und Natur für uns bereithält. Das Machu Picchu des Nordens auch genannt.
    Doch bevor wir dort hinkommen, haben wir einen Schlenker über Chiclayo gemacht.
    Auf den ersten Blick, eine unfertige, vermüllten und nicht sehr einladende Stadt. Aber auch hier haben wir wieder sehr nette Menschen kennengelernt, was uns über äußere Umstände hinwegsehen ließ.
    In der Umgebung von Chiclayo kann man Zeugnisse der Mochica und Lambayeque Kultur erkunden. Es gab neben der immer wieder flackernden Weihnachtsdekoration vor unserem Hotel auf der Straße, noch zwei echte Highlights.
    Zum Einen der Hexenmarkt. Hier geben sich einige als Schamanen aus, was wir aber nicht ganz glauben wollen. Aber von potenzsteigernden Mittel, über Mescalin, jede Naturmedizin, Schwertern sowie mystischen Reliquien bis hin zu Stinktierfell wurde hier einem alles von den skuriosen Jungs angeboten.

    Das zweite Highlight war der bosque de pomac. Der größte Trockenwald der Welt und ein echt schönes Naturschutzgebiet dazu.
    Etwa 1 h mit dem Collectiivo von Chilcayo entfernt und durchaus einen Ausflug wert.
    Eine wirklich sehenswerte Vegetation.
    Außerdem konnte man manche der Pyramiden von Tucume sehen und besteigen. Es handelt sich hierbei um einen Komplex von 26 Gebäuden, die von den Simus errichtet wurden. Die Simu herrschten dort von 800 bis rund 1350 n.Chr., bevor sie später von den Inka vertrieben wurden. Auf den ersten Blick könnte es sich bei den Pyramiden auch einfach um Sandhügel handeln. Regen und insbesondere starke Winde haben die ursprüngliche Struktur der mit Sandsteinen gebauten Pyramiden ziemlich zerstört. Von einem Aussichtspunkt aus sieht man dann aber das ganze Ausmaß des Komplexes. Wirklich schön.

    So und jetzt geht es weiter nach Chachapoyas und Tarapoto, worauf wir uns auch sehr freuen, da Isi so nett war uns so viele Tipps vorab zu geben. Danke.
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  • Day144

    Kolonialstadt Cajamarca

    July 3 in Peru ⋅ ☀️ 19 °C

    Die Busfahrt war angenehm aber die sieben Stunden zogen sich und so waren wir glücklich als wir am Abend gut in Cajamarca, der Kolonialstadt ankamen. Da es bereits 8 Uhr Abends war und wir alle einen riesen Hunger hatten, beschlossen wir im Hoteleigenen Restaurant zu speisen. Die Köchin war allerdings alleine in der Küche und so dauerte es 1,5 Stunden bis wir dann endlich in unser ersehntes Essen beissen konnten. Am nächsten Tag machten wir uns auf um eine gute Busverbindung in Richtung Ecuador zu buchen. Dies stellte sich als nicht ganz einfach heraus. Bei einer guten Tasse Kaffee besprachen wir nochmals alle Optionen und überarbeiteten unsere Reiseroute. Wir entschieden uns für die schnellste und bequemste Variante, dem Fliegen. So können wir uns einige Busfahrten ersparen und gewinnen etwas mehr Zeit für Ecuador.Read more

  • Day46

    21-8 Cajamarca: ijsfabriek en citytour

    August 21, 2018 in Peru ⋅ ⛅ 17 °C

    We lopen na het ontbijt met ons kleine wasje (bijna al onze kleren) op zoek naar een lavanderia, Pim tegen het lijf. "Loop maar mee, mijn auto staat bij de lavanderia voor de deur, kunnen jullie meteen mee naar de fabriek als je wilt". Top natuurlijk.
    Leuk hoor, uitleg over ijsmaken, over de doven die hij in dienst heeft, de stichting voor educatie van doven, Venezolanen. Bere interessant allemaal. Foto van de fabriek mag niet op internet.
    Om 12 uur zijn we weer "thuis". We gaan op zoek naar een city tour voor vanmiddag en een tour naar het indianendorp morgen. Dat laatste lukt niet, gaan we nu naar Cumbaya of zoiets. City tour "met goed Engels sprekende gids" lukt wel. Van 4 tot 7. Omdat we in Cuenca alles met de bus deden, hadden we dat plaatje weer in ons hoofd. Stom. Hier nog geen bus gezien.
    Ik versta de naam van onze gids tot 3 keer toe al niet. Carlos met een extra lettergreep. We lopen van kerk naar museum, worstelend om van Engels met vervoegingen van bijwoorden, b ipv v, klemtonen verkeerd etc, nog iets begrijpelijks te maken. Om 5 uur kijk ik op mijn horloge en denk: "oh help, we moeten nog 2 uur."
    Zegt de gids: we gaan nu de heuvel beklimmen, 300 treden of een taxi. Wij vragen wat er dan is op de heuvel. "Uitzicht op Cajamarca". Geen heuvel dan.
    Is de tour klaar! Ik een Brigitte Kaandorp gedachte: "daar kom ik dan makkelijk vanaf."
    Wel gelachen, maar ik hoop dat morgen leuker is.
    Vinden jullie ook niet dat het hoofd op het ziekenhuis voor vrouwen (foto 7) erg op de god op de tempel in Kuelap lijkt?
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  • Day7

    Cajamarca - fighting the soroche

    September 8, 2017 ⋅ ☀️ 17 °C

    A bit of height sickness (soroche) when I arrived in Cajamarca (2700m "only" but maybe the way there from Chiclayo, through a pass at 3200m and a 4am arrival didn't help...) So I put all the chances on my side: slow walking around town, light meal with carbohydrates (potato soup... with a bit of amazing lamb), glucose (awesome "sauco" ice cream) and the Cajamarca special mate with coca leaves and lots of other plants. By 2pm I was fineRead more

You might also know this place by the following names:

Cajamarca

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