South Africa
Knysna

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129 travelers at this place:

  • Day9

    Zurück in der Zivilisation

    March 7 in South Africa ⋅ ☀️ 23 °C

    Ja, es ist uns wirklich schwergefallen, Indalu zu verlassen. 😫Das Linksfahren war nach zwei autofreien Tagen ebenfalls wieder eine Herausforderung, zum Glück waren es aber nur 150 km zu unserem nächsten Stopp Knysna. In Mosselbay gab’s Frühstück und wir haben uns beim Spar mit Reiseproviant versorgt. U. a. mit Biltong, getrockneten Fleischstreifen, die hier überall gekaut werden. Mir schmecken sie sehr! Da meine Männer sie nicht mögen, werde ich sicher auch länger etwas davon haben. 😋
    Wein gibts hier übrigens überall, auch in jedem Spar. Vor allem der Merlot ist echt empfehlenswert! 😋
    Bier gibt allerdings nur im Liquoer-Shop, zusammen mit Schnaps & Co.
    Seit gestern sind wir nun hier in einem ziemlich luxuriösen Hotel, Premier The Moorings, vermissen aber die Tiere und den Ausblick. Da das Hotel so hellhörig ist, habe ich schlechter geschlafen als in der Wildnis. Aber wir wollen nicht jammern. Frühstücksbüffet und WLAN sind ja auch was Tolles. 😉

    Abends sind wir an die Waterfront von Knysna gefahren und haben uns wieder mal sehr leckeres Seafood gegönnt. Knysna ist die Austern-Hochburg in S.A. Eine zu probieren, war also Pflicht!! Meine war total lecker 😂 umhüllt von Tempora-Teig und frittiert! 😉
    Jetzt sitzen wir hier in einem tollen gepflegten Garten und genießen die Sonne und das schnelle WLAN. Bei der Gelegenheit haben wir unser Radisson Blue Hotel in Port Elizabeth storniert und lieber noch eine Nacht Addo drangehängt. Zwar ist für das Wochenende jede Menge Regen ☔️ und Gewitter ⛈ vorhergesagt, aber wir freuen uns trotzdem schon sehr auf den nächsten Nationalpark.😊
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  • Day10

    Südafrika zeigt die kalte Schulter

    March 8 in South Africa ⋅ ⛅ 18 °C

    Tja, so ist das im Leben. Es gibt nur wenige Tage, an denen es hier unten regnet. Und genau diese haben wir erwischt. Und die Temperaturen sind abgestürzt. So ist das im Leben.

    Aber natürlich lassen wir uns die Reise nicht vermiesen und kehren zurück an die Küste. Die Garden Route wartet auf uns! Das Ziel heißt Knysna, eine tolle Lagunen-Stadt am indischen Ozean. Die Fahrt dorthin: ein echtes Abenteuer!

    Unsere Unterkunft ist wieder sehr schön: Das Stannards Guesthouse überrascht mit einem tollen Holzhaus ganz für uns allein.

    Die Stadt ist sehr mondän und es gibt viel zu entdecken. Dazu viele Wälder und ein toller Strand mit Waterfront-Ausgehmeile.

    Endlich können wir richtig wandern gehen! Jetzt müsste nur noch das Wetter mitspielen 😞
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  • Day81

    15.-16.04.2019 - Knysna

    April 16 in South Africa ⋅ ☀️ 19 °C

    Unser dritter Stopp auf der Garden Route war Knysna. Dort sind wir am späten Nachmittag angekommen und erstmal einfach ein bißchen durch den Ort gelaufen. Knysna liegt an einer riesigen Lagune, gar nicht direkt am Meer und hat eine kleine Waterfront, wo wir bei unserer kurzen Tour geendet sind und etwas zu Abend gegessen haben. Am nächsten Morgen haben wir uns dann Fahrräder ausgeliehen und sind zu den "Knysna Heads" gefahren, wo die Lagune ins Meer mündet. Weil es nur noch Herren-Mountainbikes gab, war die Fahrt leider nicht so angenehm aber dafür war die Aussicht umso schöner. Wir sind von Aussichtspunkt zu Aussichtspunkt gelaufen und konnten uns gar nicht satt sehen. Nur das Wetter hätte besser sein können, dann wäre alles perfekt gewesen. Nach langem Bewundern der Aussicht und einer kurzen Stärkung im Café, ging es auch schon wieder zurück zum Hostel und ab in den Bus nach Plettenberg Bay.Read more

  • Day4

    The beautiful mountain road R339

    November 29, 2018 in South Africa ⋅ ⛅ 15 °C

    The road is the best kept secret. It leads you alongside a beautiful river, over mountain ridges, past small villages with kids waiving and dogs barking. It also leads you through an area that was severely damaged in the fires a year ago. A scary and sad view, but there is a certain refreshing aspect to it - especially seeing small plants pushing through the dark smoked soil. It’s an amazing place.Read more

  • Day147

    Knysna

    March 22 in South Africa ⋅ ☀️ 24 °C

    It's Kat's birthday! I had arranged something on the 25th but apparently it wasn't acceptable to wait that long, so we had another celebration today as well, a meal at an amazing fish restaurant.

    We went for a 'platter plus', basically we ordered the seafood platter and a couple of starters to ensure we tried as many things on the menu as possible. My favourite was the calamari, they were chunky chip shaped, so much so that when Kat ate her first one she commented that the chip tasted weird... They weren't weird though just delicious and the thickest Calamari I have ever seen.

    I'd also got Kat a DSRL camera for her birthday (that Seb and Lisa kindly brought out for us), which has already been used to good effect. Today was no different as we did multiple walks in the national park around Knysna (the k is silent, as we were corrected...), where we were staying. Kat would regularly stop, demand I'd stand in a certain point then take about ten photos. It is in no way getting tiresome...
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  • Day9

    Knysna

    January 11 in South Africa ⋅ ☀️ 27 °C

    Knysna (ausgeprochen: Neisna) ist ein kleines süßes Städtchen.
    Ich habe den Ort hier genutzt um einfach mal nichts zu tun. War gestern in einem Museum und hab das schlechte (19 grad sehr bewölkt) Wetter genutzt um mein Backpack ein bisschen aufzuräumen. Innerhalb einer Woche ist der echt etwas zugemüllt und durcheinandergebracht worden. :D

    Heute sah das Wetter schon wieder super aus (26 grad Sonne). Also bin ich mit meinem e-book und ne menge Sonnencreme an die Waterfront gelaufen. Hab gelesen, die Leute bei ihrem tun beobachtet und in den Tag gelebt.

    Jetzt warte ich auf den Bazbus der mich gegen halb 5 abholt und nach Plettenberbay bringt.
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  • Day13

    Willkommen am Meer ❤️

    December 2, 2018 in South Africa ⋅ ☀️ 24 °C

    Wir sind vor zwei Tagen gut in Knysna (stummes K 😁) angekommen. Unsere Unterkunft, Cliffhanger Cottages war der absolute Hammer, wieder mal das nächste Highlight. Mitten in den Bergen an einem Abhang gelegen und doch in der Nähe vom indischen Ozean. Hier hat man sich richtig wohl gefühlt. Wir haben das Wetter genossen und die Zeit am Meer ausgenutzt. Sind ein wenig rumgefahren und haben uns die Gegend angeschaut. Abends gab's dann Barbecue, das bietet sich bei Selbstverpflegung immer sehr gut an.

    Unser nächstes Ziel ist der nächste Ort, somit ist die nächste Fahrt nicht allzu lange nach Plettenberg Bay.
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  • Day9

    Knysna

    January 3 in South Africa ⋅ 🌙 18 °C

    Mal acordamos seguimos logo para Knysna.
    Do posto de turismo seguimos com algumas dicas. Quando chegámos ao carro tínhamos uma multa por ter estacionado do outro lado da estrada, sem fazer inversão de marcha...

    Começámos com um pequeno almoço no Ile de Pain, antes de alugar umas bicicletas para fazer um percurso até um View Point. A verdade é que no turismo recomendaram alugar uma bicicleta eléctrica, mas como somos mais espertos alugamos bicicletas normais. Ninguém nos disse que para chegar ao View Point, tínhamos uma subida muito difícil.

    Tivemos que subir a maior parte a pé porque os gémeos já não davam. A vista lá de cima é brutal, mar agitado no meio das rochas de um lado, lagoa de outra. A descida, foi sempre a travar...

    Esquecemo-nos de pôr protetor, por isso apanhámos os dois com um escaldão gigante, que totós, vamos passar mal os próximos dias...

    Almoçámos no Freshline Fisheries, um peixinho fresco antes de seguir de carro para Buffalo Bay. É mais um spot de surf, mas com o vento que está não há ninguém a surfar, por isso aproveitamos para descansar e ler.

    Jantámos num barco a dar a volta a lagoa, com o pôr do sol. A entrada do mar para a lagoa, é das mais prestigiosas de África, muitos barcos naufragaram a tentar entrar na lagoa, procurando um abrigo seguro.

    Depois de jantar tínhamos mais 50km para fazer até ao nosso próximo Hostel em Wilderness.

    As 22h e depois de 3km de estrada em terra batida a subir quase a pique, chegamos ao topo da montanha. Um casal estava a montar a tenda no parque de estacionamento.

    Será que tínhamos reservado uma tenda?

    Acabámos por encontrar a recepção ao lado do bar. Dois tipos atenderam-nos já tocados. Afinal não tínhamos reserva porque não pagamos os 10% da reserva e alugaram o quarto a outros. Pelos vistos o Valentim recebeu um email no dia anterior a pedir um depósito, mas tendo em conta que não temos tido net tudo se torna difícil.

    Acabamos por aceitar dormir numa tenda, com direito a pequeno almoço e o som dos sapos e grilos a noite toda.
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  • Day86

    Knysna

    November 29, 2018 in South Africa

    An einem der vielen gemütlichen Abende am Lagerfeuer unserer südafrikanischen Gastfamilie, schlug uns Zander vor, seinen langjährigen Freund Crosby in Knysna zu besuchen. Dieser führe mit seiner Familie ein kleines Airbnb, wo man in außergewöhnlichen Unterkünften, wie Tipis oder Kuppelzelten, mitten im gemäßigten Regenwald hausen könne. Sofort waren wir Feuer und Flamme für diese Idee.

    Während wir die ersten Überlegungen anstellten, wie wir zu unserem nächsten Reiseziel gelangen sollten, schwärmte Zander ununterbrochen von dem Idyll, welches das Zuhause seines Freundes war. Die anhaltende Begeisterung für diesen Ort, entwickelte sich kurzum zu dem fixen Plan, uns gemeinsam mit Sam zu begleiten. Gesagt, getan: Per Tetris-Technik packten wir Sams tiefergelegten BMW, dessen Baujahr irgendwann in den 80ern liegt, bis oben hin voll. Zanders Hund, Shamwarris, fand auch noch Platz.

    Bei der 16-stündigen Fahrt durften wir es uns auf der Rückbank bequem machen, während sich die Männer am Lenkrad abwechselten. Als wir die am indischen Ozean gelegene Stadt Knysna erreichten, ließ uns Crosby via Sprachnachricht wissen, dass es von dort nur noch 15 Fahrminuten über Schotterpisten und Wiesen in den Wald hinein seien. Diese Berechnung hatte er jedoch ohne Sams alten BMW gemacht. Bei einem Tempo zwischen 5 und 10 km/h versuchten wir den Wagen Schritt für Schritt um teils riesige Felsbrocken herum zu manövrieren. Einmal mussten wir sogar aussteigen, um den Wagen zu erleichtern und die Straße manuell zu ebnen, indem wir zur Überbrückung einer hohen, scharfen Kante eine Piste aus Steinen bauten.

    45 Minuten später wurden wir von Crosby, seiner Frau Mashca und den beiden Kindern Laya und Quinn in einem großen Kuppelzelt mit herzlichen Umarmungen begrüßt. Durch die Gastfreundschaft der Familie fühlten wir uns vom ersten Moment an mehr als willkommen.

    Mashca führte uns zu der gemütlichsten Unterkunft, die wir uns hätten vorstellen können: ein geräumiges Tipi, das wie auch alles andere auf dem Gelände mit solarbetriebenem Licht ausgestattet war. Für die nächsten zwei Wochen sollte dies unser Zuhause sein. Viele gesellige Abende verbrachten wir hier mit Disneys König der Löwen, Scrabble, und Marshmallows, die wir knisternd über Kerzenschein rösteten. Die Atmosphäre war perfekt, wenn dazu noch kräftige Regenschauer auf das Zeltdach hinabprasselten.

    Musste man mal für kleine Mädchen, war das Plumpsklo nicht weit. Davon gab es eine überdachte und eine open-air Version mit atemberaubendem Blick auf Nebelschwaden, die mystisch aus dem Regenwald aufstiegen. Geduscht wurde ebenfalls unter freiem Himmel, vorausgesetzt der Tank war ausreichend gefüllt. Hatte man vergessen Wasser aus dem Damm zu pumpen, mussten Alternativlösungen her, so dass wir uns auch schon mal gegenseitig mit Wasser aus Kanistern übergossen.

    Die Mahlzeiten wurden meist gemeinsam mit der Familie zubereitet und eingenommen. Wir fühlten uns absolut in die Familie inkludiert, was unter anderem daran lag, dass uns bei der Beaufsichtigung der Kinder sowie der Bewirtschaftung der zahlenden Gäste 100%iges Vertrauen entgegengebracht wurde.

    Neben einem gemeinsamen Ausflug zum Strand, durften wir Crosby und Mashca auch auf eine Geburtstagsfeier von Freunden begleiten. Wiedergefunden haben wir uns in einer Hippikommune mit Trommel- und viel zu viel Trancemusik. Mehrfach wurden uns von den liebedurchfluteten Partygästen diverse natürliche Glücklichmacher, wie Magic Mushrooms, angeboten, die wir dankend ablehnten. Glücklich waren wir auch so.

    Oft zogen wir auch mit Zander, Sam und Sharmwarris alleine los, während Mashca und Crosby ihrem normalen Alltag nachgingen. Machten wir uns auf den Weg zu weiter entfernten Zielen, waren wir meist auf Sams alten BMW angewiesen, der wie bereits erwähnt, seine Schwierigkeiten mit den wilden Schotterstraßen hatte. Höhepunkt war ein geplatzter Reifen mitten im Dschungel. Glücklicherweise hatte Sam Ersatz an Bord, so dass das Problem schnell gelöst war. Einer weiteren Herausforderung war das Auto ausgesetzt, als die Brücke, die als einziger Weg in die Stadt führte, nach kräftigen Regenschauern überflutet war. Sam wagte sich nach einigem Hin- und Herüberlegen durch die Wassermassen. Zwar wurden wir entgegen aller Sorgen nicht weggespült, doch fielen bedingt durch die Nässe ein paar Zylinder des tiefergelegte Vehikels zeitweise aus. Bis diese wieder vollständig intakt waren, vergingen mehrere Tage, an denen Sam und Zander geduldig im Motorraum herumwerkelten, da sich das Fahrzeug häufig nicht starten ließ.

    Wann immer es ging, ließen wir den Wagen stehen, um diesen nicht weiteren Strapazen auszusetzen. Bei einer unserer Erkundungen des Regenwaldes, entdeckten wir einen natürlichen Swimmingpool am Fuße eines Wasserfalles. Während dieser beim ersten Mal noch paradiesisch ruhig war, hatte er sich bei unserem zweiten Besuch auf Grund starker Regenfälle in einen tosenden, reißenden Fluss verwandelt. Die übermütigere von uns (Lisa) begab sich ohne lange zu fackeln, getrieben von Abenteuerlust, in die Fluten und wurde von der starken Strömung sofort mitgerissen. Zander sprang heroisch hinterher. Kurz vor dem nächsten Wasserfall, der viele Meter in die Tiefe stürzte, bot ein Felsbrocken in der Mitte des Flusses gerade noch rechtzeitig den vorerst sicheren Halt. Nur mit Teamarbeit und viel Anstrengung konnte das rettende Ufer erreicht werden. Puh, da hatte doch beinah jemand die Kraft des Wassers unterschätzt. Noch einmal Glück gehabt!

    Bei einer weiteren Wanderung wurden wir im Ansatz mit den Ausmaßen der vorherrschenden Waldbrände entlang der Gardenroute konfrontiert. Unser Wanderpfad wurde nämlich von einem umgestürzten, noch qualmenden Baum versperrt und konnte nur durch ein waghalsiges Klettermanöver überwunden werden. Ein paar Kilometer weiter stießen wir auf riesige schwarze Flächen, wo statt des saftig grünen Regenwaldes nur noch Staub und Asche übrig waren.

    Manch ein Abend in Knysna wurde krönend mit der Bewunderung der für uns einzigartigen afrikanischen Sonnenuntergänge sowohl am Strand als auch von der Spitze eines Berges abgeschlossen.

    Eines nachts machten wir uns auf die Suche nach Glühwürmchen. Inmitten der Dunkelheit schlug Shamwarris plötzlich Alarm. Grund dafür war ein näherkommender, weinender Mann, der zusammenhanglos versuchte uns etwas zu erklären. Bevor wir richtig begreifen konnten, worum es ging, tauchten zwei weitere Männer auf. Erst, als wir das Licht unserer Taschenlampen auf sie richteten, sahen wir, dass diese blutüberströmt waren. Tiefe Platzwunden zeichneten sich auf ihren Köpfen ab. Nachdem es uns gelang, die unter Schock stehenden Männer etwas zu beruhigen, verstanden wir endlich, was passiert war: In einer Kurve auf der Schotterstraße habe der Fahrer wegen eines technischen Defektes die Kontrolle über das Auto verloren, woraufhin sie eine Klippe hinuntergestürzt seien. Unser erster Gedanke, einen Krankenwagen zu rufen, konnte wegen zweierlei Dinge nicht umgesetzt werden. Zum einen hatten wir keinen Empfang, zum anderen lehnten die Männer dies vehement ab - wir denken, dass diese vermutlich nicht versichert waren. Auch unserem Instinkt die Wunden zu versorgen, konnten wir nur bedingt folgen. Im Gegensatz zu Deutschland ist es in Südafrika nicht Gesetz Erste Hilfe leisten zu müssen. Ganz im Gegenteil kann man sogar zur Rechenschaft gezogen werden, wenn dadurch weitere Verletzungen zugefügt werden. Außerdem ist das Ansteckungsrisiko mit dem HI-Virus enorm hoch, da jeder fünfte Einwohner in Südafrika damit infiziert ist. So verbrachten wir etwa 1 1/2 Stunden damit, beruhigend auf die Männer einzureden, unsere Jacken mit ihnen zu teilen und entgegen aller Vorsätze zumindest einen provisorischen Kopfverband anzulegen. Dann gelang es Crosby Unterstützung aus der Nachbarschaft zu holen und die Männer wurden letzten Endes doch ins Krankenhaus gefahren.

    Auch während unseres gesamten Aufenthalts in Knysna, waren die Worte 'shap shap' allgegenwärtig. Dies führte dazu, dass wir eine Idee umsetzten, die uns schon länger beschäftigt hatte: ein Freundschaftstattoo. Spontan besuchten wir einen Bekannten von Crosby in seinem Tattooladen. Seitdem zieren die Worte mit den vielen verschiedenen Bedeutungen unsere Arme und werden uns immer an die abenteuerliche und wunderschöne Reise erinnern, die noch lange nicht zu Ende ist!
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  • Day6

    Lindsay Castle, Blacky & Joe

    December 1, 2018 in South Africa ⋅ ⛅ 20 °C

    Don Lindsay baute dieses einzigartige Schloß mot seinem Freund Black in den 1920ern und es gibt so viele wundervolle, verrückte und teils mystische Geschichten darüber. Steht man vor Lindsay Castle, kann man ein „Boooaaaahhh“ kaum unterdrücken. Wenn Ihr auf dem Noetzie Beach seid, zumindest hingehen und ein paar Fotos machen. Vieeeeel mehr „Boooooaaaaahhh“ ist es natürlich, ein paar Mächte darin zu verbringen.Read more

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Knysna

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