Thailand
Ban Chiao Lan

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17 travelers at this place

  • Day8

    Day 3 - Elephant Hills - Cheow Larn Lake

    December 9, 2018 in Thailand ⋅ 🌧 26 °C

    We woke again to the three gongs and made our way to breakfast before we left for our day trip to the lake. We were particularly looking forward to this as the pictures looked incredible however we were a bit sad when we realised you don’t actually stay in the floating bungalows on the tour we booked.

    We all set out on a big open sided truck nicknamed the ‘Bone Shaker’ by DD and Julie to our first stop was another market in a village called Takhun. Much of the same hippy elephant trousers and dry bags for phones but we walked around all the same. Back on the truck our second stop was the very impressive Rajjaprabha Dam look out. Rajjaprabha Dam creates a man-made lake of 185sq km’s otherwise known as Cheow Larn Lake. Its purpose is electricity generation, irrigation, flood control, and fishing. To flood this large area 385 families were resettled and set up with rubber farms, land and money to help get them going. There were two viewpoints at the lookout, the first we went to was a great view of the lake. What we could see was only a very small fraction we found out later once on the lake. There are more than one hundred islands in the lake and it stretches over 60km from North to South. The other view point was of the dam and electric city.

    Next stop was the pier where we all hoped on a traditional long-tail boat for about an hours trip to Elephant Hill's very own Rainforest. Apart from getting pretty soaked every so often the views on the lake and the sheer size of it were incredible. Once at the floating camp we stocked up on a yummy Thai spread for lunch.

    Lunch over we had some free time to chill at the camp. We decided to take a kayak out to explore the lake in our own time and a little closer to the edge where we hoped to see some monkeys and other animals. Unfortunately the first couple to see monkeys got a bit too close and scared them off so we only saw the back of one retreating deeper into the trees. It was nice paddling around the edge of the lake for an hour or so though. We were also allowed to go for a swim off the end of the bar so once we were done feeding some HUGE fish from the back of the bar we took a quick dip in the gorgeous and surprisingly warm emerald water.

    All done for the day we hoped back in the long-tail boat. This time it was my turn to get wet, sitting close to the side and soaking I got. So much so it looked like I had an accident when I got back on dry land. Back on the Bone Shaker we headed back to camp. For the evening we were done with documentaries and school kids dancing so we chilled until the cooking demo which today was a Papaya Salad and dinner.
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  • Day8

    Lake Ratchapraph aka "Lake Avatar"

    March 31, 2019 in Thailand ⋅ 🌧 30 °C

    Was für ein schöner Tag... Aber der Reihe nach...

    Für heute hatten wir eine geführte Tour zum "Lake Avatar" gebucht. Der See heißt deswegen so, weil dort Filmaufnahmen zu dem gleichnamigen Film gemacht worden sind. 

    Also 06:00 aufstehen, Frühstücken und ab auf die 2 stündige Fahrt. Mit von der Partie waren eine altere Dame und ein, ich sag mal "Einzelkämpfer" (dazu komme ich später noch!😎) beide aus Frankreich.  

    Die Fahrt dorthin war echt lang aber angekommen, wurden wir durch eine phänomenale Kulisse belohnt. 

    Also ab aufs Boot und erstmal Richtung "Tropfsteinhöhle"....

    Und wie Ihr ja wisst "Ohne Schweiss kein Preis"...

    Um zur Höhle zu gelangen musste wir erstmal 1,5km durch den Dschungel wandern und die gleiche Strecke nochmal mit dem Bambusfloss hinter uns bringen. Aber jeder Meter war es Wert!

    Im Dschungel hatten wir dann auch die Chance Haustiere (Ja, ich meine dich Björn 😉) in Ihrer natürlichen Umgebung zu beobachten.

    Die Höhle war jetzt nicht so der Bringer, wenn man schon mal in Attendorn gewesen war.

    Also die 3km zurück und dann mit dem Boot zum Essen an einen unfassbar schönen Ort.
    Ein schwimmendes Yogahotel im See....

    Nach dem Essen dann Richtung "Highlight" der Tour dem "AVATAR Rock".

    Nach einer weiteren 40 minütigen Bootsfahrt angekommen, konnten wir dort auch baden gehen. Unser "Einzelkämpfer" hat dann auch gleich mal das Ufer erkundet und in einer alten Reuse einen gefangenen Varan (oder artverwandt) entdeckt. Den wir dann im Schweiße unseres Angesichtes befreit haben. (Jeden Tag eine Gute Tat)

    Danach haben wir uns dann wieder auf den Heimweg gemacht und auf dem Rückweg das einzige Wilde Tier, was wir im Dschungel nicht gesehen haben am Straßenrand fotografieren können....
    Einen Elephanten!

    Völlig erschöpft liegen wir im Bett und meine Frau hört in Dauerschleife "Africa von Rose Laurens" das hatte Sie schon den ganzen Tag vor sich hin gesungen 😎... ..(in dark deep jungle, I hear the wild drum...my heart beats faster...knowing my times come...🎶..)
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  • Day12

    Khao Sok Nationalpark & Ratchaprapha Dam

    January 13 in Thailand ⋅ ⛅ 30 °C

    Heute Morgen quälten wir uns um 7.00 Uhr aus dem Bett und waren um 7.20 Uhr zum Frühstück unten. Unsere beiden Hosts waren überrascht, dass wir so früh wach waren und dann stellte sich heraus, dass wir erst um 8.30 Uhr abgeholt würden und nicht, wie wir dachten und gesagt bekommen hatten, um 8.00 Uhr.
    Egal, jetzt waren wir ja schon mal wach. Mit dem Mini-Van wurden wir abgeholt und sammelten nach und nach weitere Personen ein, bis der Bus voll war. Wir fuhren dann, anders als erwartet, nicht bei uns in den Nationalpark, sondern fuhren rund 1 1/2 Stunden wieder zurück Richtung Surat Thani, aus der wir quasi gekommen waren. Hätten wir das vorher gewusst, hätten wir uns keine Unterkunft direkt in Khao Sok gebucht, sondern eher in der Nähe zum Ratchaprapha Staudamm!
    Wie bisher auf jeder Tour stoppten wir ein paar Minuten auf einem einheimischen Markt. Keiner der Teilnehmer hatte so recht Lust gucken zu gehen, waren wir doch wahrscheinlich alle schon mittlerweile auf unzähligen Märkten gewesen.
    Danach ging‘s weiter zum Staudamm. Dort angekommen mussten wir alle 20 Baht für die Nutzung des Piers und 300 Baht pro Person für den Eintritt in den Khao SoK Nationalpark zusätzlich zur bereits bezahlten Gebühr für den Ausflug bezahlen. Dann stiegen wir mit insgesamt 18 Personen auf ein Longtail Boot und fuhren über den See. Scheinbar hatten wir heute das langsamste Boot gebucht, wurden wir doch ständig von anderen Booten überholt. Im Endeffekt machte das aber nichts, trafen wir uns doch alle an dem angeblichen Hotspot des Sees wieder. Alle Boote hielten vor drei kleinen, aus dem Wasser ragenden Felsen, die man wohl unbedingt gesehen haben muss, sonst wäre man nicht wirklich auf dem See gewesen, wurde uns gesagt. Wir waren begeistert... nicht wirklich! Dann ging‘s weiter und wir stoppten bei einem schwimmenden Restaurant, wo man auch in kleinen Hütten übernachten konnte, wenn man die 2-Tagestour gebucht hätte. Dort trafen wir auf einige andere Reisegruppen, die alle auch zum Mittagessen dort stoppten. Nach dem Mittagessen konnten wir entscheiden, ob wir bis ca. 15.30 Uhr dort bleiben wollten, um Kajak zu fahren und zu schwimmen oder ob wir die Wanderung zu einer Höhle und eine 10 Minütige Floßfahrt machen wollten. Da wir schon öfters gehört und gelesen hatten, dass die Höhlen nicht so interessant sein sollten und wir ja auch schon gewandert und Floß gefahren waren, entschieden wir uns für das in unseren Augen kleiner Übel und blieben auf dem schwimmenden Restaurant.
    Dort leihten wir uns ein Kajak und ruderten auf den See. Ärgerlich war, dass man sowohl beim Kajak fahren, als auch beim Schwimmen vor dem mickrigen, abgesteckten Schwimmbereich vor dem schwimmenden Restaurant müffelnde Schwimmwesten tragen musste. Nachdem wir eine kleine Runde um die kleine Insel, vor der das Restaurant lag, mit dem Kajak gedreht hatten, legten wir wieder an und hüpften endlich ins Wasser. Kleine Rebellen, die wir waren, nahmen wir das Risiko, einen Anpfiff vom Lifeguard zu bekommen, auf uns und schwammen ohne Schwimmwesten bzw. ließen uns auf ihnen treiben. Danach saßen wir die Zeit auf dem schwimmenden Restaurant ab. Chris trank Bier mit Andreas vom Bodensee, den wir kennengelernt hatten, und ich schrieb Berichte und sortierte bzw. löschte Fotos.
    Gegen 15.40 Uhr trafen wir wieder auf die restliche Gruppe und fuhren dann gemeinsam mit dem Longtail wieder ca. 1 Stunde zurück zum Anleger. Von dort in den Minibus und wieder 1 1/2
    Stunden zurück bis zur Unterkunft in Khao Sok.
    Whoohoooo! Das hatte sich echt gelohnt. Chris sah‘s nicht ganz so wild, ich hingegen ärgerte mich schon sehr über diesen blöden Ausflug, berücksichtige man welchen Aufwand wir eigentlich betrieben und auch Kosten auf uns genommen haben, um nach Khao Sok zu kommen. Die Landschaft und auch der Stausee sind schön, keine Frage. Aber Preis-Leistung und Aufwand stehen hier in keiner Relation, zumal die Preise in Khao Sok in den Restaurants und Bars auch höher sind als beispielsweise in Chiang Mai.
    ABER: auch hieraus haben wir gelernt! Es lohnt nicht wirklich bis nach Khao Sok zu reisen, um den Nationalpark bzw. den Stausee zu sehen. Bleibt man weiter unten, spart man sich bares Geld für den Transport bis nach Khao Sok und auch unnötige Zeit in Minivans.
    Da die Landschaft rund um Khao Sok vergleichbar mit dem Norden Kubas war, hätten wir uns Khao Sok auch getrost sparen können. Jetzt wissen wir es besser und haben es zumindest mal gesehen!
    Den Abend ließen wir nach einer Dusche bei einem Abendessen und ein paar Cocktails bei uns in der Brick Bar ausklingen. Nachdem wir gepackt haben, ging‘s ab ins Bett.
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  • Day4

    Das ist Fledermausland!

    February 26 in Thailand ⋅ ⛅ 33 °C

    Oh Mann. Was war das für ein Tag? 😱 Ich kann es noch gar nicht richtig begreifen, was wir heute alles sehen und erleben durften. Wir starteten wieder früh in Richtung Ratchaprapha Dam. Unsere Erwartungen waren hoch, denn die Bilder im Internet sahen fantastisch aus. Einer der Hauptgründe warum es uns hierher verschlagen hat. Nach einer Stunde bestiegen wir auch schon unser Longtail-Boot. Die Landschaft um uns herum wurde mit jedem Meter schöner. Das türkise Wasser und die vielen hohen Felsen versetzten mich gedanklich zurück in meinen Viernamurlaub 2018/2019. Hier sah es aus wie in der Halongbucht...nur 20 Grad wärmer 😉 Und plötzlich stoppte das Boot und unser Guide holte ein Messer aus seinem Gepäck. Der Motor schien nicht mehr der neueste zu sein und wurde notdürftig repariert. Man muss sich nur zu helfen wissen 😉
    Neben den schwimmenden Häusern, in denen wir auch hätten übernachten können, konnten wir uns zum Mittag für das nächste Abenteuer stärken. Denn dieses hatte es in sich! Der Guide warnte uns schon mal vor, dass diese Hiking Tour nichts für zart besaitete ist. Conny und ich bekamen leuchtende Augen 👀 Wir lieben wandern und Action. Bereits nach ein paar hundert Metern musste ich allerdings feststellen, dass der Weg so überhaupt nicht für meine Sandalen und deren dünne Riemchen geeignet war 🙈 Dabei stand in unserer Tourbeschreibung, dass Sandalen empfohlen und die Wege leicht zu begehen sind. Aber es ging über Stock und Stein, durch zahlreiche Flüsse, über spitze sowie glatte und rutschige Felsen. Immer wieder bin ich aus den Schuhen gerutscht und hatte mich ein paar mal fast hingelegt. Nach einer Stunde waren wir schweißgebadet am Ziel: Nam Talu Cave. Da diese Höhle nach ein paar Metern stockfinster ist, rüsteten wir uns mit Stirnlampen aus und stiefelten los. Obwohl die Wege noch beschwerlicher mit meinen Schuhen waren, hatte ich einen riesen Spaß. Wir kletterten viel und mussten streckenweise sogar schwimmen. Die Stellen, an denen die Anderen fast verzweifelt wären, fand ich am aufregendsten. Unzählige Fledermäuse, Grillen, Fische und Spinnen mit leuchtenden Augen waren unsere Weggefährten. An einer Stelle bat uns der Guide die Stirnlampen auszumachen: und es war stockfinster. So eine Dunkelheit habe ich in meinem Leben noch nicht erlebt. Selbst wenn man sich angestrengt hat konnte man rein gar nichts erkennen.

    6 Kilometer und 14.000 Schritte später setzten wir uns nach einem sehr langen Tag erschöpft ins Boot und fuhren zurück. Heute Nacht können wir definitiv gut schlafen.
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  • Day26

    Letzter Tag in Khao Sok

    February 19, 2019 in Thailand ⋅ 🌙 27 °C

    Heute hab ich an einer Tour zum Cheow-Lan-See teilgenommen. Um 8:30 Uhr gings los. Um 10:00 Uhr waren wir am See und sind dort mit einem Longtailboot zum Wahrzeichen des Sees, den drei Felsen (hab den richtigen Namen wieder vergessen😅) und anschließend zu den Floating Bungalows gefahren, wo es erst mal Mittagessen gab. Danach sind wir zu einer Höhle gewandert, durch die wir dann auch durch sind - das einzige Licht waren unsere Stirnlampen. Teilweise mussten wir schwimmen. Danach ging es zurück zu den Bungalows. Dort hatten wir eine halbe Stunde frei, in der wir schwimmen konnten. Nachdem es dann noch Obst gab, ging es wieder zurück zur Unterkunft. Die Tour war einfach großartig (bis auf den Zeitpunkt, an dem unser Guide versucht hat eine Vogelspinne aus ihrem Versteck zu locken...) und wir haben viel gesehen, auch von der Tierwelt.😍🦋🦎🤸‍♀️Read more

  • Day10

    Nationalpark Khao Sok Tag 2

    January 15 in Thailand ⋅ ☀️ 31 °C

    Heute ging es nach den gestrigen Anstrengungen etwas entspannter zu. Wir haben eine Bambusfloßfahrt gemacht auf dem Fluss Sok. Und sogar endlich Schlangen gesehen. (Tobias fand es etwas traurig, das wir am Vortag keine gesehen hatten. Ich fande es nicht schlimm das dem so war. 🤷‍♀️) Alle die wir gesehen haben als Knäuel auf den Bäumen seitlich des Flusses geschlafen. Aber so war es mir wesentlich lieber als wache Schlangen. 🐍😅
    Nachdem uns noch ein Kaffee und ein Tee in einem frischen Bambus stamm und auch das Wasser dafür in einem Bambusrohr erhitzt wurde, ging es weiter zum Rachabrapha-Stausee. Er wurde 1982 gebaut und hat eine Erzeugungsleistung von 240 MW. Der durch den Damm entstandene See, bringt es auf eine Größe von etwa 162 km². Durch die dortige Geländeform mit den steil aufragende Kalksteinberge bildeten sich bei der Überflutung über 100 Inseln. Sehr beeindruckend ist auch die gefingerte Form des Sees. Es gibt auch die Möglichkeit einige Bootsausflüge auf dem See zu machen. Wir haben jedoch nur vom Aussichtspunkt einen kleinen Überblick vom Staussee und Staudamm gemacht. 🙃
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You might also know this place by the following names:

Ban Chiao Lan, บ้านเชี่ยวหลาน

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