Peru
Lince

Discover travel destinations of travelers writing a travel journal on FindPenguins.

37 travelers at this place

  • Day4

    Plazavea & circuito mágico del agua

    August 8, 2019 in Peru ⋅ ⛅ 17 °C

    Vandaag besloot ik om naar Plazavea te gaan, dit is een heel groot winkelcentrum met 5 verdiepingen en je hebt er allerlei verschillende soorten winkels, van kleding tot eten tot woon accessoires. Je kunt er bijna alles wel kopen. Dat was ook precies mijn plan voor vandaag.
    Toen ik na een half uur lopen aankwam bij Plazavea zag ik de dunkin' donuts dus heb ik daar maar een donut gegeten. Daarna kwam ik een winkeltje tegen waar ze allemaal woon spulletjes hadden, precies waar ik naar op zoek was. Daar heb ik wat servies, bestek en theedoeken gekocht. Vervolgens snel gegeten bij de Burgerking en daarna de Uber naar huis genomen.
    Om 5 uur verzamelden we met een hele groep internationals om naar het fonteinen park te gaan. We gingen daar met z'n allen met de bus heen. Het was een heel mooi park met heel veel verlichte fonteinen en een lichtshow in de grote fontein.
    Read more

  • Day7

    GM Peru

    June 22, 2015 in Peru ⋅ ☁️ 21 °C

    What does it take to succeed professionally in Peru at a multinational company? According to our new friends at General Motors Peru: speed, resilience, a learning soul, a global mind, and an open mind. #GLFPeru2015 #globalcompetenceRead more

  • Day175

    Lima - Buenos Aires

    July 23, 2018 in Peru ⋅ ⛅ 18 °C

    Mit der Rückreise von Máncora begann für uns der letzte Teil unserer gemeinsamen Reisezeit. Aber dazu später, erstmal mussten wir von Peru zurück nach Buenos Aires gelangen. Und da ein Bus etwa die Hälfte vom Flug kostet, haben wir dieses Abenteuer gewagt. Lima - Buenos Aires. Drei Tage im Bus. Knapp 4000 km..
    In Lima haben wir uns ein wenig umgeschaut, aber vor allem geshoppt. Für mich gab es Jeans und Wollponcho mit Alpaka-Anteil - herrlich nach einem halben Jahr in Trekkingsachen wieder mal "normale" Klamotten zu tragen! Die Stadt selbst ist riesig und wenig touristisch erschlossen, es gab nicht viel zu sehen. Darüber waren wir aber auch nicht traurig, wir haben uns ausreichend Städte angeschaut.
    Für die Busfahrt habe ich mich noch mit reichlich Lebensmitteln versorgt, dann ging es auch schon los, unser Busabenteuer. Die ersten 24 Stunden vergingen zügig. Der Bus fuhr entlang der peruanischen Küste nach Süden, es gab zwei Stopps zum Essen. An Tag 2 passierten wir die Grenze zu Chile. Das ist immer etwas abenteuerlich, da die Chilenen strenge Gepäckkontrollen mit Hunden vornehmen und man nie weiß, wie lange es dauert. Ging aber alles gut, keiner musste seine Tasche auspacken, der Hund lief gelangweilt am Gepäck entlang und wir konnten unsere Fahrt fortsetzen. Dann begann der unangenehme Teil der Reise. Wegen der Wetterlage in den Anden konnten wir nicht an geplanter Stelle die Berge überqueren, sondern mussten eine Überfahrt weiter im Süden nehmen. Die Busfahrer wollten sich beeilen, deshalb gab es nach dem Frühstück keinen Stopp mehr. Das Wasser im Busklo war verbraucht, die Laune sank, Buskoller! Dann endlich abends in den Anden an der Grenze zu Argentinien angekommen, war diese über Nacht gesperrt - ganz überraschend, wie es vom Busfahrer klang; normal, wie es ein Argentinier mir später erzählte. Wir waren also den ganzen Tag durchgefahren, um hungrig vor der Grenze zu übernachten. Als die Busfahrer uns dann noch untersagten auszusteigen, weil das angeblich an der Grenze verboten sei und mit Geldstrafe geahndet würde, sind wir mal kurz vehement geworden. Philipp hatte 200m vor unserem Stopp ein Restaurant gesehen, dahin würde man wohl kaum per Hubschrauber einfliegen müssen. Im Normalfall hätten wir in der einzigen kleinen Bruchbude, die noch offen hatte, wahrscheinlich nicht gegessen. Aber es erfüllte seinen Zweck und schmeckte noch nicht mal schlecht. Und es gab ein paar interessante Gespräche mit Peruanern, Argentiniern, zwei Venezuelanern und einem Franzosen, die ebenfalls aus dem Bus "ausgebrochen" waren. So konnten wir zumindest mit vollen Bäuchen im stehenden Bus schlafen. Am nächsten Morgen dann der Schock: mein Handy war weg! Wir suchten alles ab, es war weg. Ich hatte es vor dem Verlassen des Busses zuletzt in der Hand gehabt und da in dem Moment das Licht ausgeschaltet war, konnte es sein, dass es auf meinem Sitz liegen geblieben war. Leichte Beute für andere Reisende. Ich teilte meine Entdeckung mit dem strengsten der Busfahrer (er ließ uns an den Grenzen immer in einer ordentlichen Reihe anstellen und gebot uns die Grenzer freundlich zu grüßen). Und dann wurde tatsächlich durch die Fahrer verkündet, dass ein Handy gestohlen wurde und sie die Taschen kontrollieren würden und jeder der zwei Handys hätte, würde sich erklären müssen. Die Fahrt durch Argentinien zog sich klebrig wie Kaugummi. Ich verdächtigte nacheinander mehrere Mitreisende und konnte nicht schlafen. Die anderen Fahrgäste waren auch recht aufgekratzt. Zwischendurch kontrollierte ich immer wieder den Müll im Bus, ob jemand das Telefon wegschmeißen würde. Am zeitigen Morgen von Tag 4 kamen wir endlich in Buenos Aires an, wir waren durch die Routenänderung 20 Stunden länger als geplant unterwegs gewesen. Eine Taschenkontrolle gab es nicht, mein Herz sank in die Hose. Ein Argentinier kam zu mir und fragte mich, ob er mir seine beiden Handys zeigen solle. Es war rührend, wie leid es ihm tat, dass ich beklaut worden war. Als alle Fahrgäste verschwunden waren, ging ich auf Philipps Anraten nochmal mit der Taschenlampe in den Bus. Und fand mein Handy direkt hinterm Fahrersitz! Die Freude war riesig! Die ganzen schönen Fotos doch nicht verloren! Ob ich es nun beim Aufstehen im Dunkeln selbst verloren hatte (wir saßen in der ersten Reihe) oder ob der Dieb es dort entsorgt hatte, war völlig egal. Hauptsache es war wieder da. Und wir fuhren erleichtert zu unserem Freund Santiago auf ein frühes Frühstück.
    Read more

  • Day80

    Astrid y Gaston

    February 27, 2017 in Peru ⋅ 🌙 25 °C

    Not even half the tasting menu

  • Day27

    Circuito magico del agua

    January 2, 2015 in Peru ⋅ ⛅ 24 °C

    We are running out of time in Lima so this afternoon we visited the "Circuito Magico del agua".

    Designed to entertaining both kids and adults, this park is a great alternative while in Lima. Unfortunately today was part of a long weekend so the place was over crowded and we had to queue up for almost everything, stll the water displays were worth the effort.Read more

  • Day130

    Lima

    January 14, 2010 in Peru ⋅ 22 °C

    So, jetzt hab ich euch mit genug Berichten über Kolumbien bombardiert! Jetzt reichts, oder??!! Und wisst ihr was? Das ist eigentlich noch lange nicht alles!!!!

    Ich war übrigens noch shoppen in Bucaramanga und hab mir 2 Paar Schuhe gekauft! Sehr günstig und da ich zwischenzeitlich schon zwei Paar Schuhe weggeworfen habe, war das auch in Ordnung.

    Und beim Frisör war ich auch in Kolumbien, hatte ich das erzählt? An Silvester. Hab mir gedacht, dass gönn ich mir. In Chile wars mir zu teuer und außerdem haben die Frauen dort ALLE lange Haare und drum traue ich den Frisören dort nicht. Und in Kolumbien hab ich 4 € gezahlt fürs Haareschneiden!!! Dazu gabs noch Mani- und Pediküre für 5 €!!! Hach, war das ein Frauen-Entspanntag! :-)

    Aber nun bin ich in Peru angekommen, war schon das erste mal beim Supermarkt, finde die Leute bis jetzt sehr nett und werde morgen die Stadt erkunden :-)

    Machts gut und bis bald!
    Eure Katha
    Read more

  • Day130

    Lima Sightseeing

    January 14, 2010 in Peru ⋅ 25 °C

    So, jetzt bin ich also in Lima. Heute hab ich mich mit zwei Mexikanern und einem Mädel aus Gibraltar zusammen auf den Weg nach "Central Lima" gemacht. Hier gibt es die meisten Sachen zu sehen, dafür ist dieser Stadteil nicht der sicherste.

    Anstatt ein Taxi zu nehmen, was in etwa 10 peruanische Soles kostet (gut, auch nur 2,50 €), haben wir einen der umstehenden Polizisten nach dem nächsten Bus ins Zentrum gefragt. Der nette Beamte gab uns gleich persönlich Geleit zum Bus, dass wir nicht übers Ohr gehauen werden. Wir zahlen für die 45 Minuten(!!!) Fahrt (zumindest waren es gefühlte 45 Minuten, vielleicht waren es auch nur 30) 1,20 Peruanische Sol (also etwa 30 Cent). Wir wollen um 12 Uhr die Wachablöse im Regierungsbezirk anschauen. Um 12 Uhr peruanischer Zeit, also Viertel nach 12, sind wir auch schon da und bekommen noch das Ende der Zeremonie mit. Unterwegs kaufen wir uns Choclo (Maiskolben, der sehr genmanipuliert aussieht, so riesig ist der) mit einem peruanischen Käse und Soße. Komische Mischung, schmeckt aber!

    Nach der Veranstaltung auf dem "Plaza Mayor" bzw. "Plaza de Armas" schlendern wir durch die Stadt zur "Iglesia de San Francisco", wo wir die Katakomben bestaunen wollen. Da es hier wohl früher keinen Friedhof gab, wurden dort die Leute bestattet. Irgendwie gruselig (sehr selbst), die Führung war aber sehr interessant.

    Dann treibt uns der Hunger in die Markthallen. Viel Geld wollen wir nicht ausgeben und hier auf dem Markt bekommen wir ein Mittagsmenü für 5 Sol (1,30 €) in Form von Suppe mit Kartoffeln, Nudeln und Hühnchen (die allein hätte schon gereicht) und Truthahn in Weinsoße mit einem riesigen Berg Reis und Kartoffeln, dazu ein Getränk.

    Neben dem Markt entdecken wir Chinatown und schlendern durch die mit den chinesischen Sternzeichen (ich bin ein Schwein) gepflasterte Straße, einen frisch gepressten Mangosaft in der Hand. Hier werde ich gefragt, ob ein Foto von mir gemacht werden darf. Als Europäerin fällt man eben auf wie ein bunter Hund!

    Weiter gehts zum "Plaza San Martin" wo es außer einer Statue eben desselben nichts zu sehen gibt. Auch der Weg zum Platz ist nicht sehr spektakulär und ich muss sagen, dass mich Lima bislang nicht wirklich vom Hocker reißt. Am "Plaza San Martin" soll es im Hotel Bolivar den besten (und wohl auch teuersten) Pisco Sour der Stadt geben. Aber um 4 Uhr Nachmittags ist uns noch nicht nach Traubenschnapps mit Limettensaft und Eiklar und so suchen wir uns einen Bus, der uns zurück nach Miraflores bringt. Dort trinken wir noch eine heiße Schololade mit Lochurros (frittierten Sticks zum Eintauchen in die Schoki), bevor wir uns zurück zum Hostel begeben.

    Miraflores ist übrigens eines der reicheren und daher sichereren Viertel von Lima. Hier kann man auch im Dunkeln noch ohne Probleme alleine zum Supermarkt laufen. Das mache ich dann auch noch, was so ziemlich meinen Abend abschließt. Eigentlich wollte ich mich heute mit einem Bekannten treffen bzw. er wollte mich mitnehmen ins Limaer Nachtleben. Aber leider musste er heute lange Arbeiten (war um 22 Uhr immer noch im Büro) und so kann ich hier sitzen und diesen Eintrag schreiben.

    Morgen werd ich mir dann mal mein Stadtviertel angucken und ab Samstag gehts dann wohl weiter durch Peru!
    Read more

  • Day130

    Abreise aus Lima

    January 14, 2010 in Peru ⋅ 21 °C

    Hallo liebe Leser,

    da ich grad keine Lust auf Grossstadt habe, habe ich spontan beschlossen, Lima heute schon zu verlassen und mich nach Arequipa aufzumachen. Da mein Laptop wohl an "high altitude sickness" erkranken würde, wie ich mir hab erzählen lassen, und wovon ich hoffentlich verschont bleibe, lasse ich das Ding in Lima. Wundert euch also nicht, wenn ich jetzt laengere Zeit nichs von mir hoeren lasse.

    Machu Picchu ich komme!!! :-)

    Viele Gruesse an alle zu Hause!

    PS: Der Eintrag vom 28.12. hat ein paar Bilder bekommen, u.a. meine neuen Schuhe, handgefertigt in Colombia!
    Read more

  • Day146

    Bye bye Peru

    January 30, 2010 in Peru ⋅ 26 °C

    Katha kann alles!!!

    Es ist unglaublich, wie vertrauenswürdig ich aussehen muss!!! Oder spielt doch mein Charm eine Rolle? Hier wirkt der nämlich echt gut!!!! Ich schaffe es durch jede Flughafenkontrolle in jedem Land mit jeder Menge Cremes und anderer Flüssigkeiten im Handgepäck. Also die Mühe mit den Plastiktüten und 100 ml -> Mädels, vergesst das!! Ein Zwinkern und alles ist in Ordnung. Man darf nur nicht das Pech haben, eine Frau zu erwischen. Ich hab das schon getestet, die unterliegen dem Charm nicht so einfach... ;-)

    Und wenn wir schon beim weiblichen Charm sind: er hilft unglaublich weiter in Südamerika. "Impossible is nothing", das gilt vor allem für europäische Frauen. Und nicht zögern, Hilfe annehmen! Die Männer hier freuen sich tierisch, wenn sie was für uns tun können! Also keine falsche Bescheidenheit!! Wer sich aber nicht gerne Komplimente machen lässt oder wem im Urlaub die Anmachversuche unserer südländischen Europäer, den Italienern und Spaniern schon zu viel sind, der sollte keinen langen Trip durch Südamerika planen. Ich habe von Anfang an entschlossen alle Flirt- und Anmachversuche als reine Komplimente gesehen und tue das jetzt noch - auch wenn es einem mit der Zeit auf den Keks geht. Aber wie gesagt, lächelnd genießen und auf keinen Fall wirklich beachten. Sonst hat man ein Problem an der Backe (ich meine das wörtlich ;-)).

    Aber nun zu meinem Abschiedsbericht "Peru" In zwei Wörtern lässt sich mein Peruaufenthalt recht treffend schildern: Peru sucks! Sorry an alle Peruaner!! Ich meine das nicht wirklich so und natürlich auch nicht persönlich! Ich habe viel Peruaner kennengelernt (die Gott sei Dank alle kein Deutsch sprechen und daher diese Seite nicht lesen werden), die sehr nett waren und durch die ich eine schöne und vor allem peruanische Zeit in Peru verbringen konnte. Aber wenn ich in ein Land fahre, mit einem Hauptziel, das ich am Ende nicht erreiche und dazwischen noch alle möglichen Unannehmlichkeiten, wie Busstreiks, Unwohlsein, eingeschoben werden, dann kann ich nicht sagen, dass ich hier die tollste Zeit verbracht habe. Zudem sind die Peruaner, anders, als die meisten Südamerikaner, nicht so fröhlich und freundlich und oft sehr grummelig. Und: in Peru gibt es nichts umsonst! Auch wenn einem nett Hilfe angeboten wird, wird danach Geld erwartet. Ich habe mich sogar schlecht gefühlt, wenn ich nach dem Weg gefragt habe und dann kein Trinkgeld gegeben habe. Aber zumindest bei Polizisten wäre das sicherlich auch nicht so gut gekommen. Auch in den Shops oder auf der Straße wird einem allerhand Zeug fast aufgezwungen. Auch wenn man schon eine Mütze auf dem Kopf hat, und zwar die gleiche die einem angeboten wird, wird man genötigt, etwas zu kaufen. "Sie kostet ja nur 6 Soles". -"Ja, gut. Aber ich hab ja schon eine und mit zwei Mützen wird mir einfach zu warm." - "5 Soles". Grrrrrr... Wenn also nicht was schlimmes in Equador passiert wird Peru wohl den letzten Platz in meiner persönlichen Südamerika-Rangliste einnehmen (Rangliste folgt).

    Meinen letzten Abend in Lima habe ich typisch peruanisch verbracht: mit einem Peruaner (nämlich dem Hostelinhaber) in einer Bar mit einem Pisco-Sour mit Mangogeschmack in der Hand! Sorry, Ciile, aber der Pisco stammt wohl wirklich aus Peru, nämlich aus der Stadt Pisco und er ist in Peru besser als in Chile!! (Für alle, die in den letzten Monaten wegen Zeitmangel nicht so viel über Südamerika gelesen haben: Pisco gibt es in Chile und Peru und die beiden Länder streiten sich, wer denn nun den Pisco-Sour erfunden hat. ich meine Peru gewinnt das Rennen.)

    Danach gings dann weiter in eine Disco, mal wieder nur Peruaner - und ich :-) Das ist das schöne an Südamerika, man ist sozusagen "unter sich". Man findet noch so viele Plätze, wo man das Land und die Leute kennenlernen kann und nicht ständig auf reisewütige Deutsche trifft. Wobei, ich muss sagen, ich habe gar nicht viele Deutsche gesehen in letzter Zeit. Wo seit ihr nur?? Im Moment reisen hauptsächlich "Arschentinier" und Brasilianer.

    Ansonsten war nicht mehr viel. In Cusco hab ich nicht wirklich was gemacht, es hat viel geregnet, mein Wohlbefinden war nicht auf dem Zenith und so hab ich es etwas ruhiger angehen lassen. Ja und in Lima hatte ich nur noch einen Nachmittag, den ich damit zugebracht habe, mir zu überlegen, wie ich das Alpaka, das ich auf den Frust-Shopping-Touren durch Cousco erstanden habe (also es ist mindestens ein ganzes Alpaka in Form von Pullovern, Ponchos, Stulpen), in meinen kleinen 60+10 l Rucksack bekomme. Das ganze überlegt sich prima im Internet beim chatten auf facebook. ;-)

    Warum laber ich heute eigentlich so viel?? Wahnsinn, wieviel Schwachsinn eine Person schreiben kann, ohne auch nur ein bißchen Inhalt unterzubringen. Hier also noch ein paar Infos, wie es um Cusco und das Umland steht.:

    Wahrscheinlich habt ihr es alle in den Nachrichten gehört: auf dem Inka-Trail ist eine 24-jährige Touristin aus Argentinien sowie ihr Guide ums Leben gekommen. Soweit ich weiß gab es sonst keine "Inka-Toten", jedoch ein paar weitere Hochwasser- bzw. Lawinenopfer. Die Touristen, die in "Aquas Calientes", dem Vorort von Machu Picchu festsaßen, wurden mit Helikoptern ausgeflogen. Ich habe noch nie so viele Hubschrauber auf einmal im Einsatz gesehen.

    Im Folgenden werde ich jetzt die Berichte veröffentlichen, die ich im Laufe meiner Reise zu Papier gebracht habe. Ein paar Bilder gibt es auch, aber leider nicht so viele, wegen der nicht vorhandenen Kamera und den unzuverlässigen Mitreisenden, die mir die Bilder nicht schicken...
    Read more

  • Day2

    Noël à Lima?

    December 8, 2016 in Peru ⋅ ⛅ 21 °C

    Donc au Québec, on a des Pères Noël dans les centre d'achat qui prennent des petits enfants sur leurs genoux et leur promettent pleins de cadeaux s'ils sont "sages" ...

    Et bien laissez-moi vous dire que ces 5 Pères Noël robotiques qui se trémoussent en regardant les enfants sont beaucoup plus creepy!!!Read more

You might also know this place by the following names:

Lince

Join us:

FindPenguins for iOSFindPenguins for Android

Sign up now