Peru
Provincia de Talara

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Top 10 Travel Destinations Provincia de Talara
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119 travelers at this place
  • Day247

    Mancora, Peru

    September 4, 2019 in Peru ⋅ ⛅ 23 °C

    Heute Früh um 6 in Peru und genauer gesagt in Moncora angekommen! Der Bus war zwar bequem aber aber ich habe mich da noch für paar Stunden hingelegt!
    Gegen Mittag war auch die Sonne da es war schön heiß aber der kalte Wind hat etwas gestört den mein Hostel ist direkt am Strand😍👍
    So mache ich Mittag direkt im Hostel und Sonne mich paar Stunden am Pool ... schreibe etwas mein Block und entspanne und Wärme mich in der Sonne einfach mal.
    Zum Sonnenuntergang gehe ich an den Strand runter und treffe direkt auf einen einheimischen der ganz nett mich angesprochen hat ... er zeigt mir typische Peruanische Salsa Musik und zeigt mir auch den Unterschied beim Tanzen zum columbianischem Salsa ... sozusagen habe ich ein Grundkurs im Salsa Tanzen bekommen! Des weiteren hat der xxxxxx mir dann einfach mal spontan und improvisiert was vorgesunden als er erfahren hat das ich Eugenio heiße und aus Deutschland bin🤩😍
    So genisse ich mit dem einheimischen den Sonnenuntergang und für morgen hat er mich eingeladen mir einen benachbarten Strand zu zeigen wo viele Schildkröten zum Nisten kommen und wo man mit den Schildkröten schwimmen kann! Er meinte noch ... falls er sich morgen bis 10 Uhr nicht gemeldet hat, dann soll ich selber gehen da er heute was trinken geht und nicht weiß ob der morgen fit ist!🤣👍 zumindest ist er ganz ehrlich!
    Später gehe ich Pizza essen und plane noch später tatsächlich nun meine Route durch Peru!
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  • Day58

    Mancora

    January 31, 2020 in Peru ⋅ ⛅ 29 °C

    Die ersten 3 Tage in Peru verbrachten wir in Mancora. Jetzt haben wir aber auch wieder genug von lästigen Strandverkäufern und Party 😄. Heute fahren wir ins 1000 km entfernte Huaraz. Dort wartet der Huascaran Nationalpark auf uns. Er wird als das Himalaya Perus bezeichnet und ist gespickt mit einigen 6000ern.Read more

  • Day198

    Mancora

    September 3, 2019 in Peru ⋅ ☀️ 24 °C

    Endlich Meer und endlich warme Temperaturen.
    Unser letztes Ziel in Peru heißt Mancora und befindet sich kurz vor Ecuador.
    Hier haben wir mal die glühenden Füße vom wandern hochgelegt und es uns in unserem Hostel direkt am Strand gut gehen lassen.
    So kurz vorm Äquator, da wo die Sonne am höchsten steht, sollte man gut aufpassen aber wir mit unserer Gringohaut haben uns natürlich innerhalb einer Stunde einen Massiven Sonnenbrand eingeholt.👹👹

    44 Tage ging unsere Reise durch Peru, unser Fazit:
    Ein sehr Touristisches Land was neben freundlichen Menschen und Machu Picchu sehr viele andere Sehenswürdigkeiten zu bieten hat und auf jedenfall eine Reise wert ist.
    Negativ ist leider nur der wahnsinnig viele Müll der aber nicht nur in Peru sondern in ganz Südamerika zu finden ist.
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    Janett Stäps

    Oh wie schön 😍 Frühstück am Meer👍🏻😀

    9/16/19Reply
    Mu Va

    Wunderschöne Sonnenuntergänge, 😍

    9/17/19Reply
    Mu Va

    Das sind schon gruselige Drachen😅

    9/17/19Reply
    2 more comments
     
  • Day249

    Mancora, Peru

    September 6, 2019 in Peru ⋅ ⛅ 26 °C

    So die letzten zwei Tage treffe ich mich mal mit dem xxxxxx den ich am ersten Tag am Strand kennengelernt habe! Wir fahren zum benachbarten Strand "El Ñuro" zumindest ist es der Plan um mit Schildkröten zu schwimmen!
    Aber auf dem Weg gibt es plötzlich Stau ... sowas ist in Zentral- und Südamerika nicht üblich. Es ist eine Straßenblockade ... später erfahre ich warum (ein junges Mädchen 14 Jahre alt wurde von einem Venezulaner vergewaltigt und getötet ... die Leute sind mehr empört über die Regierung und Polizei die nichts macht!) Und so greifen die selber durch!
    So sind wir so zu sagen gezwungen in "Los Organos" zu bleiben .... aber garnicht so schlecht im Nachhinein da es hier auch mehr als genug Schildkröten gibt die sich am Steg tummeln .... der Grund dafür ist aber weniger appetitlich den die Fischer werfen ihre Fischabfälle einfach vom Steg ins Wasser und die Schildkröten machen es dich ganz einfach! Für mich war das mehr als widerlich ins Wasser zu steigen, für die einheimischen Touristen war das die mega Attraktion! Die leute hilten und zerten an den Schildkröten was mir definitiv zuviel war! Ich war zwar im Wasser aber nir kurz. Danach sind wir weiter über den Strand .... ein kleines paradis eröffnete sich ... keine Leute, sauberer Strand und die Sonne ist perfekt ... und so verbringen wir den ganzen Tag am Strand!
    Heute geht für mich weiter aber erst halb 10 abends Richtung "Trujillo" ... etwa 8 bis 10 Stunden Busfahrt! Der Bus soll aber der Extraklasse sein ... da bin ich mal gespannt! So verbringe ich den Tag entspannt am Pool und gehe mittags an den Markt zum Essen und mal meine FlipFlops zu reparieren (mir fehlen die Worte über die improvisierte Reparatur meiner flipflops) ich habe jetzt mehr Angst das die mir auseinander fallen als davor!
    Abends gehe ich noch mal Pasta essen (überteuert) und dann geht schon die Busfahrt los!
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  • Day132

    Sonne, Strand & Surfen in Mancora

    November 7, 2019 in Peru ⋅ ⛅ 25 °C

    HOLA PERU! Von Cuenca aus haben wir einen Nachtbus nach Peru genommen. Der Grenzübergang mitten in der Nacht verlief einfach und stressfrei - die Beamten beider Länder sitzen in einer Halle - nebeneinander. Beim ecuadorianischen Beamten gibt es den Ausreisestempel, ein Meter weiter, am Nachbartisch bekommt man den peruanischen Einreisestempel. So macht der Grenzübergang Spaß! Uns graust es noch immer wenn wir an die kirgisisch-chinesische Grenze zurückdenken 😵.

    Um 4 Uhr morgens erreichten wir dann unseren ersten Stop in Peru - das schöne kleine Städtchen Mancora, direkt am Meer gelegen. Hier verbrachten wir vier entspannte Tage und tankten, nach den letzten Wochen in den Anden viel Sonne und faulenzten ein wenig.
    Des Weiteren haben wir eine neue Sportart ausprobiert - das Surfen. Beim einem kleinen Surfkurs mussten wir jedoch feststellen, dass Wellenreiten 🌊 gar nicht so einfach ist. Vor allem das Paddeln um rauszukommen ist super anstrengend und man wird ständig von den Wellen zurückgetrieben, man schluckt mehr Salzwasser als einem lieb ist und man muss sehr viel Geduld haben, um die richtige Welle abzuwarten. Hat man es raus aufs Meer geschafft und die Welle ist da, fällt man nach 2 Sekunden doch vom Board und darf wieder paddeln und warten 🤯. Nun, zu unserem Lieblingssport wird das Surfen wohl nicht mehr auch wenn Dom laut des Lehrers eine "good balance" hat - die wenige Snowboarderfahrung hilft dabei auf jeden Fall. Den Plan - die nächsten Tage immer wieder ein Board zu leihen um das Gelernte zu vertiefen - konnten wir dank des Muskelkaters in den Schultern vergessen. Auch wenn die Tage in dem sehr entspannten Ort voller relaxter Menschen sehr erholsam waren, bleibt uns Mancora mit gemischten Gefühlen in Erinnerung, da Dom das Essen vom vorletzten Tag nicht vertrug und den letzten Tag im Bett verbringen musste 😞. Lässt sich auf Reisen nicht immer vermeiden. 😬
    Jetzt freuen wir uns auf die Weiterreise in Peru, erst die Pazifikküste entlang nach Trujillo und dann wieder Richtung Anden.
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    Hehe aller Anfang ist schwer ;) aber cool dass ihr es ausprobiert habt... Sieht auch echt traumhaft aus dort der (Surf)Strand! Viele Grüße, Sarah

    11/14/19Reply
    Barbara Siegel

    lecker!

    12/2/19Reply
     
  • Day150

    Coco Coco? Mango Mango Mango? Massage? Sombrilla (Sonnenschirm)? Ropa (Kleider)? Am Strand von Mancora muss man auf nichts verzichten. Etwa 1.5 Flugstunden nördlich von Lima erwartet uns ein Surfer Dörfchen mit einer coolen Atmosphäre, tollen Wellen, einem ansehlichen Strand und vor allem viel Wärme und Sonne. Aus einem geplanten Tag Aufenthalt werden kurzerhand zwei. Die Wärme und eeeendlich baden im Meer nach einer sehr langen Durststrecke sind eine wahre Freude. Dani probiert sich als Surfer und wie eigentlich alles macht er dies (als Vollanfänger) erstaunlich gut. Ich nehme es gemütlicher und geniesse es, die Surfer zu beobachten und ohne Brett die Wellen zu reiten. Da kommen Erinneringen an die Ferien in Südfrankreich auf, wo wir als Kind auch grosse Wellen reiten durften. Ausgewachsen macht es noch genau so viel Spass:-). Als dann auch noch ein Kokoksnussverkäufer vorbeikommt, ist der Tag perfekt!

    Doch so faul sind wir aber doch nicht. Wir planen noch etwas unsere ersten 9 Tage in Ecuador und entscheiden uns, durchs Landesinnere hochzureisen (anstatt der Küste entlang), und nehmen dabei Regen und kältere Temperaturen in Kauf. Mit den Galapagos Inseln erwartet uns ja dann wieder das Meer:-) Am 15. April müssen wir in Quito sein, der Hauptstadt von Ecuador, um unseren Besuch zu empfangen. Wer kommt wohl?:-) Unsere Vorfreude ist auf jedenfall schon sehr gross!

    Am zweiten Abend nehmen wir nach dem Abendessen mit Selina, einer fast Schweizerin (wohnt in DE, gleich an der Grenze zu Eglisau) noch einen Schlumi am Strand. Dani findet im Sand ein Portemonnaie doch den Gästen am Nebentisch gehört es nicht. Und jetzt? Was macht man in Peru am besten mit einem gefundenen Geldbeutel, welcher einiges an Geld, 5 IDs (3 davon Kinder) und eine Bankkarte drin hat? Unsere erste Idee ist die Polizei doch ein paar Einheimische, die das ganze mitbekommen haben, meinen wir sollen das Geld zuerst rausnehmen und behalten, sonst macht dies die Polizei. Doch das empfinden wir als nicht sehr korrekt, schliesslich gehört es uns nicht. Schlussendlich hinterlässt Selina, dir noch ein paar Tage hier bleibt, ihre Nummer den Einheimischrn und nimmt das Portemonnaie mit, in der Hoffnung der Besitzer meldet sich oder kann auf facebook ausfindig gemacht werden.

    Nach knapp einem Monat heisst es nun Goodbye Peru und Hola Ecuador!
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    Brynn

    Wow 😎

    4/8/19Reply
    Brynn

    So, cool, sieht richtig profimässig aus😇

    4/8/19Reply
    Brynn

    Typisch Daniel, du findest immer wieder Wertsachen, Eheringe, Geld und Portemonnaie 🥰

    4/8/19Reply
    11 more comments
     
  • Day151

    Peru - viel mehr als Machu Picchu

    April 6, 2019 in Peru ⋅ ⛅ 30 °C

    Knapp einen Monat hat uns dieses Land in seinen Bann gezogen, wobei wir mehr als 10 Tage davon in Cusco und Umgebung verbracht haben. In dieser kurzen Zeit haben wir drei total verschiedene Welten kennengelernt - die Uros auf dem Schilfinseln, das Hochland rund um Cusco mit vielen indigenen Einwohnern sowie die Moderne und Wärme in Huacachina, Lima und Mancora. Ausser die Sprache und die Nationalität haben diese drei unterschiedlichen Welten meiner Meinung nach kaum Gemeinsamkeiten. Mit dem Dschungel und den Wandergebieten in den Anden gibt es noch weitere Facetten, die wir leider nicht auf dem Program hatten aber bestimmt nochmals total anders sind.
    Wir haben gefroren, geschwitzt, gelitten, genossen, (fein) gegessen, geshoppt und viele tolle Eindrücke mitnehmen können. Die Menschen sind freundlich, die Vergangenheit der Inkakultur beeindruckend und die Naturschätze überwältigend.
    Auch hier haben wir uns rund um die Uhr sicher gefühlt. Es ist schwierig, die Sicherheitseinschätzungen des EDA's nachzuvollziehen, die man besser nicht liest, wenn man nach Südamerika reisem möchte. Wir sind sicher auch vorsichtige Reisende, die nichts riskieren aber mit etwas gesundem Menschenverstand lebt es sich wirklich sehr angenehm.
    Auch die Busfahrten mit dem Unternehmen Cruz del Sur waren 1A und wir haben jede (Kino)fahrt sehr genossen.
    Peru ist bekannt für seine Küche und es gibt Besucher, die nur für "kulinarischen Tourismus" nach Lima kommen. Eigentlich wollten wir auch in einem (Lima hat zwei davon) der 10 besten Restaurants der Welt essen gehen. Doch das 18-Gang Menü ohne Getränke für knapp Chf 200.- hat das Budget dann doch etwas überschritten. Aber auch günstige Restaurants haben uns kulinarisch oft überzeugt.
    Das Leben ist relativ günstig. Menüs mit Vorspeise, Hauptspeise und frischem Fruchtsaft findet man fast überall zwischen 10 und 20 Soles (3-7 Franken). Manchmal lecker, manchmal langweilig. Sonstige Gerichte kosten zwischen 6 und 12 Franken. Für Übernachtungen haben wir meistens zwischen 15 und 30 Franken bezahlt für ein Doppelzimmer.
    Ganz so packen wie Bolivien konnte uns Peru aber nicht. Wir können auch nicht genau sagen woran es liegt - vielleicht am schlechten Wetter in Cusco und Umgebung, vielleicht weil wir mit Magenproblemen zu kämpfen hatten, vielleicht weil es teilweise sehr touristisch ist (Cusco vor allem), vielleicht weil wir vom Machu Picchu enttäuscht waren... nichts desto trotz ein fantastisches Land und in der Nicht-Regenzeit bestimmt noch viel eindrücklicher.
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    Brynn

    😂😂😂

    4/8/19Reply
    Brynn

    Diese Farben sind einfach ein Hit 💓

    4/8/19Reply
    Brynn

    👏🏼fein😎

    4/8/19Reply
    13 more comments
     
  • Day164

    Trujillo & Mancora

    August 20, 2019 in Peru ⋅ ☀️ 23 °C

    Auf meinem letzten Stopp nach 2 Monaten Peru habe ich noch einmal ein paar Strandtage eingelegt. Nach den vielen kalten Nächten in den Bergen war das auch bitter nötig. Auf dem Weg nach Mancora (und meinem Hostel am Strand) habe ich noch einen kurzen Stopp in Trujillo eingelegt. In dieser Gegend kann man zahlreiche archäologische Fundstätten der prä-Inka Volker Moche (ca. 100-800 n. Chr.) und Chimu (ca. 900-1400 n. Chr.) bewundern. Ausgrabungen am sogenannten 'Mondtempel' der Moche haben wunderschön erhaltene Fresken zutage gebracht und die nahegelegen Ruinen der Paläste der Chimu sind vor allem wegen ihrer Größe beindruckend.Read more

  • Day56

    Beach live in Peru

    September 17, 2019 in Peru ⋅ ☀️ 20 °C

    Its hard to believe your eyes,when you first see these huge bodies jump straight up out of the ocean, just a hundred meters from the beach. I was reading up on the northern and southern wales...are they meeting at the ecuator? Well some do ,but the south american ones spent summers in patagonia ,but now they are in the warmer waters of Peru to raise the kids. After watching the humpback whales jumping from the beach at the outskirts of town , we started to cook dinner. Just as we 're getting ready to eat a police moto with flashing light stops and the officers knock at the door. "You cannot camp here , but we will show you a safe place to spent the night" . So after we packed up we follow their flashing lights through town to another spot at the beach , where we find other overlanders already camping . " And if you need help the police station is right around the corner" ,says the lady officer before she left. Such nice law enforcement!
    This stretch of northern Peru has beautiful beaches and we suck up the sun again after the cold of the Andes.
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  • Day27

    Vamos á la playa!

    September 28, 2016 in Peru ⋅ ☀️ 28 °C

    Greets aus Máncora!

    Es tut mir wirklich leid, dass ich mich so lange nicht gemeldet habe. Aber deshalb habt ihr nun doppelt so viel zu lesen!

    Von Cuenca nach Máncora haben wir das erste Mal eine Grenze zu einem neuen Land überschritten. Zusätzlich war es unsere erste Nachtfahrt. Doch, abgesehen davon, dass wir ca. 2 h warten mussten, bis wir den Grenzübergang endlich hinter uns hatten, lief alles ziemlich reibungslos und wir kamen schließlich am Montag um 6 Uhr früh in Máncora, Peru, an. Zum Glück durften wir direkt in unser Zimmer und konnten dort noch ein wenig Schlaf nachholen.
    Unser Palosanto Hostel war wirklich genial! Es war super zentral - 2 Min zum Strand, es gab im Hostel einen Pool, jeden Tag wurde das gesamte Hostel geputzt, es gab eine Bar mit netter Musik, 3 WLAN-Router und total nettes Personal. Allgemein war es toll eingerichtet und wir würden es sofort weiterempfehlen! Nur das Frühstück ließ wieder zu wünschen übrig, aber man kann ja nicht alles haben. Außerdem war direkt am Hauptstrand, also 2 Minuten von uns entfernt, ein super tolles Frühstückscafé - ganz typisch auf Stelzen mit Rehtdächern -, wo es so fabelhaftes French Toast und frischgepresste Säfte gab, dass wir dort auch 2x frühstücken waren.

    Allgemein ist das Essen hier sehr billig, wenn man sich an die "Menu del días" hält - diese bestehen aus einer Vorspeise, Hauptspeise und einer Limonade dazu - für 10 Soles (3$)!

    Natürlich haben wir in unserer kleinen Strandwoche auch die Ruhe genossen, lagen brutzelnd in der Sonne, kühlten uns im Pool ab und lebten mal wieder in den Tag hinein. Am dritten Tag, nachdem wir am vorigen Tag verschlafen hatten, ging es dann surfen. Für 40 Soles (in $ immer durch 3,3 teilen) hatten wir ca. 2 h einen Personal Trainer, der uns die Technik erklärt hat und hinter einem am Brett geschwommen ist. Ich habe es direkt geschafft, aufzustehen und als wir beide die letzten Male bis zum Ende der Welle gesurft sind, haben wir eine kleine Pause eingelegt und wollten am Nachmittag nochmal unser Glück auf eigene Faust probieren. Also sind wir hochmotiviert wiedergekommen und wurden förmlich verschlungen. Die Wellen hier haben hier wirklich eine beachtliche Höhe und leider sind wir irgendwann in einen Strom von brechenden Wellen geraten, sodass wir teilweise Panik bekamen, was die Luft anging und Mengen an Salzwasser geschluckt haben. Diese Kraft ist echt Wahnsinn, du kannst irgendwann dein Surfbrett nicht mehr halten und das zieht dich dann auch noch in eine neue Richtung. Als dann ein älterer Mann zu uns schwamm und nur meinte: "Hey, was macht ihr hier, ihr bringt euch noch um!", da sind wir dann auch lieber rausgegangen. Wir sind also wohl doch nicht solche Naturtalente... Aber einen Versuch war es wert!

    Máncora ist eines der Städte, die für ihre Partys bekannt sind. Doch falsch gedacht - es war wirklich tote Hose dort. Anscheinend ist momentan Low Season, obwohl das Wetter fantastisch ist, sodass nicht viel los war. Naja, wir haben zwei nette Krankenschwestern aus England kennengelernt, mit denen wir viel unternommen haben.

    Am Freitag vor unserer Abreise sind wir dann nochmal zu einem weiteren Highlight aufgebrochen: das Schildkrötentauchen.
    Es war Wahnsinn! Diese großen Tiere kommen so nah an dich heran, das ist unglaublich. Teilweise weißt du gar nicht, wohin mit dir, weil du umzingelt bist und sie ja nicht mit den Händen berühren willst. Aber das war es echt wert, diese Tiere sind wirklich faszinierend - ein toller Abschluss!

    Gestern Abend ging es dann um 9, statt um 8 auf unsere erste lange Busreise nach Lima. Ich sitze gerade noch drin und inzwischen sind wir statt 18 h schon mehr als 20 h unterwegs. Aber so langsam kommt das Ziel in Sicht! Bin ich froh, wenn ich gleich Zähne putzen und duschen kann... Naja, wie auch immer ;-)

    Bis bald!
    xx,
    Jojo
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    Birgit Hell

    Super schöne Bilder ☀️. Ihr seht glücklich aus ❤️.

    10/2/16Reply
     

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