Peru
Mancora

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26 travelers at this place:

  • Day27

    Vamos á la playa!

    September 28, 2016 in Peru

    Greets aus Máncora!

    Es tut mir wirklich leid, dass ich mich so lange nicht gemeldet habe. Aber deshalb habt ihr nun doppelt so viel zu lesen!

    Von Cuenca nach Máncora haben wir das erste Mal eine Grenze zu einem neuen Land überschritten. Zusätzlich war es unsere erste Nachtfahrt. Doch, abgesehen davon, dass wir ca. 2 h warten mussten, bis wir den Grenzübergang endlich hinter uns hatten, lief alles ziemlich reibungslos und wir kamen schließlich am Montag um 6 Uhr früh in Máncora, Peru, an. Zum Glück durften wir direkt in unser Zimmer und konnten dort noch ein wenig Schlaf nachholen.
    Unser Palosanto Hostel war wirklich genial! Es war super zentral - 2 Min zum Strand, es gab im Hostel einen Pool, jeden Tag wurde das gesamte Hostel geputzt, es gab eine Bar mit netter Musik, 3 WLAN-Router und total nettes Personal. Allgemein war es toll eingerichtet und wir würden es sofort weiterempfehlen! Nur das Frühstück ließ wieder zu wünschen übrig, aber man kann ja nicht alles haben. Außerdem war direkt am Hauptstrand, also 2 Minuten von uns entfernt, ein super tolles Frühstückscafé - ganz typisch auf Stelzen mit Rehtdächern -, wo es so fabelhaftes French Toast und frischgepresste Säfte gab, dass wir dort auch 2x frühstücken waren.

    Allgemein ist das Essen hier sehr billig, wenn man sich an die "Menu del días" hält - diese bestehen aus einer Vorspeise, Hauptspeise und einer Limonade dazu - für 10 Soles (3$)!

    Natürlich haben wir in unserer kleinen Strandwoche auch die Ruhe genossen, lagen brutzelnd in der Sonne, kühlten uns im Pool ab und lebten mal wieder in den Tag hinein. Am dritten Tag, nachdem wir am vorigen Tag verschlafen hatten, ging es dann surfen. Für 40 Soles (in $ immer durch 3,3 teilen) hatten wir ca. 2 h einen Personal Trainer, der uns die Technik erklärt hat und hinter einem am Brett geschwommen ist. Ich habe es direkt geschafft, aufzustehen und als wir beide die letzten Male bis zum Ende der Welle gesurft sind, haben wir eine kleine Pause eingelegt und wollten am Nachmittag nochmal unser Glück auf eigene Faust probieren. Also sind wir hochmotiviert wiedergekommen und wurden förmlich verschlungen. Die Wellen hier haben hier wirklich eine beachtliche Höhe und leider sind wir irgendwann in einen Strom von brechenden Wellen geraten, sodass wir teilweise Panik bekamen, was die Luft anging und Mengen an Salzwasser geschluckt haben. Diese Kraft ist echt Wahnsinn, du kannst irgendwann dein Surfbrett nicht mehr halten und das zieht dich dann auch noch in eine neue Richtung. Als dann ein älterer Mann zu uns schwamm und nur meinte: "Hey, was macht ihr hier, ihr bringt euch noch um!", da sind wir dann auch lieber rausgegangen. Wir sind also wohl doch nicht solche Naturtalente... Aber einen Versuch war es wert!

    Máncora ist eines der Städte, die für ihre Partys bekannt sind. Doch falsch gedacht - es war wirklich tote Hose dort. Anscheinend ist momentan Low Season, obwohl das Wetter fantastisch ist, sodass nicht viel los war. Naja, wir haben zwei nette Krankenschwestern aus England kennengelernt, mit denen wir viel unternommen haben.

    Am Freitag vor unserer Abreise sind wir dann nochmal zu einem weiteren Highlight aufgebrochen: das Schildkrötentauchen.
    Es war Wahnsinn! Diese großen Tiere kommen so nah an dich heran, das ist unglaublich. Teilweise weißt du gar nicht, wohin mit dir, weil du umzingelt bist und sie ja nicht mit den Händen berühren willst. Aber das war es echt wert, diese Tiere sind wirklich faszinierend - ein toller Abschluss!

    Gestern Abend ging es dann um 9, statt um 8 auf unsere erste lange Busreise nach Lima. Ich sitze gerade noch drin und inzwischen sind wir statt 18 h schon mehr als 20 h unterwegs. Aber so langsam kommt das Ziel in Sicht! Bin ich froh, wenn ich gleich Zähne putzen und duschen kann... Naja, wie auch immer ;-)

    Bis bald!
    xx,
    Jojo
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  • Day645

    Mancora revisited

    February 20 in Peru

    After being uninspired on first entry into Peru we decided to head to the beach town of Mancora where we had spent a very happy few days 13 years ago, last time we were in Peru! It didn't disappoint, although it has been built up quite a lot. We found a great hotel where we could park and use all the facilities including the pool - funnily enough it was right on the spot on the beach we used to go last time we were here.

    We eventually tore ourselves away continued south to a little town that been recommended to us back in Colombia because of its amazing museum, and it was incredible. It shows the tombs that they found of 2 Sipan lords who were buried with the most amazing gold, silver and copper jewelry. This is proper buried treasure, not to mention the lords' wives, child, priest, head warrior, dog and llama! (Sorry no photos allowed.) These were all things that they though they would be needed in the after life.

    After ANOTHER trip to a mechanic - the sound was back and this time they said the suspension.... we were forced to spend the night at a truck stop... Which actually wasn't all that bad - I've definitely had worst nights sleep. We headed to another amazing pre-Incan site in Trujillo called Huaca de le Luna. It was inhabited by the Moche people, who did a lot of human sacrifice (too much rain, not enough rain, etc!) which went hand in hand with a sophisticated social and artesanal society. We saw the famous reed canoes on the beach and spent an enjoyable afternoon eating ice cream and drinking beer with a friendly bar owner on the square we free camped on.

    We got up at sunrise as we were determined to try and get gas (propane). We arrived at the plant and after 20 mins (FYI that's really quick) were allowed to drive in where they filled our tank no problem! Hallelujah! This us a very big deal as it is very hard to find a place that will fill a fixed tank, and we were running on fumes. Cold beer for another month :)
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  • Day102

    Mancora

    May 21 in Peru

    Wir haben es geschaft. Wir sind zurück im Warmen am Meer. Mancora war wohl mal ein verschlafenes Fischerdörfchen mit Surfer Strand, jetzt ist es eher ein Stück Strand mit vielen mehr oder weniger schönen Hotels. Das beste sind die Wellen, also wir kurzerhand Surfen gelernt. Sieda mit Lehrer der einem Hilft die Wellen zu lesen stehen wir schon mehr oder weniger sicher nach ein paar Wellen auf dem Board. Leider ist das ganze alleine nicht ganz so einfach und auch ziemlich anstregend aber jetzt wird ein paar Tage geübt bevor es weiter nach Ecuador geht. Zwischendrin gehts mal noch lässig Angeln. Darüberhinaus sind jetzt Flüge nach Hause gebucht. Es wurde so früh wie eigentlich noch nie geritzt so das es am 7. Juli zurück nach Europa gehen soll! Über den Stop Madrid sind wir dann am 10. Juli wieder in Stuttgart!Read more

  • Day74

    Máncora

    February 26, 2015 in Peru

    Time for vacation! After hardcore archeology and serious high mountain trekking, the last two days of Peru have been beach, pool and the Pacific ocean in the marvelous town of Mancora, close to the border of Ecuador. vacation needed while traveling??? may sound strange for everybody who have not done a big backpacking yet (to some even unfair). But traveling is not holiday, and sometimes one simply needs some time to rest and simply reflect on the hundreds of things one has seen and the people one has met on the trip...well, we ourselves wouldn't have thought so before the trip...but we actually realize, we are not getting any younger :-( So, here we are, getting strengths before flying out to the pacific on to the Galapagos islands, before returning to the Andes to complete it with the northern parts in a Ecuador and Colombia!Read more

  • Day281

    Von Lima aus nehme ich den Nachtbus nach Trujillo, von dort geht es weiter nach Huanchaco ein kleines Surferdorf.
    Eigentlich will ich ja mit dem öffentlichen Bus von Trujillo dorthin, das ganze stellt sich aber etwas komplizierter heraus als gedacht - die Locals schicken mich leider von hier nach da und angeblich ist es jedesmal ganz sicher der Ort an dem der Bus oder Collecitvos (Minivans) abfahren sollen (sowas wie richtig Haltestellen werden ja auch überbewertet 🙄)...nach 45 Minuten gebe ich auf und nehme einfach ein Taxi 🙈

    Da ich mich immer noch nicht fit fühle, traue ich mich bei 17 Grad Wassertemperatur und nur knapp über 20 Grad Lufttemperatur noch nicht surfen zu gehen, also verbringe ich die 3 Tage mit relaxen (das Hostel hat einen super Blick aufs Meer und die Sonnenuntergänge sind fantastisch), anderen Leuten beim Surfen zu sehen und ein bisschen Sightseeing.

    Von Huanchaco aus geht es dann wieder per Nachtbus weiter, es geht zu meinem letzten Stop in Peru Mancora, wahrscheinlich einer von Perus bekanntesten Surfspots. Auch wenn sie im Winter eher bessere Bedingungen zum Kitesurfen haben, lassen sich ein paar surfbare Wellen finden. Ansonsten ist es der perfekte Ort um mal wieder entspannt ein paar Tage Sonne und Strand zu genießen und ah ja Yoga gibt es auch 😍 Von der Grillenplage in beiden Orten berichte ich besser nicht 🙈 (obwohl es inzwischen angeblich schon viel viel besser ist).

    Nach 9 Monaten habe ich gerade leider gar kein großes Interesse daran Leute kennenzulernen. Es waren in letzter Zeit irgendwie zu viele neue Leute, die man nie wieder sehen wird und mit denen man immer die gleichen oder sehr ähnliche Gespräche führt. Aber nichtsdestotrotz kann ich nicht anders und lerne ich auch hier wieder nette Leute kennen - ich kann halt auf dies Dauer doch nicht still sein oder nur Selbstgedrehten führen 🙈🙊

    Auch wenn ich die Zeit vor allem in Mancora extrem genieße, ist es irgendwann an der Zeit sich von Peru zu verabschieden und sich auf den Weg nach Ecuador zu machen...

    Goodbye Peru 🇵🇪 und es geht weiter nach Ecuador 🇪🇨
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  • Day270

    Sonntag in Mancora/ Peru

    January 21 in Peru

    Als ich in den Bus nach Peru einstieg war ich echt müde. Den Film der lief kannte ich eh schon. Gut das ich ja weiß wie ich Nebengeräusche einfach ausschalte. Dazu hatte ich das Glück, da ich schon morgens mein Ticket gekauft hatte, dass ich am Fenster saß und neben mir eine junge Frau hatte. Zwischenzeitlich lagen wir mehr oder weniger Hintern an Hintern auf unser jeweiligen "Semi- Cama". Das sind laut Übersetzung halbe Betten und in Realität ein breiter Sitz den man nach hinten machen kann und ein Fußablage die man dazu umklappen kann. Dieses Mal war es echt teils sogar zu warm im Bus als das ich mich ein paar Lagen an Klamotten entledigen musste. Den Fall hatte ich auch noch nicht aber lieber so wie anders. Gegen halb 2 / 2 ging das Licht an und wir waren an der Grenze. Als ich aus dem Bus stieg kam mir total die Wärme entgegen, die hatte ich echt vermisst nach dem Wind in Spanien und dem miesen Wetter im Nationalpark. Der Strom der Menschen lief in einer Schlange zusammen für die Migration. Lustig war, das bevor man an die Schalter die nach "Ausreise Ecuador" und "Einreise Peru" gegliedert war, zuerst noch jeden der neun Stühle abrutschen musste. Die waren dort zum warten und sobad einer an den schlater konnte musste man aufrutschen was so alle 30- 60 Sekunden war. Hauptsache diese mal dahin gestellt. Sollte mir aber alles egal sein denn das wichtigste war das die Aus- und Einreise echt super schnell ging und vor allem auch nichts kostete. Was hatte ich da schon Geld für nichts bezahlt wie bei der Ausreise aus Costa Rica. Ich flitze noch schnell auf die Toilette und machte mich dan zurück zum Bus in der Angst das er sonst ohne mich fuhr. Diese Angst hatte meine Nachbarin nicht, denn was war? genau alle waren im Bus außer Sie und der Busfahrer wurde echt schon ungehalten und lief draußen herum und rief ihren Namen. Sie bekam auch, als sie endlich auftauchte, vor versammelter Mannschaft noch einen Spruch gedrückt, dass wir mehr als 30 Minuten auf sie gewartet haben. Dies stimmte na klar zeitlich nicht so und sie tat es auch nur mit einem Schnauben ab. So cool muss man mal sein! Ich war durch die Wärme draußen schnell wieder in meinem Schlafmodus und würde jäh morgens um halb 6 wieder geweckt. Wir waren in Mancora. Eigentlich hatte ich gezockt und gehofft nicht so früh da zu sein aber nun war es so. ich raffte so schnell es ging alle meine Sachen zusammen, wie schnell man das eben kann wenn man kurz vorher noch geschlafen hat. Es stellte sich auch heraus das ich die einzige war, die ausstieg. Super! Dann stand ich auf der Straße und musste mich erstmal ausziehen bei der Wärme. So langsam nahm ich meine Umgebung war und sah: lauter besoffene Leute. Ja wir hatten ja Sonntag morgen! Zuerst dachte ich ich hocke mich irgendwohin und warte auf den Tagesanbruch aber um wach zu bleiben suchte ich erst erfolglos eine Bank, hatte ich ja noch keinen einen Sol. Nachdem dies scheiterte ging ich die "Hauptstraße" und Panamerikaner runter um zu schauen ob nicht paar Unterkünfte die 24 Stunden Rezeption haben mir schon eine Herberge bieten können. In Hostalworld waren einfach nur schlechte und vor allem in Summe nur drei oder vier Angebote sonst hätte ich schon was im Voraus gebucht wie sonst. Das Glück war mir mal wieder super gut gesonnen denn als ich einen Kerl sah das Tor zu einem Hotelinnenhof öffnete ansprach hatte ich schnell eine helfenden Amerikaner so in meinem Alter kennen gelernt. Es stellte sich heraus das er dort wohnte und nichts besseres zu tun hatte und mir helfen wollte. Er ist Peruvian, wie die hier sagen, ist aber nach Amerika ausgewandert. Dadurch weiß er also das die Einheimischen den Weißen hier andere Preise abzweigen und wollte mir helfen das zu vermeiden. Als herauskam, dass sein Hotel mit Pool und echt schick für 10 Euro pro privaten Zimmer (krass günstig!) ausgebucht war tingelten wir von einem zum anderen. Schlussendlich landeten wir im Palosanto Backpacker Hostal. Der Nachservicemensch war echt nett und war so knallhart und hat soagr im Mädelsdorm das Licht angemacht sodass ich die Betten sehen konnte. Er hat mich auch nur einen Zettel ausfüllen lassen und meinte alles andere könne ich später erledigen. Nachdem der Amerikaner sich versicherte das ich mich "wohl" fühlte verdonnerte er den Sicherheitstyp dazu auf mich auf zu passen. Wir versprachen uns später zu sehen aber machten nichts genaues fest. Wie der Himmel es will traf ich ihn mit seinem älteren Bruder und Cousin später biertrinkend am Strand. Lustig! Vorher viel ich aber erstmal platt ins Bett und genoß nochmal drei Stunden Schlaf. Danach wurde ich gerädert aber nett durch die Sonne und meine Mädels im Dorm geweckt. Es dauerte mal wieder etwas bis man sich nach so einer Nacht wieder was gefangen hat. Da es hier endlich wieder an einem warmen Ort war hieß es also zuerst einmal Wäsche waschen. Rei in der Tube war für so Situationen schon mein bester Freund geworden. Die Waschmaschinen waschen hier eh auch nur mit kalten Wasser und werden von oben befüllt und haben keine richtige Schleudertrommel. Es ist also eher ein hin- und hergeschubse was damit abgehalten wird. Somit kann ich es auch mit der Hand schnell erledigen. Danach sieht mein Bett öfter mal ganz lustig aus weil es von kleinen nassen Kleidungsstücken behangen ist. Nachmittags musste ich dann doch auch endlich mal den Strand mir anschauen. Da wir Sonntag hatten war dieser voll von Menschen, ob schwimmend, im Sand spielend, sich sonnend oder an den typischen Plastiktischen biertrinkend. Einmal den Strand halb auf und wieder ab traf ich dann wieder meinen helfenden Amerikaner von morgens. Er lud mich sofort auf ein Bier ein aber da ich erstens nicht viel gegessen hatte und bis um Strandende gehen wollte versprach ich zurück zu kommen. Gesagt getan und dazu war nun auch noch sein älterer Bruder gestoßen der in Lima und Piura einen Hühnchenrestaurant hat. Wie die hier alle überleben weiß ich nicht da gefühlt jeder Hühnchen verkauft. So kam es das wir schnell über Europa, Peru, Essen und die kommende Fußballweltmeisterschaft in Russland sprachen. Es war echt wieder schön einen Einheimischen kennen zu lernen zumal er schon in Europa war. Dazu ging es mal wieder an meine Sprachkenntnisse. Es fehlen immer noch Vokabeln aber dann konnte ich mir ja auf Englisch Hilfe holen bei dem Ameikaner. Ärgere mich das ich mir mal wieder den Namen nicht gemerkt hab, Mist. Die Sonne ging bald unter und die Wellen wurden größer und größer sodass die Surfer kamen. Dazu wurde bald unser Tisch halb weggespült was das Zeichen zum Aufbruch war. Wieder versprachen wir uns das wir uns später sehen und ich sollte mtit der Ehefrau des Peruaners tanzen - schauen wir mal ob das passieren wird! Jetzt gehe ich mit Melissa und Ingrid, Argentinierin und Peruanerin erstmal was essen. Habe den ganzen Tag noch nicht viel gegessen. Was die Wärme wieder alles bewirkt und wie schnell man auf Diät ist! Die Kilos aus Spanien müssen ja auch wieder runter!Read more

  • Day271

    El Faro de Mancora

    January 22 in Peru

    Mancora hat sogar einen Leichtturm von dem man aus toll übers Meer, den Ort und die Gegend schauen kann! Auf der einen Seite trockene Berglandschaft und auf der anderen Seite das Meer und Wälder, verrückt! Melisse, eine nette Argentinerin aus dem Feuerland, und ich wurden auch aller Klischees bedient. Saßen am Fuße des Leuchtturms eine Geuppe kiffender Männer mit Dreadlocks und Gitarre. Ratet welches lied gesungen wurde? Genau, knocking on heavens door ;-)Read more

  • Day52

    Mancora

    June 18, 2017 in Peru

    Mancora soll angeblich der schönste Strand in Peru sein... Naja.... Es ist halt ein Strand. Nichts desto trotz hatte ich hier ein paar super schöne und erholsame Tage. Endlich Sonne und Strand, da bin ich gleich viel besser gelaunt 🤗 🤗
    Abgesehen vom Sonne tanken, haben wir uns noch einen Mittag Quads ausgeliehen und waren mit riesen Schildkröten schwimmen.

  • Day76

    Máncora

    November 20, 2016 in Peru

    Проходження кордону було досить незвичайним: спочатку доїхали до останнього міста в Еквадорі перед кордоном з Перу, де ми пересіли на інший (перуанський) автобус, який і поїхав з нами через кордон до Манкори. На обидва автобуси діє навіть той самий квиток. А кордон - єдиний, тобто не поділений на дві частини, еквадорську і перуанську, - в єдиному офісі сидять представники еквадорської і перуанської міграційних служб. Тобто ти спочатку стоїш в черзі до еквадорського працівника, який ставить штамп про виїзд, і тут же підходиш до перуанця, який ставить штамп про в'їзд. Це так практично! Перед тим служби обох країн разом перевірили вибірково багаж. І це країни, між якими ще до кінця 90-х був збройний конфлікт... Хотілось би частіше бачити такі кордони! Це так економить час. В автобусі в нас і в двох перуанців виявились ті самі місця. Ми звірили квитки, і вони, тим не менше, з таким щирим виглядом запропонували нам сісти на ці місця. Та ми вирішили бути взаємно ввічливими і сіли де-інде 😄
    В 5.30 ми приїхали в Манкору. Оскільки вночі мало спали, хотілось якнайшвидше впасти на ліжко і заснути, але багато помешкань були повністю заповнені. Ми читали, що з грудня в цьому місті починається високий сезон, але якось понадіялись, що за 10 днів до грудня готелі все ще будуть вільними 😀 Це перевага низького сезону: досі ми, за винятком кількох разів, нічого не резервували, просто приїжджали відразу в помешкання і там завжди було багато вільних місць. Це дає свободу і, якщо нам не подобається місце, можна піти в будь-яке інше, не треба наперед думати, щоб щось зарезервувати (в тому числі, вхід в якісь атракції). Ну і ціни, звісно, інакші. Щодо Манкори Lonely Planet написали, що у високий сезон ціни тут злітають вверх як ракети. Воно й не дивно, це місто вважається найкращим перуанським курортом з одними з найкращих на північно-західному узбережжі Південної Америки пляжами.
    Ми нарешті знайшли готель, за якихось 100 метрів від океану! Після того як трохи поспали, пішли на пляж. Він справді чудовий! Людей було немало, в океані - купа серферів і кайтсерферів, водних мотоциклів і "бананів". Але ціни справді можна порівняти з європейськими. Дуже багато грінго (в гіді написано, що ми не повинні на це слово ображатись 😁 В більшості випадків це не говорять зі злості, в усякому разі, в Перу), біля нас були навіть росіяни (я їх зустрічала в кожній південноамериканській країні, до речі).
    Цей пляж я назвала би "Відкритим музеєм мертвих океанічних тварин"))) Спочатку ми побачили на пляжі величезну мертву черепаху. Хоча виглядала як жива, бо стояла на лапах і тримала голову. Люди з нею навіть робили фото. Потім, коли плавали, побачили в воді якусь мертву тварину, за розміром як верхня кінцівка. Ну і коли сиділи на пляжі, вода прибила до нього частину ще якоїсь тварини, схожу на лапу великого восьминога.
    Вода була тепленька, але на березі був постійно вітер і тому, не дивлячись на спеку, лежати на пляжі було трохи прохолодно.
    Місто відчувається дуже безпечним, ми вечеряли навіть в кафе, де більша половина відвідувачів - поліцейські))
    При плануванні подорожі в Перу зіштовхуєшся з тим фактом, що країна величезна - це третя найбільша країна в Південній Америці - і пересуватись між містами займає дуже багато часу. Наприклад, поїздка від Ліми до Куско займає 20 годин. Хоча, можете глянути на карті, ці міста виглядають на перший погляд не настільки далеко один від одного. І це капець, наша наступна поїздка триватиме одним автобусом 6 годин, потім пересадка і другим автобусом ще 10 годин... А потім напевно і третім автобусом ще 2 години. І ми все ще будемо дуже північно. Але просто до цього наступного місця досить важко добратися, тому ми й роздумували чи варто туди взагалі їхати, проте таки їдемо, бо воно має бути дуже вартим цього.
    Проте тут є дуже комфортні автобуси першого класу, де можна навіть спати як в ліжку і є офіціант, який подає їжу 😊 Так що при прямих переїздах на великі відстані це дуже практично 😊
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Mancora

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