Thailand
Democracy Monument

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63 travelers at this place:

  • Day2

    One night in Bangkok

    October 10 in Thailand

    Bangkok hat mich wie erwartet mit schwüler Hitze über 30 Grad Celsius empfangen. Es ist eine unglaublich tolle Stadt mit vielen buddhistischen Tempeln, Tuktuks und Ständen mit Obst, Gegrilltem, Kokosnüssen etc. überall. Heute hab ich die 1. Kokosnuss meines Lebens getrunken; sehr empfehlenswert und erfrischend. Das Metrosystem ist auch sehr interessant: man erhält keine Papierfahrkarten sondern Münzen. Alles hier ist sehr billig. Leider hatte ich nur den heutigen Tag hier in Thailand, aber den wichtigsten Tempel Wat Phra Kaeo mit der riesen goldenen Buddhastatue hab ich besucht :) Buddhistische Tempel sind aufregend: viel Gold, viele Statuen und man muss die Schuhe ausziehen, Knie und Schultern bedecken....Read more

  • Day140

    Bangkok - Old and the new

    October 6 in Thailand

    We finish off out time in Bangkok with a visit to the amazing huge Chatuchuk weekend market. Actually we changed our plans to hang around a little longer to go, as the markets are amazing for shopping for anything and everything, and also a good chance to restock the wardrobe with some great different stuff.

    After seeing how much Bangkok has changed it was also quite nice to get in a bus which looks the same as 10 years ago, with ticket sellers giving the same little tickets from their cylindrical ticket money holders :)
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  • Day202

    One Week in Bangkok

    August 26 in Thailand

    Nach dem überschaulichen Bhutan führte uns die Reise in die quirlige Hauptstadt Thailands. Allein die Innenstadt zählt mit 8 Millionen 10 mal mehr Einwohner als ganz Bhutan. Bangkok gehört weltweit zu einer der meistbereisten Städte, ist sehr touristisch ausgelegt und, im Vergleich zu unseren zuletzt besuchten Städten, sehr modern. Hier trafen wir auch wieder auf die berühmten Fastfood Ketten, welche wir schon ein wenig vermisst hatten, nach knapp 3 Monaten. 😉🍔

    Wir nahmen es eher gemütlich während dem Besuch in Bangkok und erholten uns vom strengen Programm der vergangenen Wochen. Nichtsdestotrotz besuchten wir einige Sehenswürdigkeiten. Mit Christian (unserem Reiseberater von Bhutan) trafen wir uns in einer der vielen Rooftop Bars (Above Eleven) und genossen die wunderbare Aussicht bei einem Drink. Anschliessend gingen wir Thailändisch essen, leider nicht in der besagten Bar, da Christian mit den FlipFlops kein Zulass bekam. 🙈
    Der grosse Kaiserpalast, der Golden Mountain und einige kleine buddhistische Tempel haben wir zwar besichtigt, haben uns jedoch (nach den Eindrücken von Myanmar und Bhutan) nicht aus den Socken gehauen. Es war auch sehr auf die Touristen abgerichtet und verlor dadurch den religiösen Hintergrund ein wenig. Naja, immerhin war der Drink in der berühmten Khao San Road gut und wir amüsierten uns sehr ab dem heimischen Volk. Die Einladung zu einer Pingpong-Show von einem Ladyboy haben wir dankend abgelehnt.🧐
    Im Lumpini Park genoss Manu die Tierwelt für einmal alleine, da Leandra im Hotel eine Verkältung auskurierte. Den Chatuchak Wochenendmarkt besuchten wir dann gestern wieder gemeinsam. Beim besagten Markt soll es sich um den Grössten in ganz Asien handeln. Auch wir haben zugeschlagen und nochmals einige Souvenirs eingekauft.

    Nun freuen wir uns auf den langen Rückflug in die Schweiz, wo wir einige Wochen das gute Essen und die saubere Luft geniessen, bevor wir dann weiter nach Afrika gehen.
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  • Day217

    Bangkok, Thailand

    May 15, 2017 in Thailand

    Bangkok war also das erste Ziel meiner kleinen Thailandreise. Ich kam mitten in der Nacht an und fiel todmüde ins steinharte Hostelbett. Am nächsten Morgen startete ich meine Erkundungstour durch Bangkok. Mit dem Tuk Tuk fuhr ich ein paar Tempel und typische Foodmärkte an, was ziemlich cool war. Ich lernte einiges über den Buddhismus und die Kultur.
    Der thailändische Verkehr ist jedoch nichts für schwache Nerven kann ich sagen!
    Mein schöner Tag wurde jedoch davon zerstört, dass am Abend mein Handy geklaut wurde. Sowas ärgerliches!
    Das versaute mir meinen restlichen Bangkokaufenthalt ziemlich, trotzdem begab ich mich am nächsten Tag auf eine kleine Shoppingtour, um mich abzulenken.
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  • Day104

    Bangkok, Thailand

    July 5, 2015 in Thailand

    Terwijl Sabrina van Siem Reap naar Jakarta vliegt gaat Virgil op naar Bangkok. Op bezoek bij zijn vriend Romain die elkaar kennen van elkaar bezoeken in Parijs en in Amsterdam. De laatste keer in Bangkok was meer dan 15 jaar geleden en het is een stuk moderner geworden. Het is tegenwoordig ook een plek geworden waar iedereen in de wereld vandaan komt om tandheelkundig werk te laten doen. Sinds Virgil zijn kies is afgebroken in Vietnam wordt er kroon gezet tijdens dit bezoekje. Er worden geen tempels of iets anders toeristisch gedaan sinds we daar al een overdosis aan hebben gehad. Het is voornamelijk een ontspannen week waarin gekookt wordt, biertjes gedronken, marktjes afgegaan, cafetjes bezocht en van alles wordt gegeten ;) ..Read more

  • Day79

    Bangkok, Thailand

    March 3, 2015 in Thailand

    Two days in Bangkok went pretty fast. Nancy and I were a touch under the weather from our adventures abroad the first day so we hung around a modern toilet facility for the day. :-) We were fine the next day though and got a taste of how it feels to be in a city a little too small for the number of people that live in it. We toured the amazing Royal Palace with buildings right out of "The King and I". Each little temple or pagoda was a sight in itself but they were just one on top of the other to make a truly remarkable visit.
    The downside was we were carried along the street outside the palace to our bus not by our feet but just by the momentum of the mass of people pushing along the sidewalks. Fortunately we did not lose each other or our belongings and were able to see the rest of the this large modern city.
    The traffic congestion was bad as here it seems everybody has gone to cars unlike Ho Chi Minh City where they chose motorscooters. I imagine that the streets of Ho Chi Minh City would be just as bad if they had chosen cars or possibly worse. Then again Bangkok would probably seem easy to get around if they had encouraged scooters. The amazing thing was that there was little public transportation and not many people walk anywhere. They take cabs that are very cheap or camp out in the car on the congested streets.
    All in all a good time but there was a feeling that we missed our opportunity to see Bangkok when it was truly a Thai city and not a modern metropolis. Singapore next and Ali's "Birthday Week". We will be exhausted by the end of it.
    One of the pics is of the brightly colored tugs that pull barges along the river. Notice the fairly nice water homes in the background with electricity and Dish satellites.
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  • Day136

    Bangkok, Thailand

    April 5 in Thailand

    Nach 9 Stunden ereignislosen Jetstar-Fluges ohne Bordunterhaltung ist unser erster Eindruck von Thailand: heiß und feucht! Ok, nur für die 2 Sekunden bis in das klimatisierte Flughafengebäude, aber uns ist klar: wir werden schwitzen! Mit einem Zug voller Backpacker fahren wir Richtung Innenstadt und teilen uns mit einer Norwegerin das Taxi zum Hostel. Uns befällt ein bisschen das Gefühl, zurück in Südamerika zu sein: die Temperatur, viiiele Menschen die man nicht versteht, Verkaufsstände an den Straßen und wilder Verkehr. Ok, eins ist anders: im Hostel müssen wir die Schuhe vor der Türe lassen, zum ersten von vielen Malen in den nächsten Tagen! Ziel und Vorfreude Nummer eins nach den australischen Preisen und den vielen Pizzen, Supermarkt-Salaten und ähnlichem ist das thailändische Essen, das an jeder Ecke auf uns wartet. Wir ziehen deshalb los Richtung Khao San Road, Bangkoks Feiermeile, und probieren uns durch alles, was uns so über den Weg läuft: gebratener Reis, Pad Thai und Sticky Rice mit Mango und und und. Mit dem Gefühl, gut angekommen zu sein, schlendern wir mit wegen der schlaflosen Nacht zuvor langsam zufallenden Augen weiter über die Straße und schauen uns die in und vor den Bars feiernde Meute aus sicherer Entfernung an - morgen ist auch noch eine Nacht!
    Top ausgeschlafen schlemmen wir am nächsten Tag das Hostel-Frühstück (trocken Toast mit künstlich schmeckender Erdbeer-Marmelade) und spülen das ganze immerhin mit Fruchtsmoothies von der nächsten Ecke runter, bevor wir noch kurz unsere Wäsche in einer abenteuerlich aussehenden Straßenwäscherei abgeben. Dann reihen wir uns ein in endlose Schlangen chinesischer Touristen, die alle das gleiche Ziel haben: den großen Palastkomplex mit dutzenden Tempeln und Buddhas. Da wir uns im Gegensatz zu der bisherigen Reise wenig bis gar nicht informiert haben, müssen wir feststellen, dass für Tempelbesuche lange Hosen die adäquate Bekleidungsform zu sein scheinen! Wir erstehen deshalb kurzerhand zwei Schlabberhosen in Thai-Optik für je 1,50€ und sind mit dem Tragekomfort hochzufrieden. So ausgerüstet wird uns der Eintritt nicht länger verwehrt und wir können endlich die verschiedenen Tempel bestaunen - als Asien-Neulinge sehr beeindruckend!
    Da Leos Klamotten langsam alle auseinander fallen oder verloren gehen und Eric immer mal für gefälschte Trikots zu haben ist, ist unser nächstes Ziel einer der größten Märkte von Bangkok. Als wir durch dessen Gassen schlendern, finden wir leider nur Gartenzubebör: der Markt findet dummerweise hauptsächlich am Wochenende statt! Wir machen das beste aus der Situation: stattliche Mengen süße und herzhafte Knödel verdrücken... Auf dem Rückweg zum Hostel kommen wir durch Bangkoks Chinatown und staunen über all die Gewürze, Nahrungsmittel und anderen Schnickschnack, der in den nicht endenden Gassen angeboten wird.
    Und dann ist es auch schon Zeit fürs Vorglühen: zusammen mit drei Australiern trinken wir auf unserer Dachterasse Chang-Bier und ziehen dann los, um selbst Teil des Wahnsinns auf der Khao San Road zu werden! Die Nacht verfliegt und zurück bleiben die Eindrücke von mehr Bier, Straßenparty, geröstetem Skorpion, Lachgas aus Luftballons und dauerlächelnden Thai-Mädels (oder Boys?)...
    Nachdem unser Shoppingtrip am Vortag ins Wasser gefallen ist, nehmen wir am nächsten Morgen die Kanal-Fähre zu einem günstigen Einkaufscenter und sehen die Stadt dabei von einer anderen Seite. Auch diesmal hält sich der Erfolg in Grenzen: außer bei Erics neuer Sonnenbrille zeigen sich die Verkäufer erstaunlich wenig verhandlungsbereit! Wir verschieben das Ganze mental auf Thailands Norden und machen uns langsam auf den Weg zum Bahnhof, wo wir einen Nachtzug mit erstaunlich bequemen Stockbetten besteigen und dann tatsächlich fast bis Chiang Mai durchschlafen....
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  • Day194

    》Bangkok《

    August 13 in Thailand

    Nach 2h Fähre und ca. 12h Bus fahren kamen wir wieder zu unserem Startpunkt nach Bangkok.

    Hier in Bangkok haben wir uns vorgenommen zumal meinen Anzug abzuholen und dann noch zum größten Markt der Welt, dem Chatuchack Markt zu gehen und Abends beim Lebua Tower (bekannt aus dem Film Hangover) einen Besuch abzustatten.

    Man muss sagen der Schneider hat sein Wort gehalten und es ist tatsächlich ein passgenauer Anzug dabei entstanden. 😊

    Der Markt war nicht so weltbewegend ausser dass es der größte der Welt mit ca 15000 Ständen sein soll.

    Beim Lebua Tower ging es ca 65 Etagen hoch bis man eine Wahnsinns Aussicht genießen konnte, die meiner Meinung nach sogar besser als die vom Burj Khalifa ist. 🤗

    Nachts hieß es dann rein in den Flieger und zurück nach Deutschland. Wohlgemerkt einen Tag früher dank einer No Show Gebühr durch die Nichtteilnahme eines Fluges. 🤨

    Dafür hatten wir die Möglichkeit Familie und Freunde zu überraschen. 😁
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  • Day98

    Bangkok, The Palace of Siam

    March 22 in Thailand

    We went on an excursion into Bangkok to the Grand Palace. However, the real story today was the crowd. This palace-temple complex includes the former palace of the Kings of Siam. Built in the 1750’s it contains what I regard as the most beautiful building in the world. But, as I said, the real story today was the crowd.

    Our guide told us that ordinarily this temple receives on average 30,000 visitors each day. This morning the palace was closed to the public for the funeral of a member of the Thai royal family. So all of today’s visitors were dammed up at the gate until the grounds opened around 1:00 pm. I would be very surprised if there were only 30,000 there today. Kids were out of school today, and there had to be at least twice that number of people, all pushing into an area of maybe four acres.

    This mass of humanity was funneled into a ticket gate four lanes wide. It was at that point that we went from being a crowd and became a mob. I felt myself getting pushed harder and harder by the group of Chinese tourists behind me, so I just dug in my heels to stand my ground and to keep from pushing the folks in front of me. I took a quick glance behind me and saw that the guy who was pushing me was himself being pushed by the people behind him. I couldn’t resist the current of the stream. Had I not begun taking little baby steps, pushing into the people to my front, I would have toppled over, I would have fallen to the floor, and I would have been trampled by the mob. We were not just standing chest to back and shoulder to chest. We were PACKED shoulder to shoulder and chest to back, being carried along in a river of people, all jammed into an irresistible current. I took no photos because the pressure from the crowd against my arms prevented me from raising my camera. In the confusion a child lost his parents. Glenda, from whom I got separated in the crowd, snapped a quick picture with her iPhone. She saw an older woman near her being overcome by the heat and the force pushing us all together into a tightly packed mass. Glenda held her hand and made sure the woman did not fall. They became buddies for the afternoon. Everyone started getting a bit tense. Some folks started trying to turn around and go back to the street which we had just left, but there was no swimming against this riptide. It didn’t help when a young Chinese girl just to my right, who didn’t seem to be experiencing any distress greater than the rest of us, issued a melodramatic, blood-curdling scream. I felt the crowd tense up, it got noisy and I felt that things were getting dangerous. People started pushing, and pushing back, all around me. I kept repeating in a fairly loud but soothing voice, in the best Mandarin I could muster, “Everything is all right. Let’s just take it easy and we’ll all get through.” The folks around me looked surprised that this foreigner was speaking their language. I think they were shocked, and things did ease off just a touch.

    Just enough.

    The Chinese around me calmed down a bit, and although we were still caught in an inexorable stream, at least we were now moving more or less calmly. With the pressure of the crowd, our group from bus #2 got all stretched out in the stream. After maybe fifteen minutes we got through the ticket gate, reversed the spaghettification of our group, collected our members, our composure and our thoughts, and formed up around our guide in a place wide enough to allow us to relax for a moment.

    With the danger over, we began to explore the complex. The hordes of tourists did prevent us from spending as much time as we would like in this extraordinarily beautiful place, though. The first temple we saw contained the so-called emerald Buddha, a national symbol of Thailand, clothed in his golden robes. Then we glimpsed, looking over 500 heads, the almost unbelievable glory of the middle court. The Chakri Maha Prasat, built by King Rama V in the nineteenth century, is the most successful fusion of neoclassical and oriental architectural styles ever attempted. It is glorious beyond description, and no photograph can do it justice.

    Despite the difficulties of today’s excursion, however, seeing these unimaginably beautiful structures was well worth the inconvenience. We just hope to come again when things are not so crowded to enjoy at greater length the splendor of this ancient and mysterious kingdom.

    Special thanks today to our guide, a Thai woman named Lucky, who kept us together and safe, and lived up to her name.
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  • Day183

    Bangkok

    June 17, 2015 in Thailand

    A mix of modern and historic, crazy and relaxing, beautiful and disturbing - this city is definitely worth a visit!

    We visited lots of temples like the Golden Mountain ("Wat Saket"), an ancient Buddhist temple on a steep artificial hill topped with a gold chedi, plus sweeping views. We visited lots of beautiful parks and tried the local street food (nice breakfast soups and vegetables:). We even tried some of the fried insects... ;D

    We really enjoyed our evening visiting the Scala Movie Theatre, a beautiful place to watch a movie! It greets you with a huge domed ceiling, ornately decorated with large art deco bronzed flowers. There are double circular staircases, winding up to the second floor under a massive chandelier that hangs from the high ceiling to just above head height... We watched Jurassic World - haha that was funny :D

    I did not see much of the nightlife, but I do not think I missed out on too much. There is all sorts of entertainment though.. from those famous "pingpong shows" to streets full of pubs, clubs and bars.

    Bangkok has such a diversity of things to do, anyone can definitely find the right thing for themselves and their friends!
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You might also know this place by the following names:

Democracy Monument, อนุสาวรีย์ประชาธิปไตย

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