Spain
Mazarrón

Discover travel destinations of travelers writing a travel journal on FindPenguins.
Add to bucket listRemove from bucket list
Travelers at this place
    • Day120

      Mazzaron aufgelassene Minen

      February 3 in Spain ⋅ ☀️ 15 °C

      Morgens fahren wir gleich zu den aufgelassenen Minen von Mazzaron, erkunden die interessante Landschaft, welche jahrelang, bereits seit der Römerzeit, zum Abbau seltener Metalle verwendet wurde.
      Es ist ein großes Areal wo man die frühere Siedlung und die Abbaustätten sehen kann. Teilweise brechen die über 500 m tiefen Stollen bereits ein und man muss sich dort mit Bedacht bewegen. Es wurde dort Alaun, Zink, Silber und Blei gewonnen. Die gewonnenen Mineralien erfordern besondere Abbaubedingungen und rundum sieht man sehr viel Schwefel.
      Die Gewässer sind verseucht und es ist der Hinweis vorhanden, dass man nicht zu viel die Erden berühren soll.
      Dann geht's zurück in die Ortschaft wo wir uns nach gründlichem Händewaschen stärken.
      Read more

    • Day1

      Zwischen Corona und Tarragona

      February 16, 2022 in Spain ⋅ ☀️ 16 °C

      Zuerst kommen die Zedern, dann die Zypressen, schließlich die Pinien. Und dann ist der Süden da. Wir sind die ganze Nacht gefahren. Nur schnell der Kälte entkommen! Und allem anderen, was dieser Winter im Gepäck hatte, auch. An der Raststätte Montélimar Sud zeigt das Thermometer 2 Grad. Vor dem Frühstück mache ich einen Test, hoffend, dass es der Letzte ist, möglichst für den Rest meines Lebens. Herzklopfen, dann abgrundtiefer Erleichterungsseufzer: Omikron ist endlich abgehängt, der Teststrich, der gestern nur noch ganz schwach, aber dennoch vorhanden war, auf Nimmerwiedersehen verschwunden. Ab sofort dürfen die Masken fallen, die wir während der Nachtfahrt noch eisern getragen haben, und dem ersten französischen Café au lait samt Schokocroissant in der Bar steht auch nichts mehr im Weg. Ich bin frei und auch noch glücklich, als am Fahrbahnrand der erste Mandelbaum blüht. Am 12. Februar, kann das sein? Ich kenne Südfrankreich aus dem FF - besser als die drei Fächer meines Eastpak-Rucksacks, kenne seine Landschaft, seine Küche, seine Vegetation, ich kenne den typischen Geruch im Carrefour und den Duft des Ginsters in den Corbières - im Mai. Dass es hier so viele Mandelbäume gibt, kleine und große Träume kurz vor dem Aufwachen in Weiß, in Rosa, wusste ich nicht. Auch die Mimosen blühen, kleiden manche Berghänge ganz in Gelb. Dazwischen wachsen Windräder, die gab es früher nicht, und sie stehen alle still. Trotz Mistral, trotz Tramontane? R meint trocken: Die haben zu viele Atomkraftwerke.
      Plötzlich schält sich vor uns, einer Fata Morgana gleich, ein Schneegebirge aus dem Dunst. Von ferne sind die Pyrenäen mit einem ihrer höchsten Gipfel, dem Canigou, eine weiße Täuschung, unüberwindbar. Die Autoroute lässt sie rechts liegen, nimmt den Weg über ihre Ausläufer - hier ist der Winter nackt und schmutziggrau, ohne Prachtkleid aus Schnee. Die altbekannten Orte Canet plage, St. Cyprien, Argeles sur mer sind längst vorbeigeflogen. Hier endete früher der Süden und mit ihm unsere Reisen. Fährt man weiter, wird aus Frankreich ohne Ankündigung Spanien. Die Dörfer sind ein bisschen schmuckloser, weniger gepflegt - sind die Spanier keine Ästheten? Oder sind sie nur ärmer? Und gibt es hier mehr Wolken als in Frankreich? Es hat zu regnen begonnen, hört aber bald wieder auf. Hinter Barcelona wird die Landschaft grün und freundlich und mausert sich mit Mandeln, Pfirsichen, Orangen- und Zitronenhainen allmählich zu einem Garten Eden. Bei unserer Ankunft in San Carlos de la Rapida südlich von Tarragona nach 16 Stunden Fahrt um 16 Uhr zeigt das Thermometer unglaubliche 16 Grad. Schnell noch am Strand etwas Sonne tanken, ehe sie hinter den Bergen verschwindet. Der Meerblick vom Hotelzimmer bleibt erhalten - auch nach Sonnenuntergang, hier fast eine Stunde später als in Deutschland. Allmählich meldet sich unser Hunger, da das Hotelrestaurant aber erst um 20.30 Uhr öffnet, fahren wir in den Ort, um eine Tapas-Bar zu finden. Leichter gesagt als getan. Entweder sind die Restaurants leer oder bumsvoll, ein Dazwischen gibt es nicht. Eine Bar macht einen netten Eindruck, und die Tatsache, dass wir die einzigen Gäste sind, lässt hoffen, dass wir wenigstens rasch bedient werden. Ich bin ausgehungert, winke R herein, und das Desaster nimmt seinen Lauf. Todesmutig stürze ich mich mit meinen paar Brocken Spanisch in eine Konversation mit dem schmuddeligen Kellner und strande kläglich: Für die rund 150 angebotenen Tapas reicht mein Wortschatz nicht, und auch die Erkenntnis, dass nur cirka zweieinhalb davon erhältlich sind, hilft nicht wirklich weiter. Leider haben wir in unserer Verzweiflung schon angefangen, den aufgetragenen Vino tinto zu trinken, als ein Tellerchen mit etwas Schinken, ein paar Oliven und zwei Tortillas, so unappetitlich wie alles andere, auf unserem Tisch eintrifft. Währenddessen versucht sich der Wirt am Herd und brutzelt etwas, das wir nicht bestellt haben, Polka oder Pulpa oder Polpa oder so. Wir ahnen Schreckliches. Ehe die Speisenkreation kredenzt werden kann, stürzen wir unseren Wein runter, lassen alles andere stehen, einen 10-Euro-Schein liegen und suchen das Weite. Noch einen Tapas-Versuch machen wir, aber im nächsten Lokal liegt das Essen zum Teil am Boden, während die Hunde am Tisch mitessen, allerdings ohne Messer und Gabel. R streikt. Am Ende landen wir wieder im Hotel, wo es zwar keine Tapas gibt, dafür aber ein passables Dreigang-Menü für 12 Euro und Wein nach Belie-ie-ben. Was will man mehr? Bei Meeresrauschen fallen wir gesättigt, angeheitert ins Bett und augenblicklich in Tiefschlaf.
      Read more

      Traveler

      Der Ausblick kommt mir bekannt vor, den hatten wir erst vor 2 Monaten auf unserer Rückfahrt. Nur eben von der anderen Seite aus 😁⛰️

      2/16/22Reply
      Traveler

      Der Ausblick auch 😅 wusstest du, dass Orangen bis zu einem Jahr am Baum "gelagert" werden können ohne schlecht zu werden?

      2/16/22Reply
      Traveler

      Nein! Nochmal staun! 😳

      2/16/22Reply
      9 more comments
       
    • Day5

      Ausflug nach Cartagena

      February 20, 2022 in Spain ⋅ ⛅ 14 °C

      Viele Wege führen nach Neu Karthago. Wir erwischen ungesucht einen durch die Berge. Er schenkt unserem Blick glückliche grüne Kleewiesen, gesprenkelt mit gelben Blumen, blühenden Mandelbäumen, manchmal den Tagtraum eines über und über mit Früchten behangenen Orangenbaums. Zwischendurch eröffnen sich weite Ausblicke in die Ebene, die wir wenig später durchfahren - auch hier Mandelpflanzungen, doch ohne Blüte, der Frühling ist hier fast vorbei.
      Cartagena wurde ca 220 vor Christus von dem karthagischen Feldherrn Hasdrubal gegründet und war später der wichtigste römische Stützpunkt an der westlichen Mittelmeerküste. An jeder Ecke stolpert man hier über Relikte aus jener Zeit. Heißt es. Aber glaubst du, wir finden die? Ich habe noch nie ein Stadtzentrum erlebt, das sich derart hartnäckig vor seiner Entdeckung ziert, wenn man mal von dem weithin sichtbaren Fort auf einem Hügel absieht. Dabei müsste man ein laut Reiseführer in der City lokalisiertes römisches Amphitheater doch eigentlich ebenfalls ohne Vergrößerungsglas orten können! Notfalls auch ohne Hinweisschilder, die hier, wie wohl in vielen spanischen Städten, Mangelware sind. Klar, die Spanier wohnen ja da, die brauchen das nicht. Auch das zu Rate gezogene Internet, dein Freund und Helfer, bleibt einen heißen Tipp schuldig. Empfiehlt stattdessen den Besuch des Barrio Getsemani, eines Cartagener Stadtviertels mit Streetart und klatschbunten Häusern. Ich bin Feuer und Flamme - da will ich hin! Aber wo ist das? Und wieso unterschlägt der Reiseführer so eine Attraktion? Fragen über Fragen! Mystisches Cartagena! Der Klick auf den Routenplaner meldet für das Barrio eine Fahrtzeit von 16 Stunden 35 Minuten und mein Gehirn meldet: Reingefallen. Das spanische Cartagena hat eine Zwillingsschwester in Kolumbien und ist an diesem Nachmittag definitiv noch unerreichbarer als der historische Kern der Stadt, in der wir seit gefühlt einer Stunde ergebnislos herumkurven. Schließlich parken wir am Hafen und versuchen unser Glück mit den E-Bikes. Und tatsächlich müssen wir gar nicht lange suchen: Es gibt sie: die Stadtmauer, die Gassen und Gässchen, die schließlich auf die Calle Gisbert münden, die in ocker- und schiefergrauem Marmor gepflasterte Prachtstraße, die das Sonnenlicht reflektiert wie ein Spiegel. Dort gibt es Restaurants, Laden und Lädchen, an denen am Samstagnachmittag halb Spanien vorbeiflaniert mit Kind und Kegel, Hund und Kinderwagen; es gibt riesige Gummibäume mit Wurzelwerk, alt wie die Welt, und schicke altehrwürdige Hotels mit Stuck und gelbroter Spanienflagge, es gibt schmiedeeiserne Straßenlaternen auf Marmorsockeln, geschmackvolle Holzbänke und dann und wann auch Palmen, und es gibt jede Menge Wind, der durch die Häuserschluchten fegt. Ein Café lockt mit Wärme, unglaublichen Tortenkreationen und Asiatico - wer könnte da Nein sagen? Wir nicht.
      Das römische Amphitheater entdecken wir ganz zuletzt dann doch noch etwas abseits - samt der Ruine der Kathedrale Santa Maria della Vieja, die im spanischen Bürgerkrieg zerstört wurde. Da hat das Wetter bereits abgebaut, und wir kommen in den Genuss der 0,01 Milliliter Regen, die Spanien dieses Jahr abbekommen wird.
      Read more

      Traveler

      Was für ein toller Baum! 🤗🌳

      2/23/22Reply
      Traveler

      Mhhh 🤤

      2/23/22Reply
      Traveler

      Wie schön, dass ihr das Zentrum am Ende doch noch gefunden habt! 😂 und ich dachte schon, wir hätten im Dezember die paar Milliliter Regen mitgenommen 😅

      2/23/22Reply
      2 more comments
       
    • Day120

      Bolnuevo Strand

      February 3 in Spain ⋅ ☀️ 16 °C

      Nach dem Besuch der Minen fahren wir zurück in die Stadt um in der gestern besuchten Pizzeria unser Essen einzunehmen.
      Köstliche Lasagne und ein Meeresfrüchtesalat.
      Dann geht Johann zum ersten mal baden und wir wollten weiterfahren in die Schlangenbucht um dort ein paar Tage zu verweilen.
      Diese ist nach unserer Vorstellung überfüllt und wir flüchten.
      Johann entdeckt einen wunderbaren Stellplatz, wo wir als zweites Auto üppig Platz finden
      Read more

    • Day212

      Minas de mazarrón

      January 28, 2022 in Spain ⋅ ⛅ 11 °C

      Verlassene Orte, hier sieht man immer, dass eben alles vergänglich ist. Einst wurde hier hart gearbeitet und heute ist alles verlassen und verfallen. Ich stelle mir an solchen Orten immer vor, wie die Leute wohl gearbeitet und gelebt haben. Ganz sicher war es aber noch viel härter, als man sich das überhaupt vorzustellen vermag.
      Egal, wie es ist, es hat etwas schönes und erdrückendes zugleich.
      Read more

      Traveler

      Cool, da waren wir auch! Schon beeindruckend wie riesig das gesamte Gelände ist, wir haben auch versucht uns vorstellen wie hart dort mal gearbeitet wurde.

      1/28/22Reply
       
    • Day40

      Einfach nur genießen!

      December 1, 2021 in Spain ⋅ ☀️ 15 °C

      Uns gefällt es richtig gut hier in Mazarron, so daß wir gleich noch eine Woche verlängert haben. Es war aber nur noch ein Platz ohne Strom zu kriegen, also etwas sparen und mit Solar auskommen 😅
      Fernsehen wird reduziert und mehr gekniffelt, hihi! Ich freu mich, aber der Fernsehjunkie hat Entzug 🤣

      Petrus meinte es auch gut mit uns, also auf zu dieser verlassen alten Mine, die noch auf meiner Liste stand. Dort wurde noch im 19. Jahrhundert Silber, Blei, Schwefel und Eisen abgebaut. War echt gigantisch und sehenswert.

      Ansonsten lassen wir es uns richtig gut gehen, entspannen in der Sonne, relaxen am Strand und genießen kulinarische Leckereien 😋 mmmmh, himmlisch😇
      So lässt es sich aushalten.

      Doch nur relaxen ist langweilig 😉 wir haben doch noch zuviele Hummeln im Hintern 😊 und die kulinarischen Genüsse müssen auch wieder abgestrammpelt werden ☺

      So geht es auf Erkundungstouren, in dieser traumhaften Region, die uns so super gefällt!
      Mal am Meer entlang, mal weiter ins Landesinnere. Wir entdecken so manches schöne Fleckchen, schauen in die Ferne, oder sitzen einfach nur mal Hand in Hand auf einer Bank 🤩
      Read more

      Liz und Thomas on tour

      Da kommen schöne Erinnerungen bei uns hoch 😊. Genießt die Zeit ohne Fernsehen und viel Spaß beim 🎲-Spiel, LG aus dem wunderschönen Yachthafen von Almerimar ...

      12/2/21Reply
      Traveler

      Das schönste am Reisen sind Erinnerungen die bleiben 👍😉 vielen Dank euch beiden LG und eine traumhafte Zeit im Jachthafen

      12/2/21Reply
      openend

      Traumhaft, da müssen wir auch hin😁 Aber jetzt suchen wir erst mal ein schönes Plätzchen in der Algarve...

      12/2/21Reply
      Traveler

      Bin schon auf eure Berichte gespannt und viele schöne Traumplätze an der Algarve 😁

      12/2/21Reply
      2 more comments
       
    • Day119

      BOLNUEVO

      February 2 in Spain ⋅ 🌙 9 °C

      Unser heutiger Tag führt nach Bolnuevo wo wir mit Anke und Claus eine schöne Wanderung machen. Mit dem Camper darf man nicht auf dem großen Parkplatz übernachten. Wir stehen entlang der Straße. Abends essen wir noch im Restaurant und dann verabschieden wir uns traurig. ....Read more

    • Day15

      Murphys Gesetz

      November 29, 2022 in Spain ⋅ ☀️ 19 °C

      Alles was kaputt gehen kann geht kaputt.
      Erst Andreas Fahrrad, dann wird das Quad am Antrieb undicht und muss in die Werkstatt und zu guter letzt spinnt bei meinem Fahrrad auch die Steuerung.
      Also haben wir die letzten Tage in Mazarrón mehr oder weniger abgehangen und sind von einem Werkstatt Termin zum nächsten getingelt 🤑. Eine gute Nachricht gibt es, das Quad läuft wieder. In Mazarrón hatten wir einen sehr schönen Platz auf dem Area Camper Park Mazarrón. Die alte Kupfermine ist ein absolut sehenswerter lost Place.
      Das Besondere an den Minen von Mazarrón sind die intensiven Farben, die ihr den Anschein einer Marslandschaft geben: Boden, Gebäude und Wasserlachen erstrahlen in allen vorstellbaren Gelb- und Rottönen.
      Ab den 1880er Jahren wurde dann Metall in industriellem Ausmass abgebaut: Blei, Silber, Zink, Eisen und Kupfer. Dazu wurde ein ausgedehntes System an Schächten und Stollen angelegt, das heute langsam zerfällt. Der Aushub aus diesen Stollen liegt nun an der Erdoberfläche – und erklärt die Farbenpracht des Bodens.
      Morgen geht's weiter Richtung Tore del Mar. Dort gibt es eine Fahrrad Werkstatt die eventuell einen Ersatzakku hat. Wir sind mal gespannt.
      Read more

      Traveler

      Sehr schöne Bilder - für Eure zahlreichen Problemfälle drücken wir alle Daumen...

      11/30/22Reply
      Womo Traveler

      Danke, das können wir gebrauchen 👍

      11/30/22Reply
      LeuchtturmTravel

      Wir wünschen viel Glück 🍀 und hoffen eure „Baustellen“ erledigen sich bald.

      12/1/22Reply
       
    • Day33

      Area Camper Mazarron

      November 24, 2021 in Spain ⋅ ⛅ 12 °C

      Nun haben wir doch vorab mal reserviert. Eigentlich ist es ja nicht unser Ding, wir reisen lieber spontan und bleiben wo es uns gefällt.
      Doch zur Zeit ist Spanien mit Überwinterern übervoll, es wimmelt nur so von Wohnmobilen. So haben wir uns per E-mail für eine Woche diesen Platz vorreserviert🤷‍♀️
      Doch die Fahrt hierher war malwieder spektakulär, ungewollt ging es auf kurvigen Straßen durch die Berge. Nur weil eine Baustelle uns den Weg zur Autobahn versperrte,......rief Günther:"nah gut.......dann eben nicht über die Autobahn😉🤭
      Das war im Nachhinein eine klasse Sache, Spaniens Hinterland ist superschön😍 und aufeinmal kam das Meer in Sicht.
      Nun stehen wir auf dem Stellplatz und relaxen einwenig in der Sonne 🌞 entspannen und genießen die Ruhe! Plaudern mit netten Campernachbarn, staunen über so manche luxuriöse Liner und überkitschig geschmückte Camper 🧐 cool cool 🙈
      Nur relaxen ist auch nicht unser Ding!😅....ohne Erkundungstouren mit Rad ......wir zwei?.... nicht denkbar!😅

      So radeln wir nach Puerto de Mazarron an der Promenade entlang, danach auch in die andere Richtung.🚲
      Bestaunen die Gredas de Bolnuevo und radeln auf einen gut ausgebauten MTBWeg direkt an der Küste entlang. Es geht an tollen kleinen Buchten die zum Baden einladen vorbei. Aussichtspunkte, bizarre Klippen und riesige farbenprächtige Felsen säumen unseren Weg, eine wahnsinns Natur!
      Morgen soll es noch zu einer alten verlassen Mine gehen, malschauen was Petrus dazu sagt. Ein pustiger Wind weht übers Land, oder doch lieber ein gutes Buch? 🤔
      Read more

      Happy-Womo

      Das mit dem Reservieren ist auch nicht unbedingt unser Ding, aber wie Ihr auch schreibt, ging es in Spanien fast nicht ohne, da die Plätze oft sehr voll waren. Hier stellen wir fest, das viele Stell-oder Campingplätze einfach nicht auf haben, obwohl das in ihren eigenen Webseiten anders steht 🤷 Zum Glück ist man flexibel 😂 Geniesst Eure Zeit und nicht vergessen, Sonntag ist der 1. Advent 🌲😉

      11/26/21Reply
      Traveler

      Oh ja, erster Advent! Danke für's Erinnern, Weihnachtsstimmung will garnicht so recht aufkommen😊 Das ihr nach offenen Plätzen suchen müsst ist ja genau so nervig, wie completo zu hören! Viel Glück euch beiden 🤗

      11/27/21Reply
      openend

      Auweia - reservieren - das sind wir uns ja gar nicht gewöhnt vom letzten Winter in Sizilien...😘 Aber schön sieht's aus

      11/26/21Reply
      Traveler

      jup, das sind wir von Sizilien garnicht gewohnt 😅 da war die Frage was hat überhaupt auf 😁 Die gelbe oder rote Zone war Thema Nummer Eins 😊

      11/27/21Reply
      3 more comments
       
    • Day22

      The Mining-Tour Volume I

      April 8, 2022 in Spain ⋅ ☀️ 19 °C

      Heute steht die alte Mine außerhalb von Mazarrón auf unserem Programm. Wir lieben es, in verschiedenen Ländern Lost Places zu erkunden und dieses alte Minengelände verdient den Namen ohne Frage.

      Wir wagen es, Teile des Geländes mit den Mountainbikes zu befahren... und es ist teilweise echt heftig. Die Pfade, die die Bezeichnung offroad mehr als verdienen, bringen mich so manches mal an meine Grenzen. Aber es lohnt sich! Das Farbenspiel ist grandios. Überall schimmern die Felsen, der Sand und sogar das Wasser in Rot- und Gelbtönen.

      Die Mine war von den 1880er bis in die 1960er Jahren in Betrieb. Abgebaut wurde Blei, Silber, Zink und Eisenerz. Dazu wurde ein ausgedehntes System an Schächten und Stollen angelegt, der Aushub der Stollen liegt nun an der Erdoberfläche - und erklärt die Farbenpracht des Bodens.

      Das fotogene 'rote' Wasser, das man hier findet, wird als 'drenaje ácido' bezeichnet. Saurer Ausfluss. Sehr umweltschädlich, er bedroht die Grundwasserbestände in der Umgebung. Wegen der kürzlichen heftigen Regenfälle schimmert das Wasser im Moment leider nicht in dem tiefen Rot, sonder eher rosa durch den vielen Schlamm.

      Wir planen noch einmal hinfahren, denn wir haben heute noch lange nicht alles erkundet. Dazu ist das Gelände einfach zu groß.
      Read more

      Liz und Thomas on tour

      Ich war von diesem Gelände genauso fasziniert wie Ihr. Dieser Lost Place hat eine ganz besondere Atmosphäre und das Farbenspiel ist wirklich einmalig ...

      4/8/22Reply
      Traveler

      Tolle Atmosphäre 😊😊😊

      4/9/22Reply
      openend

      Toll - da wollte ich auch hin, aber es hat nonstop geregnet. So bin ich mit euren Bildern auch ein bisschen dabei😊

      4/9/22Reply
      2 more comments
       

    You might also know this place by the following names:

    Mazarrón, Mazarron, Масаррон

    Join us:

    FindPenguins for iOSFindPenguins for Android