United States
KBGE-TV (Bellevue)

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Travelers at this place
    • Day108

      Seattle, Washington

      May 1 in the United States ⋅ ⛅ 14 °C

      I spent a wonderful day with my cousins in my beautiful hometown, where the sun came out in the afternoon and Mt. Rainier came out beautifully from the clouds.
      生まれ故郷の美しい街シアトルに14年ぶりに行きました。いとこ達に会いました。午後に晴れて、レーニア山がとても美しく雲の中から現れてきました。
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      Really great shot of Mt Rainier [TOB]

      5/2/22Reply
      Traveler

      We were lucky to get a good view of the mountain.

      5/2/22Reply

      Went to SEA four years ago n really enjoyed the city, wouldn’t mind going back there [TOB]

      5/2/22Reply
       
    • Day4

      Zu Besuch im Lumen Field Stadion

      August 15 in the United States ⋅ ☀️ 28 °C

      Der Pro Shop hatte endlich geöffnet, sodass unsere Shopping-Eskalation starten konnte. Wir sind nun beide im Besitz von On Fields - besser gesagt, hab ich nun endlich mein blaues DK Metcalf Trikot 😍. Wir verstauten unsere Errungenschaften schnell im Auto und gingen zum Startpunkt der Tour. Zwei eingefleischte Tour-Guides führten uns durch die besonderen Ebenen des Stadions. Dieses ist vor Erdbeben geschützt gebaut und hat unterschiedliche Abschnitte. Blicke in die Kabinen der Reporter und Spieler gehörten natürlich auch dazu. Da gestern ein Fußballspiel in dem Stadion stattfand (Seattle hat gegen Salt Lake City leider 1:2 verloren) und am 18.08. die Seahawks spielen, war ein ziemliches Gewusel überall. U. a. erhielt der Rasen neue Markierungen und durfte daher nicht betreten werden. Schade, aber nicht zu ändern. Wir haben sehr viele Eindrücke gewonnen, Neues erfahren und ein Gefühl für die schiere Größe dieses Stadions bekommen.Read more

      Wunderbare Eindrücke

      8/16/22Reply
       
    • Day141

      Erster Abend in Seattle

      September 1 in the United States ⋅ ☀️ 25 °C

      Die Fährfahrt von Bainbridge Island nach Seattle war einfach ein Traum! Bei Sonne pur hatte man einen perfekten Blick auf Seattle vom Wasser aus. Da hat man sich direkt gefühlt wie bei Gray’s Anatomy.😄 Die Space Needle und die Wolkenkratzer waren schon vom Weiten zu erkennen.
      In Downtown habe ich mich dann von Emily verabschiedet und mich auf den Weg zum Hostel gemacht. Das liegt im International District / Chinatown und war schnell zu Fuß zu erreichen.
      Ich habe mir erst einmal Infomaterial über Seattle zusammengesucht und Pläne für die nächsten Tage geschmiedet. Dann bin ich ein bisschen durch Chinatown gelaufen und habe mir Dumplings zum Abendessen geholt. In der Hostelküche habe ich beim Essen verschiedenste Leute kennengelernt, immer wieder interessant!
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      Traveler

      Nane und die große weite Welt 👍🏻❤️😘

      9/2/22Reply
       
    • Day4

      Sightseeing in Seattle

      August 15 in the United States ⋅ 🌙 22 °C

      Der Zeitunterschied lässt uns auch weiterhin sehr früh aufstehen und so waren wir bereits gegen 8 Uhr auf der Straße. Unser Auto parkten wir im Parkhaus direkt neben dem Lumen Field Stadion - die Heimat der Seattle Seahawks. An einer Seite des Stadions sind riesige Portraits von aktiven Spielern angebracht - beeindruckend und ungewohnt zugleich. Vorbei am noch geschlossenen Pro Shop erkundeten wir zu Fuß die noch nicht ganz aufgewachte Stadt. Es wird sehr viel gebaut und gleichzeitig sind die Straßen teilweise in einem sehr schlechten Zustand. Kein Wunder, dass einige Autos nur noch fahrende vier Räder mit Lenkrad und Sitz sind.
      Am Pier machten wir unsere Frühstückspause und beobachteten Einheimische sowie Tourist:innen. Viel war noch nicht los und die Sonne baute langsam ihre Kraft auf. Da wir zu 12:45 Uhr die Stadion Tour gebucht hatten, machten wir uns auf den Weg zurück.
      Anschließend machten wir uns auf den Weg zu Pike's Place, einem sich über mehrere Ebenen erstreckenden Markt mit vielen unterschiedlichen Ständen. Durch Zufall landeten wir in einer Ecke, wo super wenig los war und wir lecker essen konnten - Fish and Chips für mich und einen Pulled Beef Burger für Matthias.
      Während ich auf der Space Needle war, hatte Matthias unser Abendessen eingekauft. Wieder vereint wollten wir unsere Füße schonen und gingen zu einer Bushaltestelle. Da die Kasse im Bus defekt war, durften wir umsonst mitfahren.
      Unser Auto stand in dem Parkhaus noch an seinem Platz, mittlerweile jedoch ganz alleine, und brachte uns zurück in unsere Unterkunft.
      Insgesamt haben wir heute 17,9 km zu Fuß zurückgelegt - erschöpft, aber sehr glücklich gehen wir nun ins Bett.
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    • Day143

      Sightseeing in Seattle Teil 2

      September 3 in the United States ⋅ ⛅ 21 °C

      Georgia und ich haben uns nach dem Frühstück auf den Weg zum Pioneer Square gemacht. Dort wollten wir die Underground Tour mitmachen. Um die Wartezeit vorher noch zu nutzen, sind wir kurz am Wasser entlang gelaufen. Punkt Elf ging dann die Tour los, 90 super spannende Minuten! Das alte Seattle ist im Jahr 1889 fast komplett abgebrannt. Da die Straßen aufgrund der Meeresnähe immer total matschig waren, und die Infrastruktur des alten Seattle eine Katastrophe war, wurde beschlossen, die Stadt anzuheben. Um Zeit und Kosten zu sparen, hat man dazu einfach Steinwände auf die Straßen gebaut und diese mit Matsch gefüllt, sodass einige Straßen bis zu zehn Meter angehoben wurden. Die Wasserleitungen wurden direkt integriert und das Leben in Seattle deutlich besser. Neben den Straßen gab es dann erst noch die alten Fußwege, die vier Jahre lang nur mit Leitern zu erreichen waren, bis irgendwann Fußwege auf Straßenniveau gebaut wurden. Die Underground wurde dann hauptsächlich als Lagerfläche benutzt, bis es eine Rattenplage gab. Dann wurde sie asphaltiert und war erstmal nicht mehr zugänglich. Während der Prohibition war sie dann wieder heimlicher Umschlagplatz für Alkohol. Später wurden einige Teile der Underground durch Neubauten zerstört, bis durch Sightseeingtouren Unterschriften gesammelt wurden und die Underground denkmalgeschützt wurde. Auf jeden Fall eine super interessante Tour!
      Danach sind wir zum Pike Place Market gelaufen, einen riesigen Markt, der sowohl drinnen, als auch draußen stattfindet. Dort gibt es auch die sogenannte „Gumwall“, wo Millionen von Kaugummis an der Wand kleben. Auch wir haben uns natürlich verewigt. Außerdem gibt es in der Straße am Markt den ersten Starbucks der Welt. Nach einem kleinen Lunch vom Markt ging es dann zu Fuß weiter durch die Stadt nach Norden. Dabei sind wir an den Spheres und Headquarter von Amazon vorbeigekommen. Da Georgia die Space Needle noch nicht gesehen hatte, sind wir dort noch kurz hingelaufen und anschließend mit der Monorail, die in circa 8m Höhe zwischen den Hochhäusern entlang führt, wieder nach Downtown gefahren. Bei der Public Library haben wir einen Stop eingelegt, um uns die Architektur des Gebäudes anzugucken, auch sehr beeindruckend!
      Dann ging es zurück zum Hostel, wo ich ein bisschen unsere ersten Stops für den Roadtrip geplant habe. Wir haben heute während des Sightseeings nämlich unseren Mietwagen gebucht, erstmal nur bis San Francisco, da unser Kreditkartenlimit nicht mehr hergibt. Aber wir können ja etappenweise buchen und sparen dabei sogar ein bisschen, weil wir in der Stadt ja kein Auto brauchen.
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      Traveler

      So interessant, das alles über Seattle und seine Geschichte zu lesen!!! Gut, dass Du das hier alles festhältst. Das kann man sich ja gar nicht alles merken. Aber die Eindrücke und Gefühle, die bleiben im ❤️en. Ich wünsche Euch eine gute Weiterreise, gute Fahrt und weiterhin so viel Spannendes auf Eurer Route 🍀

      9/4/22Reply
       
    • Day35

      Planlos in Seattle

      October 15, 2019 in the United States ⋅ ⛅ 15 °C

      Die letzten beiden Tage waren wirklich super entspannt. Man hat keine großartigen "Must-Sees", die man abklappern kann/muss und kann sich einfach von der Stadtbisschen treiben lassen. Weil es den Tag zuvor so schön war, sind wir erneut im Viertel um den "pike place market" rumgeschlendert. Bevor wir allerdings dahin aufbrachen (etwa 14 Uhr), kam Vamshi bereits von Arbeit. Er war so verkatert, da war es für ihn nicht mehr auszuhalten. 😂
      Da wir ihn den Tag zuvor als Anhängsel hatten, sind wir etwas zügiger als normal durch den Markt und das Viertel gelaufen. 😅 Auch mit dem Fotografieren haben wir uns etwas zurückgehalten, und konnten uns so nochmal etwas mehr Zeit und alles genauer unter die Lupe nehmen. 😌 Wir verloren unser Herz an all die süßen Shops mit so viel liebevoll handgemachten Souvenirs.. Und verzweifelten wie üblich an der Tatsache, dass wir weder uns noch unseren Liebsten noch etwas mitbringen konnten. Wir waren schon bei dem Gedanken angekommen, ein Paket nach Hause zu schicken. Aber das würde alles nur zu teuer und wir konnten uns beherrschen. Daher blieb es wie üblich bei wunderschönen Postkarten. 😅

      Nach einer endlos scheinenden Suche nach etwas bezahlbarem zu essen (wir wurden schon etwas grumpy und irrten nur noch verzweifelt von Laden zu Laden😅), gönnten wir uns ein Sandwich für 12 Dollar, erfreuten uns an dem schönen Sonnenuntergang und unserem unfassbarem Glück mit dem bisherigen Wetter, tranken noch nen Kaffee und machten uns auf den Heimweg. Wir gingen noch mit Vamshi einkaufen (er wollte uns wieder nicht zahlen lassen.. unglaublich😅) und er kochte für uns. Ebenfalls unglaublich. Es war wirklich lecker (an deine indischen Kochkünste kommts aber dennoch nicht ran, Julchen😁). Als Puneeth von seinem Kampfsport-Training kam, wollten die Jungs um 21:30 noch mit uns Eis essen gehen. 😂 Wir fuhren mit dem Auto in ein Viertel, dessen Straßen bzw Bäume komplett mit Lichterketten behangen war! 🤩💫 Sind bisschen durchgedreht im Auto, aber da sie gestern Abend meinten wir könnten auch länger bleiben, können sie uns nicht ganz so kacke finden. 😂 Aber wir hatten Bennet bereits zugesagt. Treffen uns aber morgen abend nochmal in einer Bar.
      Nach dem Eis hielten wir noch an einem Spot mit einem wunderschönen Blick auf die Skyline. Bin so verliebt in diese Stadt. Ich glaube Montréal muss sich den ersten Platz dieser Reise mit Seattle teilen. 💘

      Gestern haben wir den halben Tag damit verbracht, uns einen Plan bzgl Auto und Unterkünfte für die nächste Woche zu machen. Wir treffen uns um 17:30 mit Bennet, unserem neuen Gastgeber, in der Innenstadt. Aufgrund seines Jobs darf er uns mit auf das höchste Gebäude der Stadt nehmen. 🤩 Dort essen/trinken wir was und fahren anschließend zu ihm. Er wohnt zwar etwas außerhalb, kann uns aber morgen früh mit Auto in der Stadt absetzen und abend wieder einsammeln. So haben wir noch einen kompletten Tag in dieser wunderbaren Stadt, bevor wir uns Freitag früh wieder ein Auto mieten und an der Küste entlang auf den Weg nach San Francisco machen. Die ersten beiden Nächte sind dort ebenfalls gesichert - dürfen bei jemandem nächtigen, der direkt in der Innenstadt wohnt - super schöne Aussicht und eigenes Zimmer inklusive. Sind sehr glücklich über unser Glück!😌

      Nachmittag sind wir noch etwas hier im Uni-Viertel rumspaziert, wenngleich etwas plan- und orientierungslos. Entschlossen uns dann doch, nochmal in das mit Lichterketten behangene Viertel Ballard zu fahren, und liefen zur Haltestelle. Als der Bus dann letztlich kam, stellten wir beide fest, dass wir grad eig so gar keine Muße haben ne halbe Std im Bus zu sitzen und liefen die selbe Strecke wieder zurück ins Uni-Viertel. 🤦‍♀️😅 Sehr lebendig da, im Grunde nur Studenten, sehr viele Geschäfte und Restaurants - jedes zweite ist quasi ein Thai oder Vietnamese, wodurch uns die Auswahl bzgl des Abendessens wesentlich erleichtert wurde.😅 War ungeheuer lecker, nom nom nom! Puml hatte seit Tagen Heißhunger auf Garnelen und war schon kurz davor sich ne Packung für 13 $ zu kaufen, kam dort dann aber endlich auf ihre Kosten. 😌
      Anschließend holten wir für uns alle Popcorn und schauten mit den Jungs noch nen Bollywoodfilm.😄 Überraschenderweise war der wirklich ganz gut und witzig, gar nicht so kitschig wie erwartet. 😁 Hatten wirklich tolle Tage hier. So großzügig die beiden. Wenngleich ich glaube, dass besonders Vamshi sich langsam etwas Druck macht mit seinem Single-Dasein und in der Couchsurfing-App vllt eine neue Möglichkeit sieht Mädels kennenzulernen. 😅
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      Traveler

      Schööööön 😄

      10/17/19Reply
      Traveler

      Ich wünsche euch eine tolle Fahrt nach San Francisco ! 😉😚 Und schön vorsichtig auf der Lombard Street, der verrücktesten Serpentinenstraße der Welt. 🤓😲

      10/17/19Reply
      Planlos ging der Plan los

      Jaaaaaa💘😌

      10/17/19Reply
      2 more comments
       
    • Day130

      Seattle

      September 4 in the United States ⋅ ⛅ 24 °C

      Am Morgen wirkt es leider so, als wären sie froh, dass wir wieder weiter fahren, denn es haben sich schon die nächsten Reisenden angemeldet und werden in ein paar Stunden ankommen. Eine ganz eigenartige Stimmung. Wir haben noch keine genauen Pläne für heute und brauchen Internet um zu recherchieren. Deshalb halten wir beim nächsten Supermarkt und schmieden Pläne. In Seattle gibt es nur einen einzigen Campingplatz und der ist eigentlich nur ein Parkplatz ca 30 Minuten außerhalb der Stadt. Wir entscheiden uns gegen den Campingplatz um 50 Dollar pro Nacht und fahren direkt in die Stadt und finden sogar Parkplätze ohne Kurzparkzone. Diese sind nicht nur gratis, sondern auch noch sehr zentral gelegen. Zum Glück ist noch etwas frei. Zur bekannten Space Needle geht man nur 15
      Minuten zu Fuß. Zuerst erkunden wir die nähere Umgebung und dann sehen wir uns die Space
      Needle aus der Nähe an. Die Distanzen sind überschaubar und daher erkunden wir die Stadt weiter zu Fuß. Zuerst gehen wir zum Olympic Sculpture Park. Dieser liegt am Meer. Entlang der Küste geht es weiter zum Cruise Terminal, zum Seattle Riesenrad und zum Pice Place Market. Der Markt hat leider schon geschlossen. Am Heimweg gönnen wir uns eine Pizza und ein Bier und genießen dann den restlichen Abend zu Hause im Bus.
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    • Day131

      Seattle die 2.

      September 5 in the United States ⋅ ☀️ 23 °C

      Heute ist Labor Day in Amerika. Ein großer Feiertag bevor hier die Schule wieder losgeht.
      Ausgeschlafen starten wir wieder zu Fuß Richtung Space Needle. Eigentlich wollen wir zuerst ins POP Museum, aber nachdem so schönes Wetter ist beschließen wir zuerst wieder zum Meer zu gehen und dann noch in die Richtung der großen Sportstadien zu marschieren. Beim T-Mobile Stadium, dem Heimatstadium der Seattle Mariners, des lokalen Baseballteams, sehen wir, dass heute ein Spiel stattfindet. Spontan beschließen wir uns das Spiel anzusehen. Die billigsten Tickets kosten nur 10 Dollar und wir bekommen noch 2 Karten. Vor dem Spiel gönnen wir uns noch typische Seattle Hot Dogs (ein normaler HotDog mit angebratenen Zwiebeln) und gehen dann ins Stadium. Wir haben
      beide keine Ahnung von Baseball und haben noch nie ein Spiel gesehen. Schnell googlen wir die Spielregeln, damit wir zumindest eine Grundahnung haben. Das Spiel ist leider nicht sehr spannend und am Ende gewinnen die Chicago White Sox, also die gegnerische Mannschaft. Fans erzählen uns, dass es normalerweise actionreicher und spannender bei einem Baseballspiel zu geht. Im Stadium
      herrscht trotzdem eine gute Stimmung und auch nachdem die Seattle Mariners verloren haben
      herrscht keine schlechte Stimmung. Langsam schlendern wir retour zu unserem rollenden Zuhause. Am Weg zurück schauen wir uns noch China Town und Downtown Seattle an. Wie schon in Vancouver und anderen großen Städten gibt es hier in Seattle wieder extrem viele Obdachlose und Drogensüchtige. Es wird auf offener Straße gedealt und auch die Drogen wie Heroin, Crystal Meth und Crack werden ohne größere Blöße mitten auf den Straßen konsumiert. Man hat aber als Tourist beim Vorbeigehen keinerlei Probleme dass man angepöbelt wird oder dergleichen. Ab und zu wird man um einen Dollar angeschnorrt, aber mit dem können wir ganz gut umgehen. Solange sich die Spaziergänge auf den Tag beschränken ist es ok, nachts würde es mit Sicherheit anders ausschauen. Wir bemerken aber, dass die Stadt insgesamt sehr dreckig ist und es kaum Mistkübel gibt. Auch
      öffentliche Toiletten sind Mangelware. Am Ende des Tages haben wir 16km zurückgelegt und fallen müde ins Bett. Ob wir eine Reiseempfehlung für Seattle abgeben können sind wir uns noch nicht so ganz sicher.
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    • Day132

      Seattle die 3.

      September 6 in the United States ⋅ ☀️ 24 °C

      Heute ist unser letzter Tag in Seattle. Wir möchten heute eine Underground Tour machen. Dafür
      marschieren wir ganz entspannt etwa 5km durch die Stadt. Rechtzeitig zum Tour Beginn um 10 Uhr kommen wir beim Ausgangspunkt der Tour an. Ein Teil von Seattle steht auf dem alten Seattle, welches einem großen Feuer zum Opfer fiel. Die darunter liegenden Gebiete der Stadt sind noch immer erhalten und können bei der Tour besichtigt werden. Ca 1 Stunde dauert die Tour und man bekommt einen Einblick in die Geschichte der Stadt. Die unterirdischen Gänge und Räume werden heute als Abstellkammern Geschäftslokale und für die Tour genützt. Zirka 35 Blocks der Stadt haben dieses „Untergeschoß“. Eine ganz interessante Tour, aber am interessantesten ist bestimmt die Geschichte
      der Stadt, denn eigentlich ist der Standort von Seattle ungeeignet für eine Großstadt. Das merkten die Bewohner schon vor über 100 Jahren. Oft kam die Flut in die Bucht und überschwemmte große Teile der Stadt, aber noch öfter drückte die Flut die ungeklärten Fäkalien, die vor über 100 Jahren einfach ins Meer geleitet wurden, wieder retour in die Stadt und die ganzen Würsteln schwammen retour zu den Absendern. Im Jahre 1889 war ein großes Feuer in Seattle und danach beschloss man, die Stadt wieder am selben Fleck aufzubauen aber um 5 Meter angehoben. Deshalb baute man große
      Dämme in der Mitte der Straßen und zu den Häusern errichtete man Stege auf denen man noch heute geht. Diese Stege konnten wir bei dieser Tour von unten begutachten. Hier wird einfach nichts für die Ewigkeit gebaut, fällt uns sofort auf, denn diese Stege wurden auf Eisen H Trägern errichtet, die jetzt innerhalb von 100 Jahren komplett durchgerostet sind. Es ist also nur eine Frage der Zeit, bis Seattle eine größere Renovierung bedarf. Von den alten Räumlichkeiten im Untergrund ist nicht
      mehr viel zu erkennen und wie so oft befindet sich einfach nur „Abfall“ hier unten. Man kann im
      Untergrund auch heiraten, erfahren wir von unserem Guide. Nach der Tour schauen wir noch einmal beim Pike Market vorbei, denn diesen riesigen Markt haben wir bisher nur am Abend gesehen, als er bereits geschlossen hatte. Hier kann man Obst, Gemüse, Fisch und Blumen
      kaufen und auch einige Restaurants befinden sich hier. Der Markt ist vor allem bei Touristen sehr
      beliebt und dementsprechend hoch sind auch die Preise. Hier befindet sich die allererste
      Starbucksfiliale weltweit, sehr schade, dass wir Beide keinen Kaffee trinken. Das Starbucks Gebäude ist sehr unscheinbar, aber vor dem Geschäft bildet sich täglich eine bis zu 100 Meter lange Schlange. Danach gehen wir zurück zum Auto und verlassen den Trubel der Stadt.
      Unser nächstes Ziel ist der Mount Rainier. Ein 4400m hoher Schichtvulkan mit Gletscher. In der Nähe vom Mount Rainier Nationalpark
      finden wir einen wunderschönen ruhigen Campingplatz für 27 Dollar mit Duschen. Genau das Richtige nach der Großstadt. Hier lernen wir Steven und Jenna kennen. Die Beiden Reisenden sind ein wenig jünger als wir, kommen aus dem Bundesstaat New York und haben schon fast alle Bundesstaaten der USA bereist. Sie sind mit einem kleinen Mietauto und Zelt unterwegs. Gemeinsam sitzen wir am Lagerfeuer und tratschen bis spät in die Nacht.
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      Traveler

      Loving your take on your travels

      9/25/22Reply
       
    • Day142

      Rettungsdienst🚑🚒 in Seattle

      September 2 in the United States ⋅ ☀️ 17 °C

      Am Morgen bin ich einfach mal zum großen Krankenhaus gelaufen, weil dort auch eine RTW Wache untergebracht ist, und habe den ersten Paramedic angesprochen, den ich gefunden habe. Auch wenn ich nicht auf einem RTW mitfahren durfte, haben mir die Kollegen vor Ort gerne ihre RTWs gezeigt und waren sehr interessiert an einem Austausch.
      Der Rettungsdienst wird in Seattle vom Fire Department durchgeführt, das heißt alle Paramedics (ALS-Anwender nach einjähriger Fortbildung) sind vorher Feuerwehrmänner (BLS-Anwender) gewesen. Die Feuerwehr fährt grundsätzlich zu allen BLS-Einsätzen, und wenn weitere Hilfe benötigt wird, werden die RTWs nachgefordert, um ALS-Maßnahmen durchzuführen. Das Programm wird „Medic One“ genannt. Drogenüberdosis, Stechereien und Schießereien sind wohl an der Tagesordnung, wodurch invasive Maßnahmen deutlich häufiger angewendet werden, als bei uns.
      Die Hilfsfrist beträgt 7 Minuten und zu größeren Lagen fährt der Chief mir raus, ähnlich wie bei uns der OrgL.
      Die RTWs sind sehr ähnlich ausgestattet wie bei uns. Als ELG wird ein Lifepack verwendet. Neu sind nun Videolaryngoskope auf den RTWs, außerdem sind einige Medikamente unterschiedlich und für die Reanimation sind schon alle Medikamente in fertig aufgezogenen Spritzen vorrätig.
      Es gibt mobile Datenerfassung und mit dem „Harbourview Medical Center“ ist ein Maximalversorger in direkter Nähe, der auch als Traumazentrum für den Nordwesten der USA dient. Die Einsatzzahlen sind ähnlich, wie in Husum. Ich habe aber auch mit einem Kollegen gesprochen, der vorher südlich von Portland gearbeitet hat. Dort betrug das Einsatzgebiet über 100km in eine Richtung und es hat manchmal Stunden gedauert, um einen Einsatzort in den Bergen zu erreichen. Also auch in den USA ist der Rettungsdienst sehr divers, vielleicht kann ich ja woanders mal mitfahren.😊
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      Traveler

      Ich drücke dir die Daumen. Das wird interessant 😃

      9/7/22Reply
       

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