Thailand
Changwat Ubon Ratchathani

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Travelers at this place
    • Day 17

      40 Masseurinnen !

      December 20, 2022 in Thailand ⋅ ⛅ 25 °C

      Am Nachmittag wenden wir unserer Lieblingsbeschäftigung zu - dem Massieren lassen.

      Wir fahren ins gut bewertete Garden House Thai Massage. Diesmal werden wir einem kleinen Raum auf relativ dünnen Matten behandelt ( mein Hintern schläft ein 😏).

      Mein Masseurin ist top, ihre Griffe sitzen. An meiner neuralgischen Stelle dem Hals/Nacken werde ich langsam und mit stetig ansteigendem Druck bis zur Schmerzgrenze gedehnt. Ich möchte schreien, aber ich weiss dass es gut tut 😨.

      Diese Massage-Praxis ist alles andere als klein. 40 !! Masseurinnen behandeln Kunden am Laumeter 💆‍♀️💆‍♀️💆‍♀️💆‍♀️💆💆💆‍♀️.

      Wir verspühren ein kleines Hüngerchen. Für kulinarische Abwechslung, bietet sich der naheliegende Night Market an. Jeder nach seinem Gusto sucht sich ein paar Leckereien aus - ob Suppe oder Spiesschen alles wir in Plastiksäcklein verpackt. Sicherlich hygienisch, jedoch fraglich wie gut das für die Umwelt ist.
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    • Day 17

      YUU ist cool

      December 20, 2022 in Thailand ⋅ ⛅ 25 °C

      Bei der Hotelauswahl gestern waren wir nicht so sicher ob es unseren Standard 🥳 erfüllt. Die Auswahl an guten Hotels in der Stadt ist ziemlich eingeschränkt.
      Online war das Yuu bereits ausgebucht, Tida aber hat mal schnell angerufen und noch ein Zimmer mit zwei Einzelbetten ergattert.

      Schon beim gestrigen Einchecken fällt uns die liebevolle Deko im Hotel und dem Restaurant auf. Es ist ein Art "french style" caffee mit Thai Flair kombiniert.

      Nicht nur die Deko ist hübsch, auch die Auswahl an Speisen ist unique.
      Das Portugiesische Rahmküchlein ist die Spezialität des Hauses. Aber auch der Apfelkrümmelkuchen ist ein Traum 🤤.

      Zur Feier des Tages werden wir am Abend eine Flasche Chateau Franc Couplet, einen leckeren Bordeaux 2016 kredenzen, der soviel kostet wie eine Übernachtung im Hotel 🤣. (Hotel ist für Schweizerverhältnisse sehr günstig).

      ... aber zuerst machen wir noch ein paar andere Sachen.
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    • Day 17

      kleiner Rundgang ums Hotel

      December 20, 2022 in Thailand ⋅ ⛅ 23 °C

      Zwei Sehenswürdigkeiten liegen ein Fussmarsch vom Hotel weg.
      Der historische Wat .... sieht nicht mehr so frisch aus und sollte dringend renoviert werden

      Im Park gibt es mehr zu sehen. Eine riesige Skulptur erzählt von der Geschichte das Königs als er in einen grossen Sturm geriet. Das Schiff sank, seine Gefolgschaft ertrank oder wurde von Seeungeheuern verspiesen.

      Doch der König gab nicht auf und schaffte es zu überleben.
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    • Day 16

      nach Ubon Rachatani

      December 19, 2022 in Thailand ⋅ ⛅ 26 °C

      Nachdem wir den paradiesisch anmutenden Garten des Bruders von Öng besichtigt haben, machen wir uns auf den Weg nach Ubon Rachatani.

      Pawin auch "B" genannt, Sohn von Tida, studiert an der Universität in Ubon. Wir haben ihn bereits zwei Mal getroffen in Surin. Hier ist seine "homebase" bei Ziehmutter Aranya. Zu dritt nehmen wir denWeg unter die Räder.

      Wir wollten eigentlich früher gehen, damit wir die Strecke bei Tageslicht zurücklegen können. Doch wie es so ist, noch dies und das und schliesslich wollen wir ja auch kein Stress 🌴🌴 ...

      Die Strasse ist oft zweispurig aber manchmal auch nur einspurig, zwischendurch Baustelle und Naturstrasse.

      Nach dem Eindämmern passiert es zwei Mal, dass Tida abbremsen muss, weil ein Verrückter beim Überholen auf unserer Spur entgegenkommt.

      Nicht geübten Fahrern würde ich davon abraten hier in der Nacht zu fahren. Die Anzahl von schlecht bis gar nicht beleuchteten Fahrzeugen ist gross, dazu kommen Hunde, die sich überall frei bewegen. Es ist Linksverkehr hier und die Regeln sind anders.

      Gegen 20Uhr schaffen wir es in die Stadt.
      Gleich gegeüber von der Uni verpflegen wir uns. Danach bringen wir B un seine Studentenbude. Zum Hotel ist es noch 30Minuten Fahrt. Ich hoffe die Unterkunft. einigermassen ok
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    • Day 79

      Sleepy Train

      November 18, 2022 in Thailand ⋅ ⛅ 29 °C

      Eine weitere Nacht im Zug. Diesmal besser vorbereitet, mit Snacks und Movie-Download.

      Und ich bin wieder in Bangkok...
      Unsere Reisepläne haben sich aufgrund äußerer Umstände bisschen geändert. Sobald mein Visum bestätigt wird, werde ich nach Vietnam fliegen und dort einen Monat alleine rumreisen, bevor ich Hali und Curly für Silvester in Malaysia wiedersehe.Read more

    • Day 19

      Fred Feuerstein

      December 22, 2022 in Thailand ⋅ ⛅ 26 °C

      Erstes Ziel ist der Riesengong und Tempel "Ban Dam" im Dorf Khong Chiam.
      Der Gong ist tatsächlich aus Blech gefertigt, ob er mit einem Riesenschlagstock einen Ton abgeben würde weiss ich nicht. Er wäre jedenfalls im Ultratief-Schallbereich 😅.

      Im "Untergeschoss" finden wir sechs Buddas, so wie ich meine mit weiblichen Brüsten. Tida aber meint, das spiele hier keine Rolle. Wir zünden Räucherstäbchen an und legen frische Blumen ab. Tida und Pawin knienen nieder und vollziehen verschiedene Rituale.

      Es ist schon heiss geworden, Zeit für die Mittagspause an einem schattigen Platz. Den finden wir im Peerada Riverview Restaurant.

      Mit Sicht auf den hier sehr breiten Mekong, ruhig wie ein See, geniessen wir das Mittagessen. Es gibt Laotisches Bier.
      Apfelküchlein aber ohne Apfel dafür mit Shrimp (schön knusprig 👍) ... und natürlich noch mehr.

      Unser zweites Tagesziel ist kein Tempel, sondern ein Ort, an dem Felsenmalereien gefunden wurden. Der Nationalpark Pha Taem.

      Fred Feuerstein war hier der Marketing-Chef. Man hat des Gefühl er fährt gleich mit seinem Stein-Buggy und Dino auf dem Rücksitz um die Ecke.

      Der Parkplatz mutet wie eine Mondlandschaft an, mit unserem PW versinken wir in den Schlaglöchern.

      Die Aussicht auf die umliegende Landschaft und den Mekong ist erhaben😯. Der Rundweg führt entlang ein Klippe, nichts für Leute mir Höhenangst.

      Es gibt einen Rundweg, der zu den originalen Malereien führt. Pawin und ich nehmen den Weg in der "Pampa" unter die Füsse. Ein bisschen abendteuerlich ist es bis wir endlich da sind. Suchen muss man die kleinen Kunstwerke am Fels. Aber ja sie sind schliesslich mehr als 6000 Jahre alt.
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    • Day 20

      Strom für die Klimaanlagen

      December 23, 2022 in Thailand ⋅ ⛅ 27 °C

      Nachdem wir im Orchid-Resort ein göttliches Frühstück (Müesli für mich 😇) genossen haben, gibt es noch etwas "remote work" zu erledigen. Der Internetzugriff ist ziemlich klapprig, aber es geht.

      Auf dem Rückweg nach Ubon Ratchatani zweigen wir ab bei Sirindhorn See. Einmal ist ein "Nature Skywalk" angeschrieben, eine ziemlich hübsche Anlage am See mit Erklärungen zur Stromgewinnung. In einiger Entfernung ist die offenbar grösste schwimmende Solaranlage der Welt auszumachen. So ein kilometerlanger Skywalk ist es zu meiner Enttäuschung aber nicht.

      Viele Busse besuchen den Ort, alle voll mit Primarschülern.

      Ein paar hundert Meter weiter ist der offizielle Eingang zum Sirindhorn-Damm. Auch hier eine schöne Parkanlage mit Restaurants und Spazierwegen. Weiter hinten soll's sogar einen Golfplatz geben.

      Nun ist es aber doch Zeit zum Mittagessen. Ein paar Kilometer weiter biegen wir ein nach "Klein-Pattaya". Mit übertriebenen Gesten versuchen ein Dutzend Einweiser 🖐✋️🖐🖐 unsere Gunst zu gewinnen. Tida steuert dahin wo uns niemand einweist.

      Sieht nach Massentourismus aus - zur Zeit aber offenbar keine Saison. Wenn man sich die ganzen schwimmenden Restaurant-Pontons und die Wassermotorräder mit angehängten Spass-Schläuchen voller Kinder wegdenkt wärs ganz schön am See.

      Während wir auf unser Essen warten, besuchen uns noch ein Losverkäufer und ein Insekten-Food-Anbieter. Tida kauft mal das Ameisenragout im Weinblatt o. so ähnlich. Also ich kann mich nicht überwinden, die Proteine so zu mir zunehmen 😬.
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    • Day 20

      Pizza medium size

      December 23, 2022 in Thailand ⋅ 🌙 24 °C

      Zurück in Ubon R. checken wir ein im Nartsiri Residence - das Yuu (s. früher) war ausgebucht. Das Hotel ist neu renoviert, alles ist mit Kunststein belegt. Der Boden ist hochglanz poliert und ich kann mit meinen Sandalen Schlittschuh laufen. Im 100m-Gang kommt mir das Lied von Mani Matter in den Sinn ... er isch vom Amt ufbote gsi 😉.

      Etwas später sind wir in der Massage. Naja, für mich hat's diesmal nicht gepasst. Also so darf es in unseren Praxen niemals werden!
      Ok der Gingertee war gut 😐.

      Mit etwas schlechter Laune möchte ich noch was Gutes tun für mich. Eine leckere Pizza würde mein Herz erwärmen 🥰.

      Da kommt doch the Pizza Compay gerade recht - die Profis !
      Tja soo schlecht ist es nicht. Aber was da als medium Pizza verkauft wird, ist bestenfalls ein Müsterli - megamini - ein grösseres Guetzli ! 🤣.
      Ich komme meiner Pflicht nach, Pawin aufzuklären wie gross ein normale Pizza in der Schweiz ist.

      Original since 2001 steht da gross ... war's vor 21 Jahren besser? Da sollte mal ein Italiener vorbeischauen! .... ok genug gefrotzelt für heute 🍀
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    • Day 71

      Wat Pa Phu Jom Kom, Kloster

      February 21, 2019 in Thailand ⋅ ☀️ 33 °C

      Nach einer letzten Absprache mit Ajan, er betonte nochmals das wir auf jeden Fall satt ankommen sollen, steigen wir in das Taxi welches uns zu den entlegene Kloster fährt. Das Kloster selbst liegt am Rande des Pha Taem National Parks, die Landschaft geht in Richtung Savanne mit viel offen liegenden Sandstein, teilweise nimmt das Gestein durch Wind und Erosion krude Formen an ( Pilz Berg, Donald Duck Fels). Das Kloster folgt den Lehren von Ajhan Chan( das ist nicht der Führer des hiesigen Klosters, nach 10 Jahren nehmen die Mönche den Namen Ajhan mit Pali Nachnamen an), da ich mich mit den unterschiedlichen Strömungen nicht auskenne fasse ich meinen subjektiven Eindruck so zusammen, bescheiden und zurückgezogen. Wir werden herzlich aufgenommen und werden im verhältnismäßig luxuriösen Gästehaus einquartiert, geschlafen wird auf Strohmatten, natürlich auf den Boden, das mache ich 2 Tage dann habe ich davon ziemliche Schmerzen im Gesäß... Davon komme ich auch nicht ins Nirvana, also lege ich mir eine Matratze auf den Boden. Unser Tagesablauf läuft folgendermaßen ab, 4 stehen wir auf, um 4:30 beginnen wir für ca. 45 Minuten zu meditieren. Danach wird die Küche vorbereitet (Geschirr einsortieren, eventuell mit Schnibbeln beginnen) parallel dazu wird gefegt, es wird im wesentlichen sehr viel gefegt und auf einmal sind Fegetechniken und die Beschaffenheit des Besens alltägliche Gesprächsthemen. Bis ca. 8 Uhr sind wir mit diesen Arbeiten beschäftigt. Um 6 geht einer von den Gästen mit den Mönchen in das Dorf um die Almosen der Bewohner entgegenzunehmen. Die Bewohner geben den Mönchen Reis und eine weitere Kleinigkeit in deren Schale, dieses Ritual ist für die Mönche Pflicht, zumindest hier. Der Bezug zum Volk wird damit bewahrt, es ist faszinierend zu sehen mit welchen Eifer Kinder, Erwachsene und Alte bereitwillig und mit Freuden geben. Nur davon können die Mönche und wir nicht leben, entweder hätten alle Skorbut oder Diabetes, hauptsächlich wird Sticky Rice, Süßigkeiten und Fruchtsäfte gereicht. Deswegen unterstützt Upin das Kloster, sie hilft seit 15 Jahren mit, steht dafür um 3 Uhr Nachts auf und fängt an zu kochen, bringt dann um 8 das Essen zum Kloster, hier werden noch ein paar weitere Speisen zubereitet und alles angerichtet. Um 8 wird eine Stunde mit den Mönchen meditiert. Frauen müssen dabei in der Küche bleiben, btw. es gibt keine weiblichen Mönche. Danach wird die einzige Mahlzeit am Tag verzehrt, aber natürlich nicht bevor Ajhan ein paar Worte gesprochen hat. Die ersten Tage habe ich wie von Sinnen gefressen und mich dann den Rest des Tages schlecht gefühlt, nach 3 Tagen hatte ich das richtige Maß gefunden ( ein paar Nüsse habe ich für den schlimmsten abendlichen Hunger eingeschmuggelt) Das Essen ist sehr abwechslungsreich, meistens vegetarisch, frisch (Favorit Soja mit Thai-Basilikum und Kokosmilch) Mor lässt immer tolle israelitische Gerichte einfließen (Humus, Challa). Nachdem der gewaltige Berg von Geschirr beseitigen ist, hat Ajhan unterschiedliche Arbeiten für uns, manchmal müssen Pflanzen gegossen werden, dann eine Feuersperre zwischen Feldern neu angelegt werden ( Hacken und Fegen), helfen Termitenverseuchtes Holz aus einer Hütte auszutauschen und manchmal auch so aufregende Sachen wie ein Flussbett ausfegen und den Sand weg schleppen. Aufregend ... Nichts ist hier wirklich aufregend, alles läuft seinen vorgeschrieben Pfad, jede Kleinigkeit wird von uns aufgesogen. Zb. ist durch die momentane Trockenphase der Fluss nahezu ausgetrocknet, es haben sich vereinzelte Tümpel gebildet, die Schar von Wasserbewohnern tümmelt sich nun auf engsten Platz und wurde von uns zu einen größeren Tümpel evakuiert. In der Regel ist die Arbeit um 13 Uhr geschafft, dann wird die Hitze unerträglich (bis zu 37°) und wir ziehen uns in schattige Ecken zurück. Um 17 Uhr versammeln wir uns zum Tee und meditieren anschließend ein letztes mal für 45 Minuten, im Anschluss daran wird auf Pali (die Sprache in der die meisten Buddhistischen Schriften verfasst wurden) Chants ( vergleichbar mit Kirchengesang) gesungen. Das ist nicht meins, ich lese derzeit die Übersetzungen auf den folgenden Seiten und manche Texte gefallen mir sehr gut. (Reflection on Impermanence). Bei manchen Anlässen geziemt es sich niederzuknien und mit den Kopf den Boden zu berühren, Ajahn sagte zu Beginn das westlich geprägte Leute damit ihre Probleme haben können, er hatte recht, aus nicht genauer definierbaren Gründen widerstrebt es Balan und mir diese Geste durchzuführen, also machen wir es nicht und es stört auch keinen. Nach ca. 7 Tagen kaufen wir mit Mor ein paar Sachen ein und geben dann diese den Mönchen die morgens ins Dorf trotten. Als wir am Straßenrand sitzen wird mir bewusst dass ich mich nicht daran erinnern kann für eine Woche kein Geld gebraucht zu haben. Ein Leben ohne Geld... verrückt. Der Fisch bemerkt das Wasser nicht indem er lebt, so oder so ähnlich geht ein Zitat von Ajhan Chan. Irgendwie zutreffend, nach 9 Tagen außerhalb des Wassers sehe ich mein Konsumverhalten, Erlebnisgier und meine grundsätzliche hedonistische Einstellung etwas kritischer. Bangkok wird das bestimmt wieder ganz schnell ändern.Read more

    You might also know this place by the following names:

    Changwat Ubon Ratchathani, Ubon Ratchathani, จังหวัดอุบลราชธานี

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