United Kingdom
Aberdeenshire

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43 travelers at this place:

  • Day4

    River Dee, Spittal of Glenmuick

    July 2 in the United Kingdom

    Nach ca 1,5 Stunden Fahrt entlang der fantastischen Natur Schottlands mit all seinen Bergen und Tälern, kleinen Flüssen, bewaldeten Bergspitzen und den unfassbar engen und sich wild windenden Straßen erreichten wir mitten im Nirgendwo das Straßenende. Aber nicht Loch Muick, den wir eigentlich gesucht haben. Stattdessen jedoch folgten wir fast den halben Weg einem kleinen, flachen Flüsschen, River Dee und dieser war dann für unsere Bedürfnisse bestens geeignet. Wir parkten am Straßenrand und genossen erstmal die Aussicht. Das Flüsschen schlengelte sich wild durch ein Tal, wir waren eingerahmt von Bergen und dichten, dunklen Nadelwäldern. Wir liefen mit unseren sieben Sachen ein Stückchen bis zum Fluss und mussten feststellen, trockenen Fußes kommen wir da nicht rüber. Also Schuhe aus und an der flachsten Stelle barfuß durch die unerwartet warmen Fluten. Auf der anderen Seite, mit respektvollem Abstand zum Wald, fanden wir den nahezu perfekten Ort. 5m zum Wasser, 20m zum Wald.
    Wir wurden zwar fast von den Mücken und den hier heimischen und am meisten gefürchteten Midges aufgefressen aber ein Lagerfeuer am Wasser und eine leichte Brise, machten es etwas erträglicher. Wir kochten uns ein kleines Abendbrot und erschraken bei einem Blick auf die Uhr. Mitternacht und noch fast taghell. So weit oben im Norden geht die Sonne nie richtig unter, man kann die ganze Nacht auch ohne Taschenlampe noch zurechtfinden.
    Jetzt aber schnell ab ins Zelt, die nervigen Insekten schlafen scheinbar auch schon, na dann gute Nacht!
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  • Day4

    Dunnotar Castle

    July 2 in the United Kingdom

    Ursprünglich wollten wir uns eine Abbeyruine in St. Andrews ansehen, doch als wir in dem kleinen aber wirklich sehr hübschen, typisch britischen Ort mit den alten Backsteinhäusern und kleinen verwinkelten Straßen ankamen, waren wir etwas enttäuscht. Die Ruine wurde von der Stadt als Park genutzt, war völlig überlaufen und Hunde waren verboten. Baloo konnten wir aber wegen der Hitze nicht im Auto lassen, also stiegen wir kurzerhand wieder ein und fuhren schnurstracks zum Dunnotar Castle...wohlweißlich, dass auch dieses Schloss seine Pforten für uns bald schließen könnte. Nach St. Andrews brauchten wir schon etwa 1,5h, zum Dunnotar Castle würde es noch einmal die selbe Zeit sein.
    Um 16:30 kamen wir dort an und hatten Glück, das Schloss schließt seine Zugbrücke erst um 18 Uhr. Auch dieses Schloss steht direkt an der Steilküste auf einem riesigen Felsvorsprung quasi mitten im Wasser. Um dort hin zu gelangen, muss man ersteinmal viele steile Stufen an der Festlandseite der Felseb hinunter gehen, um dann erneut viele Stufen auf der Felsenschlossseite wieder hinauf zu steigen.
    Auf halben Weg bogen wir noch kurz links ab, dort führte ein inoffizieller Trampelpfad direkt zum Wasser und für Baloo gab es kein Halten mehr. Die kleine Wasserratte überschlug sich fast vor Freude über das kühle Nass und Lea und ich turnten auf den Steinen und Felsen herum um machten Fotos von der faszinierenden Umgebung.
    Die Schließzeiten im Nacken erkundeten wir dann doch auch das Castle von innen und genossen die Gedanken an die Vorstellung, wie es sich hier wohl gelebt haben muss.
    Pünktlich um 17:50 hatten wir alles gesehen und überlegten bereits, wo wir unser nächstes Lager aufschlagen wollen, denn bis Loch Rannoch war es für die fortgeschrittene Uhrzeit doch etwas zu weit. Also suchten wir auf der Landkarte nach einem kleinen See zwischen Dunnotar und Loch Rannoch.
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  • Day15

    Scotland ... here we come

    August 7, 2017 in the United Kingdom

    It's time to leave Murton [near Newcastle in the North of England] and to take a quick five day tour around Scotland. I said to Mary "let's leave at 10:30". So we hit the road at 11:35, not bad considering.

    Driving through Newcastle is not the easiest thing to do, there are many ways to go - I wanted on the A1 to follow the coast, our Sat Nav wanted to go another way - the quickest. Ignoring "her", we found our way onto the A1 for a beautiful drive up the coast past Banburgh and Lindisfarne especially.

    We stopped at Berwick, near the Scottish border for lunch. Mary had "Coronation Chicken" sandwiches- they looked good. Berwick is a pretty town, the old part protected by an ancient wall with lots of bridges and a picturesque port.

    I wasn't looking forward to driving around Edingburgh - lots of traffic.There were queues on the ring road and the Forth Road Bridge. However, once we crossed the bridge and headed up the coast we had the best road for our trip so far - even got to drive under a rainbow!

    Very surprised at the cost of staying in the little coastal village of Portlethem - which we only booked yesterday. A king size room with ensuite, our dinner and breakfast, two large beers [Lia Fail], two top chef single malts [Garioch & Bunnahabhain], two top shelf Gins, all for £104 [you know] ...

    We played a game of darts - Australia Versus France - with the Scotts as umpires. Of course Australia won - it was great fun, much laughing and a reason for another drink or two.

    Tomorrow we travel to Skye through the Scottish Highlands.
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  • Day11

    God save the queen

    July 11 in the United Kingdom

    Im östlichen Teil des Cairngorm liegt Balmoral mit dem gleichnamigen Castle. Dort residiert die britische Königin, wenn sie Schottland besucht. Falls sie gerade mal nicht da ist, dürfen die Normalsterblichen das Gelände besuchen, nicht aber das Schloss.
    Und das taten wir, wenn auch bei strömendem Regen. Ein wirklich schönes Schloss, wie aus dem Märchen - und ab und zu wohnt da sogar eine echte Königin!
    Dunnottar Castle, südlich von Aberdeen, liegt auf einer Landzunge in der Nordsee. Das Schloss spielte in der schottischen Geschichte durchaus seine Rolle, ist jedoch seit dem 17. Jahrhundert nicht mehr in Nutzung. Die Ruine liegt sehr malerisch und ist eine der schönsten in Schottland. Ihr statteten wir den letzten Besuch des Tages ab, bevor wir nach Aberdeen weiterfuhren.
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  • Day17

    Day 17 - Cairngorms Mountains - Part 1

    July 4, 2016 in the United Kingdom

    Because of the skill and agility Bogey demonstrated during the introductory/evaluation ride the Bear took us on the previous day, he decided we were able to take on a challenging ride deep into a remote area of the Cairngorms mountains, Glen Feshie. We rode to forests and glens only accessible by riding through several miles of technical single-track trails. It was an extremely tough day and tested both our physical endurance (we ended up riding about 30 miles through wild, rough trails) and our mental toughness (we both crashed a few times). From the pictures, you’ll notice that we crossed a few rivers, including having to ford the River Feshie. We got wet, muddy and even acquired a few bruises and scrapes, but the reward was the unsurpassed beauty of the wild Scottish highlands.Read more

  • Day11

    Ein Leuchturm auf einer Burg

    August 20, 2017 in the United Kingdom

    Kinnaird Head, Lighthouse

    Joachim: Heute morgen waren wir im Leuchtturm Museum und dann den Leuchtturm besichtigen. Einer der ungewöhnlichsten Leuchttürme der Welt. War früher eine Burg und ein Turm ist dann 1787 zum Leuchtturm umgebaut worden. Hatten dort eine Führung die super interessant war. Vorne auf dem Felsen befindet sich auch ein Nebelhorn, Reichweite über 20 Seemeilen.

    Ann: Der Tag heute war wieder sehr beeindruckend, diesmal ganz anderes .....ich wollte als Kind gerne Leuchtturmwärterin werden, heute habe ich verstanden das diese Arbeit sehr viel mehr beinhaltet als ein bisschen Licht machen. Es ist eine sehr harte körperlicher Arbeit, zu der man auch noch viel technisches und handwerkliches geschickt braucht. Außerdem muss man körperlich top fit sein. Alles Vorraussetzungen die ich nicht mit bringe.
    Das Leben auf einem Leuchtturm konnte auch sehr einsam sein und wenn man Pech hatte und das Wetter über Wochen schlecht blieb, musste man schon mal ein bisschen länger bleiben, bis man wieder abgeholt wurde. So haben wir erfahren das auf den Orkney Inseln ein Wärter ganze 14 Wochen ausharren musste ....Essen und vor allem Wasser waren da sehr knapp.
    Ich bleibe dann doch lieber auf dem trockenen und schaue mir die blinkenden Lichter nur an.
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  • Day9

    Stellplatz an der "Harbour Bar"

    August 18, 2017 in the United Kingdom

    Joachim: Zuerst St.Andrews Castle (Castle No.2) und dann die Abbey, wirklich Wahnsinn, war mal richtig groß die Abbey.
    Nachdem wir aus der Stadt raus sind gab es auf der rechten Seite ein Farmhaus, lecker eingekauft: Brot und Chilli Jam, super lecker. Dort gab es auch ein Stall aus großen Kisten, hergemacht als Restaurant, sah sehr schön aus.
    Dann an der Küste entlang nach Arbroath Abbey, auch sehr schön. Einen Stellplatz haben wir in Gourdon gefunden, direkt am Hafen, sehr urig.
    Waren dann lecker Fisch essen und in der Harbour Bar noch ein Ale trinken.
    Heute " nur" 89 km gefahren, bis heute Abend hat es mehr oder weniger geregnet.

    Ann: Ja und jetzt, nachdem wir uns das Wetter schön getrunken haben, klart es auf. Ich hoffe, es bleibt morgen so, denn dann wollen wir mit dem Castel Trail so richtig anfangen. Heute haben wir in St. Andrews eine Hochzeit gesehen, lustig, die Männer alle ganz schick mit ihren Schottenröcken und Socken, Schuhen, Hemd und Schnallen, die Frauen ganz normale Abendkleider, die Braut in einem schlichten Cremefarbenen Kleid. Anscheinend dürfen hier die Frauen den Männern nicht die Show stehlen.
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  • Day10

    Sandhaven

    August 19, 2017 in the United Kingdom

    Joachim: Das war ein toller Tag, 7 Castle gesehen und 1 war schon zu. 210km gefahren und 10 km gelaufen. Jetzt stehen wir direkt am Meer, Traumhaft.

    Ann: Heute war das Wetter viel besser, zwar kalt und geregnet hat es auch aber es gab auch Sonne. Nun kann ich langsam die Menschen verstehen. Immer wenn es ein recht sonniger Tag war rufen sie:"Amazing what a wonderfull day"!!! Am Anfang dachte ich immer sie übertreiben, aber bei soviel Regen ist es wirklich wonderfull wenn die Sonne scheint. Ansonsten sind wir wieder durch tolle Landschaften gefahren, in der Sonne leuchten die Farben sehr intensiv. Auch kann der Blick weit übers Land gehen ...es ist ein weites herrliches Land. Und wenn man so über den grünen Rasen geht, dann ist das als wenn man auf Wolken geht, so weicht und saftig ist er. Es ist dann eher ein schreiten wie ein gehen. Sehr erhaben 👸🏼Read more

You might also know this place by the following names:

Aberdeenshire, ABD, أبردينشاير, Абърдийншър, Siorrachd Obar Dheathain, Абердиншир, Swydd Aberdeen, ابردین‌شیر, Contae Obar Deathain, Coontae Aberdon, Աբերդինշիր, アバディーンシャー, 애버딘셔 주, Aberdonensis, Aberdynšyras, ابردین شائر, Aiberdeenshire, 阿伯丁郡

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