Peru
Trujillo

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25 travelers at this place:

  • Day55

    Omdat we het boeken via internet hier niet vertrouwen, en de receptionist hier dat beaamt, vertrekken we na het lekkere ontbijt naar Trujillo voor transporte Linea.
    We rijden iets om, maar wel geinig. Tot het busstation gaat het wel. De man daar bezorgt ons nog een hartverknettering door te zeggen dat er helemaal geen kaartjes meer zijn behalve morgen. Blijkt niet zo te zijn, dus voor 30 soles pp en 20 per fiets gaan wij zondag naar Lima.
    En dan fietshoezen scoren. Wát een klereherrie overal. Gelukkig zijn we op de fiets, anders stonden we nu nog vast. Ik word er nier goed van. Gelukkig wel gelukt om een héle grote tas te kopen voor de fietstassen, en 2 fietshoezen te laten stikken van ongeveer hetzelfde spul als de hoezen die je thuis voor veel geld koopt.
    Om 1 uur een frietje. Ik eet er maar 10 of zo, zó vet. Ga er een kwartier later alsnog bijna van over mijn nek. Bah.
    Blij dat we snel weer in onze Sactuary Lodge zijn, waar we alsnog o.a. een nieuwe kolibrie scoren.
    P. S. : die piramide is de piramide niet, da's "gewoon" een berg.
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  • Day34

    Ziemlich früh kommen wir in Trujillo an - ich nehme ein Taxi in die Stadt und gebe meinen Backpack in einem Hostel für 5S in den Storage. Ich schlender über den noch leeren Plaza de Armas - er soll einer der saubersten und auch der schönsten Plätze Südamerikas sein. Und wirklich: schon vor 6 Uhr hocken Gärtner fleißig in den Beeten und es gibt Arbeiter, die den Platz WISCHEN! :) Das hab ich ja noch nie gesehen! Hier am Plaza steht die kanariengelbe La Catedral und viele bunte Kolonialgebäude. Ich laufe weiter durch die Fußgängerzone. Alles hat noch geschlossen - doch ganz am Ende finde ich eine kleine Bäckerei, die eine süße Frau gerade öffnet. Sie macht mir einen Kaffee und ich schlemme eine süße Apfeltasche. Ein bisschen komisch so vor Tagesbeginn durch eine leere Stadt zu laufen, aber irgendwie auch ganz cool. Um 6:30 Uhr dann erste Menschen - Arbeiter, Kinder in veschiedenen Schuluniformen, Mütter mit ihren kleinen Kindern ... Ich beobachte das Treiben in der Straße und gehe dann weiter durch Trujillo. Der ovale Stadtkern ist von einer Stadtmauer umgeben, die Häuschen haben schön verzierte Fenstergitter und es gibt mehr als 10 Kirchen. Ich gehe in einige hinein und lausche den Gebeten und Gesängen auf spanisch, denn morgens sind die Kirchen hier immer geöffnet und es findet der Gottesdienst statt.
    Um 9 Uhr hatte ich dann eigentlich schon den ganzen Stadtkern besichtigt, bin alle Straßen abgelaufen und war in allen Kirchen :). In der wohl sehr bekannten Jugeria hole ich mir noch einen frisch gepressten Mangosaft (der ist wirklich besonders lecker) und einen Pollo-Sandwich (super lecker!) und gehe zurück zum Plaza um mich über eine Tour nach Chan Chan und Huanchaco zu informieren. Doch bevor ich mich kümmern konnte kam ein junger Typ auf mich zu und machte mir ein Angebot. Ich bekomme wieder mal Studentenrabatt und zahle 30S für die Fahrten, einen Guide in Englisch und die Eintritte in den Sehenswürdigkeiten. 9:45 Uhr geht es los, wir holen noch meinen Rucksack ab und fahren zuerst zum Regenbogentempel (Huaca Arco Iris/Huaca del Dragón). Die Gegend um Trujillo wurde durch die Moches und Chimús geprägt. Außerdem besichtigen wir noch die Huaca Esmeralda und ein Museum. Überall sehe ich die peruanischen Nackthunde - die Rasse entstand vor fast 3000 Jahren in den Anden und soll angeblich heilende Fähigkeiten haben. Sie haben eine Körpertemperatur von 40 Grad und wurden deshalb bspw. bei Arthritis eingesetzt. Weiter geht es nach Chan Chan. Das ist eine um 1300 errichtete und mit 26 qkm die größte präkolumbische Stadtanlage in ganz Amerika und die weltweit größte Lehmziegelstadt. Sie liegt nordwestlich von Trujillo mitten in der Wüste. Inzwischen wurde durch die Fluten und Regenfälle von El Nino ziemlich viel zerstört. Besichtigen darf man einen der zehn Königstempel mit seinen verbliebenen kunstvollen Verzierungen (vor allem Meerestiere), hohen Wänden und großen Plätzen - den Nik An Tempel. Danach fahren wir weiter nach Huanchaco. Ich verabschiede mich von der Gruppe und stapfe mit meinem schweren Gepäck zur Bamboo Lodge, wo ich herzlich von der Besitzerin und ihrem Hund Alex begrüßt werde. Später genieße ich mit einem Bier den Sonnenuntergang, esse Ceviche und einen leckeren Fischeintopf.
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  • Day71

    Trujillo and Northern Peru

    February 23, 2015 in Peru

    After two and a half months of no time pressure and complete freedom to choose how long long we want to stay in one place and where to go next...the clock now is really ticking: on the 27.02 we have to catch our flight from Guayaquil to the Galapagos Islands. That's why we have decided for a small serious of overnight buses to cross northern Peru, spending our nights on the road trying to catch some sleep and spending our days fighting the sleep and discovering the unknown territory. in Trujillo we arrived at 5:00am in the morning, waiting for the sun to come up. We organized our escape to the north for the next night, and headed out to city center to find the so called tours, we decided for a hit-and-run- archeology experience.
    first we traveled to the pyramid of the moon, built by the Moche culture and between 200 and 600, an extraordinary complex,that impresses with 30 meter high walls, painted with bright colors and exquisite figures. in the afternoon, we traveled to Chan Chan, a city that was built between 600 and 1450. the area is more than 22 square kilometers big, making it the biggest ancient city on the entire american continent, and the largest adobe city in the world. the palace of the governor, beautifully restored amazes with sheer size and unique architecture. After the hardcore archeology program we even had a bit of time left to go to the beach and watch the sunset, while some Peruvians where riding primitive surfboards made of dried grass, like their ancestors had been doing for hundreds of years. a quick, light dinner in the beautiful colonial old town of Trujillo...and back to the terminal, for another night on the road...always up north.
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  • Day98

    Trujillo

    June 1, 2017 in Peru

    Aujourd'hui comme nous sommes toujours patraque au niveau de l'estomac (ca fait plusieurs jours qu'on est en mode purge forcée 🤢😅), nous sommes resté tranquillou à nous balader dans la ville de Trujillo.
    Elle fut fondé le 6 décembre 1534 par Diego de Almagro sous et s’étendait sur un territoire autrefois peuplé des civilisations Moches et Chimú. Sa fondation fut rendue officielle le 5 mars 1535 par Francisco Pizarro. Cette ville est la 3eme plus peuplée du Pérou (et elle à déja par 2 reprise remplacée Lima dans son rôle de capitale du pays). De nombreuses architectures coloniales sont présentes dans toute la ville (églises, hotels, maisons particulières), nous nous sommes donc régalé les yeux malgrès l'absence de soleil pour rendre les couleurs de la ville encore plus belles.Read more

  • Day97

    Chan chan

    May 31, 2017 in Peru

    Aujourd'hui nous avons visité les sites archéologiques de Chan Chan près de Trujillo. "D'une superficie d'environ 20 km2, Chan Chan fut construit par le royaume Chimor (de la culture Chimú), une civilisation issue de celle des Moches. La cité de terre (en adobe) de Chan Chan fut construite entre 850 et 1470 apr. J.-C., et fut une capitale impériale jusqu'à sa conquête par les Incas au 15ème siècle " Aujourd'hui le site qui fait parti du patrimoine mondial de l'UNESCO est protégé autant que possible dès intempéries: En effet, alors qu'il ne pleuvait quasiment pas à l'époque de la construction du site, de fortes pluies se sont abattues sur lui ces dernières années dégradant petit à petit les murs et autres constructions de terre. De nombreux toits ont donc été construits et positionnés au dessus des vestiges. Les Chimús vouaient un culte à la Lune et à la mer. De nombreuses fresques représentent donc des créatures marines dans la totalité du site. Beaucoup d'ornementations en argent et en or étaient présentes à l'origine, mais elles ont toutes été pillées lors de la conquête de l'empire Espagnol. Les ruines n'en restent pas moins magnifiques (on se serait cru dans un château de sable géant construit il y à des centaines d'années).

    Ps ceci est le chien péruvien aussi connu sous le nom de peau de quequettes à crête
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  • Day280

    Trujillo

    June 9, 2017 in Peru

    Ich habe es mal wieder auf Meeresniveau geschafft und übernachte hier sogar. Ich bin nicht etwa wegen des nahe gelegenen Meeres hier, sondern, weil hier gleich zwei große preinka Kulturen ansässig waren.
    Moche: Moche hatten ihre Hochzeit von 100-600 n. Chr. und hatten ein theokratisches System. Die führenden Priester leiteten den Kult um den Hauptgott, einen Hügel. Es wurde alles Mögliche geopfert, was für die Zeit weit entwickelt war und der Haupttempel wurde in einem 100-Jahres-Rhythmus erweitert. Das Ende bringt man in Zusammenhang mit einem heftigen El Nino Effekt, auf den die Priester mit Menschenopfern reagierten, was komischerweise nicht half.
    Chimu: Quasi die Nachfolge Kultur von 800-1470 n. Chr. war dann aus den Erfahrungen heraus aristokratisch organisiert. Sie entwickelten diverse Handwerke weiter und waren in vielem äußerst geschickt. Sie unterlagen jedoch den Inka, welche sie militärisch bezwangen.
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  • Day113

    Trujillo

    November 21, 2017 in Peru

    Mit Magedarm-Problem hei mr Trujillo nume zum Teil chöne gnüsse... 😐
    Ide Stadt hets na vieli Kolonial-Gebäude u rund um Trujillo hets vili Ruine vo früenere Zite.
    Huacas si Tempel wo öbe 2000 Jahr alt sei. Die si us Lehm u Sand baut u bis hüt nume e chline Teil usgrabe worde.
    ChanChan isch 1500 Jahr alt. Das esch e grossi Stadt gsi für 35'000 Lüt. Aui Muure, Hüser u Tempel ebefalls us Lehm baut u wonderschön verziert.
    Mer hoffe, dass sich üsi gsundheitliche Problem gli löse u göi wedr chli is Hochland 😉
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  • Day112

    Trujillo

    May 17, 2015 in Peru

    Ein Tag auf den Spuren der Moche

    Gestern hat alles wunderbar geklappt und ich kam gut an. Teile mir das Zimmer mit 3 anderen Mädels und ich glaube das wird noch ganz lustig.

    Heute ging es zu verschiedenen Huacas (steht für heilige Orte) der Kultur Moche, die eine sehr lange Zeit in dieser Region vertreten waren. Es gibt viele Ruinen, die teilweise aus Geldmangel nur oberflächlich untersucht wurden und hoffentlich bald die benötigten Mittel bekommen. Ich fand's total interessant was über die Kultur zu erfahren, die so ganz anders als in Europa war.
    Was mich total beeindruckt hat, war wie gut Keramiken, oder auch Skulpturen teilweise erhalten waren. Da gab es komplett erhaltene Krüge mit verschiedenen Motiven und Formen und bei der "senora de Cao" war ihr sämtlicher Schmuck und ihre Mumie zu sehen. Sonst haben leider die Spanier während der Kolonialisierung viel zerstört und geraubt, was mehr über die Kultur sagen könnte.
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  • Day113

    Trujillo

    May 18, 2015 in Peru

    Heute bekamen wir erst eine Stadttour zu verschiedenen historischen Monumenten inklusive zwei Museen, aber da ich den Guide etwas schwierig fand, war es nicht so wahnsinnig beeindruckend und sehr lang.
    Mittags ging's dann nach Huanchaco, einem kleinen Ort am Meer, der bekannt für seine speziellen Boote ist, wo es auch passenderweise Fisch zum Mittagessen gab.

    Nachmittags ging's dann nach ChanChan, dem ehemaligen Regierungssitz der Chimu-Kultur (zwischen dem 9. und 15. Jh.), der Komplex besteht aus 9 Palästen, aber nur einer ist für Besucher geöffnet und halbwegs erforscht. Auch hier fehlen wieder die Mittel um die ganze sehr interessante Vergangenheit zu erforschen und untersuchen, was bei dieser Vielfalt und natürlichen Konservation echt schade ist!Read more

You might also know this place by the following names:

Trujillo, تروخيو، بيرو, Горад Трухільё, Трухильо, تروخیو, טרוחיו, TRU, トルヒーリョ, ტრუხილიო, 트루히요, Turgalium, Truchiljas, Трухилјо, Troxillo, Truhillu, Трухійо, 特鲁希略

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