Peru
Mancora

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56 travelers at this place
  • Day132

    Sonne, Strand & Surfen in Mancora

    November 7, 2019 in Peru ⋅ ⛅ 25 °C

    HOLA PERU! Von Cuenca aus haben wir einen Nachtbus nach Peru genommen. Der Grenzübergang mitten in der Nacht verlief einfach und stressfrei - die Beamten beider Länder sitzen in einer Halle - nebeneinander. Beim ecuadorianischen Beamten gibt es den Ausreisestempel, ein Meter weiter, am Nachbartisch bekommt man den peruanischen Einreisestempel. So macht der Grenzübergang Spaß! Uns graust es noch immer wenn wir an die kirgisisch-chinesische Grenze zurückdenken 😵.

    Um 4 Uhr morgens erreichten wir dann unseren ersten Stop in Peru - das schöne kleine Städtchen Mancora, direkt am Meer gelegen. Hier verbrachten wir vier entspannte Tage und tankten, nach den letzten Wochen in den Anden viel Sonne und faulenzten ein wenig.
    Des Weiteren haben wir eine neue Sportart ausprobiert - das Surfen. Beim einem kleinen Surfkurs mussten wir jedoch feststellen, dass Wellenreiten 🌊 gar nicht so einfach ist. Vor allem das Paddeln um rauszukommen ist super anstrengend und man wird ständig von den Wellen zurückgetrieben, man schluckt mehr Salzwasser als einem lieb ist und man muss sehr viel Geduld haben, um die richtige Welle abzuwarten. Hat man es raus aufs Meer geschafft und die Welle ist da, fällt man nach 2 Sekunden doch vom Board und darf wieder paddeln und warten 🤯. Nun, zu unserem Lieblingssport wird das Surfen wohl nicht mehr auch wenn Dom laut des Lehrers eine "good balance" hat - die wenige Snowboarderfahrung hilft dabei auf jeden Fall. Den Plan - die nächsten Tage immer wieder ein Board zu leihen um das Gelernte zu vertiefen - konnten wir dank des Muskelkaters in den Schultern vergessen. Auch wenn die Tage in dem sehr entspannten Ort voller relaxter Menschen sehr erholsam waren, bleibt uns Mancora mit gemischten Gefühlen in Erinnerung, da Dom das Essen vom vorletzten Tag nicht vertrug und den letzten Tag im Bett verbringen musste 😞. Lässt sich auf Reisen nicht immer vermeiden. 😬
    Jetzt freuen wir uns auf die Weiterreise in Peru, erst die Pazifikküste entlang nach Trujillo und dann wieder Richtung Anden.
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    Hehe aller Anfang ist schwer ;) aber cool dass ihr es ausprobiert habt... Sieht auch echt traumhaft aus dort der (Surf)Strand! Viele Grüße, Sarah

    11/14/19Reply
    Barbara Siegel

    lecker!

    12/2/19Reply
     
  • Day27

    Vamos á la playa!

    September 28, 2016 in Peru ⋅ ☀️ 28 °C

    Greets aus Máncora!

    Es tut mir wirklich leid, dass ich mich so lange nicht gemeldet habe. Aber deshalb habt ihr nun doppelt so viel zu lesen!

    Von Cuenca nach Máncora haben wir das erste Mal eine Grenze zu einem neuen Land überschritten. Zusätzlich war es unsere erste Nachtfahrt. Doch, abgesehen davon, dass wir ca. 2 h warten mussten, bis wir den Grenzübergang endlich hinter uns hatten, lief alles ziemlich reibungslos und wir kamen schließlich am Montag um 6 Uhr früh in Máncora, Peru, an. Zum Glück durften wir direkt in unser Zimmer und konnten dort noch ein wenig Schlaf nachholen.
    Unser Palosanto Hostel war wirklich genial! Es war super zentral - 2 Min zum Strand, es gab im Hostel einen Pool, jeden Tag wurde das gesamte Hostel geputzt, es gab eine Bar mit netter Musik, 3 WLAN-Router und total nettes Personal. Allgemein war es toll eingerichtet und wir würden es sofort weiterempfehlen! Nur das Frühstück ließ wieder zu wünschen übrig, aber man kann ja nicht alles haben. Außerdem war direkt am Hauptstrand, also 2 Minuten von uns entfernt, ein super tolles Frühstückscafé - ganz typisch auf Stelzen mit Rehtdächern -, wo es so fabelhaftes French Toast und frischgepresste Säfte gab, dass wir dort auch 2x frühstücken waren.

    Allgemein ist das Essen hier sehr billig, wenn man sich an die "Menu del días" hält - diese bestehen aus einer Vorspeise, Hauptspeise und einer Limonade dazu - für 10 Soles (3$)!

    Natürlich haben wir in unserer kleinen Strandwoche auch die Ruhe genossen, lagen brutzelnd in der Sonne, kühlten uns im Pool ab und lebten mal wieder in den Tag hinein. Am dritten Tag, nachdem wir am vorigen Tag verschlafen hatten, ging es dann surfen. Für 40 Soles (in $ immer durch 3,3 teilen) hatten wir ca. 2 h einen Personal Trainer, der uns die Technik erklärt hat und hinter einem am Brett geschwommen ist. Ich habe es direkt geschafft, aufzustehen und als wir beide die letzten Male bis zum Ende der Welle gesurft sind, haben wir eine kleine Pause eingelegt und wollten am Nachmittag nochmal unser Glück auf eigene Faust probieren. Also sind wir hochmotiviert wiedergekommen und wurden förmlich verschlungen. Die Wellen hier haben hier wirklich eine beachtliche Höhe und leider sind wir irgendwann in einen Strom von brechenden Wellen geraten, sodass wir teilweise Panik bekamen, was die Luft anging und Mengen an Salzwasser geschluckt haben. Diese Kraft ist echt Wahnsinn, du kannst irgendwann dein Surfbrett nicht mehr halten und das zieht dich dann auch noch in eine neue Richtung. Als dann ein älterer Mann zu uns schwamm und nur meinte: "Hey, was macht ihr hier, ihr bringt euch noch um!", da sind wir dann auch lieber rausgegangen. Wir sind also wohl doch nicht solche Naturtalente... Aber einen Versuch war es wert!

    Máncora ist eines der Städte, die für ihre Partys bekannt sind. Doch falsch gedacht - es war wirklich tote Hose dort. Anscheinend ist momentan Low Season, obwohl das Wetter fantastisch ist, sodass nicht viel los war. Naja, wir haben zwei nette Krankenschwestern aus England kennengelernt, mit denen wir viel unternommen haben.

    Am Freitag vor unserer Abreise sind wir dann nochmal zu einem weiteren Highlight aufgebrochen: das Schildkrötentauchen.
    Es war Wahnsinn! Diese großen Tiere kommen so nah an dich heran, das ist unglaublich. Teilweise weißt du gar nicht, wohin mit dir, weil du umzingelt bist und sie ja nicht mit den Händen berühren willst. Aber das war es echt wert, diese Tiere sind wirklich faszinierend - ein toller Abschluss!

    Gestern Abend ging es dann um 9, statt um 8 auf unsere erste lange Busreise nach Lima. Ich sitze gerade noch drin und inzwischen sind wir statt 18 h schon mehr als 20 h unterwegs. Aber so langsam kommt das Ziel in Sicht! Bin ich froh, wenn ich gleich Zähne putzen und duschen kann... Naja, wie auch immer ;-)

    Bis bald!
    xx,
    Jojo
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    Birgit Hell

    Super schöne Bilder ☀️. Ihr seht glücklich aus ❤️.

    10/2/16Reply
     
  • Day34

    Huanchaco & Mancora

    November 10, 2018 in Peru ⋅ ⛅ 26 °C

    Next we made some beach stops in the north of Peru.

    First Huanchaco, a village close to Trujillo, where we took our first surf lessons - so exciting! - and just relaxed in beautiful hostels close to the sea, which offered cheap yoga classes.
    We also visited the ruins of Chan Chan and although quite impressive size-wise, Beni and I realized we have seen enough ruins for a while.

    The second stop was Máncora, a city with wonderful weather and a nice surf vibe. We met our lovely Germans again and went for a party and some drinks. And a beautiful sundown.

    After all the hiking and the -still awesome- mountain panorama all the time, we really enjoyed the coast and the sea. The vibe is more relaxed and the food was just delicious in both places!

    P.S.: The turtle lived as a pet in ATMA hostel in Huanchaco (a wonderful place-check it out!) and we immediately fell in love. A turtle is now high on my wishlist!
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    Miriam LE

    waaah!! cutie

    12/4/18Reply
     
  • Day171

    Máncora

    April 23, 2015 in Peru ⋅ ⛅ 13 °C

    Mit dem Deluxe-Bus - jeder hatte einen eigenen Fernseher und konnte Filme auswählen - ging es in den Norden von Peru, nach Máncora.

    30 Grad, Sonne, Strand und Kokosnüsse...da erhebt man sich nur von der Sonnenliege, um mit wilden Meeresschildkröten zu schwimmen! Ob groß oder klein, alle ließen sich unbeirrt anfassen und waren eher an den Fischresten im Hafen interessiert. Tolles Erlebnis!Read more

    Charlotta Witte

    traumhaft.

    6/11/15Reply
    Charlotta Witte

    Oh wie toll :)))

    6/11/15Reply
     
  • Day52

    Mancora

    June 18, 2017 in Peru ⋅ ⛅ 7 °C

    Mancora soll angeblich der schönste Strand in Peru sein... Naja.... Es ist halt ein Strand. Nichts desto trotz hatte ich hier ein paar super schöne und erholsame Tage. Endlich Sonne und Strand, da bin ich gleich viel besser gelaunt 🤗 🤗
    Abgesehen vom Sonne tanken, haben wir uns noch einen Mittag Quads ausgeliehen und waren mit riesen Schildkröten schwimmen.
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    Günter Littenecker

    Mona fragt ob dein Kopf noch dran ist. Sie hat schlechte Erfahrungen mit Pelikanen gemacht

    6/30/17Reply
    Jana Sommer

    Hahaha! Ja alles gut! Kannst aber glauben das ich jedem die Story erzählt habe 🤣

    6/30/17Reply
     
  • Day30

    Peru - Mancora

    July 31, 2018 in Peru ⋅ ☀️ 24 °C

    Nach einem traurigen Abschied von David in Guayaquil bin ich meine Weiterreise nach Peru mit gemischten Gefühlen angetreten. Einerseits war ich super aufgeregt und gespannt auf das was noch kommt auf der anderen Seite aber auch sehr traurig und etwas nervös die kommenden Abenteuer alleine anzutreten.

    In dem kleinen Surferort "Mancora" an der peruanischen Küste habe ich nochmal einen Stop für 2 Tage eingelegt um zum letzten Mal Sonne zu tanken und den Strand und das Meer zu genießen bevor ich mich dann auf den Weg in die Berge und in deutlich kältere Temperaturen auf mache.

    "Mancora" ist wie auch schon "Montanita" in Ecuador ein Paradies für Surfer und Partywütige. Es gibt viele Bars und Restaurants die auch Einheimische zum Urlaub machen anziehen. Das heißt, es ist immer was los und man trifft eine Menge netter Leute zum quatschen oder zum gemeinsamen in der Sonne chillen.
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    Denise Drießen

    Pass auf dich auf Süße!!!

    8/2/18Reply

    Tolle, eindrucksvoll 👍😘

    8/9/18Reply

    Gruß Ali 😘

    8/9/18Reply
     
  • Day76

    Recovery

    July 21, 2015 in Peru ⋅ ⛅ 11 °C

    The first few days after surgery were very painful and spent doing little but lying in bed. The staff were kind enough to bring me breakfast in bed and Anna fetched me takeaway in the evening from various restaurants.

    After a few days I decided to supplement my prescribed tramadol with ibuprofen and felt a lot better and managed a few short walks to the beach / shops.

    By Friday I felt a lot better and managed a long walk along the beach to the marina and beyond. We saw lots of wildlife - a sea lion, a blue-footed booby, and some fish - all sadly dead and washed up!

    There are many cats and dogs at the bungalows, all of whom, Anna is obsessed with. One stripy cat befriended us when Anna brought home some fish for her lunch. There are also lots of the typical Peruvian dogs on the streets - skinny, hairless, ugly things with tufts of coarse hair on their heads and tails.

    The rest of the week was spent reading, sunbathing in the cooler late afternoons on the beach, watching sunsets and eating too many times at the lovely Mexican.

    We moved rooms a third time...to next door which looked exactly the same but nicer bedding!

    Kokopelli, a party hostel about 400m away played horrendous bassy music late into the night, especially at weekends, which drove Anna mad. One night, she reached the end of her short tether: our neighbours, 2 young lads, were playing some music on their balcony at midnight, not overly loudly, but enough to annoy Anna and she stormed out there, ranted at them (impressively in Spanish) and slammed the door, waking me up. The poor boys apparently looked terrified and all went silent! She did apologise the next day but they left soon after!!
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    Linda Roberts

    Well that's not something that you expect to happen to you when you set off for a fun and exciting time on your travels. I know your pain and can sympathise. I hope that all is well now and that you're on the road to recovery, literally😄

    7/22/15Reply
    Ruth Snow

    No its been a bit of a pain in the arse - literally!! Hopefully all will be well soon and we can get moving again! :)

    7/22/15Reply

    Nigel and Lyn

    7/25/15Reply
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  • Day645

    Mancora revisited

    February 20, 2018 in Peru ⋅ ☀️ 12 °C

    After being uninspired on first entry into Peru we decided to head to the beach town of Mancora where we had spent a very happy few days 13 years ago, last time we were in Peru! It didn't disappoint, although it has been built up quite a lot. We found a great hotel where we could park and use all the facilities including the pool - funnily enough it was right on the spot on the beach we used to go last time we were here.

    We eventually tore ourselves away continued south to a little town that been recommended to us back in Colombia because of its amazing museum, and it was incredible. It shows the tombs that they found of 2 Sipan lords who were buried with the most amazing gold, silver and copper jewelry. This is proper buried treasure, not to mention the lords' wives, child, priest, head warrior, dog and llama! (Sorry no photos allowed.) These were all things that they though they would be needed in the after life.

    After ANOTHER trip to a mechanic - the sound was back and this time they said the suspension.... we were forced to spend the night at a truck stop... Which actually wasn't all that bad - I've definitely had worst nights sleep. We headed to another amazing pre-Incan site in Trujillo called Huaca de le Luna. It was inhabited by the Moche people, who did a lot of human sacrifice (too much rain, not enough rain, etc!) which went hand in hand with a sophisticated social and artesanal society. We saw the famous reed canoes on the beach and spent an enjoyable afternoon eating ice cream and drinking beer with a friendly bar owner on the square we free camped on.

    We got up at sunrise as we were determined to try and get gas (propane). We arrived at the plant and after 20 mins (FYI that's really quick) were allowed to drive in where they filled our tank no problem! Hallelujah! This us a very big deal as it is very hard to find a place that will fill a fixed tank, and we were running on fumes. Cold beer for another month :)
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    Don't tell your dentist! Wessie

    3/7/18Reply
     
  • Day69

    Anna learns to surf

    July 14, 2015 in Peru ⋅ ☁️ 18 °C

    We had to switch rooms after breakfast to a slightly less posh hut (no tv or fridge) as we'd been given a free upgrade when we first got here but now that room is booked up.

    We headed down to the beach for some sunbaking but it was absolutely roasting. We stayed less than an hour then came back to lie in the shade by the pool and I dozed off for a while. I think the mix of drugs may be affecting my ability to sunbathe as my skin was tingling as if it was on fire for the rest of the day.

    We got a tuktuk to the doctors and they jabbed me again - other side this time due to the bruising from yesterday, not sure where they will jab me tomorrow!

    Then it was time for Anna's first surfing lesson (50S). Roberto, from our hostel, gave her a wetsuit with a huge hole in the bum. She struggled to get it on and as they were stretching on the beach you could hear it ripping even further!

    She did really well and caught several waves and stood up. There were no spectacular wipe outs and more surprisingly, no injuries!!

    Dinner was a quick burger and burrito plus brownies at our 'regular' street food joint (21S).
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    Linda Roberts

    Here's hoping that you feel better soon Ruth. On the plus side you sound like you're both having an amazing time! X

    7/14/15Reply
    Ruth Snow

    Aww thanks! We are having a fab time and hopefully I'll be all fine by this time next week! X

    7/14/15Reply
    Linda Roberts

    I'm loving reading your blog and you can certainly tell that you have an accountants mind lol

    7/14/15Reply
    Ruth Snow

    Haha I'm not sure that's a good thing?!

    7/14/15Reply
     
  • Day177

    Mancora

    October 18, 2018 in Peru ⋅ ⛅ 25 °C

    This is what I had hoped Montanita to be like. Chilled, but with a vibe going on, a relaxed surf town which is yet to be over developed. It’s still got a bit of a night scene, but his involves either a big cheesey hostel called Loki, which is horrible, or the 6 or so bars on the beach, which turn there sound systems up at night and compete. In low season, for very few people! This would be my first taste of Peru and it was great!
    The place we choose to stay had 4 person private rooms for cheap, so we did that, which was perfect, especially since we arrived at 6:45am. It was hot and breezy during the day, but at night, the temperature was ideal for sleeping, barely any mozzies too!
    The sunset on the first night was unreal. We watched whales breaching across the horizon and the colour the sky went after sundown was amazing! Glad we got to take some photos. We also got chatting to three Aussies, who we then went and got mega drink with. It turned out that they knew each other as they had been in Banff for a season, and a big coincidence, but they knew who of the guys we’d met in Baños.
    The next was a bit of a right of, so we just lounged, looked around the town, and ate food. So many places to eat selling cheap food. Day eating in most places in Latin America, either means something standard of the menu, or a set lunch menu or menu del dia. These can be really cheap, as little as 7 soles, or £1.75 for a soup, main with rice and chips/beans/lentils and a fresh juice. In Peru, normally Maracuya. Nice!
    Later that day, we found out that the Banff crew were on their way! We forgot that they were heading down as is planned to spend a lot longer on the coast in Ecuador. The week was going to be a lot of fun! I hired a surfboard that day and headed out. Mancora has a small, but fun point break and the locals are all super friendly. This was the first time for me on a board since I did something to my rib. It was okay, but only went out for an hour or so, just to be on the safe side. I’d been given the heads up on a burger place call Smokin Brothers, so headed there in arvo to stuff my face. It were good!
    Next day was Sunday and we met the Banf lot at lunchtime in the beach, there began the party! One night on, one off for the next 6 days, it was a lot of fun!
    One of the days we all went out to go whale watching, which almost turned in to whale ramming! We got clooooose! After, all 16 of is headed for more burgers for lunch, we were 90mins early for them to open, but they couldn’t turn us down, so we gave them an order and came back a little later once they were set up. They had to call in the reinforcements, but they loved us.
    Not much else went on apart from drinking, eating and chilling.
    I was going to go to a few other places down the coast, so I said see ya later to Kirsty, who headed off with one of the Aussies, Sonya, to Huanchaco down the coast. I stayed for another night or two, which was cool as Malvin turned up, so hung out with him for the next day, before I then headed off to Lobitos to have a look. Fun times!
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    Becky Watts

    Wow !

    11/10/18Reply
     

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Mancora