Peru
Mariscal Ramon Castilla

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6 travelers at this place:

  • Day287

    Que dire de cette journée à part qu’elle était magique ! Je n’avais jamais fait de croisière auparavant, mais je doit dire que c’est vraiment exceptionnelle. Certes nous sommes cloisonné sur un bateau mais il y a tant à faire, à observer ... Cette nuit a été assez agité, nous avons eu un orage assez violent avec des trombes d’eau importantes ! Ce matin nous decoissons assez tardivement car jusqu’à 11h le temps était assez couvert. Malgré l’orage et une nuit assez fraîche, nos hamacs ont vraiment fait l’affaire, on a plutôt très bien dormi. Parti hier dans la nuit, c’est donc au petit matin que nous découvrons le cadre dans lequel nous naviguons. Nous commençons à réaliser que nous sommes sur l’Amazone, c’est improbable 😱 !!!! Par endroit le fleuve fait plusieurs centaines de mètres pour ne pas dire kilomètres de large. Les rives sont bordés d’habitations et la végétation luxuriante est omniprésente. On peut pleinement profiter du cadre car le bateau fait peu de bruit et l’air est pure. Au déjeuner nous ferons d’ailleurs la rencontre d’un homme et son oncle de 71ans qui fait la croisière pour revoir sa sœur qu’il n’a pas vu depuis 31ans, histoire incroyable 😳. Pendant ce temps le soleil fait peu à peu son apparition et heureusement car le bateau doit desservir beaucoup de villages qui attendent patiemment leurs commandes. Je profiterai d’ailleurs des escales pour faire du drone, encore une fois les enfants sont ultra intrigués et me collent pour voir ce que je film. Nous jouerons avec 3 d’entres eux qui, malgré le petit bordel qu’ils font sur le bateau sont très mignons. On en profitera également parfois, lors des longues escales, pour sortir mettre un pied sur la terre ferme et observer la perspective de l’autre côté. Concernant les vivres, le système est plutôt simple, les commerçants vivants dans les villages reculés commandent par téléphone ce dont ils ont besoin et payent leurs marchandises lors de la livraison. Nous participerons d’ailleurs lors de l’une des escales, au déchargement des sacs de ciment, des sacs de pâtes, des œufs ou encore du papier toilette. Le personnel de bord est ravis que des occidentaux les aides et nous nous sommes ravis de nous sentir utile. L’entraide est le maître mot ici et nous sommes ravis de prendre part à ce genre de moeurs, c’est le genre d’expérience que nous sommes venu chercher ici. À présent nous faisons parti de la famille, on trinquera d’ailleurs avec eux une fois le travaille terminé. Nous discuterons un moment avec le personnel, notamment Hernando qui gère le transite de passagers sur le bateau, ainsi que la gestions du déchargement (poste clé). Il connais très bien la région puisqu’il fait cela depuis 20ans, son fils lui aussi présent prendra sûrement la relève dans quelques années. Nous rencontrerons également un colombien arrivé il y a un mois du Venezuela, celui-ci a été pris sous l’aile d’Hernando qui l’a recruté au sein de l’équipage. Nous n’avons pas osé lui demander s’il fuyait la crise économique, politique et social de son pays ainsi que l’énorme inflation, mais dans tous les cas il paraît heureux ici et c’est le principal. La nuit commence à tomber, le coucher de soleil est radieux, le cadre est tellement magnifique... La sensation de bien être est indescriptible, nous n’avons juste qu’à nous laisser porter et profiter des ces couleurs sublimes. C’est d’ailleurs l’heure du repas ! C’est plutôt bon jusqu’à ce qu’à ma grande surprise, je découvre une patte de poulet dans mon assiette, burkkkkk 🤢. Matthieu et moi prendrons une bière et des cacahuètes en guise désert, le tout à la prou du bateau, face aux éclairs qui jaillissent du ciel au loin. Il est à présent temps d’aller nous coucher, demain de nouvelles aventures nous attendent.Read more

  • Day36

    Rio Yavari / Amazonas Tag 2

    November 6, 2016 in Peru

    Von Zacambu aus ging es heute bei bestem Wetter Richtung Paumari einer kleinen brasilianischen Siedlung am Ufer des Rio Yavari weiter. Somit können wir Brasilien ebenfalls als ein weiteres Land auf unserer Reise mit eintragen. Auf dem Weg dorthin begegneten wir nebst den bereits bekannten Delfinen, auch einer Schweinefamilie auf einem Bananenboot. Ein Bild das man so selten zu sehen kriegt. Francisco gab uns während der Weiterfahrt noch die Möglichkeit uns an einem kleinen Strand im Fluss abzukühlen, was wir uns nicht zweimal sagen liessen. In Paumari angekommen wurden wir wiederum reichlich bekocht, bevor wir uns mit Gino, einem lokalen Führer, in den Dschungel aufmachten, wo wir unser Lager für die Nacht aufschlugen.
    Da wir nicht allzu viele Möglichkeiten zum Zeitvertreib hatten, gingen wir gegen 20.00 in unsere Hängematten und liessen den ereignisreichen Tag ausklingen.
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  • Day37

    Rio Yavari / Amazonas Tag 3

    November 7, 2016 in Brazil

    Nach einer aufregenden Nacht im Dschungel mit ein wenig Regen, machten wir uns um 7 Uhr wieder Richtung Paumari auf. Nach einem reichlichen Frühstück, dass von der Frau von Hugo, unserem nächsten Guide, zubereitet wurde, schipperten wir mit den Beiden Richtung Lagune um Piranhas zu fangen. Auf dem Weg dorthin machten wir ein Halt um einen riesigen Selba Baum zu betrachten. Dieser war ca. 30 Meter hoch und hatte einen Umfang von ca. 20 Meter. Absolut Irrsinnig.
    In der Lagune angelangt, haben wir mit dem Fischen begonnen. Dabei hatte ich das Glück den ersten Fisch, eine Sardine aus dem Wasser zu ziehen, wurde dann aber sehr rasch von Tamara überholt, die Sage und Schreibe 5 Fische, 3 Piranhas, 1 Sardine und einen sogenannten Picalon aus dem Wasser zog. Das Petriglück war definitiv auf Ihrer Seite. Während wir und Hugo fischten, bereitete seine Frau, wohl einen der besten Fische, mit zum Teil unserem Fangut zu, den ich je gegessen habe.
    Wohl genährt versuchten wir weiter unser Fischerglück. Diesmal aber nicht vom Ufer aus sondern vom Boot, kehrten aber nach einer Stunde ohne Glück nach Paumari zurück, wo uns Francisco bereits auf seinem Boot erwartete. Nach einer kurzen Erholungspause, versuchten wir von seinem Boot aus, etwas Grösseres aus dem Wasser zu ziehen, leider wiederum ohne Glück. Also beschloss Francisco kurzerhand, dass wir uns wieder auf die kleineren Arten konzentrieren und siehe da sie bissen wieder an. Schlussendlich hatte ich meinen ersten Piranha und 2 weitere Fische aus dem Wasser gezogen und Tamara baute ihren Vorsprung mit 2 weiteren Fischen aus.
    Nach Einbruch der Dunkelheit liessen wir das Fischen sein und nach einem wiederum delikatem Essen, machten wir zusammen mit Hugo und seiner Frau eine nächtliche Erkundungstour durch den Dschungel um eine Tarantel zu sehen. Leider aber liessen die sich nicht blicken. Auf dem Rückweg wurden wir dann aber doch noch mit der Sichtung eines Nachtaffen belohnt. Müde aber glücklich liessen wir uns im Wohnzimmer unserer Gastfamilie in unsere Hängematten nieder.
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  • Day38

    Rio Yavari / Amazonas Tag 4

    November 8, 2016 in Brazil

    Heute begann der Tag mit 5:30 sehr früh und dass nicht weil wir mussten oder wollten, nein die Geräuschekulisse und die Tatsache dass es bereits Taghell war, liessen es einfach nicht zu, länger zu schlafen. Ausserdem mussten wir unsere Hosen vor Lora dem Hauspapagei schützen, da sie ansonsten noch die Knöpfe weggeknabbert hätte.
    Wohl genährt und nach dem Lebewohl von Hugo und seiner Familie, machten wir uns Richtung unserem heutigem Nachtlager, einer Lagune in der Nähe von Zacambu, auf. Dabei passierten wir Atalaia de Norte eine relativ grosse brasilianischen Siedlung direkt am Ufer des Rio Yavari, wo wir auf der gegenüberliegenden peruanischen Seite, Halt in einem schwimmenden Laden machten, um einige Dinge zu besorgen.
    Weiter des Weges, konnten wir nach 2 Tagen ohne Dusche oder Sonstiges, ein Bad im Rio Yavari inklusive Shampoo nehmen. Halbwegs sauber, kamen wir in der Lagune an, wo wir in einer kleinen Bucht, Camu Camu, eine Beeren ähnliche Frucht, pflückten. Nicht wirklich schmackhaft zum Essen aber als Saft sehr lecker. Laut Francisco kann man damit auch einen sehr guten Caipirinha mixen.
    Nachdem wir einen passenden Ort zum Anlegen gefunden haben, machten wir uns, zusammen mit Francisco, daran unser Camp für die Nacht aufzuschlagen.
    Während Francisco die Fische und das Feuer für das Nachtessen vorbereitete und Tamara ein Nickerchen in ihrer Hängematte machte, versuchte ich unsere Ausbeute an Fisch ein wenig zu vergrössern. Leider aber konnte ich nur einen Kleineren an Land ziehen.
    Den Bauch mit leckerem frittiertem Fisch, Reis und Kochbananen vollgeschlagen, warteten wir ab bis es dunkel wurde, um uns ein weiteres Mal auf eine nächtliche Tarantel-Entdeckungstour zu machen.
    Zuerst schien es aber wiederum zum Scheitern verurteilt zu sein, doch Dank Franciscos geschultem Blick, konnten wir dieses imposante Tier nun doch noch in freier Wildbahn bewundern.
    Ein perfekter Abschluss für einen ereignisreichen Tag.
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  • Day40

    Rio Yavari / Amazonas Tag 6

    November 10, 2016 in Peru

    Nach einer verregneten Nacht im Jungle, war die Heutige in einem Bett, wie Geburtstag, Ostern und Weihnachten zusammen.
    Der letzte Tag unseres Trips begannen wir gemächlich mit einem reichhaltigem Frühstück zusammen mit Francisco. Satt, machten wir uns Ready um einen letzten kurzen Ausflug in den Jungle zu unternehmen, um eine spezielle Wasserrosen Art mit einem extrem grossen Blatt zu betrachten. Auf dem Weg zum Anlegeplatz, wurden wir oder besser gesagt Tamara, noch vom hauseigenen Affen Diego aufgehalten. Dieser machte es sich nämlich in ihren Haaren gemütlich und machte keine Anstalten seinen neu entdeckten Platz so schnell wieder zu verlassen. Nach mehreren gescheiterten Versuchen ihn runter zu locken, rief ich Francisco um Hilfe. Dieser drohte Diego mit seinem Flip Flop in der einen Hand um ihn mit der anderen Hand von Tamaras Haaren zu ziehen, was diesem aber überhaupt nicht gefiel. Er schrie, krallte sich an Tamaras Haaren und Ohren fest, jedoch war er der Kraft von Francisco nicht gewachsen. Just als das kleine Kerlchen auf dem Boden war, griff dieser Francisco an und versuchte ihn ins Bein zu beissen, bevor er wütend davon rannte. Ich habe mich vor Lachen fast zugepinkelt.
    Im Jungle angekommen, erreichten wir nach einem kurzen Marsch den kleinen See, wo sich die Seerosen befanden. Zugeben nach all den anderen Eindrücken und Erlebnissen, konnte mich der Anblick dieser Wasserpflanzen nicht wirklich begeistern. Da fand ich den Penis-Ast den uns Francisco auf dem Weg dorthin zeigte, weitaus interessanter. Dementsprechend waren wir auch früh wieder zurück in Zacambu, wo wir unsere Sachen für die Rückreise zusammenpackten. In Leticia angekommen, verabschiedeten wir uns ein wenig wehmütig von Francisco, der uns in den letzten 6 Tagen doch ein wenig ans Herz gewachsen war. Wieder zurück im Natural Reserva, bezogen wir unser Bijou am See, wo wir noch bis am 12.11 bleiben, bevor wir über Bogota nach Medellin, reisen werden.
    Diese Amazonas-Reise war ein absoluter Mindblower für uns und wohl eines der intensivsten Erlebnisse auf diesem Trip, wenn nicht sogar in unserem Leben. Ich bin absolut dankbar dies erlebt zu haben und werde wohl mein Leben lang auf diese Momente zurück blicken.
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Mariscal Ramon Castilla

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