South Africa
Buffalo City

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12 travelers at this place:

  • Day106

    East London, South Africa

    April 2, 2015 in South Africa

    East London is a city on the Southeast coast of South Africa. About 175,000 people, it is South Africa’s largest seaport. We skipped the museum with the world’s only surviving egg of the extinct dodo bird and instead went of a tour of several “township’s” on the periphery of East London.
    During Apartheid, many rural South African’s, primarily black, came to settle in the major cities looking for work. In the process, interracial culture was developing and whites, coloreds (mixed race) and blacks were integrating in large sections of the cities. Music, art, literature and food cultures were thriving in these portions of the city.
    The blending of culture ran against the segregation that was key to Apartheid. The Apartheid government dealt with this by forcibly placing different ethnic groups in different locations, even including razing entire sections of cities. Blacks were generally forced to move to hastily and poorly built shanty towns on the outskirts of the cities and coloreds were relocated to other sections. To this day, large areas of the cities have voids and strange development patterns and the blacks, located on the periphery, suffer a very substandard lifestyle because of inadequate water, sanitation, transportation and garbage collection. The township locations well outside of the city present particular problems with transportation and much of the little income they make in their city jobs is used up in transportation costs.
    Despite the elimination of Apartheid 22 years ago, the housing discrepancies and townships persist although some progress is being made to encourage housing integration by the new democratic government.
    The first photo is a "township" which is a shantytown.
    The second photo is a close-up of the shanties that are made from whatever materials can be found.
    The third photo is some of the children we met during the visit.
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  • Day10

    Ein ganzer Tag im Auto

    August 24, 2017 in South Africa

    Genauso war es auch. Eigentlich hätten wir heute gar nicht so viel zu erzählen, weil heute unsere ca. 7 stündige Fahrt nach East London anstand. Doch bei 7 Stunden blieb es nicht, insegsamt waren wir 11 Stunden unterwegs. Heute morgen um 9 Uhr ging es los, auf circa der Hälfte der Strecke wurden wir ungewollt ausgebremst, denn direkt vor unseren Augen bauten Einheimische eine Straßensperre aus Autoreifen, Stühlen und Steinen auf. Wir hatten die leise Hoffnung, dass es nicht lange dauern kann bis sie die Sachen wieder von der Straße räumen würden, doch als die Sperre dann in Flammen aufging und die Leute anfingen sich zu vermummen, kehrten wir um und suchten nach dem nächstmöglichen Weg um diesen Teil der Autobahn zu umgehen. Und damit kommen wir zum nächsten Abentuer! Die Straße die Google Maps uns anzeigte, war wohl eher ein Wanderweg der uns durch einige Urafrikanische Dörfer führte. Als wir in das erste Dorf reinfuhren, wanderten unsere Blick direkt zu Tür und Fenster damit auch ja alles verriegelt ist. Denn die Armut war den Dörfern anzusehen und in Johannesburg hatten wir gelernt, dass Armut meistens auch Kriminalität mit sich führt. Als wir dann die Straßen weiter fuhren bemerkten wir, dass uns immer mehr Menschen grüßten und freundlich anlächelten, insbesondere die Kinder schienen vor Freude zu platzen. Da wurd uns klar, dass die Armut nicht immer Kriminalität mit sich zieht, denn die Leute aus dem Dorf waren die jenigen die unseren Höllentrip zu etwas schönem gemacht haben.
    Etwas tiefer im Dorf fiel uns auf, dass WIR zur Attraktion der Menschen geworden sind. Da sich wirklich jeder danach umgeschaut hat welcher weiße so doof ist mit einem Ford Fiesta diese Straße zu befahren.
    Als wir schließlich in East London ankamen war es schon dunkel, von der Stadt haben wir also bis jetzt noch nichts gesehen. Dafür ist unsere Unterkunft umso schöner denn wir haben einen eigenen Wohnbereich, ein Schlafzimmer und ein Badezimmer.
    PS. Das Haus auf dem Bild war unsere letzte Unterkunft. Die restlichen Bilder sind auf der Fahrt entstanden.
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  • Day86

    East London

    November 14, 2017 in South Africa

    Heute liegen wir von 8 Uhr bis 14 Uhr in East London. Wir haben keinen Ausflug gebucht, sondern sind auf eigene Faust die Promenade entlang gegangen. Hier ist der Tourismus anscheinend noch wenig erschlossen. Alles ist nicht sehr ansprechend. Die Küste ist zwar wunderschön, aber die Straßen, durch die man schlendert, sind es nicht.

    Überall liegt der Müll herum, an jeder Straßenecke sammeln sich Müllberge. Die Müllabfuhr holt zwar alles ab, aber es sieht wirklich wenig schön aus. Die Städte geben keine Mülltonnen aus, das erzählte unser Guide gestern schon.

    Es gibt an der Promenade ein paar Hotels und Restaurants, aber in den Straßen an sich haben wir uns nicht wohl gefühlt. Dabei sind alle sehr freundlich.

    Einer hat wohl gemerkt, dass wir den Stadtplan etwas hilflos betrachteten und fragte, ob er helfen könnte. Man ist dann sofort misstrauisch und denkt “Was will er, wie werd ich ihn los?“, aber als ich ihm sagte, wir müssten zum Hafen, hat er uns nur den Weg erklärt und uns nicht ausgeraubt und emordet.

    Ich denke aber, er hat ein bisschen mit uns geschimpft, weil wir uns einen Orientierungspunkt hätten suchen sollen. Genau habe ich es nicht verstanden. Später, als wir dann wie die Elfen über die Straße hüpften (Linksverkehr ist schrecklich, man weiß nie, woher sie kommen 🚐🚗🚓), hat er uns ein *Daumenhoch* gegeben. 👍

    Hier wird sowieso ständig gehupt und gewinkt. Ich sag ja, eigentlich sind alle sehr freundlich. 😍

    Ach ja, heute ist es bedeckt und schwülwarm.
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  • Day109

    East London, South Africa

    April 2, 2015 in South Africa

    We went on a township tour in East London and experienced a very interesting journey through the various living areas of the towns people of East London. We visited a preschool in the shanty town area where there were thousands of homes built of metal roofing material or other packing material along with a few buildings of cinder block or shipping containers. Interestingly enough thought there were some who had made some money and had jobs that had satellite dishes and nice furniture within the confines of the little shanties. The people choosing to continue living there even if they could afford other housing because of the community that they experience in these area. We traveled to schools and other parts of town where the government was being very active at providing housing that was pretty nice. Then around to the previously white areas that were very nice and could be plunked into any American suburb without change and fit right in. Now they were becoming more mixed but were still largely white. This is the one area that just about everyone in South Africa agrees is not going fast enough. I get the feeling though that they are moving along about as fast as we did in the US after the days of Jim Crow and the civil rights movement. I think everyone wants to move a little faster then that and I do wish them to best. The country looks like one that will be fantastic to live in when they get some of this sorted out.Read more

  • Day44

    East London

    February 17, 2017 in South Africa

    Unser kleiner Stop in East London ist nur passiert weil nicht länger in Coffee Bay bleiben wollten aber ich nicht wieder 8/9 Stunden am Stück Auto fahren wollte. Die Fahrt nach Coffee Bay war nämlich so hart und scheiße gewesen, sodass ich diesen Stress nicht nochmal auf mich nehmen wollte. Wir fanden aber East London auch echt super süß da unser Hostel direkt am Meer gelegen war und die Strandpromenade schön war. Wir hatten seit langem mal wieder ein Einzelzimmer und konnten so mal wieder ausschlafen und einfach machen, was wir wollten. Aber wirklich East London angeguckt haben wir nicht, da es dort nicht wirklich viel zu sehen gibt!Read more

  • Day15

    Gonubie

    October 9, 2015 in South Africa

    Unsere Gastgeber an der Wild Coast waren so lieb und hatten uns die nächste Nacht bereits gebucht, so dass wir in ein Städtchen kamen, welches wir sonst bestimmt nicht besucht hätten (weil sehr klein und das 'grosse' East London war gleich daneben).
    Das Ocean Dreams Guesthouse war super! Wir sahen aus unserem grosszügigen Zimmer direkt aufs Meer. Auch sonst ist die Ortschaft einen Besuch wert, weil es einfach hübsch und gemütlich ist. Surfen kann man hier übrigens auch! Und die Haie kämen auch nie in die Bucht.. Leider hatten wir zu wenig Zeit.. Ein ander Mal...Read more

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Buffalo City

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