Saint Vincent and the Grenadines
Grenadines

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17 travelers at this place:

  • Day23

    Tag in Canouan + Überfahrt nach Mayreau

    April 7, 2018 in Saint Vincent and the Grenadines ⋅ 🌙 9 °C

    - Erkundung der traumhaften Bucht mit Dingi und zu Fuß
    - Internet an einer Schule genutzt und Geld abgehoben
    - Früchte lokal bei Einheimischen gekauft (Mango, Ananas und Kokosnuss)
    - Maggi hat ihre erste Riesenmuschel gesammelt und eine kleine süsse gleich dazu geschenkt bekommen als Glücksbringer von einem Einheimischen
    - Chillen am Traumstrand des Hotels Tamarind und die Fotosession kann losgehen
    - Schnorcheln am „White Rock“
    - Bier and Dinner auf dem Schiff bevor es dann um 16:00 weiter nach Mayreau in die „Salt Whistle Bay“ geht
    - 1,5 Std. Überfahrt und wir finden eine traumhaft schöne Bucht mit Palmen, weißen Sandstrand und sogar Kitern vor, aber leider ist die Bucht schon total überfüllt. Geschätzt etwa 20 Segelschiffe und Cats, die alle Mooring Boien besetzen und auch schon drumherum überall ankern.
    - Wir werden wie üblich von einem Begrüßungskomitee in Empfang genommen und uns wird ein Ankerplatz zwischen all den Booten mit 3-5m Grund gezeigt. Wir unternehmen 2 Ankerversuche, aber leider zieht es den Anker beim Eindampfen heraus, da der Grund zwar flach, aber mit Gras bedeckt ist und nur wenige saubere Sandflächen zu sehen sind. Wir beschließen nach 1h Ankermanöver die Bucht zu verlassen und entdecken dabei noch einen letzten Platz weiter draußen, recht nah am Strand/Riff. Wir versuchen es und nach bisher stärkstem Eindampfen hält der Anker. Seb taucht ihn zur Sicherheit auch nochmal ab und es sieht trotz nur 15m Ankerkette sehr gut aus. Der Anker hat sich im Sand eingegraben und ist vor einer Grasnabe (15cm erhöht) zum Stehen gekommen.
    - Sonnenuntergang und Ankerbier haben wir uns nach diesem längeren Unterfangen wirklich verdient.
    - Die Nacht war allerdings unangenehm. Viel Welle, Wind, Geräusche vom Schiff und halb-vollem Wassertank in der Bugkabine und wir beide waren permanent in Sorge, dass der Anker nicht hält oder wir zu sehr auf das unmittelbar neben uns liegende Riff schwoien. Wir sind ca. alle 1-2 Std. aufgestanden und haben die Lage gecheckt. Am nächsten Morgen waren wir beide entsprechend gerädert.
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  • Day24

    Tag in Mayreau (Tobago Cays)

    April 8, 2018 in Saint Vincent and the Grenadines ⋅ ⛅ 28 °C

    - Entdeckungstour der Bucht „Salt Whistle Bay“ im Dingi mit Schnorchelausrüstung und GoPro
    - Viele Kitesurf Katamarane und auch Kitesurfer auf der anderen Seite der schmalen Bucht gesichtet
    - Maggi hat sich mit 2 Hunden angefreundet und wollte einen mitnehmen
    - Schöne Palmen, die vom Strand über das Meer gewachsen sind, bieten sich für eine kleine Fotosession an
    - Um uns eine Mooring Boje im Horse-Shoe Reef zu sichern, wollen wir frühzeitig rüber und verlassen die Traumbucht
    - Kurze Überfahrt (30-45 Min.) über sehr flachem Grund (10m) und schon sind wir in Mitten des Horse Shoe Reef zwischen „Petit Bateau“ und „Petit Rameau“ und sichern uns die erst beste Mooring Boje
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  • Day24

    Horse Shoe Reef (Tobago Cays)

    April 8, 2018 in Saint Vincent and the Grenadines ⋅ ⛅ 31 °C

    - Kurze Überfahrt (30-45 Min.) über sehr flachem Grund (10m) und schon sind wir in Mitten des Horse Shoe Reef zwischen „Petit Bateau“ und „Petit Rameau“ und sichern uns die erst beste Mooring Boje
    - Nach dem 3. Anlauf lief auch das Festmachen (Maggi stellte sich etwas doof an) mit den Locals
    - Dann erstmal Chillen und Nickerchen auf dem Segelboot mit traumhafter Sicht zwischen beide Inseln hindurch
    - Maggi hat Bananenbrot bei „Mr. Quality“ mit Barry White Stimme für den nächsten Morgen bestellt
    - Entdeckungstour auf der Insel „Petit Bateau“ zu Fuß auf die andere Seite und Entdeckung der inneren Seite des Horse Shoe Reef und eines einsamen Strandes
    - Beim Spazieren am Strand hat sich ein Weg auf den Hügel der Insel (45m) offenbart. Der steile Abstieg zeigt das Hufeisen Riff von seiner schönsten Seite! Traumhafte Bilder, die wir nie wieder vergessen werden!
    - Auf unsere ursprüngliche Seite der Insel konnten wir wieder herunterwandern und haben die Locals bei den Vorbereitungen des Abendessens für die Touristen (30€ p.P. für Hummer und Local Food) beobachtet.
    - Als nächstes Abenteuer beschlossen wir mit dem Dingi weiter in das Horse Shoe Reef zu fahren, um zu schnorcheln. Bei der Ausfahrt sichten wir die ersten Wasserschildkröten und nähern uns der Insel „Baradal“, die einen Bojenring für den Schutz der Turtel Area hat. Nachdem wir das Dingi an Land brachten, schnappen wir uns umgehend unsere Schnorchelausrüstung und tauchen die Turtel Area ab. Es dauert nicht lange und wir entdecken neben ein paar bunten Karibik Fischen die erste Wasserschildkröte beim Grasen auf dem Grund 🤪. GoPro auf ON und schon versucht Seb der ersten hinterher zu tauchen. 🐢 Überraschenderweise ist sie überhaupt nicht schreckhaft und lässt sich exzellent filmen. Seb fühlt sich wie ein Dokumentarfilmer 😊😎
    - Es dauert nicht lange und wir sehen weitere Wasserschildkröten und zum Schrecken von Maggi sogar einen Rochen mit blauen Punkten, der elegant den Meeresgrund entlang gleitet. Die GoPro filmt 🎥 ab jetzt nonstop 😉
    - Wir vergessen komplett die Zeit und nach einigen Kamerafahrten mit den Schildkröten 🐢 zwingen uns unsere schwindenden Kräfte zurück an Land. Unterwegs filmen wir noch eine gut getarnte Flunder und an Land können wir es kaum erwarten das Drehmaterial zu begutachten!
    - Gemäß Napoleon war schon vorher klar: We need champaign to celebrate our victories and our losses! But today it’s a victory, denn die Batterien haben gehalten und deshalb besaufen wir uns mit CubaLibre (BTW mit „Saint James“ Rhum vieux agricole AOC Martinique)
    - Zurück auf dem Boot hatten wir gerade noch Kraft uns die Videos anzuschauen, aber Abendessen fiel aus nachdem Maggi in der Bugkabine „kurz Augenpflege betreiben wollte“ und eingeschlafen ist und Seb sich mal „kurz“ in der Achterkabine hingelegt hatte...
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  • Day24

    Tag 2 Horse Shoe Reef (Tobago Cays)

    April 8, 2018 in Saint Vincent and the Grenadines ⋅ ⛅ 31 °C

    DAS MUSS DAS PARADIES SEIN! 😳😲😍🤩🤪 Von der karibischen Schönheit der MiniInsel Mayreau und vor allem von den MiniMiniInseln und dem „horse shoe reef“ Riff rund um die Tobago Cays herum sind wir total begeistert. Weisse Strände; strahlend blauer Himmel, der am Horizont eins wird mit dem klaren, in der Sonne glitzernden Wasser; unbewohnte kleine Inselchen; ein atemberaubendes Atoll mit wunderschönen Korallenriffen mit vielen bunten Fischen und unser Highlight: beim Schnorcheln im „Turtle Bay“ zig Schildkröten entdeckt, die nicht scheu und zum Anfassen nah waren, sowie einen Mantarochen - Maggi kriegt bei dem Anblick leicht Schiss in der Buxe. 😅☺

    An einer kleinen einsamen Insel wünschten wir, wir hätten einen flachen Katamaran und kein Segelboot mit fast 2 Meter Tiefgang, dann wäre bestimmt auch das Ankern an einem schmalen, untiefen Stück zwischen Strand und Korallenriff geglückt. Aber nich schlimm, dann gehts halt zurück zu den Schildkröten, gibt Schlimmeres 😉

    Seb krönt unseren Aufenthalt hier am 2. Tag mit einer Kite Session im „Horse Shoe“ Riff. Selten - oder vllt sogar noch nie - bei so schöner Kulisse gekitet. ☀🌴🏄🏽‍♂🐢🐚🦀🐠🐡 Wir leben unseren Traum!
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  • Day5

    SaltWhistle Bay

    December 27, 2018 in Saint Vincent and the Grenadines ⋅ ☀️ 27 °C

    In der früh gab es wie immer etwas Frühstück, anschließend ging es nochmal ins Dorf zum einkaufen und Geld holen. Danach sind wir nach SaltWhistle Bay, eine kleine Bucht. Wir haben neben einem alten Segelboot geparkt, welches eigentlich nur bewohnt wird und nicht mehr zum fahren benutzt wird. Der Besitzer hat es von jemanden mal geschenkt bekommen und findet es besser auf dem Boot zu wohnen, als an Land.
    Gut irgendwann angelegt war erstmal Baden angesagt. Nun gab es erstmal eine praktische Einweisung in die Rettungswesten, Rumpunsch trinkt sich einfach leichter wenn man auf einer Rettungsweste hängt.
    So nun war es Zeit zum Videotermin, unzählige male sind wir ins Wasser gesprungen, in allen Posen (den Mädels zu Liebe haben sich sogar die Männer die Nase zugehalten) :-D.
    Ich sags euch, uns gehts echt Schlecht hier - Cocktails schlürfen, den ganzen Tag in der Sonne liegen und zwischendurch auch noch Lecker essen - Wahnsinn!! Am Abend ging es dann zum SunSet Shooting, auf ein kleines Hügelchen, dort ist Jonas dann mit seiner Drohne ein wenig umeinander geflogen. SunSet Bier, anschließend auf einem kleinen urigen Grundstück den nächsten Cocktail getrunken und im Anschluss noch eine Runde ums Lagerfeuer gestellt... So nun ging es vom Hugerl wieder runter zum grillen, Lobster, Fisch und Hähnchen mit Salat und Reis. Danach ging es eigentlich a schon zurück zum Boot, mit unserem Schlauchboot durch die dunkle Nacht vom Ufer zu unserem Kat.
    Da unser Tag ja wirklich so anstrengend war, hingen wir alle etwas in den Leinen, aber zu einem Trink haben wir uns doch nochmal aufgerauft - das Bier muss halt auch weg...
    Durch den starken Wind mussten wir unsere Parkposition nochmal anpassen, jeder Windschlag gegen benachbartes Boot ließ das Holz etwas knarzen...
    Irgendwann ging es dann auch ins Bett...
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  • Day4

    Union Island

    December 26, 2018 in Saint Vincent and the Grenadines ⋅ ⛅ 27 °C

    Wir sind nach einer kurzen Überfahrt von unserem Liegeplatz nach Sandy Island gefahren und dort einfach mal schnell rüber zu schwimmen und um uns dort wohl bekömmlich das erste Bier zu gönnen. Danach ging es knapp 2h nach Union Island, angelegt und Einreisekram erledigt und dann ging es schon auf den kleinen Hügel, vorbei an lauter lokalen Geschäften... Auf dem Berg oben angekommen - ich glaube es wird mein neuer BEST PLACE ON THE WORLD - es war einfach ein Wahnsinns Moment dort!!
    Danach ging es wieder runter zum Boot, ein lokaler hat uns auf Happy Island eingeladen. Eine Insel die nur mal ein kleiner Sandhügel war und dann immer größer wurde und mittlerweile eine richtig kleine Party Insel geworden ist. Dort gibts alles mögliche und an jeder Ecke riecht es nach so komischen Gräsern. Wir haben uns 2 Rumpunsch gegönnt und haben den Sonnenuntergang genossen - ein Wahnsinn. Dabei trafen wir auf einen Schausteller vom Oktoberfest welcher in keinem Land der Welt angemeldet ist... Ich glaube bei Fluch der Karibik hätte er als Pirat sehr gut reingepasst - so stellt man sich ein Piraten vor. Danach ging es zum essen zubereiten, Bier und Wein ist natürlich unsere tägliche Getränke Versorgung - bei wärme soll man ja viel trinken (hams gesagt).
    Danach wollten wir in den lokalen Club gehen - wo aber etwas viel Eintritt verlangt wurde, also ging es in die Stadt. Alle leeren Diskotheken wollten Eintritt - also war unsere Wahl eine Bar. Schnell paar Cocktails bestellt und getrunken. Auf einmal kam ein farbiger und wollte uns sagen dass er Deutscher ist (ist ihm nicht wirklich gelungen). Wenig später kam der nächste, ich glaub er hat zuviel von diesen grünen Gräsern geraucht - ja der hat uns auch noch ein wenig bekoffert. Irgendwann gings dann wieder zum Boot - an lauter schaurigen Gestalten vorbei. Auf dem Boot angekommen gab es erstmal ein Bier und wieder interessante Gespräche. Unsere Crew war schon größten Teils am schlafen, aber bei der anderen Crew waren die Augenlider auch sehr schnell zu... Nochmal kurz auf dem Nachbarboot den Abend bzw. Sternenhimmel genossen und schon ging es für mich auch ins Bett... Morgen (also eigentlich heute) haben wir wieder einen sehr sehr tollen Tag vor uns....
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  • Day7

    Tobago Keys

    December 29, 2018 in Saint Vincent and the Grenadines ⋅ ☀️ 27 °C

    Hier angekommen haben wir erstmal das wunderschöne Türkise Meer bestaunt. Obwohl es nur 2 SM waren, sind wir länger unterwegs gewesen, denn wir haben einen Umweg gemacht um etwas mehr zu segeln.
    Angekommen, ging es erstmal zum Schnorchel Training für mich. Anscheinend habe ich da noch paar Kindheitserinnerungen, was mir das Schnorcheln etwas schwer macht. Kurz vorm Abend ging es dann zum Schnuppertauchen. Irgendwie war mir da schon unwohl, der Tauchlehrer war auch nicht gerade Vetrauenserweckend, also habe ich nach der Übung aufgegeben und werde wohl mal bei uns Daheim eine Tauchschule aufsuchen. Abends gab es dann richtig viel Regen und eigentlich wollten wir an Land gehen zum Barbecue, aber wir haben uns dann das Essen liefern lassen.
    Am morgen kam noch ein T-Shirr Verkäufer vorbei, da habe ich gleich auch eis gekauft. Das Motto und meine Vorsätze fürs neue Jahr - work less / sail Mord.
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  • Day8

    Bequia

    December 30, 2018 in Saint Vincent and the Grenadines ⋅ ☀️ 27 °C

    Vor lauter "Stress" habe ich gar nicht mehr geschafft was zu schreiben... Sonnen und chillen ist eines der größten Stress Faktoren. Wir sind heute wieder mal eine längere Strecke gesegelt. Heut ist das Wetter nicht ganz so doll, am Abend gehts dann zum Essen an Land. So ein ganzen Tag nichts tun lässt einem schon ganz schön Müde werden. Gegen 9-10 hatten wir ein leichten durchhänger, nach einem Rumpunsch kamen wieder interessante Gespräche auf. Unser Skipper lag in Welpenstellung im Wohnzimmer und wurde dann etwas mit Flaschen dekoriertRead more

  • Day51

    Segeltourn in der Karibik

    February 25, 2017 in Saint Vincent and the Grenadines ⋅ ⛅ 17 °C

    Zwei Wochen haben wir mit zwei Katamaranen jeweils zu acht auf einem in der Karibik verbracht. Es ging auf Martinique los und wir sind direkt mit einer Nachfahrt gestartet. Das ging also schon einmal spannend los mit einer Nachtschicht. Wir segelten runter bis nach St. Vincent Grenadines, Bequia, Canouan, Union Island, Tobago cays, Mopion Island, Frigate Island, Mayreau, St. Lucia. Wir hatten zwei Kitespots und einen Downwinder. Wir waren schnorcheln und haben Schildkröten, kleine Haie und Rochen gesehen. Beim Segeln haben wir Wale, Delphine und ganz viele fliegende Fische gesehen. Wir haben einmal lecker am Strand Barbecue bekommen und einmal selber auf einer ganz kleinen Insel gegrillt. Zwei Wochen gingen viel zu schnell um!!Read more

  • Day14

    Petit St. Vincent

    January 5 in Saint Vincent and the Grenadines ⋅ 🌙 26 °C

    Ja die letzten Tage sind etwas kurz gekommen, die Zeit zählt nunmal rückwärts und somit habe ich die Zeit lieber noch intensiver genutzt um mit der Crew und dem traumhaften Klima zuzuwenden. Ja auf dem Meer bleibt das Handy halt unter Deck und man ist einfach mal offline.
    Gut, nach unserem manuellem Manöver an Land, als unsere Batterie leer war haben wir noch schön gegessen und sind dann alsbald zu Bett. Nächsten Morgen war dann Müll entsorgen, Wasser auffüllen und Stromkabel abziehen angesagt. Alles kostet natürlich Geld, aber da wir ja quasi im Notfall waren und nur ein paar Stunden am Steg und Strom waren, haben wir zumindest dafür nichts zahlen müssen. Müll wurde pro Sack gezahlt und Wasser per Galone.
    Unser nächstes Ziel war eine ganz kleine Insel - eher ein kleiner Sandhügel mit Schirm - Mopion. Dort haben wir schnell den Ankter geschmissen und sind mit dem Dinky rüber zur kleinen Insel. Halbe Stunde Fotoshooting und weiter ging es zu Petit St. Vincent, eine kleiner Luxus Resort. Wir haben auch hier wieder Anker werfen müssen und haben uns dann wieder an das andere Boot als Packet angeschnürrt. Hier gab es noch paar Diskusionen, ob Backbord oder Steuerbord anlegen, da es in so einer Koje etwas kanrzt wenn die Boote aneinander reiben. Die Seite mit den wenigstens schläfern war dann unsere Steuerbordseite. Kurz baden, im ganz ganz klaren grünen Gewässer und dann an Land an die Bar von Petit St. Vincent. Hier kam während des Sonnenuntergangs richtig chillout Athmosphäre auf - eine Insel die ich auch gerne besitzten würde!! Ach ja eine Nacht kostet hier zwischen 1400€ - 2500€.
    Nach Crewabstimmung 7 für Burgeressen und 1 mal dagegen, sind wir dann doch zum kochen wieder aufs Boot um dort zu essesn. Crew ist eben manchmal Crew. Wenig später ging es dann auch ins Bett, in der früh war um 6:30 Uhr ablegen angesagt
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You might also know this place by the following names:

Grenadines, Grenadinane, Grenadinene

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