Peru
Mollepata

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64 travelers at this place:

  • Day5

    1. Tag Salkantay Trek

    November 5, 2019 in Peru ⋅ ☁️ 7 °C

    Heute morgen mussten wir wie gesagt schon um 4 Uhr aufstehen und wurden gegen halb 5 abgeholt.. Fabio, der mit uns auf den Trak ging, war schon im Bus. Genauso wie unser Guide Stif und der Koch Edgar und Pferdeführer Johann. Wir fuhren abenteuerliche 2 Stunden durch die Anden, hoch und runter aber auch kurven die man sich nicht vorstellen kann. Dann haben wir zum Frühstück an einen kleinen Haus angehalten, dort stand heißes Wasser für Tee und Brötchen auf dem Tisch. Wir bestellten noch Müsli, Orangensaft und Marmelade (diese kam jedoch nie!) und das ganze für 18 soles pro Person. Dann ging es eine weitere knappe Stunde durch die Berge, die Straßen, naja Schotterpisten wurden immer kurviger und enger.
    Es war ein echtes Abenteuer. Das sollte aber noch nicht zu Ende sein. Wir stiegen irgendwo aus, cremten uns nochmal ein und liefen dann los. Es ging quer durch die Flora den Berg hinauf. - uff für Jessi die bekanntlich nicht viel von Sport hält eine echte Herausforderung. Nach einer Stunde oder so ging es jedoch dann nur noch geradeaus, 12 Kilometer bis Soraypampa (3880 Meter).
    Dort gab es lecker Mittagessen: Suppe und Knoblauchbrot, Reis, Kartoffeln, Gemüse und Fisch. Zu trinken gab es Chicha, vergleichbar mit Traubensaft nur süßer.
    Dann bezogen wir kurz unser Zelt und machten uns nach einer kurzen Pause auf nach Humantay (ein türkis blauer See, der von dem Gletscher am Berg gefüllt wird). Dieser liegt auf einer Höhe von 4200 Meter, mega schön aber auch ein Mega anstrengender Aufstieg, wobei wir nur 1 Stunde und 10 Minuten gebraucht haben. Wir waren ziemlich stolz auf uns.
    Danach ging es nach einem Ritual der Inkas mit Steinen von unserem Guide wieder nach unten. Auch sehr anstrengend, diesmal nicht für die Lunge sondern für die Beine.
    Dann gab es einen heißen Tee und Kekse und zu unserer Überraschung brachte der Koch Popcorn, dann kam auch schon das Abendessen (Suppe, Asia Nudeln, Hähnchen Fleisch und Kartoffelecken gewürzt) Lecker 😊
    Dann ging es relativ früh ins Zelt, da wir um 5 Uhr aufstehen mussten.
    Jessis Uhr sagte fast 23.000 Schritte
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  • Day21

    Laguna Humantay

    January 25 in Peru ⋅ 🌧 6 °C

    La Sveglia suona alle 3.50, molto presto.. troppo presto! Ero anche un po’ titubante se ci sarebbero mai venuti a prendere, abbiamo veramente pagato poco. Colazione, pranzo, ingresso, e le due guide tutto per 15 euro!! Vabbè speriamo in bene!

    Peró alle 4.15 ricevo la chiamata di uscire che erano fuori ad aspettarci! Ottimo, questo è già un buon segnale!
    Da lì si parte a raccogliere tutti.. mi avevano detto che non saremmo stati più di 15!! Se.. eravamo circa 30!
    Poi due ore di strada, noi tutti dormendo ovviamente, per raggiungere un paesino in mezzo al nulla dove faremo colazione! Pane con marmellata, frittata, caffè, te! Niente male nemmeno questo!
    Risaliamo sul bus, 1.30 di bus sulla strada sterrata.. ecco non so come facciamo ad essere ancora vivi,in alcuni punti il bus non ci stava nella strada perché c’erano pezzi franati!!

    Arriviamo all’inizio della camminata siamo a 3.800 e dobbiamo salire fino ai 4200! Il primo 30% della strada è quasi in pianura, molto fattibile! Iniziamo a camminare non conscia a cosa stavo andando incontro! Arriviamo all’inizio della salita, non ho tenuto molto conto del mio poco allenamento e.. dei 3800 metri! dopo 5 minuti ho iniziato ad ansimare come pochi, ho creduto di non farcela a salire! Però oh.. c’erano i cavalli al massimo! Ma sono arrivata a metà e poi è andata meglio.. solo che sta salita non finiva più! Sono Proprio in uno stato pietoso.. mi sono resa conto che forse dovrei tornare a fare un po’ di sport anche qua!

    Arriviamo su, e vabbè!! Le foto parlano da sole, una cosa spettacolare! Peccato per la gente! Che era tanta ma si poteva stare comunque in pace!
    L’acqua è così azzurra perché l’acqua arriva direttamente dal ghiacciaio Humantay sopra, ed è ricca di minerali e batteri! Ne avevo visto uno molto simile in Cile!
    È infatti vietato toccare l’acqua perché si può contaminare!

    Tempo di fare foto e scendiamo giù! La discesa (io che odio le discese) è stata nettamente più bella è tranquilla!!

    Inizia a grandinare a pochi minuti dal parcheggio, che culo! Per il resto del tempo abbiamo avuto sole/nuvole! È stato veramente divino!

    Alle 13.30 risaliamo in bus, scendiamo per 1.30 sempre per quel bellissimo sterrato e facciamo un pranzo peruano! Buono dai.. ma la cosa migliore è stata decisamente la birra! 😬
    Ora siamo in pullman di ritorno verso cusco, ci beviamo una birra in piazza e poi dirette a letto! Che domani altra gita alle montagne 7 colori!

    🇵🇪
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  • Day21

    Snowy peaks and blue lagoons

    July 2, 2019 in Peru ⋅ ⛅ 11 °C

    Heute ging es mal wieder ziemlich früh los, 4:30 klingelt der Wecker. Nach etwas Zeit im Auto und einem (guten) Frühstück machen wir uns an den 400HM und 8km langen Aufstieg zur Lagune. Nach ca. 2 Stunden sind wir auf 4.200m am Ziel. Während des Weges hatte man immer wieder unglaublich gute Sicht auf den Apu Salkantay (6620m). Aber auch der Humantay ist ein beeindruckender Berg. Jetzt geht es nach einer Dusche mit dem Nachtbus nach Puno und direkt im Anschluss nach Copacabana in Bolivien, wo wir um ca. 14:00 ankommen. Irgendwie auch wieder ein komisches Gefühl nach so „langer“ Zeit Cusco zu verlassen.

    Ps: Kein mitreißender Bericht, aber die Fotos sprechen für sich.
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  • Day178

    Humantay Ccocha

    January 28, 2019 in Peru ⋅ ☁️ 14 °C

    No als letschte Tagestripp han ich d Wanderig zum Humantay See welle mache. Es esch ehn werklich schöne Usflug gsii. Zwar heds au do rächt viel Lüüt gha im verglich zu de meiste andere Attraktione aber no wenig. Ich has gschafft uf de Wanderig ufe chli ehn Vorsprung z gwönne und bi drum teilwiis rächt allei gloffe - das macht de Wäg einiges schöner. Es esch ehn schöne Abschied vo Peru gsii wells mer wedermol zeigt hed wie schön und divers die Natur do esch 😊Read more

  • Day88

    Salkantay Trek/ Tag 1 von 5

    October 12, 2019 in Peru ⋅ ⛅ 10 °C

    Der Salkantay Trek: die nächste längere Wanderung steht an! Wandern ist halt ein Ding hier in Peru:) bei den Landschaften kann man es sich nicht nehmen lassen!
    5 Tage. Den Salkantay Pass entlang, runter durch in den Dschungel, letzter Tag auf zum Maccu Picchu. Unten auch ein Bild von der Route.
    (Man kann den Maccu Picchu im übrigen auch ohne vorherige Wanderung besuchen.. - aber es ist ja auch schön mit, dachte ich mir :)).
    Mit 10 neu zusammen gewürfelten Leuten plus Guide Steven und seinem kleinen Bruder Pablo, drei Küchenjungs, und zwei "Esel-Verantwortlichen" gings also los. OK, nicht alle ganz unbekannt: James, ein Ami, & Imi aus Australien kannte ich bereits aus Kolumbien bzw Panama. Witzige Zufälle! Alle haben halt mehr oder weniger die gleiche Route.. :)
    Und na klar, wieder urfrüh - 5:30Uhr. Alle ins Auto und ca 5 Std fahren bis zum Ausgangspunkt der Wanderung & direkt auch dem ersten Camp, Soraypampa, 3.900m Höhe.
    Am ersten Tag nicht wandern geht ja auch nicht - also ging es von hier ca 1,5 Std hoch bis zum Humantay Lake: wunderschöne Lagune vor einer Bergkulisse. Lohnt sich :) zurück zum Camp, und erstmal Mittagessen. Den Nachmittag haben wir dann ganz für uns zum Entspannen und um die Gegend zu erkunden. 17Uhr kleiner Snack, 18Uhr Abendessen. Und dann auch nicht sooo spät ins Bett - den am Tag 2 geht es hoch zum Pass!
    Ach so, eine weitere Aufgabe haben wir noch von unserem Guide bekommen. Wir mussten uns einen Gruppennamen geben - also: FA(S)T POTATOES ist es geworden 🥔😁👌

    So viel kann ich nach dem ersten Tag schon mal festhalten: diese Wanderung ist & wird komplett anders, als der Santa Cruz Trek im Norden
    - es gibt Toiletten (!)
    - wir schlafen die erste Nacht in kleinen "Huts" (kl Mini-Hütten) auf dicken Matten (vs 1cm Isomatte vorher)
    - das Essen hier, dekadent: mehrere Gänge & Haupt-Buffet mit verschiedensten Gerichten
    - und auch viele viele Menschen: während ich beim Santa Cruz Trek eig vier Tage kaum ne Menschenseele gesehen hab, war insb am Humantay Lake ganz schön was los; Touris überall
    Mehr Luxus, deutlich mehr Tourismus?
    Let's see.

    Unten Bilder von Tag 1.
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  • Day109

    Salkantay Trek Day 2

    January 24 in Peru ⋅ ⛅ 5 °C

    On the second day we passed th Salkantay pass and asked the mountain gods for permission with coca leaves and rock towers. Arrived in Challway where we finally could shower. Walking distance 33km, 6 hours walking, 2.600 hm.

  • Day108

    Salkantay Trek Day 1

    January 23 in Peru ⋅ ☁️ 11 °C

    Our 5 days hike started frok Cusco with the bus at 5am to Soryapampa where we had our tent accomodation. There we walked up to Lake Huamantay. Total walk distance 7km, 1:16 h, 630hm.

  • Day12

    Der Salkantay Trek

    November 29, 2019 in Peru ⋅ ⛅ 18 °C

    4 Tage Leiden, Schweiß, Schmerzen, Fluchen, Kälte, Hitze, dünne Luft und großartige Eindrücke liegen hinter uns - so kann man den Salkantay Trek wohl am besten beschreiben. Davon sind die ersten 2 Tage extrem anspruchsvoll in sehr hohem Terrain mit langen steilen Anstiegen und bringen einen (mich auf jeden Fall) gut an die Grenze des machbaren. Am 1. Tag sind wir einen extrem langen Anstieg hoch zum Humantay Lake und wurden mit einem grandiosen Ausblick entschädigt. Das ganze wieder runter und einen noch steileren Pass hoch auf 4200m zu unserem ersten Zeltplatz zwischen den 6000ern der Anden - atemberaubend. Doch das war nur das Vorspiel, denn am 2. Tag ging es den schwersten Anstieg hoch auf über 4600m, der dann wirklich alles forderte. Patricia hat es definitiv besser gemeistert, ich war nur im Tunnel und wir mussten uns beide quälen und immer wieder kurz akklimatisieren und heftig durchatmen. Step by step und endlos lang haben wir es dann geschafft! Doch dann ging es noch bergab über Geröllpfade zu unserem Camp, was für die Beinmuskulatur auch extrem fordernd war. Insgesamt 23 km und krasse Höhenunterschiede haben wir es abends dann doch geschafft und sind total fertig ins Zelt gefallen. Der dritte Tag war dann nicht mehr so hoch, da es „nur“ 1200m bergab ging bis in den Regenwald, aber technisch anspruchsvoll über Geröll und schmale Pfade und auch hitzetechnisch mit nochmal 23km eine richtig harte Nuss. Abends konnten wir unseren Muskeln in den heissen Quellen von Saint Teresa etwas Erholung gönnen, wurden aber von den Moskitos gut attackiert, was sich auch am 4. Tag nicht verhindern ließ, als wir an den Bahngleisen entlang bis nach Machu Picchu Town durch den Regenwald gewandert sind. Ebenes Terrain und nur 4 Stunden Weg waren - bis auf die penetranten Moskitos - fast schon eine Wohltat. Angekommen in Machu Picchu Town gab es erstmal eine großartige Pizza und wir konnten uns einen halben Tag von den Strapazen erholen, aber auch die vielen Eindrücke inmitten dieser unfassbaren Gebirgswelt langsam mal verarbeiten. Und morgen wartete dann das eigentliche Ziel des Treks: MACHU PICCHU.Read more

  • Day50

    Salkantay Trek 1 - Lagoon Humantay

    June 26, 2019 in Peru ⋅ ⛅ 9 °C

    Ein langer Lebenstraum und Punkt auf unserer Bucketlist war auch der Besuch des Weltwunders Machu Picchu 😍
    Um dort hin zu gelangen, kann man verschiedene mehrtägige Trekkingtouren unternehmen oder mit Bus und Zug fahren. Schon in Deutschland beschlossen wir eine der Wanderungen mit zu machen und so Machu Picchu zu Fuß zu erreichen. Da der Inkatrail bereits sechs Monate im Voraus gebucht werden muss, musste eine Alternative her. Wir entschieden uns letztendlich für den viertägigen Salkantaytrek, der landschaftlich der schönste, aber auch der anstrengendste sein soll. Im Vorhinein hatte ich ja doch schon ziemlich Schiss, ob wir das packen würden, haben wir den Sport während unserer Reisen ziemlich vernachlässigt und konnten uns kaum vorstellen, wie es ist acht Stunden am Tag zu wandern. Trotzdem dachten wir uns, dass das Ganze bestimmt schon viel unfitterer Menschen geschafft hatten und wir freuten uns die peruanische Natur endlich einmal zu Fuß erkunden zu können.
    In Cusco buchten wir eine Tour für 200$ und dann ging es am Mittwoch auch schon los.

    Salkantay Tag 1:
    Um 4:45 klingelte bereits der Wecker und um 5:30 ging es vom Treffpunkt aus los erstmal drei Stunden mit dem Bus bis zum ersten Stopp zum Frühstück. Es gab Rührei, Semmeln, Obst und Nudeln und wir hatten einen tollen Ausblick. Hier hatten wir Zeit um die ersten Kontakte zu unseren Teamkollegen zu knüpfen. Wir waren eine junge Truppe, bestehend aus 12 Personen aus Europa, USA und Brasilien. Nach dem Frühstück ging es noch einmal mit dem Bus weiter, bis es für uns hieß die Wanderschuhe auszupacken. Vom Parkplatz aus ging es dann anstrengende 2 Stunden hoch zum lagoon Humantay, der mit seinen Farben mit den Gletschern um die Wette leuchtete. Bereits hier hatten wir schon das erste Mitglied verloren. Die 38 jährige Brasilianerin verabschiedete sich auf eines der bereitstehende Pferde. Nach dem Bergsee ging es weitere zwei Stunden bergab zu unserer ersten Unterkunft, die dann nochmal einen kurzen aber knackigen Aufstieg erforderte. Oben angekommen konnten wir unser Glück dann aber kaum fassen, da wir unverhofft eines der coolen Skyigloo Camps beziehen durften. Es gab dann Mittagessen für uns und viel zu früh darauf auch schon Abendessen. Überhaupt war das Essen, dass stets von einer Küchencrew, die uns begleitete, zubereitet wurde, ganz hervorragend und immer viel zu viel.
    Am ersten Tag mussten wir nur vier Stunden laufen, waren aber alle trotzdem schon fix und fertig und konnten uns zu diesem Zeitpunkt überhaupt nicht vorstellen, wie wir dann die kommenden Tage überstehen sollten.
    Nach dem Abendessen konnten wir bereits den atemberaubenden Sternenhimmel mit der Milchstraße in unseren Skyigloos bewundern. Die Nacht war allerdings ziemlich ungemütlich. In solchen Höhen ist es nachts einfach eisig kalt mit Temperaturen von -5 Grad. Auch in voller Montur mit Jacke, Mütze, Schal und Handschuhe unter dem Schlafsack habe ich immer noch gefroren. Die Nacht war also ziemlich ungemütlich und kurz, da wir um 5:00 bereits wieder mit einem Cocatee geweckt wurden.
    Next day next footprint 🔜👣
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  • Day10

    Laguna humantay

    August 10, 2019 in Peru ⋅ ⛅ 10 °C

    Partis de l'hôtel à 5h30, un record, nous avons fait deux heures de route avant de nous arrêter prendre le petit déjeuner. Nous avons ensuite eu une heure de piste, a flanc de montagne. Aïe aïe aïe que d'émotions !
    Bien arrivés au camp de base à 3800 mètres d'altitude, nous avons commencé la randonnée. Cela consiste en 3 tronçons d'une heure et demi, au début c'est une pente normale puis cela se complique. Avec l'altitude, tous les efforts sont plus compliqués et le souffle nous a manqué. Finalement, personne n'a eu à se rabattre sur l'option "chevaux" proposée par les locaux. Nous sommes arrivés en haut après 1h45, à 4200 mètres. Le point de vue est spectaculaire ! Le lac est translucide et le glacier Humantay semble glisser dedans.
    Nous avons découvert grâce à notre guide un rite Inca, nous avons chacun choisi une pierre, puis fait un vœu avant de les superposer. Chacun souffle ensuite sur les 3 mêmes feuilles de coca, et voilà! Nous avons normalement la protection des montagnes sacrées.
    Le retour s'est passé sans encombre, par un chemin parallèle abrité du vent. De retour à Cusco à 18h30, nous avions bien mérité un peu de repos après cette première grosse randonnée
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Mollepata

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