United States
New York

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302 travelers at this place:

  • Day115

    New York New York

    October 4 in the United States

    Geburtstag in New York! Das hat man auch nicht alle Tage. Wie wir noch sehen werden, bin ich aber nicht der Einzige, der seinen Geburtstag im Big Apple verbringt - von zig tausend New Yorkern mal ganz abgesehen.

    Der Tag heute startet entspannt auf "unserer" Flussseite des East River an der Brooklyn Bridge. Der erste Ausblick auf Manhattan überzeugt uns, dass es ein guter Städte-Trip werden könnte. Bevor wir richtig loslegen wird aber erstmal in Ruhe ein Kaffee getrunken. Anschließend rüsten wir uns mit einem riesigen und sehr leckeren Eis der Brooklyn Ice Cream Factory aus, um den Fußmarsch über die Brücke anzutreten. Hier ist Einiges los und dadurch, dass man zwischen den Fahrbahnen läuft, gibt es nicht so viele ungehinderte Blicke auf Downtown Manhattan. Trotzdem ist es natürlich ein schönes und historisches Bauwerk mit einer interessanten Geschichte (wer hat's erfunden?).

    Hinter der Brücke geht es dann weiter zum neuen World Trade Center, dessen erster Turm (One World Trade Center) als höchstes Gebäude der Skyline markant herausragt. Zuerst landen wir in einem äußerlich interessant anmutenden Gebäude, das sich als unterirdischer Verbindungsbau, Transportknoten und Shoppingcenter herausstellt. Den Shoppingpalast...

    Der Shoppingpalast überrascht uns zuerst etwas an diesem Ort, aber zum ursprünglichen WTC gehörte wohl ebenfalls eins. Als wir wieder hinaufkommen, sind wir schon fast am 9/11 Memorial. Dort, wo ursprünglich die beiden Zwillingstürme standen, findet sich jetzt jeweils ein Becken im Boden, aus dessen Seiten sich ein stetiger Wasserfall ergießt. In der Mitte des Beckens ist nochmals eine quadratische Vertiefung, deren Ende von oben nicht ersichtlich ist. So wirkt es als ob das Wasser in ein tiefes, schwarzes Loch fällt. Man mag das interpretieren wie man möchte, aber der Besuch lohnt sich aus unserer Sicht in jedem Fall. Die Begrenzung bzw. Brüstung ringsherum besteht aus einer durchgängigen Tafel, in die die Namen sämtlicher Opfer des Anschlags eingelassen sind.
    Das hier ebenfalls zu findende Museum haben wir uns für einen anderen Tag vorgenommen. Nachdem wir das Denkmal auf uns haben wirken lassen, ist es schon späterer Nachmittag und langsam Zeit für einen Snack und gerne auch ein passendes Getränk. Vielleicht durch den vorhergehenden Roadtrip haben wir uns angewöhnt nur abends zu essen, was inzwischen auch ohne Snacks und Hunger (Kaffee ausgenommen) gut funktioniert. Sophie führt uns in einen American Irish Pub, wo wir an einem Tisch für vier Personen Platz nehmen. Aufgrund dieser und anderer Indizien und ein paar (unabsichtlicher) Informationen aus Deutschland, habe ich den Verdacht, Christoph und Marianna hier zu treffen, da sie auch heute Geburtstag hat. Da sie vorher nicht gespoilert wurde, ist sie doch sehr überrascht (natürlich positiv, hoffen wir 😉) uns auf einmal in New York in einer Bar anzutreffen. Zugegebnermaßen wussten die beiden Planungsgenies bis zum heutigen Morgen auch noch nicht, dass die/der jeweils Andere auch in der Stadt ist. Das kommt davon, wenn man immer nur die Fotos anschaut! 😋 Zum Glück sitzt in Deutschland eine sehr zuverlässige Blog-Leserin, die Christoph diesen kleinen Hinweis gegeben hat, danke dafür😀.

    Nach kleinen Snacks und Bier laufen wir Richtung Chinatown, um uns das Viertel anzuschauen und evtl. noch etwas mehr zu essen. Sophie und Christoph verdienen sich mit ihrer Hilfsbereitschaft unterwegs erst einmal jeweils ein Wasser, weil sie einer Frau helfen, ihren Essensstand (von denen es in New York viele gibt) ein paar Straßen weiterzuschieben (der eine mehr, der andere weniger😓). Sieht anstrengend aus, aber die Geburtagskinder haben sich leider zu spät gemeldet um mitzuhelfen... 😇

    In Chinatown ist um diese Uhrzeit (ca. 19:30 Uhr) enttäuschenderweise nicht mehr so viel los. Viele Geschäfte und teils auch Restaurants haben bereits geschlossen. Trotzdem dringen aus allen Ecken Gerüche (mache gut, manche eher nicht so) auf die Straße und das leicht schmuddelige Bild der Straße tut sein übriges dazu, dass nicht alle in der Gruppe gleich hellauf begeistert sind von der Gegend. Zumindest optisch ist es sehr authentisch, da wir größtenteils nichts um uns herum verstehen außer den amerikanischen Straßenschildern. Nach einem kleinen Rundgang entscheiden wir uns spontan in ein Dim Sum Restaurant einzukehren. Das scheint im Vergleich mit Restaurants in Hongkong auch sehr authentisch zu sein und wir ordern ein paar der Leckereien, die häufig in kleinen Bambuskörben daherkommen. Dazu gibt es all-you-can-drink Tee, wie sich das gehört. Beim Essen kann nicht jede(r) von uns sich mit allem anfreunden, speziell die Hühnerfüße - mit voller Absicht bestellt - finden nur teilweise Zustimmung. Dabei wurden die gerüchteweise früher auch in Deutschland (gerne?) gegessen.

    Gut gesättigt marschieren wir weiter über die Manhattan Bridge, quasi parallel zur Brooklyn Bridge, wieder auf die andere Seite des East River und haben auch hier wieder Probleme eine Lokalität für einen Schlummertrunk zu finden. Soviel zu der Stadt, die nie schläft... 😉 Wir werden fündig und nach einem Getränk auch diskret gebeten zu zahlen (und zu gehen). Für uns und noch mehr für die beiden Kurztripler ist es langsam auch eine gute Zeit schlafen zu gehen, also treten wir den teils gemeinsamen Heimweg mit der Metro an.
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  • Day117

    Comic Con

    October 6 in the United States

    Heute starten wir unseren Tag in Soho. Wir laufen ein bisschen durch die Straßen an welchen sich die Gallerien und Boutiquen aneinanderreihen. Es ist ganz nett anzusehen, übersteigt jedoch etwas unsere Preisklasse.

    Also laufen wir weiter durch den Washington Square Park wo auffällig viele Polizisten anzutreffen sind. An dem nördlichen Ausgang vom Park stehen ca. 10 Polizeiautos in jeder Straße. Wir haben leider nicht rausgefunden, ob das einen Grund hatte oder ob der Park immer so gut bewacht ist, obwohl wir zu Ersterem tendieren.

    Weiter durch den Park geht es zum Chelsea Market. Wie in den meisten Markets reihen sich hier die Läden mit kulinarischen Spezialitäten aneinander. Leider haben wir absolut keinen Hunger, obwohl wir immer noch nicht gefrühstückt haben. Mittlerweile hat sich unser Körper wohl schon dran gewöhnt von einem Kaffee morgens zu leben und erst abends etwas zu essen zu kriegen. Vielleicht ist es auch besser so, da die Tatsache, dass heute Samstag ist immens dazu beiträgt, dass man im Markt kaum vorankommt. Wir schlendern dennoch einmal durch, um für einen anderen Tag schon einmal einen Laden auszukundschaften. Besonders ins Auge fällt der Lobster Place, wo man von frischem Fisch, diversen Austersorten, Clams, Miesmuscheln, Sushi und natürlich Lobster bis hin zu Muschelsuppen, Muschelsandwiches etc. eine riesige Auswahl an "Meeresfrüchten" hat. Natürlich nicht gerade zum Schnäppchenpreis, so kann man z. B. für einen Lobster zwischen $36 und $86 ausgeben. Zum Glück haben wir keinen Hunger 😉. Neben Foodstores gibt es hier auch einen Bookstore, Boutiquen und einen Fruitmarket.

    Als wir es aus dem Chelsea Market rausgeschafft haben, gehen wir den High Line Park entlang, ein Park, welcher oberhalb der Stadt auf einem alten Schienensystem errichtet wurde. Leider weniger spektakulär als erhofft aber der ein oder andere Blick die Straßen hinunter war doch ganz schön. Am Ende des High Line Parks stoßen wir auf mehrere etwas merkwürdig gekleidete Leute. Seit gestern begegnen uns diese schon vereinzelt in der Stadt. Wir haben natürlich "recherchiert" und wie es der Zufall so will, ist dieses Wochenende die Comic Con in New York. Wir kommen vom High Line Park direkt auf das Convention Center zu, wo gerade sehr viele schwarze Suburbans (SUVs) mit verdunkelten Scheiben vorfahren und sich vor dem Eingang die Fans die Füße platt stehen. Da muss doch irgendwas los sein, denken wir uns und stellen uns auf die andere Straßenseite, von wo man das Geschehen genauso gut beobachten kann, sich aber nicht ins Getümmel werfen muss. Der erste (wir vermuten) Star, welcher von allen mit 'Michael' gerufen wird, sagt uns leider gar nichts. Wir vermuten, dass das auch bei den folgenden Stars so sein wird, da wir mit der Comicszene ja nicht gerade vertraut sind. Wir wollen gerade wieder gehen, da erkennen wir doch noch jemanden der uns sehr vertraut vorkommt, Littlefinger aus Game of Thrones (leider kennen wir seinen richtigen Namen nicht 😃🙈).

    Wir bleiben noch ein paar Minuten stehen, haben dann aber doch keine Lust mehr uns die Beine in den Bauch zu stehen, nur um evtl. jemanden zu treffen, den man vlt. mal in einer Serie gesehen hat. Da gehen wir doch lieber ein Stück die Straße hoch, um uns die aufwendig gestalteten Kostüme der Comic Con Besucher anzugucken. Auf dem Weg laufen wir durch eine kleine Horde von Zombies, Werbung für die neue Staffel von 'The Walking Dead'.

    Jetzt wollten wir eigentlich zum Sonnenuntergang aufs Empire State Building. Ein Blick in den Himmel verrät uns allerdings, dass eine tief hängende Wolkendecke es etwas schwer machen könnte, auf dem Empire State Building etwas zu sehen. Vielleicht haben wir einen anderen Tag mehr Glück.

    Weiter geht es zu Macy's, neue Schuhe und ein neuer Bikini müssen her. Man sollte meinen, dass das in einer so riesigen Shoppingmall kein Problem ist, aber falsch gedacht. Die Mall erstreckt sich zwar über 10 Etagen mit einer riesen Grundfläche, die Fläche mit den Bikinis beschränkt sich jedoch auf ca. 20 qm. Der Winter naht...

    Wir machen uns also ohne neue Errungenschaften auf nach Williamsburg, Brooklyn da wir uns hier mit Marianna und Christoph treffen um das Spiel New York Yankies vs. Boston Red Sox (Baseball) zu gucken. Die Sportbars sind alle sehr voll, durch Glück und die Freundlichkeit dreier Amerikaner ergattern wir jedoch noch einen Tisch. Auf nur 2 der 4 TVs läuft Baseball, was uns sehr wundert, immerhin spielen die Yankies in den Playoffs. Als das Spiel schon eine Stunde lief, ist die Bar so überfüllt, dass man kaum noch zur Theke kommt und es wird plötzlich Eintritt genommen. Abrupt werden die TVs auf welchen das Yankie-Spiel läuft, umgestellt und auf allen TVs läuft nun die UFC Fight Night. Sehr mysteriös, denken wir. In einem Gespräch mit zwei Amerikanern stellt dich heraus, dass Baseball als eher langweilig gilt (war auch unser Eindruck aber wir dachten die Leute hier stehen darauf), ganz im Gegensatz zur UFC Fight Night auf die alle heiß sind. Die Stimmung in der Bar ist bombastisch und die Fights sehr blutrünstig. Die zwei Amerikaner laden uns noch für den nächsten Abend zur Comedy Night für Newcomer ein bevor wir hundemüde zu unserer Unterkunft fahren.

    Alles im allem ein sehr ereignisreicher Tag.
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  • Day116

    Lower Manhattan

    October 5 in the United States

    Wo müssen zwei Bänker in New York hin? Zur Wall Street. Also auf nach Lower Manhattan. Viel erwarten wir nicht und bis auf das Gebäude des New York Stock Exchange gibt es hier auch nicht sehr viel zu sehen. Dennoch ganz nett, mal da gewesen zu sein. Die typische Bullenstatue in der Nähe ist hier größer als in Frankfurt, aber kaum sichtbar, da sie gerade von einem ganzen Reisebus an Touristen belagert wird.

    Weiter geht es an die Südspitze, da wir unser Ticket zur Liberty Island einlösen wollen. Nach ca. 40 Minuten Wartezeit sind wir auf der Fähre in Richtung Freiheitsstatue. Wir laufen ein bisschen auf der Insel herum, besonders gefällt uns hier der Blick auf Manhatten.

    Zurück am Festland gehen wir in das 9/11 Memorial Museum. Hier ist vom Bau der Twin Tower bzw. des ganzen Komplexes über den Bombenanschlag 1993, die vier Attentate am 11.9.2001 inklusive der Planung bis hin zur Gründung al-Qaidas alles sehr detailliert beschrieben und in Filmen dargestellt. Die Geschichte und die Ausstellung fesseln uns so sehr, dass wir uns etwas erschrecken als wir beinahe rausgeworfen werden und auf die Uhr schauen - wir sind nun schon knapp 5 Stunden hier. Ein Besuch lohnt sich definitiv, der Ort bringt durch verschiedene Elemente die Ereignisse so nahe, macht sie so anfassbar und persönlich, dass es schwer ist nicht betroffen zu sein.

    Wir machen uns auf zum Times Square, der uns an den Trubel und die beleuchteten Straßen in Las Vegas erinnert und treffen uns mit Marianna und Christoph bei 5 Napkins um etwas zu essen. Sehr gute Burger gibt es hier, können wir nur weiter empfehlen.
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  • Day119

    Lazy day in New York

    October 8 in the United States

    Dieses wechselhafte Wetter. Gestern noch 27°C mit Sonne und heute 19° mit Nieselregen 🤨.

    Zum Glück steht heute eigentlich nicht so viel auf dem Plan. Wir wollen es noch einmal bei Macy's versuchen, ins Moma (Museum of Modern Arts) gehen, zum Sonnenuntergang aufs Empire State Building - hoffentlich bessert sich das Wetter noch - und anschließend auf das Rockefeller Center. So der Plan.

    Also auf zu Macy's. Auf dem Weg dorthin finden wir in der Metro endlich einen Churros-Stand, den wir seit 2 Tagen suchen und kaufen uns erst einmal eine Tüte zum Frühstück. Unsere Erwatungen waren nichr sehr hoch, daher sind wir zufrieden, warm wären sie jedoch bestimmt besser gewesen.

    Nach 5 Minuten bei Macy's haben wir auch schon Schuhe in der Hand und es gibt sie sogar in der richtigen Größe. Leider war bei einem Paar nur ein Schuh im Karton. Wir erfahren, dass der andere Schuh irgendwo in der "Grabbelecke" sein muss, da der Schuh enorm heruntergesetzt ist. Also auf in die Grabbelecke, den Schuh suchen. Der Ausverkaufsbereich ist leider nicht gerade sehr klein und auch nicht sehr leer. Er ersteckt sich über zwei Flächen von ca. 30qm die einem Schlachtfeld gleichen. Überall in den Regalen, auf den Sitzbänken und auf dem Boden verteilt liegen Schuhe und die Frauen tummeln sich hier geradezu, welch ein Paradies 😢.

    Wir sind tapfer und mischen uns unter die Menschenmenge. Leider ohne Erfolg. Nachdem wir jeder jedes Regal zwei mal durchsucht haben, den Boden inspiziert und die Mitarbeiter genervt haben, geben wir auf. Dann kaufen wir eben nur ein Paar, ist vlt. auch besser fürs Gepäck 😊. Eine kurze Hose wird noch eingepackt und raus aus dem Chaos Richtung Moma.

    Im Moma angekommen, recherchieren wir erst einmal wie wir hier unseren City Pass gegen Tickets einlösen können. Gar nicht, stellt sich heraus. Nicht das Museum of Modern Art sondern das Metropolitan Museum of Art ist im City Pass enthalten. Wer lesen kann, ist klar im Vorteil 🙈. Der hohe Preis und unser nicht sehr großes Interesse für moderne Kunst, lässt uns relativ schnell den Weg wieder aus dem Museum finden - wir Kulturbanausen.

    Wir fahren zurück zum Chelsea Markt um einen kleinen Snack zu uns zu nehmen. Wir kaufen eine Kleinigkeit beim Mexikaner und beim Lobster Place (nein, keinen Lobster für $86) bevor wir uns beim Fruit Market frische Beeren und Feigen gönnen.

    Da es nun bereits kurz vor 18 Uhr ist, wollen wir uns auf zum Empire State Building machen um den Sonnenuntergang nicht zu verpassen. Beim ersten Tritt vor die Tür verrät uns ein Blick in den Himmel allerdings, dass wir heute wieder kein Glück haben. Die Wolken hängen noch tiefer als vorgestern.

    Wir entscheiden uns noch etwas im Bookstore zu stöbern, da unsere Tickets für Top of the Rock erst für 20:15 Uhr sind. Vielleicht bessert sich das Wetter ja noch.

    Das Wetter bessert sich nicht. Man rät uns ab, heute zum Top of the Rock hoch zu fahren, da man absolut nichts sehen wird. Wir tauschen die Tickets gegen Tickets für morgen Abend ein und machen uns auf den Heimweg.

    Da haben wir heute doch richtig viel von dem umgesetzt, was wir uns vorgenommen haben 🙃.

    In der Unterkunft angekommen, treffen wir seit vier Tagen mal wieder auf unseren Gastgeber und unterhalten uns mit ihm ziemlich lange über die amerikanische Bildungs-und Gesundheitspolitik im Vergleich zur europäischen. Schwierige Themen in Amerika.
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  • Day6

    Walking, Beer, Hot Dogs and Cocktails

    October 26 in the United States

    Today our plan is to just catchup with our friends. Myself, Will and Andy's first stop was to go to Champs in Williamsberg which is a vegan diner for brunch. The food was fantastic! Honestly I could easily transfer onto a vegan diet I think and in particularly because the food is always so appealing to the eye.

    After that we just walked. We chatted and walked and walked and walked and eventually found ourselves in Brooklyn. We were freezing and tired so took shelter in a Starbucks. After we walked back over the bridge to Manhattan and went to the scene where Ghost busters was filmed.

    Later on, Andy went for a shopping trip, we went for a wander, a cheeky dollar pizza slice and then we met up again for a couple of pints for even more catching up. Well when you've not seen someone for a couple of years there's a lot to catch up on!

    In the evening myself and Will went to meet Mark and Becca, also friends from Will's High school, for hotdogs and cocktails while Andy went to a gig. Now this wasn't just any cocktail bar, this was a speak easy and it was so much fun! To get in you have to find the hidden telephone booth in a cafe and then ask for entrance. Inside is a 1920s styled hidden bar. We had various cocktails, hotdogs and tater tots. Wow where have tater tots been all my life? They are like hash browns but with the perfect ratio of crunchy outside to filling.

    Another amazing day of catching up on lost time!
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  • Day3

    Seriously can something go right for us?

    October 23 in the United States

    We were feeling pretty defeated in the morning and to be honest we woke up with zero plans for the day. So we had a lazy morning, did our washing and chilled for a bit. Around lunchtime we decide to head out and have what America does best, a dirty brunch and go to Johny's Luncheonette. Will went with his work colleagues previously and said its an experience that I need in my life. So all ready and about to head out I hear a cry of help coming from the bathroom. I ran in and the whole place was flooding. The toilet was blocked and it was overflowing everywhere. We panicked for 30 seconds with not a clue what to do before I realised I remember seeing a plunger and eventually was able to stop the water. We were able to clear the water quite quickly and bleached everything. Just as we finished up we heard the doorbell ring... again our hearts began to race... I answered the door and the maintenance guy said there was a leak downstairs! We explained what had happened and he seemed pretry calm and just said OK that's fine and walked off. PHEW!! After discussing this with Luke and a few others it seems this is quite common in Manhattan!

    It was now pretry late and our brunch turned into a high tea, but we went to Johny's Luncheonette anyway. And wow... It was an experience... But I would NEVER take anyone there again. Although the place was clean, it was a true American dirty diner experience. No one needs to eat that much food...

    Full, slightly greasy and dehydrated we went to the 9-11 Memorial Museum which has free entry after 5pm,all you have to do is queue early, get a ticket for a time slot and then queue for the time slot. Have I mentioned that it's FREEZING here. So waiting in a queue for 2 hours was not my ideal, but the time eventually passed and we got in. Having been to quite a few heart tugging museums now I wasn't really sure what to think of it. The people's stories were very overwhelming and powerful but overall, maybe because it was so busy, I didn't quite feel the emotion I have felt in others eg Budapest and Vietnam, but still definitely worth going.

    Having not quite completed our steps yet we meandered around the area for while before heading home and having a spaghetti Carbonara for dinner 😊
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  • Day27

    New York zu Fuß

    June 18, 2017 in the United States

    >22.000 Schritte bei schwül warmen 27 Grad. Anstrengend, aber wieder richtig großartig. So, als wären wir nie weg gewesen 🗽
    Natürlich sind wir auch die wichtigsten Spots abgelaufen: City clerk office, Supreme Court und battery park.

  • Day3

    Weiter geht's

    June 29 in the United States

    Heute war der Tag an dem wir unsere Jetski Tour gemacht haben. Vielen Lieben Dank an alle, die uns das ermöglicht haben. (Jens, danke für die Buchung, Organisation und Idee... Dominik, Daniel, Lisa, Judith, Nina, Celine, Michi, Denise, Schere und Nina) Es war der absolute Wahnsinn! Wir sind super schnell über den Hudson River gedüst und haben sehr viel gesehen. Die Bilder folgen noch.
    Danach waren wir in Downtown Manhatten. Dort haben wir Ground Zero und One World Trade Center angeschaut. Unvorstellbar, was da passiert ist.
    Später waren wir noch ganz im Süden und sind dann mit dem Rad am Fluss entlang zur Brooklyn Bridge und weiter gefahren. Sehr schöne Route.
    Es war ein toller Tag mit vielen Eindrücken. Wir können kaum glauben, dass wir erst so kurz da sind.
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  • Day62

    New-York, USA

    August 16, 2017 in the United States

    Après quelques jours de repos à Los Angeles et une traversée des États-Unis en avion, nous voici arrivés à la dernière étape de notre périple. Nous ne sommes plus que 4. Patricia, David, Emmanuel, Rémi, Marion et Flavien sont rentrés en France.

You might also know this place by the following names:

New York City, New York, NY, New York Stad, Nueva York, نيويورك, Нью-Ёрк, Ню Йорк, নিউ ইয়র্ক সিটি, Nova York, Efrog Newydd, Νέα Υόρκη, Novjorko, نیویورک, Cathair Nua Eabhraic, Eabhraig Nuadh, Nova Iorque, ניו יורק, न्यूयॉर्क, NYC, Kota New York, New York borg, ニューヨーク, ნიუ-იორკი, 뉴욕, Evrek Nowydh, Novum Eboracum, Niujorkas, Ņujorka, Њујорк, Bandar Raya New York, Nouvieau York, Nòva York, Нью-Йорк, Nei Yarrick Schtadt, Nowy Jork, 10001, நியூயார்க் நகரம், นครนิวยอร์ก, Lungsod ng New York, Nyu York Shehiri, نیویارک شہر, Thành phố New York, ניו יארק, 紐約市

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