Peru
Lince

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14 travelers at this place:

  • Day175

    Lima - Buenos Aires

    July 23 in Peru

    Mit der Rückreise von Máncora begann für uns der letzte Teil unserer gemeinsamen Reisezeit. Aber dazu später, erstmal mussten wir von Peru zurück nach Buenos Aires gelangen. Und da ein Bus etwa die Hälfte vom Flug kostet, haben wir dieses Abenteuer gewagt. Lima - Buenos Aires. Drei Tage im Bus. Knapp 4000 km..
    In Lima haben wir uns ein wenig umgeschaut, aber vor allem geshoppt. Für mich gab es Jeans und Wollponcho mit Alpaka-Anteil - herrlich nach einem halben Jahr in Trekkingsachen wieder mal "normale" Klamotten zu tragen! Die Stadt selbst ist riesig und wenig touristisch erschlossen, es gab nicht viel zu sehen. Darüber waren wir aber auch nicht traurig, wir haben uns ausreichend Städte angeschaut.
    Für die Busfahrt habe ich mich noch mit reichlich Lebensmitteln versorgt, dann ging es auch schon los, unser Busabenteuer. Die ersten 24 Stunden vergingen zügig. Der Bus fuhr entlang der peruanischen Küste nach Süden, es gab zwei Stopps zum Essen. An Tag 2 passierten wir die Grenze zu Chile. Das ist immer etwas abenteuerlich, da die Chilenen strenge Gepäckkontrollen mit Hunden vornehmen und man nie weiß, wie lange es dauert. Ging aber alles gut, keiner musste seine Tasche auspacken, der Hund lief gelangweilt am Gepäck entlang und wir konnten unsere Fahrt fortsetzen. Dann begann der unangenehme Teil der Reise. Wegen der Wetterlage in den Anden konnten wir nicht an geplanter Stelle die Berge überqueren, sondern mussten eine Überfahrt weiter im Süden nehmen. Die Busfahrer wollten sich beeilen, deshalb gab es nach dem Frühstück keinen Stopp mehr. Das Wasser im Busklo war verbraucht, die Laune sank, Buskoller! Dann endlich abends in den Anden an der Grenze zu Argentinien angekommen, war diese über Nacht gesperrt - ganz überraschend, wie es vom Busfahrer klang; normal, wie es ein Argentinier mir später erzählte. Wir waren also den ganzen Tag durchgefahren, um hungrig vor der Grenze zu übernachten. Als die Busfahrer uns dann noch untersagten auszusteigen, weil das angeblich an der Grenze verboten sei und mit Geldstrafe geahndet würde, sind wir mal kurz vehement geworden. Philipp hatte 200m vor unserem Stopp ein Restaurant gesehen, dahin würde man wohl kaum per Hubschrauber einfliegen müssen. Im Normalfall hätten wir in der einzigen kleinen Bruchbude, die noch offen hatte, wahrscheinlich nicht gegessen. Aber es erfüllte seinen Zweck und schmeckte noch nicht mal schlecht. Und es gab ein paar interessante Gespräche mit Peruanern, Argentiniern, zwei Venezuelanern und einem Franzosen, die ebenfalls aus dem Bus "ausgebrochen" waren. So konnten wir zumindest mit vollen Bäuchen im stehenden Bus schlafen. Am nächsten Morgen dann der Schock: mein Handy war weg! Wir suchten alles ab, es war weg. Ich hatte es vor dem Verlassen des Busses zuletzt in der Hand gehabt und da in dem Moment das Licht ausgeschaltet war, konnte es sein, dass es auf meinem Sitz liegen geblieben war. Leichte Beute für andere Reisende. Ich teilte meine Entdeckung mit dem strengsten der Busfahrer (er ließ uns an den Grenzen immer in einer ordentlichen Reihe anstellen und gebot uns die Grenzer freundlich zu grüßen). Und dann wurde tatsächlich durch die Fahrer verkündet, dass ein Handy gestohlen wurde und sie die Taschen kontrollieren würden und jeder der zwei Handys hätte, würde sich erklären müssen. Die Fahrt durch Argentinien zog sich klebrig wie Kaugummi. Ich verdächtigte nacheinander mehrere Mitreisende und konnte nicht schlafen. Die anderen Fahrgäste waren auch recht aufgekratzt. Zwischendurch kontrollierte ich immer wieder den Müll im Bus, ob jemand das Telefon wegschmeißen würde. Am zeitigen Morgen von Tag 4 kamen wir endlich in Buenos Aires an, wir waren durch die Routenänderung 20 Stunden länger als geplant unterwegs gewesen. Eine Taschenkontrolle gab es nicht, mein Herz sank in die Hose. Ein Argentinier kam zu mir und fragte mich, ob er mir seine beiden Handys zeigen solle. Es war rührend, wie leid es ihm tat, dass ich beklaut worden war. Als alle Fahrgäste verschwunden waren, ging ich auf Philipps Anraten nochmal mit der Taschenlampe in den Bus. Und fand mein Handy direkt hinterm Fahrersitz! Die Freude war riesig! Die ganzen schönen Fotos doch nicht verloren! Ob ich es nun beim Aufstehen im Dunkeln selbst verloren hatte (wir saßen in der ersten Reihe) oder ob der Dieb es dort entsorgt hatte, war völlig egal. Hauptsache es war wieder da. Und wir fuhren erleichtert zu unserem Freund Santiago auf ein frühes Frühstück.
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  • Day385

    Rückflug GECANCELT

    May 16 in Peru

    Sie wollen mich nicht gehen lassen - nach stundenlangen warten wussten wir (felicia die ich aus huanchaco kannte) ich und hundert andere Reisende das unser Flug nun komplett gecancelt ist. Was nun?! KEIN PLAN! Und keiner sagt was - anfangs dachte ich wir werden eine Nacht am flughafen verbringen dann sah ich eine airline- Mitarbeiterin die Namen aufrief. Werden die wohin gebracht?? Und ja gegen 19 Uhr ( 18:30 sollte der Flug gehen) waren wir auch endlich mal am Schalter und erfuhren das wir in Hotels untergebracht werden und nicht feststeht wann er fliegen. War das Flugzeug aus Madrid nämlich noch gar nicht auf dem Hinweg zu uns. Gut das ich nun ein Jahr lang Gelassenheit mir antrainiert hatte. Wie andere stand für mich ja auch kein Anschlussflug an. Also ab in dem Bus und schauen wo wir landen. Auf der fahrt flaxte ich schon rum das ich endlich ein privates Zimmer haben werden, eigenes bad, richtige Handtücher, ob es eine minibar gibt?? Natürlich hab ich nichts von dem erwartet sondern Basic vom Basic! Dementsprechend war ich von den Socken als wir vor einem vier Sterne Hotel hielten, vom Portier begrüßt wurden und unseren check in super gut koordiniert an der Rezeption erledigten. War das ein Traum?! Sollte ich seit einem Jahr nochmal ALLEINE in einem Raum schlafen? Verrückt! Vielleicht kann ich das gar nicht mehr lach ;-) hatte ich vorher ja im 18er dorm gepennt. Aber ja so sollte es kommen - Luxus hoch 10 für die low Budget Reisende Franzi- was soll ich sagen! Als es dann noch Abendessen gab und ich erfuhr das wir Frühstücksbüffet haben werden bekam ich das Grinsen nicht aus dem Gesicht. Jetzt erst recht werde ich peru in bester Erinnerung behalten! Jetzt war Urlaub von Urlaub angesagt! Zwar nur für 24 Stunden aber trotzdem sensationell! So aß ich zu guter letzt auch nochmal tamalis - eine ei, teigreistasche mit Huhn und olive- typisch für peru und oft in den Straßen zu finden. Was ein Abschied! Krönung wird sein das ich morgen früh um 6 uhr noch schön ein Erdbeben von 5,5 mitnehmen würde. Verrückt!Read more

  • Day285

    Circuito Magico del Agua

    February 5 in Peru

    Gestärkt mit Chemieyogurt und Chemiewurst, äh nein danke, stattdessen esse ich lieber den geilen Mamorkuchen zum Frühstück, ging es auf den Biomarkt. Dort tobten sich Timea und Markus erstmal aus und probierten was das zeug hielt! Hier gab es Brot aus Quinoa und Co, tollen Käse, Schokolade, Nüsse und viel mehr. Spätestens als wir an den Essensständen vorbei kamen war es dann bei mir auch so weit. Gut das ich zwei Besucher hatte die bei Essen IMMER dabei sind! So aß Timea mega leckere Süßkartoffeln und unvergesslich zartes Fleisch während Markus und ich uns einen Chinareisteller teilten mit einer Art Chorizowurst - super lecker! Danach rief die nächste Pflicht, Obst kaufen für an den Strand! Da mussten wir Timea regelrecht bremsen das wir uns nicht tot schleppten aber ich kann es nachvollziehen! So viel frisches und unterschiedliches Obst, da will frau einfach alles mitnehmen! Am Strand schauten später schauten wir dann den Einheimischen zu wie sie sich von dem Sog und den Steinchen schön herumwirbeln liesen. All zu lustig fanden wir drei das nicht aber sie werden schon wissen was sie tun. Nach Dusche und frisch machen standen die tollen Wasserspiele auf dem Plan. Zuerst wollte ich aber Markus und Timea das Metropolitanosystem zeugen und zack standen wir vor dem Wasserpark. Na klar dominierte wieder der Hunger und so landeten wir in einem der Straßenrestaurants, natürlich in dem wo am meisten los war, da das laut Timeas Theorie das beste sein sollte. Der Haken an der Sache war nur das wir was bestellten wo wir nur zu Hälfte wussten was es sein wird. Da konnte das Restaurant noch so gut sein, diese Röhrchen die sich als Därme entpuppten werde ich lebtag nicht vergessen! Markus machte diese zähe Konsistenz zu schaffen und ja sie waren echt schwer zu kauen. Die Fleischspieße die wir tags zuvor günstiger und leckerer gegessen hatten trugen zu der Situatuion nicht viel bei. Ich bettelte einfach nur darum das wir erst NACH dem Essen über die wahre Herkunft dieser Därme sprechen sollten. Solang das nänlich nicht ausgesporchen wird kommt die Realität ja nicht im gehirn an, Franzis Theorie, lach!Read more

  • Day7

    GM Peru

    June 22, 2015 in Peru

    What does it take to succeed professionally in Peru at a multinational company? According to our new friends at General Motors Peru: speed, resilience, a learning soul, a global mind, and an open mind. #GLFPeru2015 #globalcompetence

  • Day230

    Cusco - Dernier jour

    July 4 in Peru

    Aujourd’hui est notre dernière journée pleine à Cusco et oui c’est déjà le départ, d’autres aventures nous attendent, il y a temps à découvrir... Nous souhaitons donc profiter de cette ultime journée pour profiter du centre ville. Au programme visite des cathédrales voir un ou deux musées. La première cathédrale est tout simplement à couper le souffle ! L’architecture est incroyable, d’autant que celle si a subit plusieurs tremblements de terre, notamment celui de 1650 qui a démoli beaucoup de bâtiments. Plusieurs restaurations ont donc été nécessaires pour sauvegarder ces fabuleux vestiges d’une époque controversé (inka VS conquistador). Sans guide les illustrations, tableaux et nefs sont difficilement compréhensibles, Matthieu arrivé après sera plus malin que nous en prendra un vidéo guide. Mes yeux sont ravis de tout ce qu’ils voient, néanmoins j’aurais aimé faire un retour dans le temps, pour voir à quoi ressemblais Cusco avant que les temples inkas soient détruit pour construire ces cathédrales. L’homme ne cessera t’il jamais de vouloir imposer sa gouvernance là où il passe. Quel serait la religion première des habitants de Cusco sans l’oppression des conquistadors, serait-ce tout de même catholique ? Seul « dieu » le sait ... La cathédrale est si grande qu’elle fut construite en 3 parties facilement distinguables par leurs architectures singulières. Certains tableaux font sourire notamment le dernier repas du christ avec un « Cuy » sur la table, c’est un cochon d’inde, la spécialité locale. Après une grosse demi heure nous sortons et décidons d’aller visiter le musée du Machu Picchu. Cela apportera un complément d’informations sur ce que nous a été relaté par le guide lors de la visite. La visite s’avérera assez mince, le seul intérêt sera visuel à travers une collection d’objets inka recueillit sur le site lors de la découverte en 1911, notamment de nombreuses potiches. Également, les photos de la découverte lors de l’expédition de Hiram Bingham sont vraiment intéressantes dans la mesure où ce sont des photos d’époque, on découvre donc le Machu Picchu en friche avant sa restauration. Il est donc plus facilement entendable qu’un tel site ai été perdu pendant tant d’années, la végétation avait reprit ses droits laissant apparaître quelques terrasses mais rien de plus. Nous clôturerons la journée par la messe de 18h, il est toujours intéressant de savoir comment les habitants pratiquent leurs religions. Pour le coup c’est très similaire à celle pratiquée en France, pas de fioriture comme aux états unies avec leurs chants gospel par exemple. Il sera temps pour romain de préparer ses affaires car il quitte la fratrie le temps d’un séjour à Huaraz pour gravir un nouveau sommet. Les 3 autres compères prendront eux la route pour un oasis en plein dessert pour y faire notamment du buggy ainsi que Nasca un site avec des formes dessinées sur le sol, celles ci distinguable que par voie aérienne.Read more

  • Day27

    Circuito magico del agua

    January 2, 2015 in Peru

    We are running out of time in Lima so this afternoon we visited the "Circuito Magico del agua".

    Designed to entertaining both kids and adults, this park is a great alternative while in Lima. Unfortunately today was part of a long weekend so the place was over crowded and we had to queue up for almost everything, stll the water displays were worth the effort.

  • Day2

    Noël a Lima?

    December 8, 2016 in Peru

    Donc au Québec, on a des Pères Noël dans les centre d'achat qui prennent des petits enfants sur leurs genoux et leur promettent pleins de cadeaux s'ils sont "sages" ...

    Et bien laissez-moi vous dire que ces 5 Pères Noël robotiques qui se trémoussent en regardant les enfants sont beaucoup plus creepy!!!

  • Day2

    Selfie au Parque de la Reserva

    December 8, 2016 in Peru

    Elle m'a eu avec l'argument "Ben là on aura aucune photo de nous deux!?"

    Damn ...

    Magnifique parc décoré pour les fêtes, avec plusieurs fontaines toutes plus originales les unes que les autres. Beau moment de détente en amoureux. On a même eu droit à un spectacle son, eau et lumière pour finir une magnifique première journée.

    Clin d'oeil à nos amis de Turcot, on se sent à la maison avec "des beaux cônes oranges".Read more

  • Day0

    Day 0

    May 16, 2017 in Peru

    Arrived Lima Tues, May 16 at about 11 pm
    I flew from Detroit to Miama and then Miami to Lima. Flight problem: MIA-LIM. Got on runway but couldn’t get up enough speed to take off. They tried a fix without going to the gate but it didn’t work. So then to the gate but we couldn’t get off plane. Took off about 2 hours later (after the 2nd flight already left). I had paid G adventures $40 for an airport pickup and I was glad for the convenience, even though it was a total madhouse coming into the arrivals area looking for the sign. SOOOOOO many signs and drivers.
    I checked into hotel, made water and went to bed.
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Lince

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