Peru
Chachapoyas

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15 travelers at this place:

  • Day26

    Chachapoyas

    October 3, 2017 in Peru

    Chachapoyas (2335 m) - endlich wieder etwas chillen, bevor es übermorgen mit der geplanten Trekkingtour los geht. Denkste. Unsere Airbnb Gastgeberin hat uns versetzt. Zum Glück konnten wir unser Gepäck bei der netten Nachbarin abladen, um in Stadt eine Alternative zu organisieren. Vielleicht war es gar nicht schlecht, da wir so im Hostal Revash, einem schönen alten Kolonialhaus direkt am Plaza de Armas unterkommen konnten. Über die Betreiber Fernando und Carlos konnten wir nämlich auch gleich unter sehr guter Beratung unsere Tour buchen (dazu übermorgen mehr).
    Und On Top gab es noch den Tipp, die mit dem Taxi nur 15min entfernten über 1000 Meter tiefen Schluchten von Huancas zu besichtigen. Wir hatten wunderbares Wetter, sehr gutes Essen in Chacha und viel Spaß an der der Schlucht.
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  • Day10

    Chachapoyas

    September 11, 2017 in Peru

    A pretty town, though somehow nobody smiles here. There's an exception fortunately, the great little Cafe Fusiones, and they have the best list of beers I've seen in Peru so far. Including a "honey Kölsch". I go to try the famous "Cuy" (guinea pig - tastes ok but nothing special) in a good but slightly show-off restaurant, where the waiter brings a treasure chest to the table, opens it theatrically and announces "El Cuy!!". To recover I bring the town's other French traveller to the famous "La Reina" and we try their 12 liquors made with Amazonian fruits and roots. Fun to taste, but a slight headache the next day.Read more

  • Day116

    Chachapoyas

    March 12 in Peru

    Gocta Waterfall: trailrun in the rain that felt like running in the rainforest, the waterfall is supposed to be the third highest/longest worldwide.
    Ruins of Kuélap: older and bigger than the famous Macchu Pichu, built by the pre-Inkan Chachapoyas culture in the 6th century. Can’t believe there lived over 3000 inhabitants - more than in my lil hometown - before the so called warriors of the clouds have been conquered by the Inkas in the 15th century.Read more

  • Day27

    Reise nach Peru

    February 5, 2017 in Peru

    16 Stunden Busfahrt liegen hinter uns! Um 5.45 Uhr klingelt der Wecker, leise fertig packen und Zähne putzen damit die Zimmernachbarn nicht wach werden und dann ging es auch schon los. Um 6.30 Uhr ab in den ersten Bus, der uns sogar bis ins kleine Grenzörtchen La Balsa bringen sollte. Zwischen allen Einheimischen ein einziger weiterer Deutscher, Stefan, zum Glück mit Spanisch-Kenntnissen, mit dem wir nun zusammen diesen Weg beschreiten sollten. Eine abenteuerliche Busfahrt führte über teilweise asphaltierten Weg, teilweise über eine ziemliche Schotterpiste, immer weiter in die Anden hinein. Viele Erdrutsche durch den Regen in der gerade herrschenden Regenzeit, machten aus der Straße eine einspurige Piste, auf der es spannend wurde, sobald uns etwas/jemand entgegenkam. An einer Stelle ist wohl die Fahrbahn abgerutscht wodurch der Untergrund sehr sandig war. Durch den Regen nun von kleinen Bächen durchzogen, ist die Straße nun ziemlich rutschig. Das mussten wir leider feststellen, als der Bus anfing auf den Abhang zuzurutschen. Ungelogen waren wir an der schlimmsten Stelle nur einen halben Meter entfernt. Ich überlegte schon, wie lange es wohl dauern würde bis unsere Eltern von dem Unfall erfahren würden.. aber zum Glück blieb es bei dem Schrecken und wir kamen irgendwie in La Balsa an. Ein kurzer Besuch bei der ecuadorianischen Polizei, um den Ausreisestempel zu erhalten, ein kurzer Geldwechselstop und dann ging es zu Fuß über den Grenzfluss - über eine Brücke versteht sich.
    Auf der anderen Seite ein erneuter Besuch bei der Polizei um die Einreiseformalitäten in Peru zu erledigen und dann ging es in einem Colectivo (Sammeltaxi) weiter nach San Ignacio. Eigentlich hatten wir vor dort zu schlafen, aber es war erst 15 Uhr und der Ort ist nicht unbedingt lohnenswert, also ging es mit dem nächsten Colectivo, diesmal aber von der Größe eines Minivan, nach Jaén. Es war stickig, es war heiß und es war voll, trotzdem wurden auf der Fahrt noch mehr Menschen eingesammelt, als es Sitzplätze gab... Na immerhin war die Straße asphaltiert..teilweise..
    In Jaén hat jedes Transportunternehmen seinen eigenen kleinen Terminal. Um in einer unbekannten Stadt nicht durch die Gegend zu irren, fuhren wir diesmal mit einem Mototaxi, einem Tuctuc, zum nächsten Terminal. Von dort aus ging es mit einem ähnlichen Minibus, das Gepäck wurde auf dem Dach verschnürt, nach Bagua Grande. Offensichtlich sind bei kleinen Kindern weiße Gringos noch nicht so selbstverständlich, und wir wurden während dieser Fahrt viel angeguckt und scheu angelächelt.
    Mit dem nächsten Mototaxi ging es zum letzten Terminal des Tages, wo wir den letzten Minibus nach Chachapoyas erwischten. Dunkelheit, Bodenwellen und sogar eine vor uns fahrende Polizeistreife hielt unseren Fahrer vom Rasen nicht ab.. Der Polizei wurde kurzerhand mit der Lichthupe erklärt, dass sie zu langsam führe, aber vorher musste man sich selbst und die andere vorn sitzende Mitfahrerin anschnallen. Ist hier übrigens sonst nie möglich, meistens gibt es Gurte, aber kein Gegenstück. Hätten wir uns aber manchmal sehr gewünscht.
    Um 22 Uhr erreichten wir endlich das Ziel des Tages - Chachapoyas. In unserem Hostel, erst ab morgen reserviert, war unser Zimmer aber schon frei, sodass wir fix und fertig und, vor allem hungrig, ins Bett fielen.
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  • Day28

    Chachapoyas

    February 6, 2017 in Peru

    Nach dem anstrengenden Tag gestern haben wir es heute ruhiger angehen lassen. Ausschlafen und ein gutes, günstiges Frühstück ließen uns gut in den Tag starten. Preise erspare ich euch. Jaja, David schreibt. Anschließend gab es ein kurzes Brainstorming was wie heute machen könnten und einen Besuch auf dem Markt. Wir überlegten, in einen Ort zu fahren, um von dort an Ruinen zurück zu laufen. Leider waren die Colectivos (Minibusse als öffentliches Transportmittel) für den Tag bereits abgefahren und man hätte den Ort nur mit einer teuren Taxifahrt erledigen können, was uns dazu brachte die Alternative umzusetzen und nach Huancas zu fahren, von wo aus man eine gute Aussicht in einen Canyon hätte. Leider hätten wir noch auf weitere Fahrgäste warten müssen, sodass wir gleich den ganzen Bus für die Fahrt mieteten. Den Fahrer erfreute dies enorm. Natürlich fing es stark an zu regnen, als wir ankamen und der aufziehende Nebel bescherte uns ganze 2 Minuten um in den Canyon zu blicken. Wir wanderten am Abgrund entlang um zu einem weiteren Aussichtspunkt zu gelangen. Ein plötzlich auftretendes Hochsicherheitsgefängnis und der heftige Regen machten uns einen Strich durch die Rechnung, sodass wir mit einem Colectivo zurück fuhren. Dann gingen wir noch durch die Stadt und wollten in eines der beiden geschlossenen Museen. Stattdessen lasen wir über weitere Reisemöglichkeiten in Peru und gingen abends in einem außergewöhnlichen Restaurant mit Stefan essen. Morgen gehts nach Kuelap.Read more

  • Day116

    Chachapoyas - Kuélap

    November 24, 2017 in Peru

    Met em ne laange Nachtbus si mr wedr biz höcher ufegfahre. Da i dere Region hets unzähligi Ruine vo früenere Kulture. Die bekanntischt isch Kuélap. Biz verglichbar mit MachuPicchu aber viel weniger touristisch. Met em ne nigelnagel neue Gondelbähnli, serste in Peru, hei mr fascht bis zoberst uf 3000 müM chöne fahre. Döt hei mr dRuine vo de Kultur Chachapoya chöne bestuune u hei e wonderschöni Ussicht gnosse!
    Am zwöite Tag si mr gmüetlich dur dStadt gschländeret u hei dLobby vom schöne Hotel gnosse😉
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  • Day31

    Levanto oder so ähnlich

    February 9, 2017 in Peru

    Heute fuhren wir mit dem Taxi in Richung des kleinen Dorfes Levanto. Laut Maps.me sollte es hier einen Wanderweg zurück nach Chachapoyas geben. Trotz eines sehr engagierten Taxifahrers, der die lokalen Einwohner nach dem richtigen Weg fragte, fanden wir den Beginn erst nach einigem Suchen. Da der Weg offensichtlich nicht häufig begangen wird, war er recht schwer zu verfolgen. Obwohl uns ein Paar aus dem Baskenland bestätigte, dass wir uns auf dem Weg nach Chachapoyas befanden, verloren wir irgendwann den richtigen Weg aus den Augen. Wir landeten auf den Feldern von einer Familie, die uns auf Nachfrage nur in Richtung der Straße verwies. Wanderwege scheinen bei der Bevölkerung nicht so bekannt zu sein. Wir krochen durch Dornenbüsche, kletterten über Mauern und fanden den Weg trotz Maps.me nicht. Ein nahendes Gewitter brachte uns dazu, doch umzukehren und im Endeffekt doch die Straße nach Chachapoyas zurück zu laufen.Read more

  • Day117

    Chachapoyas

    May 22, 2015 in Peru

    Morgens um 6 kamen wir leicht übernächtigt (habe jetzt schon einige Nächte in Bussen hier verbracht, dieser Bus ist nach meiner schlechten Bolivien-Erfahrung definitiv auf dem zweiten Platz der unbequemsten Fahrten) zum Frühstück in Leymebamba an, aber statt Brot und Marmelade gab’s „Lomo Saltado“ also Reis mit Fleisch, Zwiebeln und Kartoffeln… Nicht so ganz mein Fall, aber gut der Hunger treibt’s rein ;-)
    Dann ging’s zum Museo Leymebamba, ein fast komplett österreichisch finanziertes Museum zu den Ausgrabungen einige Kilometer entfernt an einem See zur Kultur der Chachapoya, wo sie ihre wichtigsten Mitglieder auch als Mumien begraben haben. Diese gut 200 konnte man dann sogar sehen neben allem anderen, was man von der Kultur dort gefunden hat. Dank der ausländischen Finanzierung ist die Forschung dort recht weit und das Museum nach richtig guten Standards zur Erhaltung der Ausstellungsstücke gebaut.
    Nach zwei Stunden Fahrt ging es dann nach Kuelap, auch bekannt als „das andere Machu Picchu“, weil es auch eine sehr hoch gelegene Festung ist. Allerdings ohne die große Bedeutung für die Inka, die es nur von den Chachapoya erobert haben. Das Interessante hier ist, dass alle Häuser rund gebaut wurden, warum genau ist noch nicht klar, auch hier gibt es noch laufende Ausgrabungen…
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  • Day118

    Chachapoyas

    May 23, 2015 in Peru

    Da die Reise von der Uni aus organisiert wird, herrscht striktes Alkohol- und Ausgehverbot, obwohl alle über 18 sind... Natürlich hält sich keiner daran und meiner Meinung nach hätte es ohne das Verbot wesentlich weniger Reiz und man würde einfach an das Verantwortungsbewusstsein appellieren... aber gut, es gleicht eh in vielem einer Klassenfahrt, wo es früher ja auch nicht anders zuging. Gestern sind wir also alle zusammen ausgegangen (es war der letzte Abend, die nächste Nacht wird wieder im Bus verbracht) inklusive des Reisebegleiters vom Veranstalter (was absolut unprofessionell war)... Während wir Mädels alle so gegen 3 wieder ins Hotel sind um wenigstens 3 Stunden Schlaf zu bekommen, sind einige noch weiter. Am Morgen war also außer der Professorin niemand fit, auch wenn es wenigstens ein paar rechtzeitig zum Frühstück geschafft haben. Die anderen (inklusive unseres Begleiters!) wurden von unserer Professorin aufgeweckt und so ging es erst mit einer Stunde Verspätung los zu den Wasserfällen von Gotca, den 3. höchsten der Welt mit 771 m Fall auf zwei Fälle aufgeteilt. Um allerdings näher ranzukommen muss man gut 2 Stunden erst einmal hinwandern um dann dort ziemlich nass zu werden :-) Aber es war warm und auf dem Rückweg wurden wir eh alle zuerst nass durch einen schönen erfrischenden Regenschauer (Ich hatte seit März keinen Regen mehr!) Insgesamt dauerte der Trip 5 Stunden, war es aber auf jeden Fall von der Natur her absolut wert.
    Zurück im Hotel hatten wir noch zwei Zimmer (eines für die 6 Jungs und eines für die 12 Mädels) wo wir knapp 1 1/2 Stunden Zeit hatten um zu duschen und uns für eine weiter Nacht im Bus zu wappnen, natürlich kamen wir mit der kurzen Zeit zu zwölft nicht klar und hatten schon wieder Verspätung bei der Abfahrt... Hoffentlich kommen wir rechtzeitig zu meinem Flug morgen früh!
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  • Day233

    Tu, 18.04. Trujillo-Chiclayo-Tarapoto
    After roughly 2h around midnight we had indeed some issues or places where the bus got stuck - but fortunately this could be solved within half an h so that we arrived in Trujillo around 07:30am.
    Trujillo itself is surrounded by sand and desert, there is unfortunately a lot of plastic garbage and it also has the typical pollerias, chivas, tuktuks as well as stands selling quinoa juice and chicken soup for breakfast. As you can still see the aftermaths of the inondations I did not take a touri tour and directly took a 3h bus with Emtrafesa to Chiclayo for only 15S through very dunes and desert similar, badly with plastic contaminated landscapes.
    The closer we came to Chiclayo the more the landscape with the mountains in the background and green agricultural fields reminded me of Asia. It also fitted with the hot and humid weather in Peru's north and will only be hotter in the Celva; as already mentioned Peru just has it all and surprised me again and again ;)
    In Chiclayo itself there was not that much to see due to the inondations in the last few weeks and similar to Trujillo it does not count to the safest cities in Peru - you also get Papa rellena and other food on every corner of the street but I already just bought a ticket for a 14h night ride from 5pm-7am from Chiclayo to Tarapoto for 60S with the bus company Civa (my dearest bus ticket so far, the max has been 50S but understandeable for this route...). However, there was a really nice and comfortable surprise: as there were not enough people for the bus at 5pm I was, keeping the same price of only 60S/17€, upgraded to 'ExcluCiva' - Civa's luxury class with 180* Cama seats which can be put in an absolute straight bed including super warm blanket and pillow, a lot of space, private TV with headsets and remote control, steward with beverages and two hot meals (dinner and breakfast) - better than on the airplane; I love Peru, the buses and that you can feel important and luxurious even as a low budget backpacker :)))
    In total that were almost 36h of travelling with 2 9h and 14h night and 1 3-5h day rides but I saved on 2 nights of accommodation, will soon see the rainforest and it is anyway on my way up through the north of Peru to Ecuador ;)

    We, 19.04. Tarapoto
    Wow, I finally arrived in Tarapoto and the Celva around 07:00am :) Especially the last 2h were already through the rainforest with the typical plants and many palm trees. After such a long trip I had to sort out some essential human needs: toilet, breakfast and most importantly a shower so I had to find a hostel first :P
    The hostel was superb, especially as I had again my own room incl. private bathroom for just 20S/5,50€ but also because the hostel owner was Ecuadorian and could give me a lot of recommendations for Ecuador :)
    Tarapoto itself is located in the department San Martín, Alto Amazonas higher and thus without malaria risk. 30% of Peru's surface is the Selva. There are a lot of scooters and motokars/mototaxis, it is thus pretty noisy and climate-wise typical for the rainforest: super humid, hot and can rain within seconds :P

    Th, 20.04. Sauce/Laguna Azul & Lamas/Castillo
    In order to save some money I did not book a tour this time - it was really easy to organise it on your own with mototaxis and autos/colectivos.
    That day I first went to Sauce in the morning, a small village at Laguna Azul - the road there was pretty bumpy, the takeovers more than interesting and partially over gravel road for about 1,5h. We also had a nice ferry crossing via Rio Huallaga, one of the main Amazonas rivers. The lake itself was very nicely located in a rainforest valley and had a great blue colour - I hiked a bit there before taking the next auto back to Tarapoto.
    There I jumped into the next mototaxi and colectivo and went to Lamas, a nice town located on a hill known for its castle and Indigean culture. Every now and often the colectivo stopped and was immediately surrounded by women selling banana chips, sweetcorn, keke and other sweets. In Lama I then visited the cute small castle, a culture and art craft market and finished the day on a viewpoint with a nice view over the whole valley.
    By the way, typical meals of the Selva are Inchicapi, a soup with chicken, peanuts and coreander as well as Tacacho, balls made off cooked banana with meat pieces or dried meat and Juanes, cooked rice with smashed chicken wrapped in banana leaves - similar to Tamales this counts as vegetarian dish as chicken is in general not regarded as meat :P

    Fr, 21.04. Yurimaguas
    That day I also took a Colectivo and went to the department Loreto, Alto Amazonas to Yurimaguas. The departure times were again quite flexible, unfortunately we had to wait quite long this time. The drive itself was again rollercoaster like especially as the driver was a small Formula-1 Fan and already gave us plastic bags just in case :O Moreover, the road was quite bendy and you were again squeezed in - I am really happy to be that small and skinny - despite weighing only 43kg with a BMI of 17 the people were literally sitting on me :P
    The landscape itself was again very beautiful, we
    went through tunnels and clouds along many palm trees, rivers and waterfalls.
    Yurimaguas is at the end of the road - after that you can only continue by boat, further into the rainforest and is also known as "Perl of Huallaga". From here you can either go to Lagunas or Iquitos, the biggest city on the Amazon without road acces that can only be reached by boat or plane. Like in every South American city there is also a Plaza de Armas with a nice church - however, the town is not so much used to tourists which meant in particular: a lot of macho boys and constant questions if and why I am travelling alone; that can be really annoying and made me feel a bit uncomfortable.

    Sa, 22.04. Tarapoto-Chachapoyas
    There is unfortunately no night bus from Tarapoto to Chachapoyas so that I couldn't save on accommodation here and had to travel 7h without any luxury, AC, leg space and squeezed in between locals. Well, it is not a touristy area and the border La Balsa to Ecuador not heavily frequented - but the normal route via Chiclayo, Piura and Tumbes was still flooded, not useable and also struggled with a Dengue epidemia. The drive was via Moyobamba, Rioja, Nueva Cajamarca and despite warnings the road conditions were good, some stones and wet but manageable. For lunch we stopped at a restaurant near Pedro Ruiz before arriving in Chachapoyas in the afternoon.
    Chachapoyas is a cute little town of 2,344m altitude in Amazonas region. It thus also rains a lot more and gets very cold in the evenings. It is especially known for its many lakes and waterfalls as well as Preinka culture Chachapoyas with Kuélap as main site.
    Typical meals here are Cecina, dried beef as well as Mote, sweetcorn and Locro, a thick soup with sweetcorn, beef and vegetables.

    Su, 23.04. Kuélap
    Kuelap is an archealogical site made out of stone by the Preinka culture Chachapoyas 800BC. It is located at an altitude of 3,000m, has 6ha and 420 circular buildings.
    To save some money (it was really only half the price)
    I also went there on my own with a colectivo. Apart from the money it also has the advantage that you usually arrive way before all the tourists, has the size for yourself without the stress of being pushed by a guide ;)
    The drive to Nuevo Tingo was again a bit bumpy via partially flooded or even destroyed roads. But I was really surprised there: only 50 days ago on 02.03. the lift Telecabina was inaugurated, pushed by an initiative of the President. It starts in Nuevo Tingo at an altitude of 2,010m and is now the quick way to get to Kuelap site. Everything is brand new, very clean, there are pretty clean toilets incl toilet paper, soap and even a hand dryer. 20S for a return ticket is quite a lot for Peru but it is definitively worth it. After a 10m bus ride (can you believe it: with safety belts and staff reminding me as a German to wear them?) you reach the station and the 22m ride is really quiet with breathtaking scenery, very deep down the gorge and then back up again. From there it is another 30m walk to the site incl awesome views.
    I was again surprised there as they do a lot of restaurations and maintenance. The site itself was very interesting with a lot of explanations, the landscape very nice and the people all super friendly. Btw, I was the first there and the bus only operated for me ;)
    On the way back I also recognised a lot of signs and initiatives for save driving such as 'Papa no corras, tu familia te espera' (Dad don't rush, your family is waiting for you).

    Mo, 24.04. Catarata Gocta
    After visiting the archealogical site and some culture I was in the mood of nature and hiking. I thus went to Gocta Waterfall on Monday, with 771m being the 3rd highest in the world (after Salto Ángel with 979 in Venezuela and Tugela Fall with 948 in South Africa).
    I also took a Colectivo to Cocahuayo where an Austrian couple and me got a free lift by a nice local - with 6 people in a mini car, me half laying and looking out of the window ;) From there it was a 2,5h hike (me 2h) through typical humid-hot rainforest, via some a bit slippery and muggy paths up and down, a good exercise :) The waterfall itself was so nice and indeed so high that I had difficulties in taking a picture. There were a lot of birds and super nice fauna.
    I also escaped the tourists here, enjoyed the 1,5h hike back to Cocachimba and the h back to Cocahuayo and had another nice chat with locals while waiting for the colectivo.
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You might also know this place by the following names:

Chachapoyas, Chachapuyas, چاچاپویاس, CHH, ჩაჩაპოიასი, 차차포야스, Chachapoias, Čačapojasas, Чачапояс, Чачапојас, چاچاپویاس، پیرو, 查查波亚斯

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