Spain
Chamartin

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41 travelers at this place:

  • Day31

    Madrid

    June 22, 2019 in Spain ⋅ ⛅ 30 °C

    I missed recording a few days, including walking into Santiago de Compostella, a couple of days knocking around Santiago where I searched for a small statue of San Roque by day (on account of him being the saint for dogs and - with my background in epidemiology - his association with infectious diseases). It was harder to find Roque than I thought, but in the process, I got to see some parts of Santiago little visited by tourists. Like a back road curandera shop with magic candles, powders and religious relics, etc. I love places like that.

    By night, I lay awake in the hostel, unable to sleep because there was a street busker harpist under my window who played for 5 hours straight without a single break. I’m not making this up. A harp sounds great for about 20 minutes. After that, you start wondering if there’s a store open that sells poison dart guns. And hoping like hell you don't end up going to heaven if it sounds like that.

    Now I'm staying in an Airbnb in Madrid, on the border of an Islamic neighborhood, in a room in an apt. owned by an ebullient guy named Sergio who reminds me of the Italian actor, Roberto Benigni. If I leave my room door open, he rushes in bearing chocolates, with maps, enthusiastic advice about where I should visit next and to be sure I'm okay.

    Sergio says he needs to practice his English, but refuses to speak it at all. While showing me around, he opened a drawer in the bathroom and asked me how to say it in English. I said "drawer," and he tried to say it. I spelled it and that made it worse. He said English is too hard to learn and after that, I tended to agree with him.

    It's hot and humid here, so I set out on foot, looking for a desk fan for my room. I've mentioned these little variety stores in Spain and Portugal called “Bazars de Chino” (and other similar names). They are, I'm not exaggerating, a fourth the size of a 7/11 convenience store and literally every single time, I have found exactly what I'm looking for there, no matter how esoteric. Check out the ambitious sign on this front of this tiny store. And yes, they had the desk fan I was looking for and also a duffle bag I can use to check my walking sticks and some other stuff when I fly home. The fan was on the shelf over bags of potting soil, citrus squeezer tools and a display of packets of googly eyes.

    Next I went to El Prado, one of the top art museums in the world. Mainly I went there because I figured it was air conditioned. It has your Goyas, El Grecos, Velazquez, your Rubens, Raphaels, Bosches, some Rembrandts, etc. Astonishing painting skills but, sadly, mostly religious themes that I think range from monotonous to morbid, so sue me. I focused on the minute, realistic painted details of the costume fabrics. Amazing. You're "not allowed" to take photos, so I did and then I let the security guard tell me I wasn't allowed to do it. And then everybody was happy.

    Today I went for a marathon walk in the heat, through the crowds to Plaza Mayor (practically ruined by large tourist groups and kitchy shops). Back in 1973, I remember sitting at an outdoor café in Plaza Mayor with a big glass of Horchata (I haven’t seen any horchata since I’ve been here), very relaxed with a local vibe. Not anymore. Then I walked around the old city to Plaza Chueca, the heart of the gay neighborhood that is gearing up like mad for Pride next week. (Last time I walked the Camino Frances, I ended up in Madrid for Pride week. I will never get over the fact that a group of 12 muscular guys wearing rainbow butt thongs and angel wings roller-skated by me and I didn’t have my camera with me.)

    Looking at my reflection in shop windows, in my cargo shorts and oversized tee shirt, I realized I resembled a middle aged man in Branson, Missouri. So I stopped in a boutique and bought a brightly colored linen shirt dress, that I looked pretty smart, and wore it out of the store. Now I'm walking around, noticing everybody else is in earth tones and I look like a circus umbrella.

    Whaddayagonnado.
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  • Day3

    Das Prado oder Jesus, Könige und Essen

    June 3, 2019 in Spain ⋅ 🌬 32 °C

    Das Prado, angeblich sehr berühmt aber die Bilder sind doch irgendwie in jedem Museum dieselben. Sowohl Goya als auch Velázques und wie sie alle heißen haben eins gemeinsam, nämlich dass ihre Bilder genau drei Themen behandeln: Jesus, Königsfamilien und Essen (meist in Kombination mit Jesus oder Königen). Die Ausnahmen bestätigen in diesem Fall selbstverständlich die Regel. Dennoch gab es einige spannende Werke wie “die Toilette der Venus“;)
    Mein persönlicher Favorit ist aber das Werk von Hieronimus Bosch das für sein Alter faszinierend modern gestaltet ist und mich stilistisch an Picasso erinnert. Bitte für einen eigenen Eindruck “Garten der Lüste“ googeln (der Titel ist weniger picassotisch).
    Der Ausflug hat sich aber natürlich trotz der einseitigen Inhalte gelohnt, sonst hätte Frau Herzer ihn ja nicht geplant und wir wären nicht in den Genuss einer Fake-Monalisa gekommen. (Um ehrlich zu sein, das Louvre ist besser, das British Museum am besten, aber wir wollen Madrids Museen noch nicht abhaken, das Arte de la Reina Sophia kommt ja noch ).
    Bevor wir uns durch das wunderbar klimatisierte Gebäude bewegen durften, kamen wir in den lauten und ausgesprochen schrillen Genuss spanischer Schülerstimmen. Und von einer interessanten Art des Frühstücks.
    Aber fangen wir von vorne an. Nach dem altbekannten U-Bahn Stress wurde erstmal eine Zwangspause im Eingangsbereich einer madrilenischen Schule abgehalten, die von einer weiblich-überschwänglichen Begrüßung zwischen Frau Herzer und der dortigen Deutschlehrerin ausgelöst wurde. 15 Minuten lang blockierte unsere konsternierte Gruppe die Türe und starrte unbehaglich in der Gegend herum. Bis die spanischen Schüler kamen und uns erst volltexteten und dann ausquetschten, oder besser jeden der nicht bei drei aus ihrem näheren Umkreis geflohen war. Aber so sind die Spanier eben, sehr freundlich, sehr zuvorkommend und extrem...ausdrucksstark. Nach dieser ersten (vermehrt einseitigen) Begrüßung begann ein Rundgang bzw. Rundschlendern durch die Schule. Nach 20 Minuten gab es dann das “Frühstück“. Es handelte sich um Baguettescheiben  mit Rührei oder Wurst, wie üblich ohne Butter oder ähnliche Unterstriche, und Kekse. Und Kaffee. Guter.
    Dann standen erst alle um den Tisch herum und haben an etwas Wasser oder !Pfirsichsaft!genippt bis einer angefangen hat zu essen. Dann haben alle eine Kleinigkeit gegessen um dann wieder rumzustehen, damit keiner denkt man sei verfressen. Altbekanntes Phänomen.
    Nach dieser etwas unangenehmen Situation, wanderten wir auf den Schulhof und direkt in den Schatten um dort in zwei Gruppen entweder entspannt und still zu sitzen oder mit den Spaniern einen Monolog zu führen. Vom stillen Sitzplatz aus verstand man allerdings genauso viel oder wenig wie direkt daneben, da der Monolog in Bühnenlautstärke geführt wurde.
    Schließlich bequemten wir uns in Richtung eines schönen Stadtviertels, wo uns einer der Schüler an einigen Ecken und Häusern etwas über ein paar berühmte spanische Schriftsteller erzählte. Unter anderem über den Verfasser von Don Quichote, dessen Name ich schon wieder vergessen habe, ups.
    Zur allgemeinen Stimmungssteigerung wurde dann zur Mittags- beziehungsweise Eispause aufgerufen, um im Anschluss zum Prado zu laufen.
    Nach oben beschriebenem, höchstlehrreichen Aufenthalt wurden wir in den Retiropark geführt, in welchem zur großen Dankbarkeit unserer Beine nichts als Ruhen vorgesehen war.
    Hier wurde unsere Gesellschaft dann auch aufgelöst, einige fuhren noch in ein anderes Viertel um shoppen zu gehen, andere schlossen sich Herrn Eckert an und traten nach einer 3/4 Stunde chillen und Leuten beim Salsatanzen zusehen den Heimweg an. Der restliche Abend war dann individuell uninteressant ;P
    Auf eine Frage meines lieben Padres hin jetzt noch ein Exkurs in Sachen Frühstücken auf spanisch:
    Grundsätzlich halten die Spanier nicht viel vom frühen Frühstück, aber wenn, dann gerne bereits erwähnte Churros mit Schokoladensoße oder eine Art Muffins. Diese süßen fluffigen Dinger bietet unsere Gastmutter uns auch täglich an, aber an uns angepasst gab es am ersten Tag Toastbrot mit Marmelade und Frischkäse und heute eine Art salzigen Zwieback mit selbigem Aufstrich. Zusätzlich gibt es Milch für Lena und Grüntee für mich und bei Bedarf Orangensaft. Wir werden also satt und das ist schließlich die Hauptsache. Unsere Lunchbox besteht aus einem sehr sehr krustig-knusprigen-trockenem Baguette belegt mit Wurst, selbstverständlich ohne Aufstrich. Das macht es etwas a
    halskratzig aber hat wenig Einfluss auf das Sättigungsverhalten. Und es muss schließlich auch stehts genug Freiraum für kulinarische Köstlichkeiten bleiben;D
    Und nicht falsch verstehen, wir bedanken uns nicht ohne Grund täglich für unsere Mahlzeiten.
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  • Day3

    Primer Dia completa

    June 3, 2019 in Spain ⋅ ⛅ 30 °C

    Puhh, diese Temperaturen!
    Ich habe mich selten so auf eine Dusche gefreut...
    Aber im Moment kann man sich nicht wirklich beschweren, wir pausieren nämlich gerade ganz gemütlich in einem Park außerhalb der Stadt, den wir mit einer alten Seilbahn errreicht haben.
    Die Aussicht über die Stadt war sehr imposant, wenn auch durch altersschwache Ruckler in ihrem Spannungsgrad gesteigert. Durch freundliche Winkaktionen in Richtung der anderen Gondeln wurde die allgemeine Stimmung zusätzlich erhellt.
    Bevor wir aber zu diesem außerordentlichen Vergnügen gelangten durften wir noch den royalen Luxus des Palastes auf uns wirken lassen, ebenso wie die royalen Touristenmassen.
    So viele Kronleuchter und edle Vorhänge sieht man selten auf einmal. Um Vergleiche zwischen dem britischen und spanischen Königshaus zu ziehen bin ich zu müde, aber es gibt auf jeden Fall in beiden viele verschiedenfarbige Salons und hohe mit Marmor oder ähnlichem ausgekleidete Hallen und... natürlich das majestätische Fotoverbot. Welches aber glücklicherweise nur in den inneren Zimmern gilt und nicht allzu streng kontrolliert wird. Beziehungsweise durch geschicktes Umschauen, unauffällige Handyhaltung und eventuelles Dummstellen in Ausnahmefällen umgangen werden kann.
    Nach einer ausgiebigen Pause auf einem sehr bequemen Sofa im Vorraum der Toiletten ging es auch schon weiter in ein angeblich historisches Viertel (vor mir hat sich die Historik leider versteckt) und auf einen sehr großen Floh- und Streetfoodmarkt. Hier war eine Stärkung und ein individuelles Erkunden (eineihalb Stunden lang) vorgesehen. Einige nutzten die Zeit, um sich auszuruhen, wir nutzten die Zeit um über zwei große, berühmte Plätze zu einer Starbucksfiliale zu laufschritten und beinahe den Rückweg nicht mehr zu finden. Aber das muss man um des wundervollen Stadtfeelings Willen eben so machen. Nach dem Anfangs genannten Parkaufenthalt sollte es eigentlich eine Besichtigung der Plaza de Espana geben, die aber nicht stattfand, da der Platz beschlossen hatte, sich umbauen zu lassen und von außen mit der bullaugengespickten Umzäunung fatal an Stuttgart 21 erinnerte.
    Somit war das Programm frühzeitig beendet und wir durften uns noch einige Zeit frei bewegen bevor wir gesammelt zurück in unser Viertel fuhren. Diese Zeit verbrachten viele mit shoppen, wir mit essen. Beziehungsweise mit aufwendigen Rechnungen das Aufteilen der Kosten betreffend. Zu unserer Verteidigung: Churros sind eine unwiderstehliche Spezialität, die man probieren MUSS. Bei Unverständnis und Erbitten von weiteren Informationen bitte an Google wenden.
    Jetzt geht's ins Bett; nach über 16 km laufen durchaus verdient wie ich finde.
    Buena Noche!
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  • Day5

    Finale

    June 5, 2019 in Spain ⋅ 🌬 15 °C

    Sooo
    Letzter Tag ist im Gange...
    Wartezeit vor dem zweiten Museum, bin mal gespannt ob das meine Kennermeinung ändern kann...
    Fazit:
    Die ersten Räume sind sehr spannend und man gibt sich automatisch Mühe, die Bilder ehrlich zu begreifen. In den zweiten und dritten Räumen steigert sich die Bemühung noch und man lässt sich komplett von der Wirkung der Bilder einfangen. Die vierten und fünften Räume hat man dann genug von der Wirkung, weil alle Künstler nur Krieg, Tod und Leid verarbeiten. Danach hört man entweder hört man entweder direkt auf oder stellt fest, dass man nicht die Kraft hat, sich mit jedem Werk auseinandersetzen und betrachtet von da an alles nur noch oberflächlich. Manche machen das auch von Anfang an. Spätestens nach einer Stunde ist das Aufnahmepotential ausgeschöpft, dann kommt die Pause.
    Die Pause dauert dann so lang bis man das Museum wieder verlässt beziehungsweise bis auch der aufnahmefähigste Mitläufer sich zu der Pausengesellschaft begiebt (meist gleichzusetzen mit den Lehrkräften).
    Also, mir persönlich hat das Arte Reina Sophia deutlich besser gefallen, als das Prado, da es sich hier um modernere Kunst handelte, die musikalische Untermalung (den Themen entsprechend entweder schleppend, trist oder theatralisch) war allerdings nicht so wirklich mein Fall. Die Themen waren wie bereits erwähnt leider eher einseitig, einige Werke wie die “Guernica“ von Picasso haben aber dennoch fasziniert.
    Begonnen hat der Tag in der Stierkampfarena las Ventas, die wir mithilfe spanischer Audioguides und der Mediatorin Frau Herzer besichtigten. In dieser Kombination war die Tour recht lehrreich.
    Nach einem schweren Handyverlust, einer aufwühlenden Suchaktion und einem Happyend wurde der Besuch für beendet erklärt (nicht wegen dem Handy) und die Mittagspause konnte endlich beginnen.
    Wir nahmen die Gelegenheit war, ein weiteres Traditionsgericht zu testen und landeten in einer Tapasbar. Ich muss sagen, diese Tradition sagt mir durchaus zu.
    Jetzt darf der Abend ganz gemütlich auf einer hübschen Dachterasse mit sehr schöner Aussicht ausklingen.
    Ps: @Familie Wir müssen dringend nochmal zu diesem spanisch-deutschen Lokal;)
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  • Day1

    Madrid Estadio Santiago Bernabeu

    May 20, 2019 in Spain ⋅ ☀️ 21 °C

    Nachdem ich mittags in Madrid angekommen bin,mit der Metro in die Innenstadt gefahren und dabei noch an einem Skype Meeting teilgenommen.... dann im Hotel noch 2 Stunden gearbeitet habe ich mich auf gemacht das berühmte Estadio Bernabeu zu besuchen und mir das Real Museum anzuschauen. Es war alles sehr beeindruckend!!
    Am Abend war ich dann in einer Bodega in der Stadt lecker essen 🥘
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  • Day8

    Week 1

    June 29, 2018 in Spain ⋅ ⛅ 29 °C

    I realized quickly how it wouldn’t be so easy to update every day. I’ve been very busy and very tired so I haven’t taken notes or taken too many pictures but here goes.
    Orientation began Wednesday, so the majority of my week has been spent at the school learning my way around and my responsibilities as an English Theatre teacher.
    Classes will begin Monday. At no point can any of the teachers speak Spanish to our Spanish students. This program is about total immersion, which means every subject being taught (theatre, dance, music, arts and crafts, creative writing, etc) will be in English.
    The school I’m at is called Colegio Santa María La Blanca. It’s a catholic school, is very big, and I get to use a fancy fingerprint security system to get to my classes. That means I’m important. I’ll be in charge of students ages 6-14, all of whom speak English at different levels, with one student who has multiple disabilities that have taken 80% of his eyesight and confine him to a wheelchair. I have to consider all of this in all of my theatre lessons, which is causing me some stress because I have to replan some things.

    Anyway, here’s some things I’ve done outside of the actual reason for me being here:
    • Went to the biggest flea market in Madrid
    • Ate octopus, oysters, and other stuff (I’m looking at you, Bob. Photo for proof.)
    • Bought Spanish pants. They’re very comfy.
    • Spent way too much money on fruity pebbles and Dr. Pepper
    • Learn to say the word “apron” in Spanish.
    • Broken and fixed a nail.
    • Ate some delicious sandwiches and fries.
    • Been very, very, VERY American.

    I’ll update when I’m not dying of exhaustion.
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  • Day3

    Tourist mode = on

    September 4, 2019 in Spain ⋅ 🌙 18 °C

    Start with brekky. Deb will land shortly and I will walk to her hotel to meet her, then we will take the train to Toledo. Likely more pics today! I think most of us are in either Spain or Portugal now. I am on a roll with these selfies. My kids must be be very proud! El cafe es muy bueno aqui.

  • Day7

    Infection connection

    May 31, 2017 in Spain ⋅ ☀️ 26 °C

    Today I got to experience the Spanish health Care industry. Thankfully, I have health insurance coverage while I am travelling! The doctor was very nice, she had a small office on the first floor of an apartment building near Charmatin train station.

    Apparently, I have a sinus infection and Otitis media, which may also be infected in both ears. Unfortunately for my ears, I fly again tomorrow night. :( The doctor was not particularly happy about that fact, but not only do I not have another time to do this, the travel is not refundable. So, hopefully with antibiotics, decongestants and gum, I will survive!Read more

  • Day1

    Estadio Santiago Bernabéu

    April 8, 2016 in Spain ⋅ ☀️ 12 °C

    Nach 4 Stunden Flug kamen wir in Madrid an. Mit U-Bahn und ein Stück zu Fuß ging es schnell ins Hotel, wo wir unsere Zimmer bezogen und von der Real Madrid Fußballschule begrüßt wurden.

    Danach ging es wieder ein Stück mit der U-Bahn zum Bernabéu Stadion, das mitten in der Innenstadt von Madrid liegt. Als erstes versuchten wir 2 Tickets für das morgen stattfindende Meisterschaftsspiel der Madrilenen zu bekommen, was uns dann auch gelang. Wichtig! Immer an den offiziellen Verkaufsstand gehen, der direkt am Stadion ist.

    Anschließend buchten wir die große Stadiontour. Für über zwei Stunden läuft man kreuz und quer durchs Stadion, besucht dabei die Tribünen, das Real Madrid Museum, die Umkleidekabinen (man darf nur in die Gästekabine..) und kommt dann bis auf einen Meter an den "heiligen Rasen" des Bernabéu Stadion heran. War jedenfalls ein sehr interessanter Besuch!
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You might also know this place by the following names:

Chamartín, Chamartin

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