South Africa
Amathole District Municipality

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Most traveled places in Amathole District Municipality:

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22 travelers at this place:

  • Day14

    07.02.2017 Chintsa at the Wild Coast

    February 7, 2017 in South Africa

    So, der BazBus hat mich wieder. Nach und nach entwickelt sich dieses Transportmittel zu einem zweiten Zuhause. Mittlerweile kenne ich die Fahrer und einige der Backpacker, die im gleichen Rhythmus "ab- und aufhüpfen". Allerdings werden es weniger, da ich die Garden Route (als Hauptreisestrecke) verlassen habe. Gut für meine Beinfreiheit im Bus!

    Chintsa liegt an der sog. Wild Coast. Wie der Name schon sagt, ist dieses Gebiet schlecht erschlossen und viele (der wenigen) Straßen nur mit Allrad zu bezwingen. Die einheimischen Xhosa gelten als freundlich und zeigen gerne ihre Kultur. Die berühmte Madame Tofu aus der Nähe von Chintsa ist in jedem Reiseführer erwähnt - sei es, weil sie mit ihren 95 Jahren die angeblich älteste Reiseführerin auf der Welt ist oder weil sie so gut wie kein anderer die Schnalzlaute der Xhosa-Sprache vermitteln kann. Ich hatte mich also auf urige Wanderungen und ein wenig Kultur eingestellt. Tja, wie war das noch mit dem Planen und dem Leben??

    Das Hostel in Chintsa ist wunderbar gelegen und hervorragend geführt. Von dem Ausblick unseres Zimmers konnte sich Rudi kaum trennen. Die Strände lang und oft menschenleer...

    ... ebenso menschenleer war aber scheinbar auch das Hostel, was sich daran offenbarte, dass sämtliche Touren aufgrund mangelnder Nachfrage ausfielen. Traurigerweise ist Madame Tofu zudem letztes Jahr verschieden. Und die Gegend um das Hostel ist ausnahmslos privatisiert (und mit fürstlichen Villen bebaut...): Wandern unmöglich!

    Wider Erwarten habe ich also die beiden Tage im Hostel verbracht, etwas spaziert, einmal im Indischen Ozean gebadet, die ersten beiden Nordfriesen aus St. Peter-Ording getroffen (was ein Hallo... äh, natürlich Moin!), viel gelesen und abends noch intensiver die Bar besucht. Das, was ich an Alkoholkonsum während meines Aufenthaltes bis dato eingespart hatte, konnte ich nun ausgleichen... 😉

    Zwischen all den Niederländern, Deutschen, Briten und anderen Thekenhockern fand ich aber auch einige Xhosa und kam mit ihnen ins Gespräch. Mehr hätte Madame Tofu mir wahrscheinlich auch nicht erzählen können! Gelebte Kultur - sehr spannend. Und als dem Surflehrer vor Ort bewusst wurde, wie wenig ich noch über das landestypische Essen wusste, wurde für den nächsten Abend ein 'braaing' geplant. Gestern waren deshalb vier Hostel-Gäste und einige seiner Freunde bei ihm zuhause und es gab unglaublich viel Fleisch, den berühmten 'maelie pap' (Maisbrei) und 'butternut' (eine kürbisähnliche Frucht, die mit Feta gefüllt wird).

    Solch einen Abend hätte ich mir nicht träumen lassen! Ich könnte nun einige Anekdoten aufschreiben, aber das führt sicherlich zu weit. Nur so viel: Es gibt insgesamt drei verschiedene Schnalzlaute in der Xhosa-Sprache und ich kann nun alle bilden (wenn auch nur isoliert und nicht im Wort). Und ich weiß, warum die Straßen hier - aus Sicht der Xhosa - so schlecht sind...

    In 10 Stunden werde ich in Durban sein bzw. wenn dieser Beitrag online geht, bin ich schon da. Meine Leber freut sich, dass es weiter geht... Aber sie funktioniert noch!
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  • Day49

    Meer

    April 7 in South Africa

    Das Buccaneers ist ein Hostel, das uns über die gesamte Südküste immer wieder empfohlen wurde. Leider gerade kaum jemand außer uns da. Der Blick von der Terrasse ist aber trotzdem traumhaft.
    Haben auch so ein paar tolle Strände gefunden. Einige leider gesäumt mit leeren Ferienhäusern von Weißen, was das Paradies etwas trübt.

  • Day50

    Wild Coast

    April 8 in South Africa

    Gestern sind wir in Bulungula an der Wild Coast angekommen. Zum Glück gut. Die letzten 60 km haben 4h gedauert. Flo hat den Kleinwagen heldenhaft im sechsten Anlauf einen wahnsinnig schlammigen Berg hochgeprügelt. Solche Straßenverhältnisse gab es nicht ansatzweise in Namibia oder Botswana.
    Wir wandern jetzt an der Wild Coast entlang und es ist wirklich toll, aber auch sehr anstrengend für unsere autoverwöhnten Beine. Ergebnis nach Tag 1: 15 km in etwa 6h, diverse Flussquerungen und atemberaubende Aussichten.Read more

  • Day78

    Away with the fairies

    February 18 in South Africa

    Wow, die Natur ist hier soo überwältigend und vielfältig. Haben eine Wanderung gestartet, waren ca 6 Stunden unterwegs. Es gab eine vorgegebene Wanderroute, es war aber in keinster Weise touristisch, haben selten Menschen gesehen. Zuerst ging es durch bewachsenen Wald, die Route führte an einem sehr großen Baum  vorbei, anschließend haben wir den Weg zu einem Wasserfall genommen, mussten teilweise den Hang aus Erde und Baumwurzeln hoch klettern, bis wir am Wasserfall ankamen und dort eine kleine Pause einlegten - es war echt magisch. Danach entschlossen wir uns eine andere Route als vorgegeben zu nehmen, natürlich haben wir uns  verlaufen und sind auf einmal in einem privaten Reserve gelandet, aber hey, sind noch am Leben. ;-) diese Route führte uns eher durch trockenen Wald, es war zudem auch ein sehr heißer Tag, die Gerüchte, die wir wahrnahmen, ähnelten den schönsten Saunaaufgüssen und die Aussichten waren heimisch, man fühlte sich, als wenn man an einem heißen Sommertag durch den Schwarzwald stiefelt, wahrscheinlich weil es dort viele Tannen gibt. Naja, irgendwann kamen wir an einer Straße heraus und haben trotz des Umweges noch zu dem anderen Wasserfall geschafft, es war Zeit für die zweite Pause, man merkte schon, dass das ständige auf und ab an den Kräften zerrt. Zum Glück haben wir es rechtzeitig noch in unsere Unterkunft geschafft, den am Abend kündigte sich ein heftiges Gewitter an.
    Unsere Unterkunft war eine Hütte, dessen Dach eine Mischung aus Stroh- Reetdach war, als wir dieses Wesen an unserer Wand sahen, wussten wir nicht recht, ob es Stroh oder riesige Spinne war - richtig, riesige Spinne! Die kleine krabbelte dann zu unserer Freude auch noch auf die Innenseite unseres Daches und war somit perfekt getarnt, wir leuchteten sie mit der Taschenlampe an und erkannten sie an ihren reflektieren Augen wieder. Ahhh! Kurz und knapp: wir schafften es, dass sie auf Augenhöhe mit uns war, doch dann verschwand sie irgendwo zwischen Bett, Vorhang, Heizung und Nachttisch. Die Suche blieb erfolglos, bis wir unterm Bett einen kleinen Salamander fanden, wir sind einfach mal davon ausgegangen, dass er unser Freund sei und die Spinne, die ungefähr genauso groß war wie er, gefressen hat. Nabiyu : "ja, der hat die bestimmt gefressen, es sah auch sehr fett aus". Wir schliefen sehr beruhigt ein, wie man sich denken kann :D und wachten auch früh auf, weil uns ein größeres Exemplar an der Wand begrüßte, wir checkten dann einfach etwas früher aus und gaben uns kampflos geschlagen :D
    Das Leitungswasser hier war übrigens etwas bräunlich, hab daraufhin den Hostelangestellten gefragt, ob man das Leitungswasser trinken kann, er sagte mir, dass es trinkbar ist und direkt aus dem Fluss hier kommt, falls es vom Regen etwas zu bräunlich ist, kann ich meine Flasche auch gerne an der Regentonne hinterm Haus auffüllen. Wahrscheinlich handelt es sich echt um gutes Bergwasser, aber ich hab aus Angst vor schlechten Erfahrungen dann lieber zum gekauften Flaschenwasser gegriffen. :P
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  • Day30

    H A M B U R G

    December 3, 2014 in South Africa

    Nach exakt 4 Wochen fern der Heimat, wird es dann doch mal wieder Zeit zu Hause vorbeizuschauen! Gesagt, getan...auf nach Hamburg!
    Hamburg liegt am Fluß "Kieskammarivier", was frei übersetzt mit Sicherheit "Elbe" heißt, und einen (Elb-)Strand gibt es auch. Ansonsten gefällt uns unser Hamburg (DE) aber deutlich besser!

  • Day28

    Cintsa Beach

    December 1, 2014 in South Africa

    Nach einer Nerven-aufreibenden Fahrt - man wir hier gerne überholt, wenn man den Gegenverkehr auf keinen Fall sehen kann - kommen wir in Cintsa an. Unser Hostel liegt an einem idyllischen Fleckchen, am Ende einer nur schwer befahrbaren "Straße", so dass man hier wirklich seine Ruhe hat. Die Sonne scheint und der traumhafte Strand liegt direkt vor der Tür...reicht! :-)

    Und Jessi, es sind die ersten (Muschel-)Fundstücke zu verzeichnen!!! B-)Read more

  • Day13

    Cintsa

    January 6, 2016 in South Africa

    Heute fahren wir endlich mal wieder ein Stück weiter Richtung Osten. Wir kamen nach ca. 5,5 Stunden Fahrt und 500 Kilometern in Cintsa an.

    Die Buccaneers Lodge & Backpackers ist nur ca. 600 Meter vom Strand entfernt. Der Backpacker liegt etwas abseits, aber ist mit einer Bar, einem Restaurant, einem Außenpool sowie Yoga- und Massageraum ausgestattet. Wir hatten einen tollen Blick auf die Lagune und unser Zimmer war sehr individuell eingerichtet. In einer Gemeinschaftsküche die man sich mit vier Zimmern teilte, konnte man auch prima kochen.

    Wir werden hier zwei Nächte verbringen und es steht für die nächsten Tage nur Sonnenbaden auf dem Programm. Wir starteten am Pool. Danach haben wir den Strand ausgecheckt. Auf der anderen Seite der Bucht war ein kleiner Shop, wo wir ein paar Sachen für das Abendessen eingekauft haben. Hier gab es auch leckeren Amarula. Auf dem Weg zurück sammelten wir noch jede Menge Muscheln am Strand.

    Später am Abend zog es sich leider zu und es begann zu regnen. Wir machten es uns in unserem Zimmer gemütlich und beobachteten die Frösche die über unsere Terrasse sprangen.

    Am nächsten Morgen war es leider auch noch so grau und es regnete den ganzen Tag durch, was wirklich schade war, weil wir eigentlich den Tag am Strand verbringen wollten und uns vielleicht ein Surfbrett ausleihen wollten. Nunja man kann es leider nicht ändern und so machten wir einen Serien- und Spieletag und am Abend haben wir wieder was leckeres gekocht. Wir nutzten auch die Zeit um unsere Wäsche waschen zu lassen und Postkarten zu schreiben. Wir waren zumindest für unsere nächste längere Fahrt ausgeruht und Alex konnte sich weiter auskurieren.
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  • Day11

    Kei Mouth

    August 5, 2012 in South Africa

    http://www.travelark.org/travel-blog-entry/tofor85/5/1345489035

    We enjoyed our longest sleep in yet, awaking for breakfast around 8am. Our itinerary for the day involved exploring the beaches of the Wild Coast, first at Kei Mouth itself, and then the nearby Morgan Bay. We walked both beaches, exploring the rockpools and enjoying a milkshake at Kei Mouth. At Morgan Bay, we headed to the bar for drinks and some Olympics Viewing, away from the cold blustering wind.
    The beaches were both really underwhelming given their high reputation. Dinner was Kudu & potatoes. Power failed us around dusk, and did not return for the entire night. After dinner, we attempted to teach our tour guide poker by candle light. This did not go... smoothly and the game was essentially declared... VOID.
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