Singapore
North West Community Development Council

Discover travel destinations of travelers writing a travel journal on FindPenguins.

Top 10 Travel Destinations North West Community Development Council:

Show all

109 travelers at this place:

  • Day3

    3 Zoos Pt 1

    April 1, 2019 in Singapore ⋅ 🌧 30 °C

    Even though it was scheduled as my “travel to Singapore” day, it was Monday and M had to work. He also wasn’t as excited about going to the Zoo so I took the opportunity to go alone. As soon as I got to the zoo I hurried to the elephants. For $5 SGD you could feed an Asian Elephant. The one I got to feed carrots and bananas to was less interested in bonding with me or getting a pat but more interested in not having lag time between bananas. Still an awesome experience and even better when the $5 goes to animal conservation. Also pictured here is the “Eco-Link” which is basically a bridge for wildlife. This was just above the highway and I got to snap a quick picture while in the “Grab” on the way to the zoo.Read more

  • Day3

    3 Zoos Pt 2

    April 1, 2019 in Singapore ⋅ ⛅ 27 °C

    Next I headed straight to the giraffes where I got to do the same thing. This Giraffe was a bit more interested in me than the elephant was, but not by much. The Giraffes were located next to the bank of the reservoir which would later be the body of water for our River Safari. I also so a baby chimpanzee, a stunning toucan looking bird, and a lemur that looked annoyed as hell we were preventing hi/her from a lazy nap. I also saw the toilet pictures below at the zoo. Some Asian countries squat to do a poo and it is frowned upon to stand on the toilet seat to this, so here a toilet specifically designed for this purpose. On the other extreme, Japan has a bidet even in public places. Funny to think that even though we are all people, how we poo is really important to us and how we do it is quite different depending which country you come from.Read more

  • Day3

    3 Zoos Pt 3

    April 1, 2019 in Singapore ⋅ 🌧 30 °C

    At 3:29 it started to rain and the 3:30 Orangutan feeding was cancelled. Then it started to pour and it became a heat storm full of lighting and thunder. There was a man and a woman I met when watching the chimpanzees earlier who met while traveling and are now just travel buddies who only meet up when they don’t have someone to travel with. We were all disappointed about the storm but we sat and talked for the hour while it stormed until they left the zoo and I went to meet M for the River Safari. The River Safari was a separate entrance that took you through different species of different rivers around the world, plus pandas, though one was hiding. We also got a boat ride on the reservoir and I saw the “Maned Wolf”, an animal I didn’t know existed which is stunning! We wrapped up the night at the Night Safari. The Night Safari was yet another zoo which opened from 7:15pm to 12am only. Of course this zoo showcased nocturnal animals. We saw the Fishing Cat in action, a sloth bear that wanted to eat us, bats, a white lion and Asian lions, Asian elephants, leopards, pangolin, and some others I never heard of. The zoo was really awesome though and felt like we were really in the wild and could actually see the animals in action.Read more

  • Day6

    Nacht Safari

    February 17, 2019 in Singapore ⋅ ⛅ 24 °C

    Isch wie en Zoo im dunkle gsi cool aber het üs ned umghaue... Me isch miteme Auto rundume gfahre (lang ahstoh het unglaublich viel Lüt gha) und het aschliessend no alles chöne z Fuess erkunde. Wells dunkel gsi isch hemer halt kei Fotene gmacht...

  • Day385

    Singapur Zoo

    July 1, 2019 in Singapore ⋅ ⛅ 30 °C

    Für eine von uns geht heute ein lang gehegter Wunsch in Erfüllung - wir schauen uns die zwei weißen Tiger im Zoo Singapur an. Das ist allerdings nicht alles, was es hier zu sehen gibt. Die ersten Tiere, die uns begrüßen, sind Gaviale (Krokodile mit sehr langer, schlanker Schnauze). Und direkt darauf statten wir den weißen Tigern in der Nähe des Eingangs einen Besuch ab. Es lohnt sich, da ein Tiger zwar wie erwartet schläft, der (oder die) Andere aber gerade ein wenig Wassergymnastik betreibt. Da die Gehege durch Wasser und eine kleine Erhöhung bzw. Mauer anstatt durch Zäune begrenzt werden, läuft der Tiger in dem "schulterhohen" Becken ein wenig auf und ab und schaut sich gelegentlich die neugierigen Zuschauer über ihm an. Ab und zu begibt er sich noch weiter zum Rand und fängt richtig zu schwimmen an. Das sieht eher aus wie ein Strampeln, vergleichbar dazu wie Hunde schwimmen. Wenn man Dokumentationen glauben darf, sind Tiger tatsächlich ganz fähige Schwimmer, die auch in der Natur manchmal Gewässer durchqueren. Wir freuen uns jedenfalls über den Anblick des aktiven und sehr imposanten Tieres.

    Im weiteren Verlauf des Zoobesuchs entdecken wir viele Tiere, einige davon auch zum allerersten Mal - so z. B. African Painted Dogs, Fossa (kleinere Großkatzen.. oder größere Kleinkatzen?), zwei wildschweinartige Tiere und die kleinste Bärenart der Welt: der Sonnenbär oder Malaienbär, der gerne Honig schlürft. Der Fokus hier liegt auf verschiedenen Arten von Affen und Reptilien, aber es gibt auch viele andere der größeren und kleineren Tiere, die man in Afrika und (Süd-Ost-) Asien so antreffen kann (oder konnte). Nach einer schönen, viereinhalbstündigen Tour durch die Tierwelt sind wir wieder am Eingang und treten den Rückweg an.

    So ganz ist der Tag aber noch nicht vorbei. Nach einer Stärkung mit Bretzeln und Paulaner (wie stereotypisch von uns) geht es noch einmal zum Hafen, um uns die Skyline und auch die Gardens by the Bay bei Nacht anzuschauen. Wir entdecken aus der Ferne noch eine Lichtershow in den Gardens, bei denen insb. die vorgestern schon erwähnten Supertrees hell erstrahlen. Im Anschluss startet dann im Hafen direkt vor dem Marina Bay Sands ein kleines Licht- und Fontänenspektakel, das die ähnlich musikalisch untermalten Attraktionen in Las Vegas und Macau schlecht aussehen lässt. Die Viertelstunde kostenloser Unterhaltung sollte man ruhig investieren, wenn man schon einmal hier ist (z. Z. um 20 Uhr und 21 Uhr).
    Read more

  • Day302

    Der Heimflug

    July 10, 2019 in Singapore ⋅ ⛅ 31 °C

    Gestern noch mit der Kelle geduscht, heute weinschlürfend die Skyline Singapurs betrachten. Vom Reis- und Kokosnussdschungel in den Großstadtdschungel. Völlige Überforderung. In Singapur dürfen wir netterweise unseren Stopover in der luxuriösen Wohnung von Adrian und Alex verbringen. Nachdem wir es wie verwilderte Affen durch die Mehrfachsicherheitsschleuse der neu gebauten „Marina One Residence“ geschafft haben, stehen wir in einer riesigen glänzenden Lobby und fühlen uns fehl am Platz. Wo gehts hier gleich nochmal zum Strand?
    Der nette Consierge mit schnurgeradem Seitenscheitel ruft im 23. Stock an und fragt Adrian, ob er Besuch erwarte. Daraufhin schleppt er meinen mit kiloweise Muscheln bepackten Rucksack zum Aufzug. Wie fancy hier alles ist. Pling! Da geht die Türe auch schon auf und wir stehen bereits mitten in der hochglanzpolierten Wohnung von Adrian und Alex. Kaffeevollautomat. Per Handy verstellbare Wohnraumbeleuchtung. Ein Kühlschrank mit Käse, Butter, Oliven, hausgemachter Marmelade und Brot. Mein Highlight: ein Waschbecken im Bad. Was für eine geniale Erfindung. Dafür suche ich vergeblich den Mülleimer, bis mir einfällt, dass man das Klopapier ja einfach ins Klo werfen darf. Balkon, dessen Glasfront den Blick auf die Marina Bay freigibt. Kühler Roséwein aus Stielglas. Heißes Wasser aus der Dusche.

    Auf Nias gibts weder Waschbecken (ja, das macht mich am meisten fertig) oder Weingläser, noch größere Einkaufsläden. Hier wandern (oder eher rennen) wir durch die imposant beleuchteten Wolkenkratzer zu einer übertrieben großen und super schicken Mall. Das ist also das Tempo, das man hier drauf hat und ich zuhause vermutlich meistens auch.
    Mir wird bewusst, dass ich in den vergangenen Monaten ein paar Gänge zurück geschalten habe.
    Muss man den Gang wieder hochschalten, um im „normalen“ Leben mithalten zu können? Ich werde es sehen...

    Mit Alex und Adrian gehen wir zu Abend essen. Hmhmhmh.
    Salat mit richtigem Dressing. Burger! Pizza! Alles Dinge, die wir vermisst haben. Aber jetzt, da wir sie essen, fällt uns das Kauen echt schwer. Der Kiefer ist gewohnt, Reis mit Gemüse zu essen, das man locker mit der Zunge am Gaumen zerdrücken kann. Kiefermuskelkater vom Pizzakauen. Wer hätte das gedacht?

    Und dann sitzen wir tatsächlich im Flugzeug, an dessen Boarding - Gate BERLIN steht.

    Die verschiedensten Gefühle sind zu Gast in meinem Kopf. Mein Herz schlägt Purzelbäume. Meine Gedanken sind so flatterhaft, dass ich geistig von einem Thema zum nächsten springe.

    Wenn ich jetzt an die Besteigung des Kilimandscharos denke, an das Tauchen im Malawisee, an das Schwimmen mit Walhaien, an das Festival im Flüchtlingslager, an die Schimpansen, an die Löwen, Giraffen, Nilpferde, Erdmännchen und Zebras, an Seeadler und Südafrikaner, dann kommt mir das vor, als sei es aus einem anderen Leben. Auch die pinken Kaktusfrüchte in der roten Wüste in Kolumbien, die Kuna Yala auf den San-Blas-Inseln, Faultiere, Reggaeton und bananenfressende Iguanas kommen mir ewig her vor.

    Vergeht die Zeit auf Reisen eigentlich gefühlt schneller oder langsamer als zuhause im normalen Alltagsleben?
    Irgendwie ging dieses Sabbatjahr jetzt total schnell rum, aber andererseits schien die Zeit auch langsamer zu vergehen.
    Die Zeit beim Reisen ist wie gedehnt. Man packt mehr rein und erlebt so unglaublich viele Dinge.

    Manchmal fühlt es sich an wie ein Traum, wenn ich an einzelne Momente der Reise zurück denke. Immer wieder katapultiert mich ein Geruch, ein Geräusch, ein Geschmack oder ein Lied zu einer bestimmten Situation der vergangenen Monate.
    Und während ich diese Gedanken aufschreibe, singt zufällig gerade Colin Hay in meinem Ohr:
    „I watch the sun as it comes up. I watch it as it sets. Yeah, this is as good as it gets.
    Ma Ma Ma it’s a beautiful world. I like swimming in the sea....“

    Sofort kommen mir Bilder der unzähligen spektakulären Sonnenauf- und -untergänge, die ich miterleben durfte. Hinterm Berg, über dem Meer, auf meinem Oberarm.

    It’s a beautiful world! Wie Recht Colin Hay doch hat. So eine schöne Welt. Eine Welt. Und doch liegen Welten dazwischen. Das Leben auf Nias beispielsweise ist so grundlegend anders als in Deutschland. Genau dieser Punkt macht das Reisen so spannend. Andererseits auch anstrengend. Vor allem für so sensible Herzchen wie meins.

    Zehn Monate Abenteuer. In 99 verschiedenen Betten geschlafen. In 13 verschiedenen Währungen gezahlt. Auf Berge geklettert. In Meere getaucht. Gelacht. Geweint. Gespürt. Und stets der Sonne gefolgt.

    Da fällt mir doch glatt ein passendes Lied ein. Da es bei unserer tollen Airline Scoop eh keine Boardanimation gibt, kann ich mich ausgiebig Spotify und meinen wirren Gedanken hingeben.

    „So follow, follow the sun,
    The direction of the bird,
    The direction of love.
    Breathe, breathe in the air,
    Cherish this moment,
    Cherish this breath.
    Tomorrow is a new day for everyone.
    Brand new moon, brand new sun.
    So which way does the wind blow, what does your heart say?“

    What does my heart say, Mr. Rudd?

    Es sagt: Waaaaaah! Gefühlsüberforderung!

    Und der Pilot sagt:

    „Ladies and Gentlemen. Welcome to Berlin. The outside temperature is 11 Degree Celsius. Blablabla. We wish you a pleasant stay.“

    11 Grad.
    A pleasant stay.
    Wielange bleiben wir hier nochmal genau, bevor es weitergeht?

    In manchen Momenten zerreißt mir die Sehnsucht nach der Ferne fast das Herz. Fernweh. Wieso gibts das eigentlich? Wieso sehnt man sich nach Ferne, wenn man doch eine so schöne Heimat hat?
    Ist es die Neugierde? Die Neugierde, wissen zu wollen, wie mongolisches Essen schmeckt, wie kalt der Titacacasee ist, welche Musik die Japaner hören, warum Indonesier selten Brot essen, wie es sich anfühlt, durch den Amazonas zu laufen? Und diese Dinge nicht nur zu wissen. Sondern zu schmecken, fühlen, riechen, erleben.
    Oder wird man mit „Hummeln im Hintern“ geboren? Meine Oma, die begeisterte Wanderin ist, sagt immer: Tini, du bist ein Wandervogel wie ich.
    In meinem allerersten Bericht dieser Reise habe ich die weisen Worte meiner Oma zitiert: „Trudle durch die Welt. Sie ist so schön!“

    Mehr denn je kann ich jetzt sagen: Oma, du hast so Recht!

    Ein letztes Mal warten wir am Gepäckband und halten Ausschau nach unseren Rucksäcken. Ein letztes Mal hieven wir sie auf unsere Rücken. Ich bin vollbepackt. Mit verwaschenen Klamotten, Muscheln und mit Eindrücken, die es nun nach und nach zu verarbeiten gilt.

    Hallo Deutschland!
    Read more

  • Day3

    Singapore Zoo Night Safari

    July 17, 2019 in Singapore ⋅ ⛅ 29 °C

    Am Abend machten wir uns auf den Weg zum Zoo von Singapur, denn wir hatten eine Night Safari gebucht.

    Die Night Safari ist ein separater Bereich des Zoos, für den man eine extra Eintrittskarte benötigt und der nur abends zwischen 19:15 und 00:00 geöffnet ist. Wie immer in Singapur ist auch hier alles klar strukturiert und der Menschenfluss wird von den örtlichen Guides in geregelte Bahnen gelenkt. So wurden wir zunächst am Park vorbei zur "Creatures of the Night Show" geschickt, da die Schlange an der Tram schon ewig lang war.

    Die Show fand in einem kleinen Amphitheater statt. Dabei lief unter anderem ein Dachs über die Bühne und sammelte Futter ein und zwei Eulen flogen geräuschlos über die Zuschauer. Auf dem hinteren, abgetrennten Teil der Bühne bekam man eine Wildkatze und eine Hyäne, die einen großen Stock wegtragen konnte, zu Gesicht. Außerdem durften zwei freiwillige Zuschauer eine ziemlich große Würgeschlage auf den Armen tragen und streicheln. Mein Highlight waren allerdings zwei Otter, die Müll auf der Bühne einsammelten und nach Plastik und Metall in zwei Mülleimer einsortierten. Die beiden waren wirklich knuffig, wie sie mit den kleinen Pfoten die Dosen in die Behälter fummelten.

    Nach der Show ging es zur Night Safari Tram. Auf einem 40-minütigen Rundweg fuhren wir einmal durch den gesamten Park und ein Audio-Guide erzählte uns alles mögliche zu den verschiedenen Tieren. Dabei mutete es etwas seltsam an, dass zum einen eindringlich um Ruhe in der Bahn gebeten wurde, um die Tiere nicht zu erschrecken, andererseits aber der Audio Guide laut aus der Tram schallte und die Tram mit ihrem Dieselmotor ordentlich Krach machte (unsere Tram war die einzige mit Elektromotor und offensichtlich das neueste Modell). Kopfhörer für jeden, wie in einem Stadtrundfahrtbus wären hier wohl angebrachter gewesen (zumal es die Buchsen dafür sowieso an jedem Platz gab, um eine andere Sprache als Englisch zu hören). Für das Betrachten der Tiere blieb leider auch zu wenig Zeit, da die Tram fast nie wirklich zum Stillstand kam und immer zügig weiterfuhr (auf dem Rundweg waren etliche Trams hintereinander unterwegs).

    Zum Glück gab es zusätzlich zur Tram-Rundfahrt noch einen Rundweg, den man zu Fuß ablaufen konnte. Dieser sollte ungefähr 80 Minuten dauern, was am Ende ziemlich genau stimmte. Der Rundweg schlängelte sich durch den Park und kreuzte immer wieder die Tram-Strecke. Teilweise kam man viel näher an die Gehege heran oder lief mitten hindurch und konnte in Ruhe schauen, beobachten und die Infotafeln lesen. Außerdem sahen wir noch viel viel mehr kleine Tiere, da von der Tram aus verständlicher Weise nur die großen Tiere, wie Löwe, Hyäne, Elefant, Flusspferd und Tiger, gezeigt wurden. Die Gehege waren alle relativ offen gehalten, oft ohne sichtbare Zäune. Auch die Hyänen waren nur durch einen ca. kniehohen Draht und einem Graben von den Besuchern getrennt. Die Kängurus hüpften völlig frei in ihrem Gehege direkt neben dem Weg umher. Um die Tiere zu trennen waren nicht die Besucher von den Tieren getrennt, sondern die einzelnen Abschnitte untereinander mit Zäunen und Gitterplatten, über die, die Tiere anscheinend nicht laufen konnten. Auf den kleinen, gewundenen Wege durch den Park fühlten wir uns ein bisschen wie im Dschungel auf einer Nachtwanderung, wo es hinter jeder Kurve etwas Neues zu entdecken gab. Ganz besonders gut gefielen mir die Riesenfledermäuse, die gerade dabei waren eine Banane zu verspeisen. Außerdem konnten wir eine Bengal-Katze aus nächster Nähe sehen, die ganz still hinter ihrer Glasscheibe saß - so eine will ich auch mal haben, wenn ich groß bin!

    Am Ende des Rundgangs gab es noch einen kurzen Teil, auf dem der Weg und ein paar Höhlen wunderschön beleuchtet waren - ein kleiner Sneakpeak auf einen anderen Teil des Singapore Zoo: Rainforest Lumina. Diese Lichterwelten haben mich schon bei den Supertrees total begeistert - das müssen wir uns wohl für's nächste Mal merken.

    Gegen 22:20 nahmen wir den letzten Bus zurück in die Stadt und kamen eine Stunde später wieder am Hostel an. Dort checkten wir noch für den Flug nach Phuket am nächsten Tag ein und verbrachten die letzte Nacht in unserer Space Capsule.
    Read more

  • Day98

    Tag 98/99: Singapur - Ostern & danach

    April 16, 2017 in Singapore ⋅ ⛅ 29 °C

    _Tag 98_
    11:15 Uhr Ostergottesdienst in der St. Andrew's Cathedral! (Frohe Ostern euch allen!🐰)
    Dann zu dem berühmten Singapur-Zoo etwas außerhalb fahren - dort gibt es eine River- & Nightsafari, und der Tierpark gehört zu den besten der Welt! Regen und Zeitmanagement haben unsere Pläne aber ein bisschen verändert: wir haben vom Zoo nur den Eingangsbereich besucht, uns dort niedergelassen und Durian-Chips gepicknickt 😂
    Dazu sollte man wissen: aufgrund ihres EXTREMEN Duftes ist die Durian-Frucht in öffentlichen Verkehrsmitteln und Gebäuden in ganz Südostasien strikt verboten und wird von allen gefürchtet 😲 (also wir fanden die Chips ganz lecker eigentlich).

    _Tag 99_
    Üben den Beachwalk zur "Sentosa-Island" im Süden der Stadt. Diese kleine Insel ist quasi ein einziger großer Freizeitpark! Verbringen dort viel Zeit in Süßigkeitenläden (😍👍) und laufen danach noch ein Stück den Mt. Faber hoch, ein kleiner Berg mit viel Grün. Abschluss von Singapur: abends auf der Helix-Brücke ein Blick auf die blinkenden Bäume der "Gardens by the Bay" werfen und dann ab zum Flughafen! ✈
    Read more

  • Day4

    Nightzoo

    July 25, 2019 in Singapore ⋅ ⛅ 29 °C

    Wir waren gestern zum Abschluss unseres Singapuraufenthaltes zur Nightsafari im Zoo von Singapur. Hauptsächlich weil wir Mia einen Freude machen sollten. Tja was soll ich sagen... Kann man machen. Muss man aber nicht.

    Der Preis alleine ist da nicht einmal das Problem sondern die Massen an Menschen. Ich war damit richtig überfordert. Überall anstehen und warten und meine Stimmung war im Keller.

    Die Rundfahrt selbst in der Nacht durch den Zoo war sehenswert und wirklich cool. Mia war happy. Nur bei Alex war der Spaß vorbei, wo er sich 23 Uhr noch ein Bier in 7Eleven kaufen wollte und ihm keins ausgehändigt wurde. Ab 22.30 Uhr darf kein Alkohol mehr in Supermärkten verkauft werden. 🤣
    Read more

You might also know this place by the following names:

North West Community Development Council, Nord-Ouest, 북서부 지구 사회 발전 이사회

Join us:

FindPenguins for iOS FindPenguins for Android

Sign up now