South Africa
Bolweni

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12 travelers at this place:

  • Day6

    Der ewige Kreis im Krüger Nationalpark..

    September 4 in South Africa ⋅ ☀️ 15 °C

    Von Geburt an beginnt das Erlebnis, Wenn wir uns zur Sonne drehn Es gibt mehr zu sehn, als man je sehen kann Mehr zu tun, soviel mehr zu verstehn Das Leben hier ist ein Wunder... Na kommt es euch bekannt vor? Ja genau richtig, dies sind Zeilen vom Lied aus König der Löwen. Und genauso haben wir uns heute auch gefühlt. Pünktlich 5.20 Uhr wurden wir von unserer Unterkunft abgeholt. Es war noch komplett dunkel und ziemlich kalt (13 Grad). Doch wer viel sehen will, muss eben auch mal sehr früh aufstehen. Also rein in unser offenes Fahrzeug für die nächsten 10h. Eingemummelt in einer Decke und die Jacke bis zur Nasenspitze hochgezogen, ließen wir die kühle Brise in unser Gesicht wehen. Den Blick dabei gespannt nach draußen gerichtet, denn bald sollte sie losgehen, unsere erste gemeinsame Safari. Uns begleitete noch ein belgisches Paar im gleichen Alter wie wir. Also eine schöne entspannte und kleine Gruppe. Perfekt. Nach ca. 15 min erreichten wir auch schon das Tor zum Krüger Nationalpark. Hier war dann kurzzeitig Hektik für unseren Guide angesagt, denn scheinbar zählt hier jede noch so kleine Minute um ja der erste im Park zu sein, Unser Guide war aber super und deshalb waren wir binnen weniger Minuten mitten in der Safari-Tour. Und hier erwarteten uns von Minute eins unzählige Tiere und zu Beginn ein atemberaubender Sonnenaufgang. Wie im König der Löwen, nur viel schöner. Allein deswegen sollte sich das frühe aufstehen gelohnt haben. Nach und nach sahen wir auch immer mehr Tiere. Angefangen hat es mit ein paar Wildhunden, dann eine Gruppe Büffel, die vor unserer Nase die Straße überquerten, Giraffen, Elefanten, Hippos, Antilopen, Löwen, Leoparden und alles was man sich noch so vorstellen kann. Am beeindruckendsten war dann der Moment, als wir langsam an eine Elefantenherde herangefahren sind und wir uns dann neben dieser platziert hatten. Ca. 15 min lang, kreuzten sie nur wenige Meter von uns entfernt die Straße und umzingelten uns dabei. So nah kommt man nur ganz selten diesen unglaublich anmutigen Tieren. Uns blieben förmlich die Munde offen stehen. Ein Moment für die Ewigkeit. Es war einfach ein unglaubliches Gefühl diesen majestätischen Tieren in freier Wildbahn so nah zu sein. Insgesamt hatten wir jede Menge Glück, denn selbst von den Top 5 zeigten sich immerhin 4 (Nashörner haben gefehlt). Es war eine sehr erfolgreiche erste Safari, die wir beide zusammen erlebt haben und ein Moment mit Erinnerungsgarantie sollte auch noch kommen. Denn plötzlich als wir ruhig durch die Savanne gefahren sind, schrie Eric plötzlich auf "A Lion!". Unser Guide legte sofort eine Vollbremsung hin und fuhr ganz vorsichtig zurück. Gespannt schauten wir alle aus dem Fenster und wollten die Löwen natürlich auch sehen. Da war tatsächlich ein Schwanz zu sehen, der wild hin und her wedelte. Wir schauten alle genauer hin. Nach ca. 5 min dann lautes lachen im Bus. Es waren keine Löwen, die Eric gesehen hatte, sondern schlichtweg nur die Hinterteile von Zebras. Was für ein toller und zugleich lustiger Moment. Immerhin hatten wir alle was zu lachen. Und das ist ja schließlich die Hauptsache. Nach einem kleinen Mittagsbrunch ging es nochmals für uns auf Tour und auch diesmal bekamen wir wieder viele Tiere zu Gesicht. Wir beide waren mehr als begeistert von diesem Tag und würden es jederzeit wieder machen, Gegen 16.00 Uhr waren wir dann auch wieder in unserem Chalet. Hier genossen wir ein letztes mal die tolle Aussicht mit Sonnenuntergang und ein paar Affen, die sich auf unseren Balkon verirrt hatten. Eine letzte Runde in unserem Jacuzzi durfte natürlich auch nicht fehlen. Zu Essen gab es exquisite ungesalzene Nudeln (da es hier in der Unterkunft kein Salz gibt) mit ein paar Würstchen und Scheibenkäse. War leckerer als es klingt und hat satt gemacht. Eben waren wir dann nochmal kurz draußen und bekamen einen ziemlichen Schock, denn es ist tatsächlich ein ziemlich großer Skorpion in unseren Jacuzzi gefallen und bei uns hat sich automatisch alles geschüttelt. Ich kann euch sagen, unsere nächste Nacht wird ein absoluter Albtraum... wir werden kein Auge zubekommen. Mit Skorpionen ist ja bekanntlich nicht zu Spaßen. Aber wir hoffen einfach mal, dass sich niemand in unser Chalet verirrt hat und wir auch diese Nacht überleben werden. Morgen verlassen wir dann leider auch schon die Region und fahren zurück Richtung Osten. In Pretoria werden wir dann eine Nacht schlafen, bevor es per Inlandsflug direkt nach Port Elizabeth und der langersehnten Garden Route geht. Bis dahin, sagen wir schon mal eine Gute Nacht und passt gut auf euch auf! Wir sind nach diesem Tag total glücklich und tot müde.

    P.s.: Leider ist die Bildanzahl auf 6 beschränkt... deshalb nur diese kleine Auswahl von den gut 600 Fotos... :D
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  • Day201

    Die Nachtsafari

    March 24 in South Africa

    Nachdem die Sonne untergegangen war begab sich meine Gruppe, da wir uns für die Nachtsafari angemeldet hatten, zur Rezeption wo unser Guide auf uns wartete. Nach einer erfolgreichen Anmeldung wurden wir zu unserem Wagen geführt. Insgesamt waren wir etwa zwanzig Leute in dem Gefährt, von denen sechs jeweils starke Taschenlampen bekamen, mit denen sie ins Gebüsch leuchteten. Anne B. und ich teilten uns ebenfalls eine. Zu Beginn gab es nicht viel zu sehen, allerdings tat die frische Nachtluft gut und die Aufregung sorgte für eine tolle Atmosphäre. Nach ein paar Kilometern entdeckte jemand einen Schakal im Unterholz. Unser Guide erklärte uns, dabei handele es sich um die Seltene der beiden Arten von Schakalen im Krügernationalpark, welche man nicht allzuoft zu Gesicht bekommt. Angespornt von diesem Erlebnis gingen wir wieder aktiv an die Suche und entdeckten einige Antilopen, kleine eichhörnchenartige kleine Tiere, die wie Kängurus herumhüpften und andere Kleintiere.

    Der nächste Höhepunkt für mich war die Beobachtung einer Hyäne, die sich auf der Jagd befand. Als Opfer hatte sie eine Gruppe Springboks (kleine Antilope und gleichzeitig Nationaltier Südafrikas) auserkoren, an die sie sich nun unglaublich langsam heranpirschte. Leider kamen wir nicht mehr in den Genuss die tatsächliche Jagd zu beobachten, da sie noch einige Distanz entfernt war und es vorraussichtlich noch eine Weile dauern würde, bevor sie zum Sprint ansetzte.

    Also ging es weiter. Einige Antilopenherden zogen an uns vorbei. Der Guide hatte uns erklärt, wir sollten auf die Farbe der Reflektion in den Augen der Tiere achten. Grün bedeute Antilope und Rot Raubtier. Mir hat das Leuchten mit der Lampe ziemlichen Spaß gemacht, auch wenn ich nichts allzuspannendes endecken konnte.

    Nach einiger Zeit kamen wir an ein kleines Flussdelta, welches wir dank einer flachen Brücke überqueren konnten. Hier wurden wir Zeugen einer sehr seltenen Beobachtung und gleichzeitig einer der absoluten Höhepunkte meiner Safaris in Südafrika, denn plötzlich rief jemand „Cheetah!“ (auf Deutsch „Gepard“). Innerhalb weniger Sekunden hielt der Bus und alle Insassen, inklusive mir, sprangen auf rannten auf die andere Seite. Dabei stolperte der Mann, der hinter mir saß und fiel auf mich, wobei er sein riesiges Objektiv in den Händen hiel, weshalb er mich beinahe zuerquetschte. Als wir uns wieder ganz aufgerichtet hatten, sahen wir den Grund für die Aufregung. Am Flussrand im Schilf, nicht mehr als 10 bis 15 Meter von uns entfernt saß eine geschecktes Raubkatze. Es handelte sich jedoch nicht um einen der seltenen Geparden, sondern was wir hier vor uns hatten war eines der vielleicht scheuesten Tiere des Parks, welches selbst im Addo zehn von zehn Punkten in der Kategorie Seltenheit hatte, zu den Big Five gehörte und man in freier Wildbahn so gut wie nie zu Gesicht bekam. Wir sahen einen Leoparden. Er hockte entspannt, gut sichtbar für uns an an der Wasserkante, bevor er sich eine halbe Minute später umdrehte und in einem gigantischen Satz ins Gebüsch hinter sich sprang. Dabei verlagerte er das Gewicht vorm Sprung auf die Hinterbeine, weshalb es für einen Augenblick so aussah, als würde er während des Sprungs in der Luft stehen. Danach war er verschwunden und man sah nur noch ein bisschen Fell aus dem Gebüsch schauen.
    Am Ende de Brücke drehten wir um und fuhren wieder zurück.

    Auf der Rückfahrt machten wir keine besonderen Beobachtungen mehr, waren mit diesem Erlebnis aber mehr als glücklich. Wieder im Camp angekommen, ließ ich mich schleunigst ins Bett meiner Rundhütte fallen, die ich erfreulicherweise für mich allein hatte und schlief ziemlich schnell ein.
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  • Day12

    Krüger-Nationalpark

    January 19, 2018 in South Africa ⋅ ☁️ 10 °C

    Moin Moin,
    13. Tag
    Heute ganzer Tag, Krüger mit vielen, vielen Tieren. Wie gesagt, Liste kommt morgen. Wenn ich in Deutschland noch einmal einen über Arbeitszeiten jammern höre, erzähle ich ihm die Geschichte von unserem Tourguide Rememba. Der Mann hatte vier Stunden Anfahrt, um uns um 6.00 Uhr abzuholen. Nachdem er uns nach zwölf Stunden wieder zu Hause abgesetzt hatte, musste er noch vier Stunden zurück fahren. Ach ja, Pausen. Hatte er auch, einmal 30 Minuten und einmal 60 Minuten!!!
    Morgen mehr.
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  • Day109

    Krüger Nationalpark, South Africa

    December 1, 2016 in South Africa ⋅ ☀️ 27 °C

    Elefanten, Büffel, Löwen, Zebras, Giraffen und Nashörner, Haken dran, alles gesehen im Park aus dem Auto raus, unglaublich nah und unglaublich schön.

    Eigentlich gibt es nicht viel mehr zu sagen, außer selber machen und staunen. Tiere in der freien Wildbahn zu sehen ist doch das Coolste! Man bekommt wieder etwas mehr Respekt vor den Tieren und fühlt sich ganz klein, wenn der Elefant das Auto 3 mal überragt oder das Nashorn ein ganz easy abräumen könnte.

    Einen Jeep oder ähnliches braucht man nicht für den Park, alles mit einem normalen Auto zu regeln. Vielleicht nicht ein ganz kleines Auto für das eigene Gefühl der Sicherheit, aber ansonsten alles easy. Bei uns war auch fast nichts los und wir waren fast immer allein auf den Straßen.
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  • Day127

    Krueger-Nationalpark

    February 25, 2017 in South Africa ⋅ ⛅ 18 °C

    Leider konnte ich die Nacht nicht so gut schlafen 🙈 aber ein Jetlag bei 12 Stunden Zeitverschiebung lässt such wohl nicht ganz verhindern. Jedenfalls war ich froh, als der Wecker klingelte, da ich schon mehrere Stunden wach lag 😂
    Wir nahmen uns dann ein Uber zum Flughafen, um Johanna abzuholen ✈😊
    Mehr als pünktlich waren wir da und eine halbe Stunde später kam Johanna aus der Tür 😍 wir freuten uns total uns nach 4 Monaten endlich wieder in die Arme schließen zu können 😊
    Wir setzen uns dann mit Laura in ein Café am Flughafen, frühstückten und tauschten uns erstmal aus, da unser Shuttle-Service zum Krueger-Nationalpark erst 2 Stunden später ging.
    Um 10 Uhr gingen wir dann zum Bus-Terminal und stiegen in einem Mini-Van. Die Fahrt dauerte 4 Stunden. Leider regnete es fast die ganze Zeit durch...die Landschaft war total grün und bergig. Ich hätte nicht erwartet, dass hier alles so grün ist 🌳🌴
    Unsere Fahrt endete dann in Nelspruit, einer Stadt 50km vor dem Nationalpark. Dort wurden wir von Mark abgeholt. Mark hatten wir auf unsere Tour nach Ha-Long-Bay in Vietnam kennengelernt und er hatte für uns eine 3-Tages-Safari-Tour und eine Tour nach Mozambik organisiert 🌞
    Wir fuhren dann auch direkt in den Krueger-Nationalpark.
    Dort fuhren wir zunächst zu unserem Camp, dass sich mitten in Krueger befand. Anschließend fuhren wir weiter im Park herum und unsere Safari begann. Es regnete leider immer noch, aber Mark sagte, dass der Regen das Verhalten der Tiere ändern würde und sie eher rauskommen würden. Und so war es auch: wir entdeckte eine Hyäne, die am Straßenrand im hohen Gras lag. Wir waren so auf die Hyäne fokussiert, dass wir gar nicht bemerkten, wie ein Wilddog sich anschlich. Mark erklärte uns, dass es ungewöhnlich sei, dass ein Wilddog alleine unterwegs ist und sich so nah an eine Hyäne herantraut. Vermutlich habe sein Rudel ihn ausgestoßen aufgrund seines untypischen, waghalsigen Verhaltens.
    Auf dem Rückweg zum Camp sahen wir noch verschiedene Antilopen-Arten.
    Im Camp gab es eine Fast-Food-Kette bei der wir Dinner hatten. Danach fielen wir alle erschöpft ins Bett 😊
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  • Day129

    Krueger-Nationalpark

    February 27, 2017 in South Africa ⋅ ☀️ 19 °C

    Heute sind wir wieder um 5 Uhr aufgestanden, da früh morgens die Wahrscheinlichkeit am größten ist, Tiere zu sehen. Es regnete wieder und vor dem Frühstück sahen wir nur ein paar Zebras und Nashörner. Auf einmal versperrten uns eine riesige Herde von Büffeln die Fahrbahn. Es waren unendlich viele und Mark musste ganz schön nah an sie heranfahren bis sie sich endlich bewegten :D
    Als wir endlich uns einen Weg durch die Büffelherde bahnten, sahen wir ein paar Kilometer weiter plötzlich sahen wir eine Ansammlung an Fahrzeugen, zu den wir fuhren. Sie alle umrandeten einen Löwen, der ziemlich alt und abgemagert war und in hohen Gras schief. Daher konnte man ihn nicht ganz so gut erkennen🍵 wir beschlossen dann erstmal zu frühstücken. Wir bestellten uns Müsli, aber leider ließ unsere Kellnerin unsere Schüsseln fallen, sodass wir uns Waffeln bestellen mussten, da das Müsli dann aus war 🙈 wir frühstückten während um uns herum, Äffchen herum sprangen 🐒
    Mark hatte sich in der Zwischenzeit mit ein paar anderen Ranger unterhalten und herausgefunden, dass in der Nähe eine Geparden Mutter mit ihren 5 Jungen sein muss. Wir begaben uns dann auf die Suche nach der Geparden, aber leider schien sie so weit zu sein, dass man sie nicht sehen konnte 🙈
    Wir gaben dann unsere Suche auf und fuhren nach Nelspruit zurück, da wir unser Visum für Mozambik beantragen mussten.
    Nachdem wir unser Visum beantragt hatten, fuhren wir in eine Shopping-Mall, da Mark seine Sachen für Mozambik packen musste. Wir überbrückten die Wartezeit, indem wir in einem italienischen Restaurant aßen und bei Woolworth Food ein paar Kekse einkauften.
    Mark kam dann nach 2 Stunden mit einem voll bepackten Wagen wieder 🚌
    Wir fuhren zu unserer Unterkunft und überquerten ein Stück der Panorama-Road. Wir hielten an einem Aussichtspunkt, von dem man aus einen riesigen Wasserfall sehen konnte 😍 das Wetter ließ leider immer noch zu wünschen übrig - es nieselte und es war nebelig.
    Wir fuhren dann in einem Ort auf der Panorama-Road, in dem auch unsere Ferienwohnung lag 😍 die Wohnung war total schön und gemütlich. Wir verbrachten dann den restlichen Tag hier, spielten Spiele und hörten Musik 🎵
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  • Day21

    Kruger National Park

    June 27, 2010 in South Africa ⋅ 🌙 18 °C

    http://www.travelark.org/travel-blog-entry/tofor85/2/1278159127

    Today was our first of 2 days to explore the world-renowned Safari Park - Kruger.
    Prior to arriving however, we had a cruise along a nearby river. The cruise set off shortly after breakfast and consisted of a few hours. Along the way we caught sight of a couple of crocodiles, and many hippos, well.. at least their eyes and ears popping above the watertop.
    There was also an amusing Zulu Dance/ Show here, which was very impressive.

    Eventually by mid-afternoon, we arrived in Kruger and had a couple of hours to explore.
    We were welcomed by a frisky young elephant, running around on a mission to go someplace.
    Before long, on our first day, we managed to see Impala, Springbok, Vervet Monkeys, Zebra, Girraffe, many birds, and the grand finale, was a Leopard

    This leopard had climbed up into a tree with his prey. As we could see, Leopards are strong enough to drag a huge impala carcass up into the tree to keep with them, and protect from being scavanged by other predators.

    We arrived back at our lodge for the next two nights - The Zinverloon Safari lodge (spellling?).
    It was an awesome place... the rooms nice little thatched roof huts.. along with a cool bar area by the pool and campfire.
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  • Day4

    Kruger National Park

    July 29, 2012 in South Africa ⋅ 🌙 6 °C

    http://www.travelark.org/travel-blog-entry/tofor85/5/1343662159

    Today was the start of our most anticipated Safari adventure!
    We started off from Graskop @ 7am, looking forward to arriving at the infamous Kruger National Park. It was around 9am when the Kruger Gate appeared before us. The Park was opened in the 1920's and is essentially a massive fenced off area of land in the north east of South Africa where animals roam free and do as they please.

    Upon arrival we picked up a guide, with all the inhabitants listed, and would tick off each animal as we spotted them. Our safari here would be driving around the area, in our tour vehicle, stopping wherever we spotted something.
    We spent the day enjoying the park, seeing all kinds of Spectacular wildlife including; Impala (not so exciting), Rhino, Elephant, Giraffe, Hippos and many types of exotic birds . Eventually we even came across some female lions resting in the evening sun, near an area not too dissimilar from Pride Rock of the Lion King!

    A notable highlight was a bird viewing hide. Whilst the majority of game viewing at Kruger is strictly from vehicle only (getting out and walking prohibited), this spot allowed you access to view birds from a protected and hidden spot. The views were spectacular with dozens of creatures to behold, my favourite being the Goliath Herons.
    We soon checked into our chalets and enjoyed an afternoon game drive before calling it a day. Dinner was delicious home cooked ostrich and chicken meat.
    We turned in around 9.30pm, expecting to get up early for another game drive.
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  • Day3

    Krüger np

    May 10, 1995 in South Africa ⋅ ⛅ 31 °C

    Der Krüger-Nationalpark ist das größte Wildschutzgebiet Südafrikas. Er liegt im Nordosten des Landes in der Landschaft des Lowveld auf dem Gebiet der Provinz Limpopo sowie des östlichen Abschnitts von Mpumalanga.

  • Day4

    Krüger National Park

    November 10, 2018 in South Africa

    Nach der ersten Campingnacht (traumhaft schön.) ging es dann in den offenen Safari Jeep zum Krüger National Park. Es war arschkalt. Das Wetter hat auch erst ab Mittag so bisschen mitgespielt. Trotzdem haben wir die Big 5 sehen können (Elefant, Löwe, Büffel, Nashorn, Leopard) und hatten echt verdammt Glück. Liza hatte bis Dato noch nie einen Leoparden gesehen. Der NP ist so wahnsinnig groß! Wir haben ca. 8 Stunden im Jeep verbracht aber es hat wirklich Spaß gemacht und es war wirklich beeindruckend Afrikas Wildnis kennenzulernen!
    Nachmittags lagen wir dann am Pool und haben die Sonne genossen. Abends hat Liza dann für uns gekocht und wir haben ein wenig mit ihren Pois (das sind so Bälle an Bändern, die man dann herumschleudert) herumgespielt und es hat sich herausgestellt dass ich recht talentiert bin, was das angeht! Yay!! Danach sind wir alle recht müde ins Zelt geplumpst und haben wieder nur eine kurze Nacht gehabt.
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You might also know this place by the following names:

Bolweni

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