Spagna
Aragon

Scopri le mete di viaggio dei viaggiatori che scrivono diari di viaggio su FindPenguins.
Le 10 migliori mete di viaggio Aragon
Mostra tutto
Viaggiatori in questo posto
    • Giorno 8

      Im Kajak am See

      17 giugno 2022, Spagna ⋅ ⛅ 26 °C

      Heute gings wieder zum Stausee weil der is sau scheee 😍😜
      Zufällig war gerade eine Schülergruppe mit den Kajaks unterwegs. Als diese zurückkamen fragten wir spontan, ob wir auch eines ausleihen könnten 😁
      Wir bekamen dann tatsächlich eines ohne Voranmeldung und Guide.
      Somit waren wir schließlich ganz alleine mit dem Kajak am See 👍
      Wir ruderten zuerst zu der überschwemmten Kirche, dann zu einem Canyon und dann zu überfluteten Bäumen ⛰️🚣🚣‍♀️
      Es war super lustig 🤩
      Nach dem Badespass zurück an Land gab's ein deftiges Mittagessen 😋
      Dann fuhren wir nochmal zu einem anderen Fluss um uns abzukühlen🏊‍♂️
      Der Tag endete wieder mit entspannt bei unserer Finka mit einem tollen Abendessen 🍽️
      Leggi altro

    • Giorno 71

      Traumwetter-Traumtour🚵🏼‍♀️🚵🏻

      28 giugno 2022, Spagna ⋅ ☀️ 20 °C

      Nach zwei Tagen Regen 🌧, den wir für die Bearbeitung und Vertonung unseres Reisefilmes genutzt hatten, lachte heute wieder die Sonne ☀️ 🥳
      Der Sonnenschein hat uns zu unserer zweiten Radtour motiviert. Zu dieser Tour kann man fast keine Worte finden. Obwohl sie ziemlich anstrengend war, war sie einfach einmalig schön.
      Hie und da zogen, zu unserem perfekten Glück, auch noch einige Pyrenäen-Geier über unseren Köpfen ihre Kreise. Manchmal waren sie unheimlich nah, dann wieder so weit oben im Himmel, dass man nur mehr einen Punkt kreisen sah … 🤩
      Es war heute einfach wieder ein perfekter Tag!
      Leggi altro

    • Giorno 142

      Albarracín, ein Dorf im südlichen Aragón

      8 maggio, Spagna ⋅ ☀️ 9 °C

      Von Cuenca aus machten wir uns weiter ostwärts auf Richtung Saragossa. Als Zwischenstopp, ca. 120 km weiter, haben wir uns das Städtchen Albarracin ausgesucht.

      Schon alleine der Weg dorthin war die Reise wert! Nahezu 100 Kilometer Naturgewalt der unterschiedlichsten Art präsentierten sich uns…
      Zunächst noch durch den Naturpark der Gebirgskette von Cuenca, der uns mit seinen tiefen Wäldern und der Stille und Ruhe seiner unberührten Natur verzauberte erreichten wir später dann die Sierra de Albarracin. Hier, im Süden von Aragón, das landschaftlich geprägt wird durch das Iberische Gebirge (Sistema Ibérico), erleben wir so gewaltig beeindruckende Felsformationen und Hochplateaus mit grünen Wiesen, das uns beinahe der Atem verschlägt. Bis auf mehr als 1.600 Metern geht es hoch hinaus - und entsprechend tun sich tiefe Schluchten auf, die uns eindrucksvolle Weitblicke bieten.
      Auch hier finden wir Gelegenheit, mit der Drohne die Umgebung einzufangen.
      Hätten wir mehr Zeit, würden wir hier gerne einige Tage mehr verbringen und mit dem Rad oder zu Fuß die Umgebung näher zu ergründen….

      Das historische Zentrum von Albarracín umfasst mit gewaltigen Stadtmauern einen ganzen Bergrücken. Über der steilen Schlucht des Flusses Guadalaviar, der den Ort in einer Schleife umfließt, kleben die mittelalterlichen Gebäude mit ihrer rötlichen Verputzung fest am Hang. Über der Altstadt thront auf einem Felsen der „Alcázar de Albarracín“, dessen gut erhaltene Mauern wir erwandern bzw. erklettern.

      Am Ende der Wanderung erstehen wir in zwei kleinen Supermärkten Olivenöl aus der Region und Kartoffeln für eine sehr leckere Tortilla, die wir uns zubereiten.
      Wieder erleben wir einen wunderbaren Tag mit einer Fülle von Eindrücken🍀🍀🍀
      Leggi altro

    • Giorno 44–46

      Camping Lake Caspe

      14 maggio, Spagna ⋅ ☁️ 14 °C

      Vi starter ud med at møde hundredvis af storke, de bygger rede i alle pæle langs togbanen og landevejen. Alle kirketårne har mindst en storkerede.
      Markerne bliver mere og mere golde. Kornet kan dårligt gro. Men løsningen er solceller. Det er de største områder med solceller vi nogensinde har set. Smart, for herude i intetheden er der da ingen som kan blive generet af dem.
      Pyt med at der var optaget i Zaragoza. Her på Lake Caspe er der da bare helt fantastisk. Som navnet antyder ligger pladsen ned til en kæmpe sø.
      Teltet er sat op og lufttørrer mens vi går en tur til søen. Måske er det her Søren skal bade?
      Leggi altro

    • Giorno 45

      Travetur til Mas de la Punta.

      15 maggio, Spagna ⋅ ☀️ 16 °C

      Søren skal vi ikke gå en tur?😁 Jeg har set en rute på google maps, som går et stykke lang floden og ind til noget der hedder Mas de la Punta. Der står at den er ca 7 km. 🙂☺️
      Vejret er perfekt og vi går ad en ret god sti/markvej. Der er så fantastisk flot herude i "ingenting". Der er så meget "ingenting" at det er smukt.
      Mas de la Punta er en parkeringsplads med mulighed for at sætte både i floden. På klipperne i vandkanten svømmer der kæmpe stimer af små bitte fisk. Vandet er dejligt og hvis ikke vi havde en gåtur foran os, så var vi nok hoppet i. Vi kommer forbi nogle plantager med ferskentræer og Søren snupper da lige et par stykker. De smagte dejligt. 🙂
      Nå men de 7 km passede også meget godt. Men der var så også 7 km hjem. 😂😂
      Trætte ben og fødder.dk.
      Men vi gør det gerne igen..... Om et par dage. 😳😂
      Leggi altro

    • Giorno 17

      Camping 3 Estrellas

      18 maggio, Spagna ⋅ ☀️ 24 °C

      Änderung:
      Große Überraschung, wir wollten uns in der kleinen Rezeption anmelden. Dann wurde uns klar gemacht, wegen Reservierungen wäre kein Platz für uns. Wir könnten aber ein Mobilheim günstig mieten. 🥴 Und wo bleibt der Camper? 🤔 Achselzucken. Es stellte sich heraus, der ahnungslose Manager des Restaurants hat uns eingewiesen, er hatte sogar extra sein E-Auto für uns umgeparkt. Merkwürdig! Alles wieder eingepackt, nix wie weg... 🤐
      .......

      So entspannt sind wir schon lange nicht mehr mautfreie Autobahnen gefahren. Wenig Verkehr, kaum Lkws, durch eine leicht hügelige grüne Landschaft. Immer wieder mal waren auf den Bergen trutzige Burgen zu sehen.

      Unser Ziel Mequinenza liegt am Zusammenfluss der Flüsse Ebro, Segre und Cinca. Die Stadt liegt zwischen zwei großen Stauseen: dem Mequinenza Stausee und dem Ribarroja Stausee.

      Das Ziel wurde nach der Wetterkarte aussucht, passt mit 25 Grad, wenn sich auch zur Ankunft ein paar Wolken vor die Sonne geschoben haben.

      Der ACSI Campingplatz 3 Estrellas in Mequinenza ist ein kleiner Platz an einem See und mit 13 Euro einschließlich Strom günstig. Einen der letzten Plätze bekommen, leider nah an der Straße. Na ja, Nachts soll es ruhig sein. Schaun wir mal, wie lange wir bleiben. 😏
      Leggi altro

    • Giorno 19

      Désert de Monegros

      20 maggio, Spagna ⋅ ⛅ 18 °C

      Die Tozales von Monegros sind merkwürdige mehrfarbige Felsformationen, die im Laufe der Jahrhunderte durch Erosion geformt wurden. Solche Orte faszinieren uns immer wieder, wenn auch der Begriff Wüste für uns andere Dimensionen hat. "Richtige" Wüsten haben wir in Tunesien, Libyen und Marokko erlebt.

      "Die Monegros-Wüste oder Desierto de los Monegros ist eine Halbwüste in Aragón im Nordosten Spaniens, die sich über die Provinzen Zaragoza und Huesca erstreckt. Es handelt sich um eine halbtrockene Zone, die häufig zu Dürren neigt." Quelle Wikipedia

      Soweit die Erwartungen, Google führte uns über eine Piste ins Nirgendwo. Erwartungen nicht erfüllt. 😎
      Leggi altro

    • Giorno 99–100

      Zaragoza

      16 maggio, Spagna ⋅ ☁️ 15 °C

      Einigermassen wach und gefrühstückt fuhren wir um 07:15 Uhr los nach "Pamplona". 

      Eine Stunde später erreichten wir die Stadt. Sie ist eine Stadt, die für ihre Stierläufe im Juli bekannt ist. Zudem gehört sie zu einer der Hauptstationen des Jakobsweges und beherbergt viele gotische Kirchen.

      Frühmorgens wirkte sie verlassen und ruhig. Wir genossen es, die Stadt bei weniger Trubel anzuschauen. Zu Fuss liefen wir durch die Altstadt und machten bei allen Wahrzeichen der Stadt einen Halt. Die Stierkampfarena "Plaza de Toros de Pamplona" betrachteten wir von aussen, auch hier war nicht viel los. An den "Murallas de Pamplona" vorbei, kehrten wir wieder zum Auto zurück. 

      Bei einer Tankstelle tankten wir für den Literpreis von 1.45 Euro für 60.02 Euro. Lieber tankten wir jetzt voll, bevor wir auf dem Weg zum nächsten Ort zu wenig Treibstoff haben.

      Die "Bardenas Reales", eine Halbwüste im Süden von "Nevarra". Sie hat eine Fläche von 415 km2 und besteht vor allem aus ockerfarbenem Lehm. Dieser Lehm ist das Sediment eines urzeitlichen Meeres. Durch den Abfluss des Wassers ins Meer bildeten sich ausgetrocknete Flussbetten und bizarre Bergformen. Das Abbrechen der trockenen Erde vom UNESCO erklärten Biosphärenreservat ist verboten.

      Da wir nicht nur die einzelnen Sehenswürdigkeiten, die empfohlen wurden, anschauen wollten, sondern den ganzen Nationalpark, verliessen wir relativ früh die Hauptstrasse. Über einen Kiesweg machten wir uns auf den Weg durch den Nationalpark zu fahren. 

      Der Weg war holprig, aber machte uns keine Probleme. Kurz vor der Halbwüste machten wir einen Stopp, um die neue Kulisse auf uns wirken zu lassen. 

      Danach führte der Weg mitten durch die Halbwüste hinunter. 

      Freudig schauten wir aus dem Fenster, um die ungewohnte Natur aufzunehmen. Alles war trocken und der getrocknete Schlamm zeigte den Weg an. Interessante, aus Lehm bestehende Steinformationen zeigten sich. Die Gegend wirkte trocken und die Pflanzen hatten meistens dünne Nadeln anstelle Blätter. Grün war es zu diesem Zeitpunkt immer noch grossflächig. Wir waren bereits gespannt auf den ganz trockenen Teil der Halbwüste.

      Nach einem starken Gefälle überraschte uns eine unebene Stelle. Bewusst, dass Klapfi diesen Berg nicht wieder im Rückwärtsgang bewältigen kann, stieg Tim aus, um Jasmin genaue Anweisungen zu geben, um zu vermeiden, den Unterboden zu zerkratzen. Bei dem Ausweichmanöver holte sich Klapfi einige grössere Kratzer. Rückblickend wären wir froh, wenn es bei denen geblieben wäre.

      Kaum hatten wir das Hindernis überwunden, zeigte sich das nächste Problem. 

      Beiden wurde es bewusst, dass es eine komplett dumme Idee war, eine Strasse durch den Nationalpark zu nehmen. Obwohl es laut Google eigentlich möglich sein sollte, den Park mit dem eigenen Fahrzeug zu befahren. 

      Da wir nun mal aber in dieser Situation waren, gab es keine andere Option als es durchzuziehen. Weder wollten wir ihn abschleppen lassen, Netz hatten wir sowieso nicht, noch wussten wir, wie man ein Auto aus einer Wüste rausholt. Die Option Klapfi alleine zurückzulassen, gab es sowieso nicht.

      Das nächste Hindernis konnten wir problemlos befahren, als wir einen Weg aus Steinen und Sand legten. 

      Beim nächsten hielt der Steinboden das Auto nicht aus und sank ein. Wir sassen fest mit einem Vorderrad. Das andere drehte nur noch durch und konnte keinen Halt mehr finden. Gemeinsam fingen wir an, das Vorderrad zu stabilisieren und den Lehm direkt vor dem Rad wegzuschaufeln. Auch der Lehm zwischen den beiden Reifen schaufelten wir hinfort, um beim Weiterfahren keinen Schaden anzurichten. 

      Jasmin setzte sich hinter das Steuerrad und liess Klapfi an. Die Räder drehte sie bis zum Anschlag nach links, um zuerst ein wenig Schwung in dem selbst gegrabenen Loch zu erhalten. Danach gab sie alles, um Klapfi aus dem Problem zu fahren. Tim navigierte sie und rief Stopp, als sie aus dem Loch war, damit wir den nächsten Hügel gemeinsam planen können. Leider war der Stopp eine Sekunde zu früh und er rollte mit dem Hinterrad in das Loch. Wir machten wieder die gleiche Übung und gruben so, dass Klapfi einen Schwung bekommen kann. 

      Zwei französische Radfahrer kamen uns entgegen und machten sich genauso schnell wieder aus dem Staub, wie sie auch auftauchten. Für uns ungewohnt, nicht einmal anzubieten einen Abschleppdienst anzurufen, da wir offensichtlich kein Internet hier hatten. 

      Aus dem Loch draussen ging es immer so weiter. 

      Wir fuhren ein paar Meter, sammelten Steinen und stabilisierten sie mit getrocknetem Lehm. Dann fuhr Jasmin mit Tims genauen Anweisungen über das Hindernis. Es funktionierte gut als Team und wir kamen langsam an das Ende der extrem durch Wasserläufe zerstörten Strasse. 

      Die Sonne brannte vom Himmel, genau dann, wenn man es am wenigsten benötigt. Natürlich wäre Regen wegen den Wasserläufen noch schlimmer gewesen. Auch Klapfi aus dem Schlamm fahren wäre sicherlich unmöglich.

      Bei unserem drittletzten Problem bauten wir zu wenig auf und blieben erneut stecken. Zum Glück fuhr zu diesem Zeitpunkt ein Motocrossfahrer an uns vorbei und bot seine Hilfe an. Ein französischer Mann gab sein Bestes, um mit Tim zusammen Klapfi aus dem Loch zu stossen. Es klappte zum Glück, mit einem leisen Knall. 

      Das Herz schoss in die Hose und wir betrachteten das Auto von unten, so gut es ging. Der Auspuff war ein wenig deformiert, wirkte aber immer noch in einem guten Zustand zu sein. 

      Als wären wir nicht schon genug kaputt, waren die beiden letzten Hindernisse gravierend. Das vorletzte Hindernis ging in einem steilen Winkel nach unten, hatte unten zwei Meter Ausfahrtmöglichkeit und schon ging es genauso steil wieder hinauf. 

      Kaputt von dem vielen Bauen nahmen wir uns eine Pause, in der wir Karotten mit Eistee genossen. Noch Kräcker gab es dazu sowie jede Menge Wasser. 

      Danach nahmen wir das Problem in Angriff. 

      Wir bauten erneut aus Steinen und Sand zwei parallel verlaufende Wege, um mit Klapfi ohne den Boden zu berühren, runterfahren zu können. Als wir uns sicher waren beim Herunterfahren nicht mehr den vorderen Teil des Autos zu verkratzen sowie hinten alles aufzuschlagen, fuhr Jasmin den ersten Teil hinunter. Kurz vor dem Ankommen im Loch gab Klapfi ein unangenehmes, knarrendes Geräusch von sich. Mit Panik aufgerissenen Augen bremste Jasmin ab und Tim lief um das Auto, um nachzuschauen. 

      Zu unserem Glück brach nur die Heckabdeckung hinten rechts ab, dabei ist aber nur eine Schraube kaputtgegangen. 

      Schnell räumten wir die Steine aus dem Weg und liessen Klapfi ein wenig nach hinten rollen. Mit den zwei Meter wieder dazu gewonnen, gaben wir Vollgas um den Hügel wieder hoch zu gelangen. Dabei durften wir nur auf zwei selbst angelegten Spuren hochfahren, damit wir nicht zur Seite kippen. 

      Mit ein wenig verbrauchtem Treibstoff gelangten wir nach oben.

      Schon völlig erschöpft, brachten wir die kleineren Schlaglöcher hinter uns. Wie ein eingespieltes Team suchte einer Steine zusammen und der andere stapelte und grub den Boden um. 

      Die letzte Hürde war es auf den besser gemachten Kieselweg zu gelangen. Der Regen hatte die beiden Strassen mit einem tiefen Wassergraben getrennt. 

      Mit der letzten übrigen Kraft bauten wir zum letzten Mal für heute eine provisorische Strasse und bekamen ohne einen weiteren Aufprall Klapfi aus dem schlechtesten gemachten Weg des ganzen Parks hinaus. Während des letzten Bauens setzten sich immer wieder kleine Fliegen auf Jasmin und piksten sie. Jasmin ging davon aus, dass das Gefühl des über die Haut Laufens, dieses komische Gefühl bewirkte.

      Im Nachhinein ist man immer schlauer.

      Erleichtert sowie am Anschlag unserer Kräfte, folgten wir den "Google Maps" angezeigten Strassen. Zu unserem Glück gab es wieder eine Internetverbindung. Wir wollten nur noch raus. Nachdem heraufladen unseres geschnittenen Videos für heute, dass bis jetzt auf eine Internetverbindung wartete, fuhren wir weiter.

      Die nächste Strasse war überflutet. Bereits bevor wir den niemals wieder hinauf fahrbaren Weg hinunterfuhren, erblickten wir sie. Schnell drehten wir um und versuchten keine Panik zu kriegen.

      Jasmin telefonierte noch für ein paar Minuten mit ihren Eltern, da sie schon längst eine Nachricht aus Frankreich erwarteten. 

      Den neuen Weg aus dem Park fuhr Tim, da sich Jasmin nach den ganzen Schlaglöchern nicht mehr genug konzentrieren konnte. 

      Mit viel Glück und zwei weiteren Ausweichmanövern über Gestrüpp erreichten wir eine geteerte Strasse. Die Erleichterung wurde langsam grösser, trotzdem mussten wir noch ganz aus dem Park gelangen.

      Nach acht Stunden waren wir endlich aus dem Nationalpark draussen.

      Tim, der eine Pizza als Abendessen versprach, wenn wir es wirklich herausschaffen, steuerte die nächste Pizzaria an. In der "Pizzería Yamona" bestellte sich Tim eine Pizza Hawaii und Jasmin eine Pizza Diavola für 27 Euro Taschengeld. Mit Chorizo anstelle Salami, schmeckte die Pizza leider nur okay.

      Trotz der totalen Zerstörung fuhren wir bis nach "Zaragoza", um in einem Airbnb für 36.60 Euro zu übernachten und vor allem zu duschen.

      Wir mussten eine Notlüge dem Airbnb auftischen, da sie eigentlich nur bis 00:00 Uhr aufbleiben wollte. Uns war bewusst, wir werden erst danach auftauchen, behaupteten aber pünktlich einzutreffen. 23:45 Uhr schrieben wir ihr, wir hätten uns verfahren und es wird später. Sie gab an, bis 00:30 Uhr zu warten.

      Damit der Tag auch wirklich schlecht endete, verfuhren wir uns mit laufendem Navigationsgerät. Nach einem 15-minütigen Umweg standen wir Punkt 00:30 Uhr auf der Matte bei ihr. Jasmin holte schnell den Schlüssel und gemeinsam parkten wir Klapfi auf einem seitwärts liegenden Parkplatz.

      Schnell duschten wir und fielen wie zwei Steine ins Bett.

      Einnahmen: 0.00 €
      Ausgaben: 36.60 €
      - Ausflüge: 36.60 €
      Einnahmen des Monats: 35.00 €
      Ausgaben des Monats: 355.49 €
      Tankausgaben: 385.60 €
      Anschaffungen: 234.81 €
      Distanz des heutigen Tages: 265.58 km
      Leggi altro

    • Giorno 25

      The Scariest Day!

      19 maggio, Spagna ⋅ ☁️ 17 °C

      Chapter I : Sliding to certain death!
      We pack up and head off for the next stopover, Darren has found on Park4night what looks like a very interesting place to visit and stay tonight. It’s a huge gorge with a lovely little river that flows along through the bottom of it. Apparently you can drive down a steep stony gravel road to get to the bottom and park there for the night.
      Well...we arrived at the top of the gorge and thought we better just check the road down to the river just to make sure we would be able to turn Ivy around to get back up. All seemed ok, plenty of space at the bottom to park up and turn around to get back up. The road was a bit sketchy as it was loose stones and gravel but it seemed doable. Darren waited with Bliss half way down the road and I went up to get Ivy. I must admit I was feeling a bit of trepidation as I started down the road but didn’t expect that when I put my brakes on to go down slowly that Ivy would continue to slide down the hill on the loose gravel 😬🫨🥺 to say I sh** myself would be quite a major understatement!! Then when she did stop sliding after about 4ft I put her into reverse and she just dug herself a hole in the loose gravel! Oh dear! We’re going to get stuck! Now Darren signals I have to go forward again (against all my instincts as just 20ft in front of me is the edge of the gorge with a drop of something like 50ft) so that I can reposition the tyres onto fresh ground that hopefully we won’t slide on when I make another attempt to reverse her back up the hill to safety. Shi**ing my pants I manage to move her forward and then whilst kicking up stones and gravel gradually she starts to pull herself back up the hill. Slipping, sliding horizontally as she goes.
      We get to safe level ground and just sit and breathe for a while. Thanking God (and Ivy) for not making today my last!

      With shaky legs we went for a walk down to the lovely little river at the bottom of the gorge. Wild flowers growing all around us and lots of birds, swifts darting around the cliff edges catching bugs and flies. The spot we’d hoped to take a cold water dip really did look inviting with its shingle beach and tropical coloured water, but somehow we'd lost the motivation for that now.

      After all the excitement we thought we would find somewhere close by that would be nice and safe to park for tonight.

      Chapter II : Lambs to the slaughter
      There was a nice little hermitage nearby with plenty of space to park on flat ground so we headed for that. We arrived and on first sight thought this is okay, lovely tended gardens full of roses all around the chapel. We got out to stretch our legs and let Bliss see where we were and started exploring around the immediate area. The chapel was very old, it had bars on the windows and was all locked up. We walked around the perimeter of it and came across a water fountain and around that some stone seats. On first glance you’d think that’s nice but when you have watched as many horror films as we have you can see the slightly darker side of this place. It looked like somewhere seances and sacrifices might happen. 😂 Continuing on around the corner we come across a big wooden door with sheet metal across the bottom, a large metal chain with padlock and at the top of the door we are horrified to discover what looks like a fresh deers foot NAILED to the door!! 😳. A cloven hoof is the sign of Satan right?

      We swiftly get back in the van and discuss the findings. Darren is completely freaked out by the creepy stuff we’ve seen whilst I think it’s just funny to be honest. 😂 Darren was allowed to watch Hammer House of Horrors as a small child and to be fair all the ingredients are here.

      It starts raining and thundering so we decide we’d better stay put now as it’s getting a bit late to be moving again. Then out of the rain a bunch of people suddenly turn up (we’re in the middle of nowhere remember and the nearest habitation is a few miles away!) what the hell are they even doing here in the rain? No car, they’ve walked here! Why would they do that?

      Now Darren is even more freaked out so I try to logically explain why they might be here. They have been caught out on a walk in the rain and are seeking shelter until the rain stops. Obvs 🙄
      Then more random people walk past in the rain and then walk past again going back the other way. Darren’s now convinced we’re going to be human sacrifices tonight 😂 especially when we finally settle down for the night and just before midnight a car drives past us on the dead end road and then drives back past again. It’s dark, it’s raining, there’s flashes of lightning and roaring thunder. Darren is totally convinced we’re on the vampire’s menu tonight. 😳☠️👻👺👹😬
      Leggi altro

    • Giorno 420

      L’appel du voyage, excursion espagnole

      7 maggio, Spagna ⋅ ⛅ 7 °C

      Se reconnecter aux autres laissé·e·s derrière nous. Une plongée au sein d’une vie presque antérieure. Un bouillon d’émotions disparates. Une bouffée d’air à la fois ressourçante et chargée de questionnements vertigineux.

      Esquisser le dessin de « l’après ». Construire autour de nos nouvelles envies. Balayer une à une les potentielles trajectoires. Si il y a bien une chose que le voyage nous a enseigné, c’est que le chemin est aussi important, riche et intéressant que la destination.

      L’appel du voyage renaît. L’envie d’un ailleurs proche à partager, le temps de quelques jours. 🇪🇸

      C’est dans le parc national d’Ordesa et Monte Perdido que nous retrouvons notre amie Marine (❤), non loin de la frontière naturelle que tracent les Pyrénées, entre la France et notre voisine flamboyante espagnole. En traversant le tunnel nous permettant de quitter le pays, un léger crépitement au creux de nos cœurs se ranime et nous filons vers le soleil, l’esprit aventureux.

      Au bord d’une rivière vive à l’eau claire, nous fêtons nos douces retrouvailles jusqu’à la nuit tombée, dans un écrin de basses montagnes verdoyantes à la végétation luxuriante et aride.

      Des travaux dévient notre itinéraire. Nous voici grimpant sur une route pittoresque aux innombrables « miradores » à couper le souffle. Nos deux maisons sur roues s’engagent sur une piste étroite abrupte jusqu’au minuscule village de Sercué. C’est au départ de ce lieu que nous entamons notre descente dans les profondeurs du canyon d’Añisclo, brèche étroite tranchée à vif dans la montagne (l’un parmi les plus grands d’Europe !) où chemine dans une course folle le rio Bellos.

      Ancienne vallée glaciaire, celle d’Ordesa tire sa majesté dans ses eaux furieuses et limpides et sa végétation dense sur fond lointain de pics encore enneigés. L’érosion a sculpté le paysage affirmé actuel survolé par une multitude de rapaces planant constamment au-dessus de nos têtes.

      Le lendemain, une nouvelle randonnée nous attend ; l’envie de s’enfoncer dans les tréfonds du parc national nous gagnant. La forêt guide nos pas le long de rio Azaras s’écoulant en une foultitude de cascades. La nature nous démontre là encore sa créativité, dévoilant des rideaux d’eaux sonores, ainsi qu’une succession d’escaliers en chute libre. Impossible de rester impassible face à la puissance vibrante de l’élément. Nous retrouvons cet effet apaisant que procure la contemplation des cascades, leur bruit prenant insidieusement possession de nos cerveaux et délivrant une sensation de bien-être absolu. On respire l’air à plein poumon comme nous l’avait enseigné notre séjour dans le Tyrol autrichien et mettons le mental fourmillant en pause, de côté.

      Note à moi-même : ne jamais sous-estimer le pouvoir méditatif d’une chute d’eau ! 😇
      Leggi altro

    Potresti conoscere questo luogo anche con i seguenti nomi:

    Aragon, Aragonien, Aragón, Aragó, Aragona, アラゴン, 아라곤 지방, Арагон

    Unisciti a noi:

    FindPenguins per iOSFindPenguins per Android