South Africa
Amathole District Municipality

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Top 10 Travel Destinations Amathole District Municipality

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51 travelers at this place

  • Day17

    Freiluftduschen und Strand

    July 25, 2019 in South Africa ⋅ ☀️ 21 °C

    Wir werden es hier bestimmt noch 1-2 Tage aushalten. Es gibt herrliche Freiluftduschen und einen grandiosen langen Sandstrand, wo sich die Surfer tummeln. Baden bei 19 Grad Wassertemperatur fällt bei uns jedoch aus.Read more

  • Day17

    Buccaneers Backpackers

    July 25, 2019 in South Africa ⋅ ☀️ 15 °C

    Wir sind bei Buccaneers Backpackers auf'm Campground gelandet, einer Empfehlung von unseren "Seabridge Mitreisenden" Henny und Michael. Überwiegend junge Leute hier, die sich Cottages gemietet haben. Die Alten campen... ...irgendwie verkehrte Welt 😉Read more

  • Day13

    Kleine und große Tiere

    March 11, 2019 in South Africa ⋅ ☀️ 24 °C

    Unsere Lodge in Hitgeheim liegt in einem großen Areal, in dem man sich frei bewegen kann. Neben Kudus, Impalas und Zebras trifft man dort auch viele kleine Tiere. 😊 Da wir erst um 14.00 Uhr zur Schotia-Safari starten, nutze ich die Zeit, durch die Wildnis zu streifen und nach Insekten, Vögeln und anderem Getier zu suchen!
    Ganz schön anstrengend bei schwülen 29 Grad! 😊 Die Anlage ist wunderschön und ich versuche, so viel wie möglich an Eindrücken aufzusaugen, um sie zumindest in der Erinnerung mitnehmen zu können.

    Um 14.00 Uhr geht es dann los und wir fahren los nach Schotia, ein privates Game Reserve, das direkt am Addo liegt. Auf dem Weg dorthin durch den Addo sehen wir schon viele Elefanten.

    Dann ist das Ganze ziemlich kommerziell ausgerichtet. 8 Ranger und ihre Jeeps warteten schon auf uns und dann geht es auch schon los! Nur von einer kurzen Kaffeepause unterbrochen streifen wir bis 19.00 Uhr mit unserem Ranger Ryan durch die Wildnis! Zu einem der großen Elefanten scheint er ein besonders inniges Verhältnis zu haben. Der Bulle reagiert auf Zuruf und kommt so nah ans Fahrzeug, dass wir ihn anfassen könnten. Und endlich sehen wir auch Löwen, die sogar noch gelangweilt gähnen, wenn sie von vier Jeeps eingekreist werden und diese bis auf zwei Meter dran fahren. Mir war das - nicht nur wegen des Objektivs 😜 - definitiv zu nah. Vielleicht aber auch nur, weil ich immer auf der den Löwen zugewandten Seite saß! 😊
    Bei den Rhinos wiederholten wir das Ganze, bis endlich auch mal eines nicht einverstanden war. Unser Ranger brüllte dann ein wenig rum und warf seine Bascap nach dem Nashorn. Und wirklich! Beide Nashörner tänzelten verängstigt rum, schnauften ein wenig und trollten sich dann davon!

    Von Krokodilen und Flußpferden sahen wir nur Augen und Ohren. Dann gab es ein gemeinsames Lagerfeuer und afrikanisches Essen für alle! Engländer, Holländer, Amis, Österreicher und viele Deutsche feierten gemeinsam, trotz Gewitter und Sturm, die uns mittlerweile erreicht hatten.

    Das Highlight ist die Rückfahrt um 21.00 Uhr durch den Nationalpark. Ich weiß nicht, wer mehr erschrak, als der Löwe auf einmal auf der Straße steht - wir oder er?!? 😊
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  • Day19

    Weiter nach Norden

    July 27, 2019 in South Africa ⋅ ☀️ 18 °C

    Heute geht's die Wildcoast weiter Richtung Norden. Die Küste ist dünn besiedelt und von Landwirtschaft geprägt. Ständig stehen Rinder auf den holprigen Gravelroads. Wir werden ziemlich durchgeschüttelt und kommen nur langsam voran. Ziel ist das Dwesa Nat. Reserve.Read more

  • Day20

    Dwesa Nat. Reserve

    July 28, 2019 in South Africa ⋅ ☀️ 27 °C

    Die Campsite gehört uns wieder ganz alleine. Was die Auswahl des Platzes natürlich wieder erschwert 😉. Die Gegend zu erkunden fällt in die Kategorie Anspruchsvoll, weil die Wege eine Fahrzeughöhe von 2,3m nur mit Zuhilfenahme unserer Axt zulassen. Als wir am Strand ankommen sehen wir in verdutzte Augen 😀Read more

  • Day91

    Hogsback

    December 4, 2018 in South Africa

    Nach einer gelungenen Zeit in Knysna, traten wir mit Zander, Sam und Sharmwarris den Rückweg an. Im Gegensatz zur Hinreise wollten wir dieses Mal einen Zwischenstopp in Hogsback einlegen. Das inmitten des Amatola-Gebirges gelegene Dorf erreichten wir bei Einbruch der Dunkelheit. Wir checkten im gemütlichen Backpackers "Away with the Fairies" ein, wo uns ein großes knisterndes Lagerfeuer und Livemusik empfingen. 

    Der Legende nach habe sich J.R.R. Tolkien, der Autor der Triologie "Der Herr der Ringe", von Hogsbacks wunderschönen Wäldern, Flussläufen, Blumen und Bergen inspirieren lassen, um Mittelerde zu kreiren. Nirgendwo sonst auf der Welt gibt es mehr Wasserfälle pro Quadratkilometer als im Amatola-Gebirge. Wenigstens ein paar davon wollten wir am nächsten Tag entdecken und machten uns, mit einer mehr als ungenauen Wanderkarte bewaffnet, auf den Weg. Bergauf und -ab legten wir eine Strecke von 20 km zurück, auf der wir zum ersten Mal in Südafrika auf Weißkehlmeerkatzen trafen, die uns sketpisch aus Baumwipfeln beäugten und unsere Wanderung mit ihren lauten Rufen begleiteten. Wenn der Schweiß die Nasenspitze herrunterperlte bot uns immer wieder der Fuß eines Wasserfalles eine angenehme Erfrischung. Die Flussläufe und Gefälle tauchten in den verschiedensten Größen und Formen auf: Kleinere fanden wir versteckt in Höhlen, andere stürzten imposant von Bergklippen hinab und waren bereits aus weiter Ferne zu sehen und zu hören. Die spärlich skizzierte Wanderkarte sorgte dafür, dass wir auch schonmal vom Weg abkamen. So gerieten wir gelegentlich auf Privatgelände, wo wir uns in geduckter Haltung an Wohnhäusern vorbeischlichen, um nicht entdeckt zu werden. Manchmal verloren wir auch vollkommen die Orientierung, was uns aber nichts ausmachte, da wir auf diese Weise Orte entdeckten, die manch anderem Reisenden verborgen blieben. Die Wanderung zählen wir zu den schönsten, die wir in unserem Leben je unternommen haben.

    Zurück im Hostel konnte man den Abend entspannt bei einem Klippenbad mit fantastischer Aussicht ausklingen lassen.

    Früh am nächsten Morgen setzten wir unsere Heimreise fort. Auf den letzten Metern, kurz vor Johannesburg, gerieten wir wieder einmal in eine Verkehrskontrolle. Ziemlich schnell war klar, dass der Polizist sich so kurz vor den anstehenden Festlichkeiten ein kleines Weihnachtsgeld dazuverdienen wollte. Da Zander weder Alkohol konsumiert hatte noch zu schnell gefahren war, konzentrierte sich der Uniformierte auf des Fahrers nackte Füße. Zander, der wusste, dass der Polizist die Angelegenheit nicht auf offiziellem Wege klären wollte, bat beharrlich um einen völlig regulären Strafzettel. So ging die Diskussion zwischen den beiden hin und her, bis sich das Wetter auf unsere Seite schlug. Ein plötzlicher Regenguss bewegte den völlig entnervten Officer uns ohne Knöllchen und ohne Bestechungsgeld weiterfahren zu lassen. 

    Unsere letzten zwei Tage in Südafrika verbrachten wir wiedervereint mit Sams Familie. Als Dankeschön luden wir am Abend vor unserer Abreise zu einem gemeinsamen Kinobesuch ein. Nach all den Abenteuern in der Natur, hatten wir nichts gegen ein wenig Stadtleben einzuwenden. Der Abend hätte nicht schöner werden können - wurde er auch nicht. Ganz im Gegenteil: Als Christina noch schnell vorm Schlafengehen ihren Kontostand überprüfte, fiel mit Schrecken auf, dass ihre Kreditkarte missbraucht wurde. Die Karte sperren zu lassen, war das einzige, was zu dieser späten Stunde noch möglich war. An dieser Stelle möchten wir einen herzlichen Dank an Christinas Papa aussprechen, der die darauffolgenden Wochen damit beschäftigt sein sollte, die Angelegenheit mit einer im Vorfeld ausgestellten Vollmacht zu klären.

    Um das unrechtmäßig abgebuchte Geld erstattet zu bekommen, musste eine Anzeige gestellt werden. So blieb uns nichts anderes übrig als an unserem letzten Tag in Südafrika früh morgens zur Polizeistation zu hetzen. Die Zeit war knapp: Für den Nachmittag hatten wir ein Busticket nach Botswana gebucht, weil unser Visum am Folgetag auslief. Eine verspätete Ausreise wollten wir um jeden Preis vermeiden, da diese ein fünfjähriges Einreiseverbot zur Folge haben kann.

    Mit sehr viel Gemütlichkeit und wenig Interesse für unser Dilemma, nahm ein Polizeibeamter unseren Fall auf. Wir fühlten uns absolut nicht ernst genommen. Nur widerwillig lauschte man unserer Beschreibung auf Englisch. Erst als Zander begann, den Sachverhalt auf Afrikaans zu schildern, schien die Polizei aufmerksamer zu werden. Die Uhr tickte und wir wurden immer nervöser, während der Polizist in Zeitlupentempo per Hand die Anzeige protokollierte.

    Nach einer schier endlos erscheinenden Weile, konnten wir die Wache verlassen und rasten ins Stadtzentrum Johannesburgs. Der Motor des Reisebusses lief bereits, als wir knapp zehn Minuten vor Abfahrt fix und fertig ankamen. Saßen wir einmal auf unseren reservierten, äußerst gemütlichen Plätzen, konnten wir durchatmen und für die nächsten acht Stunden eine ausgesprochen komfortable Fahrt genießen. Adieu Südafrika, salut Botswana!
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  • Day9

    Chinsta

    September 5, 2018 in South Africa ⋅ ☀️ 21 °C

    Gestern Abend sind wir im Buccaneers Backpacker Hostel in Chinsta angekommen. Es liegt direkt am Meer und von unserem Zimmer hat man einen tollen Blick. Um 6 Uhr heute Morgen klingelte bereits unser Wecker, da wir den Sonnenaufgang beobachten wollten, danach Frühstückten wir und machten uns später mit dem Kanu auf den Weg zum Strand.🍳🌅🏖🚣🏽‍♀️ Außer uns und 2 Hunden die uns ab dem Hostel folgten war den ganzen Tag kein Mensch dort zu sehen.Read more

  • Day118

    Take a walk on the wild side 3

    January 7, 2019 in South Africa ⋅ ⛅ 25 °C

    Yoga bei einem absurd schönen Sonnenaufgang über dem Meer, danach unter dessen kraftvollen Wellen durch tauchen und dann zum Frühstück einen Hefezopf (den eine Schweizerin hier jeden Sonntag backt) in den Kaffee dippen. Herrlich!
    Kann es einen friedlicheren Start in den Tag geben?

    Auch für die heutige Tagesetappe wird uns wärmstens empfohlen, nicht alleine zu wandern.
    Immer wieder springen Diebe mit einer Machete bewaffnet aus den Büschen und fordern Geld, Handys und Kameras.
    So begleiten uns die Xhosa-Jungs Temba und Sibongeseni. Temba trägt ein kleines schwarzes Täschchen in seiner Hand. Als ich ihn frage, ob ich es in meinen Rucksack stecken soll, lehnt er dankend ab. Im Notfall müsse er schnell an das Täschchen kommen, um sein Pfefferspray und sein Messer rauszuziehen.
    Wir tauschen uns viel über unsere so unterschiedliche Kulturen aus, sie bringen uns ein bisschen ihrer Klicklaut-Sprache bei und ich bewundere das Leuchten in Tembas Gesicht, wenn er lacht. Er erzählt davon, wie fortschrittlich sein Dorf ist: Man muss nicht mehr zwangsweise elf Kühe an die Familie der zukünftigen Frau zahlen. Wenn es eine richtige Hochzeit aus Liebe ist, reichen auch zwei Kühe. Er hakt nach , ob wir verheiratet sind. Als er erfährt, dass wir noch dieses Jahr heiraten, richtet er sich mit leuchtenden Augen an Felix und fragt: „How many cows do you have to pay for her?“

    Die Landschaft, die wir durchstreifen, ist atemberaubend schön. Da die Küste sehr hügelig ist wandern wir ständig auf und ab. Auf jedem Hügel eröffnet sich uns eine neue fantastische Aussicht.
    Der Wind, der mit ordentlichem Karacho vom Meer her pfeift, trägt uns nach und nach eine salzige Schicht auf die Haut und verknotet meine Haare. Die pure Kraft der Elemente hilft mir, mein inneres Gleichgewicht wieder zu finden, auch wenn die kräftigen Böen mich fast von den Beinen hauen.

    Wir laufen und laufen und laufen. Bis wir am Ende eines langen einsamen Strandes mehrere bunte rondavels entdecken: die Bulungula-Lodge. Die Öko- und Fair Trade zertifizierte Unterkunft wird von den Xhosa des umliegenden Dorfes Nqileni geleitet. Dadurch bekommen wir in den kommenden zwei Tagen einen noch tieferen Einblick in deren Kultur und dürfen unter anderem ihr traditionelles Brot „Isonka Sombhako“ probieren. Es wird in einem potije gebacken und schmeckt wie ein ordentlicher Bauernlaib aus der Markthalle. Eine herrliche Abwechslung zu dem läbbrigen weißen Toastbrot der letzten Monate.
    Wir genießen die Ruhe dieses abgeschiedenen Ortes, saugen die Stille förmlich auf und finden Gefallen an der Internet-Abstinenz.

    Zum monotonen Geräusch der Wellen schlummern wir nachts in unserem Zelt, für das wir uns ein schnuckeliges Plätzchen im Wald mit Blick auf das Meer ausgesucht haben.

    So sanft kann sie sein, die Wild Coast...
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  • Day14

    07.02.2017 Chintsa at the Wild Coast

    February 7, 2017 in South Africa ⋅ ☀️ 31 °C

    So, der BazBus hat mich wieder. Nach und nach entwickelt sich dieses Transportmittel zu einem zweiten Zuhause. Mittlerweile kenne ich die Fahrer und einige der Backpacker, die im gleichen Rhythmus "ab- und aufhüpfen". Allerdings werden es weniger, da ich die Garden Route (als Hauptreisestrecke) verlassen habe. Gut für meine Beinfreiheit im Bus!

    Chintsa liegt an der sog. Wild Coast. Wie der Name schon sagt, ist dieses Gebiet schlecht erschlossen und viele (der wenigen) Straßen nur mit Allrad zu bezwingen. Die einheimischen Xhosa gelten als freundlich und zeigen gerne ihre Kultur. Die berühmte Madame Tofu aus der Nähe von Chintsa ist in jedem Reiseführer erwähnt - sei es, weil sie mit ihren 95 Jahren die angeblich älteste Reiseführerin auf der Welt ist oder weil sie so gut wie kein anderer die Schnalzlaute der Xhosa-Sprache vermitteln kann. Ich hatte mich also auf urige Wanderungen und ein wenig Kultur eingestellt. Tja, wie war das noch mit dem Planen und dem Leben??

    Das Hostel in Chintsa ist wunderbar gelegen und hervorragend geführt. Von dem Ausblick unseres Zimmers konnte sich Rudi kaum trennen. Die Strände lang und oft menschenleer...

    ... ebenso menschenleer war aber scheinbar auch das Hostel, was sich daran offenbarte, dass sämtliche Touren aufgrund mangelnder Nachfrage ausfielen. Traurigerweise ist Madame Tofu zudem letztes Jahr verschieden. Und die Gegend um das Hostel ist ausnahmslos privatisiert (und mit fürstlichen Villen bebaut...): Wandern unmöglich!

    Wider Erwarten habe ich also die beiden Tage im Hostel verbracht, etwas spaziert, einmal im Indischen Ozean gebadet, die ersten beiden Nordfriesen aus St. Peter-Ording getroffen (was ein Hallo... äh, natürlich Moin!), viel gelesen und abends noch intensiver die Bar besucht. Das, was ich an Alkoholkonsum während meines Aufenthaltes bis dato eingespart hatte, konnte ich nun ausgleichen... 😉

    Zwischen all den Niederländern, Deutschen, Briten und anderen Thekenhockern fand ich aber auch einige Xhosa und kam mit ihnen ins Gespräch. Mehr hätte Madame Tofu mir wahrscheinlich auch nicht erzählen können! Gelebte Kultur - sehr spannend. Und als dem Surflehrer vor Ort bewusst wurde, wie wenig ich noch über das landestypische Essen wusste, wurde für den nächsten Abend ein 'braaing' geplant. Gestern waren deshalb vier Hostel-Gäste und einige seiner Freunde bei ihm zuhause und es gab unglaublich viel Fleisch, den berühmten 'maelie pap' (Maisbrei) und 'butternut' (eine kürbisähnliche Frucht, die mit Feta gefüllt wird).

    Solch einen Abend hätte ich mir nicht träumen lassen! Ich könnte nun einige Anekdoten aufschreiben, aber das führt sicherlich zu weit. Nur so viel: Es gibt insgesamt drei verschiedene Schnalzlaute in der Xhosa-Sprache und ich kann nun alle bilden (wenn auch nur isoliert und nicht im Wort). Und ich weiß, warum die Straßen hier - aus Sicht der Xhosa - so schlecht sind...

    In 10 Stunden werde ich in Durban sein bzw. wenn dieser Beitrag online geht, bin ich schon da. Meine Leber freut sich, dass es weiter geht... Aber sie funktioniert noch!
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  • Day24

    Ruhetag in Cintsa

    March 3, 2018 in South Africa ⋅ ⛅ 22 °C

    Morgenspaziergang am Strand von Cintsa welches etwa 25 km von East London liegt. Und seht euch mal das Selfie an - wir haben geübt!

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