Spain
Tejeda

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10 travelers at this place:

  • Day5

    Cruz de Tejeda

    June 15 in Spain

    Von hieraus starten viele Wanderrouten. Ziemlich hoch in den Bergen treffen sich hier vier grössere Straßen und gefühlt führen alle Wege von der Küste ins Landesinnere genau zu dieser Kreuzung. Hier hat man einen tollen Blick in jede Richtung. Schaut man nach Süden oder Westen, so sieht man die trockeneren Gebiete. Der Blick nach Nord-Ost, wo man bis nach Las Palmas gucken kann, zeigt aber ein sehr viel saftigeres Grün, das wir sicherlich auf unserem Weg zur Nordküste bald genauer sehen können.Read more

  • Day5

    Wunderschönes Tejeda

    June 15 in Spain

    Zu einem der schönsten Orte Spaniens gewählt. Wunderschön gelegen kommt man direkt hier durch, wenn man quer über die Insel fährt. Die kleinen Häuser liegen terassenartig am Berghang. Der Ausblick ist echt klasse. Hier haben wir uns entschieden Mittag zu essen. 😊

  • Day5

    Kleiner Umweg

    June 15 in Spain

    Da die eigentlich direkte Strasse zwischen Tejeda und Artenara gesperrt ist (Wir vermuten einen Unfall kurz bevor wir in Tejeda ankamen), nehmen wir nördlich einen kleinen Umweg. Wir sind ja eh bis Cruz de Tejada gefahren und wollten dann wieder das Stück zurück, aber was solls, es sind nur 15 Minuten Umweg. Kurz nachdem wir von Cruz de Tejeda los sind, haben wir nach einer der unzähligen engen Kurven diesen tollen Ausblick entdeckt. Und so stehen wir nun auf dieser grossen Ebene und schauen Richtung Las Palmas, wo wir morgen hinwollen.Read more

  • Day13

    Höhle adè

    October 12, 2017 in Spain

    In der Höhle war es warm. Vor der Höhlenwohnung war über der Eingangstür eine Lampe, deren Leuchtzyklus konnten wir offensichtlich nicht beeinflussen. Außer sie kaputt zu schlagen, denn ein Entfernen der Glühbirne war nicht möglich. Schaltete man die Sicherung in der Höhle aus, ging das Notstrom-Licht in der Höhle an. Also hängten wir die Lampe mit Tüchern ab, da das Licht genau in die Schlafhöhle schien. Ansonsten war diese Nacht auch sehr ruhig. Fast nichts hatte man gehört. Eventuell lockeres Geröll was nach unten rollte oder ein kleines Tier (Katze ?) was in der Nähe unserer Höhle war. Der Morgen war gut temperiert, was auf einen warmen Tag deutete. Nach einem kleinen Frühstück mit Müsliriegel, Keksen und Wasser, gingen wir los. Und zwar wieder bergauf. Diesmal war eine Strecke von 960m auf 1820m zu bewerkstelligen (Hinweis: der höchste Berg Gran Canarias der „Pico de las Nieves“ hat 1949m). Aber wir haben ja Zeit und wie sage ich immer unterwegs: „... das gehört dazu...“ 😂😂😂

    Auf zum Aufstieg. Der war ungefähr 5,5km lang und brachte uns zunächst auf 1700m. Die erste Strecke kannte wir schon, denn die war unser gestriger Abstieg. In der Ferne sah man auf einem kleinen Abhang ganz viele Bienenkörbe stehen. Sie „klebten“ förmlich an diesem Abhang. An einer Gabelung folgten wir einem markierten Weg, den „S37“. Immer wieder wechselten wir so auf unterschiedliche Wanderwege. Es ging weiter steinig bergauf bei herrlichem Sonnenaufgang 🌅. Manchmal begegneten wir Männer mir vielen Hunden. Später trafen wir auf deren abgestellten Geländewagen mit Hundanhängern. Ab und an ein Schuss. Wir gingen davon aus, dass diese verschiedenen Männer auf der Jagd waren. Man sah sie sogar an den steilen Felsgängen mit ihren Hunden laufen. Da wurde mir schon komisch bei den Anblick. Natürlich gefällt uns das nicht, wenn gejagt wird.

    Zunehmend wurde die Sonne kräftiger und so legten wir eine Pause ein. Nur um erst etwas zu trocknen und uns dann einzucremen. Da mein Shirt vollkommen nass war, zog ich es einen Moment zum trocken auch. Beim ausziehen riss ich jedoch ein großes Loch in das Shirt, so das ich es eigentlich nicht mehr tragen konnte. Es handelte sie dabei um mein Lieblings-Shirt. Olaf sagte, „... du sagst mir immer, man muss sich auch von Dingen trennen können...“. Dem konnte ich nichts entgegen setzen. Also ließ ich mein heiß geliebtes Shirt ganz allein in der Schlucht zurück. Zuerst ohne Shirt, es war sehr warm.

    Wir kamen zu einer Aussicht auf die „Caldera de los Marteles“. Eine ehemalige Magmablase, welche eingefallen ist. Aber in ihrem Zentrum recht eben und flach ist. Von weitem sah es so aus, als wäre das eine Wiese. Aber wozu Aussicht genießen, wenn man weiter bergauf gehen kann 😎. Jedoch genossen wir auch diese Ruhe und die leichte Brise, welche uns etwas Kühlung brachte. Wir hatten 3 Liter Wasser dabei und die Nudeln mit Tomatensoße von vor zwei Tagen. Dann etwas Obst, Kekse und Müsliriegel. Wir beschlossen, dass wir nach dem überschreiten unseres heutigen Scheitelpunktes von 1820m, uns eine ausgedehnte Mittagspause im Schatten gönnen.

    Immer wieder kamen wir an vollkommen intakten Häusern vorbei. Aber scheinbar zur Zeit unbewohnt und wir fragten uns, wie kommt man da ohne Auto hin. Eine Straße war nicht zu erkennen. Einmal sind wir jemanden begegnet und das war das erste mal, seit wir unterwegs sind. Einen Läufer, der bei der Hitze mit Musik 🎧 in den Ohren bergab lief. Unsere Abstände zwischen den Pausen wurde erneut kürzer und wir wollte baldigst unsere größere Pause einlegen. Aber irgendwie haben wir nie den richtigen Ort gefunden. Vorher gingen wir noch durch ein Gebiet, in dem es vor kurzem gebrannt haben musste. Im Verlauf unseres Weges aber stellten wir fest, dass dieses Gebiet riesig war. Verkohlte Bäume und Sträucher - überall wo man hinsah und in der Luft war ein brenzliger Geruch. Die Häuser welchen wir manchmal begegneten, schienen unbeschädigt zu sein. Aber in dem verbrannten Szenario, sah das schon ganz schön gruselig und auch gefährlich für das Haus aus.

    Wir durchquerten ein kleines Gehöft durch eine Gittertür und kamen auf eine recht stark befahrene Straße. Ein wenig später zu einer Stelle, wo man sogar offiziell Zelten darf. Hier machten wir unserer Mittagspause. Wir hatten zwar Plastik-Gabeln, aber keine Teller dabei. Wie also Nudeln mit Tomatensoße essen? Wir nahmen eine große leere Wasserflasche und schnitten sie in der Mitte durch. Da kamen dann zuerst die Nudeln und darauf dann die leckere Tomatensoße. Mit der Gabel etwas umgerührt und schon konnten wir die Mahlzeit im Schatten genießen. Der gestrige und heutige Tag war und ist sehr anstrengend, deshalb lösten wir 3 Magnesium Tabletten in der einen Wasserflasche auf. Da es sich im einen Campingplatz handelte, gab es auch einen Abfall-Container. Dort entluden wir unseren Müll und gingen frisch mit Energie gefüllt weiter.

    Zuerst etwas an der Straße. Da kam an einer Ecke mitten im Wald ein größerer Straßenverkauf. Es gab Kekse, zu trinken, Wein, Fleisch, Käse, Kuchen und andere Dinge. Wir entschieden uns für zwei gekühlte Getränke, denn langsam ging unsere Wasser aus. Dann setzten wir den Weg fort und sahen bald darauf den „Roque Nublo“. Die Felsformation gilt als das Wahrzeichen von Gran Canaria. Direkt daneben ein anderer bekannte Felsen - der „Mönch“. Aus der Ferne könnte man es wirklich so auch erkennen. Auch hier weit und breit alles verbrannt und verkohlt und über den riesigen Tal lag irgendwie noch eine Dunstschicht und trübte somit den Ausblick. Wir näherten uns unseren Ziel „Cruz de Tejeda“. Uns erwartete eine „Casa Rural“ mit einem Pool.

    Aber der Pool 🏊 war extrem kalt. Mein großer Zeh signalisierte mir, „... tu‘s nicht...“. Olaf hielt beide beide rein und nach 20 Minuten Beine schwenken, ging er kurz ins wasser und nach einer Minute wieder raus. „... Sehr erfrischend...“ sagt er - hehe. Zurück ins Zimmer und dann eben geduscht und nicht gepoolt. Mit frischem Duft umhüllt, gingen wir dann essen.

    In dem ersten Restaurant gab es noch nicht einmal Salat. Nur Fleisch und das in den verschiedensten Variationen. Wir tranken eben ein Bier und gingen in das Nachbar-Restaurant. Dort gab es zumindest Papas arrugada. Da wir ausgehungert waren, bestellten wir 4 Portionen. Die Kellnerin fragte kurz nach, aber als wir ihr versicherten das dies so richtig sei, gab sie mit großen Augen ihr ok zu unserer Bestellung. Hehe
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  • Day17

    Zurück in die Caldera von Tejeda

    October 16, 2017 in Spain

    Der Alkohol hat wohl dazu geführt, dass ich nachts viele „Bäume abgesägt“ hatte. Olaf erwähnte das am Morgen. In der Höhle selbst, war dauerhaft ein angenehmes und gleichbleibendes Klima. Egal ob es draußen heiß oder kalt ist, drinnen blieb es gleich temperiert. Schon toll so eine eigene Höhle - will auch haben 😊

    Birgit schlief auch noch und so versuchten wir leise unsere Rucksäcke zu packen. Erst musste ich vor die Höhle, um die gestern gewaschene Wäsche abzunehmen. Olaf war auch schon am packen und sich frisch machen. Kurz darauf wurde Birgit wach. Olaf frühstückte etwas Kichererbsensuppe vom Abend. Ich hingegen langte bei einen zerbrochenen Knabberstange zu. Schnell war alles aufgezehrt und die Rucksäcke 🎒 und die Schuhe 👞 geschnürt. Eben noch von Birgit verabschiedet und nochmals bekräftigt, dass man im Kontakt bleiben will. Eventuell sehen wir sie in „Maspalomas“ wieder, weil sie dort an einem „Salsa-Festival“ teilnehmen möchte. Tanzen ist ihre Leidenschaft 👍😊

    Auf gehts und das im wahrsten Sinne des Wortes. Denn es ging und das wussten wir vorher auch noch nicht, über zwei Stunden nur bergauf und wir kamen wieder auf 1730m Höhe. Zuerst gingen wir wieder an dem kleinen Laden mit der Bar vorbei. Eine Stunde später und wir hätten dort frühstücken können. Die kleine Asphaltstraße schlängelte sich am Hang der Schlucht entlang immer höher. Manchmal verließen wir diese und gingen ebenfalls auf asphaltierte Nebenstraßen weiter hinauf. Die Luft war toll und das Wetter weiterhin durch den „Calima“ geprägt aber irgendwie klarer. Wir überquerten einige Straßen, um dann auf Feld- und Waldwegen weiter bergauf zu gehen. Herrlich duftende Kieferwälder, niedrige Sträucher und zum Teil sehr karge Landschaften prägten das Bild.

    Auf unserer Wanderer-App konnten wir anhand des Höhenprofils erkennen, dass uns bald ein heftiger Anstieg bevorsteht. Aber was war das? Zwei wirklich echte Wanderer mit Rucksäcken. Das war, glaube ich, überhaupt das erste mal seit dem wir unterwegs sind, dass wir „echten“ Wanderern begegnet sind. Wir erreichten erneut einen Kiefernwald und die vertrockneten „Nadeln“ knirschten wieder so schön unter unseren Schuhen. Kurz bergab und dann kam er - der steile Anstieg. Puh 😅 Schauf - uff - ächzt- prust und schwitz. Mehrmals mussten wir anhalten und verschnaufen, denn durch das schnelle atmen kann einem auch schwindlig werden 😎

    Dann erreichten wir den Scheitelpunkt und wir machten eine kurze Pause. Dabei stellten wir fest, dass Olaf wohl beim durchschreiten einer Stelle mit vielen hohen Sträuchern das (mein) gelbes Halstuch verloren hat. Er benutzte es immer zum Schweiß abwischen. Das machte mich etwas betroffen, weil daran schon einige Erinnerungen von Wanderungen hingen. Aber es war nicht weiter schlimm und wir gingen auch nicht zurück um es zu suchen. Man muss sich auch von alten Dingen trennen können *hust 😎

    Dann erreichten wir eine Stelle, welche wir vor drei Tagen schon einmal in der Gegenrichtung entlang gegangen sind und näherten uns wieder „Cruz de Tejeda“ - dort wo wir im „Casa Rural El Refugio“ übernachtet haben. Daran gingen wir jedoch vorbei und folgten ab dort einen anderen Weg ins Tal nach „Tejeda“ unser heutiges Ziel. Unklar war diesmal die Übernachtung. Zwar hatten wir bereits im Februar über Booking.com gebucht, jedoch teilte man uns mit, dass wegen eines Klempnerschadens, in dem Haus keine Übernachtung erfolgen kann. Trotzdem sollten wir uns in der Bar „Tienda del Paco“ melden und man würde mit uns zu einem anderen Haus fahren. Dadurch wussten wir natürlich nicht, wie weit entfernt von unserem Weg oder von Tejeda das Haus ist, um essen gehen oder einkaufen zu können.

    Wir erreichten den Ort und gingen zur Ortsmitte, was in der Regel immer die Kirche ist. Dort orientierten wir uns und fanden dort auch die erwähnte Bar vor. Vorher gingen wir jedoch zu einer Bäckerei, wo es die berühmten Mandelplätzchen geben soll. Dort kauften wir ein paar und gingen zurück zu dieser Bar, wo wir erst einmal jeder zwei Cola zu sich nahm. Wir gaben uns dann als die zu erkennen, die leider nicht in dem gebuchten Haus schlafen können. Jeweils ein Getränk ging zu Kosten des Hauses und wir sollten in einer Stunde wieder hier her kommen, denn dann kommt die „Frau“ vorbei, welche uns dann zu dem anderen Haus bringend wird. Ok ok. Also gingen wir wieder etwas trinken und diesmal auch essen. Die Bar „Hemingway“ bot mit ihren günstigen Preis für „Papas arrugadas“ uns eine willkommene Alternative zu einer ausgedehnten Pause. Außerdem hatten wir beschlossen, dass wir um 16:00 Uhr laut Google zu dem Spar gehen und etwas zum Abendbrot und Frühstück einkaufen.

    Nach etwas mehr als einer Stunde bezahlten wir bei der Bar „Hemingway“ und gingen erneut zur Bar „Tienda El Paco“. Einen Moment sollten wir noch warten, dann käme „Sie“ vorbei. Die Spannung stieg und stieg. Dann kam „Sie“ mit ihrem Auto. Es war die Kellnerin, welche uns bei der Bar „Hemingway“ abkassiert hatte. Sie staunte und lachte und wir ebenso. Im Gespräch mit ihr erfuhren wir, dass die „neue“
    Unterkunft doch recht weit außerhalb liegen würde und wir vorher lieber einkaufen sollten. Gesagt getan. Nur leider öffnete Spar nicht um 16:00 Uhr wie Google es angab, sondern um 17:00 Uhr. Also wieder warten. Lololololololololololololololol

    Dann kauften wir etwas ein. Getränke, Brot, Obst und Gemüse, eine Dose Bohnen und eine Dose Oliven. Das sollte für das Abendbrot und Frühstück reichen. Dann gingen wir diesmal wie verabredet zur Bar „Hemingway“ und trafen „Sie“. Sogleich ging es dann ins Auto und sie fuhr mit uns zu dem Haus - einem „Chalet“. Ein ganzes Haus mit zwei Etagen und etlichen Zimmern für uns. Ich glaube, wir waren damit überfordert. Irgendwie fühlten wir uns dort auch nicht wohl und redeten immer ganz leise miteinander, so wie man es in Wartezimmern macht.

    Am Abend gingen wir zum Sonnenuntergang zum „Rogue Bentayga“. Es war atemberaubend schön. Die Sonne ging unter in einem etwas vom „Calima“ getrübten Licht. Der Anblick war phänomenal. Wir gingen bis zum Eingang zum Museum am „Rogue Bentayga“ und dann wieder zurück zum Wartezimmer 😜

    Auf der dortigen Terrasse hatten wir einen wunderbaren Blick ins nächtliche Tal mit den verschiedenen Dörfern.
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  • Day3

    Tejeda

    May 22 in Spain

    Auch heute wird wieder um zehn losgesurft. Allerdings haben wir kein großes Glü k mot den Wellen. Super super klein und dann verebben sie noch kurz bevor sie einen erreichen. Aber relativ am Anfang erwische ich eine und reite sie bis zum Ende. Genial. Super Gefühl. Später bekomme ich noch eine und das wars dann. Uwe kann gar nix machen da vorne keine Wellen ankommen und die Surflehrer nichts besseres zu tun haben als selbst zu surfen. Also beschließen wir abzubrechen unser Auto zu schnappen und ins Inland zu fahren.

    Serpentinen, Nebel und ein Blumenmeer...es ist einfach der Hammer was sich vor uns eröffnet. Schmale, steile und unbefestigte Straßen aber was uns umgibt entschädigt alles. Es wird neblig und die Stimmung mystisch. Überall Farne, eigenartige Pflanzen und vorallem immer mehr bunte Blumen. Bergauf und bergab geht es über eine Stunde lang bis wir Tejeda erreichen. Unser erstes Ziel. Ein kleines wunderschönes Dorf umzingelt von Steinmassiven. Wir laufen dort eine Runde, kaufen Mandelgebäck und düsen weiter Richtung Roque Nublo.
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  • Day3

    Roque Nublo

    May 22 in Spain

    Nicht all zu lange brauchen wir von Tejeda zum Plateau La Goleta. Von dort geht es steil 1,5 km bei eisigen 10 C nach oben. Auch hier ist die Vegetation wieder faszinierend. Und dass der besondere Fels im Nebel hängt auch nicht verwunderlich. Aber das stört uns kein bisschen und hat den Ausflug nicht weniger schön gemacht. Auf dem Rückweg wird noch fleißig in meinem Lieblingssupermarkt Mercadona eingekauft und dann neigt sich auch dieser Tag dem Ende zu. Und das mit Regen.Read more

  • Day4

    Le coeur de Gran Canarie

    March 2, 2017 in Spain

    Nous quittons la côte pour le centre de l'île nettement plus montagneux. C'est le paradis des vélos de courses. Routes en lacets et panorama à couper le souffle. Nous faisons une jolie rando vers une petit lac le charco Azul. Un brouillard froid nous suit sur la route à Artenara nous avons juste le temps de voir le panorama et faire le musée avant d'être rattrapé. Nous arrivons à Tejeta dans un petit hôtel tenu par une mamie. Vu sur la vallée. Ce soir repas dans un restau improbable au le patron est aussi peintre.Read more

  • Day3

    Roque Nublo

    May 26, 2017 in Spain

    Nach einem kurzen Stück angenehmer Serpentinen erreichten wir den vom Reiseführer empfohlenen Parkplatz. Zur Stärkung für den Fußmarsch kaufte ich dem fliegenden Händler einen frisch gepressten O-Saft und ein Baiser mit Nüssen. Der Aufstieg ging sehr gut, auch mit Crocs 👍🏻
    Und die fantastische Aussicht sogar bis zum Teide nach Teneriffa entschädigte eh für die Strapazen...

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Tejeda

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