United States
Atlantic Heights

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Travelers at this place
    • Day17

      Skuriller erster Tag in Miami

      February 23 in the United States ⋅ ☀️ 24 °C

      Nachdem unser Tag schon um 3:15 begonnen hat, sind wir mittlerweile in einem Hostel fast direkt am Ocean Drive in Miami gelandet. An der Rezeption wurde uns gleich gesagt, dass hier nur Gras geraucht wird, keine "Normalo" Zigaretten. 😅
      Nachdem wir Wasser in einem Mini-Supermarkt kaufen wollten, hats uns gleich auf den Boden der Tatsachen geschmissen. Fucking 10 Dollar für 2x 1.5l normales Wasser 💲💵🤯 im Hostel kostet übrigens ein Bier 9USD, ein Glas Wein 14 USD 🧐
      Direkt vorm Supermarkt wurde gleich jemand in Handschellen abgeführt - alles in allem ein sehr positiver erster Eindruck 🙈

      Gerade sitzen wir am Ocean Drive und versuchen uns in der Happy Hour zu betrinken. Ein Porno-Polizist, der wie eine Mischung aus Borat & Jesus aussieht, hat uns angesprochen und meinte - nachdem er erfragt hat in welchem "Hotel" wir unterkommen - dass das wohl eine schwierige Gegend wäre 😂🙉 Naja, vor uns steht gerade ein hüpfendes Gangsterauto & wir amüsieren uns köstlich auf Kosten der Vorbeigehenden und -fahrenden. 😅
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      Traveler

      Habt viel Spaß in Florida, und passt gut auf euch auf!

      2/24/22Reply
      Traveler

      Ja, das ist Miami, bleibt am Abend zusammen und genießt die schrägen Leite dort!

      2/24/22Reply
      Pia Resch

      Danke machen wir 😊 wir empfindens eigentlich auch nicht als unsicher - das hat nur der Polizist gesagt, warum auch immer 😅

      2/24/22Reply
      2 more comments
       
    • Day4

      Cruise Day 😊👋

      January 17 in the United States ⋅ ☀️ 22 °C

      Departure day arrived. Yeah!
      The link below explains my 132-day adventure (if all goes well 🤞)
      https://www.cruisecritic.com/news/6467/#
      Pics are me with my 1st glass of champagne, and then another pic 4 glasses later. 🥂 😂
      やっと出港日☺️
      僕の132日間の旅先は上記のURL にて説明と地図があります。(まぁ、上手くいけば132日間になりますよね)
      写真は最初の一杯目のシャンパンを飲ん だ時に写った写真、とその4杯目を飲んだ後に写った写真です。 🥂 😂
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    • Day3

      Next-day Breakfast 🍳

      January 16 in the United States ⋅ ⛅ 24 °C

      The day after the shot, with sore arm and drowsy feeling, I ate a comfort-food breakfast at the hotel. I just love eggs Benedict.
      ワクチン接種後の翌日の朝食に(気分が少しだるくて、腕が少し痛きながら)僕の大好きで食べてホッとするエッグ・ベネディクトが食べられました。
      気分が良くなりました!
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    • Day2

      Booster shot day 👍

      January 15 in the United States ⋅ ☀️ 20 °C

      After 2 Moderna vaccinations, the booster was Pfizer, my choice, given by Miami-Dade County at a public parking garage. Culture shock! 😱No fancy medical facility like in Japan. 😅
      モデルナの2回ワクチン接種後、3回目のワクチン接種にファイザーを自由に選びました。凄いカルチャーショック😱
      日本ではワクチン接種会場はだいたい医療施設内などの割と綺麗な場所ですが、今回はワクチン接種会場はビルの駐車場でした。😅
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    • Day116

      Einreise USA - als Miami ins Wasser fiel

      June 2 in the United States ⋅ ⛅ 28 °C

      Nach rund 4 Monaten Südamerika heißt es nun Abschied nehmen. Und der wurde uns gar nicht mal so einfach gemacht.

      Am letzten Tag in Palomino fand noch einmal ein großer Stromausfall statt, der dazu führte, dass wir unser letztes Bargeld für das bereits bestellte und gekochte Mittagessen aufbrauchen mussten. Somit hatten wir kein Bargeld mehr, um am nächsten Morgen in das nächste Dorf zu unserem Bus zu kommen, kein Bargeld um die bereits gewaschene Wäsche im Hostal zu bezahlen und überhaupt, so gar kein Bargeld mehr zu haben, ist doof.
      Also mussten wir wohl oder übel noch einmal mit dem Tuk-Tuk zu dem Geldautomaten und das Risiko in Kauf nehmen, dass dieser (wie es wohl regelmäßig der Fall ist) kein Geld ausspuckt. Dann hätten wir nicht nur kein Bargeld für die oben genannten Dinge, sondern auch kein Bargeld für den Mototaxi- Fahrer 🤯.
      Bei der Bank angekommen, warteten vor uns bereits 20 Menschen in einer Schlange und nach ca. 40 bangen Minuten des Wartens und 4 abgelehnten Kreditkarten, hatten wir dann endlich die Scheine in der Hand 😰😅.

      Den Tuk-Tuk Fahrer haben wir dann gleich für die Abholung am nächsten Morgen reserviert, damit wir den ersten Bus um 7 Uhr nach Barranquilla bekommen. Pünktlich um 6 Uhr ging es los, bis das Tuk-Tuk dann plötzlich den Geist aufgegeben hat 🤯. Unser Fahrer telefonierte kurz und eine Viertelstunde später kam ein neues Tuk-Tuk. Langsam wurde es aber zeitlich etwas knapp und als dann noch der Busticketverkäufer nicht verstehen wollte, wie er korrekt unsere Personaldaten aus dem Reisepass ins System eingeben sollte, war der Bus dann auch weg 🤨.
      Aber wir sind ja so gscheid, und haben genug Puffer in die Planung eingebaut 🤣, so dass wir mit dem nächsten Bus ohne weitere Probleme mittags in Barranquilla ankamen, wo wir dann auch noch rechtzeitig den von den USA zur Einreise geforderten negativen Corona-Test bekommen haben und so stand der Reise nach Miami nichts mehr im Weg.

      Am 02.06 ging es also dann am Flughafen Barranquilla los mit unzähligen Sicherheitschecks. Neben dem Esta-Antrag, mussten wir bereits am Check-In erst Photos und Fingerabdrücke abgeben, danach noch tausend Fragen zu unserer Herkunft, unserem geplanten Aufenthalt in den USA, dem Alter unserer Backpacks 🤷🏻‍♀️, unserer Ausreise aus den USA und vieles mehr beantworten. Als das alles geschafft war, wurden unsere Handgepäckstücke noch komplett auseinander genommen inkl. Geruchstest an der Packung Salz 😅, bis wir dann endlich im Flieger saßen. Nach knapp 3h Flugzeit landeten wir in Miami und trafen dort Edvan, der uns seinen Chrysler Minivan für 4 Wochen über eine Carsharing Seite zur Verfügung stellt. Auch in den USA sind die Preise für Mietwagen und Hotels derart angestiegen, dass wir zum Glück diese bezahlbare Option gefunden haben. In dem Minivan lassen sich alle hinteren Sitzreihen im Boden versenken und wir bekommen eine fast schon luxuriös große Schlaffläche 😍.

      Der erste Halt war daher Walmart, um uns mit dem nötigsten Campingequipment einzudecken. Auch wenn wir beide schon mehrmals in den USA waren, kamen wir hier doch wieder viel ins Staunen. Hier ist einfach alles 1-20 Nummern größer als in Deutschland, sei es das riesige Saure-Gurken-Glas, die Autos, Supermärkte und dazugehörige Parkplätze oder auch ziemlich viele Menschen 😅🙈. Das ist einfach immer wieder krass zu sehen.

      Nachdem wir das Auto campingfähig ausgestattet hatten, fuhren wir bei einem atemberaubenden Sonnenuntergang nach Miami Beach.
      Wir schlenderten noch über den Ocean’s Drive und ließen den Abend gemütlich ausklingen.

      Leider war für Freitag und Samstag ein Tropensturm vorhergesagt, der auch am Freitagmorgen nicht lange auf sich warten ließ und jegliche Aktivität im Freien unmöglich machte. Es schüttete einfach aus allen Löchern, die Straßen waren geflutet und auch zum Schlafen konnte bei den schwülen 30 Grad kein Fenster im Auto offen gelassen werden, ohne das Auto komplett nass werden zu lassen. Nach einer sehr verschwitzten Nacht entschieden wir daher, Miami auf dem Rückweg noch einmal ausgiebig zu besuchen und steuerten erstmal Fort Myers auf der anderen Seite des südlichen Florida-Fingers an - dort sollte der Sturm bereits vorüber sein!
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      Katrin Tischler

      traumhaft 😍

      6/8/22Reply
       
    • Day1

      Miami Heat - you can do it!

      September 6 in the United States ⋅ 🌙 28 °C

      Erster Halt in den Vereinigten Staaten von Amerika. Noch nicht einmal offiziellen Boden betreten und schon der erste Kontakt mit dem Gesetz. Wie ich in den kommenden Tagen unzählige Male hören und auf Werbeplakaten sehen sollte, dreht sich hier alles um den Slogan: „It‘s the law!“
      Nach zweistündigem Anstehen vor der Passkontrolle und der tatsächlichen Einreise in die USA, nachdem natürlich mein Flug in Havanna schon mit einundhalbstündiger Verspätung los geflogen ist, gab es meine Ein-Nordung ganz im Süden von Florida.
      Falls jemand jetzt erst eingestiegen ist, eine kurze aber sehr wichtige Information: Wir, Die Otternasen, sind am 07.08.2022 Deutscher fu**in Beachhandball Meister geworden!!!🦦😍🙌
      Wichtig deshalb, weil drei Tage später meine Reise losging und zu diesem Zeitpunkt noch nicht absehbar war, wann genau das Turnier beginnt und ob ich Wege finde, um daran teilzunehmen. Und ich hatte auf den letzten Drücker, wie soll’s auch anders sein, echt noch viel abzuhaken. Es ging zuerst in das Land der sehr begrenzten Möglichkeiten, Kuba. Viel beschriebenes Blatt: Kaum Strom, ergo kein Internet und was trotz Internet nicht möglich war: Auf amerikanischen Apps oder Homepages Buchungen abschließen. Also Ticketbuchung nicht möglich, die besten Flüge wurden aber schon mal rausgesucht.
      Zurück zum Land der unbegrenzten Möglichkeiten an meinen Flughafen. Alles läuft rund bis zu dem Zeitpunkt an dem der freundliche, aber in jedem Fall sehr korrekte, Officer der Boarder Patrol mich nach meinem Ausreiseticket fragt. Ich also meine Geschichte erzählt und er dann: „You need that, haven’t you read it?“ Ich nochmal versucht zu erklären und den Schrieb vom DHB gezeigt, der extra für mich angefertigt wurde - Vielen Dank nochmal für die schnelle und gute Verschriftlichung! Diesen Nachweis will er nicht sehen, es zählen nur die Flugtickets „It‘s the law!“ Also wird meine Wenigkeit am Rand geparkt und vom nächsten Officer in einen extra Raum geführt. Hat sich alles andere als gut angefühlt, daher immer an die Ausreisetickets denken. Das Ende vom Lied: Nach einem guten Gespräch und der Beantwortung verschiedenster Fragen muss ich mich bei der nächsten Einreise in die USA, um ein Visum bemühen. Was das genau heißt, muss ich in den kommenden Tagen klären. Eingeordnet wird das Ganze in „selbstverschuldet“ oder „meiner, kommt nicht wieder vor.“ Backpack auf den Rücken und ab ins Hostel zum Late-Check-in mitten in der Nacht.
      -Das war mal ein erster Halt-
      Es folgen schöne Tage am Miami Beach. Die Insel wird in allen Richtungen zu Fuß und mit dem Rad beackert. Erster Tag 12 Stunden „Wander-Bürki-Tour“ mit Zwischenstopp am Muscle-Beach South Miami. Da hat der kleine goldige Otter den Großen im Teich zu- und, das eine oder andere, abgeschaut. Zweiter Tag mit dem Fahrrad in Richtung Norden der Insel. Der Ausflugstag hat am Nachmittag ein abruptes Ende genommen, da es stürmte und aus allen Kübeln gegossen hat. Ab ins Hostel und die weitere Reise planen. Am letzten Tag in Miami haben sich die Ereignisse mal wieder überschlagen.
      In aller Kürze (auch weil ich hundsmüde im Greyhound-Bus sitze und schlafen will):
      - Check-Out
      - Strand
      - Zu Fuß in den Botanischen Garten
      - Mit dem Rad ins Wynwood-Künstler-Viertel
      - Zu Fuß zum Miami Marlins Spiel
      - Customer Service am Stadion, weil das gekaufte Ticket bestätigt, aber nicht per Email verschickt wurde -> Ergebnis: „It‘s the law!“, da Ticket nicht direkt bei den Marlins gekauft, kann nichts gemacht/ nicht geholfen werden
      - Neues Ticket erstanden und auf den Platz gesetzt
      - Sportveranstaltung genossen, Baseball immer noch nicht vollenz verstanden
      - 20 Uhr raus aus dem Stadion
      - Handy findet kein Signal für die mobilen Daten und in den umliegenden Läden kann ich mich nicht ins WLAN einwählen
      - PANIK
      - 1 Stunde Zeit, um ins Hostel zu kommen, da der Transfer zum Greyhound um 21:08 Uhr am Hostel abfährt
      - Handyakku auf 8% - wenn’s läuft, dann richtig
      - keine Chance einen Fahrdienst zu buchen, auf der Straße sind auch keine unterwegs und in den Supermärkten kann mir keiner beim Besorgen helfen, mit den Aussagen: „they don’t show up“ oder „there are now Taxis, Uber or Lyft drivers in this area“
      - Stresslevel am Maximum
      - You can do it - Mein Ziel, 7,2 Meilen und zu Fuß in 2 Stunden 25 Minuten erreichbar, entfernt
      - Fühlt sich an wie Handball Vorbereitung, f***, aber - You can do it
      - 4 Meilen, durch die unbekannten Straßen von Miami bei Nacht, in knapp 30 Minuten (Google Maps sagt 1 Stunde 17 Minuten zu Fuß), immer wieder in Gedanken und mit zunehmender Strecke laut vor mich hinbrababassierend - You can do it
      - Dann die Rettung
      - Venezolaner, Uber-Fahrer, Heilsbringer, Bester Mann,…sammelt mich ein, nachdem ich beinahe die gesamte Strecke, wie ein Irrer, mit den Armen herumfuchtele, um bemerkt und eingepackt zu werden
      - Fahrt zum Hostel
      - Backpack schnappen
      - Fahrt zum Greyhound Bahnhof
      - Ankunft 21:45 Uhr
      - Abfahrt 22:00 Uhr
      - You did it!
      - Spielraum: So ziemlich gar keiner -> Punktlandung
      - Bye bye Miami and welcome…
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      Traveler

      🙈💪

      Traveler

      Ach du meine Güte, das ist ja voll der Stress 🤪

      Traveler

      Ich finds besonders lustig ab PANIK 😂😂😂

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    • Day46

      Miami Beach

      February 9 in the United States ⋅ 🌧 19 °C

      Ein Besuch am Miami Beach darf natürlich bei unserem Städtetrip nicht fehlen. Buntes Treiben zeigt sich schon am Oceandrive, wo zahlreiche Bars und Restaurants im Art Deco Stil die Strasse säumen. Weiter am Strand findet man die typischen farbigen Security-Guard Häuschen. Ein spezieller und lustiger Abschluss unseres Tages war die Drag Show im "Palace" am Oceandrive.Read more

      Traveler

      wow😍

      2/12/22Reply
       
    • Day3

      Sehen und gesehen werden

      November 10, 2019 in the United States ⋅ ☀️ 25 °C

      Der Ocean Drive, der Inbegriff und das was alle mit Miami und Miami Beach verbinden. Eigentlich kennt jeder den Miami Beach und den berühmten Ocean Drive, daher darf er natürlich auch auf unserer Reise nicht fehlen.
      Bei traumhaft schönem Wetter schlenderten wir entlang der Promenade des Ocean Drive.

      Wer was von sich hält, präsentiert sich hier mit dem Untersatz seiner Wahl in der elendig langen Autoschlange zwischen Lebenskünstlern und Multimillionären.
      Für uns reichte es zu Fuß zu gehen und den Trubel und das "Sehen und Gesehen werden" so auf uns wirken zu lassen.
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    • Day83

      Hallo Welt! aus dem lebendigen Miami

      January 22 in the United States ⋅ ⛅ 24 °C

      Ich weiss, ich weiss…ich habe den Blog ein bisschen vernachlässigt die letzten Tage. Sorry for that!🙊

      Wir sind seit letzter Woche in Miami Beach und geniessen den Trubel, die Menschen, das Essen und die Stadt.

      Miami ist wunderbar kunterbunt und hat mit siner kulturellen Vielfalt so viel Charme, dass man es mögen muss (zumindest für uns😄). Viele Kubaner leben und arbeiten hier, deswegen ist es auch zweisprachig geprägt, Spanisch und Englisch. Die Stadt besteht aus vielen sehenswerten Vierteln wie zum Beispiel „little Havana“ wo sich, mitten in der Stadt, Hähne frei bewegen können und man sich wirklich ein bisschen wie in Kuba fühlt. Natürlich darf ein Mojito und ein kubanischer Kaffee (sehr süss und etwa dreimal stärker als unser Espresso) in einem Restaurant mit Live Musik nicht fehlen.

      Nachts pulsiert vor allem der Ocean Drive mit seinen diversen Restaurants, Bars und Clubs. Der Ocean Drive ist eine lange Strasse am Strand entlang, die sich fast bis zum Ende der Halbinsel erstreckt.

      Bis Dienstag geniessen wir noch das Miami Feeling danach geht‘s in den Süden nach Key-West dann über Fort Myers zurück nach Miami und von dort aus…you will see😉
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      Traveler

      Niiice! Gniessets wiiterhin fescht 🥰 Miami und Key West sy toll 🙌🏼😘

      1/22/22Reply
      travelbird

      Danke Inou❤️

      1/22/22Reply
      Traveler

      Hallo ihr Zwei sind schöne Bilder das hier sieht sehr gemütlich aus. Ganz schöne Bilder danke und weiterhin eine schöne Reise.

      1/22/22Reply
      travelbird

      Danke vielmals Grosspapi😀

      1/22/22Reply
      4 more comments
       
    • Day20

      Hangover-Tag

      February 26 in the United States ⋅ 🌙 23 °C

      Wir hatten gestern noch eine lustige Dancing-Partynacht in einem Freiluft Club am Miami Beach und fielen danach um halb 5 todmüde ins Bett. Mussten dann am Vormittag noch Hostel wechseln und haben dann natürlich doch kein Sightseeing gemacht, sondern uns einfach nur auf den Miami Beach geschmissen.🌞 Heut Abend wird also nur noch Johannas massiver Hangover auskuriert, gemütlich gelesen & die News über die Ukraine verfolgt 💔 🇺🇦Read more

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    Atlantic Heights

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