United States
Seattle

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165 travelers at this place:

  • Day107

    Seattle

    January 18, 2019 in the United States ⋅ ⛅ 9 °C

    Heute ging es ab nach Seattle, um meine Biometrischen Daten abzugeben 😇 Wir wussten nicht, ob es klappen würde, aber da am Telefon jeder etwas anderes erzählt und niemand den totalen Durchblick hat haben wir es einfach versucht. Man glaubt es kaum, aber es hat sogar geklappt !!! Ich muss zwar noch auf die Bestätigung von der Kanadischen Regierung warten, es sollte aber alles klappen 😇 Das mit den Biometrischen Daten ging auch alles super schnell innerhalb von 15 Minuten waren wir schon wieder draußen 😊 Eigentlich haben wir gar nicht erwartet, dass es so schnell geht und sind davon ausgegangen den ganzen Tag damit zu verbringen Formulare auszufüllen. Deswegen war es sehr schön für uns, dass wir uns doch noch Seattle angucken konnten, obwohl wir garnicht damit gerechnet hatten.
    Ich hatte mich schon den ganzen Tag gefreut endlich mal Seattle in echt zu sehen, nachdem ich es schon so oft bei Grey’s Anatomy gesehen habe. Ich habe es mir natürlich nicht nehmen lassen und wir mussten unbedingt zu den berühmtesten Plätzen von Grey’s Anatomy gehen. Vorallem das Haus, in welchem der Hauptcharakter der Serie wohnt, war ein Highlight 😍😇 (Ich freue mich auch sehr, wie man auf dem Bild sehen kann 😂)
    Nach unserer kleinen Sightseeingtour ging es dann auch schon wieder nach Hause. Aber die Rücktour war super anstrengend, weil wir die Hälfte der Strecke, bei strömendem Regen im Stau standen und es alles nur sehr langsam voran ging 🙄 Aber insgesamt war es ein sehr schöner Tag, vorallem weil das mit den Biometrischen Daten jetzt hoffentlich endlich abgehakt ist !😇😍 Wir haben im Büro bei den Biometrischen Daten sogar andere Leute gefunden, die auch wie ich nach Kanada wollen und auch extra nach Seattle fahren mussten. Ich bin also nicht alleine mit diesem Mist 😂
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  • Day2

    Gum Wall Seattle

    December 15, 2019 in the United States ⋅ ⛅ 5 °C

    The famous old school frozen custard shop also just up from the Gum Wall.

  • Day4

    Not sleepless but very tired in Seattle

    August 7, 2019 in the United States ⋅ ⛅ 20 °C

    Den heutigen Vormittag verbrachten wir noch ganz entspannt in Vancouver. Zuerst stand eine Runde Erkundung des Stanley Parks auf dem Programm. Das wirklich schöne Naherholungsgebiet, der „Vancouverianer“. Etwas ähnlich unserer Donauinsel. Viele Möglichkeiten Sport zu betreiben, viele Radwege, aber auch naturbelassener Wald. Das alles mit dem Meer auf allen Seiten und der Skyline von Vancouver im Hintergrund! Die Eindrücke, die wir sammeln konnten, lassen einen gut nachvollziehen, warum Vancouver auch immer weit vorne ist im Ranking der lebenswertesten Städte weltweit!

    Derselbe Eindruck blieb auch nach dem Besuch des Stadtteils Granville / Granville Island. Einst ein Industrieviertel, ist es nun ein buntes und lebendiges Viertel, zum Flanieren, Essen gehen und Einkaufen.

    Am frühen Nachmittag verließen wir dann Vancouver und damit auch Kanada und machten uns auf den Weg nach Seattle. Die erste kleine Hürde, nämlich die Einreise in die Vereinigten Staaten nahmen wir ganz problemlos. Die Grenzbeamten schienen wesentlich freundlicher als man es vom Flughafen her kennt. Auch die Fahrt am Freeway 99 war mit Countrymusik noch sehr idyllisch. Dann aber kam unser erster Stau🙈Unser Navi, schickte uns, um den Stau zu umfahren und zum Flughafen zu gelangen, mitten durch Seattle und das obwohl dort anscheinend gerade SEHR viel gebaut wird... Ziel war der Flughafen von Seattle um das Auto aus Kanada zu retournieren und ein Anderes zu übernehmen, das wir bis Los Angeles behalten und auch dort zurückgeben können.
    Was soll ich sagen - der Fahrer war tapfer, und die Mitreisenden auch. Irgendwann kamen wir doch tatsächlich dort an und um ca. 20:00 waren wir dann in unserem Motel im Univiertel von Seattle angekommen.

    Kurz vor dem Verhungern, zögerten wir nicht lange und gingen auf Empfehlung des Motel Besitzers ins nebenan gelegene „Sezuchan Hot Pot“ Restaurant. Nichtsahnend auf was wir uns da eingelassen hatten, standen wir vor einem Tisch mit einer Kochplatte in der Mitte. Die Kellnerin erklärte uns in recht wenigen Worten, dass man eine Suppe wählen müsse und Zutaten, die man dann selber in dieser Suppe kocht. Etwas planlos stellten wir uns der Herausforderung und ich muss sagen, es war nicht nur wahnsinnig lustig sondern auch ausgezeichnet. Im Prinzip Chinesisches Fondue 🤣

    So nun geht ein langer und ereignisreicher Tag zu Ende. Morgen steht Seattle Sightseeing am Programm!
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  • Day5

    Sky View Observatory/Pike Market

    August 8, 2019 in the United States ⋅ ☁️ 20 °C

    Nach langem
    hin und her, was es uns wert ist recht ordentlich Geld zu zahlen, um es zu besichtigen, haben wir uns für das Seattle Sky View Observatory entschieden und ich bin froh, dass wir es trotz bedecktem Himmels gemacht haben. Nun sitze ich hier mit Ausblick und Getränk und fühle die Weite, obwohl es sich in der Stadt neben all den Hochhäusern downtown, doch eher eng anfühlt!

    Zuvor waren wir von der Starbucks Roastery zum Pike Market spaziert. Der vom Reiseführer so angepriesene Market und die Restaurants waren nett, aber ehrlich gesagt auch nicht mehr! Die berühmt Kaugummi Wall war mir zu grauslig, dafür fand ich die Post It Wand eine tolle Idee. Mittag gegessen wurde „the best Salmon Burger“ der Stadt. Ob es stimmt können wir leider nicht sagen. Aber er war ausgesprochen gut! An die Preise muss man sich allerdings gewöhnen 😬 aber eigentlich will man das gar nicht. Auch der gestrige Abendbesuch eines Supermarktes (zum Geburtstagstorte kaufen um 21:45) hat uns vor Augen geführt, dass alles wirklich teuer ist. Auch die Lebensmittel im Supermarkt, verglichen mit Österreich 🇦🇹

    DIE Ereignisse des Tages - der 12. Geburtstag von Mark und der Besuch des American Football Matches dann im nächsten footprint (aber alles noch an einem Tag 😎
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  • Day17

    Seattle,WA

    July 1, 2018 in the United States ⋅ ⛅ 15 °C

    After a great nights sleep in Seattle (no not the movie) we decided that driving into downtown was our best option and parking there for the day. We concentrated on the pier area as there is always something happening there. The famous Pike Street markets were brilliant with the guys at the fish market throwing fish to each other. There was arts and crafts, fruit and veg and any matter of things. It is a must do in Seattle.

    Given that the hop on hop off bus was so good in San Francisco 4 years ago was so good we all decided that the 40 bucks for a 24 hour pass for a similar bus here would be a good idea. We were sadly let down and the tour was probably the worst that we had seen. Completely un informative and a total waste of money. Trip advisor will get to hear of that one.
    A quick pizza at Subway, yes Subway, before we boarded the ferry to Bainbridge Island. The 30 to 40-minute trip was fantastic, and Bainbridge itself is full of boutique shops and restaurants. The shore line littered with drift wood and beautiful houses. We could have spent a day there and our 2 or 3 hours there passed quickly. Drama struck for me on the return trip. All good after a good night’s sleep but I did not remember much about the afternoon.
    We would love to return and explore the islands and maybe do a tour into Canada. Due to our early arrival in Seattle we made the decision to make the Monday a leisurely day and take the coast road 101 to Astoria, so that is the plan for tomorrow.
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  • Day37

    Seattle von oben und unten!

    October 17, 2019 in the United States ⋅ ☁️ 13 °C

    Der gestrige Abend war schon wieder so unglaublich, dass ich das Gefühl hab mich eine Woche in einer Waldhütte verschanzen zu müssen, um alles verarbeiten zu können. 😅 Wir haben uns um 17:30 mit unserem neuen Gastgeber Bennett in der Lobby des "Columbia Centers" getroffen, dem höchsten Gebäude der Stadt. Es behaust Büros zahlreicher Unternehmen und ein Restaurant sowie einige Tagungsräume im obersten Stockwerk. Allerdings muss man Mitglied sein, um dort Zugang zu bekommen. Zu unserem unglaublichen Glück, arbeitet Bennett dort für Amazon und darf Anhängsel mit hinbringen. Wie grandios absolut hammer genial die Aussicht war kann man sich wohl vorstellen! Bevor er uns jedoch auf der Ebene des Restaurants und dann in den privaten Tagungsräumen, um die Aussicht auf der anderen Seite genießen zu können, rumführte, bekamen wir einen kostenlosen Snack "auf die Hand" - Bratwürstchen mit Sauerkraut, wie passend. 😄 Anschließend erzählte Bennett von einem tollen Örtchen mit super Aussicht dort oben, das er selbst noch niemals sehen durfte: die Damentoilette. 😅 Nun ja... Es ist das schönste Klo, das wir je gesehen haben! Oder um an dieser Stelle Puml zu zitieren: "Alter Bella, du kannst beim Ka**en aus dem Fenster gucken!"😂
    Da wir einen Moment für uns hatten, sind wir wie gewohnt kurz völlig ausgeflippt, haben eine Million Fotos und Selfies geschossen und wieder versucht uns bisschen zu sammeln. Danach haben wir ein Guinness getrunken und einen Avocadotoast mit Krabben gegessen (super lecker 😁) und uns unterhalten. Auf deutsch. Denn Bennett hat als Kind 10 Jahre in Dänemark gelebt, dort Deutschunterricht gehabt und wollte die Gelegenheit nutzen und seine Sprachkenntnisse mal wieder auffrischen. Bedingung war, dass wir unheimlich langsam sprechen mussten, wirklich nicht leicht. 😅 Aber sehr beeindruckend wie gut er es noch konnte. Lieber Kerl, wirkt sehr interessiert an uns und stellte Fragen, die man nicht oft hört, wie welches unser liebstes selbst aufgenommenes Foto sei, welches Wort uns im englischen verrückt erschiene, welchen Ort wir mehr als alles andere mal sehen wollen oder welches unser Lieblingsbuch sei (seines ist "Die unendliche Geschichte" ✨). Genau solche Gespräche, abseits vom "Reise-Smalltalk" gefallen mir. 😌 Wir hatten so viel Spaß, sein Humor ist auch grandios: als er Avocadotoast für uns bestellte, ging Puml davon aus sowohl ich als auch sie würden eins bekommen. Als nur ein Teller mit 2 Hälften kam und ich die beiden nochmal teilte, damit auch Bennett was abbekommen konnte, sagte Puml "Esst ihr mal zu erst, da kommt ja gleich noch ne Portion... Oder?" - ich erklärte ihr, dass wir nur eins bestellt hätten und Bennett daraufhin: "Oh, Prinzessin will also noch mehr?" 😂 Ich hab allerdings auch mein Fett wegbekommen und er hat sich den ganzen Abend darüber lustig gemacht, dass mir der verdammte Begriff "Helikopter" nicht einfiel, als ich vom Hubschrauber sprach und es mit "propella plane" zu umschreiben versuchte. 😂 Haben also den ganzen Abend herzlich und viel gelacht. 😁
    Als wir die Location wechseln wollten und bereits unten waren, fiel Puml auf, dass sie (schon wieder🤦‍♀️) ihren Schal vergessen hatte. 😅 Nur eine Frage der Zeit, bis der endgültig weg ist.

    Danach haben wir einen kurzen Abstecher in die benachbarte Stadtbibliothek gemacht. Architektonisch von uns beiden abgesegnet, gingen wir anschließend zurück Richtung Parkhaus, um mit seinem Caprio durch Downtown zu fahren. Ohne Dach natürlich. 😂 Da ich vorne saß, durfte ich während der Fahrt auch noch in den Genuß seines Massagegeräts kommen. Ich bin vollkommen durchgedreht. 😅 Kann doch alles nur ein Traum sein! Er fragte uns, ob wir noch Lust auf einen weiteren Drink hätten und da wir beide vollgepumpt mit Adrenalin waren, stimmten wir natürlich voller Freude zu! Er parkte das Auto, erzählte von einem Geheimtipp und führte uns in eine verlassene Seitengasse, die durchaus als Kulisse eines Killermovies durchgehen konnte. Wir verließen uns auf unser Gefühl und darauf, dass er uns nicht irgendwo verscharren würde. 😄 Dafür erinnerte er mich auch zu sehr an Nerd Lennard von Big Bang Theory. 🤓 Wie dem auch sei - wir gingen paar Meter, er stoppte plötzlich an einer unscheinbar und normal wirkenden Hauseingangstür und führte uns ein ganz geheimes (!) Klopfzeichen vor. 😂 Als er anschließend die Tür öffnete, saß unmittelbar an der Türschwelle ein Kerl, der uns einen Platz zuwies. Es war rustikal und durch das dämmernde Licht super gemütlich! Direkt am Eingang ging eine kleine Treppe hinauf zum Tresen, unten waren ein paar Tische. Während wir zuvor in chicer Location ein Bier über den Dächern Seattles hatten, tranken wir nun einen Gin Tonic im Keller einer super charmanten (und ganz geheimnisvollen!) Bar mit Backsteinwänden💘. Wir setzten uns in eine kleine Ecke und freuten uns wieder unseres Lebens! Die Liste mit der Auswahl an Whiskey & Gin war lang, und da Puml ja täglich in ihrem Blog damit zu tu hat, ging ihr bisschen das Herz auf. Sie probierte den Kentucky Gin, was sie schon lange vorhatte, ich einen regionalen hier aus Washington. Wirklich guut! Bennett darf hingegen bis Januar wegen einer Unverträglichkeit keinen Alkohol trinken. In einer gegenüberliegenden Ecke, unter der Treppe war ein Platz frei, der sehr fotogen wirkte! Bennett sagte, wir sollen uns da hinsetzen, das würde eine schönes Foto von uns werden! Gesagt getan, allerdings waren alle seine Fotos verschwommen oder zu dunkel, naja. 😂

    Nach unserem Drink fuhren wir mit seinem Caprio (oh man🤦‍♀️) zu ihm nach Hause. Seine Wohnung ist super schön - die Küche offen, mit großem Fenster und Blick auf das viele Grün vor seiner Haustür. Außerdem hat er ein großes Dali-Bild hängen 🕰️💞 und viele Logik-Spielchen rumstehen (er hat Mathematik studiert😄). Eins davon besteht aus zwei sich abstoßenden Magneten, wodurch es wirkt als würde ein Stein in der Luft schweben. Schwer zu erklären, woran ich mich hierbei später allerdings erinnern möchte ist, dass ich es - wie ich halt bin - fasziniert wie ein Kleinkind anfassen wollte und erstmal zerstört habe. 😅 Als der Magnet runterfiel, gab es einen lauten Knall aber Bennett war in der Küche und bekam es nicht mit, wodurch Puml und ich in einen (unerträglichen) unterdrückten Lachanfall verfielen. Während Puml sich auf Klo verkroch, um dem Drang nachzugeben, versuchte ich verzweifelt das wieder zu "reparieren", schaffte es letztlich aber ohne seine Hilfe dann doch nicht. 😅 Soo typisch.. Naja.. Auf unserem Couchsurfing-Profil weisen wir die Leute ja schon darauf hin, dass sie sich mit uns das Chaos ins Haus holen. Sind also vorgewarnt und letztlich selbst Schuld. 😂
    Der Abend war damit aber noch nicht beendet. Denn wir sind lediglich kurz zu ihm gefahren, um uns unsere (gewollte Alliteration an der Stelle) Badeklamotten zu holen und anschließend die Vorteile seiner Mitgliedschaft im Fitnessstudio zu genießen. 😅 Er darf auch dort kostenlos Leute mitbringen und somit haben wir den verrückten Abend mit einem Stündchen Whirlpool ausklingen lassen..ungefähr genauso lange haben Puml und ich auch gebraucht, um von der Umkleide wieder zurück in den Eingangsbereich zu finden. Zu viele Türen. 😂 Der arme Kerl hats schon nicht leicht mit uns. 😅
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  • Day2

    To the actual Galapagos

    June 30, 2019 in the United States ⋅ ☀️ 23 °C

    Had a buffet breakfast in the courtyard and were transferred back to the airport at 6:45am. Flight for San Cristobal Island in the Galapagos (population 10,000 - humans that is) left at 8:30am. Had access to the Guayaquil airport lounge (Priority Pass thanks to our Chase Visa) but only had about 1 minute to grab anything before we were boarding. Flight was easy and short, 1.5 hours. We boarded a bus for a 5 minute ride to the waterfront and had 1 hr to walk around. Not much to see of the town where we were but already got to see tons of crabs, a few pelicans and plenty of sea lions (who, for the record, are way smellier and obnoxious sounding - imagine loud guttural burps -than I would have imagined). We found several sea lion pups nursing too.
    We were taken, by Zodiac to our floating home - The National Geographic Islander where we got settled in to our cabins (303 and 305). Rooms are nice and, for a cruise ship, plenty big. Bathrooms, of course, are tiny.
    We joined in the lounge for a welcome drink, snacks and orientation. There are 47 people on the boat. It looks like at least a few families with kids around our kid’s ages (ages 7 to 14). Everyone we’ve met has been super friendly so far. No families from Michigan that we’ve met yet but a few from Chicago, and families from Pittsburgh, Phoenix, Texas and Mexico.
    We had a life jacket drill and then had a little time to explore the boat. There’s a ‘gym’ with weights and 3 fitness machines and a ‘library’ - essentially a shelf of books in a hallway (where you can learn all you ever wanted to know about Darwin!)
    We had a buffet lunch in the dining room which had food for all of us. Jace is definitely the pickiest of us all, so we will see how that goes. He has committed to the goal of trying a new soup daily (of course stipulations were established quickly!) Today, asparagus soup and he ate the whole bowl!
    We went back to the rooms to rest. For me, a nap was in order. Kids and Ken played cards.
    At 2:30 we had a looong orientation about what our afternoon excursion would be and general details about how the excursions are run and Galapagos rules. We learned that the Galapagos are both a natural park as well as a province of Ecuador.
    Afterwards, we disembarked onto the Zodiac and went back into San Cristobal. No more than 16 people can be in each excursion group and these are all led by naturalists. We took a short walk and then a shorter bus ride to the National Park Interpretation Center (though the only thing there that fit that description was a map on the wall of the islands). Our naturalist, Vanessa, guided us on a fairly easy 1.5 mile round trip walk to "Frigate Hill." We saw frigate birds, Galapagos finches, Ani birds, San Cristobal mocking birds and plenty of tiny lava lizards. Kids loved that!
    They gave the kids 'explorer notebooks'. They get points for completing tasks in the notebook and if they get 100, they will get a prize at the end of the week. Cooper was all over this task and Jace, though initially resistant, decided it was not too immature to join in too. Pretty sure they both have 100 points already!
    We got back to the boat at 6p and had a welcome reception at 7 in the lounge. Staff made introductions (very impressive staff so far!) We had dinner at 7:30p. Meals appear to be all buffet. Good food tonight. Dining room is open seating so it forced us to split up (yes, Julie, your worst nightmare!) Addey, of course has made a fast friend with a 7.5 year old from South Dakota - Claudia - so she ate with her family. Hah! Cooper and I sat with 2 Jewish couples who Ken and I have gravitated to a bit - both in their 60s from Chicago (1 couple both went to UofM) and very friendly. Ken and Jace ate with another set of grandparents here with their 10 year old grandson.
    And that's a wrap on day 1! Now time to cruise...
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  • Day314

    Seattle

    August 19, 2019 in the United States ⋅ ☁️ 19 °C

    Wir erreichen Seattle am frühen Abend und parken am Pike Place Markt vor dem ersten Starbucks. Hier wurde 1971 die weltberühmte Café-Kette gegründet. Das Wetter ist sonnig, aber schon etwas kühl. Wir merken, dass wir schon ziemlich weit auf die Nordhalbkugel vorgedrungen sind. Wir besichtigen einige Sehenswürdigkeiten der Stadt, wie den Pike Place Market, den Skulpturenpark und den Space Needle Tower, einen modernen Turm, der zur Weltausstellung gebaut wurde. Zudem ist uns aufgefallen, dass es hier recht viele Obdachlose oder zwielichtige Gestalten herumlungern. Da wir morgen die Sprinty-Inspektion haben, machen wir und am späten Abdnd auf den Weg nach Everett.Read more

You might also know this place by the following names:

Seattle, ስያትል, سياتل, Sietl, سیاتل, Сиэтл, Горад Сіэтл, Сиатъл, সিয়াটল, Σιάτλ, 西雅圖, סיאטל, सीऐटल, Սիեթլ, SEA, シアトル, სიეტლი, ស៊ីតថល, ಸಿಯಾಟಲ್, 시애틀, Seattlum, Sietlas, Sietla, Сиетл, सिअ‍ॅटल, Siyaatil, سیاٹل, 98101, Сијетл, சியாட்டில், ซีแอตเทิล, Séatl, Сієтл, سیئٹل

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