United States
Mariposa

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33 travelers at this place

  • Day17

    Mariposa- Yosemite

    September 27, 2017 in the United States ⋅ 🌫 22 °C

    Aus Furnace Creek bei schönstem Wetter abgefahren durchs Death Valley in die Berge, war ganz schön hoch und kurvig, Frühstück in Lone Pine, in diesem Ort wurden über 400 Filme gedreht u.a. Django und Gladiator.
    Weiter hoch in den Yosemite Park , bis zu 3000 m hoch und ersten Schnee gesichtet und Tina hst ihn angefasst ! Im Park eine kleine Wanderung zu einem Wasserfall gemacht , anstrengend aber schön , den Half Dome gesichtet , Capitan irgendwie verpasst. Ankunft in Mariposa um 19:30 Hotel Miners Inn, essen bei Burger King, Absacker in einer Bar am Hotel, Lage Sascha.
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  • Day7

    Check In im Hotel Yosemite Inn Mariposa

    September 24, 2019 in the United States ⋅ 🌙 22 °C

    Der Ort Mariposa eignet sich nicht nur hervorragend als Ausgangspunkt für die Erkundung des Nationalparks, sondern ist auch an sich eine Attraktion. Mariposa wurde während des Goldrausches in der Mitte des 19. Jahrhunderts gegründet. Zahlreiche Gebäude aus dieser Zeit sind noch unverändert erhalten, sodass man sich hier wie in einen Wildwestfilm versetzt fühlt.Read more

  • Day11

    it's time for cabrio :)

    May 17, 2016 in the United States ⋅ 🌫 14 °C

    750.000 Einwohner vermutlich eher mehr, eine Westöstliche Diva - 43 Hügel, eine Stadt mir hoch rangierenden Stadtkulturen und Straßenleben in diversen ethnischen Vierteln. San Francisco hat mit eine Palette von Plätzen, Parks, Perspektiven, Cafe, Eckkneipen Yuppies und Hippies, Obdachlose, Banker und Spaßvögeln, Obdachlose , Straßen Artisten und vielen Touristen, Restaurants , Shops und vielem mehr echt viel zu bieten. Doch it was time to say good bye. Man sagt von SFO ihr einziger Nachteil sei, dass man sich schwer von ihr trennen kann.
    Es war eine schöne Zeit hier, doch wir haben noch viel zu erkunden, also haben wir unseren bereits liebgewonnen Jeep am Flughafen gegen ein sexy Cabrio getauscht, um mit ihm unsere Reise fortzusetzen. Am Flughafen angekommen haben wir die Autos getauscht. Wir mussten etwas warten, da nicht genügend Mustangs vorrätig waren, doch das warten hat sich gelohnt , seht und entscheidet unten selbst.

    Unser erstes Ziel war Stanford. Dario und ich haben erstmal das Verdeckt runtergefahren, die Musik laut gedreht die Klimasitze getestet und unser Zielort eingegeben. Die Freude an dem Fahrzeug kann man uns immer noch im Gesicht ablesen. Ein Wahnsinn !

    Bei 31 Grad und keiner Wolke am Himmel, haben wir also die Ärmel hochgekrempelt und sind nach Stanford gefahren. Dabei gab's natürlich eine hübsche T- Shirt Bräune.
    Stanford ist kein Ort an dem man studieren sollte und das meine ich nicht wegen den 80.000€ Beitragsgebühren , sondern wegen der unglaublichen Schönheit. Palmen, Brunnen, Cafes, Rosengärten , ja sogar eine Kirche hat diese Uni. Wirkte sehr paradiesisch , schon fast einladend um Urlaub zu machen. Wer will denn hier lernen , wenn man solche Bedingungen hat? Es wirkte viel mehr wie ein Hotel am Mittelmeer als eine Universität.
    Nach dem wir glaubten hier schon was besonderes gesehen zu haben, sind wir weiter zum Headquarter von Google im Silicon Valley. Unerlaubt haben wir uns einen Parkplatz ergattert und unerlaubt haben wir uns die coolen Bikes von Google genommen, um eine Runde um den Campus zu drehen. Einen Frisör, einen koreanischen Sushiladen, eine Eisdiele , viele Liegestühle und noch mehr gab es bei Google für die Mitarbeiter - es wirkte ebenso wenig nach Arbeit wie Stanford nach Uni.

    Nächster Stop, ganz wichtig, Sonnencreme kaufen, die Sonne hatte keine Gnade. Natürlich mussten wir in einen Walmart halten. Dario war ganz aufgeregt und musste Regal für Regal durchlaufen, um auch jeden Artikel genau untersuchen zu können.
    Der Einkauf wurde letzten Endes logischerweise mehr als nur eine Sonnencreme.
    Aber Hauptsache mein Brüderchen ist glücklich geworden :)

    Auf dem Weg nach Mariposa bzw zum Yosimite National Park haben wir das gute Wetter , das Cabrio und gute Musik auf unserer Seite gehabt.
    Dies war unter anderem ein Stimmungsmacher

    https://youtu.be/US1uxrXsH-Q

    Die Straßen in den USA sind echt verwirrend. 7 Spuren Autobahn in eine Richtung, 4 way stops, den riesen amerikanischen Trucks und rechts überholen ist erlaubt. Sogar das Navi ist verwirrt gewesen.
    Aber wir haben es gemeistert :)

    Kurz vor Yosimite fing der Sonnenuntergang über den Weiden an und wir mussten ein paar Stops einlegen, um zu genießen !
    Endlich in unserem Hotel angekommen sind wir natürlich gleich essen gegangen diesmal etwas besser als sonst, wie ich finde hat es sicher aber gelohnt. wofür hat man schließlich Urlaub. ^^
    Aber für evtl nachfragen, es war kein Sternerestaurant.

    Heute gibt's endlich mal eigene Betten für uns - nicht dass wir uns nicht gerne Eins teilen, aber das ist auch mal wieder schön !

    p.S. ja wir lesen eure Kommentare und freuen uns auch darüber :)

    Übrigens ist es echt ärgerlich ein Auto mit so viel PS zu haben und offiziell nicht mehr als 120 km/h fahren zu dürfen :(
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  • Day2

    San Francisco

    May 15, 2016 in the United States ⋅ 🌫 21 °C

    Sunday morning we were a bit slow getting going, had breakfast at the local shopping area in a 'superfoods' cafe: frozen acai with nuts and dried and fresh fruit.

    Then BART into SF, took the best part of an hour to Powell station, and the train was noisy. In town we watched a Michael Jackson impersonator. Then we took the cable car a few km up and down hills to the top of the last hill. Here the cross road was so steep it zig zagged down between flower beds. Then we walked up to Fisherman's Wharf, which is more an area than a wharf. From there we turned left and walked along the foreshore path towards the Golden Gate Bridge. There were nice views, exercise areas, people kite- and wind-surfing, others bike riding to (and across) the bridge. We came across the very impressive Palace of Fine Arts, site of the "xxxxxxxxxxxxx world fair.

    Luci stayed at Chrissy Field while I walked on to the Golden Gate Bridge, where I scaled a small cliff to try and find a good vantage point. What I found were 'don't pass here' signs, and a post with someone's puffy jacket (with heavy things in the pockets that I didn't investigate). Curiously in the car park they charged parking only on weekends. We walked over a hill to see more sights of the bridge. It was getting dark, and we couldn't find the bus back to Fisherman's Wharf, but with a little difficulty we did find a bus stop coming off the bridge that took us through Golden Gate Park heading south. A light train then took us back to Powell (with a young mother with her baby busking, she sang beautifully) from where we took the cable car towards Fisherman's Wharf.

    I was getting concerned about the time by now, it was 9pm, BART stops around midnight, and a taxi to Castro Valley would be expensive indeed. But Luci really wanted a good dinner. So we got off when we passed a good looking almost full restaurant. It turned out to be Italian and the kitchen was closed, but the helpful waiter phoned around and booked us s table in a fine healthy restaurant a couple of blocks away.

    The first waiter who meet us there was discouraging, he virtually accused us of lying about having a reservation. But then the waitresses took over and the service was great as was the food. The ravioli was the best I've ever had, very plump and tasty in a creamy nettle sauce. The roast duck came out very rare, with a very strong duck flavour, it was nicer after they cooked it a bit more.

    A different cable car took us on a different route, we had to walk the last few blocks to Powell, then BART back to Castro Valley AirBNB.
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You might also know this place by the following names:

Mariposa, マリポサ, मारिपोसा, میریپوسا, 95338, Марипоуса, Маріпоса

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