Peru
Provincia de Talara

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61 travelers at this place:

  • Day42

    Hasta luego, Peru!

    July 23 in Peru ⋅ ☁️ 23 °C

    Unseren letzten Tag in Peru haben wir eigentlich hauptsächlich mit Marius gechillt und gegessen :D Mittags gab es erstmal Ceviche (roher Fisch in einer Art Limetten-Sauce) - tatsächlich das erste mal, weil wir es zuvor bisher immer nicht geschafft haben. Vor dem Abendessen sind wir noch kurz zu einer Sunset Bar mit Skaterbahn gelaufen und warten jetzt nur noch auf unseren Nachtbus Richtung Ecuador. Dann heißt es schon Bye Bye Peru. Beziehungsweise haben wir von einem unserer Guides gelernt, dass man in Peru immer Auf Wiedersehen sagt, deswegen: Hasta Luego! Insgesamt hat uns Peru aber wirklich gut gefallen, die Natur hier ist unglaublich vielfältig (von Wüste, Anden, Dschungel und Strand gibt es hier alles). Die Menschen sind super freundlich und vor allem ist das Essen hier wirklich hervorragend (Lomo Saltado gab es heute Abend deswegen natürlich auch nochmal;). Im Vergleich zu Bolivien merkt man schon, dass Peru deutlich weiter entwickelt ist (merkt man zum Beispiel deutlich an den Straßen und Bussen) was vermutlich auch daran liegt, dass es hier ein wenig touristischer ist. Was hier auch sehr interessant ist, ist die Inka-Kultur, die man vor allem um Cusco rum sehr eindrucksvoll mitbekommt. Ein rundum vielfältiges und spannendes Land, was wir jeden ans Herz legen können (v.a. wenn man gerne Aktivurlaub macht bzw. gerne wandert, hier gibt es unglaublich viele schöne Möglichkeiten).Read more

  • Day249

    Mancora, Peru

    September 6 in Peru ⋅ ⛅ 26 °C

    So die letzten zwei Tage treffe ich mich mal mit dem xxxxxx den ich am ersten Tag am Strand kennengelernt habe! Wir fahren zum benachbarten Strand "El Ñuro" zumindest ist es der Plan um mit Schildkröten zu schwimmen!
    Aber auf dem Weg gibt es plötzlich Stau ... sowas ist in Zentral- und Südamerika nicht üblich. Es ist eine Straßenblockade ... später erfahre ich warum (ein junges Mädchen 14 Jahre alt wurde von einem Venezulaner vergewaltigt und getötet ... die Leute sind mehr empört über die Regierung und Polizei die nichts macht!) Und so greifen die selber durch!
    So sind wir so zu sagen gezwungen in "Los Organos" zu bleiben .... aber garnicht so schlecht im Nachhinein da es hier auch mehr als genug Schildkröten gibt die sich am Steg tummeln .... der Grund dafür ist aber weniger appetitlich den die Fischer werfen ihre Fischabfälle einfach vom Steg ins Wasser und die Schildkröten machen es dich ganz einfach! Für mich war das mehr als widerlich ins Wasser zu steigen, für die einheimischen Touristen war das die mega Attraktion! Die leute hilten und zerten an den Schildkröten was mir definitiv zuviel war! Ich war zwar im Wasser aber nir kurz. Danach sind wir weiter über den Strand .... ein kleines paradis eröffnete sich ... keine Leute, sauberer Strand und die Sonne ist perfekt ... und so verbringen wir den ganzen Tag am Strand!
    Heute geht für mich weiter aber erst halb 10 abends Richtung "Trujillo" ... etwa 8 bis 10 Stunden Busfahrt! Der Bus soll aber der Extraklasse sein ... da bin ich mal gespannt! So verbringe ich den Tag entspannt am Pool und gehe mittags an den Markt zum Essen und mal meine FlipFlops zu reparieren (mir fehlen die Worte über die improvisierte Reparatur meiner flipflops) ich habe jetzt mehr Angst das die mir auseinander fallen als davor!
    Abends gehe ich noch mal Pasta essen (überteuert) und dann geht schon die Busfahrt los!
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  • Day56

    Beach live in Peru

    September 17 in Peru ⋅ ☀️ 20 °C

    Its hard to believe your eyes,when you first see these huge bodies jump straight up out of the ocean, just a hundred meters from the beach. I was reading up on the northern and southern wales...are they meeting at the ecuator? Well some do ,but the south american ones spent summers in patagonia ,but now they are in the warmer waters of Peru to raise the kids. After watching the humpback whales jumping from the beach at the outskirts of town , we started to cook dinner. Just as we 're getting ready to eat a police moto with flashing light stops and the officers knock at the door. "You cannot camp here , but we will show you a safe place to spent the night" . So after we packed up we follow their flashing lights through town to another spot at the beach , where we find other overlanders already camping . " And if you need help the police station is right around the corner" ,says the lady officer before she left. Such nice law enforcement!
    This stretch of northern Peru has beautiful beaches and we suck up the sun again after the cold of the Andes.
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  • Day72

    Machala - Máncora

    January 21 in Peru ⋅ ⛅ 29 °C

    Wegen der schlechten Wetterprognose haben wir unsere Route nochmal geändert und uns nun doch für die Küstenstraße von Ecuador nach Peru entschieden.
    Diesmal lief der Grenzübergang sehr schnell: für die venezuelischen Flüchtlinge gibt es eine separate Immigration. Unicef ist vor Ort, es gibt wieder Zelte für die medizinische Versorgung und diesmal habe ich sogar u.a. ein Friseur-Zelt gesehen.
    Und auch in Peru merkt man, wieder in einem anderen Land zu sein, z.B. an den zahlreichen Tuk-Tuks, aber leider auch am Müll am Straßenrand 😔
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  • Day43

    Auf dem Weg nach Chiclayo

    October 11 in Peru ⋅ 🌙 17 °C

    Nachts werden auch Demonstranten müde und gehen schlafen. Nun ist die Stunde der fluchtbereiten Touristen gekommen. Zusammen mit einer Schweizerin stiegen wir um vier Uhr in Xaviers Taxi und fuhren im Affenzahn zur Grenze nach Peru. Es gab nur ein noch aufmüpfiges gallisches Dörfchen zu bezwingen, das sich trotz Feiertag noch an den Demonstrationen beteiligte. Aber auch hier waren nur etwas Steine und Baumstämme auf der Straße, die wir im Slalom umfuhren. So kamen wir nach fünf Stunden problemlos in Peru an. Nach einem Mittagessen in Tumbes geht es weiter neun Stunden nach Chiclayo.Read more

  • Day27

    Vamos á la playa!

    September 28, 2016 in Peru ⋅ ☀️ 28 °C

    Greets aus Máncora!

    Es tut mir wirklich leid, dass ich mich so lange nicht gemeldet habe. Aber deshalb habt ihr nun doppelt so viel zu lesen!

    Von Cuenca nach Máncora haben wir das erste Mal eine Grenze zu einem neuen Land überschritten. Zusätzlich war es unsere erste Nachtfahrt. Doch, abgesehen davon, dass wir ca. 2 h warten mussten, bis wir den Grenzübergang endlich hinter uns hatten, lief alles ziemlich reibungslos und wir kamen schließlich am Montag um 6 Uhr früh in Máncora, Peru, an. Zum Glück durften wir direkt in unser Zimmer und konnten dort noch ein wenig Schlaf nachholen.
    Unser Palosanto Hostel war wirklich genial! Es war super zentral - 2 Min zum Strand, es gab im Hostel einen Pool, jeden Tag wurde das gesamte Hostel geputzt, es gab eine Bar mit netter Musik, 3 WLAN-Router und total nettes Personal. Allgemein war es toll eingerichtet und wir würden es sofort weiterempfehlen! Nur das Frühstück ließ wieder zu wünschen übrig, aber man kann ja nicht alles haben. Außerdem war direkt am Hauptstrand, also 2 Minuten von uns entfernt, ein super tolles Frühstückscafé - ganz typisch auf Stelzen mit Rehtdächern -, wo es so fabelhaftes French Toast und frischgepresste Säfte gab, dass wir dort auch 2x frühstücken waren.

    Allgemein ist das Essen hier sehr billig, wenn man sich an die "Menu del días" hält - diese bestehen aus einer Vorspeise, Hauptspeise und einer Limonade dazu - für 10 Soles (3$)!

    Natürlich haben wir in unserer kleinen Strandwoche auch die Ruhe genossen, lagen brutzelnd in der Sonne, kühlten uns im Pool ab und lebten mal wieder in den Tag hinein. Am dritten Tag, nachdem wir am vorigen Tag verschlafen hatten, ging es dann surfen. Für 40 Soles (in $ immer durch 3,3 teilen) hatten wir ca. 2 h einen Personal Trainer, der uns die Technik erklärt hat und hinter einem am Brett geschwommen ist. Ich habe es direkt geschafft, aufzustehen und als wir beide die letzten Male bis zum Ende der Welle gesurft sind, haben wir eine kleine Pause eingelegt und wollten am Nachmittag nochmal unser Glück auf eigene Faust probieren. Also sind wir hochmotiviert wiedergekommen und wurden förmlich verschlungen. Die Wellen hier haben hier wirklich eine beachtliche Höhe und leider sind wir irgendwann in einen Strom von brechenden Wellen geraten, sodass wir teilweise Panik bekamen, was die Luft anging und Mengen an Salzwasser geschluckt haben. Diese Kraft ist echt Wahnsinn, du kannst irgendwann dein Surfbrett nicht mehr halten und das zieht dich dann auch noch in eine neue Richtung. Als dann ein älterer Mann zu uns schwamm und nur meinte: "Hey, was macht ihr hier, ihr bringt euch noch um!", da sind wir dann auch lieber rausgegangen. Wir sind also wohl doch nicht solche Naturtalente... Aber einen Versuch war es wert!

    Máncora ist eines der Städte, die für ihre Partys bekannt sind. Doch falsch gedacht - es war wirklich tote Hose dort. Anscheinend ist momentan Low Season, obwohl das Wetter fantastisch ist, sodass nicht viel los war. Naja, wir haben zwei nette Krankenschwestern aus England kennengelernt, mit denen wir viel unternommen haben.

    Am Freitag vor unserer Abreise sind wir dann nochmal zu einem weiteren Highlight aufgebrochen: das Schildkrötentauchen.
    Es war Wahnsinn! Diese großen Tiere kommen so nah an dich heran, das ist unglaublich. Teilweise weißt du gar nicht, wohin mit dir, weil du umzingelt bist und sie ja nicht mit den Händen berühren willst. Aber das war es echt wert, diese Tiere sind wirklich faszinierend - ein toller Abschluss!

    Gestern Abend ging es dann um 9, statt um 8 auf unsere erste lange Busreise nach Lima. Ich sitze gerade noch drin und inzwischen sind wir statt 18 h schon mehr als 20 h unterwegs. Aber so langsam kommt das Ziel in Sicht! Bin ich froh, wenn ich gleich Zähne putzen und duschen kann... Naja, wie auch immer ;-)

    Bis bald!
    xx,
    Jojo
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  • Day41

    Beach Vibes Vol. 2

    July 22 in Peru ⋅ ☀️ 24 °C

    Heute gab es eigentlich das selbe wie gestern;) Einen entspannten Strandtag. Wir haben lecker gefrühstückt und dann ging’s los an den Strand. Heute haben wir uns einfach bei einem Hotel auf die Liegen gelegt, hat den ganzen Tag keinen interessiert. Mittagessen war dann ein leckeres 2 Gänge Menü inklusive Getränk für 1.50 Euro. War lecker und bis jetzt keine Lebensmittelvergiftung :) Nach dem unglaublichen Sonnenuntergang noch Burger zum Abendessen und jetzt ein bisschen im Hotel entspannen.Read more

  • Day645

    Mancora revisited

    February 20, 2018 in Peru ⋅ ☀️ 12 °C

    After being uninspired on first entry into Peru we decided to head to the beach town of Mancora where we had spent a very happy few days 13 years ago, last time we were in Peru! It didn't disappoint, although it has been built up quite a lot. We found a great hotel where we could park and use all the facilities including the pool - funnily enough it was right on the spot on the beach we used to go last time we were here.

    We eventually tore ourselves away continued south to a little town that been recommended to us back in Colombia because of its amazing museum, and it was incredible. It shows the tombs that they found of 2 Sipan lords who were buried with the most amazing gold, silver and copper jewelry. This is proper buried treasure, not to mention the lords' wives, child, priest, head warrior, dog and llama! (Sorry no photos allowed.) These were all things that they though they would be needed in the after life.

    After ANOTHER trip to a mechanic - the sound was back and this time they said the suspension.... we were forced to spend the night at a truck stop... Which actually wasn't all that bad - I've definitely had worst nights sleep. We headed to another amazing pre-Incan site in Trujillo called Huaca de le Luna. It was inhabited by the Moche people, who did a lot of human sacrifice (too much rain, not enough rain, etc!) which went hand in hand with a sophisticated social and artesanal society. We saw the famous reed canoes on the beach and spent an enjoyable afternoon eating ice cream and drinking beer with a friendly bar owner on the square we free camped on.

    We got up at sunrise as we were determined to try and get gas (propane). We arrived at the plant and after 20 mins (FYI that's really quick) were allowed to drive in where they filled our tank no problem! Hallelujah! This us a very big deal as it is very hard to find a place that will fill a fixed tank, and we were running on fumes. Cold beer for another month :)
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  • Day74

    Máncora

    February 26, 2015 in Peru ⋅ ⛅ 5 °C

    Time for vacation! After hardcore archeology and serious high mountain trekking, the last two days of Peru have been beach, pool and the Pacific ocean in the marvelous town of Mancora, close to the border of Ecuador. vacation needed while traveling??? may sound strange for everybody who have not done a big backpacking yet (to some even unfair). But traveling is not holiday, and sometimes one simply needs some time to rest and simply reflect on the hundreds of things one has seen and the people one has met on the trip...well, we ourselves wouldn't have thought so before the trip...but we actually realize, we are not getting any younger :-( So, here we are, getting strengths before flying out to the pacific on to the Galapagos islands, before returning to the Andes to complete it with the northern parts in a Ecuador and Colombia!Read more

  • Day177

    Mancora

    October 18, 2018 in Peru ⋅ ⛅ 25 °C

    This is what I had hoped Montanita to be like. Chilled, but with a vibe going on, a relaxed surf town which is yet to be over developed. It’s still got a bit of a night scene, but his involves either a big cheesey hostel called Loki, which is horrible, or the 6 or so bars on the beach, which turn there sound systems up at night and compete. In low season, for very few people! This would be my first taste of Peru and it was great!
    The place we choose to stay had 4 person private rooms for cheap, so we did that, which was perfect, especially since we arrived at 6:45am. It was hot and breezy during the day, but at night, the temperature was ideal for sleeping, barely any mozzies too!
    The sunset on the first night was unreal. We watched whales breaching across the horizon and the colour the sky went after sundown was amazing! Glad we got to take some photos. We also got chatting to three Aussies, who we then went and got mega drink with. It turned out that they knew each other as they had been in Banff for a season, and a big coincidence, but they knew who of the guys we’d met in Baños.
    The next was a bit of a right of, so we just lounged, looked around the town, and ate food. So many places to eat selling cheap food. Day eating in most places in Latin America, either means something standard of the menu, or a set lunch menu or menu del dia. These can be really cheap, as little as 7 soles, or £1.75 for a soup, main with rice and chips/beans/lentils and a fresh juice. In Peru, normally Maracuya. Nice!
    Later that day, we found out that the Banff crew were on their way! We forgot that they were heading down as is planned to spend a lot longer on the coast in Ecuador. The week was going to be a lot of fun! I hired a surfboard that day and headed out. Mancora has a small, but fun point break and the locals are all super friendly. This was the first time for me on a board since I did something to my rib. It was okay, but only went out for an hour or so, just to be on the safe side. I’d been given the heads up on a burger place call Smokin Brothers, so headed there in arvo to stuff my face. It were good!
    Next day was Sunday and we met the Banf lot at lunchtime in the beach, there began the party! One night on, one off for the next 6 days, it was a lot of fun!
    One of the days we all went out to go whale watching, which almost turned in to whale ramming! We got clooooose! After, all 16 of is headed for more burgers for lunch, we were 90mins early for them to open, but they couldn’t turn us down, so we gave them an order and came back a little later once they were set up. They had to call in the reinforcements, but they loved us.
    Not much else went on apart from drinking, eating and chilling.
    I was going to go to a few other places down the coast, so I said see ya later to Kirsty, who headed off with one of the Aussies, Sonya, to Huanchaco down the coast. I stayed for another night or two, which was cool as Malvin turned up, so hung out with him for the next day, before I then headed off to Lobitos to have a look. Fun times!
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