Peru
Provincia de Talara

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Travelers at this place
    • Day 491–493

      Los Órganos

      March 20 in Peru ⋅ ☀️ 29 °C

      Weil wir es nicht mehr vor Einbruch der Dunkelheit bis nach Colán schaffen, verbringen wir mehr oder weniger notgedrungen eine Nacht in Piura. Leider kann oder will uns hier keiner unsere argentinische Gasflasche auffüllen. Am nächsten Morgen geht's direkt weiter nach Los Órganos, ein kleines Dorf am Pazifischen Ozean. Hier ist es weitaus entspannter als im benachbarten, touristischeren Máncora.

      Wir drehen eine kleine Runde durch den Ortskern, treffen auf Van-Reisende aus Karlsruhe und machen einen Strandspaziergang zum Anlegesteg der Fischerboote. Die Wassertemperatur ist angenehm, der Strand selbst haut uns nicht wirklich vom Hocker, viel Müll und extrem viele tote Fische liegen herum. Doch am Steg soll es Meeresschildkröten geben, denen wollen wir einen Besuch abstatten. Ja, und hier schließt sich der Kreis auch wieder: die Fischer werfen ihre Abfälle ins Wasser, die Schildkröten haben so tagtäglich einen reich gedeckten Tisch und was sie nicht fressen, landet am Strand und mieft vor sich hin. Wir bezahlen eine kleine Gebühr, um über das Hafengelände auf den Steg zu gelangen und von dort aus die Schildkröten beobachten zu können. Die Fischer kommen gerade zurück und ziehen ihren heutigen Fang an Land. Die Schildkröten lassen nicht lange auf sich warten, es sind ganz schön viele. Um niemandem im Weg herumzustehen, setzen wir uns in eine Ecke und betrachten das rege Treiben, sowohl im Wasser als auch an Land. Ins Wasser gehen wir hier nicht, da sind schon genug Leute, denn natürlich werden auch hier Touren angeboten. Die Guides ködern die Schildkröten mit toten Fischen an einer Leine und halten die Tiere dann sogar für einen Moment lang fest. Daran finden wir keinen Gefallen. Das Schild "Protejemos las tortugas" steht wohl nur zur Deko da.

      Einen kleinen Hammerhai sehen wir auch, fälschlicherweise an Land. Wahrscheinlich ist er als Beifang im Netz gelandet, denke ich mir. Doch der Anblick lässt mich nicht los und ich recherchiere noch ein wenig. Peru ist nach Angaben der Meeresschutzorganisation Oceana der weltweit größte Exporteur von Haifischflossen. Zwar ist Finning verboten, das Jagen und Anlanden ganzer Haie ist dagegen völlig legal. Das Fleisch wird zum Großteil im eigenen Land verspeist, die Flossen hingegen sind für asiatische Länder bestimmt und werden meist nach China exportiert. Auch massenhaft illegale Ware aus Ecuador ist dabei. Blauhaie, Makohaie und Hammerhaie sind die häufigsten Opfer. Und obwohl das wiederum illegal ist, müssen draußen auf Offener See auch mehrere Tausend Delfine jährlich daran glauben, denn die werden als "billige" Haifischköder benutzt. Laut Umweltschützern handelt es sich dabei um das größte illegale Abschlachten von Delfinen weltweit.
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    • Day 69

      Bain de boue assis

      May 22, 2022 in Peru ⋅ ⛅ 13 °C

      Descente du bus, grosse bouffée de chaleur. Non ce n'est pas la ménopause qui me guette mais l'arrivée des lamas sur les côtes péruviennes du nord. On ressent la chaleur de l'Equateur dès 5h du matin 🌅
      On arrive à l'hôtel. Piscine avec vue sur l'océan Pacifique. Que demande le peuple? Que demandent les lamas? 🏖️
      Tom et moi, on s'étale tels des gros phoques sur les matelas de l'hôtel tandis qu'Emma part pour un footing le long de la mer (respect) et voit des vrais gros phoques. Ils sont malheureusement échoués sur la plage et ça fait un peu peur d'après ses dires... 🦭
      Histoire d'avoir une journée productive, on se motive à aller prendre un bain de boue dans les environs de Mancora.
      Après 2 mois au Pérou, l'heure a sonné de prendre notre premier tuk tuk. On est encore bien secoué de tous les côtés mais on commence a être habitué aux routes péruviennes alors pas de souci pour nous 🛺
      Et c'est parti pour se tartiner de boue, Tom plonge gentiment sous l'eau pour nous récupérer la terre au fond. Bien hygiénique tout ça mais on a pas peur nous, on s'étale la boue sur le visage, les épaules, le cou. La transformation en phoques commence a prendre forme 🦭
      De retour à Mancora City, on revient à des habitudes qui nous plaisent : 2,5€ le menu entrée plat et jus. C'est bien connu, les phoques ne sont pas riches 🍴
      Après s'être rempli la panse, on mène la vie dure: à savoir, bronzette sur la plage et pisco sour devant le coucher de soleil 🌅
      On enchaîne sur une petite soirée à l'hôtel mais on reste raisonnable : dodo à minuit.
      On souhaite tout de même partager avec vous une petite friponnerie. On s'est tenté au beer pong avec comme équipe Emma et Tom contre moi et un parfait étranger. L'équipe perdante devait payer les bouteilles de bière mises en jeu. Rapide calcul de maths, vous vous doutez bien que j'ai malencontreusement raté tous mes verres... 🤭🤫

      Méli
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    • Day 70

      Menu 2€5 : poulet et plage à volonté

      May 23, 2022 in Peru ⋅ ☀️ 27 °C

      Ce matin au réveil je crois halluciner. Serais je en train de rêver ? Mon esprit me joue-t-il des tours ? Non non vous ne rêvez pas la dream team que vous avez adoré se réforme. Vous avez bien compris Julie est avec nous à Máncora la séparation aura été courte.

      Pour fêter le retour de Oriane et Julie quoi de mieux qu'une journée plage. Le programme est simple baignade dans l'océan Pacifique, bronzette, sieste et pour tromper l'ennui baignade dans la piscine (prend ça la routine !). La vie est douce. On s'amuse à se rappeler nos périples à cotahuasi ou nos journées de trek en se disant que ces montagnes éloignées de tout, font bien parti du même pays que cette plage de rêve. Quelle diversité dans ce pays !

      A 16h30, sans déjeuner dans le ventre la faim se fait ressentir de mon côté mon esprit pense quelques minutes à manger un menu à 2€50 dans notre restaurant de la veille. Heureusement.... Emma ma chère colloque est là pour m'encourager, jamais décevante cette aixoise, nous voilà tels deux rois avec deux belles assiettes chacun pour le goûter, un petit festin. La team fun, composée de Julie et Meli, optent pour un verre de jus (les pauvres...).

      Après ça on décide ... Roulement de tambour... Quel suspens ... De retourner sur la plage pour profiter d'un magnifique coucher de soleil.

      La nuit commence à tomber et une partie des troupes a faim, l'autre partie est juste gourmande je crois. On file donc un peu 20h à notre restaurant préféré. Et c'est REPARTIIIII pour une tournée de menu à 2€50. On a le droit à du poulet frit, de la soupe, des crudités, du riz sauté aux légumes, des frites et du pollo saltado.

      On rentre dans notre boîte de nuit qui nous sert d'auberge c'est encore musique à fond et shooter gratuit alors que la piste de danse est vide. Ce soir les têtes ne sont pas à la fête mais plutôt au repos alors on prépare le programme des jours suivants. Demain c'est direction une ville au nom de chips au goût pimenté : Zorritos !

      Tom
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    • Day 556

      Nochmal entspannen

      March 2 in Peru ⋅ ☁️ 25 °C

      Auf dem Weg nach Norden legen wir viele Kilometer zurück und sind die letzten Tage unglaublich viel gefahren. Am Montag Nachmittag stehen wir auf der Liste für den Grenzübertritt nach Ecuador - deshalb die Eile.
      Gestern kommen wir an einem wunderschönen Sandstrand an. Die Anwohner, zwei peruanische Brüder, die hier kleine Ferienhütten vermieten, heißen uns willkommen und wir dürfen neben den Häusern auf dem Strand parken. Einer der beiden möchte irgendwann einen Stellplatz für Wohnmobilreisende anbieten und hat auch schon das Grundstück dafür gekauft. Er fragt uns, wie wir solche Plätze finden. iOverlander ist hier das Stichwort.
      Aber da wir uns ein wenig Puffer eingebaut haben, können wir zwei Nächte bleiben und so heute den ganzen Tag über das Meer genießen. Was anderes als das ist bei 35 Grad auch echt anstrengend.
      Einem festgefahren Autofahrer helfen wir dann auch gleich mit aus dem Sand und zu Abend essen wir bei den Peruanern, die auch Pizza und selbst gemachte Limonade anbieten.
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    • Day 249

      Mancora, Peru

      September 6, 2019 in Peru ⋅ ⛅ 26 °C

      So die letzten zwei Tage treffe ich mich mal mit dem xxxxxx den ich am ersten Tag am Strand kennengelernt habe! Wir fahren zum benachbarten Strand "El Ñuro" zumindest ist es der Plan um mit Schildkröten zu schwimmen!
      Aber auf dem Weg gibt es plötzlich Stau ... sowas ist in Zentral- und Südamerika nicht üblich. Es ist eine Straßenblockade ... später erfahre ich warum (ein junges Mädchen 14 Jahre alt wurde von einem Venezulaner vergewaltigt und getötet ... die Leute sind mehr empört über die Regierung und Polizei die nichts macht!) Und so greifen die selber durch!
      So sind wir so zu sagen gezwungen in "Los Organos" zu bleiben .... aber garnicht so schlecht im Nachhinein da es hier auch mehr als genug Schildkröten gibt die sich am Steg tummeln .... der Grund dafür ist aber weniger appetitlich den die Fischer werfen ihre Fischabfälle einfach vom Steg ins Wasser und die Schildkröten machen es dich ganz einfach! Für mich war das mehr als widerlich ins Wasser zu steigen, für die einheimischen Touristen war das die mega Attraktion! Die leute hilten und zerten an den Schildkröten was mir definitiv zuviel war! Ich war zwar im Wasser aber nir kurz. Danach sind wir weiter über den Strand .... ein kleines paradis eröffnete sich ... keine Leute, sauberer Strand und die Sonne ist perfekt ... und so verbringen wir den ganzen Tag am Strand!
      Heute geht für mich weiter aber erst halb 10 abends Richtung "Trujillo" ... etwa 8 bis 10 Stunden Busfahrt! Der Bus soll aber der Extraklasse sein ... da bin ich mal gespannt! So verbringe ich den Tag entspannt am Pool und gehe mittags an den Markt zum Essen und mal meine FlipFlops zu reparieren (mir fehlen die Worte über die improvisierte Reparatur meiner flipflops) ich habe jetzt mehr Angst das die mir auseinander fallen als davor!
      Abends gehe ich noch mal Pasta essen (überteuert) und dann geht schon die Busfahrt los!
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    • Day 74

      Weihnachtsdekoration: Best Of

      December 24, 2022 in Peru ⋅ ⛅ 27 °C

      Zu gegebenem Anlass haben wir für euch all unsere Fotos durchsucht nach den besten Weihnachtsdekorationen, die uns bisher unter die Augen gekommen sind. Von Schneemännern, die in ihrem Leben bestimmt noch nie Schnee gesehen haben, über Weihnachtsbäume aus PET-Flaschen bis hin zu lebensgrossen Krippen ist für jeden etwas dabei. Schöne Weihnachten von den Honeymoonern aus Peru 🥰🎄🎅🏼Read more

    • Day 75

      Die grosse Weihnachtsentspannung 🌊🍹

      December 25, 2022 in Peru ⋅ ⛅ 25 °C

      Um dem Weihnachtsheimweh etwas entgegenzuwirken gönnten wir uns über die Festtage 3 Tage Strandurlaub in einem chicen Hotel am Traumstrand von Máncora.🤩 So fuhren wir nach der anstrengenden Reise in den nördlichsten Teil Perus vom bekannten Surferdorf Máncora aus noch 10 Minuten mit dem Mototaxi der Küste entlang bis zum Amai Luna Guesthouse. Unsere Erwartungen wurden mehr als erfüllt: Uns erwartete ein wunderschönes Zimmer mit Balkon und OpenAir-Badezimmer, ein traumhafter Poolbereich, ein gemütliches Restaurant - und ein heller Sandstrand direkt auf der anderen Strassenseite!🥰 So konnten wir uns sehr schnell entspannen, genossen die Strandspaziergänge und das erfrischende Bad im relativ warmen Meer und im definitiv warmen Pool. Der Strand hielt allerdings auch weniger schöne Seiten bereit - von der Flut wurden allerlei tote Tiere angeschwemmt, von einer Muräne über Möwen und einer Meeresschildkröte (🥺) bis hin zu zwei schon länger verwesenden Robben. Faszinierend, aber für das Paradiesfeeling nicht unbedingt förderlich wenn einem auf dem Liegstuhl der Aasduft in die Nase dringt.😂 Aber wann kann man schon vom Meer aus Geier beim Fressen am Strand beobachten!?
      Wir liessen uns die Stimmung auf jeden Fall nicht vermiesen und verliessen das Hotel und den Strand nie - unseren Heiligabend und unser Weihnachten verbrachten wir bei feiner Pasta und einer Flasche nicht so feinem Wein auf der Hotelterrasse, spielten Kartenspiele und zogen unser Fazit nach 5 Wochen Peru. Wir durften wahnsinnig viel Verschiedenes und Vielseitiges erleben (von Strand über Gletscher bis hin zu Regenwald), haben sehr offene, hilfsbereite und ihr Land liebende Leute getroffen und genossen die Zeit sehr, auch wenn die verschiedenen Streiks und Unruhen unsere Flexibilität auf die Probe stellten...😉 Zudem haben wir viele Kontraste erlebt - abseits des schönen Hauptplatzes und ein paar Strassen der Altstadt waren die Städte und Dörfer oft schmutzig und wenig sehenswert und auch die Landschaft unterwegs überzeugte oft eher mit Dreck und Müll als mit ihrer Schönheit. Nichtsdestotrotz blicken wir aber alles in allem sehr positiv auf Peru zurück und freuen uns jetzt auf unser nächstes Abenteuer: Ecuador!🇪🇨
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    • Day 241

      Walsichtung in Máncora

      October 13, 2022 in Peru

      Mitten in der Nacht überqueren wir die Grenze von Ecuador nach Peru 🇵🇪 Unser Bus hält allerdings erst drei Kilometer später, da die Grenzkontrolle versetzt auf peruanischer Seite stattfindet. Aus- und Einreise klappen problemlos, auch wenn wir tierisch müde sind. Nach etwa 1,5 Stunden ist die ganze Prozedur erledigt und es geht weiter nach Máncora, eine Kleinstadt an der Pazifikküste 🚍

      Wir erreichen Máncora im Morgengrauen und suchen direkt unsere Unterkunft auf. Ins Zimmer können wir leider noch nicht, aber die Poolliege sieht super einladend aus, um noch etwas Schlaf nachzuholen 😴 Gegen Mittag gönnen wir uns ein spätes Frühstück in einer Strandbar, gezahlt wird ab sofort mit peruanischen Sol. Der Ort besteht im Wesentlichen aus einer sandigen vielbefahrenen Hauptstraße, über die der gesamte Güterverkehr von und nach Ecuador rollt. Dabei fallen uns vor allem die schwer beladenen Kartoffellaster auf 🥔 Am Strand geht es eher touristisch zu, wir beobachten die Kitesurfer und man kann auf Pferden romantisch in den Sonnenuntergang reiten. Nach den letzten Wochen im Anden-Hochland ist das Meer eine willkommene Abwechslung. Sonne, Sand und Palmen bringen uns so richtig in Urlaubsstimmung 🏖

      Der Hauptgrund für unseren Stopp in Máncora ist aber ein anderer: Die Küstenregion ist für Walsichtungen bekannt und wir wollen so gerne mal Wale sehen! Also suchen wir uns einen Anbieter raus und starten am nächsten Morgen noch vor Sonnenaufgang, da das Meer frühmorgens am ruhigsten ist. Ganz so professionell wie auf den Werbevideos geht es leider nicht zu, wir steigen in einen klapprigen Kahn und fahren los. Nach etwa einer Stunde entdecken wir tatsächlich ein paar Buckelwale 🐋 Diese sind heute aber nicht besonders gut drauf. Statt hohen Sprüngen und Spritzern mit der Walflosse bekommen wir nur ihre Rücken für ein paar Sekunden zu sehen. Das war's dann auch schon, wir fahren wieder zurück. Michelle wird zudem seekrank und findet die Tour im wahrsten Sinne des Wortes zum Kotzen 🤢 Das traurige Finale erleben wir dann im Hafenbecken. Zum Programm gehört auch ein "Schnorcheln mit Schildkröten"-Erlebnis. Und so versammeln sich hier alle Tourboote, um auf engstem Raum im dreckigen Hafenwasser ein paar Unterwasserfotos mit angefütterten Schildkröten zu machen. Mathias probiert es kurz aus, hat dann aber schnell genug von diesem kümmerlichen Spektakel. Die Walbeobachtung in Máncora gehört definitiv nicht zu unseren schönsten Reiseerfahrungen, da hatten wir uns mehr erhofft 🤷🏼‍♂️

      Nach ein paar Tagen heißt es dann Abschied nehmen vom Meer, wir wollen weiter nach Süden. Peru ist riesig und für die großen Entfernungen gibt es kaum Alternativen zur Nachtbusfahrt. Das Bussystem verwirrt uns zunächst, denn statt zentraler Busterminals hat jeder Anbieter seinen Schalter irgendwo in der Stadt und der Abfahrtsort kann nochmal ganz woanders sein. Für die Nachtfahrten wählt man zwischen verschiedenen Komfortklassen, welche sich nach den Neigungswinkeln der Sitze richten. Wir schaffen es irgendwie, zwei Tickets zu buchen und dann in einer dunklen Nebenstraße zur richtigen Zeit in den richtigen Bus zu steigen 🎟
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    • Day 10

      Mancora

      March 27, 2023 in Peru ⋅ ☁️ 29 °C

      We arrived at 6am on the night bus after crossing the border into Peru and then had a quick nap before breakfast.
      We met the group in the lobby and went for a walk along the beach and swim in the other side of the Pacific Ocean - the sand is a lot darker and water a lot warmer than Sydney beaches!
      We then went back to the hotel to meet our new tour guide, Andre, who would be taking us all the way through to La Paz, Bolivia. We tried out the local Asian fusion restaurant with some yummy tuna poke bowls and local beers :)
      We had a lesson on making the Peruvian national drink - Pisco Sour (pisco, sugar cane liquor, egg whites and lime) - at the bar at our hotel before heading out to watch the sunset over the ocean (and enjoying another Pisco Sour of course!)
      We went to a pizza place recommended by our guide for some awesome wood-fire oven pizza and played some pool/table tennis before turning in for the night.
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    • Day 58

      Mancora

      January 31, 2020 in Peru ⋅ ⛅ 29 °C

      Die ersten 3 Tage in Peru verbrachten wir in Mancora. Jetzt haben wir aber auch wieder genug von lästigen Strandverkäufern und Party 😄. Heute fahren wir ins 1000 km entfernte Huaraz. Dort wartet der Huascaran Nationalpark auf uns. Er wird als das Himalaya Perus bezeichnet und ist gespickt mit einigen 6000ern.Read more

    You might also know this place by the following names:

    Provincia de Talara

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